15 Minuten Ruhm

Fifteen Minutes (2000), US Laufzeit 120 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm, Kriminalfilm, Kinostart 12.04.2001

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4.1
Kritiker
6 Bewertungen
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6.5
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593 Bewertungen
17 Kommentare
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von John Herzfeld, mit Robert De Niro und Edward Burns

Eddie Flemming ist New Yorks populärster Cop. Seine spektakulären Verhaftungen sind Thema Nr. 1 in den Medien und er selbst ist regelmäßiger Gast in Fernseh-Talkshows. Sein aktueller Fall stellt Eddie jedoch auf eine harte Probe: Zusammen mit dem Brandschutzexperten Jordy Warsaw ist er zwei durchgeknallten Killern auf den Fersen, die über ihre bestialischen Morde einen Dokumentarfilm drehen. Die beiden Exil-Tschechen Karel und Oleg haben vor, das Video exklusiv ans Fernsehen zu verkaufen. Denn dieser Deal bringt nicht nur ein paar Millionen Dollar, sondern zieht vor allem auch einen riesigen Medienrummel nach sich. Beide würden so auf einen Schlag reich und berühmt werden. Jordy lässt sich auf ein gefährliches Katz- und Maus-Spiel ein, und so beginnt eine Hetzjagd vor laufenden Kameras.

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler

Kritiken (1) — Film: 15 Minuten Ruhm

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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3.5Schwach

[...] Der polternde Zeigefinger funktioniert nicht. Die audiovisuelle Schlacht dieses Restekinos ist jeden Morgen ab 10:00 Uhr im Fernsehen zu bewundern. So versinkt selbst dieser Film im Malstrom der Medien. [...]

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Kommentare (16) — Film: 15 Minuten Ruhm


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FordFairlane

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Bewertung4.0Uninteressant

Wenn ich einen Film über Medienkritik sehen will, dann schaue ich mir den Klassiker "Natural Born Killers" an und mit Sicherheit nicht "15 Minutes".
Der Film will sich einfach nicht entscheiden was er nun ist, ein Film über Medienkritik oder doch eher ein Actionfilm mit Buddymovie-Elementen.
Die Optik des Filmes hingegen ist gut gelungen, nur leider ist die Action abgesehen von ein paar Szenen eher unbedeutend. Außerdem verschenkt man hier nicht nur seinen Hauptdarsteller, auch die Bad Guys wirken sehr blass. Das einzige was ich gut fand war Edward Burns, der hier den sympatischen Helden spielt mit einem Sinn für Recht und Ordnung.

Unter Strich ist "15 Minuten Ruhm" ein sehr unbedeutender Film geworden welcher fast alles falsch macht, was man nur falsch machen kann. Ich rate ab!

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VIGILANTE84

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also als mediensatire macht der doch eigentlich ne durchaus gelungene figur.....dass sich die stimmungen im film öfters voneinander unterscheiden fiel auch mir auf....allerdings auch bei sonstigen satiren - nicht immer weiss man wie ernst das ganze gerade gemeint ist
*wollt nur mal ne lanze für den brechen,denn mir gefiel er doch*


holsten99

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Bewertung6.0Ganz gut

Film fing gut an und machte spass. Mit bzw. nach der wie ich finde unerwartenten überraschenden Wende im Film, konnte ich auf einmal wenig anfangen. Es fehlte dann irgendwie was.

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BrittaLeuchner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film über die Ära des Medienrummel, inspiriert von einem Andy Warhol Zitat, welches sicher einer urspünglichen Aussage von McLuhan (Philosoph) zu Grunde liegt aber beides besagt letzendich, dass "in der Zukunft jeder Mensch wenn er will seine 15 Minuten Ruhm erlangen kann". ! SPOILERWARNUNG ! DeNiro spielt, wie oft, eine wirksame Nebenrolle, aber im doppeldeutigen Sinne, nämlich die eines namenhaften und medienwirksamen Cops, der, von zwei Gangstern die ihn im Fernsehen sehen, als Geisel genommen wird und später im Laufe des Films vor laufender Kamera getötet wird. Davon überrascht, dass DeNiro nicht die Handlung trägt, sondern seine zwei Mörder, wird der Zuschauer bald auf eine weitere Probe gestellt und der Film trumpft weiter mit unerwarteter Dramaturgie indem er nicht den typischen Strickmustern von Geheimnissen und deren Lösung folgt, sondern einer lebensnahen Verkettung von "Hin - und Hers" im öffentlichen Prozess gegen die beiden Mörder und ihren Medienauftritten. Gelungene Metaebenen-Dramaturgie, aber mit dem leichten Bauchgefühl anbei, dass der Film einem nicht so recht in Erinnerung bleiben wird. Vielleicht aus dem Grund, weil er relativ uneitel und mit wenig optischer Innvotation daherkommt. Aber seine Steigerung innerhalb des Filmes ist wirksam und ich bin mir sicher, dass wenn man sich überredet bekommt, den Film ein Jahr später noch einmal zu sehen, man genauso begeistert sein wird wie beim ersten mal. Solides Erzählkino mit einer wichtigen Metabotschaft, gut aufgelegten Schauspielern und angenehm wenig Ehrgeiz irgendwelche Filmrekorde brechen zu wollen.

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based_god

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Bewertung7.0Sehenswert

Spannend!

Anfangs scheint sich "15 Minuten Ruhm" zu einem der dämlichsten Filme mit den dämlichsten Bösewichten überhaupt zu entwickeln. Erst in den letzten beiden Dritteln vermag er seine beiden Anliegen übermitteln.
Auf der einen Seite schafft es der Film durchaus die amerikanische Medienwelt und auch die Gesetzgebung zu kritisieren. Auch die dämlichsten Gangster können in diesem Land sehr viel Macht an sich reissen und haben gar die Möglichkeit ungestraft davon zu kommen. Jedes weitere Wort würde hier aber unnötig spoilern.
Ein weiteres Anliegen, welches der Film nach dem eher langweiligen Anfang, durchzusetzen vermag, ist es zu unterhalten. Man erlebt die Spannung hautnah und leidet mit den Protagonisten (zwei anfangs eher unsympathische Polizisten) mit und erlebt gemeinsam mit ihnen einige wirkliche Überraschungen. Denn der Film ist von der Handlung her eher untypisch. Aber auch hier würde jedes weitere Wort spoilern.

Ich wünsche viel Spass bei diesen Film! Und wer will kann sich nach dem Film gar Gedanken über die USA machen und sich überlegen ob die Omnipräsenz der Medien wirklich gut ist.

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Einar

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein bisschen ohne richtigen Schwung bei der Sache, zudem hässliche Bildschnitte (die natürlich auch mit der Dramaturgie und den aufgenommenen "Live-Szenen" zu tun haben) und flacher Plot. Robert DeNiro - wie fast immer - nett anzusehen, aber auch nur mit 80% Überzeugungskraft. Dennoch stiehlt er ohne Top-Form allen anderen die Show - auch Kelsey Grammar. Erst nach - [Spoiler] - der Ermordung von Eddie kommt ein wenig mehr Spannung in die Geschichte. Einmal ansehen hat mir dennoch gereicht. DVD gekauft und bleibt natürlich in der Sammlung - aber da finden sich viele bessere Thriller und auch bessere DeNiro-Leistungen.
Für den Mainstream-Bereich ist "15 Minutes" vielleicht einen Blick wert, die Medien-Kritik und die weiterreichende Spannung bleiben aber trotz Ansätzen auf der Strecke.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Harter Thriller. Gut gespielt, aber stellenweise etwas konfus.

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Murphante

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Bewertung10.0Herausragend

Das Leben als Polizist, Feuerwehrmann oder Reporter ähneln sich sehr in einem Punkt im Staate Amerika ... der Welt des Möglichen ... Jeder will berühmt werden ... und jeder will Ruhm ... koste es was es wolle ...
Dieser Film will uns zeigen wie schnell lenkbar die Medien sind und was es bedeutet ganz oben an der Spitze dabei zu sein ... und das es nicht um Gerechtigkeit geht oder um die Wahrheit ... Alle notgeilen Spanner dieser Welt wollen Action, Geld, Wohlstand und vor allem Ruhm und Anerkennung ... Neid spielt eine wichtige Nebenrolle. So ist es doch hier ein erschreckend gutes Beispiel was uns hier dieser fantastisch gedrehte Film, der wohl auch sehr ernstzunehmende Momente uns zeigt, einmal mehr den Grund geben kann darüber nachzudenken. Welchen Schaden wir damit anrichten können wissen wir, und das ist leider immer so, erst hinterher … denn nur aus Schaden werden wir schlauer und lernen uns durch unsere Fehler besser kennen … doch die Neugierde und der verheißungsvolle Ruhm, treibt den Menschen rasend schnell in einen Wahn voller Begierde und Sucht nach Erfolg. So sitzen aber die ganz Großen am Hebel und lassen den kleinen Mann an der Leine, die Peitsche im Nacken nach vorne treibend. Denn so wissen wir alle, aus Angst vor Kündigung oder einer Beförderung würden wir doch alle gerne etwas mehr machen … koste es was es wolle ??? Entscheidet selbst und lasst Euch überzeugen wieviel Ruhm und Ehre für einem Selbst in Frage kommt und über wieviele Leichen gegangen werden muss um diese Ziele auch zu erreichen … Wird es sich denn lohnen ???
Für all diejenigen die gerne ein Stück wahres Amerika erleben möchten, Film-Regisseur werden möchten oder sich ein Bild von den Medien dieser Welt machen wollen ... die alles daran setzen ... das Volk zu unterhalten
Denkt mal drüber nach ;)

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Moe Szyslak

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Bewertung7.0Sehenswert

"Es macht sich bezahlt, in diesem Land ein Killer zu sein!"
Guter Film und eine ziemlich schräge Mischung aus Thriller und Satire. Gerade am Anfang ist der Film ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber deswegen aus meiner Sicht sehr gut gelungen, denn die beiden Osteuropäer als uneingeschränkte Hauptfiguren einzuführen, obwohl man Robert De Niro in der Hinterhand hat und der ja auch die Kinoplakate und DVD-Cover ziert, ist schon einigermaßen gewagt und ziemlich außergewöhnlich, aber gerade deswegen ist dieser Film gleich von den ersten Minuten an faszinierend. Und Humor ist gerade am Anfang auch Trumpf, musste ein paar mal gut lachen, vor allem über den filmbegeisterten Oleg, der hatte schon ein paar ziemlich witzige Sprüche zu bieten. Aber nach einer Weile wird der Weg der beiden zu ihren 15 Minuten Ruhm mit Leichen gepflastert und es wurden ein paar ziemlich derbe Gewaltexzesse gezeigt, die natürlich alle mit der Kamera aufgezeichnet wurden, was das Ganze noch verstörender macht, und so cool die beiden Kollegen am Anfang auch waren, desto bedrohlicher und unberechenbarer wurden sie im Verlaufe des Films. Also die beiden haben schon klasse gespielt. Und Robert de Niro sowieso, seine Rolle als publicitygeiler Medienstar hat man ihm absolut abgenommen, charismatisch und cool war er auch wieder, de Niro halt. Sein Zusammenspiel mit Edward Burns war auch gut, wenngleich der aus meiner Sicht ja überhaupt nicht schauspielern kann. Die Geschichte an sich baut sich gut auf und der Höhepunkt der ganzen Sache ist dann schon arg krank und brutal, aber es passt zu der Machart dieses Films. Spannend wars auch, aber nicht im Übermaß. Die Spannung zog sich aus der Geschichte der beiden Osteuropäer und nicht auf die Jagd nach ihnen. Gegen Ende hin hatte der Film meiner Meinung nach ab und an einen Zacken zu viel drauf, da gab es einige Szenen, die es nicht gebraucht hätte und die auch zu übertrieben waren, aber dafür war die Medien- und Gesellschaftskritik, dass man immer eine neue, noch kränkere und perversere Top Story bieten muss bzw sehen will, schon ein ziemlich direkter und heftiger Schlag ins Gesicht, und auch das amerikanische Rechtssystem bekommt noch einen ab, aber ich fand, das hätte noch bissiger ausfallen können. Aber war schon okay so, den Film kann man sich gut anschauen, das war schon ein ziemlich schräges und fieses Stück.
"Ich liebe Amerika. Niemand ist für das verantwortlich, was er tut"

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AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich bin wirklich sehr begeister von diesem Thriller, der zunächst sehr unkonventionell gemacht scheint - und im Endeffekt auch ist. Im Fokus zwei Tschechen, die ihre Chance auf großes Geld widmen und ihre Gewalttaten auf Video bannen und mittels Medien und eigenartiger Gesetzgebung der Vereinigten Staaten damit auf Erfolgskurs gehen. Der Film ist ein Statement zur Übermacht der Medien, der sehr subtil und authentisch herüberkommt. Und obwohl man jederzeit weiß, was welche Seite geplant hat, kann man sich nie sicher sein, was wer macht. Man ist den Figuren zwar immer Nahe, jedoch sind ihre Hintergründe und ihre Motvie zu handeln weit im Hintergrund - das Mysteriöse bleibt gewahrt, die Spannung geladen und die Qualität damit in großen Höhen! Mein Empfehlung ;)!

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guggenheim

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Bewertung7.0Sehenswert

Durchaus gelungene Medienkritik. Manchmal vielleicht etwas zäh.

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Bandrix

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Der Anfang ist zwar sehr schwach, doch danach wird der Film verdammt spannend und überaus medienkritisch !!! Noch dazu tolle Darsteller allen voran Robert De Niro geben dem sehr guten Film noch den letzten Schliff.

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Strikerth

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein Thriller der mich gepackt hat bis zum Ende ... vorallem da dieser die Hürde nimmt die sonst kaum einer sich traut! Die Charaktere sind fantastisch insziniert vorallem Robert De niro ragt diesmal nicht alleine herraus.

Unsere Geselschaft ist an einem Punkt angelangt wo dieser Film wiederspiegelt was wir sind...

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RaZer

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Bewertung6.0Ganz gut

Ziemlich harte und direkte Kritik an der Medienwelt. Durchaus durchdachte Story, stellenweise etwas zäh, aber doch immer interessant. Besetzung passt sehr gut, Optik weiß auch zu überzeugen. Vielleicht etwas zu überzogen, aber insgesamt annehmbar.

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Coach T

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... dann kann ich mir ja meinen Kommentar sparen! ;) Sehr gut ausgedrückt. Gute Wortwahl. Ich hätte noch hinzugefügt, dass ich die Filmmusik als sehr unpassend und 'anstrengend' empfand. Einfach komisch und schlecht. Immerhin war der Einsatz von David Grays' "Sail Away" gut.


arne

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Bewertung7.5Sehenswert

leider an vielen stellen ein spiegelbild einer gesellschaft in der wir leben und es uns anscheinend nicht wirklich etwas ausmacht oder ausmachen will

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Punk

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Bewertung6.5Ganz gut

Etwas schwer fälliger Thriller, den man nicht unbedingt sehen muss...

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lockodox

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Bewertung6.5Ganz gut

böser kommentar zur us-medienwelt

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