11:14
11:14 (2003), CA/US Laufzeit 86 Minuten, FSK 16, Drama, Kinostart 01.09.2005
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88 Kommentare
Keine ?
von Greg Marcks, mit Hilary Swank und Colin Hanks
Ein angetrunkener Autofahrer, allein unterwegs auf der kaum befahrenen Autobahn. Eine durchtriebene Teenagerin, die ihren Freund zu einem Schäferstündchen auf den Friedhof lockt und dabei noch ganz andere Absichten hat. Drei ausgelassene Jungs, die in ihrem alten VW-Bus ziellos durch die Kleinstadt düsen und nichts als Blödsinn im Kopf haben. Eine Tankstellenangestellte, die von ihrem besten Freund überfallen wird. Und ein besorgter Vater in panischer Angst, seine Tochter könnte eine große Dummheit begangnen haben. Nichts haben sie miteinander gemein – mit einer Ausnahme: Sie sind zur falschen Zeit am falschen Ort. Aus fünf verschiedenen Perspektiven werden die Ereignisse erzählt, die zu einem Autounfall um 11:14 Uhr abends führen.
Cast & Crew
-
Greg Marcks
-
Hilary Swank
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Colin Hanks
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Barbara Hershey
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Rachael Leigh Cook
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Henry Thomas
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Patrick Swayze
Regie
Schauspieler
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Stark Sands
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Jason Segel
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Ben Foster
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Rick Gomez
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Clark Gregg
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Officer Hannagan
-
Blake Heron
-
Shawn Hatosy
-
Greg Marcks
- Genre
- Schicksalsdrama
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart
- Ort
- Middleton, Vereinigte Staaten von Amerika
- Handlung
- Amputation, Auto, Autofahrt, Autounfall, Banküberfall, Friedhof, Geldnot, Grabstein, Junge Leute, Leiche, Penis, Polizei, Polizist, Schwangerschaft, Sex, Van, Überfall auf Tankstelle
- Stimmung
- Berührend, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 11:14
Trailer zum Film 11:14
Alle Trailer, Clips & Videos (3)













Kritiken (6) — Film: 11:14
Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenEher bemüht, als wirklich überragend.
Über seine gesamte Laufzeit ist "11:14" ein passabel verknüpfter, nett anzusehender Episodenkrimi, der sich aber seine Logik - an der soviele andere Genrevertreter scheitern - durch eine relativ eindimensionale und biedere Personenkonstellation erkauft. Nichts im Handlungsverlauf ist wirklich überraschend, zumindest die einzelnen Berührungspunkte der verschiedenen Plots lassen sich früh erahnen, und obwohl ich an dieser Stelle die Nennung der konkreten Beispiele schuldig bleiben muss: Es drängt sich nach und nach das Gefühl auf, dass man auch die separaten (oftmals hahnebüchern konstruierten, aber erfreulich kurzen) Erzählstränge schonmal irgendwo gesehen hat.
Ebenso ungünstig, wenn vielleicht auch drehbuchtechnisch gewollt, ist das Fehlen eines wirklichen Sympathieträgers in diesem Sammelsurium aus Gestalten, die verhaltensanalytisch auch einem C-Horror-Filmchen entstiegen sein könnten. Sicherlich, es gibt in der Filmgeschichte herrausragende Beispiele dafür, dass es nicht immer einen klassischen Helden oder ähnliches braucht - sofern aber das Konstrukt, in dem sich die Figuren bewegen nicht außerordentlich gut ist, stellt sich so leicht ein gewisses Desinteresse an dem ein, was man da gerade verfolgt - und "11:14" fällt - trotz Schadenfreude-Faktor - in diese Kategorie.
Fazit: "11:14" ist trotz der unkonventionellen Erzählweise über weite Strecken mäßig unterhaltsame Standard-Krimikost, die man gefahrlos nebenher schauen kann; der prognostizierte Geheimtip oder die schwarze Komödie, bei der ich aus dem Lachen nicht mehr rauskommen soll, ist es nicht.
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Le Samourai 2011/04/28 01:55:00
Antwort löschenExakt!
der cineast 2011/07/24 04:56:13
Antwort löschenFinde den sehr schön, vorallem auch wegen der Musik und Patrick, als Papa. Ich denke mal Hit das du über dein Erwartungsgehalt gestolpert bist. 6 ist trotzdem okay.
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschen[...] Eine Inhaltsangabe zu geben fällt schwer, denn die komplette Handlung des Films läuft in nur gut 20 Minuten ab. Ohne zuviel zu verraten: es geht um mysteriöse Todesfälle, Überfälle, verruchte Sex-Treffen und Komodo-Warane. Klingt skurril? Ist es auch. [...]
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
TerminatorCHRIS 2011/04/04 17:31:37
Antwort löschenja die Komodo-Warane^^
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenIch wüsste nicht, wie ich den Inhalt dieses Films zusammenfassen sollte, ohne zu viel zu verraten. Denn darauf kommt es bei diesem Film an - mit Vorkenntnisses macht er leider nicht mehr ganz so viel Spaß (wow, damit wären wir schon mal bei dem ersten Punktabzug, im ersten Absatz!).
Um den zweiten Punkt dann gleich mit abzuhaken: Leider hat der Film in der Mitte ein paar Längen, erst recht die Geschichte mit Cheris Vater zieht sich etwas. Somit wären wir bei acht Punkten, denn der Rest ist wirklich ganz großes Kino.
Eine verschachtelte Erzählweise ist mit Sicherheit kein Novum oder Alleinstellungsmerkmal mehr, siehe auch “Pulp Fiction” oder, ein jüngeres Beispiel, “The Prestige“. Doch bei “elevenfourteen” wird nicht einfach nur die Geschichte versetzt erzählt, sondern parallel - ähnlich wie bei “Go“. Dreh- und Wendepunkt ist dabei 23:14 Uhr, wenn sich die Schicksale kreuzen. Wirklich jedes Detail, fast jede zunächst unbedeutende Tat fügt sich nachher zum großen Ganzen zusammen.
Da der Film dabei eine recht kurze Laufzeit hat, ist das leider ein recht kurzweiliges, aber spannendes, lustiges, aber auch “verstörendes” Vergnügen. Was, wenn es so etwas wie Schicksal wirklich gibt?
“elevenfourteen” ist wirklich zu empfehlen. Auch wenn die Review recht kurz ausgefallen ist, so wird doch hoffentlich deutlich gemacht, worauf ich hinaus wollte. Mehr sag ich jedenfalls nicht zu dem Film, denn wie sich letztendlich alles zusammenfügt (sehr schön musikalisch hinterlegt mit “These Boots Are Made For Walking”…), das müsst Ihr schon selber sehen. Guckbefehl!
http://xander81.wordpress.com/2008/08/11/kritik-1114-elevenfourteen/
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"11:14" ist einer der Filme nach denen man im lokalen Kinoprogramm definitiv Ausschau halten sollte. Perfekt fügen sich die Puzzleteile der einzelnen Episoden nach und nach zusammen und bilden am Ende ein gelungenes ganzes, welches das Eintrittsgeld rechtfertigt und dem Zuschauer knapp 90 Minuten beste Unterhaltung bietet.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenLinear erzählte Geschichten sind schön. Schön einfach. Still halten, nichts tun. Immerhin ist das Leben doch schon kompliziert genug. Halt, stopp - nochmal von vorn: Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön öde nämlich. Wie wohltuend ist da der ein oder andere Ausreißer. Nun zieht ein gewisser Greg Marcks auf aberwitzigem Rundkurs mit "11:14 - Elevenfourteen" an beiden vorbei. Mit einem Independent-Streifen im Rückwärtsgang.
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peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenEin gutes Skrikt, das an manchen Stellen allerdings doch etwas zu konstruiert wirkt. Ich habe dieser Fingerübung des Regisseurs trotzdem gerne zugesehen.
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Kommentare (82) — Film: 11:14
Kommentar schreibenWeltensegler 2012/02/04 15:50:47
Kommentar löschenStylisches Intro, spannender Cast, nix dahinter und auch nix danach. Irgendwie tut mir der Film sogar leid, er wollte so viel mehr sein als er am Ende war. Spannung fehlte, Sympathien ebenfalls, Stimmung kam ganz selten auf, Schwung sowieso nicht, alles plätscherte mehr oder minder dahin. Am Anfang war es vielleicht noch nett wie um 11:14 (was auch 3x eingeblendet wurde, später lies man es, weil es wohl klar war) 2 Dinge passierte die eine kleine Kettenreaktion auslösten (allerdings bedurfte es dazu viel Blödheit und Zufall), schlechterweise war das schon der Höhepunkt, quasi die Pointe, schon gegen Filmanfang. Mehr als das Aufrollen der Geschichte mit dem was davor passierte war kam nicht mehr, Szenen zogen sich, Charaktere waren völlig egal, Darsteller konnten weder ihr Talent zeigen, manche wie Leigh Cook oder Swank nervten sogar in ihren Rollen. 2-3 Momente die noch als interessant durchgehen, der düster Look – allerdings oftmals durch einen unpassenden Score (und der kam immerhin von Clint Mansell) abgewertet – und halt zumindest der kleine Aha-Effekt, wie ein Ereignis Auswirkungen auf andere Menschen hat, mehr bleibt leider nicht übrig. Das Ende ist nun wirklich nicht der Rede wert, knapp 80 Minuten und boom, letzte Vorgeschichte zu Ende erzählt, kurze Zusammenfassung und aus. Passt zum Film.
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1000Mindhunter 2012/01/18 21:51:27
Kommentar löschenSpanender und spanend inszenierter thriller voller schwarzen humor ich fand den film genial da er die episoden vermischt erzählt und zum schluss zu einem perfekten puzzel zusammenfügt. Die atmosphäre im film ist dicht der film hat imgrunde gute schauspieler genommen die ihre rolle gut spielen der film übetreibt auch nicht mit der gewalt,für mich ein genialer episodenfilm
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ZedsDeadBaby 2012/01/18 18:12:24
Kommentar löschenEin toll aufgebauter, spannender Film.
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Kreaexo 2012/01/08 19:05:49
Kommentar löschenDas ist einer der Filme, die man wirklich ohne Erwartungen betrachten sollte.
Ich hatte keine, wurde trotzdem enttäuscht. Ist nicht so ein tolles Zeichen.
Zu der Handlung und allem drum und dran wurde über "11:14" schon alles geschrieben.
Hinzufügen möchte ich nur, dass die Grundidee gar nicht so schlecht ist, ich mit der Umsetzung aber doch sehr zu hadern hatte. Ich kann nicht mal beschreiben, woran das lag. Es war einfach so. An der Besetzung lag es nicht, denn an dieser gibt es kaum etwas auszusetzen. Mir sind auch nur 2 wirklich negativ aufgefallen:
Rachael Leigh Cook (Cheri) ... kann nichts, hat dafür aber Brüste.
Hilary Swank (Buzzy) ... hat mich genervt und hat nicht mal Brüste, schade.
Gefallen hat mir der Kurzauftritt von Jason Segel, hätte auch meiner Meinung nach auch mehr Screentime verdient. Hätte dem Film vllt. das gewisse Etwas verpasst. Wie?, weiß ich allerdings auch nicht.
Was gibt es denn noch zu sagen?
Ach ja ... die Ironie des Ganzen war: "These Boots are made for walking" - die eine Stelle hat ein Extrapunkt verdient.
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geheimer333 2011/12/29 00:51:15
Kommentar löschen11:14
Ein Film der eigentlich sehr vielversprehend im Stil von "Identity" (Bum) anfängt. Ich mache mich auf einen spannenden Psychothriller mit zahllosen Twists und düsterer Atmosphäre gefasst.
Doch dann wechselt die Perspektive und der Film driftet ab. Das Konzept mit verschiedenen Blickwinkeln ist ja eigentlich keine schlechte Sache, so lernt man die Charaktere besser kennen und das ganze wird Stück für Stück aufgeklärt. Das geht nur nicht ganz auf, wenn die Charaktere langweilig und uninteressant sind und es eigentlich nichts aufzuklären gibt.
Also denkt man sich einfach ein paar neue sinnlose Charaktere aus, die aus Versehen hier und da mal einen zur Strecke bringen. Dann wird verzweifelt versucht irgendwie eine Verknüpfung zwischen den "Handlungssträngen" herzustellen.
ACHTUNG SPOILER!!!
Zuerst gibt es nur eine Paralele, alles Wichtige passiert um 11:14, "mysteriös" denk ich mir da, doch NEIN, nur Zufall, irgendwie kein wirklich ausgetüfteltes Drehbuch, wenn der Film schon so heißt, muss es doch einen tieferen Sinn haben, hat es aber nicht.
SPOILER ENDE!!!
Die einzigen Twists sind bei der Aufklärung der Tode vorhanden, die sind ganz gut gemacht, das Ende versaut es dann aber wieder ordentlich, versucht das ganze abzurunden, merkt aber nicht wie viel offen bleibt.
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Joeyjoejoe17 2011/12/29 02:26:33
Antwort löschenWird definitiv Zeit für eine Zweitsichtung bei mir.
geheimer333 2011/12/29 02:42:01
Antwort löschenEin zweites Mal könnte ich den Film sicherlich nicht gucken!
Vulska 2011/12/10 00:19:28
Kommentar löschenOhne großartigen Einstieg beginnt 11:14 mit einem Knall. Genauer gesagt mit einem Autounfall. Das im hier vorliegender Fall alles andere als eine alltägliche Tragödie vorliegt, wird im Folgenden aus mehreren Kurzgeschichten erzählt. Diese erscheinen anfangs recht zusammenhangslos und scheinen bis auf die Tatsache, das sie am gleichen Abend gegen 23:14 spielen nichts gemein zu haben. Mit jeder Kurzgeschichte wird jedoch ein gemeinsamer Zusammenhang und das große Ganze deutlicher.
Die Erzählweise ist dabei äußerst raffiniert, denn die verschiedenen Episoden werden zeitlich verschachtelt erzählt, wobei ihr Einstieg immer zeitlich vor die zuletzt erzählte Episode fällt. Auf diese Weise wird der Abend von hinten aufgerollt.
Es stellt sich jedoch als Problem heraus, dass dem Film gegen Ende die Luft ausgeht.
Denn leider sind nicht alle Episoden notwendig um das Ende zu begreifen. Soll heißen, bereits nach 2/3 des Films ist klar worauf die Sache hinausläuft und man kann sich alles zusammenreimen.
Ich habe die ganze Zeit auf einen überraschenden Storytwistr gewartet, der leider nicht mehr kam. So offenbart 11:14 sehr deutlich, dass es selbst für die ohnehin kurze Spieldauer von 77 Minuten reiner Spielzeit reichlich wenig zu Erzählen gibt. Der Geschichte fehlt es letztlich an Substanz und Tiefe. Als Störend fand ich es auch, dass ein richtiges Ende fehlt und der Film sofort mit der "Aufklärung" abrupt in den Abspann übergeht. Hier hätte ich mir zumindest eine 2-3 Minuten lange Endsequenz gewünscht.
So hinterlässt der Film einen sehr faden Beigeschmack und das Gefühl, dass hier Potenzial verschenkt wurde.
Der Soundtrack kommt von Clint Mansell, einem Mann, denn für seine Soundtrack aus the Fountain, Requiem for a Dream und the Wrestler verehre. Hier hingegen ist der Soundtrack gewißer maßen eine Enttäuschung, zumindest an Mansells bisheriger Arbeit gemessen. Die Fluchtsequenzen werden ganz unterhaltsam unterlegt, ansonsten dröhnen Hard Rock Töne aus dem Autoradio. Nicht typisch Mansell.
Schauspielerisch haben mir besonders Patrick Swayze als besorgter Vater und Hillary Swank als zahnspangentragende Kassiererin gefallen. Auch Henry Thomas spielt ordentlich.
Enttäuscht war ich hingen von Rachael Leigh Cook, die ich z.B. in Abgezockt und Eine wie Keine schon deutlich besser gesehen habe. Gefreut habe ich mir über Jason Segel in einer kleinen Nebenrolle als Sanitäter, ganz ungewohnt mit Bart.
Der Cast liest sich somit gut und spielt somit sehr ordentlich, letzlich aber nicht überragend.
11:14 lebt somit von seiner unkonventionellen Erzählweise, die gerade am Anfang erfrischend anders und spannend daher kommt, die es allerdings nicht schafft die letzlich maue Geschichte über die kurze Distanz von 77 Minuten zu tragen, sodass dem Film nach ca. 2/3 die Luft ausgeht.
Es ist somit schade das 11:14 das vorhandene Potenzial im letzten Drittel verschenkt.
Somit bleibt ein außergewöhnlicher Film, den ich jedem ans Herz legen würde, der abseits des Standard-Hollywood-Popcornkinos auf der Suche nach etwas anderem ist. Wenigstens 1 mal ansehen und sich ein eigenes Bild machen ist auf jedenfall drin, um in die Spähren der Lieblingsfilme aufzusteigen fehlt letztlich dann aber doch einiges.
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RoosterCogburn 2011/10/17 13:23:28
Kommentar löschenSpannender, dramatischer Thrill mit einer Prise schwarzen Humor. In diesem Streifen wird auf intelligente Weise ein nächtlicher Zwischenfall rekonstruiert. So verweben sich die fünf Geschichten zu einem Ganzen. Im Stil von "Memento" wird so, Stück für Stück, rückwärts alles auf spannendeweise zusammengefügt. Schauspielerisch stechen Rachael Leigh Cook, Henry Thomas, Patrick Swayze und die einzigartige Hilary Swank aus dem Ensemble hervor. Der Regieneuling Gregg Marcks bewies mit seinem Erstlingswerk „Elevenfourteen“, das spannend und zugleich mysteriöse Unterhaltung jenseits vom Hollywood-Einheitsbrei möglich ist. Man muss auch berücksichtigen das es sich hier um einen klassischen Independentfilm handelt. Das war auch der Grund, warum er solange gebraucht hat um international in die Kinos zu kommen. Ein Film der mehr als nur einen Blick wert ist.
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BlackPaint 2011/08/27 11:23:50
Kommentar löschenDer Begriff Langeweile lässt sich offensichtlich sehr weit dehnen. Die Schnitte sind gut, der Sequenzverlauf auch, aber das macht den Film zu nichts Besserem. Da wurde mir sehr leichte Kost vorgeworfen, die mein Magen trotzdem nicht verarbeiten konnte.
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AgentGuhl86 2011/07/01 01:05:08
Kommentar löschenCoole Sache, diese Verkettung unglücklicher Verkettungen. Das Zusammenpuzzlen verschiedener Szenen aus verschiedenen Blickwinkeln macht von Anfang an Spaß und lässt kaum Zeit zum Durchatmen. Dynamisch, praktisch, gut :)!
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Le Samourai 2011/04/28 01:53:08
Kommentar löschenRecht kurzweiliges, aber total belangloses Filmchen, was cooler und komplexer sein will, als es eigentlich ist.
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LynchFan1706 2011/04/28 12:33:47
Antwort löschenIch mag deine kurzen, knackigen Kommentare zu den Filmen... sie bringen es immer auf den Punkt... helfen mir mehr, als dieses ausufernde Sezieren bis in's letzte Detail... (wollte ich mal kurz einwerfen)
xXxWantedxXx 2011/04/28 12:36:32
Antwort löschenKann LynchFan1706 nur zustimmen, sehr treffend dein Kommentar :)
Alle 4 Antworten zeigen
Le Samourai 2011/04/28 12:45:06
Antwort löschenHehe, danke euch beiden! ;)
LynchFan1706 2011/04/28 12:49:57
Antwort löschenEhre, wem Ehre gebührt...
MoeByDays 2011/04/17 14:02:44
Kommentar löschenWahnsinnig temporeicher schwarzhumoriger Thriller, der Stück für Stück aus verschiedenen Perspektiven die Geschehnisse zweier trubulenter nächtlicher Autounfälle rekapituliert. Zugegeben, die Charaktere haben wirklich keinerlei Tiefgang und die zwischenmenschlichen Beziehungen wirken auch ziemlich plump inszeniert. Das stört aber wegen der unheimlichen Spannung und dem rasanten Tempo überhaupt nicht. Hier wird konsequent Puzzleteil an Puzzleteil gereiht und erst in den letzten Sekunden des Films fügen sich die Fragmente zu einem Ganzen zusammen. Natürlich sind die Zusammenhänge recht skurill konstruiert, aber hier sorgt nicht zuletzt die Prise Humor dafür, dass man dies nicht als störend empfindet. Wer aufmerksam zuschaut, bekommt auch alle wichtigen Details mit und erlebt den ein oder anderen Aha-Effekt. Großartiges Spannungskino mit einem angenehmen Anteil an schwarzem Humor. Wer Filme wie Lucky Number Slevin, Memento oder LA Crash mag, und sich nicht an dem ein oder anderen wirr und ggf. etwas unglaubwürdig inszeniertem Twist stört, der muss diesen Film hier auf jeden Fall sehen.
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Fleckmonster 2011/04/10 14:52:08
Kommentar löschenGutes Konzept aber der Zuschauer wird das Gefühl nicht los, dass man aus dieser Filmidee vielmehr herausholen könnte.
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TerminatorCHRIS 2011/04/04 17:35:21
Kommentar löschenEin Film, der wie ein Puzzlestück nach und nach zu einem kompletten spannenden Thriller wird.
Bemerkung: Die eine Sexszene ist ja richtig skurill.
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Glurz 2011/03/09 16:35:47
Kommentar löschenAuch wenn er wirklich nichts Besonderes ist, gehört er zu meinen Lieblingsfilmen. Einfach super gemacht, wie die verschiedenen Handlungen verbunden sind, auch wenn einige garnicht um 11:14 stattfinden.
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Beny 2011/03/08 19:17:14
Kommentar löschen11:14 ist schwer einzuschätzen. Auf der einen Seite ist die Story sehr schön in ihre Teile zerpflückt und es macht Spass sie wieder zusammenzusetzen, auf der anderen Seite wirken die gesamte Oberfläche (Schauspieler, Musik, Kameraführung) komplett dilettantisch. Dabei lässt sich nicht feststellen, ob dies vom Regisseur so gewollt war, oder er es einfach nicht besser konnte.
Trotzdem ein ganz gut gelungener Film für zwischendurch....auch aufgrund seiner Kürze von knapp 1 1/2 Stunden.
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RaZer 2011/02/12 21:49:06
Kommentar löschenNach und nach setzt sich aus vielen Einzelschicksalen ein großes Ganzes zusammen, solche Filme unterhalten immer ziemlich gut. Die Verwicklungen schrauben sich immer höher und bekommen durch schwarzen Humor und skurile Ideen ordentlich Pfeffer. Schade nur, dass die Inszenierung selbst eher mittelmäßig ausfällt und der Großteil der Schauspieler eher auf Soap-Niveau agiert. Das zieht runter.
Das sympathische Script rettet die mäßige Umsetzung weitestgehend, doch da wäre weit mehr rauszuholen gewesen.
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phoenix409 2011/02/11 20:38:49
Kommentar löschenIrrwitzige Episodenstrickerei, die deutlich mehr Spaß macht als ich dachte. Wieviel dumme Zu- und Unfälle eine einzige Nacht tatsächlich vertragen kann, entblättert sich hier glücklicherweise in ordentlicher Geschwindigkeit, denn das verrückte Script hat ein tolles Tempo drauf, bei dem wirklich keine Langeweile aufkommt. "11.14" zelebriert wirklich einen WTF!?-Moment nach dem anderen, und das macht Laune, zumal die Darsteller wunderbar durch dieses Chaos lenken und ein paar von denen (Hilary Swank mit Zahnspangen!) einfach witzig sind. Das ist zwar nicht so gut wie der formal garnicht so unähnliche "Kiss Kiss Bang Bang", aber auf jeden Fall empfehlenswert. Ich mag solche Filme.
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sikkmeidack 2011/02/11 17:17:40
Kommentar löschenEin lustiger Film. Ich mag ja diese Blickwinkel-Erzählungen, die dann zum Schluss einen Gesamtkontext entwerfen, die einen auch nach dem Ende des Films noch grinsen lassen, weil das Aha-Begreifen diese groteske Posse blank legt. Alle zwischendurch vermuteten Logik-gaps werden gefüllt. Die Story ist zwar mörderischer, aber genauso banal-trivial mit verquickenden "gibt´s ja gar nicht"-Momenten wie das Leben und wird normalerweise nur von selbigem und nicht am storyboard entworfen. Klasse Unterhaltung für den anspruchsarmen Konsum zwischendurch.
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USA_Christoph 2011/02/08 18:59:48
Kommentar löschenSpielt nicht in der selben Liga wie "21 Gramm" macht aber weitaus mehr Spaß.
Die Story ist nicht sonderlich kompliziert gestrickt, die Schauspieler größtenteils eher schwach und die Kameraführung ist auch nicht das Gelbe vom Ei, aber mit seiner Ironie und seiner Skurrilität kann der Film gut unterhalten. Kleiner Leckerbissen ist Patrick Swazye, der natürlich stark spielt und gut unterhält.
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Kreator 2010/12/08 19:55:38
Kommentar löschenEine multiperspektivische, klasse miteinander verknüpfte Krimi-Komödie mit rabenschwarzem Humor und einer gewaltigen Ladung Ironie. Der Regisseur verstrickt die diversen Handlungstränge so kongenial miteinander, sodass er die Spannung stets hochhält, nie Langeweile aufkommen lässt und den Zuschauer gegen Schluss ziemlich verblüfft. An den Leistungen des Cast hätte jedoch im Vorraus ein bisschen gefeilt werden können/sollen. Mal abgesehen von Patrick Swayze (R.I.P.) ist da wirklich niemand überzeugend. Selbst Hilary Swank gelingt es nicht ihr schauspielerisches Talent unter Beweis zu stellen. Jedoch ist diese Tatsache nicht weiterhin störend, denn der Film macht allein durch seine originelle Inszenierung mächtig Spaß.
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