12 Monate Deutschland
12 Monate Deutschland (2010), DE Laufzeit 90 Minuten, FSK 0, Dokumentarfilm, Kinostart 23.09.2010
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von Eva Wolf,
12 Monate Abenteuer für Constanza, Kwasi, Eduardo und Nairika, als Austauschschüler zu Gast in Deutschland. 12 Monate Abenteuer auch für die Gastfamilien. Vom ersten Moment an ist die Kamera dabei, bleibt vertrauter, heimlicher Freund sowohl der Schüler als auch der deutschen Gasteltern, dem sie ihre Freuden, Sorgen und Erlebnisse anvertrauen. In diesem intensiven Jahr gibt es Hoffnungen, Enttäuschungen, neue Erkenntnisse und große Emotionen bei allen Beteiligten.
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Cast & Crew
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Eva Wolf
Regie
Schauspieler
-
Eva Wolf
- Genre
- Dokumentarfilm
- Ort
- Ausland, Deutschland, Europa, Kontinent, Schule
- Handlung
- Ausländer, Austausch, Austauschschüler, Enttäuschung, Erfahrung, Erfahrungsaustausch, Erfolg, Fremde Zivilisation, Fremdsprache, Integration von Ausländern, Jugendlicher, Konflikt, Kulturschock, Minderjähriger, Schüler
- Stimmung
- Berührend, Eigenwillig, Spannend
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Drehbuch
Filmdetails 12 Monate Deutschland
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Kritiken (4) — Film: 12 Monate Deutschland
Ralf Schenk: http://film-dienst.kim-info... Ralf Schenk: http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenObwohl insgesamt 70 Drehtage zur Verfügung standen, konnte – und wollte – das Team auch nicht bei jeder Auseinandersetzung direkt dabei sein: Das und die Aufforderung an den Zuschauer, eigene Schlüsse aus Gesten oder Blicken, dem Gesagten und Nichtgesagten der Beteiligten zu ziehen, unterscheidet den subtilen Film von grellen, spekulativen Dokusoaps im Fernsehen. Insgesamt nutzt „12 Monate Deutschland“ den Blick von „außen“, um Zündstoff für Diskussionen darüber zu liefern, wie verschieden die Facetten familiären Lebens in Deutschland sein können – Widersprüche und manche Untiefe eingeschlossen. [...]
Alle vier Episoden sind geschickt ineinander montiert; die kontrastierenden Milieus und der innere Dialog zwischen den Erfahrungen der einzelnen Gastschüler tragen zur Spannung und Unterhaltsamkeit des Films bei.
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Jochen Werner: critic.de
Kommentar löschenLobenswert ist [...] zunächst einmal die Nähe, die die Filmemacherin zu ihren jungen Protagonisten aufbaut, ist diese doch die Grundvoraussetzung dafür, als Zuschauer eine Bindung zu ihnen aufzubauen und sich für ihre Erlebnisse in der Fremde überhaupt zu interessieren. Die filmischen Mittel, die Wolf dafür einsetzt, sind betont schlicht und zurückgenommen.
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Stefanie Zobl: Fluter Stefanie Zobl: Fluter
Kommentar löschenDer Dokumentarfilm koppelt geschickt vier Coming-of-age-Geschichten mit einem umfassenden Querschnitt durch das deutsche Familienleben [...]. Zudem lässt der Film einen aufschlussreichen Blick hinter die Kulissen und Strukturen von Schüleraustausch im Allgemeinen zu.
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Michael Meyns: programmkino.de Michael Meyns: programmkino.de
Kommentar löschenAllgemeingültig sind die Erkenntnisse aus Eva Wolfs Dokumentation sicherlich nicht. Die Ähnlichkeiten der Probleme, die alle vier Austauschschüler jedoch mit ihren Gastfamilien und dem Leben in Deutschland haben, sind dennoch erstaunlich und sagen letztlich mehr über den Verfall der Familie in Deutschland aus als über die Gastschüler selbst. [...] Kein schönes Bild von Deutschland, das hier gezeichnet wird, aber gerade deswegen ist es so interessant.
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