Monologe - Film Forum
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Geschrieben von El_Chupa am 19.04.2010, 15:59 Blabla-Szenen, Reden, pathetisches Gedöns - wie auch immer man sie nennen mag, Monologe haben einfach einen ganz speziellen Reiz. Eine gute Filmrede regt zum Nachdenken an, sie inspiriert, sie beeindruckt. Deshalb frage ich: Welche Filmmonologe haben den grössten Eindruck auf euch gemacht. Hier ein paar Favoriten von mir: THE GREAT DICTATOR: Schlussrede
RATATOUILLE: Anton Egos letzte Kritik
INHERIT THE WIND: "An idea is a greater monument than a cathedral"
V FOR VENDETTA:
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Geschrieben von Muffin Man am 19.04.2010, 23:11 Das Plädoyer am Schluss von "J.F.K.". All die herrlich pathetischen Schlachtreden in der "Ringe"-Trilogie.
Und natürlich der geniale "Pussy"-Monolog in "Spun".
More to come. |
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Geschrieben von Sonse am 21.04.2010, 15:51 Schönes Thema. :) Also die ultimativste Rebel-Rousing-Rede ist natürlich aus Shakespeares "Henry V":
Die besten solcher Monologe stammen naturgemäß meist aus Theaterstücken, wie auch die in "Inherit the Wind".
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Geschrieben von Sonse am 21.04.2010, 16:24 Wie wäre ein Speech-Battle Elizabeth I. vs. Elizabeth Swan (POTC 3)? Blanchetts wundervolle Kriegserklärung, Elizabteh: The Golden Age
oder weil's vielleicht schauspielerisch und inhaltlich (ebenfalls eine Battle-Ansprache) fairer ist:
Okay, hier präsentiere ich nicht nur die schlechteste Rede einer Elizabeth, sondern die lausigste Battle-Ansprache überhaupt: Keira Knightley als Elizabeth Swan "Queen of pirates in all the world ever..." ;), POTC3
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Geschrieben von Muffin Man am 21.04.2010, 16:48 Ich hatte verdrängt, wie schlecht das ist... Wenn schon ge"battle"t wird, dann gehört dieser gefakte Schotte auch hier rein:
Die "Full Metal Jacket"-Rede:
Rocky Balboa:
Das ist auch schön:
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Geschrieben von El_Chupa am 01.05.2010, 00:07 Leider kein Youtube-Video, aber Richard Nixons (Frank Langella) Telefontirade in FROST/NIXON ist extrem eindringlich und super gespielt. |
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Geschrieben von hullu am 03.05.2010, 17:17 Apropos - Der Nixon Film von Robert Altman ist ein einziger Monolog und genial gespielt. |
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Geschrieben von Oberlaender am 20.05.2010, 23:11 "In meinem Himmel" war so voller pathetischer Monologe, dass ich die Protagonistin am liebsten geschlagen hätte, da sie damit so sehr auf den Keks ging. Schnulziger die Worte nie klingen. |