11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center
9/11 (2002), FR/US Laufzeit 112 Minuten, FSK 12, Dokumentarfilm
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
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7 Kommentare
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von James Hanlon und Rob Klug, mit Robert De Niro und Steve Buscemi
Am 11. September 2001 findet der Anschlag auf das World Trade Center statt. Dabei werden Tausende von Menschen getötet, darunter auch 343 Feuerwehrleute. Die Brüder Gedeon und Jules Naudet, beides Filmemacher, haben seit 3 Monaten die Feuerwehreinheit 7, Ladder 1 für eine Dokumentation gefilmt. Sie haben beide in Manhattan die Feuerwehrleute bei der Arbeit gefilmt, als der Anschlag passiert ist. Jules hat die einzigen Momentaufnahmen gemacht, als das erste Flugzeug in das World Trade Center geflogen ist und hat die Feuerwehrleute auf dem Weg zum World Trade Center begleitet. Gedeon war bei der Einheit, die im ersten Turm des World Trade Centers bei der Evakuierung Hilfe geleistet hat. Beide haben unglaubliche und unvergessliche Szenen dieses Tages im Bild festgehalten, wobei sie selber kurz vor dem Kollaps der Türme nur knapp dem Tod entkommen sind.
Cast & Crew
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James Hanlon
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Rob Klug
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Gédéon Naudet
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Jules Naudet
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Robert De Niro
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Steve Buscemi
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James Hanlon
Regie
Schauspieler
- Genre
- Ereignisdokumentation
- Zeit
- 11. September 2001
- Ort
- New York (State!), World Trade Center
- Handlung
- Feuerwehr, Terrorismus
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Filmdetails 11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center
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Kommentare (7) — Film: 11. September - Die letzten Stunden im World Trade Center
Kommentar schreibenPatrick Zecca 2011/10/29 17:17:23
Kommentar löschenEine Dokumentation über wahre Helden in der realen Welt.
Was diese Feuerwehrmänner riskieren, tun und bewegen ist mehr als man in Worten beschreiben kann. Wo andere weglaufen, sind sie diejenigen die genau dort hingehen, wo die Hölle auf Erden herrscht. Unvorstellbarer Mut und eine beispiellose Selbstlosigkeit zeichnet diese Männer aus.
Diese Dokumentation lässt mich auch nach über 10 Jahren in absoluter Fassungslosigkeit zurück. Keine politischen Hasstiraden, keine moralischen Wertungen stören diesen puren Kampf um Leben oder Tod, den Schrecken den Opfer, Helfer und Angehörige damals ertragen mussten. Denn nur darum sollte es in solch einer Dokumentation gehen, Mitgefühl und Hochachtung beim Zuschauer zu erwecken.
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La Bardot 2011/07/22 14:49:46
Kommentar löschenEine wirklich ausgezeichnete Dokumentation.
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JackoXL 2010/09/01 00:23:40
Kommentar löschenSorry wenn es pervers klingt, aber für die Macher des Films ein Glücksfall, so eine Doku ist einmalig.
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Hellbilly 2011/09/12 20:52:16
Antwort löschenPervers scheint mir aber das falsche Wort zu sein - die tragen an der Katastrophe ja weder Schuld, noch werden sie sich sowas gewünscht haben.
Ein Glücksfall ist es selbstverständlich, aber wenn das Material schon mal vorliegt, finde ich es auch absolut verständlich und richtig! wenn man es auch verarbeitet.
Schon allein die eine Szene im Film, als er mit seiner Kamera ins Foyer kommt und ganz gezielt nicht auf die brennenden Menschen raufhält und es auch noch klar im Film sagt, dass er sowas nicht zeigen will, demonstriert doch, dass es den beiden nicht darum ging die aufmerksamkeitswirksamsten Bilder zu bekommen.
Ich finde wirklich nicht, dass du in deinem Post sowas wie eine Entschuldigung oder Rechtfertigung vorschießen musst - du sagst ja bloß die Wahrheit, gegen die keiner was einwenden kann.
guggenheim 2010/01/29 18:44:23
Kommentar löschenExtrem "gute" Dokumentation. Nichts ist nunmal "besser" für solch eine Art Film, als die knallharte, unvermittelt reinbrechende Realität.
Erschreckende Bilder eines schrecklichen Ereignisses - ein Schlag in die Magengrube, ein Kloß im Hals, Schweiß auf der Stirn...
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kinogaengerin 2010/01/29 18:32:21
Kommentar löschenNormalerweise hätte so eine Doku eine 10.0 verdient, aber so etwas kann man nicht als Lieblingsfilm einstufen. Durch das zufällige Filmen der beiden Brüder entsteht eine Beklemmung sondergleichen. Was harmlos beginnt, wird zu einer unfassbaren Geschichte. Die letzten Stunden im und um die Twin Tower sind wirklich bewegend: erschreckende Bilder und verwirrte New Yorker, wo man auch hinschaut.
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Pinky 2008/04/21 10:10:51
Kommentar löschenWas als locker als Dokumentation über das NYFD beginnt, entwickelt sich durch die Geschehnisse vom 11.09 zu einem Stück Geschichte. Beklemmend wie die beiden Brüder zufällig die Einschläge filmen und sich kurz darauf im innern der Twin Towers wiederfinden. Eine eindrucksvolle, schonungslose und auch teilweise herzzereißende Dokumentation, die ungeschönt die traurigen Ereignisse zeigt, ohne dabei auf Verschwörungstheorien oder politische Motive einzugehen. "Es war wohl irgendwie gewollt, das wir dass wir hier sind und das Unvorstellbare dokumentieren" - für jeden New York Fan ein Muss, der es ertragen kann was am besagten Tag passiert ist. Mir jedenfalls kommen immer wieder die Tränen wenn ich an den 11.09. denke!
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RaZer 2008/01/03 19:11:49
Kommentar löschenDie beste Doku über dieses sehr leidige Thema. Dadurch, dass man nur zufällig da war, ist alles unverfälscht und ganz nah am Geschehen.
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