2 Tage New York
2 Days in New York (2012), BE/DE/FR Laufzeit 96 Minuten, FSK 12, Komödie, Kinostart 05.07.2012
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265 Bewertungen
32 Kommentare
Keine
von Julie Delpy, mit Chris Rock und Julie Delpy
Als die Französin Marion und ihr amerikanischer Freund Mingus, die gemeinsam in NYC wohnen, Besuch von Marions Familie bekommen, führt dies zu einigen Missverständnissen und Problemen.
2 Tage in New York spielt fünf Jahre nachdem Marion (Julie Delpy) zwei katastrophale Tage mit ihrem amerikanischen Freund bei ihren Eltern in Paris verbracht hat. Sie hat mit ihrem Sohn und ihrem neuen Lebensgefährten Mingus (Chris Rock), der selbst alleinerziehender Vater ist, einen neuen Lebensabschnitt im Big Apple begonnen. Nach dem Tod ihrer Mutter bekommen sie unerwartet von ihrem Vater Jeannot (Albert Delpy) und ihrer Schwester Rose (Aleksia Landeau) Besuch. Die Probleme sind schon vorprogrammiert. Nicht nur, dass Jeannot am Flughafen vom Zoll festgehalten wird – Roses Freund Manu (Alexandre Nahon), der auch Marions Ex-Freund ist, ist ebenfalls mitgereist. Die sprachlichen und kulturellen Barrieren zwischen Marions amerikanischen Freund und den französischen Gästen führt immer wieder zu Konflikten zwischen den beiden Parteien.
Hintergrund & Infos zu 2 Tage New York
In 2 Tage New York (OT: 2 Days in New York) führt, wie auch schon bei 2 Tage Paris Julie Delpy Regie, schrieb das Drehbuch und ist als Hauptdarstellerin vor der Kamera zu sehen. Wie im ersten Teil spielt Julie Delpys Vater Albert Deply auch ihren Vater im Film.
Als Gaststars treten in 2 Tage New York Daniel Brühl (Good Bye, Lenin!, Die fetten Jahre sind vorbei) und Vincent Gallo (Buffalo ’66) auf. (MS)
Mehr Bilder (16) und Videos (22) zu 2 Tage New York
Cast & Crew
- Genre
- Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- New York City, Paris
- Handlung
- Barack Obama, Beziehungschaos, Chaos, Ex-Freund, Familienfest, Familienglück, Familienkonflikte, Familienleben, Familienurlaub, Fremdsprache, JFK International Airport, Kommunikationsproblem, Kulturelle Unterschiede, Patchwork-Familie, Schwester-Schwester-Beziehung, Schwiegervater, Urlaub, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Mutter
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Kritiken (11) — Film: 2 Tage New York
P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter P. Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenIn einer Zeit, die der Individualität des "Auteurs" weit weniger aufgeschlossen begegnet als damals bei Allen, steht Julie Delpys einsames Schaffen da wie ein Leuchtturm.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenImmerhin ist ihr eine herrlich überdrehte Großstadtkomödie gelungen.
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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk
Kommentar löschenJulie Delpy spielt und inszeniert zwar mit leichter Hand, allerdings trüben einige bemüht wirkende Szenen und platte Klischees den Gesamteindruck.
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CornelisHähnel: Schnitt CornelisHähnel: Schnitt
Kommentar löschenMit einem unsentimentalen Blick präsentiert sich 2 Tage New York als durchaus gelungener Film einer Gattung, die sonst von unsäglich-biederen Katherine Heigls und Matthew McConaugheys bevölkert wird.
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Michael Pekler: Der Standard Michael Pekler: Der Standard
Kommentar löschenDie Irrungen und Wirrungen, anhand derer sich die Erzählung relativ sprunghaft entwickelt, basieren zum Großteil auf Sprachwitz und Situationskomik.
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RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl... RR. Hamacher: Westfälische Rundschau, Köl...
Kommentar löschenMan sehnt sich nach dem Esprit der Pariser Tage – und wartet vergeblich auf einen Gastauftritt ihres Ex-Partners Jack, der dem ersten Culture-Clash einen nachhaltigeren Stempel aufgedrückt hatte als es die gesamte Mischpoke auf Frankreich jetzt tut.
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Oliver Kaever: Programmkino Oliver Kaever: Programmkino
Kommentar löschenMan kann erahnen, dass Delpy ein mit leichter Hand inszeniertes Chaos vorschwebte, aber das Ergebnis ist leider schwerfällig und ohne Witz.
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Andreas Fischer: Radio Köln Andreas Fischer: Radio Köln
Kommentar löschenZu geschwätzig und zu hyperaktiv kommt "2 Tage in New York" etwas zu aufdringlich daher.
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Bettina Friemel: Movie Maze Bettina Friemel: Movie Maze
Kommentar löschenTolle Dialoge, eine schöne Entwicklung der Geschichte, ein großartiges Ensemble und liebevolle Ideen im Schnitt machen 2 Tage New York zum absolut empfehlenswerten Kurztrip in den Big Apple.
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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de
Kommentar löschenMan muss Julie Delpy zugute halten, dass sie das alles nach wie vor mit sicherer Hand inszeniert und es gibt mehr als eine wirklich gut gelungene und umgesetzte Regieidee in "2 Tage New York".
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CINEMAN.ch
Kommentar löschenFünf Jahre ist es her, seit die Fotografin Marion (Julie Delpy) mit ihrem Boyfriend (Adam Goldberg) ein Wochenende in Paris verbrachte. Jetzt lebt sie mit dem gemeinsamen Sohn in New York, ist aber mit dem schwarzen Radiomoderatoren Mingus (Chris Rock) liiert. Als Marions Vater mitsamt Schwester und Ex-Freund zu Besuch kommen, wird die Familienvisite aus Frankreich zum Härtetest für alle. Das Sequel zum Kritiker-Liebling aus dem Jahre 2007 ist deutlich überdrehter ausgefallen. Spass macht es eher weniger.
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Kommentare (21) — Film: 2 Tage New York
adamma Sat, 04 May 2013 13:25:53 -0000
Kommentar löschenErfüllt die Funktion eines Feel-Good-Movies in jeder Hinsicht, wer hier Tiefe erwartet ist selber schuld.
Aber Chris Rock geht ja mal gar nicht, find ich. Der spielt so merkwürdig und unterkühlt.
Obwohl ich die Szene mit "Obama" dann doch ganz witzig fand.
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eisbaerdios Thu, 11 Apr 2013 22:31:17 -0000
Kommentar löschenIch liebe den ersten Teil. Der zweite Teil ist leider nur anstrengend. Dabei macht Chris Rock noch die beste Figur und fungiert hier als angenehmer Ruhepol. Verstehe nicht wieso er bei den meisten so schlecht wegkommt.
Aus einer kleinen Lüge für Marion wird für Mingus eine kleine Rache wegen dem Familienstress. Diese Szene ist gut, wirklich gut und das einzige, was aus diesen Film wirklich positiv herausragt.
Jede Figur wird hier auf eine Überschrift beschränkt und übermäßig überzeichnet. Der Charme im ersten Teil lag vor allem darin, dass er sich in seinen Alltagsproblemen beschränkt hat und irgendwie auf dem Boden blieb. Man wollte nicht nur witzig sein, sondern vor allem eine Geschichte erzählen, Figuren erzählen.
Das scheint dem Film hier aber alles nur noch scheiß egal und er wird unerträglich, weil er auf Teufel komm raus witzig sein möchte.
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erik.stein.12 Mon, 08 Apr 2013 14:23:33 -0000
Kommentar löschenWaaaaas?!?!?! Kein Horror? Kein Gore? Kein Creature-Feature?
Nein! Mr. Stone schaut auch andere Filme. Findet euch damit ab!
Okay… Spaß beiseite. Manchmal will die Freundin auch einen Film in der Videothek aussuchen, und obwohl sie meistens eher einen „Griff ins Klo“ hinlegt (siehe: Possession) oder im Vorfeld von mir gebremst wird, ist ihr diesmal ein toller Glücksgriff gelungen -merci beaucoup!
Story (4 P):
Eins vorab: Ich habe den ersten Teil „2 Tage Paris“ nicht gesehen und kann somit nicht sagen, ob „2 Tage New York“ besser ist. Eins steht aber fest. Man muss den Vorgänger nicht gesehen haben, um den zweiten Teil zu verstehen.
„2 Days In New York“ ist eine „Woody Allen”-angehauchte Beziehungskomödie, die einfach gut unterhält und jede Menge abstruse Situationen, schräge und frische (nicht schon 100x dargestellte) Charaktere und Alltägliches quirlig miteinander vermischt und heitere bis melancholische Stimmung verbreitet. Der Film ist garantiert nichts für Jedermann und manch Einer mag die Probleme der portraitierten Völkerverständigung (Amerikaner & Franzosen), als zu überspitzt und clichébeladen betrachten…
… ich sitze jedoch an der Quelle und kann aus erster Hand berichten, denn meine Freundin ist Französin und hat logischer Weise auch eine Familie. Zum Glück kann aus diesem bunten Haufen niemand Deutsch und keiner wird das Review hier verstehen, so dass ich ganz ehrlich sein kann.
Einiges was im Film dargestellt wird ist selbstverständlich übertrieben oder dezent an den Haaren herbeigezogen. Es ist aber deutlich weniger, als der Ottonormalverbraucher denken würde und so manche Szene hätte auch ein Erfahrungsbericht meinerseits sein können. Vieles ist erschreckend realitätsnah, hat mir die Tränen in die Augen getrieben und meine Freundin durfte sich wunderbar fremdschämen.
Wer mal wieder Lust auf eine etwas andere Komödie hat, deren Witz nicht nur aus Pipi-Kacka-Humor besteht, ist hier gut aufgehoben. Wer dazu noch Verwandte oder Bekannte aus Frankreich hat und auch mal über sich selbst lachen kann, wird königlich unterhalten.
Zur Bewertung der Blu Ray geht´s hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/2013/04/2-tage-new-york-blu-ray.html
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mariega Sun, 17 Mar 2013 14:28:00 -0000
Kommentar löschenAU SECOURS, STOP!!!!!!!! Unerträglich diese Anhäufung aller möglichen Klischees über Franzosen und Amerikaner! Keine Bewertung, da ich ihn nicht bis zum Schluss angeschaut habe ;)!
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jacker Sun, 17 Mar 2013 14:50:23 -0000
Antwort löschenIch glaube, dass das ganz bewusst ist!
Der Vater der zu Besuch kommt ist in etwa mit einem deutschen der in Lederhosen und Seppelhut vorbeikommt gleichzusetzen ;)
mariega Sun, 17 Mar 2013 15:16:30 -0000
Antwort löschenOk, aber ich fand es nicht mal lustig! Du hast recht, ich könnte Romane voller Klischees über meine französische Familie zu Besuch in Deutschland schreiben :D!!! Also, wenn gewollt und einen Film machen... dann mit Stil! Das was ich gesehen habe, war sehr billig!
jacker Sun, 17 Mar 2013 18:27:14 -0000
Antwort löschenIch mochte den durchaus!
Die Klischees dienen zwar durchweg als Aufhänger/Initiator für die Gags, aber ich fand das alles in seiner Übertriebenheit sehr charmant!
Außerdem hat die Grundatmosphäre und die Chemie zwischen den Darstellern gepasst!
mariega Sun, 17 Mar 2013 18:36:11 -0000
Antwort löschenKann ich verstehen, aber die Karikatur war mir (als Französin) zu grob ... ( oder vielleicht zu realistisch ;)?
jeffcostello Sun, 17 Mar 2013 18:44:36 -0000
Antwort löschenIch fand das mit den Klischees, und die gesamte Clture-Crash Sache auch wenig gelungen und nervig, aber die war ja eher der Aufhänger damit es in der Beziehung krieselt, und als Beziehungskomödie fand ich den Film ganz nett.
mariega Sun, 17 Mar 2013 18:53:29 -0000
Antwort löschenoh, das mit der Ehekrise, habe ich nicht mehr mitgekriegt! Habe schon vorher (so sehr haben sie mich schon genervt ;)!) aufgehört! Obwohl Krise in der Ehe, wenn Familienbesuch da ist, eine ziemlich gut beobachtete Sache ist ;)!
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Markbln Thu, 21 Mar 2013 12:23:34 -0000
Antwort löschenD'accord. Ich glaube, die gute Delpy dreht ein bisschen durch. Habe letzte Woche FAMILIENTREFFEN MIT HINDERNISSEN gesehen. Unerträglich.
mariega Thu, 21 Mar 2013 23:02:16 -0000
Antwort löschendann werde ich den bestimmt auch nicht anschauen ;)!
Oliver0403 Sat, 02 Feb 2013 03:54:45 -0000
Kommentar löschenIch musste mich durch den Film mal wieder quälen. Was mich hieran, abgesehen von der schlechten Leistung der Schauspieler am Meisten gestört hat, war die Tatsache, dass alle paar Minuten französisch gesprochen wurde und der Film untertitelt war. Muss man den Sinn dieses Vorgehens verstehen?
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jacker Mon, 28 Jan 2013 13:00:50 -0000
Kommentar löschenMittlerweile bin ich mir sicher: 'Kulturen-Clash' und Sprachbarrieren sind die besten Ausgangspunkte für Komödien überhaupt.
Man nehme verschiedene Nationen / Religionen / Gesellschaftsgrüppchen, analysiere ihre Eigenschaften, recherchiere die stereotypen Klischees die mit ihnen verbunden werden, überzeichne diese ein bisschen / sehr / enorm und lasse einen fähigen Autor daraus eine Story basteln.
Funktioniert für mich meistens ("Sch'tis", "Friendship", ...) - so auch hier.
Die Situationen die aus dem, selbstverständlich völlig überzogenen Mentalitätsunterschied der Figuren (und deren verschiedenen, nicht von der Hand zu weisenden Macken) entstehen sind größtenteils einfach herrlich, die Gags zünden, gehen angenehmerweise selten unter die Gürtellinie und die Geschichte ist über die Laufzeit immer so viel wie nötig in Bewegung. Teils ist die Komik mehr situationsbedingt, es wird weniger auf Pointen, mehr auf skurrile Situationen und seltsame Zusammenkünfte gesetzt. Die haben es aber in sich - die erste Hälfte, oder sogar die ersten zwei Drittel habe ich mich königlich amüsiert.
Julie Delpy (die ja auch Regie führte) und ihre überdrehte französische Familie spielen das ganz ziemlich souverän und tragen ihren Teil zur Komik bei, Chris Rock gibt mit seinen bewusst überspitzen Gesten und Gesichtsausdrücken allerdings richtig Öl ins Feuer und hält den Spaß-Level konstant hoch.
Eingebettet ist der amüsante Plot in helle, wirklich schöne Bilder aus einem New Yorker Sommer, die durch ihre warme Bildsprache instant-Fernweh auslösen - die Kamera weiß was sie tut - und viele nette visuelle Spielereien wie die Touristen-Reise durch NY in fast.forward-Standbildern, etc.
Leichte und unheimlich witzige Komödie, die echt Lust macht den ersten Teil bald wieder aufzufrischen!
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annaberlin Fri, 11 Jan 2013 09:10:15 -0000
Kommentar löschenIch fand 2 Tage Paris schon klasse, aber auch ein wenig anstrengend wegen der immensen Dialoge. Vom Nachfolger 2 Tage New York habe ich wenig erwartet, war dann aber doch den ganzen Film hindurch sehr amüsiert. Gutes Unterhaltungskino! Chris Rock ist sogar erträglich darin.
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orzey Sat, 29 Dec 2012 22:28:55 -0000
Kommentar löschenGaaaaaaaaaaaaaanz mieß. Zeitverschwendung pur! Verstehe nicht wie so en Film eine 5 im Durchschnitt haben kann.
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Der Franzose Thu, 27 Dec 2012 22:58:26 -0000
Kommentar löschenNew York ist halt nicht Paris und Chris Rock nicht Adam Goldberg , die Regisseurin ist leider dieselbe, sie hat sich keinen Gefallen getan mit dem zweiten Teil.
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Bassewitz Fri, 14 Dec 2012 21:05:26 -0000
Kommentar löschenDa der Vorgänger bereits zu meinen Lieblingsfilmen zählt und die meisten Kritiker behaupten, dass der zweite Teil wesentlich schwächer sein soll als der erste, habe ich mich darauf vorbereitet, dass der Film ein seichter Nachfolger wird, mehr nicht. Aber was soll ich sagen? Ich habe dauerhaft lauthals gelacht und was viel erstaunlicher ist: ganz oft hatte ich während des Anguckens den Wunsch gehabt, nochmal zurückspulen zu dürfen! Es sind weniger einzelne Sprüche die während dem Film fallen, als die rasenden Dialoge, die man so eigentlich auch von Familientreffen kennt. Die Familie kitzelt aus einem die schrecklichsten Seiten raus, weil sie uns wie kein anderer zur Weißglut treiben kann. Leider hat mir der Film auch vor Augen geführt, wie ich es bereue nicht der französischen Sprache mächtig zu sein, denn trotz Untertitel, werden die Dialoge im rasendem Tempo erzählt und man muss schon ziemlich schnell lesen können. Mit Chris Rock konnte ich auch nicht wirklich warm werden, aber tatsächlich musste ich gegen Ende zugeben, dass er sich gegen gut integrieren konnte, irgendwie passt er doch ganz gut in die Handlung. Und natürlich wirkt der Vater manchmal etwas zu aufgesetzt, eigentlich macht er einen eher traurig, da man manchmal das Gefühl hat, dass es nicht mehr lange dauert, bis er alleine nicht mehr klar kommen kann.
Was mir auch positiv gefallen hat (was wohl nicht jedermanns Geschmack ist): es wurde kein künstliches Drama gegen Ende erzeugt. Zumindest konnte ich die Problematik nicht wirklich ernst nehmen, da sie fast schon absurd ist, absurd wie die ganze Familie die zu Besuch ist. Vielleicht werden manche diesen Aspekt vermissen, ich tat es nicht.
Alles in allem also ein lustiger Film, der einem im rasenden Tempo einfach mitreißt!
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goddess.pain Mon, 26 Nov 2012 13:27:20 -0000
Kommentar löschenLeider fehlen die Lacher vom ersten Teil weitestgehend. Ich vermute man (oder ich??) kann sich einfach besser über Amis amüsieren als über Franzosen.
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Tuvok Sun, 11 Nov 2012 10:26:51 -0000
Kommentar löschenSie geht wie geschnittenes Brot, was denn? Na die Seele, ist 'ne Künstlerische Auktion, 40.000 US $ will sie dafür.
Trifft man heute mit 25 einen Partner muss man mit dem 60 Jahre lange zusammen leben weil man heute schon 85 Jahre lange lebt, früher hat man Glück gehabt, da lebten die Leute nur 40 Jahre lange, war doch viel einfacher, denn man mußte nicht wie heute 50 Jahre mit dem gleichen Menschen Sex haben oder gar keinen Sex, oder Streit, früher war es einfacher man mußte nur erwachsen werden heiraten, etwas Sex haben und dann war man tot, das war viel einfacher. Meint auch die Hauptprotagonistin.
Das sind so 2 Dinge die ich mir im Film gemerkt habe, im 100 Minuten Film aus 2012, einer Sommerkomödie, ja einer Komödie wie man sie halt gerne sehen mag, New York, das Society Leben, verrückte Franzosen, die meisten eh verrückt sind ,und eine MARION die von Julie Delpy gespielt wird, die mit Ihrem US Freund JACK zusammen lebt. Adam Goldberg spielt den.
Daneben gibt es immer Hintergrundmusik, einige Schneller Bilder, und eine Stimme aus dem Off ja das finde ich gut.
Aber um was geht es?
MARION und JACK fahren nach Paris. Sie besuchen die Eltern von MARION die in New York lebt. Es gibt natürlich einige Probleme, weil man die Kultur nicht gewohnt ist, wie immer, Amis haben Schwierigkeiten während die Franzmänner cool sind und sich anpassen aber dass soll man sich m Kino angucken.
Ist auch gut der Film, denn man kann Französisch lernen, es gibt Untertitle und wer das andre Französisch will, sollte sich den Film in einem Kino ansehen am Abend wo keiner drinnen sitzt, sonst kriegt man noch Probleme.
Übrigens, die Inhaltsangabe war im 2007 er Film „2 Tage in Paris“, so zu sagen die Vorgeschichte, jetzt geht es ja weiter, also eine Fortsetzung. Damals im 2007 er Film hat es einige Probleme gegeben weil MARION und JACK nach dem Venedig Wochenende ein Paris waren und einige Dinge voneinander nicht wussten und darüber stritten, ja war so 'ne philosophische High Life Society Langeweiler Komödie, so habe ich das in Erinnerung, ja dieser Film ist nicht anders.
Die 2 sind getrennt. MARION mit Sohn LULU. Sie hat einen neuen Freund, MINGUS, den Chris Rock spielt, dieses Mal ohne Schnatter Schnauze wie man ihn sonst gewohnt ist, mit Vollbart, ja ganz ungewöhnlich und irgendwie ruhig und gesetzter.
MINGUS hat 'ne Tochter, WILLOW, die so heißt wie der alte Film gleichen Namens, der einfach noch immer super spannend ist. Also, MARION lebt in New York, kann Französisch, ist lustig, kann kochen und liebt MINGUS.
Dann kommt JEANNOT zu Besuch, der PAPA von MARION. Der hat sie schon lange nicht gesehen. Und ROSE kommt her, die Schwester von MARION, die ist so 'ne kleine freizügige Nymphomanin, würde ich mal sagen eine von den Frauen mit der man Sex haben kann auch wenn man verheiratet ist, weil die einfach süß und geil ist.
ROSE nimmt MANU mit, das ist Ihr Freund, der eifersüchtig ist. MARION war mal früher mit MANU zusammen und ROSE hat sich in ihn verliebt und MANU hat MARION wieder vergessen. Jetzt kommt der Stress, MARION muss 'ne Vernissage vorbereiten, es geht um Geld und um Bilder die keine Sau mag. MINGUS verliebt sich in MARION, MANU in MARION, ROSE verliebt sich in MINGUS, JACK glaube ich vermisst seine MARIION und JEANNOT ist lästig.
Der Vater von Julie Delpy spielt im Film den Filmvater von Marion, die gleichen Schauspieler und Leute wie damals in Teil 1 sind auch hier mit von der Partie das macht das Ganze leichter, es gibt einen AHA Effekt, aber das hat nicht viel Auswirkung auf den Film.
Nun ich mag den Film, er ist leicht, er ist beschwingt, es ist ein Film wo man Wein trinkt, sich unterhält, über die Politik lästert, ins Museum geht, schöne Klamotten trägt, man redet über Kinder und über die blöde Arbeit aber man ist immer mit einem Fuß im Akademischen Gesprächseck, will sagen, der Film ist nichts für Leute die irgendwas mit Action erleben wollen oder die übliche Hollywood Romanze.
Die Chemie der Schauspieler stimmt hier, die Leute spielen alle sehr realistisch, es wird viel geplaudert, wie es halt in Frankreich so üblich ist, viele Leute reden über viele Dinge im Film, einige Konflikte gibt es, der Film ist lustig, er hat schlagfertige Dialoge, er ist aber kein Super Hit.
Der Film ist charmant, Delpy ist 'ne echt geile Braut, Chris Rock wirkt ungewohnt, der Film ist recht locker gefilmt, die Schauspieler strengen sich nicht an, einige Male kurz musste ich lachen oder lächeln eher, er ist komisch, spannend, naja das ist er nicht so sehr.
Ich glaube dass hier der Film schneller ist als Teil 1, also alles wirkt gestresster, mehr Szenen, mehr Dialoge, weniger Ruhe, weniger Romanze. Manu ist lustig, der schneidet sich am Esstisch die Zehennägel, ich reiße sie immer ab und kaue sie immer wie Kautabak, der Vater redet mit der Katze ohne das er besoffen ist, die Katze stört das nicht, Manu trägt ein Obama T-Shirt, Irgendwann ist Marion weg, Mingus ist besorgt, Marion kommt zurück, Mingus beschimpft sie, und dann streiten wieder alle, ja das ist das Spannende am Film, der Rest ist charmanter Dialog Bewurf, sonst nichts.
Nun ich mag den Film irgendwie aber fürs Kino, naja unnötig da 8 € auszugeben jedenfalls ist der Film nett und 75 % kriegt er schon.
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chmul_cr0n Tue, 02 Oct 2012 23:09:23 -0000
Kommentar löschenstarjket ende
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Benni-THE-KING Thu, 02 Aug 2012 19:01:12 -0000
Kommentar löschenViele lustige und unterhaltsame aber leider auch ein paar eher nervige Szenen. Insgesamt nicht annährend so grandios wie sein Vorgänger. Wohl auch weil Adam Goldberg >>>>> Chris Rock
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Wurfmaul Thu, 26 Jul 2012 10:05:24 -0000
Kommentar löschenDer Film hat schon seine witzigen Momente, allerdings gefiel mir der Vorgänger "2 Tage Paris" bedeutend besser. Der Konflikt des neurotischen Amerikaners (toll gespielt von Adam Goldberg) in einer Stadt wie Paris, umgeben von Franzosen und einer Freundin, die er weder in ihrer noch in seiner Landessprache verstehen kann. Für einen netten Abend zu zweit, war "2 Tage New York" dann doch ganz passabel und auch mit einigen Lachern versehen (kleines Mädchen, dass bei einer Vernissage Gras an eine Italienerin verkaufen möchte oder Julie Delpy die ihrer Nachbarin einredet, dass sie einen Gehirntumor habe....)
Teilweise nerven die ewigen Streitereien, das gebe ich zu, doch im Großen und Ganzen ist der Film ansehbar.
PS.: Mein persönlicher Favorit war eindeutig Julie Delpys Vater, der auch im wahren Leben ihr Vater ist....großartig!
Mingus - Cunnilingus
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kinglui Sat, 21 Jul 2012 00:08:14 -0000
Kommentar löschenAlso für eine Komödie ist der Film ziemlich unlustig. Die meiste Zeit wird nur gestritten und dies ist eher anstrengend anzusehen als unterhaltend. Nach dem Film fühlte ich mich als hätte ich gerade eine 90 minütige, intensive Auseinandersetzung hinter mir. Der Film nervt einfach.
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Lester Burnham Sat, 14 Jul 2012 08:59:34 -0000
Kommentar löschenIch habe selten eine Komödie gesehen, die mich so enttäuscht hat wie diese hier. Vielleicht lag es einfach daran, dass man so viel (Untertitel) lesen musste?! Ich habe keine Erklärung, ich fand es überhaupt nicht lustig und keinesfalls temporeich, schnippisch, satirisch oder gar böse oder frech inszeniert. Es war letztlich Langeweile pur und ich war froh, als es zu Ende war. Das passiert mir auch selten, aber ich konnte weder mit den Charakteren, von denen mich keiner irgendwie angesprochen hat (alle waren maßlos übertrieben) etwas anfangen, noch mit den aufeinander prallenden Klischeewelten. Die Idee mit dem Puppentheater war nett und die Kunstaustellung, mehr leider nicht.
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sba Thu, 02 Aug 2012 15:43:27 -0000
Antwort löschenIch hätte es nicht treffender schreiben können. Deshalb spare ich mir meine Spucke und stimme dir absolut zu. Ärgerlich und langweilig ist dieser Film. Anstrengend noch dazu durch diese vielen Untertitel, die man in der Kürze der Zeit nicht vollständig lesen konnte. Wenn ich Untertitel möchte, schaue ich mir einen OmU-Film an. Wir haben überlegt, ob wir vorzeitig gehen.
Lester Burnham Thu, 02 Aug 2012 17:32:42 -0000
Antwort löschenDanke dir! Ich bin froh, dass mich jemand in meiner Meinung bestätigt. Ich dachte schon, ich hätte vielleicht nicht DEN Sinn für Humor...
Kana Thu, 12 Jul 2012 03:27:23 -0000
Kommentar löschenChris Rocks Erfolg ist nur schwerlich nachzuvollziehen, weder als Comedian noch als Schauspieler. Jede Szene mit ihm ein Graus. Und auch Delpy verliert deutlich an Charme. Im Gegensatz zum Vorgänger nerven hier ihre ewig gleichen nüchtern-pessimistischen Ansichten zum Führen von Partnerschaften sowie ihr aufbrausendes "französisches Temperament". Chemie mit Rock ist nicht vorhanden und eine Beziehung, die echt wirken soll, sich allerdings echt abstoßend darbietet.
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selma89 Tue, 03 Jul 2012 20:34:57 -0000
Kommentar löschenZieht sich ziemlich in die Länge, hat aber doch ein paar Szenen zum Schmunzeln.
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RolyK Tue, 19 Jun 2012 11:17:53 -0000
Kommentar löschenEs gab Momente in dem Film, an denen ich eigentlich raus gehen wollte. Regelmäßig. Hätte ich auch gemacht, wenn ich nicht alle 2 Minuten so herzhaft hätte lachen müssen. Die Figuren und Gags sind so skurril, dass man die vielen Momente, an denen man sich einfach nur an den Kopf fassen möchte, wegstecken kann. Aber ich verstehe jeden, der diesen Film nicht leiden kann!!!
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