1911 Revolution
Xinhai geming (2011), Laufzeit 118 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Drama
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7 Kommentare
Keine
mit Winston Chao und Bingbing Li
China 1911: Die chinesische Bevölkerung leidet unter der Herrschaft der seit 250 Jahren regierenden Qing-Dynastie. Hunger, Armut und unzureichende politische Reformen spalten das Land. Die Kaiserwitwe Longyu und ihr siebenjähriger Sohn reagieren auf die aufkeimenden Aufstände der Bevölkerung gnadenlos und stellen unter der weiteren Ausbeutung des bereits geschröpften Landes eine neue Armee auf. Huang Xin und Sun Yat Sun sind die Anführer der Revolution und führen gemeinsam eine zunehmend verzweifelte Serie von bewaffneten Aufständen gegen die mächtige Qing-Dynastie. Mit einem unmenschlichen Willen gelingt es den Revolutionären schließlich die Qing-Dynastie und damit die seit 2000 Jahren bestehende Monarchie zu stürzen. Eine Republik wird geboren.
Cast & Crew
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Winston Chao
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sun Yat-Sen
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Bingbing Li
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Xu Zonghan
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Jaycee Chan
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Joan Chen
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Wenli Jiang
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Soong Ching-ling
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Chun Sun
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Yuan Shikai
Schauspieler
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Yu-Hang To
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Xiong Bingkun
- Genre
- Kriegsfilm, Historienfilm, Drama
- Zeit
- Qing-Dynastie
- Ort
- Volksrepublik China
- Handlung
- General, Revolution, Revolutionär
- Stimmung
- Ernst
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!


















Kommentare (7) — Film: 1911 Revolution
Kommentar schreibenWaran 2012/05/05 14:39:21
Kommentar löschenIm Schweinsgalopp durch eine Sequenz der chinesischen Geschichte. Irgendwie zerfahren und mit viel Kanonendonner und Kriegsgetümmel zerstückelt. Selbst die zahlreichen Hilfstexte helfen dem Verständnis nicht wirklich. Was kommt wohl beim 200ten Jackie Chan Film? Mao's Marsch durch die Provinzen?
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Joeyjoejoe17 2012/03/06 20:49:52
Kommentar löschenJackie Chans 100. Film - und das zu einem für sein Land wichtigen Thema (100. Jahrestag der chinesischen Revolution). So toll sich die doppelte Hundert auch macht, dieser Film ist einfach Grütze. Ein Paradebeispiel für ein misslungenes Epos. Die eigentliche Handlung wird nur mittels Texteinblendungen erzählt und voran getrieben, und das ist richtig nervig, zumal sich viele Namen einfach gleich anhören und lesen. Zudem, wenn ich Handlung LESEN möchte, nehme ich mir ein Buch zur Hand. Da trösten auch die schön gefilmten Schlachtszenen nicht darüber hinweg, vor allem weil diese selbst recht spannungsarm inszeniert wurden. Und Jackie Chans Figur ist eigentlich nur eine Nebenrolle der ganzen Revolution. So haben wir zu all dem inhaltlichen Murks auch noch eine Marketingverarsche erster Klasse. Definitiv Pfoten weg von dem Film hier, außer man mag es, über fast 2h gelangweilt zu werden.
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cacavas61 2012/02/29 22:07:54
Kommentar löschenChackie Chan mal in ungewohnter Rolle in einem Kriegsfilm, leider doch eher entäuschender Propaganda Streifen. Aus der Geschichte hätte man mehr machen können ! Die vielen Texteinblendungen sorgen nicht für ein besseres Verständnis der Geschichte, sondern sind nur sehr anstrengend und nervig. Der Film ist recht aufwendig inszeniert, aber ziemlich oberflächlich und packt einen nicht wirklich. Der Film berührt nicht sonderlich und ist insgesamt doch eher schwach.
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Carmine 2012/02/26 00:48:20
Kommentar löschenOkay und DAS soll jetzt also der hunderste Film von Jackie Chan gewesen sein. Der Typ hat hier doch gerade einmal wenn es hoch kommt dreißig Minuten Screentime und wenn er auftaucht dann als Kriegswaffe, die nach einem verlorenen Finger mit irgendwelchen irrsinnigen Sprüchen wie "ich muss weiter Kämpfen" kommt. Also mehr Pathos geht ja wohl nicht oder ? (...doch wenn man sich die restliche Zeit gibt schon)
Dann kommen noch Zack Synderähnliche Zeitlupe einlagen, die einfach nicht in den Krieg passen. Wenn dann die zwanzig Minuten pure langeweile vorbei sind...fragt man sich dann noch wo der verdammte hunderste Film von Jackie Chan geblieben ist.
So ein Schwachsinn wird einem hier vorgeworfen. Einem Hund wird ein Knochen zugeworfen nicht einem Publikum.
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nerdkiller 2012/02/26 08:27:13
Antwort löschenFilm nicht gesehen, allerdings erwarte ich mir genau so was.... Eigentlich Schade, da mich die Thematik durchaus interessiert hätte. Gibt ja sonst kaum Filme über das Thema.
Carmine 2012/02/26 14:42:40
Antwort löschenJa das Problem ist das die Chinesen es sehr schwer haben Dramatik in einen Kriegsfilm einzubuen.
kekefreedom 2012/02/24 20:51:15
Kommentar löschenSchwachsinn. Hab mir mehr erwartet. Es ist aber ein reiner Kriegsfilm. Jackie in so einem Film - hätt ich mir nie erträumt. Das passt nicht zu ihm.
Sonst so als Kriegsfilm, ist er auch schlecht
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Sozionaut 2012/02/20 23:38:15
Kommentar löschenJackie Chan hat sich immer mehr zum filmischen Sprachrohr nationalistischer Töne entwickelt. Insofern ist der nationale Pathos in dem Streifen kaum zu ertragen und die historische Kulisse dient lediglich zum kollektiven Gewichse der volksrepublikanischen Chinesen vor dem Hintergrund vaterländischer Erbauung.
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Bigburgy 2012/02/15 18:32:07
Kommentar löschenWeis jemand wann der endlich mit englischer Synchro kommt?
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