[...] Eine Inhaltsangabe zu geben fällt schwer, denn die komplette Handlung des Films läuft in nur gut 20 Minuten ab. Ohne zuviel zu verraten: es geht um mysteriöse Todesfälle, Überfälle, verruchte Sex-Treffen und Komodo-Warane. Klingt skurril? Ist es auch. [...]
Ich wüsste nicht, wie ich den Inhalt dieses Films zusammenfassen sollte, ohne zu viel zu verraten. Denn darauf kommt es bei diesem Film an - mit Vorkenntnisses macht er leider nicht mehr ganz so viel Spaß (wow, damit wären wir schon mal bei dem ersten Punktabzug, im ersten Absatz!).
Um den zweiten Punkt dann gleich mit abzuhaken: Leider hat der Film in der Mitte ein paar Längen, erst recht die Geschichte mit Cheris Vater zieht sich etwas. Somit wären wir bei acht Punkten, denn der Rest ist wirklich ganz großes Kino.
Eine verschachtelte Erzählweise ist mit Sicherheit kein Novum oder Alleinstellungsmerkmal mehr, siehe auch “Pulp Fiction” oder, ein jüngeres Beispiel, “The Prestige“. Doch bei “elevenfourteen” wird nicht einfach nur die Geschichte versetzt erzählt, sondern parallel - ähnlich wie bei “Go“. Dreh- und Wendepunkt ist dabei 23:14 Uhr, wenn sich die Schicksale kreuzen. Wirklich jedes Detail, fast jede zunächst unbedeutende Tat fügt sich nachher zum großen Ganzen zusammen.
Da der Film dabei eine recht kurze Laufzeit hat, ist das leider ein recht kurzweiliges, aber spannendes, lustiges, aber auch “verstörendes” Vergnügen. Was, wenn es so etwas wie Schicksal wirklich gibt?
“elevenfourteen” ist wirklich zu empfehlen. Auch wenn die Review recht kurz ausgefallen ist, so wird doch hoffentlich deutlich gemacht, worauf ich hinaus wollte. Mehr sag ich jedenfalls nicht zu dem Film, denn wie sich letztendlich alles zusammenfügt (sehr schön musikalisch hinterlegt mit “These Boots Are Made For Walking”…), das müsst Ihr schon selber sehen. Guckbefehl!
"11:14" ist einer der Filme nach denen man im lokalen Kinoprogramm definitiv Ausschau halten sollte. Perfekt fügen sich die Puzzleteile der einzelnen Episoden nach und nach zusammen und bilden am Ende ein gelungenes ganzes, welches das Eintrittsgeld rechtfertigt und dem Zuschauer knapp 90 Minuten beste Unterhaltung bietet.
Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön einfach. Still halten, nichts tun. Immerhin ist das Leben doch schon kompliziert genug. Halt, stopp - nochmal von vorn: Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön öde nämlich. Wie wohltuend ist da der ein oder andere Ausreißer. Nun zieht ein gewisser Greg Marcks auf aberwitzigem Rundkurs mit "11:14 - Elevenfourteen" an beiden vorbei. Mit einem Independent-Streifen im Rückwärtsgang.
Ein gutes Skrikt, das an manchen Stellen allerdings doch etwas zu konstruiert wirkt. Ich habe dieser Fingerübung des Regisseurs trotzdem gerne zugesehen.
Ein konfus konstruierter Montagefilm im Stile von „Memento“, der sich durch unterschiedliche Perspektiven nach und nach zusammen puzzlet.
Im Film geht es um den Zentralen Augeblick, 11.14 Uhr, als sich neun Schicksale ungewollt miteinander kreuzen.
Bemerkenswertes Regiedebüt von Greg Marcks, der mit einem bösen Humor, guten Schauspielern und einer cleveren Erzählweise den Zuschauer fesseln kann.
Ein episodenhaft geschilderter Thriller, der durch seine Erzählweise, dem außerordentlich schwarzen Humor, und seiner routiniert wirkenden Machart sehr erfrischend wirkt. Ein paar renommierte Schauspieler wie Hilary Swank oder Patrick Swayze (R.I.P) taten sich mit einer Reihe von weniger bekannten Schauspielern zusammen, um Greg Marcks bei seinem Debütfilm zur Seite zu stehen und das was entstand, unterhält überraschend gut.
Unterhaltsamer Episodenfilm mit einen, meiner Meinung nach, schwachen Ende. Habe mir die ganze Zeit einen bombastische Schlussüberraschung erhofft, wurde aber arg enttäuscht. Abgesehen davon ist es ein temporeicher Geheimtipp mit einer brise schwarzen Humor. Kann man durchaus weiterempfehlen!
Sehr makaberer Film der das typische "Alles hängt mit Allem zusammen"-Prinzip recht originell darstellt.
Der Cast ist bunt durchmischt und bis in die kleinste Nebenrolle toll besetzt.
Der Soundtrack von Clint Mansell verleiht dem Film stellenweise surreale Züge,diese gepaart mit dem teilweise derben Humor,machen den Film in meinen Augen schon zu etwas Einzigartigem,wobei teilweise die Überraschungsmomente ausbleiben.
Die ersten 30min haben mir richtig Spaß gemacht. Doch leider hat der Episoden-Film (in dem sich die diversen Handlungsstränge als ein Plot aus verschiedenen Perspektiven herausstellt) viele skurrile und makabere Gags, aber keine Tiefe. Und so wird es irgendwann langweilig und man wartet geduldig auf die "überraschenden" Auflösungen, wie das alles zusammen hängt. Insgesamt ganz nette Unterhaltung, aber lange nicht so gut wie z.B. "AMORES PEROS". Leider wird durch die eindrucksvoll makaberen Gags der Film vorschnell als "KULT" bewertet.
Wieviele menschliche Schicksale hier in einem einzigen Film auf bösartigste Weise kaputt gehen, aua...gut, dass die Figuren alle durchgehend unsympathisch sind und man somit eher weniger Mitleid mit denen hat, sondern mehr über sie lacht, so zynisch es auch sein mag. Die Geschichten werden gut miteinander verknüpft, die dunkle "Trash-Atmosphäre" (kann man das so sagen?^^) passt auch perfekt, auch der Soundtrack ist recht gut. Nicht gerade ein besonders tiefgründiger Film, aber als fiese Unterhaltung taugt der allemal.
Das 1. Problem dieses Filmchens ist, das alle seine Charaktere unglaublich unsympatisch und nervtötend sind. Das 2. ist, das die ganze Story so dermaßen konstruiert daherkommt, das man sich fragt warum man sich den Müll überhaupt antut. Da ist mir auch die unlineare Erzählweise egal. Das Drehbuch wirkt als hätte eine ganze Horde Kinder in der Schulpause daran geschrieben, und alle schreien durcheinander "neiiin meine superduperabgefahrene coole Idee muss da auch noch mit reiiiiin du bist doooof!" Das Einzige was hier wirklich doof ist, neben dem unterirdischen Niveau, und den schauspielerischen Leistungen, das man hiermit seine Zeit verschwendet hat. Pseudomöchtegerndreck der sich selbst für abgedreht und cool hält, dabei aber weder spannend noch unterhaltend ist. Da ist man selbst von Rachel Leigh Cook besseres gewohnt...
Au contraire... ;) Der Humor des Films speist sich aus Schadenfreude, daher ist es nicht notwendig die Figuren sympathisch zu finden, im Gegenteil, man erfreut sich ja gerade daran, wenn die geballte Dummheit bestraft wird. Eben dies lässt man hier zu einem Zeitpunkt kulminieren. Einen Episodenfilm, in dem die einzelnen Teile kausal miteinander verknüpft sind, "konstruiert" zu nennen, ist in etwa so als würde ich feststellen, dass in einem Musical gesungen und getanzt wird.
Vielleicht solltest du den Hass und die Wut in dir etwas zurückschrauben und den Film nochmal schauen. Mag ja sein, dass diese Art deinen Geschmack nicht trifft. Für 11:14 eine so schlechte Bewertung zu geben finde ich aber lächerlich.
also ma ganz ehrlich die ersten 40 min gehen gar nich.nich nur das alles vorhersehbar is und einfach nich gut, sondern auch die musik in diesem film war sowas von unterirdisch schlecht.naja(ich lege auf sowas nun mal viel wert^^)..aber ich muß sagen dann kam der film langsam in schwung.mir fehlt zwar der aha-effekt aber ganz zum schluss muß ich doch sagen konnte man sich den film gut angucken..aber natürlich nich zu vergleichen wie it L.A. Crash.....abgefarhn..
Tja, ich würd sagen,das ist mal was ganz anderes. Am Anfang blickt man nicht ganz durch,doch die PuzzelSteine fügen sich zum Schluß dann zusammen. Der Film ist spannend und lustig zugleich.
Das ist mal wieder ein Film der sehr viel Spaß macht und der auf jeden Fall empfehlenswert ist!
Einige geschickt vertsrickte Storys sind der Bringer schlechthin!
Und den lieben Familien Vater bringt der "verdammte Antichrist"(D Darko) Patrick S.auch gut zum Vorschein :P
Witz, Charme, Ironie, ein fintenreicher Plot, eine knackige Inszenierung, gute Darsteller und eine äußerst gelungene Erzählweise machen diesen Film zu einem, wenn nicht gar DEM Geheimtipp schlechthin.
"11:14" ist ein Titel, der rein gar nichts von der eigentlichen Handlung erahnen lässt. Also kann man sich als Filmegucker (fast) nur überraschen lassen - und in diesem Fall wirklich positiv. Denn "11:14" ist ein kurzweiliger Film, der wirklich Spaß macht.
Die Handlung sowie die Hintergründe einzelner Figuren lassen sich erst langsam zusammensetzen. Immer wieder werden aus verschiedenen Perspektiven die Ereignisse geschildert, die mehr oder weniger ineinander zusammenlaufen und sich gegenseitig bedingen und beeinflussen. Überraschenderweise wird es nie langweilig, immer und immer wieder eigentlich das gleiche zu sehen.
Denn einerseits gibt es einen starken Wiedererkennungseffekt, wenn man den Zusammenhang einzelner Szenen zusammenpuzzelt, sodass man häufig erkennt: "Ist das nicht der, der..." oder "Guck mal, so passiert das also." Durch gelungene Einfälle wird aber gleichzeitig zu starker Vorhersehbarkeit entgegengewirkt, sodass vieles doch überraschend daherkommt.
Andererseits kann der Film mit einer tollen Atmosphäre punkten, die nicht nur dem guten Soundtrack, sondern auch einer ironischen Grundstimmung und einigen verrückten Einfällen geschuldet ist. So entsteht ein ironisch witziger Film, dessen Spannung zwar nur daraus resultiert, dass man sich fragt, was es mit einzelnen Ereginissen auf sich hat - was aber letztenendes überhaupt nicht stört...
Fazit: "11:14" überrascht mit viel Witz und einer perfekt konstruierten Story und bietet wahrlich hervorragende kurzweilige Unterhaltung.
"11:14" ist ein kleines, aber feines Filmchen, dass ein und dieselbe Story aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, die alle irgendwie in die Vorfälle dieser ominösen Nacht um elf Uhr vierzehn verwickelt sind.
Klingt nach "8 Blickwinkel", ist aber aus dem Jahre 2003.
Zunächst einmal ahnt man nicht mal ansatzweise, was genau vorgefallen ist. In jedem erneuten Durchlauf der Geschichte erfährt man allerdings mehr und mehr und es macht wirklich Spaß zu sehen, wie sich die verschiedenen Schicksale beeinflussen. Dass das Ganze dabei einen ironischen Unterton hat, macht die zahlreichen Wendungen, die vor Witz nur so strotzen, umso effektiver.
Untermalt wird der Streifen von einem guten und passenden Soundtrack, der mit Science-Fiction-ähnlichen Klängen anfänglich etwas befremdlich sein mag, aber irgendwie doch wie die Faust auf's Auge passt.
Viel mehr gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen, außer dass die technische Seite nichts wirklich großartiges bietet. Aber das ist auch überhaupt nicht nötig, denn in seiner kurzen Laufzeit kann dieser in erster mit brilliant komischer Story und witzigen Wendungen punkten.
Fazit: Für schnelles und kurzweiliges Filmvergnügen ist "11:14" genau richtig und wird zu keiner Sekunde auch nur ansatzweise langweilig. Ansehen!!!
Eine Perle des Kinos. Hollywood-Produktion im Stil eines Independent-Streifens. Verschiedene Handlungsstränge werden gleichzeitig erzählt und wem das gefällt, der wird einen Spitzenfilm genießen dürfen.
Die Schauspieler verdienen sich ihre Gage durch Leistungen der Extraklasse.
Ein Film mit einigen kleine Filme die zusammen das komplette Puzzle ergeben. Hier und da wird man überrascht, aber es sind schon Storyteile zu erahnen. Wirklich Klasse sind die viele guten und bekannten Schauspieler.
Ein Film, der sich für so inspiriert hält, dass er es für unnötig befindet, die angerissenen Handlungsstränge auch zu Ende zu führen.
Am Ende blieben viele Frage offen.
Vielleicht gibt es in einigen Jahren mal ein Remake, das mehr aus der an sich guten Idee macht.
Kritiker — Ganz gut 6.9
Der Film 11:14 wurde von 23 Kritikern bewertet.
Hausmeister: Nerdtalk.de
[...] Eine Inhaltsangabe zu geben fällt schwer, denn die komplette Handlung des Films läuft in nur gut 20 Minuten ab. Ohne zuviel zu verraten: es geht um mysteriöse Todesfälle, Überfälle, verruchte Sex-Treffen und Komodo-Warane. Klingt skurril? Ist es auch. [...]
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Xander8112: at the movies
Ich wüsste nicht, wie ich den Inhalt dieses Films zusammenfassen sollte, ohne zu viel zu verraten. Denn darauf kommt es bei diesem Film an - mit Vorkenntnisses macht er leider nicht mehr ganz so viel Spaß (wow, damit wären wir schon mal bei dem ersten Punktabzug, im ersten Absatz!).
Um den zweiten Punkt dann gleich mit abzuhaken: Leider hat der Film in der Mitte ein paar Längen, erst recht die Geschichte mit Cheris Vater zieht sich etwas. Somit wären wir bei acht Punkten, denn der Rest ist wirklich ganz großes Kino.
Eine verschachtelte Erzählweise ist mit Sicherheit kein Novum oder Alleinstellungsmerkmal mehr, siehe auch “Pulp Fiction” oder, ein jüngeres Beispiel, “The Prestige“. Doch bei “elevenfourteen” wird nicht einfach nur die Geschichte versetzt erzählt, sondern parallel - ähnlich wie bei “Go“. Dreh- und Wendepunkt ist dabei 23:14 Uhr, wenn sich die Schicksale kreuzen. Wirklich jedes Detail, fast jede zunächst unbedeutende Tat fügt sich nachher zum großen Ganzen zusammen.
Da der Film dabei eine recht kurze Laufzeit hat, ist das leider ein recht kurzweiliges, aber spannendes, lustiges, aber auch “verstörendes” Vergnügen. Was, wenn es so etwas wie Schicksal wirklich gibt?
“elevenfourteen” ist wirklich zu empfehlen. Auch wenn die Review recht kurz ausgefallen ist, so wird doch hoffentlich deutlich gemacht, worauf ich hinaus wollte. Mehr sag ich jedenfalls nicht zu dem Film, denn wie sich letztendlich alles zusammenfügt (sehr schön musikalisch hinterlegt mit “These Boots Are Made For Walking”…), das müsst Ihr schon selber sehen. Guckbefehl!
http://xander81.wordpress.com/2008/08/11/kritik-1114-elevenfourteen/
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
"11:14" ist einer der Filme nach denen man im lokalen Kinoprogramm definitiv Ausschau halten sollte. Perfekt fügen sich die Puzzleteile der einzelnen Episoden nach und nach zusammen und bilden am Ende ein gelungenes ganzes, welches das Eintrittsgeld rechtfertigt und dem Zuschauer knapp 90 Minuten beste Unterhaltung bietet.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön einfach. Still halten, nichts tun. Immerhin ist das Leben doch schon kompliziert genug. Halt, stopp - nochmal von vorn: Linear erzählte Geschichten sind schön. Schön öde nämlich. Wie wohltuend ist da der ein oder andere Ausreißer. Nun zieht ein gewisser Greg Marcks auf aberwitzigem Rundkurs mit "11:14 - Elevenfourteen" an beiden vorbei. Mit einem Independent-Streifen im Rückwärtsgang.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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peter-noster: peter-noster.de
Ein gutes Skrikt, das an manchen Stellen allerdings doch etwas zu konstruiert wirkt. Ich habe dieser Fingerübung des Regisseurs trotzdem gerne zugesehen.
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Kommentare — Sehenswert 7.4
Der Film 11:14 wurde von 1616 Mitgliedern bewertet.
Thurgood 2010/02/08 19:48:30
Ein konfus konstruierter Montagefilm im Stile von „Memento“, der sich durch unterschiedliche Perspektiven nach und nach zusammen puzzlet.
Im Film geht es um den Zentralen Augeblick, 11.14 Uhr, als sich neun Schicksale ungewollt miteinander kreuzen.
Bemerkenswertes Regiedebüt von Greg Marcks, der mit einem bösen Humor, guten Schauspielern und einer cleveren Erzählweise den Zuschauer fesseln kann.
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PaJeRo 2010/02/03 22:11:10
Ein episodenhaft geschilderter Thriller, der durch seine Erzählweise, dem außerordentlich schwarzen Humor, und seiner routiniert wirkenden Machart sehr erfrischend wirkt. Ein paar renommierte Schauspieler wie Hilary Swank oder Patrick Swayze (R.I.P) taten sich mit einer Reihe von weniger bekannten Schauspielern zusammen, um Greg Marcks bei seinem Debütfilm zur Seite zu stehen und das was entstand, unterhält überraschend gut.
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pietn 2010/01/11 10:42:20
für ein B-Movie sehr gelungen. sehr coole machart des films. spannend und interessant die puzzleteile zusammenzusetzten
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manuel_trg 2010/01/01 01:27:24
Unterhaltsamer Episodenfilm mit einen, meiner Meinung nach, schwachen Ende. Habe mir die ganze Zeit einen bombastische Schlussüberraschung erhofft, wurde aber arg enttäuscht. Abgesehen davon ist es ein temporeicher Geheimtipp mit einer brise schwarzen Humor. Kann man durchaus weiterempfehlen!
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GrafKoks 2009/11/22 00:11:35
Sehr makaberer Film der das typische "Alles hängt mit Allem zusammen"-Prinzip recht originell darstellt.
Der Cast ist bunt durchmischt und bis in die kleinste Nebenrolle toll besetzt.
Der Soundtrack von Clint Mansell verleiht dem Film stellenweise surreale Züge,diese gepaart mit dem teilweise derben Humor,machen den Film in meinen Augen schon zu etwas Einzigartigem,wobei teilweise die Überraschungsmomente ausbleiben.
Sehenswert!
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willy50 2009/11/06 07:23:44
Einfach nur ein grandioser Debutfilm. Bin mal gespannt, wie es weitergeht mir Herrn Marcks.
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viewer 2009/09/18 00:54:55
Die ersten 30min haben mir richtig Spaß gemacht. Doch leider hat der Episoden-Film (in dem sich die diversen Handlungsstränge als ein Plot aus verschiedenen Perspektiven herausstellt) viele skurrile und makabere Gags, aber keine Tiefe. Und so wird es irgendwann langweilig und man wartet geduldig auf die "überraschenden" Auflösungen, wie das alles zusammen hängt. Insgesamt ganz nette Unterhaltung, aber lange nicht so gut wie z.B. "AMORES PEROS". Leider wird durch die eindrucksvoll makaberen Gags der Film vorschnell als "KULT" bewertet.
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BigDi 2009/08/12 10:34:00
Wieviele menschliche Schicksale hier in einem einzigen Film auf bösartigste Weise kaputt gehen, aua...gut, dass die Figuren alle durchgehend unsympathisch sind und man somit eher weniger Mitleid mit denen hat, sondern mehr über sie lacht, so zynisch es auch sein mag. Die Geschichten werden gut miteinander verknüpft, die dunkle "Trash-Atmosphäre" (kann man das so sagen?^^) passt auch perfekt, auch der Soundtrack ist recht gut. Nicht gerade ein besonders tiefgründiger Film, aber als fiese Unterhaltung taugt der allemal.
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Tyler 2009/08/11 22:00:01
Das 1. Problem dieses Filmchens ist, das alle seine Charaktere unglaublich unsympatisch und nervtötend sind. Das 2. ist, das die ganze Story so dermaßen konstruiert daherkommt, das man sich fragt warum man sich den Müll überhaupt antut. Da ist mir auch die unlineare Erzählweise egal. Das Drehbuch wirkt als hätte eine ganze Horde Kinder in der Schulpause daran geschrieben, und alle schreien durcheinander "neiiin meine superduperabgefahrene coole Idee muss da auch noch mit reiiiiin du bist doooof!" Das Einzige was hier wirklich doof ist, neben dem unterirdischen Niveau, und den schauspielerischen Leistungen, das man hiermit seine Zeit verschwendet hat. Pseudomöchtegerndreck der sich selbst für abgedreht und cool hält, dabei aber weder spannend noch unterhaltend ist. Da ist man selbst von Rachel Leigh Cook besseres gewohnt...
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 3 Antworten
Sonse 2009/08/12 01:13:37
Au contraire... ;) Der Humor des Films speist sich aus Schadenfreude, daher ist es nicht notwendig die Figuren sympathisch zu finden, im Gegenteil, man erfreut sich ja gerade daran, wenn die geballte Dummheit bestraft wird. Eben dies lässt man hier zu einem Zeitpunkt kulminieren. Einen Episodenfilm, in dem die einzelnen Teile kausal miteinander verknüpft sind, "konstruiert" zu nennen, ist in etwa so als würde ich feststellen, dass in einem Musical gesungen und getanzt wird.
Alle 3 Antworten zeigen
ben1988 2009/09/12 13:51:47
Vielleicht solltest du den Hass und die Wut in dir etwas zurückschrauben und den Film nochmal schauen. Mag ja sein, dass diese Art deinen Geschmack nicht trifft. Für 11:14 eine so schlechte Bewertung zu geben finde ich aber lächerlich.
PaJeRo 2010/02/03 22:10:56
Es soll verschiedene Geschmäcker geben, so munkelt man zumindest @über mir.
Olivaaaa 2009/06/30 02:11:24
also ma ganz ehrlich die ersten 40 min gehen gar nich.nich nur das alles vorhersehbar is und einfach nich gut, sondern auch die musik in diesem film war sowas von unterirdisch schlecht.naja(ich lege auf sowas nun mal viel wert^^)..aber ich muß sagen dann kam der film langsam in schwung.mir fehlt zwar der aha-effekt aber ganz zum schluss muß ich doch sagen konnte man sich den film gut angucken..aber natürlich nich zu vergleichen wie it L.A. Crash.....abgefarhn..
Ende.............Mementooooooooooooooo
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dracula007 2009/05/14 19:48:48
Ein gut gelungener B-Movie. Guter Spannungsaufbau, gute Story, gute schaspieler. passt!
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Poisongissy 2008/12/26 11:38:36
Tja, ich würd sagen,das ist mal was ganz anderes. Am Anfang blickt man nicht ganz durch,doch die PuzzelSteine fügen sich zum Schluß dann zusammen. Der Film ist spannend und lustig zugleich.
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fiji 2008/12/24 01:31:21
Gut gemacht, schön kurzweilig und einfach mal was Besonderes.
Auf jeden Fall mal zu empfehlen!
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BruceWayne 2008/12/05 12:44:05
Das ist mal wieder ein Film der sehr viel Spaß macht und der auf jeden Fall empfehlenswert ist!
Einige geschickt vertsrickte Storys sind der Bringer schlechthin!
Und den lieben Familien Vater bringt der "verdammte Antichrist"(D Darko) Patrick S.auch gut zum Vorschein :P
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Mayla 2008/11/20 16:19:47
WOW. Selten einen dermaßen spannenden, temporeichen Film gesehen. Ein unbedingtes Muss!!
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Trevedas 2008/11/12 15:24:00
Witz, Charme, Ironie, ein fintenreicher Plot, eine knackige Inszenierung, gute Darsteller und eine äußerst gelungene Erzählweise machen diesen Film zu einem, wenn nicht gar DEM Geheimtipp schlechthin.
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maniacmonkey 2008/10/31 12:04:59
twistige story mit guten darstellern und klasse soundtrack von clint mansell
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Chrisetoph 2008/10/25 19:35:47
"11:14" ist ein Titel, der rein gar nichts von der eigentlichen Handlung erahnen lässt. Also kann man sich als Filmegucker (fast) nur überraschen lassen - und in diesem Fall wirklich positiv. Denn "11:14" ist ein kurzweiliger Film, der wirklich Spaß macht.
Die Handlung sowie die Hintergründe einzelner Figuren lassen sich erst langsam zusammensetzen. Immer wieder werden aus verschiedenen Perspektiven die Ereignisse geschildert, die mehr oder weniger ineinander zusammenlaufen und sich gegenseitig bedingen und beeinflussen. Überraschenderweise wird es nie langweilig, immer und immer wieder eigentlich das gleiche zu sehen.
Denn einerseits gibt es einen starken Wiedererkennungseffekt, wenn man den Zusammenhang einzelner Szenen zusammenpuzzelt, sodass man häufig erkennt: "Ist das nicht der, der..." oder "Guck mal, so passiert das also." Durch gelungene Einfälle wird aber gleichzeitig zu starker Vorhersehbarkeit entgegengewirkt, sodass vieles doch überraschend daherkommt.
Andererseits kann der Film mit einer tollen Atmosphäre punkten, die nicht nur dem guten Soundtrack, sondern auch einer ironischen Grundstimmung und einigen verrückten Einfällen geschuldet ist. So entsteht ein ironisch witziger Film, dessen Spannung zwar nur daraus resultiert, dass man sich fragt, was es mit einzelnen Ereginissen auf sich hat - was aber letztenendes überhaupt nicht stört...
Fazit: "11:14" überrascht mit viel Witz und einer perfekt konstruierten Story und bietet wahrlich hervorragende kurzweilige Unterhaltung.
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MasterTNQ 2008/10/22 18:37:03
"11:14" ist ein kleines, aber feines Filmchen, dass ein und dieselbe Story aus der Sicht von verschiedenen Personen erzählt, die alle irgendwie in die Vorfälle dieser ominösen Nacht um elf Uhr vierzehn verwickelt sind.
Klingt nach "8 Blickwinkel", ist aber aus dem Jahre 2003.
Zunächst einmal ahnt man nicht mal ansatzweise, was genau vorgefallen ist. In jedem erneuten Durchlauf der Geschichte erfährt man allerdings mehr und mehr und es macht wirklich Spaß zu sehen, wie sich die verschiedenen Schicksale beeinflussen. Dass das Ganze dabei einen ironischen Unterton hat, macht die zahlreichen Wendungen, die vor Witz nur so strotzen, umso effektiver.
Untermalt wird der Streifen von einem guten und passenden Soundtrack, der mit Science-Fiction-ähnlichen Klängen anfänglich etwas befremdlich sein mag, aber irgendwie doch wie die Faust auf's Auge passt.
Viel mehr gibt es eigentlich nicht mehr zu sagen, außer dass die technische Seite nichts wirklich großartiges bietet. Aber das ist auch überhaupt nicht nötig, denn in seiner kurzen Laufzeit kann dieser in erster mit brilliant komischer Story und witzigen Wendungen punkten.
Fazit: Für schnelles und kurzweiliges Filmvergnügen ist "11:14" genau richtig und wird zu keiner Sekunde auch nur ansatzweise langweilig. Ansehen!!!
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El_Wray 2008/10/07 02:07:42
Trotz nicht linearer Erzählweise für den aufmerksamen Zuschauer zu vorhersehbar und dadurch verpasst "11:14" den ganz großen Wurf.
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aikifreak 2008/09/08 04:44:07
Ein schön schwarzhumorig fieser Episodenstreifen. Sehr amüsant und kurzweilig, die große Schlussüberraschung bleibt aber aus. Trotzdem: anschauen!
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Krähe 2008/09/02 21:41:38
Ein sehe,sehr kurzweiliger Thriller mit ner coolen Story!!
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DerHesse 2008/08/28 12:49:02
Eine Perle des Kinos. Hollywood-Produktion im Stil eines Independent-Streifens. Verschiedene Handlungsstränge werden gleichzeitig erzählt und wem das gefällt, der wird einen Spitzenfilm genießen dürfen.
Die Schauspieler verdienen sich ihre Gage durch Leistungen der Extraklasse.
Kommentar gefällt mir Antworten
Turtle79 2008/07/05 01:09:46
Ein Film mit einigen kleine Filme die zusammen das komplette Puzzle ergeben. Hier und da wird man überrascht, aber es sind schon Storyteile zu erahnen. Wirklich Klasse sind die viele guten und bekannten Schauspieler.
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derblonde 2008/04/07 19:49:23
Clever und wendungsreich!
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freedika 2008/02/18 23:35:09
Cooles Puzzlespiel bei dem man alle Fäden in der Hand behalten muß.
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Punk 2008/01/24 16:10:20
Spannender Episodenfilm, der bis zur letzten Minute an den Bildschirm fesselt...
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Iwan Goratschin 2008/01/19 17:16:17
Ein Film, der sich für so inspiriert hält, dass er es für unnötig befindet, die angerissenen Handlungsstränge auch zu Ende zu führen.
Am Ende blieben viele Frage offen.
Vielleicht gibt es in einigen Jahren mal ein Remake, das mehr aus der an sich guten Idee macht.
Kommentar gefällt mir Antworten
Bendemann 2008/01/05 15:10:38
Geheimtipp. Schön schwarz.
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Matty 2007/12/26 13:21:48
Interessant zu sehen wie sich der Film aus den verschiedenen Episoden zusammensetzt. Finde aber das er zu kurz geraten ist.
Kommentar gefällt mir Antworten
Deine Meinung zum Film 11:14
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