Die neusten Kommentare

Spike1990
über The Fast and the Furious: Tokyo Drift

6.0Ganz gut

Der schwächste Beitrag in dem Franchise. Dem Film fehlt einfach ein Sympathieträger mit einer gewissen Präsenz wie z.B. Vin Diesel oder Paul Walker (die weiß Gott keine begnadeten Schauspieler sind). Dennoch ist der Film recht kurzweilig, aber mit 6/10 ist der Film schon ganz gut bedient, eine höhere Bewertung hätte ich vor meinem Gewissen nicht rechtfertigen können :D

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dave0407
über Evil Dead

4.5Uninteressant

Schade, dass es heutzutage kaum noch gelingt, Filme zu drehen, die einen wie damals in den Bann ziehen, schocken und auch wiederschaubar sind. Ich meine, klar ist es schwer, es wirklich jedem recht zu machen, aber man hatte doch durch das Original eine sehr gute Vorlage und gute Effekte von heute machen noch lange keinen guten Film aus. Die alten Filme, sei es Tanz der Teufel oder viele andere hatten wenigstens noch Seele und eine wirklich packende Atmosphäre. Natürlich hat jeder so seinen Geschmack, aber ich fand den Film leider nicht so gelungen.

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Kill_Diether
über Wir sind die Nacht

8.5Ausgezeichnet

Beim Anfangsmonolog kamen Befürchtungen auf, dass dies wieder so ein typisch möchtegern-wichtiger, gekünstelter Deutschfilm wird. Doch welch angenehme Überraschung. Das ist mal ein wirklich guter Vampir-Thriller. Mit guten bis sehr guten Schauspielern, Dialogen, Spannungsbögen, ja sogar Spezialeffekten, geiler Action und schwarzem Humor, der ins Auge trifft.
Alleine bemerkenswert schon die erste Szene, also der Einstieg in die originelle Geschichte. Genauso untypisch deutsch und ziemlich genial gemacht ist das Ende. Als wäre ein Perfektionist am Werk gewesen, wurde ebenso auf die kühlstimmige Optik geachtet. Nicht übertrieben oder schlicht falsch, wie so oft in Berlin-Filmen, sondern bis ins Detail so eingebunden, dass der Grusel damit forciert wird.
Dennis Gansel scheint in diesem Genre gute Vorbilder zu haben. Mit Quentin Tarantino zum Beispiel hat er die richtige Wahl getroffen.

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Matty
über Oblivion

7.0Sehenswert

Der Film besticht vor allem durch seine Optik. Die Auflösung der Story gegen Ende des Films sind nicht wirklich überraschend, decken aber alles logisch auf. Vielleicht auch etwas zu sehr auf Happy End getrimmt, was mich aber nicht sehr gestört hat.

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malcolm07
über Evil Dead

5.0Geht so

Hmmm.. was soll ich zu diesen Streifen sagen..

Entweder bin ich diese Genre nicht mehr gewöhnt oder war dieser Film wirklich verstörend. Mir war das ganze ein bisschen zuviel . das ganze Blut und dann die abgetrennten Körperteile..

Ist wahrscheinlich nicht meins..
! ich schau mir lieber nächstes Wochenende den neuen F&F 6 an :)

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miller72
über Evil Dead

9.0Herausragend

EVIL DEAD -
furchtbare schauspieler, von atmo keine spur und überhaupt viel zu harmlos.
spannung sucht man echt vergebens und die dialoge... voll für'n arsch.
ich mags auch lieber düster und schmutzig und nicht hochglänzend
geht auf keinen fall ins kino reine zeitverschwendung denn:
FRÜHER WAR ALLES BESSER
WER'S GLAUBT

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T.R.J.
über Kings of the City

6.5Ganz gut

Ich finde der Film hat eine sehr mitreißende Atmosphäre und ist es auch mal Wert angeschaut zu werden. Ich hätte mir nur gewünscht, dass der Film sich stärker auf den Einfluss der ausgeübten Selbstjustiz (und somit charakterlichen Veränderung) der Polizisten im Privatleben konzentiert. Das kam mir persönlich etwas zu kurz.

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Melissengeist02
über Stirb langsam

9.0Herausragend

Der "Kultfilme" schlechthin!
Jippie-Ya-Yeah, Schweinebacke!

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Dahmer
über Silent Hill: Revelation

4.0Uninteressant

Und das Karrusell der endlosen Fortsetzungen dreht sich munter weiter..Diesmal hat es die bis dato wohl beste Videospielverfilmung erwischt,nämlich "Silent Hill" von Christophe Gans.Ich habe gehofft und gebetet das es eine würdige Fortsetzung gibt,leider wurde ich mal wieder als ahnungsloser FilmKonsument (!!!) enttäuscht !
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Teil 1 bietete bizarres,gruseliges "Silent Hill" Ambiente,gepaart mit visuell krankhaften,aber spannungsgeladenen Horroreinschüben,zudem wurde auch eine Story erzählt die einem interessierte....
Teil 2 begeht andere Pfade,denn hier herrscht dauerhaftes Horror-geplänkel gespickt mit zahllosen,vorhersebaren u. plumpen Gruseleffekten,die eher ermüdend wirken als das Spannung aufgebaut wird...ein Episodenhafter Horrorthrill,ohne nennenswerte Höhepunkte mit einer lieblos dahingeklatschten Storyfortsetzung und jeder menge Brüche zu Teil 1...
Silent Hill Fans werden sowieso enttäuscht sein,auch wenn es so einige Anlehnungen an Teil 3 (die Videospielserie) gibt,aber schlussendlich wurde daraus ein Storyarmer Horror fürs Fließband made in Hollywood....
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FAZIT:Gute 4 Punkte für die flotte Inszenierung und der teils gut geklauten Atmosphäre aus Teil 1,den Rest kann man getrost vergessen als Silent Hill Veteran ! ;)....

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Julian F.
über True Grit

4.5Uninteressant

Leider eine Enttäuschung. "True Grit" mangelt es in filmischer Hinsicht an allem ein bisschen, sodass nur eine kleine Wildwest-Geschichte übrig bleibt, die auch als einzelne Folge einer TV-Serie funktioniert hätte. Der Charakter Rooster Cogburn wirkte für mich auch nur wie ein "normales" Abziehbild eines Besoffenen. Weil der Film anders als das Original von 1969 der Heroisierung Cogburns nunmal strikt aus dem Weg geht und den anderen Protagonisten kein größeres Maß an Bedeutung verleiht (was Matt Damon nun für ein Typ war, weiß man hinterher auch nicht so genau), bleiben nur ein paar wenige Dialogsequenzen, die für ein wenig Esprit sorgen. Musik, Kamera und die soliden Schauspielleistungen können da auch nicht mehr helfen.

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Monk

patrick.rohrer.5
über die Serie Monk

Nach Columbo meine absolute Lieblings-Krimiserie !!!!
Tony Shalhoub spielt einfach göttlich, und die Nebencharakter sind sind einfach toll !!!

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Kill_Diether
über Red Lights

4.5Uninteressant

Der unnötige Schwachsinn am Ende wirkt sinngemäß wie ein harter Schlag in die Magengrube. Denn bis etwa 5 Min. vor Ende ist es ein solide, spannender Mystery-Thriller. Dann sackt plötzlich das Niveau von 7,5 Punkten auf etwa 0,5 oder weniger. Und es bleibt dieser üble Nachgeschmack mit den Gedanken: "Was für ein Scheixx".

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patrick.rohrer.5
über Transformers

1.0Ärgerlich

Kann mit dem Film einfach nix anfangen, viel zu viel Special-Effekts und auch die Schauspielleistungen sind sehr dürftig. Von der Story brauch ich gar nicht anfangen.
Den Gnadenpunkt gibt es für den schönen Blickfang Megan Fox !!!!

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ElMagico
über Cold Fish

7.5Sehenswert

Irgendwie schafft Sion Sono bei mir, woran andere ziemlich regelmäßig scheitern. Abgrundtief ekelhaftes, abstossendes und moralisch fragwürdiges so zu verpacken, daß ich mich eigentlich kaum daran reibe, das es alles irgendwie halbwegs Sinn für mich macht und ich mich selbst immer wieder überwinden kann. Außerdem macht er mich, so andere Kommentatoren hier nicht lügen, zum Kinohipster und gleichzeitig minderbemittelten Menschen....und das ist doch schonmal was, finde ich.
Überhaupt kommt es mir bei "Tsumetai Nettaigyo" etwas so vor, als wurde Sion Sono einfach von zuvielen zulange abgefeiert, so dass man jetzt endlich mal mit dem Hammer der Kritik auf ihn einschlagen muss. Profil gewinnt man eben nur dadurch, indem man einen angesehenen Regisseur niederreißt. Nun ja, ich kann dem ganzen nicht folgen, ich sah mehr und vorallem andere Dinge in diesem Film.
"Tsumetai Nettaigyo" ist nicht zimperlich, absurd deutlich ist die Bildsprache und wenn hier von Blut und Gewalt die Sprache ist, dann heisst das bei Sono eben genau das: Blut und Gewalt. Und sicherlich provoziert dies den Zuschauer in einem gewissem Maße, aber ich empfand es zu keinem Moment als sinnentleerten Selbstzweck. Es mag ein blödes Beispiel sein, aber provozierten die Monthy Pythons jemals nur einfach so? Selbst in ihren abstrusesten Witzen lag ein Sinn, eine Wahrheit. Und soviel anders ist die Herangehensweise eines Sonos nicht: Er zeigt ein völlig übersteuertes und schon unrealistisches Bild von Sex und Gewalt. Er karikiert die Täter so ins unermessliche, dass sie schon wieder unweigerlich den Verlierer ihres Seins nach außen kehren. Selbst die tatsächliche Macht der Täter ist meist nur eine vorübergehende Illusion. Auch das Frauenbild in "Tsumetai Nettaigyo" weitaus weniger negativ als es oft dargestellt wird. Der Mann wird als dominanter und bestimmender Teil der Familie dargestellt, Frau und Kinder haben zu gehorchen. Soweit richtig und leider gängiges Gesellschaftsmodell in Japan (und ja durchaus auch hier bei uns). Aber sie können diese Macht nur durch Gewalt und Demütigung durchsetzen, agieren außerdem zwar egoistischer, aber auch um einiges unüberlegter. Selbst die von Gewalt geprägte Dominanz brökelt wenn Frauen nur einmal Lächeln, geschweige denn mehr einsetzen und am Ende sind alle Männer hier mehr von ihren Frauen abhängig als es andersherum ist. Negativ ist hier das Männerbild.
Aber auch abseits von all diesen inhaltlichen Ebenen hat "Tsumetai Nettaigyo" für mich funktioniert. So sehr Sono auch in allem übertreibt, er schafft es immer mit einem Bein auf dem Boden zu bleiben. Egal wie absonderlich sich alles anfühlt, dieser Strudel in den der biedere Familienvater oberflächlich erscheint, dass alles hat seltsamerweise immernoch Hand und Fuss. Es ist eben eine fast schon comichafte Abhundlung dieser Geschichte. Es ist auch keine Spannung die aufkommt, es ist die Faszination des Morbiden die einen an den Bildschirm fesselt. Wie weit graben sich die einzelnen Personen noch in den Dreck? Wer befreit sich und wie? Und wer wird davon am Ende übrig bleiben. Für mich war "Tsumetai Nettaigyo" eine wirklich intensive, grenzwertige, aber auch unterhaltende Erfahrung.

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ElMagico

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Gell, dabei geh ich doch eh fast nie ins Kino....aber doof bin ich schon irgendwie...das muss ich zugeben :P


LynchFan1706

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Vielleicht gibts auch DVD Hipster? Oder TV Hipster? Blu Ray Hipster? Oder gilt Hipster nur für das Wort Kino?


patrick.rohrer.5
über Men in Black 3

7.5Sehenswert

Besser als der grottige 2. Teil, aber auch kein Meisterwerk.
Josh Brolin als junger K ist ein richtiger Glücksgriff, spielt in wirklich sehr sehr gut.
Und Zeitreisefilme haben mich schon immer fasziniert !!!

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A.Skolnick
über Zero Dark Thirty

3.5Schwach

OMG; ich brauchte genau 3 anläufe um mir Zero Dark Thirty fertigzuschauen! 157min. geballte langeweile! Ich hab sogar in der zwischenzeit den Argo reingeszogen den ich absolut genial fand! Hab in den letzten 6 jahren den JFK von Oliver Stone zum 16.mal gesehen und finde ihn nicht nur grossartig, sondern immer noch spannend und spitzenmässig inszeniert über die gesamte länge von 3 std.!!!!

Gefährliche Brandung von miss Bigelow fand ich sehr gut (der einzige film von ihr!), der rest inkl.einer meiner vielen hassfilme The Hurt Locker sind nicht mein ding! Zero Dark Thirty ist für mich eine riesengrosse enttäuschung, keine spannung, langweilig inszeniert, öde...; wenigstens haben mir die schauspieler gut gefallen....!

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FritzM
über Catwoman

1.5Ärgerlich

Goldene Himbeere(n) absolut verdient!
Halle Berry überzeugt mal wieder nicht...
Michelle Pfeiffer hat mich damals aber auch schon nicht umgehauen...
Beste Catwoman in meinen Augen: Anne Hathaway in 'The Dark Knight Rises'
Allerdings überzeugte die Figur der Catwoman bisher noch nicht wirklich so 100%ig in einem Film... Am Schlimmsten hat's aber tatsächlich dieser Film hier verbockt. Ärgerlich für die vergeudeten 104 Minuten. Schlechte Story, schlechte Umsetzung, schlechte Effekte und am Comic-Original orientiert sich der Film auch nicht, bzw. nur sehr lose.
Keine Selina Kyle. Keine gute Comic-Umsetzung.

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8martin
über From Hell

8.0Ausgezeichnet

Von den zahllosen Filmen die Jack the Ripper thematisieren ist der hier von den Brüdern Hughes der gelungenste, den ich kenne und zwar aus zwei Gründen: Sie begegnen dem bisher nicht aufgeklärten und wahrscheinlich nie aufzuklärendem Kriminalfall mit der richtigen Einstellung. Der Film bleibt bewusst so unklar wie nötig und doch so genau wie möglich. Dabei greift er mehrere in der Kriminalistik dieses Falles auftretende Deutungen auf. Es werden die üblichen Verdächtigen benannt: die Gangster, die die Nutten kontrollieren, der königliche Leibarzt (Ian Holm), die Freimaurer, bis hin zu einem Mitglied der Royals. Auch rassistische Äußerungen, die einen Juden als Täter vermuten, werden kurz in Betracht gezogen.
Dass man sich auf eine Graphic Novel stützt, muss ja kein Nachteil sein. Man merkt es halt am glutroten Londoner Himmel oder am blutroten Beefsteak. Aber man hat gut recherchiert. Und so entsteht eine düstere Atmosphäre von Englands Hauptstadt Ende des 19. Jahrhunderts, (inklusive Queen Vicky) wo Mr. Abbeline (Johnny Depp), der opiumsüchtige, Absinth trinkende Inspektor ermittelt. Das passt ebenso ins ungewöhnliche Bild, wie seine Liebe zur Hure Mary Kelly (Heather Graham). Und über allen schwebt, trotz seiner Körperfülle, Sergeant Godley als Mädchen für alles, vor allem für die Komik zuständig. Selbst das Ende ist sonderbar gelungen.
Gut gemacht, spannend, stimmungsvoll und allumfassend in der Sehweise.

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mary84
über Vorbilder?!

6.5Ganz gut

Zwar auch eigentlich "nur" nen Sonntagsfilm aber mit vielen Schmunzlern versehen. Story ist ganz gut eigentlich und der Film wird irgendwie auch nicht langweilig, dass liegt u.a. natürlich an der Besetzung und dazu zählt ganz oben Jane Lynch. Sie spielt ihre Rolle einfach fantastisch. Stiffler wird für mich wohl auch immer der Stiffler bleiben aber man muss sich auch an keine andere Rolle von ihm gewöhnen, denn er spielt auch hier wieder den typischen Frauenhengst, diesmal mit nicht allzu viel Party, dafür gehts erstaunlicherweise diesmal mehr um das Motto Drogen, Patenschaften bzw. Kinder und ihre Probleme. Auch etwas zum Nachdenken, wenn auch nur kurz.
Fazit, ganz ok.

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patrick.rohrer.5
über Captain America - The First Avenger

3.5Schwach

Captain America war eindeutig der Schwächste der "Avengers" -Reihe.
Meiner Meinung nach war der Film extrem langweilig, obwohl ich Superheldenfilme sehr gerne mag.
Bösewicht war für mich auch extrem langweilig und das Drehbuch war auch nicht das Beste !!!
Einziger Lichtblick war Tommy Lee Jones, der mir wie immer sehr gefällt.

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