12 Uhr nachts - Midnight Express
Midnight Express (1978), GB/US Laufzeit 121 Minuten, FSK 16, Thriller, Drama
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von Alan Parker, mit Brad Davis und Irene Miracle
Die packende Geschichte eines Amerikaners, der im Nahen Osten wegen des Besitzes von Drogen zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt wird. Unbeschreibliche Qualen werden ihm zur Gewohnheit, bis er nicht mehr kann. Freiheit oder Sterben, das ist seine letzte Alternative.
Cast & Crew
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Alan Parker
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Brad Davis
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Hayes
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Irene Miracle
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Bo Hopkins
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Randy Quaid
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jimmy Booth
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Paolo Bonacelli
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Paul L. Smith
Regie
Schauspieler
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Norbert Weisser
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John Hurt
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Mike Kellin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Hayes
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Michael Ensign
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stanley Daniels
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Kevork Malikyan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ankläger
-
Peter Jeffrey
-
Oliver Stone
- Genre
- Thriller, Biopic
- Ort
- Türkei
- Handlung
- Drogenschmuggel, Fluchtversuch, Freiheitsentzug, Haftstrafe
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 12 Uhr nachts - Midnight Express
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Trailer zum Film 12 Uhr nachts - Midnight Express
Alle Trailer, Clips & Videos (2)









Kritiken (1) — Film: 12 Uhr nachts - Midnight Express
Synopsis: zeitgeist Print & Online
Kommentar löschenSicher einer der heftigsten Gefängnisfilme, der allerdings nicht in der Türkei, sondern im "europäischen Hollywood" in der Festung Valettas gedreht wurde. Hauptdarsteller Brad Davis weilt längst nicht mehr unter den Lebenden, dafür aber ein Stuntman vom damaligen Set. Doch der ist heute (30 Jahre später!) ein mehrfach prämierter Barkeeper auf Malta, von dessen Künsten ich mich neulich persönlich überzeugen durfte ;-).
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Kommentare (9) — Film: 12 Uhr nachts - Midnight Express
Kommentar schreibenHaxow 2011/11/19 00:57:47
Kommentar löschenabsoluter schrott. mehr worte bedarf es für diesen müll nicht.
Kommentar gefällt mir 5 Antworten
Lumpowitz 2011/11/19 01:07:13
Antwort löschenMehr Worte bedarf es nicht? Ach, doch. Zum Beispiel, warum es absoluter Schrott ist. So lässt sich mit deinem Kommentar nichts anfangen. Der Film interessiert mich außerordentlich und es wäre doch schön, ein negatives Statement dazu (immerhin recht selten) vernünftig begründet zu sehen.
Haxow 2011/11/19 01:29:54
Antwort löschender film ist übertrieben langweilig und sehr einseitig. die einheimischen werden wie wilde und dreckige bestien dargestellt. ein typisch amerikanischer patriotenfilm halt. alles ist schlecht, bis auf amerika. aus filmtechnischer sicht ebenfalls eine katastrophe. alles plätschert vor sich hin und nix passiert in den 2 stunden. zudem sind die schauspieler wirklich schlecht.
Lumpowitz 2011/11/19 01:35:20
Antwort löschenDas mit der Langeweile und den schlechten Schauspielern nehme ich dir jetzt nicht ab, weil du es in jedem zweiten Kommentar schreibst. Die anderen Punkte behalte ich mal im Auge.
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lieber_tee 2011/11/19 02:32:06
Antwort löschenMit der einseitigen, klischeehaften Darstellung der Türken hat Haxow schon recht. Etwas, was dem Film oft vorgeworfen wird. Langeweile, schlechte Schauspieler und katastrophale Filmtechnik habe ich nicht gesehen. Im Gegenteil.
Haxow 2011/11/19 04:10:34
Antwort löschenob du es mir abnimmst oder nicht interessiert mich ehrlich gesagt nicht :) ich schreib immer das was ich empfinde. ich beschönige nicht nur weil ein film durchgehend positive stimmen hat. wenn ich ein film scheiße und langweilig finde, dann schreibe ich das auch. nur mal so angemerkt :)
Hungerkünstler 2011/08/05 16:34:18
Kommentar löschenMidnight Express beeindruckt durch Bilder, die sich in das Gedächtnis einbrennen. Inszenierung und Dramaturgie sind von hoher Qualität. Die schauspierischen Leistungen,auch der Nebendarsteller sind auszeichnungswürdig. Die Filmmusik wurde zu Recht mit einem Oscar prämiert.
Den Rassismusvorwurf, der gegen den Film erhoben wurde, vermag ich nicht recht nachzuvollziehen. Man erlebt türkisches Gefängnispersonal zwischen Gleichgültigkeit und Sadismus. Das dürfte in nicht wnigen Ländern (auch in den USA ?) ähnlich sein. Über die Menschen in der Türkei schlechthin ist damit nichts Abwertendes ausgesagt. Dass schwere Mißhandlunen und Folter in der damaligen Zeit in der Türkei häufig vorkamen (wahrscheinlich auch heute noch umindest in Enzelfällen vorkommen) ist eine völlig unstreitige Tatsache. Insofern meine ich , dass der Film keineswegs die Türkei verunglimpft.
Erhebliches Unbehagen verursacht mir aber das Drehbuch von Oliver Stone. Den Fall Billy Hayes hat es ja gegeben. Der Film erweckt so den Eindruck,dass die Ereignisse sich so abgespielt häten wie im Film geschildert. Im Wesentlichen mag dies stimmen, teilweise weicht die Schilderung aber offensichtlich vom realen Geschehen ab, (Vorsicht Spoiler!) so wohl auch die geschilderte Flucht aus dem Gefängnis. Billy Hayes hat selbst den Film kritisiert und angemerkt, dass die Ereignisse "überdramatisiert"worden seien. Diese Vermengung von realem Geschehen und Fiktion zielt wohl auf die Erwartungen des zahlenden Filmpublikums; mir gefällt sie nicht.
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Bäda 2011/01/19 23:01:27
Kommentar löschenRichtig guter Film von dem ich zuvor nie was gehört hatte. Wirklich gut wird die bedrückende und immer wieder aussichtslose Lage dargestellt. Jedem zu empfehlen, der sich nicht vom Titel abschrecken lässt.
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Kill_Diether 2010/04/05 20:38:54
Kommentar löschenHabe Midnight Express erst Anfang der Achtziger gesehen
und sage daher: "Noch ein richtig guter aus den Achtzigern!".
Krasser Thriller, gerade bei der Vorstellung, dass dies keine
Fiktion ist.
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guggenheim 2010/04/05 11:49:58
Kommentar löschenVor allem die letzte Stunde ist ein Intensivwerk und entschädigt für den Hänger im Mittelteil. Die Darstellung der ausweglosen Situation, die pure Verzweiflung ob der verlorenen Möglichkeit der Einflussnahme, das Paktieren mit dem Teufel - in all seiner Brutalität wird man auf diese emotionale Reise mitgenommen.
Dabei bedient sich der Film einer gewissen Symbolik, die z.B. (leichte SPOILER) in der Szene, in der der sadistische Hamidou seine übergewichtigen Kinder an der Hand hat und sie nur loslässt, um gefangenen Kindern auf die Fußsohlen zu prügeln, zu Tage tritt. Die Stilisierung zum gottgleichen Herren, der führt und richtet, wird später nochmal aufgegriffen, als Billy an die Hand genommen wird, sein Schicksal somit metaphorisch wie real in die Hand des obersten Herren legt.
Die Darstellung eines Unrechtssystems, das sich nur der Form halber als Rechtssystem bezeichnet, ist stark gemacht und auch realistisch. Dem Vorwurf der Verunglimpfung der Türkei muss sich der Film und somit die Macher zwar stellen, kann ihn aber abschmettern:
Zum einen könnte man die berechtigte Frage stellen, aus welchem Grund türkische Gefängnisse einen solch miesen Ruf haben. Er wird zumindest zum Teil nicht aus der Luft gegriffen sein.
Zum anderen steht die Türkei nur stellvertretend für andere Systeme, bei denen Schuld und Sühne in einem Ungleichverhältnis stehen. Dass man die Türkei als Handlungsort nahm, hat sogar noch eine besondere Note: im tiefsten Arabien hätten viele sowas für normal gehalten, die Türkei hingegen (und Istanbul speziell) hat europäische Einflüsse, ihr kann somit nicht wirklich die Barbarenplakette angehaftet werden.
Der Film wird zu einem Großteil nebst der Atmosphäre von seinen Schauspielern getragen, und diese machen ihre Sache hervorragend. Brad Davis als Billy wächst mit der Dauer des Films und bietet zum Ende eine preisverdächtige Leistung. John Hurt beweist auch hier wieder, warum er zu den besten Charaktermimen aller Zeiten gehört, und auch Randy Quaid, der vielen eher aus "National Lampoon's Vacations"-Reihe bekannt sein dürfte, darf hier sein schauspielerisches Können zeigen. Paul L. Smith als sadistischer Gefängnisaufseher und Paolo Bonacelli als Spitzel Rifki sind als Antagonisten passend besetzt und überzeugen.
Fazit: Ein Meisterwerk, das auch noch nach so vielen Jahren überraschend frisch daherkommt und mit Sicherheit zu den besten 5 Gefängnisfilmen aller Zeiten zählt.
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AlainDelon87 2008/03/03 19:50:54
Kommentar löschenWoh einer der heftigsten Gefängnis-Filme der je gemacht wurde.
Beruht auf einer wahren Begebenheit.
Hammermusik die ihrer Zeit sogar schon ein bissche vorraus war.
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McAlloon 2008/02/02 16:35:02
Kommentar löschen"Joey, warst Du schon mal in einem türkischen Gefängnis?" - Okay, das Zitat stammt aus einem völlig anderen Film aber das konnte ich mir jetzt einfach nicht verkneifen. *gg*
- Der Film selbst ist eine ziemliche Tortur für den Zuschauer, denn ganz egal, ob die Darstellung des Gefängnisalltags jetzt wirklichkeitsgetreu ist oder nicht - hier wird man Zeuge wie ein Mensch gebrochen wird. Die Szene in der der Hauptdarsteller von seiner ehemaligen Freundin besucht wird und sich grunzend in der Besucherzelle einen runterholt dürfte eine der unangenehmsten sein, die ich jemals gesehen habe. Wenn er dann seinen Peinigern entkommen kann und den "Midnight Express" in die Freiheit nimmt, wirkt es wie eine zweite Geburt.
Der Film "Brokedown Palace" hat dann 20 Jahre später die gleiche Geschichte noch mal erzählt, aber in einer Weichspüler-Version, mit schönen Landschaftsbildern als "Feel Good Prison-Movie".
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Iwan Goratschin 2008/02/02 12:18:18
Kommentar löschenNicht die Art von Film, die bei mir auf der Hitliste stehen würde.
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Volker 2007/05/05 03:14:25
Kommentar löschenKiffen macht halt doof. Dass es aber wegen eines kleinen Drogenvergehens so dermaßen abgeht, hat er sich wohl nicht träumen lassen. Packend.
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