11:14
11:14 (2003), CA/US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 01.09.2005
37 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5369 Bewertungen
107 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Greg Marcks, mit Hilary Swank und Colin Hanks
Ein angetrunkener Autofahrer, allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin, die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs, die in ihrem alten VW-Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte, die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangnen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Aus fünf verschiedenen Perspektiven werden die Ereignisse erzählt, die zu einem Autounfall um 11:14 Uhr abends führen.
Mehr Bilder (5) und Videos (3) zu 11:14
Cast & Crew
- Genre
- Schicksalsdrama, Drama, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Middleton, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amputation, Auto, Autofahrt, Autounfall, Banküberfall, Friedhof, Geldnot, Grabstein, Junge Leute, Leiche, Penis, Polizei, Polizist, Schwangerschaft, Sex, Van, Überfall auf Tankstelle
- Stimmung
- Berührend, Spannend


Falling Down - Ein ganz normaler Tag
Mystic River
Kalifornia
Amores Perros
Lucky#Slevin

















Kritiken (6) — Film: 11:14
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenEher bemüht, als wirklich überragend.
Über seine gesamte Laufzeit ist "11:14" ein passabel verknüpfter, nett anzusehender Episodenkrimi, der sich aber seine Logik - an der soviele andere Genrevertreter scheitern - durch eine relativ eindimensionale und biedere Personenkonstellation erkauft. Nichts im Handlungsverlauf ist wirklich überraschend, zumindest die einzelnen Berührungspunkte der verschiedenen Plots lassen sich früh erahnen, und obwohl ich an dieser Stelle die Nennung der konkreten Beispiele schuldig bleiben muss: Es drängt sich nach und nach das Gefühl auf, dass man auch die separaten (oftmals hahnebüchern konstruierten, aber erfreulich kurzen) Erzählstränge schonmal irgendwo gesehen hat.
Ebenso ungünstig, wenn vielleicht auch drehbuchtechnisch gewollt, ist das Fehlen eines wirklichen Sympathieträgers in diesem Sammelsurium aus Gestalten, die verhaltensanalytisch auch einem C-Horror-Filmchen entstiegen sein könnten. Sicherlich, es gibt in der Filmgeschichte herrausragende Beispiele dafür, dass es nicht immer einen klassischen Helden oder ähnliches braucht - sofern aber das Konstrukt, in dem sich die Figuren bewegen nicht außerordentlich gut ist, stellt sich so leicht ein gewisses Desinteresse an dem ein, was man da gerade verfolgt - und "11:14" fällt - trotz Schadenfreude-Faktor - in diese Kategorie.
Fazit: "11:14" ist trotz der unkonventionellen Erzählweise über weite Strecken mäßig unterhaltsame Standard-Krimikost, die man gefahrlos nebenher schauen kann; der prognostizierte Geheimtip oder die schwarze Komödie, bei der ich aus dem Lachen nicht mehr rauskommen soll, ist es nicht.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Le Samourai Wed, 27 Apr 2011 23:55:00 -0000
Antwort löschenExakt!
der cineast Sun, 24 Jul 2011 02:56:13 -0000
Antwort löschenFinde den sehr schön, vorallem auch wegen der Musik und Patrick, als Papa. Ich denke mal Hit das du über dein Erwartungsgehalt gestolpert bist. 6 ist trotzdem okay.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Eine Inhaltsangabe zu geben fällt schwer, denn die komplette Handlung des Films läuft in nur gut 20 Minuten ab. Ohne zuviel zu verraten: es geht um mysteriöse Todesfälle, Überfälle, verruchte Sex-Treffen und Komodo-Warane. Klingt skurril? Ist es auch. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
TerminatorCHRIS Mon, 04 Apr 2011 15:31:37 -0000
Antwort löschenja die Komodo-Warane^^
Xander8112: Xanders Blog
Kommentar löschenIch wüsste nicht, wie ich den Inhalt dieses Films zusammenfassen sollte, ohne zu viel zu verraten. Denn darauf kommt es bei diesem Film an - mit Vorkenntnisses macht er leider nicht mehr ganz so viel Spaß (wow, damit wären wir schon mal bei dem ersten Punktabzug, im ersten Absatz!).
Um den zweiten Punkt dann gleich mit abzuhaken: Leider hat der Film in der Mitte ein paar Längen, erst recht die Geschichte mit Cheris Vater zieht sich etwas. Somit wären wir bei acht Punkten, denn der Rest ist wirklich ganz großes Kino.
Eine verschachtelte Erzählweise ist mit Sicherheit kein Novum oder Alleinstellungsmerkmal mehr, siehe auch “Pulp Fiction” oder, ein jüngeres Beispiel, “The Prestige“. Doch bei “elevenfourteen” wird nicht einfach nur die Geschichte versetzt erzählt, sondern parallel - ähnlich wie bei “Go“. Dreh- und Wendepunkt ist dabei 23:14 Uhr, wenn sich die Schicksale kreuzen. Wirklich jedes Detail, fast jede zunächst unbedeutende Tat fügt sich nachher zum großen Ganzen zusammen.
Da der Film dabei eine recht kurze Laufzeit hat, ist das leider ein recht kurzweiliges, aber spannendes, lustiges, aber auch “verstörendes” Vergnügen. Was, wenn es so etwas wie Schicksal wirklich gibt?
“elevenfourteen” ist wirklich zu empfehlen. Auch wenn die Review recht kurz ausgefallen ist, so wird doch hoffentlich deutlich gemacht, worauf ich hinaus wollte. Mehr sag ich jedenfalls nicht zu dem Film, denn wie sich letztendlich alles zusammenfügt (sehr schön musikalisch hinterlegt mit “These Boots Are Made For Walking”…), das müsst Ihr schon selber sehen. Guckbefehl!
http://xander81.wordpress.com/2008/08/11/kritik-1114-elevenfourteen/
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"11:14" ist einer der Filme nach denen man im lokalen Kinoprogramm definitiv Ausschau halten sollte. Perfekt fügen sich die Puzzleteile der einzelnen Episoden nach und nach zusammen und bilden am Ende ein gelungenes ganzes, welches das Eintrittsgeld rechtfertigt und dem Zuschauer knapp 90 Minuten beste Unterhaltung bietet.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenLinear erzählte Geschichten sind schön. Schön einfach. Still halten, nichts tun. Immerhin ist das Leben doch schon kompliziert genug. Halt, stopp - nochmal von vorn: Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön öde nämlich. Wie wohltuend ist da der ein oder andere Ausreißer. Nun zieht ein gewisser Greg Marcks auf aberwitzigem Rundkurs mit "11:14 - Elevenfourteen" an beiden vorbei. Mit einem Independent-Streifen im Rückwärtsgang.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenEin gutes Skrikt, das an manchen Stellen allerdings doch etwas zu konstruiert wirkt. Ich habe dieser Fingerübung des Regisseurs trotzdem gerne zugesehen.
44 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (101) — Film: 11:14
Riese96 Mon, 10 Jun 2013 13:46:00 -0000
Kommentar löschen''11:14'' ist ein Film mit einer interessanten Idee und witzigen Szenen. Es wird nie langweilig, aber immer spannender! Ich habe Mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn nicht alle Schauspieler 'überragend' waren.
7,5 von 10 Punkten.
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Casinorbi Thu, 04 Apr 2013 14:05:05 -0000
Kommentar löschenRichtig unterhaltsamer Episodenfilm, der wirklich Spaß macht. Sehr zu empfehlen!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Oliver0403 Mon, 25 Mar 2013 11:38:41 -0000
Kommentar löschenEin Film, der aus den verschiedene Sichtweisen der einzelnen Charaktere gezeigt wird, ist an sich eine gute Idee. Aber ich fand die Umsetzung hierbei doch schwächer als bei "8 Blickwinkel". Zumal auch hierbei mit Patrick Swayze und Hillary Swank, sowie Rachael Leigh Cook Darsteller vor der Kamera standen, die mir gut gefallen. Aber ich denke, es geht noch besser. Trotzdem ist der Film nicht schlecht, nur schwächelt er hier und da ein wenig.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Fu-Jay Wed, 06 Mar 2013 14:15:46 -0000
Kommentar löschenSchwarze Komödie mit Thriller-Elementen oder Thriller mit schwarzhumorigen Elementen? Ist nicht ganz klar. Muss es auch nicht sein. 11:14 ist spannend und unterhaltsam und verfolgt das noch unverbrauchte Konzept des sich-überschneidenden Episodenfilms gekonnt. Allerdings hat man derartiges auch schon besser gesehen und auch weniger eingebildet, wie zum Beispiel bei Trick 'r Treat. Ändert nichts an der Tatsache, dass es sich bei 11:14 definitiv um ein unterhaltsames kleines Filmchen mit ein paar netten Ideen handelt.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
TinaCocaine Sun, 23 Dec 2012 13:59:56 -0000
Kommentar löschenHeidewitzka, Herr Kapitän - nicht schlecht! Ich war vom ersten Moment an gespannt, finde die Story astrein. Sehr schwarzhumorig, genau so, wie ich das mag. Das Einzige, was mich ein bisschen verwirrt hat, ist, dass multiperspektivisch gearbeitet wurde, da komm´ich immer nicht so gut drauf klar, was an meinem nur teils vorhandenen Verständnis liegen könnte :-)
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
uncut123 Sat, 22 Dec 2012 11:51:51 -0000
Kommentar löschentragikKOMÖDIE vom feinsten...toller film
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
RickyRidiculous Fri, 30 Nov 2012 23:37:31 -0000
Kommentar löschenWenn man versucht jemandem im Nachhinein die Handlung zu erzählen wird der Film einfach immer besser, wenn man so drüber nachdenkt. Ich fand ihn echt toll irgendwie. Und auch lustig, wobei ich nicht weiß, ob es so gedacht war. Auch wenn man beim Filmsehen immer mal wieder hä? was machen die da denkt, am Ende werden alle Fragen geklärt :D
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
8martin Thu, 29 Nov 2012 16:29:35 -0000
Kommentar löschenHier werden vom damals noch recht jungen Regisseur Greg Marcks mehrere Episoden recht unterhaltsam und mit viel Tempo miteinander verbunden. Da gibt es Autounfälle mit Fahrerflucht, einen Überfall, Sex auf dem Friedhof und unterwegs geht sogar ein Pimmel verloren, beim Versuch aus dem Autofenster zu pinkeln. Auch Tote sind mit von der Partie. Allen gemeinsam ist, dass keine der Aktivitäten von Erfolg gekrönt ist. Man erkennt immer mehr die personellen Zusammenhänge, begreift die teils fatalen Verknüpfungen und fragt sich, wie das alles enden soll? Vom Titel her kann da rein zeitlich problemlos vor und zurückgeblendet werden. Ein Blick auf eine Uhr reicht. Zwei Altstars wie Barbara Hershey (fast unerkennbar mit Brille) sowie Patrick Swayze als besorgter Vater agieren neben Hilary Swank (mit Zahnspange). Nachwuchsstars wie Colin Hanks, Jason Segel oder Henry Thomas sind noch dabei, etwas zu werden. Die unbeantwortete Frage bleibt unbeantwortet: es endet mit dem Abspann. Keine Lösung ist auch eine. Nur keine befriedigende. Dafür singt Nancy Sinatra den Ohrwurm aus den 60er Jahren von den ‘marschierenden Stiefeln‘. Hier marschiert aber niemand. Die Akteure waren eher auf dem ‘Highway to Hell‘ unterwegs. Es ist halt reine Unterhaltung ohne Tiefgang.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hauserfritz Thu, 22 Nov 2012 21:29:33 -0000
Kommentar löschenKurz und knackig. Wer Filme dieser Art ("8 Blickwinkel", "Memento") mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Kann ich nur empfehlen!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
elmnope Thu, 25 Oct 2012 14:38:17 -0000
Kommentar löschenSchon wegen der kurzen Laufzeit ein gute Unterhaltung für Zwischendurch. Düster und auf jeden Fall smarter und auch makaberer als der im Vergleich genannte "8 Blickwinkel" ist "11:14" trotz Vorhersehbarkeit und recht abgegriffenen Thema ein durchaus annehmbarer, amüsanter Film. Ohne große Tiefe und weitschweifende Handlung wird die Geschichte einer Nacht erzählt, frei nach dem Motto: Gucken und vergessen!
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
ezemeze Fri, 12 Oct 2012 10:11:28 -0000
Kommentar löschenWas Stapelfahrer Klaus als Sicherheits-/Abschreckungsfilm für die Werkstatt ist, ist 11:14 für mich was das Pissen aus fahrenden Minibussen mit Schiebefenstern angeht...
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Hornblower Fri, 12 Oct 2012 10:43:03 -0000
Antwort löschenIch kenn den Film ("11:14") nicht, aber: Klingt schmerzhaft!
Alle 3 Antworten zeigen
ezemeze Fri, 12 Oct 2012 12:08:46 -0000
Antwort löschenJa, man sitzt im Kino, und alle Männer zucken gleichzeitig zusammen...
ezemeze Sun, 14 Oct 2012 11:51:01 -0000
Antwort löschen...und die Mädels zeigen keine Regung, ausser dass sie dreckig lachen....
ElMagico Thu, 04 Oct 2012 09:31:55 -0000
Kommentar löschenBin ich kritischer geworden? Noch so ein Film, den ich mal wieder rausgekramt hab und ich verwundert bin, ob der relativ hohen Wertung die damals von mir bekam.
Damals war das ja ne Zeitlang das Ding. Filme rückwärts erzählen. Ist ja prinzipiell nichts schlechtes, wenn alles funktioniert und der Regisseur die Fähigkeiten dazu hat, dann kann das ja tatsächlich das Gewisse Etwas eines Films sein. Und das Können dazu hat Greg Marcks durchaus. "11:14" ist mehr als ordentlich inszeniert, besonders wenn man bedenkt, dass dies sein Regiedebut ist.
Das eklatante Problem bei "11:14" ist auch ein ganz anderes. Mir scheint es, dass die Idee zu diesem Film die war, dass man nämlich einen Film rückwärts erzählt. Das man dazu auch eine interessante Story braucht, eine Geschichte die dieses Zerstückeln des Films aushält, im besten Falle intensiviert...das schien den Machern entweder nicht bewusst zu sein oder es war ihnen egal. So hat man hier 5 Mini-Storylines, die halt auf ein gemeinsames Finale hinzulaufen und deren Wege sich immer mal wieder kreuzen. Aber das weiß man nach 5 Minuten alles schon, bis auf die Szene im Kaufladen ist keine der Geschichten von Interesse und das Ende hat genau eine Überraschung in petto: Nämlich das es überraschenderweise keinerlei Überraschung gibt. Der Film endet so, wie man das seit 80 Minuten schon weiß. Auch eine Art Aha-Effekt...aber kein guter.
Dieses Dilemma der unrelevanten Geschichte, kann der Film während seiner ganzen Spielzeit nicht abschütteln. Er bemüht sich zwar immer wieder andere Felder zu beackern, aber auch dies mag nicht so recht gelingen. Es ist kein schwarzer Humor wenn man Todesszenen mit nervender und lustiger Musik unterlegt. Es ist nur noch selten lustig, wenn eine Leiche nicht in den Kofferraum will. Und Penise sind ganz selten witzig. Das alles ist eher unbeholfen als innovativ...oder intelligent, so wie es uns das DVD-Cover erzählen will.
Im Booklet steht zwar ausserdem noch etwas von Tiefe, und dass der Film sich an ägyptischen Mythologien orientiert, ich persönlich kann das ausser im Booklet aber nirgends sehen. Falls das wirklich jemand in "11:14" findet, den nehm ich ein Mixtape auf!
Handwerklich gut und bei der ersten Sichtung sicherlich sogar recht kurzweilig. Das wars aber dann. Die Prüfung der Zeit hat hier nur Hilary Swank und eben die kleine Geschicht im Laden, in der sie mitspielt, überlebt. Zuwenig für einen guten Film.
bedenklich? 13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 10 Antworten
LynchFan1706 Thu, 04 Oct 2012 09:58:52 -0000
Antwort löschenVielleicht wars aber auch nur der Collateral Damage Effekt?! ;-)
ElMagico Thu, 04 Oct 2012 10:03:34 -0000
Antwort löschenSo doof wie der war er ja nicht! Die Darsteller waren auch fast alle Herr über ihre Gesichtsmuskulatur. Hab mir vorhin gedacht, es mag daran liegen, dass ich seitdem doch einiges an Filmen gesehen habe und wenn man einen "Sunset Blvd" oder "Idi i smotri" kennt, fällt es schwer noch in allem was Gutes zu suchen. Oder so ähnlich ;)
ElMagico Thu, 04 Oct 2012 10:04:17 -0000
Antwort löschenOder sprichst du vom Alkohol? :D
LynchFan1706 Thu, 04 Oct 2012 10:08:54 -0000
Antwort löschenMeinte ich, aber die andere Erklärung hört sich dann doch stilvoller an! ;-)
ElMagico Thu, 04 Oct 2012 10:10:07 -0000
Antwort löschenAsi mit Niveau! ;)
Anoirja Sun, 07 Oct 2012 14:23:33 -0000
Antwort löschenIch mag den immer noch - und bei Filmabenden in kleiner Runde ist er so für "zwischendurch" eigentlich allerseits ein gern gesehenes Intermezzo. Ehrlich gesagt bin ich jedem Film dankbar, der es schafft, sogar mich zum Lachen zu bringen - das schaffen nämlich wahrlich nicht viele. ;)
ElMagico Sun, 07 Oct 2012 18:22:20 -0000
Antwort löschenIch lach auch ganz selten, fast nie...wie eben bei diesem Film auch ;)
Anoirja Sun, 07 Oct 2012 18:44:30 -0000
Antwort löschenDu lachst dafür bei manchen dieser "komischen" Hollywood-Komödien, wo ich nie und nimmer lachen könnte. :P
Alle 10 Antworten zeigen
ElMagico Mon, 08 Oct 2012 07:51:19 -0000
Antwort löschenJa...und schlag mir dabei die Schenkel blau ;)
Anoirja Mon, 08 Oct 2012 14:33:01 -0000
Antwort löschenDu Punk, du! :P
Harrigan Wed, 26 Sep 2012 20:27:23 -0000
Kommentar löschenDie verstrickte Erzählung der verschiedenen Episoden ist als Gimmick zwar durchaus unterhaltsam, wird hier jedoch zum reinen Selbstzweck heruntergedummt und kann nicht über die durchgängig dünnen Storys und die irrational, teils debil agierenden Personen hinwegtäuschen.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AddictedToIan Fri, 03 Aug 2012 16:01:49 -0000
Kommentar löschenWas zur Hölle war das jetzt? Oo
Ich hab was ganz Anderes erwartet. Ich bin absolut kein Freund von 'Rückwärtserzähl'-Filmen à la "Memento". Nur das hier ist wirklich die Krönung. Die Handlung ist so dermaßen flach und bescheuert ... wahrscheinlich dachten sich die Produzenten 'Hm, lasst uns einen Film drehen. Das Drehbruch ist grottig, warum verbergen wir das nicht, indem wir den Film einfach rückwärts erzählen?'
Der Aha-Effekt blieb aus, es war alles schlichtweg pseudomysteriös und irgendwie vorhersehbar aufgebaut. Das Ende hat mich nicht staunend zurückgelassen, wie es bei üblichen 'Mindf*ck'-Filmen ist. Zeitverschwendung, mal wieder. Noch nicht mal nen wirklichen Twist gab es! Gr, Langeweile pur.
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
horro Sat, 04 Aug 2012 09:42:48 -0000
Antwort löschenvielleicht hätte man da mit etwas mehr Humor noch was rausholen können, aber so wie das daher kommt bin ich absolut deiner Meinung
AddictedToIan Sat, 04 Aug 2012 14:20:55 -0000
Antwort löschenMeinst du mehr Humor meinerseits? Witzig fand ich das nicht, als die dem die Kugel auf die Birne gehauen haben, ehrlich gesagt fand ich das widerlich und hab ein paar mal gewürgt wenn der ins Bild geholt wurde ...
Alle 4 Antworten zeigen
horro Sat, 04 Aug 2012 21:04:58 -0000
Antwort löschenauf keinen Fall von deiner Seite, deinen Humor schätze ich eigentlich sehr :) ... gerade was du in Sachen Erzählweise über den Film geschrieben hast, hätte sich vielleicht mit etwas mehr Komödie oder Parodie aufpeppen lassen, aber eben Fehlanzeige
schaaf Mon, 18 Mar 2013 00:25:08 -0000
Antwort löschenHier der Mindfuck, den du vergebens gesucht hast: Es gibt tatsächlich Leute, die 9 Punkte für diesen Film geben. Das is doch mal twisted xD
Drumhead92 Sat, 28 Jul 2012 09:43:28 -0000
Kommentar löschenAnfangs wunderbar "verstrickt" und am Ende einfach herrlich schräg.
Die Charaktere, die Handlungsstränge, die Story allgemein. Es passt einfach alles zusammen!
"Aua."
"Was heißt hier Aua?. Gleich tut's noch viel mehr weh."
"...und da hinten liegt ein Penis."
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
siXer Sat, 21 Jul 2012 11:23:43 -0000
Kommentar löschenDer Film hat mich sehr an 8 Blickwinkel erinnert und fand ihn auch ein Stück besser. Die Schauspieler haben mir auch gut gefallen, die Story ist zwar nicht so clever wie sie gerne wäre aber weiß zu unterhalten.
Doch ich glaub ich hab einen riesen Fehler gefunden:D Hat den noch irgendwer gesehen? Ich weiß nicht ob ich mich irre?
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
janew94 Sat, 21 Jul 2012 13:46:35 -0000
Antwort löschenWas den für einen Fehler? In der Logik? Kannst du mal was andeuten?
siXer Sat, 21 Jul 2012 18:16:33 -0000
Antwort löschenSpoilerwarnung!!!!
Also als Patrick Swayzee zum Friedhof geht sieht er ja schon die Bowlingkugel da liegen, obwohl Cheri die Bowlingkugel erst dahin legt als die Leiche schon weg ist. Oder sehe ich das falsch?
Alle 4 Antworten zeigen
AddictedToIan Fri, 03 Aug 2012 16:07:10 -0000
Antwort löschenFilmfehler. ;)
HxC_Moe Fri, 07 Dec 2012 19:49:38 -0000
Antwort löschenHey das stimmt. O.O
xtom1973 Mon, 16 Jul 2012 04:22:28 -0000
Kommentar löschenACHTUNG ACHTUNG!! Hier spricht die Moviezei!!1!
Bitte mieten Sie für Ihre Filme echte Schauspieler!!1! Dann klappts auch mit dem Schauspiel...
Ein paar Punkte gibt es für den relativ aufwändigen Versuch, nen guten Film zu machen. Was sich hier deutlich erkennen läßt. Leider konnte nichts draus werden.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Uwe B.B.B. Sun, 15 Jul 2012 23:16:18 -0000
Kommentar löschenReichlich schräge Schwarze Komödie.
bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Dr.Hasenbein Sun, 15 Jul 2012 22:31:51 -0000
Kommentar löschenIch mag einfach Filme wie 11:14 in denen verschiedene Handlungsstränge wie ein Puzzle nach und nach zusammen geführt werden.
Und wenn diese Filme auch noch skurril und schwarzhumorig sind und mit
(mal mehr, mal weniger) bekannten Gesichtern besetzt sind kann es eigendlich nicht so schlecht sein.
Natürlich gibt es auch hier mal gute und mal weniger gute Filme.
"11:14" gehört für mich auf jeden Fall zu den besseren dieses Genres.
Es macht einfach Spaß diesen teils unsympathischen Figuren dabei zuzusehen wie sie in dumme Situationen geraten und was sie miteinander verbindet.
Zwar ist der Film eigendlich nicht besonders aufregend,
aber wie alles zusammen geführt wird ist schon sehr gut gemacht!
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
the assassin 666 Fri, 06 Jul 2012 10:39:04 -0000
Kommentar löschenPuzzlespiel das gerne cleverer wäre als es ist...
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
RalfAlfa Fri, 06 Jul 2012 10:45:21 -0000
Antwort löschenGuter, knapper und treffender Kommentar. Obwohl der Film für Einmalschaun ganz gut geht.
the assassin 666 Fri, 06 Jul 2012 13:21:14 -0000
Antwort löschendie 4,5 Punkte, sind noch wenn´s sein muss anschaubar, aber ich habe mir einen intellegneteren Film ausgemalt, leider wurde ich ein wenig enttäuscht. Naja.... :)
J4KOB Fri, 06 Jul 2012 13:46:11 -0000
Antwort löschenObwohl im Nachhinein doch etwas primitiv, hat mich der Film während des Schauens doch des Öfteren überrascht. Aber ich glaube, ich muss meine Wertung auch nochmal ein bisschen runterschrauben ^^
Alle 5 Antworten zeigen
the assassin 666 Fri, 06 Jul 2012 19:34:12 -0000
Antwort löschenwieviel punkte hast du ihm gegeben.... :)
J4KOB Fri, 06 Jul 2012 23:33:37 -0000
Antwort löschenHab ihn jetz von 7.0 auf 6.0 runtergestuft. Da ich kein sonderlich großes Interesse dran habe, mir den nochmal anzuschaun, wird sich das vermutlich auch nicht mehr (zu einer höheren Wertung) ändern :D