1968 Tunnel Rats

Tunnel Rats (2008), CA/DE
Laufzeit 96 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Actionfilm, Kinostart 13.11.2008

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3.7 Kritiker
6 Bewertungen
Skala 0 bis 10
4.1 Community
120 Bewertungen
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noch nicht bewertet

von Uwe Boll, mit Michael Paré und Mitch Eakins

1968. Amerikanische Truppen bahnen sich ihren Weg durch den Dschungel von Cû Chi in Vietnam. Der Dschungel ist mit Fallen gespickt. Scharfschützen tauchen aus dem Nichts auf und verschwinden ebenso schnell wieder. Der Schlüssel zur vietnamesischen Strategie ist ein gewaltiges Netzwerk von Tunneln, welches sich unter dem Dschungel erstreckt. Als eine Gruppe neuer Rekruten in einem abgelegenen Camp eintrifft, erfahren sie bald, dass ihre Mission kein Routineeinsatz ist. Ein Tunnelzugang wurde entdeckt und sie müssen in die engen Röhren, um den Feind zu bekämpfen. Die Vietnamesen verteidigen sich einfallsreich und erweisen sich gegenüber der überlegenen Technologie der Amerikaner als sehr effektiv. Beide Seiten führen bis zum Ende des Films ihren verbissenen Kampf fort und machen so die Natur von Krieg deutlich: Niemand gewinnt in einem Krieg. Man kann einen Krieg gewinnen, aber verloren hat doch am Schluss jeder, der in einen Krieg involviert wird

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Cast & Crew


Kritiken (4) — Film: 1968 Tunnel Rats

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Boll erfindet neue Bilder für einen alten Krieg. Seine Bilder sind mit Blindheit übersät. Boll ist bei John Wayne stehen geblieben. [...] Eigentlich ist er ein alter Söldnerfilm, wo der Zuschauer nur darauf wartet, dass die Schauplätze schön morbide sind, und wo Vietnam-Impressionen, Scharmützel und Leuchtfeuer zu sehen sind. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Spätestens wenn ein armer Marine von einer Art Bambusspeer durchbohrt spektakulär sein Leben aushaucht, weiß man, wo die Reise wirklich hingeht: Zurück ins Italien der 80er - die seligen Söldnerklopper eines Antonio Margheriti sind das Ziel. Doch auch wenn Boll sich nach Hälfte der Laufzeit dankenswerterweise dem Dschungelkampf widmet (die ausnahmslos unbekannten Darsteller haben weder die Ausstrahlung noch das Drehbuch zur Verfügung, um den Film bis dahin zu tragen): die ganz grellen Elemente des bunten Exploitationvergnügens bleiben aus. Da sich 1968 TUNNEL RATS auch noch ein erstaunlich nihilistisches Ende leistet, bleibt der Film auf halben Wege stecken wie seine Helden in den engen Tunnelgängen: Drama mit Antikriegsbotschaft oder knalliger Reißer für die Videothek?

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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4.5Uninteressant

Die Vorfreude war groß auf den in mehreren großen internationalen Kritiken gelobten Vietnamfilm von Uwe Boll. Doch Tunnel Rats entpuppt sich auf Grund des de facto nicht vorhandenen Drehbuchs als heiße Luft. Boll wollte seinen Kriegsfilm so realistisch wie möglich gestalten und gab deshalb den durchweg jungen und unerfahrenen Darstellern freie Hand bei der Improvisation der Dialoge. Ein Fehler, denn das Resultat daraus schwankt stets an der Grenze zur Lächerlichkeit und will so gar keine Atmosphäre erzeugen. Unterbrochen werden die langatmigen Szenen durch Actioneinlagen mit einem enormen Gore-Faktor, die zumindest zeigen, in welche Richtung der Film hätte gehen können, wenn Boll in ein gutes Skript investiert hätte. Denn die Idee, einen Vietnamkriegsfilm in den geheimen Tunnelanlagen der Vietcong anzusiedeln, ist eigentlich richtig gut.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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2.5Ärgerlich

Für "1968 Tunnel Rats" verfilmte er ausnahmsweise kein Videospiel, sondern beschäftigt sich - wohl ganz ernsthaft gemeint - mit dem Abschlachten während des Vietnamkrieges: Irgendwo im noch nicht entlaubten Urwald hocken amerikanische Soldaten und warten auf ihren Einsatz. Unter ihnen buddeln sich die vietnamesischen Widerstandskämpfer durch ihr legendäres Tunnelsystem, das einst das ganze Land verband. Lange Zeit ist dann die Musik das Dramatischste im Film während endloses Gerede der Soldaten unpassend wie aus anderen Filmen geklaut wirkt. Lahme Laberitis statt Klaustrophobie. Dazu wird immer mal wieder etwas unheimlich durchs Laub geschwenkt und gezeigt, wie viele tolle Requisiten man besorgt hat.

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Oberlaender

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Ich verstehe deine Kritik nicht und halte sie für absolut ungerechtfertigt. Sorry...



Kommentare (15) — Film: 1968 Tunnel Rats

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AmabaX

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich fand den Film sehr sehenswert. Er ist brutal und durchgehend spannend. Bei den, übrigens von den Schauspielern selbst ausgedachten Dialogen, zeigen sich jedoch die grenzen eines Uwe Bolls, genau wie bei der Kamera und manchen Einstellungen. Kein vergleich zu klassikern wie Platoon aber trotzdem überzeugend und ein Blick wert.

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kinogaengerin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Was denn, DER Film ist von dem "allseits beliebten Regisseur" Uwe Boll? Ganz kurz blitzte mir beim Abspann dieser Gedanke durch den Kopf, denn in 'Tunnel Rats' findet man so gar nichts vom bollischen B-Movie Charme, nicht in einer einzigen Minute. Im Gegenteil, Uwe erzählt hier eine unglaublich fesselnde Geschichte, die einem mehr als einmal einen eiskalten Schauer über den Rücken jagt. Der Anfang gestaltet sich etwas schleppend, wie das meistens bei solcher Art Film ist und doch gelingt die Charaktereinführung recht gut. Sobald die amerikanisches Soldaten das erste Mal in einen der kilometerlangen Tunnel hinabsteigen, beginnt schließlich ein wahrlich furchteinflößendes Kammerspielchen. Boll vertraut dabei seinem Stammspieler Michael Paré, setzt aber ansonsten auf unbekannte Gesichter, was dem Streifen nur gut tut. Das Ende verläuft zum Glück nicht nach dem üblichen 08/15-Standard, sondern kommt sehr gelungen daher, sehenswert!

bedenklich? 10 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

der cineast

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Drogba11

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Thanatos1

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Bewertung4.5Uninteressant

Nachdem mir viele der letzten Filme von Boll wirklich gefallen haben, war Tunnel Rats dann mal wieder einer der mich enttäuscht hat..

Wem teilweiße lächerlich dumme Dialoge und die schlechte Kamerführung nichts ausmachen, kann zumindest mal reinsehen.

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der cineast

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Bewertung5.0Geht so

Pathosfreier Kriegsfilm: ungeschönt, dreckig, intim. Boll straft alle Basher Lügen. Der Mann hat was auf dem Kasten.
Sollte er öfter zeigen. Wenn Menschen die diesen Film schauen, nicht wüssten das er vom meist gehassten Regisseur unserer Zeit wäre, wären die Bewertungen ganz anders; Nämlich gut.

Bollbashing= Langweiliger Trend.

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der cineast

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Oh Gott...
Bestimmt sowas wie Bloodrayne und so gesehen oder? Schonmal was von Darfur, Tunnel Rats oder Rampage gehört=?


Bradbury

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Ich mag ihn und seine Audiokommentare und nur weil Darfur, Tunnel Rats oder Rampage ambitionierter sind als sein bisheriges Schaffen, sind es trotzdem nur mäßige bis richtig beschissene Filme. Würde sein Name ned drunterstehen, würd sich keine Sau ernsthaft für Tunnel Rats interessieren.


moep0r

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Bewertung6.5Ganz gut

So schlecht wie man es evtl erwarten wuerde ist der Film dann doch nicht. Getrieben vom Boll-Bashing wird den meisten dieser Film aber wohl trotzdem ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Das Ende hat mich beeindruckt. Waere der ganze Film so gewesen, haette der Film wesentlich mehr Potenzial!

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moench

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Bewertung7.0Sehenswert

Der erste Film mit dem Uwe Boll mir beweisen konnte, dass er es doch drauf hat. Alle Boll-Hasser sollten mal einen Blick auf dieses Werk hier legen - vielleicht sehen sie dann die Welt mit etwas anderen Augen.

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Oberlaender

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Bewertung9.0Herausragend

Ich fand diesen Film genial! Es ist meiner Meinung nach der beste Vietnamfilm, den es gibt, weil er Vietnamesen endlich mal als Menschen darstellt und Amis nicht als Karikaturen von arroganten Mördern. Er schafft es auch zu zeigen, wie sinnlos der Krieg war und dass die Amis eben nicht gewonnen haben, was in den anderen Filmen meist nur bedingt vermittelt wird.
Am Anfang packte mich der Film nicht sofort, aber als die Tunnelaktion losging, war ich im Tunnel mit drin und an meinen Stuhl gefesselt. Ein geiler, total unterbewerteter Film!

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Antiheld

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Schau dir mal Apocalypse Now oder Platoon an.


xtheunknown

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Bewertung7.0Sehenswert

der film fängt an wie einer jener alten vietnam streifen wie man sie aus billigen sammelboxen von dvd wühltischen her kennt. laienschauspieler diskutieren erstmal wie schlimm doch der krieg ist. haben wir alles schon x mal gesehen, brauchen wir nicht nochmal.

sobald es aber runtergeht in die tunnel wendet sich das blatt um 180 grad. was dann kommt ist einer der spannensten und düstersten filme die ich in der letzten zeit gesehen habe.

eine echte perle im videothekensumpf und ein meisterstück in sachen low budget kriegsfilm.

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Bandrix

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Bewertung6.0Ganz gut

Muss ehrlich sagen, ich war überrascht von diesem Film. Und das, ich glaubs ja fast selbst nicht, positiv. Zwar hat Boll auch hier einige schlechte Szenen gedreht sodass manches unfreiwillig komisch aussieht jedoch ist sein neuester Streifen um einiges besser. Zwar wissen wir alle das das nicht viel heißt wenn man sagt, das ist Uwe Bolls bester Film, aber ich kann hier mal mit gutem Gewissen eine 6,0 geben und nicht wie sonst bei seinen Filmen üblich so zwischen 2,0 und 4,0!

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rehatec

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Bewertung1.0Ärgerlich

Warum wird Uwe Boll nicht endlich die Lizens zum Filme vermurksen entzogen und warum schaue ich mir immer wieder seine Filme an.
Tja, Fragen über Fragen.

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holgerd

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kein Interesse

Schade um das interessante Thema. Durch die Tunnel von Cu Chi haben es die Vietcong geschafft, Süd-Vietnam zu besiegen. Aber bei den Film-Verrissen die ich hier lese muss ich mit Tunnel Rats nicht ansehen.

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Coleman

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Bewertung1.0Ärgerlich

Mit Spannung erwartet. Doch dann kam nicht mal heiße Luft.
Wie kann man einen Kriegsfilm derart schlecht machen?

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RaZer

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Bewertung3.0Schwach

Boll hat diesen Film sicher in guter Absicht gedreht, das Resultat scheitert leider sowohl am Inhaltlichen als auch am Handwerklichen. Den Krieg als sinnlos und grausam darzustellen ist ja okay, aber warum hat der Film weder Spannung noch Atmosphäre zu bieten. Gerade die Thematik der Tunnel ist interessant und hätte viel Raum für klaustrophobische Stimmung geboten. Die gibts leider nur am Ende mal ansatzweise, aber bei weitem nicht so intensiv, wie es möglich gewesen wäre. Der gesamte Storyverlauf ist so 08/15 nach Schema F ohne markante Szenen oder einprägsame Handlungen. Sicher sind diese Laiendarsteller auch ein wenig mitschuldig. Mit ein paar anständigen Akteuren wäre vielleicht auch da noch was zu machen gewesen. So wirken die Personen furchtbar hölzern und unbeholfen, man weint ihnen keine Sekunde nach, wenn sie auf meist grausame Weise dahinscheiden. Optisch kann ich Boll nicht viel vorwerfen, sieht für seine Verhältnisse recht gut aus.
Es gibt ein paar gute Ansätze, aber viel zu viele Schwächen. Es scheint dennoch so, als würde Boll langsam ein wenig dazulernen, wenn auch nur sehr langsam.

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Ansi

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Bewertung4.0Uninteressant

Die Sinnlosigkeit des Krieges ist das ambitionierte Thema, welches Uwe Boll ("Alone in the Dark") für seinen neuen Film "1968 Tunnel Rats" gewählt hat. Der Trailer wirkte vielversprechend, mal wieder sind aber die Ambitionen Bolls höher gesteckt, als dass sie von ihm nur annähernd zu erreichen wären.

Eine Truppe von US-Soldaten wird im Vietcong ausgesetzt. Da ihnen die unterirdischen Tunnelsysteme zum Verhängnis werden erfahren die Soldaten dort, gezwungener Maßen, wichtige Lektionen über die zu Anfang angesprochene Sinnlosigkeit des Krieges.
Letztendlich bedeutet das für den Film: Alle Soldaten sterben und bitte auf die möglichst grausamste Weise. Dabei nimmt Dr. Boll wie immer auch keine Rücksicht auf wichtige dramaturgische Zusammenhänge.

Die Story klingt vielversprechend, Boll bestätigt sich in seiner Leistung allerdings einmal mehr.

- - -

Schon gewusst: Der Film schildert die Ereignisse rund um den Tunnelkrieg im vietnamesischen Củ Chi. Die Tunnel von Củ Chi werden auf eine Gesamtlänge von über 200 Kilometer in drei Ebenen geschätzt. In den unterirdischen Partisanenverstecken existierten sogar Lazarette, Schulen, Büros und Schlafstellen. Noch heute können Teile der Tunnel von Touristen besichtigt werden.
Die Charaktere und Dialoge wurden von Drehbuchautor Boll nicht komplett ausgearbeitet, dies ergab sich erst während der Dreharbeiten.

Spaß:
Action: **
Spannung:
Gefühl:
Anspruch:
Kreativität:

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cineboy

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Bewertung0.0Hassfilm

Nicht ansehen! Absolute Zeitverschwendung! (wackelige Kamera, ohne Höhepunkte, gähnend langgezogene Szenen, weder Kriegs- noch Antikriegsfilm... einfach nur SCHROTT!)

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