13 Semester. Sechseinhalb Jahre Leben. Eine lange Zeit für einen Film über Heranwachsende. Wittich und sein Autor Oliver Ziegenbalg erzählen ihren Film nicht gleichmäßig, sondern mit Tempowechsel. Da wird ein Semester schon einmal einfach so übergangen und das Auslandssemester in Fotos erzählt. Eine der vielen guten Ideen dieses an Einfällen reichen Films.
Doch keine dieser Figuren gerinnt zum faden Abklatsch: Mit den Klischees wird nur gespielt, gefüllt werden sie mit echtem Leben. Dafür sorgen originelle und lebensnahe Dialoge, eine Dramaturgie, die ihre Protagonisten ernst nimmt, und ein gutes Gespür fürs Timing. Auch die durchweg passend gecasteten Schauspieler tragen ihren Teil dazu bei, allen voran Max Riemelt...Das Schönste an dem Debütfilm aber ist, dass er sich weit vom zotig-klebrigen Klamauk entfernt, den man beim Stichwort „Studentenkomödie“ erwarten könnte.
Frieder Wittich (und dem vielbeschäftigten Drehbuchautoren Oliver Ziegenbalg) ist mit 13 Semester ein sehr angenehmer, witziger und liebenswerter Film gelungen, der wohl bei vielen Zuschauern und Ex-Studis markante Deja-Vu-Momente, die so aus dem eigenen Erleben bekannt sind, wachrufen dürfte.
Auch wenn er in vielen Momenten auf die klassische Dramaturgie einer Beziehungskomödie setzt (Momo durchlebt mit seiner Kerstin die üblichen Annäherungen und Trennungen), gelingt es ihm sehr oft einfach schöne, wahre Momente und Gefühle einzufangen und überzeugt dabei auch mit simplen, aber effektiven optischen Ideen.
Dauern die Episoden der einzlenen vergehenden Semester normalerweise etwas länger, schafft es Wittich in einem einzigen Moment Momos Leben auf den Punkt zu bringen, wenn er nur Momo und Kerstin zeigt, die kuschelnd auf dem Wohnzimmerboden liegen - und schon ist wieder ein Semester rum. Gleiches gilt für Momos Auslandsreisen, die als Fotostorys erzählt werden,…
Frieder Wittich (und dem vielbeschäftigten Drehbuchautoren Oliver Ziegenbalg) ist mit 13 Semester ein sehr angenehmer, witziger und liebenswerter Film gelungen, der wohl bei vielen Zuschauern und Ex-Studis markante Deja-Vu-Momente, die so aus dem eigenen Erleben bekannt sind, wachrufen dürfte.
Auch wenn er in vielen Momenten auf die klassische Dramaturgie einer Beziehungskomödie setzt (Momo durchlebt mit seiner Kerstin die üblichen Annäherungen und Trennungen), gelingt es ihm sehr oft einfach schöne, wahre Momente und Gefühle einzufangen und überzeugt dabei auch mit simplen, aber effektiven optischen Ideen.
Dauern die Episoden der einzlenen vergehenden Semester normalerweise etwas länger, schafft es Wittich in einem einzigen Moment Momos Leben auf den Punkt zu bringen, wenn er nur Momo und Kerstin zeigt, die kuschelnd auf dem Wohnzimmerboden liegen - und schon ist wieder ein Semester rum. Gleiches gilt für Momos Auslandsreisen, die als Fotostorys erzählt werden, die in wenigen Sekunden alles wesentliche aussagen, was in Bewegtbildern viel Zeit (und wahrscheinlich auch Geld) gekostet hätte.
Riemelt, hier mal im Schluffioutfit, gibt dabei einen zutiest sympathischen, nicht supersmarten aber durchweg liebenswerten Charakter, dem man die Probleme des Studentenlebens und Erwachsenwerdens jederzeit glaubt. Etwas anstrengend ist anfangs der WG-Kumpel Dirk, den Alexander Fehling mit ein bißchen zuviel Drive spielt. Doch auch er beruhigt sich mit der Zeit und hilft mit eine Geschichte zu erzählen, die keine einfache Auflösung oder Moral bereit hält, keinen "richtigen" und keinen falschen Weg aufzeigt, sondern durchaus differenziert die Lebenswege von angepassten Streberstudenten und ziellosen Schluffis gegeneinander hält.
Kein Riesenfilm, dessen begrenztes Budget sich durchaus erahnen lässt, aber eine knuffige Melanchkomödie, die jedem Studenten oder Ex-Studenten das wohlige Gefühl vermitteln kann, mit seinen Erlebnissen doch nicht ganz alleine zu sein.
13 Semester gibt sich in seiner Nachäffung von studentischen Standardsituationen betont locker und abenteuerlustig, aber hinter den ausschweifenden Partys, den verliebten Blicken über den Mensa-Tisch, hinter den Boheme-Phasen und Selbstzweifeln steckt endlos viel weniger Mut zum Chaos als in den besseren amerikanischen College-Filmen, die hier offenbar Pate standen. Wir sind ja auch nicht in Kalifornien hier, sondern in Darmstadt.
Hatte eigentlich gehofft das der film super ist, weil es ein Film aus Deutschland ist doch das war ein Schuss in den Ofen Leider der Film war sehr langweilig
Nach dem Trailer hatte ich deutlich mehr von dem Film erwartet und bin wirklich froh, dass ich ihn nicht im Kino gesehen habe.
Die Story geht zwar zunächst gut los, schleppt sich dann aber durch ein Semester nach dem nächsten. Die Story bleibt dabei immer vorhersehbar und gleitet nur ab und zu mal ins Witzige ab. Insgesamt war das Erzähltempo für meinen Geschmack zu langsam und die Protagonisten zu stereotyp.
Statt dem Studentenleben stand für mein Empfinden eher die "Liebesgeschichte" zwischen Momo und seiner Angebeteten im Vordergrund. Das Studium aber lediglich auf Partys und Liebschaften zu reduzieren ist nicht unbedingt der richtige Weg. So bieten auch WiMi-Jobs oder Praktika hervorragendes Potential. Selbst ein "fauler Student", der sich so durchmogelt, kann solche Erfahrungen sammeln. Einziges Highlight für mich: die Vorbereitung auf das Vordiplom. Das restliche Rumgegammel war einfach nur langweilig.
Fazit: Der missglückte und in BA/MA-Zeiten nicht mehr wirklich zeitgemäße Versuch, das Leben eines Studenten darzustellen.
Hat vieles, was ein guter Film braucht. Lockere Story, mehrschichtige Charaktere und hin und wieder eine nackte Brust. ;) An der Szenerie merkt man zwar, dass es sich um ein deutsches Produkt handelt, allerdings kommt (bis auf das Ende) kein bedrückendes Til-Schweiger-Film-Flair auf. Vermutlich weil er auch gar nicht involviert ist.
Außerdem hab ich mich ab und an wiedererkannt, was die Bewertung ein wenig nach oben gedrückt hat.
Wenn ich an mein Studium denke, dann weiß ich noch genau, dass ich mich wie Momo (schön gespielt von Max Riemelt) gefühlt habe und alles dafür getan habe nicht so zu sein. Nur leider muss man im Endeffekt eine Wahl treffen und die kommt nicht so richtig raus...
Ansonsten wird einem eine nette Komödie aus deutschen Landen präsentiert, die mal nichts mit Til Schweiger zu tun hat und das scheint doch schon einmal ein großes Plus zu sein oder?
Hab den Film eben gerade auf Kater gesehen, und muss sagen das er mich wirklich umgehauen hat. Ich hatte den schon ne Weile rumliegen und hab mich ein bisschen davor gedrückt ihn zu sehen weil ich mir nicht soviel versprochen habe. Aber ich wurde positiv überrascht.
Eine sehr gute Coming of age Komödie die nie ins "witzige" abgleitet mit der richtigen Mischung aus Melancholie (die bei solchen Filmen dazu gehört) und Humor. Zudem ein Ende das nicht kitschig ist und trotzdem gefällt.
Super Soundtrack. Super Schauspieler. Eine schöne Geschichte mit der man mitfühlen kann, weil sie einem teilweise bekannt vorkommt mit schönen Bildern und Schnitten sehr gut umgesetzt.
Kurzum absolut zu empfehlen.
War etwas enttäuscht. Hatte nach dem Trailer mehr erwartet.
Der Film ist in 13 Kapitel (Semester) geteilt, was von der Grundidee ja ganz gut ist, aber teilweise zu gewollt und abgehackt wird. Manche Karaktere kommen mehrere Jahre nicht mehr vor - wie zum Beispiel der Inder - wobei nicht klar ist, warum auf einmal andere Wege gegangen werden.
Die Musik ist dafür meist gut gewählt.
Naive, sehr vorhersehbare Komödie mit wenig neuen Ideen. Auch wenn die ein oder andere Stelle das Leben eines Studenten sehr gut skizziert und persifliert, wirklich witzig wird's leider nie...
Der Anfang war vielversprechend konnt aber das niveau über den ganzen film nicht halten besonders das Ende fand ich sehr schlecht gestaltet. Gehört zur kategorie kann mann sich mal anschauen
Netter und vor allem realitätsnaher Film, der doch noch Hoffnung fürs deutsche Kino schöpfen lässt. 13 Semester lebt von der Tragik und Komik der Realität, fängt vielversprechend an und endet nicht, wie erwartet, in einem Klischee. Nette Unterhaltung für Zwischendurch.
So vielversprechend der Film anfing, so mies wurde er gegen Ende.
Nach 13 Semester wird klar, woher auch in Zeiten eines Bachelor-Master-Systems noch das Klischee vom faulen Gammelstudenten stammt.
Ohne Drive und mit viel verklemmtem Möchtegern-Humor schlägelt sich der Film so durch seine prätentiös abgesteckten Kapitelchen, wo immer eine Party-, eine Liebes- und eine hochdramatische Streitszene abgewickelt werden, sowie mit 3 Schnitten erwähnt wird, dass der Protagonist es wieder einmal zu keiner Vorlesung geschafft hat.
Die Charaktere sind flach und man spürt an ihnen nichts von der normalerweise eine Studienzeit begleitenden, geitigen Weiterentwicklung.
So hechelt der Protagonist (dessen Name mir vor lauter Langeweile schon wieder entfallen ist) Jahre lang dem selben Mädchen hinterher und ist unfähig sie zu vergessen, bis es zu einem hochnotpeinlichen Treffen in der Wäscherei kommt, dessen Nonsen-Kommunikation schon gefährlich nahe an zwie blässliche Teenager in einem Werk S. Meyers herankommt.
Und natürlich wird soviel Stumpfsinn und eine totale Verweigerung der studentischen Pflichten am Ende mit dem großen Durchbruch namens Diplom belohnt. Wobei man sich ensthaft fragt, wie sich das Know-How dafür denn zwischen Teeniezoff und Exzesspartys (die an American Pie erinnern ließen, aber kaum studentische Züge annahmen) entwickelt haben soll.
Traurig, dass man sich heute eines nicht mehr eingestehen kann: Das Studium ist die großartigste Zeit im Leben. Allerdings sind Studenten auch nur gewöhnliche Menschen, die alltäglichen Dingen nachgehen.
Anscheinend wäre es für großes Publikum wohl nicht zumutbar, die oftmals kleinen, alltäglichen Freuden dieser Zeit, die sie begleitenden Menschen und die inneren Veränderung in einen zurückhaltend lustigen und schlicht und einfach SCHÖNEN Film zu packen. Schade, dass das Studentenleben so wie es ist zu langweilig für die große Leinwand zu seien scheint.
Der Film ist gut, aber im Vorfeld hatte ich mir irgendwie so ein hohe Erwartungshaltung aufgebaut, die dann irgendwie nicht erfüllt wurde ... deshalb nur die "7" :)
Ein nettes Filmchen über die Hoch und tiefs des Studentenleben.
ABER: Wenn die Protagonisten schon aus KW kommen, dann haben die jefälligst feinst zu Berlinern. So sinds hochdeutsch quatschende Einerleihansen, die jeweils ein Extrem des Studentendaseins wählen. Unterhaltung für nebenher.
13 Semester - Kritik
DE 2010 Laufzeit 102 Minuten, FSK 0, Komödie, Drama, Kinostart 07.01.2010
Kritiken (5) — Film: 13 Semester
R.Worschech: epd-film R.Worschech: epd-film
Kommentar löschen13 Semester. Sechseinhalb Jahre Leben. Eine lange Zeit für einen Film über Heranwachsende. Wittich und sein Autor Oliver Ziegenbalg erzählen ihren Film nicht gleichmäßig, sondern mit Tempowechsel. Da wird ein Semester schon einmal einfach so übergangen und das Auslandssemester in Fotos erzählt. Eine der vielen guten Ideen dieses an Einfällen reichen Films.
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K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info... K. Zeckau : http://film-dienst.kim-info...
Kommentar löschenDoch keine dieser Figuren gerinnt zum faden Abklatsch: Mit den Klischees wird nur gespielt, gefüllt werden sie mit echtem Leben. Dafür sorgen originelle und lebensnahe Dialoge, eine Dramaturgie, die ihre Protagonisten ernst nimmt, und ein gutes Gespür fürs Timing. Auch die durchweg passend gecasteten Schauspieler tragen ihren Teil dazu bei, allen voran Max Riemelt...Das Schönste an dem Debütfilm aber ist, dass er sich weit vom zotig-klebrigen Klamauk entfernt, den man beim Stichwort „Studentenkomödie“ erwarten könnte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenFrieder Wittich (und dem vielbeschäftigten Drehbuchautoren Oliver Ziegenbalg) ist mit 13 Semester ein sehr angenehmer, witziger und liebenswerter Film gelungen, der wohl bei vielen Zuschauern und Ex-Studis markante Deja-Vu-Momente, die so aus dem eigenen Erleben bekannt sind, wachrufen dürfte.
Auch wenn er in vielen Momenten auf die klassische Dramaturgie einer Beziehungskomödie setzt (Momo durchlebt mit seiner Kerstin die üblichen Annäherungen und Trennungen), gelingt es ihm sehr oft einfach schöne, wahre Momente und Gefühle einzufangen und überzeugt dabei auch mit simplen, aber effektiven optischen Ideen.
Dauern die Episoden der einzlenen vergehenden Semester normalerweise etwas länger, schafft es Wittich in einem einzigen Moment Momos Leben auf den Punkt zu bringen, wenn er nur Momo und Kerstin zeigt, die kuschelnd auf dem Wohnzimmerboden liegen - und schon ist wieder ein Semester rum. Gleiches gilt für Momos Auslandsreisen, die als Fotostorys erzählt werden,…
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Thorsten Funke: critic.de
Kommentar löschen13 Semester gibt sich in seiner Nachäffung von studentischen Standardsituationen betont locker und abenteuerlustig, aber hinter den ausschweifenden Partys, den verliebten Blicken über den Mensa-Tisch, hinter den Boheme-Phasen und Selbstzweifeln steckt endlos viel weniger Mut zum Chaos als in den besseren amerikanischen College-Filmen, die hier offenbar Pate standen. Wir sind ja auch nicht in Kalifornien hier, sondern in Darmstadt.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«13 Semester» ist eine erfrischende Komödie, die mit viel Schwung und frechem Witz unerhält.
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Kommentare (61) — Film: 13 Semester
Kommentar schreibenJokerface^^ 2012/01/02 06:12:49
Kommentar löschenHatte eigentlich gehofft das der film super ist, weil es ein Film aus Deutschland ist doch das war ein Schuss in den Ofen Leider der Film war sehr langweilig
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TheDarkSide007 2011/12/17 11:13:16
Kommentar löschenNach dem Trailer hatte ich deutlich mehr von dem Film erwartet und bin wirklich froh, dass ich ihn nicht im Kino gesehen habe.
Die Story geht zwar zunächst gut los, schleppt sich dann aber durch ein Semester nach dem nächsten. Die Story bleibt dabei immer vorhersehbar und gleitet nur ab und zu mal ins Witzige ab. Insgesamt war das Erzähltempo für meinen Geschmack zu langsam und die Protagonisten zu stereotyp.
Statt dem Studentenleben stand für mein Empfinden eher die "Liebesgeschichte" zwischen Momo und seiner Angebeteten im Vordergrund. Das Studium aber lediglich auf Partys und Liebschaften zu reduzieren ist nicht unbedingt der richtige Weg. So bieten auch WiMi-Jobs oder Praktika hervorragendes Potential. Selbst ein "fauler Student", der sich so durchmogelt, kann solche Erfahrungen sammeln. Einziges Highlight für mich: die Vorbereitung auf das Vordiplom. Das restliche Rumgegammel war einfach nur langweilig.
Fazit: Der missglückte und in BA/MA-Zeiten nicht mehr wirklich zeitgemäße Versuch, das Leben eines Studenten darzustellen.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kösti 31 2011/11/16 23:56:31
Kommentar löschenHat vieles, was ein guter Film braucht. Lockere Story, mehrschichtige Charaktere und hin und wieder eine nackte Brust. ;) An der Szenerie merkt man zwar, dass es sich um ein deutsches Produkt handelt, allerdings kommt (bis auf das Ende) kein bedrückendes Til-Schweiger-Film-Flair auf. Vermutlich weil er auch gar nicht involviert ist.
Außerdem hab ich mich ab und an wiedererkannt, was die Bewertung ein wenig nach oben gedrückt hat.
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Chewbacca 2011/11/10 19:21:04
Kommentar löschenWenn ich an mein Studium denke, dann weiß ich noch genau, dass ich mich wie Momo (schön gespielt von Max Riemelt) gefühlt habe und alles dafür getan habe nicht so zu sein. Nur leider muss man im Endeffekt eine Wahl treffen und die kommt nicht so richtig raus...
Ansonsten wird einem eine nette Komödie aus deutschen Landen präsentiert, die mal nichts mit Til Schweiger zu tun hat und das scheint doch schon einmal ein großes Plus zu sein oder?
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werner-holt 2011/09/17 12:52:24
Kommentar löschenHab den Film eben gerade auf Kater gesehen, und muss sagen das er mich wirklich umgehauen hat. Ich hatte den schon ne Weile rumliegen und hab mich ein bisschen davor gedrückt ihn zu sehen weil ich mir nicht soviel versprochen habe. Aber ich wurde positiv überrascht.
Eine sehr gute Coming of age Komödie die nie ins "witzige" abgleitet mit der richtigen Mischung aus Melancholie (die bei solchen Filmen dazu gehört) und Humor. Zudem ein Ende das nicht kitschig ist und trotzdem gefällt.
Super Soundtrack. Super Schauspieler. Eine schöne Geschichte mit der man mitfühlen kann, weil sie einem teilweise bekannt vorkommt mit schönen Bildern und Schnitten sehr gut umgesetzt.
Kurzum absolut zu empfehlen.
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El-Salmonelli 2011/09/02 01:45:36
Kommentar löschensehr witzig :)
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MartinAusBerlin 2011/07/31 00:04:06
Kommentar löschenWar etwas enttäuscht. Hatte nach dem Trailer mehr erwartet.
Der Film ist in 13 Kapitel (Semester) geteilt, was von der Grundidee ja ganz gut ist, aber teilweise zu gewollt und abgehackt wird. Manche Karaktere kommen mehrere Jahre nicht mehr vor - wie zum Beispiel der Inder - wobei nicht klar ist, warum auf einmal andere Wege gegangen werden.
Die Musik ist dafür meist gut gewählt.
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Biersepp 2011/07/12 16:01:34
Kommentar löschenNaive, sehr vorhersehbare Komödie mit wenig neuen Ideen. Auch wenn die ein oder andere Stelle das Leben eines Studenten sehr gut skizziert und persifliert, wirklich witzig wird's leider nie...
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de13370r 2011/07/10 20:18:00
Kommentar löschenFeiner Film. Realistisch, nachvollziehbar und trotzdem nicht dröge. Ich hatte persönlich viele Wiedererkennungswerte...
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Bullenhasser 2011/06/26 11:14:34
Kommentar löschenDer Anfang war vielversprechend konnt aber das niveau über den ganzen film nicht halten besonders das Ende fand ich sehr schlecht gestaltet. Gehört zur kategorie kann mann sich mal anschauen
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dis 2011/06/17 13:42:15
Kommentar löschenMax Riemelt ist ein super Schauspieler, hat aber in diesem Film eindeutig nix verloren. Langweilig von Anfang bis Ende.
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Schloøpselcki 2011/05/29 03:05:50
Kommentar löschenNetter und vor allem realitätsnaher Film, der doch noch Hoffnung fürs deutsche Kino schöpfen lässt. 13 Semester lebt von der Tragik und Komik der Realität, fängt vielversprechend an und endet nicht, wie erwartet, in einem Klischee. Nette Unterhaltung für Zwischendurch.
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Magnolia.odora 2011/04/06 11:37:14
Kommentar löschenSo vielversprechend der Film anfing, so mies wurde er gegen Ende.
Nach 13 Semester wird klar, woher auch in Zeiten eines Bachelor-Master-Systems noch das Klischee vom faulen Gammelstudenten stammt.
Ohne Drive und mit viel verklemmtem Möchtegern-Humor schlägelt sich der Film so durch seine prätentiös abgesteckten Kapitelchen, wo immer eine Party-, eine Liebes- und eine hochdramatische Streitszene abgewickelt werden, sowie mit 3 Schnitten erwähnt wird, dass der Protagonist es wieder einmal zu keiner Vorlesung geschafft hat.
Die Charaktere sind flach und man spürt an ihnen nichts von der normalerweise eine Studienzeit begleitenden, geitigen Weiterentwicklung.
So hechelt der Protagonist (dessen Name mir vor lauter Langeweile schon wieder entfallen ist) Jahre lang dem selben Mädchen hinterher und ist unfähig sie zu vergessen, bis es zu einem hochnotpeinlichen Treffen in der Wäscherei kommt, dessen Nonsen-Kommunikation schon gefährlich nahe an zwie blässliche Teenager in einem Werk S. Meyers herankommt.
Und natürlich wird soviel Stumpfsinn und eine totale Verweigerung der studentischen Pflichten am Ende mit dem großen Durchbruch namens Diplom belohnt. Wobei man sich ensthaft fragt, wie sich das Know-How dafür denn zwischen Teeniezoff und Exzesspartys (die an American Pie erinnern ließen, aber kaum studentische Züge annahmen) entwickelt haben soll.
Traurig, dass man sich heute eines nicht mehr eingestehen kann: Das Studium ist die großartigste Zeit im Leben. Allerdings sind Studenten auch nur gewöhnliche Menschen, die alltäglichen Dingen nachgehen.
Anscheinend wäre es für großes Publikum wohl nicht zumutbar, die oftmals kleinen, alltäglichen Freuden dieser Zeit, die sie begleitenden Menschen und die inneren Veränderung in einen zurückhaltend lustigen und schlicht und einfach SCHÖNEN Film zu packen. Schade, dass das Studentenleben so wie es ist zu langweilig für die große Leinwand zu seien scheint.
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KingKoitus 2011/03/21 20:19:04
Kommentar löschenNach DEM coolen Trailer und DEM Medienrummel war ich dann einfach nur enttäuscht.
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lens flare 2011/03/03 18:49:54
Kommentar löschenschon sehr lustig. halt ein drehbuchautor am werk, der auch im regiesessel was kann. und cooler soundtrack. vor allem bonaparte.
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Taucher 2011/01/02 15:45:00
Kommentar löschenSorry....völlig uninteressant!
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Fuzzy Dunlop 2011/01/01 23:18:57
Kommentar löschenNett
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rav_bralor 2011/01/08 15:27:31
Antwort löschenDas kann ich unterschreiben : )
DarthStarkiller 2010/12/26 22:50:43
Kommentar löschenDer Film ist gut, aber im Vorfeld hatte ich mir irgendwie so ein hohe Erwartungshaltung aufgebaut, die dann irgendwie nicht erfüllt wurde ... deshalb nur die "7" :)
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ursusmajor 2010/12/21 01:39:20
Kommentar löschenEin nettes Filmchen über die Hoch und tiefs des Studentenleben.
ABER: Wenn die Protagonisten schon aus KW kommen, dann haben die jefälligst feinst zu Berlinern. So sinds hochdeutsch quatschende Einerleihansen, die jeweils ein Extrem des Studentendaseins wählen. Unterhaltung für nebenher.
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xcussix 2010/12/15 03:24:28
Kommentar löschendie musik am schluss ist noch das beste am film...
schwache schauspieler und story ist auch so lala, denke wird nur für studenten sein dieser film.
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