12
12 (2007), RU Laufzeit 153 Minuten, Drama
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von Nikita Mikhalkov, mit Sergei Makovetsky und Sergei Garmash
Zwölf Juroren müssen über das Schicksal eines tschetschenischen Jungen entscheiden, der seinen russischen Stiefvater ermordet haben soll. In der Jury sind ein rassistischer Taxifahrer, ein suspekter Doktor, ein Überlebender des Holocaust und einige weitere Repräsentanten der heutigen Gesellschaft Russlands.
Cast & Crew
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Nikita Mikhalkov
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Sergei Makovetsky
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Sergei Garmash
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Aleksei Petrenko
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Sergey Garmash
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juror #3
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Yuri Stoyanov
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Sergei Gazarov
Regie
Schauspieler
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Nikita Mikhalkov
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Mikhail Yefremov
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Valentin Gaft
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Mikhail Efremov
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juror #8
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Aleksei Gorbunov
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Sergei Artsybashev
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Viktor Verzhbitsky
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Viktor Verzhbitskiy
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Juror #11
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Roman Madyanov
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Aleksandr Adabashyan
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Apti Magamaev
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Nikita Mikhalkov
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Vladimir Moiseyenko
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Aleksandr Novototsky
- Genre
- Gerichtsdrama
- Handlung
- Geschworene, Geschworene, Schwurgerichtsprozess, Schwurgerichtsprozess
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails 12
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Kommentare (2) — Film: 12
Kommentar schreibenmoviessimo 2011/04/24 23:58:10
Kommentar löschenEinfach nur der letzte Schrott, von einem einst bemerkenswerten Regisseur!
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BigDi 2010/07/20 01:42:29
Kommentar löschenNikita Michalkow lässt alles wie eine Komödie beginnen, die Figuren werden eingeführt, indem gezeigt wird, wie sie ihre Langeweile vertreiben und sich dumme Späße erlauben. Danach schneidet er quer durch die Gesellschaft, lässt alle zu Wort kommen und zig verschiedene Meinungen aufeinandertreffen, in einem einzigen Raum, aber mit einer Wucht, die diesen zu sprengen droht. Die Schauspieler sind dabei stets auf dem Maximum, die Monologe und Dialoge sind manchmal pure Gänsehaut - etwa wenn der Taxifahrer einen Mann auf einem alten Rollstuhl durch den Saal fährt und ihm in allen Details schildert, wie dieser nach Hause kommt und seine Familie von Ausländern abgeschlachtet vorfindet. In solchen Sequenzen entwickelt der Film eine Intension, wie sie nur die besten Kammerspiele schaffen. Dazwischen gibt es noch ein paar Rückblenden auf das Leben des Angeklagten mit einer unvergesslichen Szene zwischen zwei Häusern, die sich gegenseitig beschießen, als wären sie Protagonisten in einem John-Woo-Film - sowie unzählige Fehler, was die Darstellung eines Geschworenengerichts angeht. Aber bei dieser psychologischen Präzision wäre es nun wirklich nicht angebracht, auf solche belanglosen Kleinigkeiten zu achten. Ein perfekt gespieltes Charakterdrama und eine intelligente Gesellschaftsparabel zugleich - und womöglich Michalkows letzter guter Film.
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