21 - Kritik

US 2008 Laufzeit 123 Minuten, FSK 12, Drama, Komödie, Kinostart 10.04.2008

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Kritiken (13) — Film: 21

Dietmar Kesten: Filmmag.de

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4.0Uninteressant

[...] Überhaupt sieht man keinen Film über eine Spielernatur. Er ist nur ein aufgemotzter Reißer, der ein unverständliches Kauderwelsch über das Betriebssystem Casino vorlegt. Der Ansatz von „21" mag gut gewählt sein, doch die Differenz zwischen dem vermeintlichen Glückssiegeszug und der Realität, geht im Hollywoodmainstream unter. [...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.0Schwach

Malen nach Zahlen aus der Nummer Sicher-Fabrik: Zunächst noch recht unterhaltsame Fantasterei, die allerdings schon sehr früh in den Leerlauf geht und dank einer so vorhersehbaren wie unglaubwüdigen Plot-Entwicklung am Ende Totalschaden erleidet. Mit den gewieften Profis Spacey und Fishburne kann das junge Ensemble nicht mithalten, vor allem Kate Bosworth leistet mal wieder den Offenbarungseid.

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stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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4.0Uninteressant

Dieser recht zahme Thriller, der eine zum Teil wahre Geschichte erzählt, benutzt alteingesessenen stereotype Figuren und dies so oft und ungehemmt dass er sich viel von seinem eigenen Potenzial raubt. Die Handlung von den jungen Genies die per Mathematik die Casinos ausnehmen ist allerdings auch eine Fundgrube für altbekannte Formen und Gebräuche, aber "21" fehlt es leider auch zu oft an echten Überraschungen und der von Darsteller Kevin Spacey mitproduzierte Filme ist einfach viel zu vorhersehbar und statisch im Aufbau seiner eigentlich recht reizvollen Geschichte um wirklich zu überzeugen.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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4.5Uninteressant

[...]Wenn dann lange vor dem Ende eine Auflösung auf einen zugewatschelt kommt, die mit großen, traurigen Augen erzählt, wie gerne sie ein cleverer End-Twist geworden wäre, aber leider viel zu offensichtlich und ungeschickt aufgebaut wurde und deshalb bloß so tun darf, sackt „21“ über die schmale Kante, die ihn noch auf dem Mittelmaß gehalten hat. Dadurch, dass Spacey und Fishburne mit einem Sprungtuch parat stehen, geht es gleichwohl nicht allzu tief runter. Zudem gefällt der Film immerhin mit seinem Soundtrack, dessen guter und stimmiger Songauswahl und deren Einsatz, sowie auf technischer Seite. Russell Carpenters Kameraarbeit kann aus den Bildern nicht mehr rausholen, als in ihnen steckt, er bebildert den Film aber zumindest abwechslungsreich. Ein paar der visuellen Spielereien wiederholen sich zwar, hübschen die Optik aber dennoch auf und dienen neben Kate Bosworth als Blickfang. Trotzdem: bei der an sich so unglaublichen Story wäre mit einer weniger berechenbaren Umsetzung sicher mehr möglich gewesen. »Did I dazzle you? Did I jump off the page?« fragt Ben zum Schluss. »No, not really« will man noch antworten, doch da hat man ihn und seine Geschichte schon wieder vergessen.[...]

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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7.0Sehenswert

"21" ist ein toller Film, der einen gut unterhält. Gute Hauptdarsteller und eine frische Story machen den Film sehenswert, wenn auch Regisseur Robert Luketic nicht jeden Ton seiner Symphonie perfekt trifft.

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Gnislew

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Schräg. :)


isinesunshine: isinesunshine.de

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8.0Ausgezeichnet

Kaum zu glauben, aber nach diesem Film wünscht man sich doch tatsächlich ein Mathegenie zu sein, um in Las Vegas abräumen und anschließend Shoppen und Party machen zu gehen. ;) Die Story beruht auf einer wahren Geschichte und die Schauspieler schaffen es auch, sie authentisch zu vermitteln. Jim Sturgess liefert mit seiner Verwandlung vom Außenseiter zum arroganten Spieler - und seiner eigenen Erkenntnis dieser Entwicklung - eine sehr gute Performance ab. Kevin Spacey ist eine ideale Besetzung für den freundlich tuenden und doch so hinterlistigen, geldgierigen Professor.

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Xander8112: Xanders Blog

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7.5Sehenswert

7,5 Punkte klingt komisch, ist aber so. 7 kam mir zu wenig vor, die 8 wird bei mir schon etwas inflationär vergeben und klingt schon bald zu viel für diesen Film. Der aber bei weitem nicht schlecht ist. Der Plot, der vielleicht etwas langweilig klingen mag (Kartenzählen, huch wie aufregend) wurde dank guter Kameraarbeit schön in Szene gesetzt, und da man, sozusagen als “Erklärung” für den Laien, teilweise auch Bens Gedanken “hören” kann, gestaltet sich das ganze auch nachvollziehbar. Die Darsteller sind durch die Bank gut.
Besondere Erwähnung sollte aber Jim Sturgess als Ben finden: Seine Wandlung vom begabten Freak zur coolen Sau wird so dermaßen glaubhaft und überzeugend dargestellt, dass ich das peinliche Rumgehopse Peter Parkers in Spiderman 3 jetzt noch schlechter finde als den ganzen Film ohnehin schon. Tobey Maguire, hier wird gezeigt wie man eine charakterliche Wandlung glaubhaft darstellt. Auch ohne merkwürden Seitenscheitel und Mascara.

Fazit: Ein guter, spannender Thriller, bei dem zwar alles passt, dem für das “sehr gut” noch ein bisschen fehlt, der aber ansonsten gut unterhält!

http://xander81.wordpress.com/2008/04/12/kritik-21/

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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1.0Ärgerlich

Der Vorgang des Kartenspielens selbst vermittelt demnach wenig Spannung und auch die wie zum Ersatz künstlich mit allerlei Irrungen und Wirrungen ausstaffierte Handlung vermag nicht zu begeistern. Zu holzschnittartig agiert das Personal, zu vorhersehbar sind die sich entwickelnden Konflikte, zu oberflächlich bleibt der Zugriff auf das Thema. Dabei erstaunt vor allem die Indifferenz gegenüber der moralischen Implikation dieses groß angelegten Betrugsmanövers.

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sPy

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Wie gut, dass auf Kritiken, die nur einseitig negativ wirken kein Verlass ist!!! Ein guter Film würde mir entgehen :)


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

Manchmal gibt es Filme, auf die man sich unendlich freut; doch wenn man aus dem Kino kommt, ist man richtig enttäuscht. Die Erwartungen wurden nicht erfüllt – bei manchen Filmen sind die Erwartungen auch so hoch, dass sie eigentlich gar nicht erfüllt werden können. Ein schönes aktuelles Beispiel ist diese Aussage von George Lucas zu dem im Mai startenden „Indiana Jones 4“. Doch es gibt eben auch jene Filme, die für wahre Überraschungen gut sind. Filme, die man nach Ansicht des Trailers vorschnell abgeurteilt hat; die sich aber im nachhinein als wirklich sehenswert herausstellen. „21“ ist glücklicherweise einer dieser Filme, die positiv überraschen können.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.5Geht so

Regisseur Robert Luketic («Legally Blonde») gelingt es trotz diversen Widersprüchen im Drehbuch, ein kurzweiliges und über weite Strecken schillerndes Drama zu formen, in dem er alle möglichen Genres von Thriller über Komödie bis Romanze zusammenmischt. «21» kommt zwar nicht an die clevere Verspieltheit der «Ocean's»-Trilogie von Steven Soderbergh heran, dürfte aber dennoch – auch ohne grosse Stars – für ein breites Publikum geniessbar sein oder sogar bevorzugt werden.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Was wie eine spannende Grundidde klingt und in den Händen talentierterer Schreiber auch ein spannender Zockerfilm hätte werden können gerinnt in Luketics Händen zu einer unsagbar langweiligen und vorhersehbaren Masse aus Las Vegas-Klischees und moralischen Lektionen. Und für einen Film der gut zwei Stunden läuft ist es erstaunlich wie wenig tatsächlich passiert.

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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4.0Uninteressant

belanglos, langweilig, vorhersehbar, handzahm. Flasche leer.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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6.0Ganz gut

Höchst konventionell und wenig überraschend gibt sich die Story übers Abzocken und Abgezockt werden, wovon Regisseur Robert Luketic mit stilvoll inszenierten Bildern, Menschen und Luxusgütern abzulenken versucht. Trotzdem ist sein Film nicht anderes als ein auf Hochglanz polierter Las Vegas-Werbeclip, der auf den Glamour- und Coolnessfaktor der in Wirklichkeit skrupellose Abzockmaschinerie setzt. Hier lügt sich das Zockerdrama selbst in die Tasche und verfechtet eine Moral, nach der Amerika bevorzugt all seine Probleme löst: Anstelle den Fehler im System zu beheben, wird lieber an ihm festgehalten und es werden diejenigen bekämpft, die es infrage stellen.

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Kommentare (128) — Film: 21


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huababuar

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Bewertung7.5Sehenswert

Als Filmliebhaber mit einer Affinität zum Pokern und Blackjack schien mir "21" vor der Sichtung wie auf den Leib geschneidert. Nach gut 120 Minuten zelebriertem Glücksspiel fiel mein Fait dann auch durchaus positiv aus - allerdings mit kleineren Abstrichen:
Dass die Geschichte einer wahren Begebenheit entspricht macht den Film weitaus glaubwürdiger als er eigentlich sein sollte. Die Einführung geschieht relativ nahtlos und hat genau die richtige Länge, um Hauptcharakter Ben (Jim Sturgess), der mich nicht zu 100% überzeugt hat, und seinen Professor Rosa (Kevin Spacey) einzuführen.
Ben ist hochintelligent und vor allem in Mathe ein absolutes Genie. Allerdings muss er für ein Stipendium an der Harvard University 300.000 Dollar auftreiben, was mit seinem Nebenjob als Verkäufer in einem Bekleidungsgeschäft relativ schwer zu bewerkstelligen ist. Als er in einem Test ein neues Näherungsverfahren für Nullstellen entdeckt, heuert ihn sein Prof. Rosa kurzer Hand an, um mit einer 5-köpfigen Gruppe in den Casinos Las Vegas' Karten zu zählen und so den ganz großen Coup zu landen. Rosa leitet die Geschicke im Hintergrund, da er früher selbst Kartenzähler war und deshalb nun in den Spielhallen der Wüstenmetropole bekannt wie ein bunter Hund ist. Lange geht die Abzocke gut, doch irgendwann gerät auch der größte Plan außer Kontrolle..

Soweit also die Story, der es - um es vorwegzunehmen - irgendwie an Pfiff fehlt. Zocken, Karten zählen, reich werden. Schön und gut. Aber richtig Thrill kommt dabei nicht auf, auch wenn uns das vom Sicherheitschef in Las Vegas (Laurence Fishburne) suggeriert werden soll. Der macht übrigens schauspielerisch nach dem überragenden Spacey, den ich nach "House of Cards" abgöttisch liebe, den besten Job.

"21" ist mit Sicherheit kein Film für jeden, sondern eher für Glücksspielaffinierte, Las-Vegas-Interressierte und High-Society-Liebende gemacht.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Obgleich "21" erstklassig besetzt ist und eine faszinierende Story vorweist, flacht der Film in der 2. Hälfte wahnsinnig ab und verliert viel Tempo. Anfangs war ich total gepackt und wollte unbedingt wissen, wie die Geschichte weitergeht, hätte dem Film, wäre er so weitergegangen, vermutlich sogar 10 Punkte gegeben, dann fehlten mir aber die Highlights und die Spannung. Für dieses dann doch eher seichte Popcornkino war mir die beinahe 2-stündige Laufzeit auch doch einfach zu viel. Dennoch habe ich mich größtenteils gut unterhalten gefühlt und die Charaktere gefielen mir total. Für die nächsten 2, 3 Jahre reicht mir der Film nun nach dem 1. Schauen, dann werde ich ihn mir bestimmt wieder angucken...

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Thomas Hetzel

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Bewertung7.5Sehenswert

Anfangs hat mich der Film irgendwie so überhaupt nicht interessiert, ich dachte, das wäre so ein typischer Pokerfilm, wo die ganze Zeit nichts passiert. Aber der Film hat mich doch schon gut unterhalten. Coole Sprüche von Kevin Spacey, die scharfe Kate Bosworth und ein gelungenes Finale sorgten schon für einen guten Film. Einzigallein Jim Strugess war mir nicht sonderlich sympathisch, ich finde, das ist so ein typischer Bubbie.
Aber ansonsten habe ich es nicht bereut den Film gesehen zu haben.

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Val Vega

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Bewertung4.0Uninteressant

Würde Scorsese mal einen Film gegen die Wand fahren, "21" würde dabei herauskommen. Hat der Film doch eigentlich alles was ein typischer Scorsese-Film braucht. Doch das schlechte Drehbuch in den Händen des durchschnittlichen regisseurs Luketic, dessen Gespühr für seine Schauspieler nicht größer ist als das von King Kongwenn es darum geht eine Violine zu spielen, erweisen sich doch vor allem Kate Bosworth und Jim Sturgess als phänomenale Fehlbesetzungen. Kate BVosworth ist unmotiviert und passt einfach nicht in diese Rolle (im Film soll diese potthässliche Frau das geilste Mädel in Harvard sein - diese Uni werde ich NIE besuchen). Sie scheint mit allem überfordert. Jim Sturgess blickt immer mit dem gleichen Hundeblick in die Kamera und so ist der inzige schauspielerische Lichtblick am Horizont Kevin Spacey, dessen Rolle aber viel zu klein ist um wirklich Wirkung zu erzielen. Insgesamt ist "21" in manchen Szenen, doch noch sehr unterhaltsam, was den Film aber tatsähclich vor einer schlechteren Bewertung schützt ist Kevin Spacey.

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The Freewheelin Fonda

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Hatte damals reingesehen, fand den aber unglaublich langweilig.


Val Vega

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War ja auch ne ziemliche Nulpe. :)


Brennegan

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Bewertung5.5Geht so

21 bietet nette Unterhaltung. Er bietet die Parties, die Hangover versäuft, er bietet den Prunk, den Las Vegas wohl zu bieten hat und er bietet einen Kevin Spacey als Arschloch. Aber wer den Amerikaner in dieser Rolle in Perfektion sehen will, guckt lieber „House of Cards“. Denn dort brilliert er, hier ist er Nebenprodukt, wobei er damit auch hier seine Brillanz beweist, weil er sich der unscheinbaren Jugend unterzuordnen weiß. 21 ist solange gut, bis er sich in einem Ende suhlt, welches die Augen fast um 360° rollen lässt.

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trusthim

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Gefiel mir im großen und ganzen ganz gut, nur das Ende war nicht sehr adäquat für meinen Geschmack.

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J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Zocken im großen Stil mit Black Jack.
21 ist für mich einer dieser Filme, in die man sich selbst gerne hineinwünscht. 21 begeistert allein schon durch dem Leben in Saus und Braus in Las Vegas, das hier reizvoll dargestellt wird. Die Auswirkungen des Reichwerdens werden durch einer gutmütigen und lernenswilligen Hauptrolle zur Schau gebracht. Bens Entwicklung von einem schüchternen Mathe-Ass bis zu einem Geld- und Gewinngierigen Black Jack Ass kommt mit ihm selber als Erzähler äußerst gut rüber und fesselt gerade zu. Auch positiv waren für mich ganz besonders die Darsteller, die durchweg überzeugen. Sturgess ist mir in seiner Rolle sehr sympathisch und es können sich sicher viele mit ihm identifizieren: Hat man einmal das große Geld gewittert, kommt man nicht mehr so schnell davon los. Ein faszinierendes Projekt, eingefädelt vom König des Films: Kevin Spacey als Mickey Rosa, der die besten Zeilen des Drehbuchs hat und auch die beste Darstellung abgibt. Er trumpft als charismatischer Führer der Truppe auf. Smart, cool und skrupellos. Er ist das Genie, das hinter diesem genialen Black Jack Coup steckt.
Es ist mir immer wieder ein großes Vergnügen, Las Vegas in Filmen zu erleben. Speziell die Casinos faszinieren mich total. Ich liebe diese Atmosphäre.
Ebenso wird der Siegesrausch authentisch dargestellt. Spannende Momente kommen außerdem auch nicht zu kurz. Der clevere Einsatz des Spielsystem und die Risiken, die es mit sich bringt, sorgen für jede Menge Spannung.
Und das überaus grandiose Ende brachte mir ein sehr breites Grinsen auf, das einfach nur das Wort "Geil" kennzeichnete.
Die genialen Darsteller, die coolen Charaktere, die Casino-Atmosphäre und die packede Inszenierung der überzeugenden Story haben mich sehr begeistert und machen 21 für mich zu einem wahren Film-Ass.

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DerTelefonfrosch

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''21 ist für mich einer dieser Filme, in die man sich selbst gerne hineinwünscht.''
Amen dazu!


svensen

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Dieser Film und diese Stadt haben es mir angetan, mitlerweile ist Vegas meine "Ostsee" geworden! Tolles Cast, toller Soundtrack und geniale Kulisse ;) Wenn man bedenkt das es diese Gruppe wirklich gab, bloß ein wenig mehr Leute waren es, ist es für einen Film ein gut zusammengeschnürtes Paket. Die BJ Basics werden erläutert, man bekommt einen Einblick. Wer mehr will sollte sich die Dokus über die Truppe ansehen. Leider funktioniert dieses System (so einfach wie es im Film dargestellt ist) natürlich nicht - da gehört ein wenig mehr dazu ;) aber trotz allen, ich liebe diese Stadt, diesen Film. Vegas, ich sag schonmal, see you in 2014 - same procedure as every year!

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tomwilde96

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Bewertung9.0Herausragend

Überragendes Zockerdrama mit genialer Story, tollem Soundtrack und natürlich klasse Schauspielern.

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hallidalli

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein Dank Fishburne & Spacey unterhaltsamer stilvoller Film aus der Glitzermetropole Las Vegas. Ein wenig mehr Story + Spannung und der Film wäre Top gewesen.

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Shady95

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehenswert mit guten Darstellern, aber doch ziemlich vorhersehbar.
Ein typischer Film für "zwischendurch", ich würde ihn aber nicht öfter sehen wollen.

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Graf Krolock

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Bewertung4.0Uninteressant

Langweilig, mehr gibt's wirklich nicht zu sagen.

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Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee ist simpel & clever zugleich! Spannende Momente und tolle Bilder von Las Vegas. Die Schauspieler haben Mich auch überzeugt.
Ein unterhaltsamer Film für zwischendurch!

Gute 6,5 von 10 Punkten.

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102milo

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich kann gerade nicht glauben was für einen kindischen und lächerlichen Film ich gerdae gesehen habe. Für diesen Käse hätte auch ein 7-Jähriger mit glühender Fantasie Regie führen können. Unglaublich was man hier erwachsenen Menschen präsentieren will. Oder ist der Film eh erst ab 7 Jahre oder so, für Kleinkinder ?

Unglaublich.

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gennarogattuso

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lern lieber mal die deutsche sprache


102milo

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Ausgerechnet, dass du mir das sagst. Analysiere mal deinen "Satz". Was man nicht alles sehen muss.


jacker

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Bewertung7.0Sehenswert

Es gibt diese Filme, die objektiv gesehen wirklich nicht der Bringer sind. Filme die einer tiefer gehenden Prüfung des Drehbuchs, der schauspielerischen Qualitäten eines Großteils der Besetzung und vor allem des Faktors 'Originalität' der Inszenierung / Dramaturgie kaum standhalten können - und doch irgendetwas haben, was sie sehr unterhaltsam oder sogar interessant macht.

So hier.
Denn 21 ist unter genannten Aspekten (vom großartigen Kevin Spacey in einer recht flachen Rolle abgesehen) wahrlich recht dünn. Keiner der Jungschauspieler haut mich um, auch der ein oder andere Twist kann die Story nicht auf ein überdurchschnittliches Maß hoch hieven, einzig die Inszenierung ist durch einige visuelle Kniffe und sehr solide Kameraarbeit wirklich gelungen. Doch 21 kann auch abseits dieser Parameter bestehen, weil er für mich schlicht und ergreifen als 'interessant' einzustufen ist!

Der Film öffnet - ihm Rahmen seiner hollywoodhaft abgesteckten Grenzen - ein kleines Sichtfenster in eine Welt, die mir völlig fremd und bis dato völlig unbekannt ist: Karten zählen beim Black Jack. Bis jetzt war mir das tatsächlich nur durch den - in 21 ja sogar zitierten - RAIN MAN bekannt, als Laie fragt man sich natürlich ohne weitergehende Recherche direkt: Wie soll das gehen?
Und da es ja Leute können - also klar ist, dass es möglich ist - direkt darauf: Was für außergewöhnliche Talente muss man haben um das zu können?

Erklärt wird das natürlich nicht (ich schätze das wäre Film füllend) und ich muss zugeben, dass ich ganz schnell ausgestiegen bin (bzw. den Faden verloren habe) als die Bande ihre Technik für den Neuling erläutert. Nichtsdestotrotz ist auch, oder gerade aufgrund des fehlenden Verständnisses für das, was die Gruppe da erfolgreich tut, bei mir eine dauerhafte Faszination entstanden. Addiert man nun die trikreich inszenierte, farbenfrohe Vegas-Bilderflut und als Kontrastprogramm den grauen, oberflächlich viel weniger aufregenden Uni-Alltag des Nachwuchs-Genies, so machen der Werdegang des Protagonisten und sein drohender moralischer Selbst-Verlust in dieser neuen, glitzernden Welt aus Gewinner-sein und Beachtet-werden schon ziemlich Sinn!

Am Ende kommt durchaus sehenswerter Film raus. Nichts tiefgehendes, aber irgendwie faszinierend (sofern man sich im klaren bleibt, dass das sicher nicht die Wahrheit ist).

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Hornblower

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Ich mochte den auch!


jacker

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Kann man auch.. Ist kein riesen Sprung, aber die vielen mäßigen bis richtig schlechten Bewertungen kann ich nur bedingt nachvollziehen!


concienda

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Bewertung7.5Sehenswert

Nettes Filmdrama mit tollen Vegas-Bildern und einem coolen Soundtrack. Das ganze ist spannend, mit Kevin Spacey und Laurence Fishburne gut besetzt und hat meiner Meinung nach genau die richtige Länge. Für Freunde von Vegas- oder Kartenspielfilmen genau das richtige, vor allem da es davon ja auch nich so viele gibt.

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WZRDOnTheMoon

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr schöner Film, hat mich gut unterhalten!
Zudem ist Kevin Spacey einer meiner absoluten Lieblingsschauspieler, auch wenn er hier nicht gänzlich zur Geltung kommt, die Story/Umsetzung/Schauspieler waren harmonisch, mehr gibts da nicht zu sagen.

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Oliver0403

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein sehr cooler Film. Es ist schon interessant zu sehen, was man mit mathematischem Talent erreichen kann.

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T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

hat unterhalten

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Adrian Chorolez

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der war zach mehr nicht, nicht voll zach aber nichtmal ansatzweise bei 10


xsite

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Wenn er nur 10 oder keine Punkte giebt, ist das immerhin ein ausgewogenes binäres System ;)


smartyx

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Bewertung7.0Sehenswert

Schöne Geschichte über den Aufstieg und Fall und die Veränderung eines jungen Studenten durch das liebe Geld. Sicher, das hätte man auch noch eindringlicher und dramatischer inszenieren können, aber für Popcorn-Kino ist das völlig ausreichend.

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