22. Mai
22 mei (2010), Laufzeit 88 Minuten, FSK 0, Drama
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
46 Bewertungen
12 Kommentare
Keine
von Koen Mortier und Koen Mortier, mit Sam Louwyck und François Beukelaers
Der 22. Mai ist eigentlich ein Tag wie jeder andere für Sam (Sam Louwyck): Er ist Wachmann in einem Einkaufszentrum und führt ein eintöniges Leben ohne Überraschungen. Doch an diesem Tag findet in seinem Leben ein Ereignis statt, das die Grenzen seiner Realität buchstäblich sprengt. Ein Selbstmordattentäter zündet vor Sams Augen seine Bombe – mit verheerenden Konsequenzen für die Menschen im Einkaufszentrum. Tote, Verletzte, Blut. Alles scheint in Zeitlupe abzulaufen und Sam ist vollkommen machtlos dagegen. Er war für die Sicherheit dieser Menschen verantwortlich und ist spektakulär gescheitert. In Panik flüchtet Sam vom Ort des Geschehens, doch vor den Bildern in seinem Kopf gibt es kein Entkommen. Immer wieder ist Sam gezwungen, diesen einen Moment in seinem Leben aus verschiedenen Perspektiven neu zu durchleben. Bald kann er nicht mehr zwischen Realität und Erinnerung unterscheiden…
Hintergrund & Infos zu 22. Mai
Regisseur Koen Mortier legt mit 22. Mai seinen zweiten Spielfilm vor. Wie bereits bei seinem Debüt Ex Drummer benutzt er aufwändige Effekte um die ästhetische Seite seiner abgründigen Geschichte zu zeigen. Vor und hinter der Kamera verlässt sich der Regisseur erneut auf ein Team, mit dem er bereits bei Ex Drummer zusammen gearbeitet hat.
Sein Kameramann Glynn Speeckaert hat jedoch auch jenseits des Spielfilmgeschäfts bereits Erfahrungen mit spektakulären Bildern sammeln können. So war er auch bei dem Werbespot eines bekannten Autoherstellers, in dem das geländegängige Gefährt tierische Gestalt annimmt, für die Kamera verantwortlich. (AK)
Cast & Crew
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Koen Mortier
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Koen Mortier
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Sam Louwyck
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François Beukelaers
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Salesman
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Wim Willaert
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Titus De Voogdt
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Nico Degeest
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Jan Hammenecker
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Barbara Callewaert
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sandra Lauwaert
Regie
Schauspieler
-
Tristan Versteven
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Steffi Peeters
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Koen Mortier
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Koen Mortier
- Genre
- Drama
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Belgien
- Handlung
- Anschlag, Bergung, Bombenattentat, Einkaufszentrum, Lebensretter, Retter, Rettungsversuch, Schuld, Sicherheitspersonal, Verantwortung
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 22. Mai
Trailer zum Film 22. Mai
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Links zum Film 22. Mai
- 22 Mei: critic.de


















Kritiken (1) — Film: 22. Mai
Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenIn Koen Mortiers 22nd of May / 22 mei suchen die Toten Aufklärung bei einem (vielleicht) Überlebenden. [...] Nach und nach entsteht so ein Panorama der Personen, die an diesem Tag im Einkaufszentrum waren – nicht durchweg psychologisch tiefgehende Portraits wohlgemerkt, sondern kurze Blicke von unterschiedlicher Tiefenschärfe. Immer wieder sind sie zu sehen als die einzig noch beweglichen in einer menschenleeren Stadt – oder manchmal als beweglich in einer erstarrten Welt der Lebenden.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (11) — Film: 22. Mai
Kommentar schreibenstuforcedyou 2012/01/17 10:59:48
Kommentar löschenDie letzten Minuten sind imposant, verdammt eindringlich und sehr bewegend, doch bis dahin musste ich mich durch knapp 80 Minuten Esotherik-Schlamm graben, der dazu noch voll mit gekünselten Figuren und Szenen war. Wäre die Fernbedienung nicht hinters Sofa gefallen, der FFWD-Button wäre öfters im Einsatz gewesen.
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ash-williams 2012/01/08 02:24:18
Kommentar löschenOh je, nachdem ich von der Thematik von Ex Drummer eher angewidert wurde und von dessen Look ziemlich begeistert war dachte ich mir, dass Mortier mit diesem Film wesentlich näher an meinem Geschmack sei. Ich wurde enttäuscht. Zwar ist die Thematik zunächst nicht uninteressant und der Ansatz so einen Anschlag mal von einer ganz anderen Seite zu beleuchten sehr lobenswert, dennoch ist der Film viel zu inhaltsleer. 3/4 des Films sind unnötig und unpointiertes zielloses Herumrennen ohne Sinn und Zweck. Dieser Storyleerlauf führt leider dazu, dass die Hälfte des Publikums sicher nach einem viertel des Films komplett abgeschaltet hat. Die Inszenierung ist stellenweise durchaus gelungen, besonders gefallen die ersten und die letzten 10 Minuten des Films. Der Rest ist schlichtweg langweilig, allen guten Ambitionen zum trotz. Schade!
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Anoirja 2011/12/26 03:31:45
Kommentar löschenTatsächlich gänzlich anders als Mortiers vorheriger Film "Ex Drummer". Melancholische Bilder einer surrealen Szenerie, eine ruhige Erzählweise und mal mehr, mal weniger tief greifende Reflexionen werden hier dargeboten. Im Mittelteil stagniert das Geschehen bisweilen zwar ein bisschen, nichtsdestoweniger ist dieses stille Drama zumindest beachtenswert. Wer mit Roy Anderssons "Songs from the Second Floor" etwas anfangen konnte, darf auch hierauf ruhig einen Blick werfen.
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Mimuschka 2011/12/26 11:03:20
Antwort löschenaah, du hast den magischen namen "roy andersson" erwähnt, dann MUSS ich ihn mir wohl vormerken...
Anoirja 2011/12/27 17:54:28
Antwort löschenHehe, so ein großer Fan? Vormerken ist dann Zeitverschwendung, lieber umgehend ansehen! ;) Ich muss ja gestehen, dass mich sein Nachfolgefilm "Das Jüngste Gewitter" damals ziemlich unschlüssig zurückgelassen hatte - ich konnte mich einfach nicht richtig darauf einlassen.
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Mimuschka 2012/01/06 02:30:19
Antwort löschenich muss sagen, dass ich das jüngste gewitter fast noch perfekter fand als den vorgänger, etwas subtiler und mit grimmigerem humor. aber insgesamt schon recht ähnlich. seltsam dass du einen gut und den anderen nur mittelmäßig fandest, was ist denn da passiert? ;-)
Anoirja 2012/01/06 15:39:01
Antwort löschenIch packe meine Antwort einfach mal unter deinen Kommentar zu "Songs from the Second Floor".
Martin Quilitz 2011/12/12 17:14:11
Kommentar löschenDer Film startete eigentlich gar nicht schlecht, ich liese mich den anderen hier an. Ein Film für Leute, die sonst schlecht einschlafen können....
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stalker 2011/11/12 18:57:20
Kommentar löschenWie Tree of Life, nur ohne Saurier.
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Keky 2011/11/08 00:50:46
Kommentar löschenDer Film zieht sich böse in die länge und dank sehr wenig musikalischer untermalung ist der Zuschauer schnell gelangweilt. ab 20 Minuten hab ich schon angefangen vor zu springen im Film. Aber irgend wie wirds nicht wirklich spannender oder besser. Sprich... ich hab auch etwas mehr als der hälfte aus gemacht. lohnt sich nicht an zuschaun, da der Film einfach nur leer wirkt und emotional nichts rüber bringt. genauso könnte man den Anfang schaun, das Ende und hätte dann Zeit gespart.
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FilmFreeza 2011/11/09 21:53:12
Antwort löschenwar bei mir genauso :D .. nach 35 min war schluss :D
Finnegan23 2011/10/29 01:16:04
Kommentar löschenWartet man auf den Nachfolger von "Ex-Drummer" (hatte ich getan), ist man wohl zwangsläufig enttäuscht.
Akzeptiert man "22. Mai" als Kunstfilm (habe ich dann nach ca. 30 Minuten getan), ist das für mich ein Meilenstein (deshalb auch meine achtfünf).
Ich hatte damit gerechnet, dass er in seinem zweiten Film massenkompatibler wird, da hat er uns ja aber wohl alle überrascht. Ich würde mal so sagen: Hatte ich unter meinen Cineasten-Freunden noch zwei Handvoll, die sich "Ex-Drummer" mit mir angeschaut haben, sind bei "22. Mai" wahrscheinlich nur noch drei übrig, die dem Film was abgewinnen können. Der Hauptgrund dafür ist für mich: In diesem Film ist von dem abgründigen, skurillen, verdrehten, perversen (sic!) Humor aus "Ex-Drummer" absolut nix mehr übrig (bis auf die m.E. misslungene ? Szene, als die drei Protagonisten versuchen, den Attentäter aufzuhalten).
Der Film ist komplett unlustig, das ist aber offenbar beabsichtigt. Wenn man ihn von "Ex-Drummer" löst und ihn sich mindestens zwei- bis dreimal ansieht, gewinnt er aber deutlich. Unter dem Strich schlägt er für mich sogar die identisch angelegten "L.A. Crash", "21 Gramms" und "14:11", weil er (dann doch wieder wie in "Ex-Drummer") eine überragende Kamera-Arbeit hat. Die Szene beim Eintritt in das Einkaufszentrum ist zwar im Vergleich zu den genannten Filmen nicht sonderlich gut gelöst (dass der Attentäter unterschiedliche Kapuzenshirts trägt, geht ja wohl schon in Richtung Goof???), aber der Film hat m.E. extrem bildstarke Sequenzen.
Einigen wir uns auf Unentschieden?: Drehbuch ziemlich ok, Kamera wow, Regie würden wir uns wieder wie in "Ex-Drummer" wünschen und dass wir einen beeindruckenden Abend hatten, aber trotzdem schon auf Koen Mortiers Nächsten warten? ;)
P.S: Als Kunstfilm geb ich ihm trotzdem ZEHN ;)
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Acry 2011/09/04 17:05:46
Kommentar löschenMan hätte es von Anfang an ahnen können. Was soll auch schon storytechnisch groß passieren, wenn sich der Inhalt des Films auf eine Explosion beschränkt, die wieder und wieder erlebt wird?
Trotzdem hätte Koen Mortier dem Film durch eine differenziertere Herangehensweise mehr Substanz verleihen und ihn somit sehenswert machen können.
Nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, dachte ich, dass sich der Film auf ein aus der Explosion resultierendes Trauma beläuft und Sam versucht, dieses aufzuarbeiten.
Im Grunde passiert es auch so, aber alles auf einer eher wortkargen, passiven Ebene, bei der Sam recht blass daherkommt und man Schwierigkeiten hat, sich mit ihm zu identifizieren.
Von Sams Charakter erfahren wir letztendlich recht wenig. Außer, dass er in den entscheidenden Situationen zögert und auch sonst ein sehr unsicherer Mensch ist.
Dadurch, dass der Protagonist so wenig von sich preisgibt und größtenteils nicht wirklich greifbar erscheint, hat man das Gefühl, dass Sam gar nicht wirklich im Mittelpunkt des Films steht, sondern vielmehr die Explosion, die Opfer und der Täter, doch selbst die beiden letzteren hätten tiefgründiger dargestellt werden können. Für ein anständiges Drama fehlte es den Charakteren an Intensität.
Was dennoch recht viel retten konnte, waren die gute Kamera und die sehr passenden karg und grau gehaltenen Locations.
Die Explosion am Ende hatte ich so auch noch nie gesehen. Die Flammen, die umherfliegenden Gegenstände, der Staub; all das wirkte auf groteske Weise ästhetisch, beruhigend und schön, fast wie ein Kunstwerk (was wieder beweist, dass der Film nicht am handwerklichen Geschick scheiterte).
Fazit: angemessene Inszenierung mit einer ansatzweise würdigen Story, die aber auf jeden Fall noch verbesserungswürdig wäre, zumal die Grundidee wirklich interessant ist.
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JimiHendrix 2011/09/01 15:54:43
Kommentar löschenFantasy Filmfest 2011
Nach "Ex Drummer" schwächelt Koen Mortier in seinem zweiten Film story- wie inszenierungsmäßig.
Die einzigste Filmwahl, die ich mir aus Kosten- und Zeitgründen für meine Schichtung beim diesjährigen FFF leisten konnte, fiel auf den Film namens "22nd of May".
Regisseur Mortier lässt die Handlung wie auch schon in seinem Debütfilm in einer tristen und farblosen flämischen Stadt spielen. Dort wird ein Kaufhauswachmann Zeuge eines Bombenanschlags. Er flieht vom Ort des schrecklichen Geschehens und erlebt den Moment der Detonation in allen möglichen Varianten und Blickwinkeln immer wieder und wieder, dabei begegnet er den Seelen der Toten und rekonstruiert die Vorgeschehnisse der einzelnen Beteiligten.
Die Bilder und die Musik wirken anfangs noch sehr stark und vermitteln eine in Melancholie getauchte Atmosphäre. Viele Szenen spielen sich in Zeitlupe ab und nach einer halben Stunde schlich sich, zumindest bei mir, ein Gefühl der leichten Langeweile ein. Auch die immer gleichen Wiederholungen der Begegnungen und Situationen kurz vor der Explosion stießen bei mir nicht auf übergroßes Wohlwollen.
Die schauspielerischen Leistungen koppelten sich aber von diesen negativen Punkten ab, denn Mortier letzt auf ein paar bekannte Gesichter aus “Ex Drummer“ und machte mit der Besetzung vieles richtig. Dennoch ließ er den Figuren zu wenig Platz ihre eigene Geschichte zu erzählen, bei allen Beteiligten wird nur kurz an der Oberfläche der Charaktere gekratzt.
Hier wäre ein geschichtliches Vorgehen wie in „Irreversible“ sicherlich reizvoll gewesen, in dem man nach der Explosion, welche ja relativ zu Anfang behandelt wurde, dann die solitären Schicksale der verwickelten Protagonisten in den Vordergrund stellt.
Wer die etwas trägen Kamerafahrten hinter sich ließ, wurde am Ende, aber noch mal mit sehr schönen Explosionseinstehllungen erquickt.
Zusammenfassend kann man Koen Mortier nicht für seinen technisch ausgezeichnetes Sekundärwerk kritisieren, sondern für die relative Inhaltslosigkeit, welche in ihren Ansätze wirklich ausbaufähig gewesen ist.
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Acry 2011/09/02 15:23:15
Antwort löschenalso eine inszenierungsmäßige Schwächelung konnte ich nicht unbedingt feststellen...
JimiHendrix 2011/09/02 21:42:29
Antwort löschendoch also im vergleich zu ex drummer, fand ich sie etwas träge und nicht immer ganz stimmig
dbeutner 2011/08/28 18:22:35
Kommentar löschenAlso ein ganz schwieriger Kandidat. Formell beeindruckend und vor allem zu Beginn durchaus die Handschrift Mortiers aus seinem grandiosen wie verstörenden ExDrummer erkennen lassend, wird es dann doch ganz anders. Die "Story" ist mit der Explosion auch schon wieder beendet, was folgt, sind die träumerischen Sequenzen, in denen der Protagonist auf die Opfer des Anschlags trifft. Es geht dann ein bisschen um Einzelschicksale, ein bisschen um Schuld und Sühne, ein bisschen um dies, ein bisschen um das - so dass am Ende schon die Frage zurückbleibt: Worum geht es eigentlich? Und die kann ich leider so richtig auch nicht beantworten. Vor allem geht es (hoffentlich) am Wenigsten um die Story des Attentäters, denn die wirkt schon fast peinlich in ihrer Konstruktion - und ist absolut nichtssagend (ich hatte das Gefühl, Mortier wollte auf keinen Fall irgendwie politisch (miss)verstanden werden und hat sich daher in Richtung Unsinn vermeintlich gerettet).
Die Rückblickszenen auf die Momente kurz vor der Explosion haben häufig etwas von einer Videoclipästhetik - allein, es fehlt der passende Song dazu. Nein, irgendwie gab mir der Film sehr wenig, außer einer tollen Explosionsaufnahme, die auch zum Ende nochmal etwas ausgekostet wird.
Handwerklich sauber, teilweise aber geradezu oberflächlich am Bild orientiert und den Inhalt vergessen - oder ich bin einfach nur nicht wach genug gewesen, um den noch mit zu bekommen. Die Punkte rechnen das Visuelle schon sehr stark mit ein, und man wird den Drittling von Mortier abwarten müssen um zu sehen, ob der Erstling doch mehr Zufallsgröße war oder dieser Film hier inhaltlich eher Ausrutscher.
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Finnegan23 2011/10/29 01:19:59
Antwort löschenIch seh's nicht ganz so negativ, aber zumindest haben wir offensichtlich den gleichen Film gesehen ;)
loogee 2011/07/17 17:24:21
Kommentar löschenKommt auf dem Fantasy Filmfest 2011 8-)
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