11:14

11:14 (2003), CA/US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Drama, Thriller, Kinostart 01.09.2005

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6.9
Kritiker
37 Bewertungen
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7.3
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5371 Bewertungen
107 Kommentare
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von Greg Marcks, mit Hilary Swank und Colin Hanks

Ein angetrunkener Autofahrer, allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin, die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs, die in ihrem alten VW-Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte, die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangnen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Aus fünf verschiedenen Perspektiven werden die Ereignisse erzählt, die zu einem Autounfall um 11:14 Uhr abends führen.

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: 11:14

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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6.0Ganz gut

Eher bemüht, als wirklich überragend.
Über seine gesamte Laufzeit ist "11:14" ein passabel verknüpfter, nett anzusehender Episodenkrimi, der sich aber seine Logik - an der soviele andere Genrevertreter scheitern - durch eine relativ eindimensionale und biedere Personenkonstellation erkauft. Nichts im Handlungsverlauf ist wirklich überraschend, zumindest die einzelnen Berührungspunkte der verschiedenen Plots lassen sich früh erahnen, und obwohl ich an dieser Stelle die Nennung der konkreten Beispiele schuldig bleiben muss: Es drängt sich nach und nach das Gefühl auf, dass man auch die separaten (oftmals hahnebüchern konstruierten, aber erfreulich kurzen) Erzählstränge schonmal irgendwo gesehen hat.
Ebenso ungünstig, wenn vielleicht auch drehbuchtechnisch gewollt, ist das Fehlen eines wirklichen Sympathieträgers in diesem Sammelsurium aus Gestalten, die verhaltensanalytisch auch einem C-Horror-Filmchen entstiegen sein könnten. Sicherlich, es gibt in der Filmgeschichte herrausragende Beispiele dafür, dass es nicht immer einen klassischen Helden oder ähnliches braucht - sofern aber das Konstrukt, in dem sich die Figuren bewegen nicht außerordentlich gut ist, stellt sich so leicht ein gewisses Desinteresse an dem ein, was man da gerade verfolgt - und "11:14" fällt - trotz Schadenfreude-Faktor - in diese Kategorie.
Fazit: "11:14" ist trotz der unkonventionellen Erzählweise über weite Strecken mäßig unterhaltsame Standard-Krimikost, die man gefahrlos nebenher schauen kann; der prognostizierte Geheimtip oder die schwarze Komödie, bei der ich aus dem Lachen nicht mehr rauskommen soll, ist es nicht.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten

Le Samourai

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Exakt!


der cineast

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Finde den sehr schön, vorallem auch wegen der Musik und Patrick, als Papa. Ich denke mal Hit das du über dein Erwartungsgehalt gestolpert bist. 6 ist trotzdem okay.


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Eine Inhaltsangabe zu geben fällt schwer, denn die komplette Handlung des Films läuft in nur gut 20 Minuten ab. Ohne zuviel zu verraten: es geht um mysteriöse Todesfälle, Überfälle, verruchte Sex-Treffen und Komodo-Warane. Klingt skurril? Ist es auch. [...]

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

TerminatorCHRIS

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ja die Komodo-Warane^^


Xander8112: Xanders Blog

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8.0Ausgezeichnet

Ich wüsste nicht, wie ich den Inhalt dieses Films zusammenfassen sollte, ohne zu viel zu verraten. Denn darauf kommt es bei diesem Film an - mit Vorkenntnisses macht er leider nicht mehr ganz so viel Spaß (wow, damit wären wir schon mal bei dem ersten Punktabzug, im ersten Absatz!).

Um den zweiten Punkt dann gleich mit abzuhaken: Leider hat der Film in der Mitte ein paar Längen, erst recht die Geschichte mit Cheris Vater zieht sich etwas. Somit wären wir bei acht Punkten, denn der Rest ist wirklich ganz großes Kino.

Eine verschachtelte Erzählweise ist mit Sicherheit kein Novum oder Alleinstellungsmerkmal mehr, siehe auch “Pulp Fiction” oder, ein jüngeres Beispiel, “The Prestige“. Doch bei “elevenfourteen” wird nicht einfach nur die Geschichte versetzt erzählt, sondern parallel - ähnlich wie bei “Go“. Dreh- und Wendepunkt ist dabei 23:14 Uhr, wenn sich die Schicksale kreuzen. Wirklich jedes Detail, fast jede zunächst unbedeutende Tat fügt sich nachher zum großen Ganzen zusammen.

Da der Film dabei eine recht kurze Laufzeit hat, ist das leider ein recht kurzweiliges, aber spannendes, lustiges, aber auch “verstörendes” Vergnügen. Was, wenn es so etwas wie Schicksal wirklich gibt?

“elevenfourteen” ist wirklich zu empfehlen. Auch wenn die Review recht kurz ausgefallen ist, so wird doch hoffentlich deutlich gemacht, worauf ich hinaus wollte. Mehr sag ich jedenfalls nicht zu dem Film, denn wie sich letztendlich alles zusammenfügt (sehr schön musikalisch hinterlegt mit “These Boots Are Made For Walking”…), das müsst Ihr schon selber sehen. Guckbefehl!

http://xander81.wordpress.com/2008/08/11/kritik-1114-elevenfourteen/

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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8.0Ausgezeichnet

"11:14" ist einer der Filme nach denen man im lokalen Kinoprogramm definitiv Ausschau halten sollte. Perfekt fügen sich die Puzzleteile der einzelnen Episoden nach und nach zusammen und bilden am Ende ein gelungenes ganzes, welches das Eintrittsgeld rechtfertigt und dem Zuschauer knapp 90 Minuten beste Unterhaltung bietet.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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10.0Lieblingsfilm

Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön einfach. Still halten, nichts tun. Immerhin ist das Leben doch schon kompliziert genug. Halt, stopp - nochmal von vorn: Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön öde nämlich. Wie wohltuend ist da der ein oder andere Ausreißer. Nun zieht ein gewisser Greg Marcks auf aberwitzigem Rundkurs mit "11:14 - Elevenfourteen" an beiden vorbei. Mit einem Independent-Streifen im Rückwärtsgang.

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peter-noster: Mostly Movies

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7.0Sehenswert

Ein gutes Skrikt, das an manchen Stellen allerdings doch etwas zu konstruiert wirkt. Ich habe dieser Fingerübung des Regisseurs trotzdem gerne zugesehen.

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Kommentare (101) — Film: 11:14


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Riese96

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Bewertung7.5Sehenswert

''11:14'' ist ein Film mit einer interessanten Idee und witzigen Szenen. Es wird nie langweilig, aber immer spannender! Ich habe Mich gut unterhalten gefühlt, auch wenn nicht alle Schauspieler 'überragend' waren.
7,5 von 10 Punkten.

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Casinorbi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig unterhaltsamer Episodenfilm, der wirklich Spaß macht. Sehr zu empfehlen!

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film, der aus den verschiedene Sichtweisen der einzelnen Charaktere gezeigt wird, ist an sich eine gute Idee. Aber ich fand die Umsetzung hierbei doch schwächer als bei "8 Blickwinkel". Zumal auch hierbei mit Patrick Swayze und Hillary Swank, sowie Rachael Leigh Cook Darsteller vor der Kamera standen, die mir gut gefallen. Aber ich denke, es geht noch besser. Trotzdem ist der Film nicht schlecht, nur schwächelt er hier und da ein wenig.

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Fu-Jay

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Bewertung7.0Sehenswert

Schwarze Komödie mit Thriller-Elementen oder Thriller mit schwarzhumorigen Elementen? Ist nicht ganz klar. Muss es auch nicht sein. 11:14 ist spannend und unterhaltsam und verfolgt das noch unverbrauchte Konzept des sich-überschneidenden Episodenfilms gekonnt. Allerdings hat man derartiges auch schon besser gesehen und auch weniger eingebildet, wie zum Beispiel bei Trick 'r Treat. Ändert nichts an der Tatsache, dass es sich bei 11:14 definitiv um ein unterhaltsames kleines Filmchen mit ein paar netten Ideen handelt.

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TinaCocaine

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Bewertung7.0Sehenswert

Heidewitzka, Herr Kapitän - nicht schlecht! Ich war vom ersten Moment an gespannt, finde die Story astrein. Sehr schwarzhumorig, genau so, wie ich das mag. Das Einzige, was mich ein bisschen verwirrt hat, ist, dass multiperspektivisch gearbeitet wurde, da komm´ich immer nicht so gut drauf klar, was an meinem nur teils vorhandenen Verständnis liegen könnte :-)

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uncut123

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

tragikKOMÖDIE vom feinsten...toller film

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RickyRidiculous

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wenn man versucht jemandem im Nachhinein die Handlung zu erzählen wird der Film einfach immer besser, wenn man so drüber nachdenkt. Ich fand ihn echt toll irgendwie. Und auch lustig, wobei ich nicht weiß, ob es so gedacht war. Auch wenn man beim Filmsehen immer mal wieder hä? was machen die da denkt, am Ende werden alle Fragen geklärt :D

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8martin

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Bewertung6.5Ganz gut

Hier werden vom damals noch recht jungen Regisseur Greg Marcks mehrere Episoden recht unterhaltsam und mit viel Tempo miteinander verbunden. Da gibt es Autounfälle mit Fahrerflucht, einen Überfall, Sex auf dem Friedhof und unterwegs geht sogar ein Pimmel verloren, beim Versuch aus dem Autofenster zu pinkeln. Auch Tote sind mit von der Partie. Allen gemeinsam ist, dass keine der Aktivitäten von Erfolg gekrönt ist. Man erkennt immer mehr die personellen Zusammenhänge, begreift die teils fatalen Verknüpfungen und fragt sich, wie das alles enden soll? Vom Titel her kann da rein zeitlich problemlos vor und zurückgeblendet werden. Ein Blick auf eine Uhr reicht. Zwei Altstars wie Barbara Hershey (fast unerkennbar mit Brille) sowie Patrick Swayze als besorgter Vater agieren neben Hilary Swank (mit Zahnspange). Nachwuchsstars wie Colin Hanks, Jason Segel oder Henry Thomas sind noch dabei, etwas zu werden. Die unbeantwortete Frage bleibt unbeantwortet: es endet mit dem Abspann. Keine Lösung ist auch eine. Nur keine befriedigende. Dafür singt Nancy Sinatra den Ohrwurm aus den 60er Jahren von den ‘marschierenden Stiefeln‘. Hier marschiert aber niemand. Die Akteure waren eher auf dem ‘Highway to Hell‘ unterwegs. Es ist halt reine Unterhaltung ohne Tiefgang.

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Hauserfritz

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Bewertung7.0Sehenswert

Kurz und knackig. Wer Filme dieser Art ("8 Blickwinkel", "Memento") mag wird auch hier auf seine Kosten kommen. Kann ich nur empfehlen!

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elmnope

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Bewertung6.5Ganz gut

Schon wegen der kurzen Laufzeit ein gute Unterhaltung für Zwischendurch. Düster und auf jeden Fall smarter und auch makaberer als der im Vergleich genannte "8 Blickwinkel" ist "11:14" trotz Vorhersehbarkeit und recht abgegriffenen Thema ein durchaus annehmbarer, amüsanter Film. Ohne große Tiefe und weitschweifende Handlung wird die Geschichte einer Nacht erzählt, frei nach dem Motto: Gucken und vergessen!

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ezemeze

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Was Stapelfahrer Klaus als Sicherheits-/Abschreckungsfilm für die Werkstatt ist, ist 11:14 für mich was das Pissen aus fahrenden Minibussen mit Schiebefenstern angeht...

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ezemeze

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Ja, man sitzt im Kino, und alle Männer zucken gleichzeitig zusammen...


ezemeze

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...und die Mädels zeigen keine Regung, ausser dass sie dreckig lachen....


ElMagico

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Bewertung5.0Geht so

Bin ich kritischer geworden? Noch so ein Film, den ich mal wieder rausgekramt hab und ich verwundert bin, ob der relativ hohen Wertung die damals von mir bekam.
Damals war das ja ne Zeitlang das Ding. Filme rückwärts erzählen. Ist ja prinzipiell nichts schlechtes, wenn alles funktioniert und der Regisseur die Fähigkeiten dazu hat, dann kann das ja tatsächlich das Gewisse Etwas eines Films sein. Und das Können dazu hat Greg Marcks durchaus. "11:14" ist mehr als ordentlich inszeniert, besonders wenn man bedenkt, dass dies sein Regiedebut ist.
Das eklatante Problem bei "11:14" ist auch ein ganz anderes. Mir scheint es, dass die Idee zu diesem Film die war, dass man nämlich einen Film rückwärts erzählt. Das man dazu auch eine interessante Story braucht, eine Geschichte die dieses Zerstückeln des Films aushält, im besten Falle intensiviert...das schien den Machern entweder nicht bewusst zu sein oder es war ihnen egal. So hat man hier 5 Mini-Storylines, die halt auf ein gemeinsames Finale hinzulaufen und deren Wege sich immer mal wieder kreuzen. Aber das weiß man nach 5 Minuten alles schon, bis auf die Szene im Kaufladen ist keine der Geschichten von Interesse und das Ende hat genau eine Überraschung in petto: Nämlich das es überraschenderweise keinerlei Überraschung gibt. Der Film endet so, wie man das seit 80 Minuten schon weiß. Auch eine Art Aha-Effekt...aber kein guter.
Dieses Dilemma der unrelevanten Geschichte, kann der Film während seiner ganzen Spielzeit nicht abschütteln. Er bemüht sich zwar immer wieder andere Felder zu beackern, aber auch dies mag nicht so recht gelingen. Es ist kein schwarzer Humor wenn man Todesszenen mit nervender und lustiger Musik unterlegt. Es ist nur noch selten lustig, wenn eine Leiche nicht in den Kofferraum will. Und Penise sind ganz selten witzig. Das alles ist eher unbeholfen als innovativ...oder intelligent, so wie es uns das DVD-Cover erzählen will.
Im Booklet steht zwar ausserdem noch etwas von Tiefe, und dass der Film sich an ägyptischen Mythologien orientiert, ich persönlich kann das ausser im Booklet aber nirgends sehen. Falls das wirklich jemand in "11:14" findet, den nehm ich ein Mixtape auf!
Handwerklich gut und bei der ersten Sichtung sicherlich sogar recht kurzweilig. Das wars aber dann. Die Prüfung der Zeit hat hier nur Hilary Swank und eben die kleine Geschicht im Laden, in der sie mitspielt, überlebt. Zuwenig für einen guten Film.

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ElMagico

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Ja...und schlag mir dabei die Schenkel blau ;)


Anoirja

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Du Punk, du! :P


Harrigan

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Bewertung0.0Hassfilm

Die verstrickte Erzählung der verschiedenen Episoden ist als Gimmick zwar durchaus unterhaltsam, wird hier jedoch zum reinen Selbstzweck heruntergedummt und kann nicht über die durchgängig dünnen Storys und die irrational, teils debil agierenden Personen hinwegtäuschen.

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AddictedToIan

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Bewertung3.5Schwach

Was zur Hölle war das jetzt? Oo
Ich hab was ganz Anderes erwartet. Ich bin absolut kein Freund von 'Rückwärtserzähl'-Filmen à la "Memento". Nur das hier ist wirklich die Krönung. Die Handlung ist so dermaßen flach und bescheuert ... wahrscheinlich dachten sich die Produzenten 'Hm, lasst uns einen Film drehen. Das Drehbruch ist grottig, warum verbergen wir das nicht, indem wir den Film einfach rückwärts erzählen?'
Der Aha-Effekt blieb aus, es war alles schlichtweg pseudomysteriös und irgendwie vorhersehbar aufgebaut. Das Ende hat mich nicht staunend zurückgelassen, wie es bei üblichen 'Mindf*ck'-Filmen ist. Zeitverschwendung, mal wieder. Noch nicht mal nen wirklichen Twist gab es! Gr, Langeweile pur.

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horro

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auf keinen Fall von deiner Seite, deinen Humor schätze ich eigentlich sehr :) ... gerade was du in Sachen Erzählweise über den Film geschrieben hast, hätte sich vielleicht mit etwas mehr Komödie oder Parodie aufpeppen lassen, aber eben Fehlanzeige


schaaf

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Hier der Mindfuck, den du vergebens gesucht hast: Es gibt tatsächlich Leute, die 9 Punkte für diesen Film geben. Das is doch mal twisted xD


Drumhead92

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Bewertung9.0Herausragend

Anfangs wunderbar "verstrickt" und am Ende einfach herrlich schräg.
Die Charaktere, die Handlungsstränge, die Story allgemein. Es passt einfach alles zusammen!

"Aua."
"Was heißt hier Aua?. Gleich tut's noch viel mehr weh."

"...und da hinten liegt ein Penis."

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siXer

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hat mich sehr an 8 Blickwinkel erinnert und fand ihn auch ein Stück besser. Die Schauspieler haben mir auch gut gefallen, die Story ist zwar nicht so clever wie sie gerne wäre aber weiß zu unterhalten.
Doch ich glaub ich hab einen riesen Fehler gefunden:D Hat den noch irgendwer gesehen? Ich weiß nicht ob ich mich irre?

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AddictedToIan

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Filmfehler. ;)


HxC_Moe

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Hey das stimmt. O.O


xtom1973

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Bewertung4.0Uninteressant

ACHTUNG ACHTUNG!! Hier spricht die Moviezei!!1!

Bitte mieten Sie für Ihre Filme echte Schauspieler!!1! Dann klappts auch mit dem Schauspiel...

Ein paar Punkte gibt es für den relativ aufwändigen Versuch, nen guten Film zu machen. Was sich hier deutlich erkennen läßt. Leider konnte nichts draus werden.

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Uwe B.B.B.

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Bewertung5.0Geht so

Reichlich schräge Schwarze Komödie.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich mag einfach Filme wie 11:14 in denen verschiedene Handlungsstränge wie ein Puzzle nach und nach zusammen geführt werden.
Und wenn diese Filme auch noch skurril und schwarzhumorig sind und mit
(mal mehr, mal weniger) bekannten Gesichtern besetzt sind kann es eigendlich nicht so schlecht sein.
Natürlich gibt es auch hier mal gute und mal weniger gute Filme.
"11:14" gehört für mich auf jeden Fall zu den besseren dieses Genres.
Es macht einfach Spaß diesen teils unsympathischen Figuren dabei zuzusehen wie sie in dumme Situationen geraten und was sie miteinander verbindet.
Zwar ist der Film eigendlich nicht besonders aufregend,
aber wie alles zusammen geführt wird ist schon sehr gut gemacht!

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the assassin 666

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Bewertung4.5Uninteressant

Puzzlespiel das gerne cleverer wäre als es ist...

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the assassin 666

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wieviel punkte hast du ihm gegeben.... :)


J4KOB

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Hab ihn jetz von 7.0 auf 6.0 runtergestuft. Da ich kein sonderlich großes Interesse dran habe, mir den nochmal anzuschaun, wird sich das vermutlich auch nicht mehr (zu einer höheren Wertung) ändern :D



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