21 - Kritik

US 2008 Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 10.04.2008

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    Besser als The Gambler mit Mark Wahlberg.

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    • 6 .5
      Desmond42 11.01.2015, 08:34 Geändert 30.01.2015, 16:20

      Bei diesem Film kann ich sowohl die überdurchschnittliche Community-Wertung, als auch die eher magere Kritikerwertung nachvollziehen. Schließlich handelt es sich um einen unterhaltsamen und auf den ersten Blick gut gemachten Streifen mit ein paar mathematischen Hintergründen, der den Zuseher überraschen kann, blickt man jedoch hinter die Fassade, bemerkt man wie bei Las Vegas, wo sich hinter der beeindruckenden Aufmachung mit dem Prunk und den Lichtern nur Abzocke verbirgt, wie simpel, konventionell und unglaubwürdig dargestellt die Geschichte eigentlich ist und wie wenig sie sich traut. Auch was das Schauspiel betrifft, sticht einzig und allein Kevin Spacey hervor. Vor allem bei Ben Campbell ärgert mich die Besetzung etwas, jedoch nicht unbedingt weil Jim Sturgess so extrem schlecht wäre, sondern weil diese Rolle für mich einfach nicht seine ist. Tatsächlich gibt es meiner Meinung nach nämlich einen Schauspieler, dem diese Rolle quasi auf den Leib geschrieben wäre, und dabei handelt es sich um Jesse Eisenberg, der, wenn man sich "The Social Network" und "Die Unfassbaren" ansieht, für genau sowas perfekt geeignet ist. Den hätte ich wirklich gerne in "21" gesehen, aber da kann man nichts machen.

      Nun ja, trotz der objektiv gesehen vorhandenen Schwächen fühlt man sich dennoch sehr gut unterhalten von diesem Film, der teilweise schon irgendwie ansprechend und beeindruckend wirkt, und auch persönlich würde ich nicht sagen, dass er mich enttäuscht hat. Muss man nicht unbedingt gesehen haben, zahlt sich meiner Meinung nach aber trotz diverser Lächerlichkeiten aus. Spaß macht der Film nämlich großteils doch und danach fühlt man sich wie nach einem Casinobesuch: Bestens unterhalten, aber doch ein kleines bisschen hintergangen.

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      • 6

        Wären die Rollen des Students Ben und seine Freundin vernünftig besetzt worden bzw. hätten die Darsteller das Niveau eines Kevin Spacey erreicht, so wäre meine Bewertung um einiges höher ausgefallen. Zumal mir die Story bzw. Idee des Films ansich gut gefällt.
        Da mir aber Sturgees und Bosworth ziemlich auf die Nerven gegangen sind und mir das Filmvergnügen etwas verdorben haben, reicht es nicht zu mehr als einer 6.

        • 7 .5

          Alleine wegen einem wie immer GRANDIOSEN Kevin Spacey sehenswert!

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          • 7 .5

            Als Filmliebhaber mit einer Affinität zum Pokern und Blackjack schien mir "21" vor der Sichtung wie auf den Leib geschneidert. Nach gut 120 Minuten zelebriertem Glücksspiel fiel mein Fait dann auch durchaus positiv aus - allerdings mit kleineren Abstrichen:
            Dass die Geschichte einer wahren Begebenheit entspricht macht den Film weitaus glaubwürdiger als er eigentlich sein sollte. Die Einführung geschieht relativ nahtlos und hat genau die richtige Länge, um Hauptcharakter Ben (Jim Sturgess), der mich nicht zu 100% überzeugt hat, und seinen Professor Rosa (Kevin Spacey) einzuführen.
            Ben ist hochintelligent und vor allem in Mathe ein absolutes Genie. Allerdings muss er für ein Stipendium an der Harvard University 300.000 Dollar auftreiben, was mit seinem Nebenjob als Verkäufer in einem Bekleidungsgeschäft relativ schwer zu bewerkstelligen ist. Als er in einem Test ein neues Näherungsverfahren für Nullstellen entdeckt, heuert ihn sein Prof. Rosa kurzer Hand an, um mit einer 5-köpfigen Gruppe in den Casinos Las Vegas' Karten zu zählen und so den ganz großen Coup zu landen. Rosa leitet die Geschicke im Hintergrund, da er früher selbst Kartenzähler war und deshalb nun in den Spielhallen der Wüstenmetropole bekannt wie ein bunter Hund ist. Lange geht die Abzocke gut, doch irgendwann gerät auch der größte Plan außer Kontrolle..

            Soweit also die Story, der es - um es vorwegzunehmen - irgendwie an Pfiff fehlt. Zocken, Karten zählen, reich werden. Schön und gut. Aber richtig Thrill kommt dabei nicht auf, auch wenn uns das vom Sicherheitschef in Las Vegas (Laurence Fishburne) suggeriert werden soll. Der macht übrigens schauspielerisch nach dem überragenden Spacey, den ich nach "House of Cards" abgöttisch liebe, den besten Job.

            "21" ist mit Sicherheit kein Film für jeden, sondern eher für Glücksspielaffinierte, Las-Vegas-Interressierte und High-Society-Liebende gemacht.

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            • 6

              Obgleich "21" erstklassig besetzt ist und eine faszinierende Story vorweist, flacht der Film in der 2. Hälfte wahnsinnig ab und verliert viel Tempo. Anfangs war ich total gepackt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht, hätte dem Film, wäre er so weitergegangen, vermutlich sogar 10 Punkte gegeben, dann fehlten mir aber die Highlights und die Spannung. Für dieses dann doch eher seichte Popcornkino war mir die beinahe 2-stündige Laufzeit auch doch einfach zu viel. Dennoch habe ich mich größtenteils gut unterhalten gefühlt und die Charaktere gefielen mir total. Für die nächsten 2, 3 Jahre reicht mir der Film nun nach dem 1. Schauen, dann werde ich ihn mir bestimmt wieder angucken...

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              • 7 .5

                Anfangs hat mich der Film irgendwie so überhaupt nicht interessiert, ich dachte, das wäre so ein typischer Pokerfilm, wo die ganze Zeit nichts passiert. Aber der Film hat mich doch schon gut unterhalten. Coole Sprüche von Kevin Spacey, die scharfe Kate Bosworth und ein gelungenes Finale sorgten schon für einen guten Film. Einzigallein Jim Strugess war mir nicht sonderlich sympathisch, ich finde, das ist so ein typischer Bubbie.
                Aber ansonsten habe ich es nicht bereut den Film gesehen zu haben.

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                • 4

                  Würde Scorsese mal einen Film gegen die Wand fahren, "21" würde dabei herauskommen. Hat der Film doch eigentlich alles was ein typischer Scorsese-Film braucht. Doch das schlechte Drehbuch in den Händen des durchschnittlichen regisseurs Luketic, dessen Gespühr für seine Schauspieler nicht größer ist als das von King Kongwenn es darum geht eine Violine zu spielen, erweisen sich doch vor allem Kate Bosworth und Jim Sturgess als phänomenale Fehlbesetzungen. Kate BVosworth ist unmotiviert und passt einfach nicht in diese Rolle (im Film soll diese potthässliche Frau das geilste Mädel in Harvard sein - diese Uni werde ich NIE besuchen). Sie scheint mit allem überfordert. Jim Sturgess blickt immer mit dem gleichen Hundeblick in die Kamera und so ist der inzige schauspielerische Lichtblick am Horizont Kevin Spacey, dessen Rolle aber viel zu klein ist um wirklich Wirkung zu erzielen. Insgesamt ist "21" in manchen Szenen, doch noch sehr unterhaltsam, was den Film aber tatsähclich vor einer schlechteren Bewertung schützt ist Kevin Spacey.

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                  • 5 .5

                    21 bietet nette Unterhaltung. Er bietet die Parties, die Hangover versäuft, er bietet den Prunk, den Las Vegas wohl zu bieten hat und er bietet einen Kevin Spacey als Arschloch. Aber wer den Amerikaner in dieser Rolle in Perfektion sehen will, guckt lieber „House of Cards“. Denn dort brilliert er, hier ist er Nebenprodukt, wobei er damit auch hier seine Brillanz beweist, weil er sich der unscheinbaren Jugend unterzuordnen weiß. 21 ist solange gut, bis er sich in einem Ende suhlt, welches die Augen fast um 360° rollen lässt.

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                    • 8

                      Gefiel mir im großen und ganzen ganz gut, nur das Ende war nicht sehr adäquat für meinen Geschmack.

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                      • 8 .5

                        Zocken im großen Stil mit Black Jack.
                        21 ist für mich einer dieser Filme, in die man sich selbst gerne hineinwünscht. 21 begeistert allein schon durch dem Leben in Saus und Braus in Las Vegas, das hier reizvoll dargestellt wird. Die Auswirkungen des Reichwerdens werden durch einer gutmütigen und lernenswilligen Hauptrolle zur Schau gebracht. Bens Entwicklung von einem schüchternen Mathe-Ass bis zu einem Geld- und Gewinngierigen Black Jack Ass kommt mit ihm selber als Erzähler äußerst gut rüber und fesselt gerade zu. Auch positiv waren für mich ganz besonders die Darsteller, die durchweg überzeugen. Sturgess ist mir in seiner Rolle sehr sympathisch und es können sich sicher viele mit ihm identifizieren: Hat man einmal das große Geld gewittert, kommt man nicht mehr so schnell davon los. Ein faszinierendes Projekt, eingefädelt vom König des Films: Kevin Spacey als Mickey Rosa, der die besten Zeilen des Drehbuchs hat und auch die beste Darstellung abgibt. Er trumpft als charismatischer Führer der Truppe auf. Smart, cool und skrupellos. Er ist das Genie, das hinter diesem genialen Black Jack Coup steckt.
                        Es ist mir immer wieder ein großes Vergnügen, Las Vegas in Filmen zu erleben. Speziell die Casinos faszinieren mich total. Ich liebe diese Atmosphäre.
                        Ebenso wird der Siegesrausch authentisch dargestellt. Spannende Momente kommen außerdem auch nicht zu kurz. Der clevere Einsatz des Spielsystem und die Risiken, die es mit sich bringt, sorgen für jede Menge Spannung.
                        Und das überaus grandiose Ende brachte mir ein sehr breites Grinsen auf, das einfach nur das Wort "Geil" kennzeichnete.
                        Die genialen Darsteller, die coolen Charaktere, die Casino-Atmosphäre und die packede Inszenierung der überzeugenden Story haben mich sehr begeistert und machen 21 für mich zu einem wahren Film-Ass.

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                        • 8

                          Dieser Film und diese Stadt haben es mir angetan, mitlerweile ist Vegas meine "Ostsee" geworden! Tolles Cast, toller Soundtrack und geniale Kulisse ;) Wenn man bedenkt das es diese Gruppe wirklich gab, bloß ein wenig mehr Leute waren es, ist es für einen Film ein gut zusammengeschnürtes Paket. Die BJ Basics werden erläutert, man bekommt einen Einblick. Wer mehr will sollte sich die Dokus über die Truppe ansehen. Leider funktioniert dieses System (so einfach wie es im Film dargestellt ist) natürlich nicht - da gehört ein wenig mehr dazu ;) aber trotz allen, ich liebe diese Stadt, diesen Film. Vegas, ich sag schonmal, see you in 2014 - same procedure as every year!

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                          • 9

                            Überragendes Zockerdrama mit genialer Story, tollem Soundtrack und natürlich klasse Schauspielern.

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                              Ein Dank Fishburne & Spacey unterhaltsamer stilvoller Film aus der Glitzermetropole Las Vegas. Ein wenig mehr Story + Spannung und der Film wäre Top gewesen.

                              • 7

                                Sehenswert mit guten Darstellern, aber doch ziemlich vorhersehbar.
                                Ein typischer Film für "zwischendurch", ich würde ihn aber nicht öfter sehen wollen.

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                                • 4

                                  Langweilig, mehr gibt's wirklich nicht zu sagen.

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                                  • 6 .5

                                    Die Idee ist simpel & clever zugleich! Spannende Momente und tolle Bilder von Las Vegas. Die Schauspieler haben Mich auch überzeugt.
                                    Ein unterhaltsamer Film für zwischendurch!

                                    Gute 6,5 von 10 Punkten.

                                    • 2

                                      Ich kann gerade nicht glauben was für einen kindischen und lächerlichen Film ich gerdae gesehen habe. Für diesen Käse hätte auch ein 7-Jähriger mit glühender Fantasie Regie führen können. Unglaublich was man hier erwachsenen Menschen präsentieren will. Oder ist der Film eh erst ab 7 Jahre oder so, für Kleinkinder ?

                                      Unglaublich.

                                      • 7

                                        Es gibt diese Filme, die objektiv gesehen wirklich nicht der Bringer sind. Filme die einer tiefer gehenden Prüfung des Drehbuchs, der schauspielerischen Qualitäten eines Großteils der Besetzung und vor allem des Faktors 'Originalität' der Inszenierung / Dramaturgie kaum standhalten können - und doch irgendetwas haben, was sie sehr unterhaltsam oder sogar interessant macht.

                                        So hier.
                                        Denn 21 ist unter genannten Aspekten (vom großartigen Kevin Spacey in einer recht flachen Rolle abgesehen) wahrlich recht dünn. Keiner der Jungschauspieler haut mich um, auch der ein oder andere Twist kann die Story nicht auf ein überdurchschnittliches Maß hoch hieven, einzig die Inszenierung ist durch einige visuelle Kniffe und sehr solide Kameraarbeit wirklich gelungen. Doch 21 kann auch abseits dieser Parameter bestehen, weil er für mich schlicht und ergreifen als 'interessant' einzustufen ist!

                                        Der Film öffnet - ihm Rahmen seiner hollywoodhaft abgesteckten Grenzen - ein kleines Sichtfenster in eine Welt, die mir völlig fremd und bis dato völlig unbekannt ist: Karten zählen beim Black Jack. Bis jetzt war mir das tatsächlich nur durch den - in 21 ja sogar zitierten - RAIN MAN bekannt, als Laie fragt man sich natürlich ohne weitergehende Recherche direkt: Wie soll das gehen?
                                        Und da es ja Leute können - also klar ist, dass es möglich ist - direkt darauf: Was für außergewöhnliche Talente muss man haben um das zu können?

                                        Erklärt wird das natürlich nicht (ich schätze das wäre Film füllend) und ich muss zugeben, dass ich ganz schnell ausgestiegen bin (bzw. den Faden verloren habe) als die Bande ihre Technik für den Neuling erläutert. Nichtsdestotrotz ist auch, oder gerade aufgrund des fehlenden Verständnisses für das, was die Gruppe da erfolgreich tut, bei mir eine dauerhafte Faszination entstanden. Addiert man nun die trikreich inszenierte, farbenfrohe Vegas-Bilderflut und als Kontrastprogramm den grauen, oberflächlich viel weniger aufregenden Uni-Alltag des Nachwuchs-Genies, so machen der Werdegang des Protagonisten und sein drohender moralischer Selbst-Verlust in dieser neuen, glitzernden Welt aus Gewinner-sein und Beachtet-werden schon ziemlich Sinn!

                                        Am Ende kommt durchaus sehenswerter Film raus. Nichts tiefgehendes, aber irgendwie faszinierend (sofern man sich im klaren bleibt, dass das sicher nicht die Wahrheit ist).

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                                        • 7 .5

                                          Nettes Filmdrama mit tollen Vegas-Bildern und einem coolen Soundtrack. Das ganze ist spannend, mit Kevin Spacey und Laurence Fishburne gut besetzt und hat meiner Meinung nach genau die richtige Länge. Für Freunde von Vegas- oder Kartenspielfilmen genau das richtige, vor allem da es davon ja auch nich so viele gibt.

                                          • 7

                                            Sehr schöner Film, hat mich gut unterhalten!
                                            Zudem ist Kevin Spacey einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, auch wenn er hier nicht gänzlich zur Geltung kommt, die Story/Umsetzung/Schauspieler waren harmonisch, mehr gibts da nicht zu sagen.

                                            • 7

                                              Ein sehr cooler Film. Es ist schon interessant zu sehen, was man mit mathematischem Talent erreichen kann.

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                                                hat unterhalten

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                                                  Schöne Geschichte über den Aufstieg und Fall und die Veränderung eines jungen Studenten durch das liebe Geld. Sicher, das hätte man auch noch eindringlicher und dramatischer inszenieren können, aber für Popcorn-Kino ist das völlig ausreichend.

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                                                    Ich sage "Hallo 21!" und gebe dann knappe 2 Stunden später ein letztes und endgültiges "Bye bye Antipathie gegenüber Kevin Spacey" zum Besten, während der Film langsam ausklingt.
                                                    Was ist in diesem Film passiert?
                                                    Ein nerdiges Mathematik-Genie überzeugt aufgrund seiner unbeispielhaften Logik und seinen schulischen Leistungen den Professor Micky Rosa so sehr, dass er ihn in sein Black Jack-Team aufnimmt, damit sie mit seiner Unterstützung die Casinos von Las Vegas quasi leerpielen können. Doch die Sache gerät nach einer riskanten Operation ins Wanken und steht kurz vor dem Aus. Nun muss jeder selbst sehen, wo er steht und was er macht. Weiterzocken oder aufhören? Die Auflösung gibt es am Ende des Films.
                                                    Und ja, das ist schon nahezu alles, was in diesem Film passiert. Dahingehend ist die Laufzeit von knapp 120 Minuten großzügig festgelegt. Normale Spielfilmlänge hätte der interessanten Story nicht geschadet. Darüber hinaus bleibt noch, dass die Grundidee gar nicht so schlecht ist und man da irgendwie mehr hätte rausholen können als das.

                                                    Aber 'hätte, wäre, könnte' ist eben nicht Realität, daher spielt das jetzt auch keine Rolle. Die Umsetzung ist nicht misslungen. Es sind Szenen dabei, die hätten wirklich nicht sein müssen und dienten auch nur dazu, die Stimmung etwas aufzulockern. Das ist auch das Manko des Films. Wenn man bei der Stimmung geblieben wäre, die einem Casino würdig ist, dann hätte sich sicher auch soetwas wie Spannung entwickelt. Durch die paar Sequenzen war diese aber leider, wenn überhaupt, nur zu kleinen Teilen spürbar. Sehr bedauerlich.

                                                    Bei den Leistungen der Darsteller ist von durchschnttlich bis hervorragenden alles dabei. Die Rolle des Professors wurde Kevin Spacey auf den Leib geschrieben. Er überzeugt einfach in jeder Sekunde seiner Screentime, ganz großes Kino.
                                                    Die Wendungen gegen Ende sind zwar vorhersehbar, aber dennoch gut in Szene gesetzt und verleihen dem Film zwar spät, aber wenigstens einen Hauch von Spannung.

                                                    "21" - ein Film, der zeitweise Spaß macht, aber leider kaum Gründe dafür bietet, ihn sich mehrmals an zusehen.

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