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25 Stunden
The 25th Hour (2002), US Laufzeit 134 Minuten, FSK 12, Drama, Kriminalfilm, Kinostart 15.05.2003
7.3
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Moviemaster:Movie
von Spike Lee, mit Edward Norton und Brian Cox
24 Stunden noch, dann endet für Monty Brogan das Leben in Freiheit. Dann nämlich muß der ehemalige Drogendealer eine siebenjährige Haftstrafe antreten. 24 Stunden, in denen Monty Zeit bleibt, mit sich, seiner Freundin Naturelle, seinem Vater und seinen beiden besten Freunden, dem Wall-Street-Broker Slaughtery und dem Highschool-Lehrer Jacob, ins Reine zu kommen. Und er will die Zeit nutzen herauszufinden, wer es war, der ihn bei der Polizei angeschwärzt hat. Monty hat einen fürchterlichen Verdacht, doch die Uhr läuft!
Mehr Bilder (9) und Videos (2) zu 25 Stunden
Cast & Crew
Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails 25 Stunden
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Kritiken (4) — Film: 25 Stunden
SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Lee zeigt uns Charaktere, die wir zwar in den meisten Handlungen verstehen können, aber zu keiner Zeit mit ihnen identifizieren. Und dennoch drängt sich die eigene Frage, wie wir wohl mit dieser Situation umgehen würden, immer wieder auf. Dass erzeugt eines der furchtbarsten Gefühle überhaupt. Immer wieder Monty vor Augen. Der Weg aus der Freiheit. Vielleicht sein letzter Gang. Verändern wird es ihn, das steht fest. Sein altes Leben weiterleben? Nach sieben Jahren Abwesenheit? Unmöglich. Zu viel Zeit ging ins Land. Er weiß genau, dass jeder seiner Freunde sich weiterentwickeln wird und er erneut bei 0 anfangen muss. Allein und verlassen, wenn es überhaupt einen Neuanfang geben wird. [...]
Kritik im Original 20 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten
Coach T Wed, 04 Jan 2012 20:16:54 -0000
Antwort löschenKlasse Film! :) Gut so, Souli! ;)
SoulReaver Thu, 05 Jan 2012 19:48:15 -0000
Antwort löschenDanke :)
SoulReaver Thu, 05 Jan 2012 20:28:24 -0000
Antwort löschen<3
A-Wax Wed, 29 Feb 2012 08:53:19 -0000
Antwort löschenHervorragender Kommentar!
Alle 6 Antworten zeigen
SoulReaver Wed, 29 Feb 2012 10:10:49 -0000
Antwort löschenHerzlichen Dank!
Schinkenbrot Mon, 01 Oct 2012 12:26:49 -0000
Antwort löschenWirklich sehr gut gemacht! Genau auf den Punkt.
Dietmar Kesten: Filmmag.de
Kommentar löschen[...] Der Film bietet ein grandioses Spiel, das um das Thema Hoffnung, Zukunft und Freundschaft kreist. Dabei wird auch deutlich, dass man sich von alten Idealen verabschieden muss, und dass der bleibende Punkt am Horizont ein kleiner Funke des Glaubens an die Veränderung ist. [...]
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenBis zum Ende konzentriert sich der Film aufs Fragen und Offenhalten, verzichtet auf vorschnelle Antworten. Voller visueller und dramaturgischer Intelligenz gelingt Spike Lee ein prägnant erzähltes, reifes Zeitportrait, eine kluge Parabel über das Amerika der Gegenwart.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 4 Antworten
Namauer Thu, 11 Feb 2010 20:08:23 -0000
Antwort löschenEine sehr treffende Kritik.
Ukri Tue, 06 Apr 2010 08:40:52 -0000
Antwort löschenJoah find ich auch
Alle 4 Antworten zeigen
elgreco Tue, 13 Apr 2010 09:22:41 -0000
Antwort löschenDer Monolog den Norton vor dem Spiegel führt sucht seines gleichen!
elgreco Tue, 13 Apr 2010 09:27:00 -0000
Antwort löschenhttp://www.youtube.com/watch?v=e-WjvRI-bdA&feature=related
Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenErbarmungslos bringt Spike Lee amerikanische Mythen auf Augenhöhe mit der Gegenwart. Die klimatische Veränderung, die latente Aggression, die Phantomschmerzen sind förmlich mit Händen zu greifen. [...] Angst essen Seele auf. Willkommen im neuen Amerika.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Kommentare (57) — Film: 25 Stunden
PommesPapst Tue, 12 Feb 2013 21:54:45 -0000
Kommentar löschenIn "25 Stunden" wird der letzte Tag des Drogendealers Monty (gespielt von Edward Norton) in Freiheit vor Antritt seiner 7-jährigen Haftstrafe gezeigt. Diesen nutzt er, um sich von zwei Freunden, seinem Vater sowie seiner Freundin zu verabschieden und nebenher herauszukriegen, wer ihn bei der Polizei verraten hat.
Ich finde die Idee sehr originell und interessant und denke, dass die Stimmung gut eingefangen wurde, die zu einer solchen Zeit wohl herrschen würde. Das ist dem guten Soundtrack und der schauspielerischen Leistung der Akteure zu vedanken, denn eigentlich passiert gar nicht so viel an Story, sondern hauptsächlich wird der Film durch die Dialoge und Bilder getragen, die wirklich überzeugen.
Ich finde allerdings, dass der eine oder andere Sideplot ein wenig unausgegoren und fehl am Platz wirkt, das hätte man entweder ausbauen oder streichen sollen und sich dafür noch mehr Zeit für die Offenlegung des Innenlebens der Charaktere nehmen sollen.
Alles in allem durchaus zu empfehlen.
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vanilla Mon, 04 Feb 2013 11:50:17 -0000
Kommentar löschenirgendwie fehlte mir zum Schluß das nötige AHA-Erlebnis, wo ich gesagt hätte "Was für ein Hammer-Film".
Er ist wirklich gut, vor allem die super Schauspieler, Norton, Seymour-Hoffman, Anna Paquin und am meisten angetan war ich von Barry Pepper.
Aber auch die Geschichte über einen Dealer, der seinen letzten Tag vor dem Haftantritt mit Freundschaft, Liebe und Verratgedanken und starken Ängsten vor dem Knast erlebt und mit uns teilt, finde ich nicht nur originell, sondern auch sehr interessant und spannend.
Was den Film aber sehr positiv auszeichnet sind die coolen Dialoge, die man hier an jeder Ecke antrifft. Auch die Selbstfindung von Norton, wie er seine Gedanken, seine Ängste verarbeitet, hat mir super gefallen.
Nur die Übersetzung des Filmnamen in 25 Stunden, obwohl es the 25th hour heißt, muss mir mal jemand erklären. Unglaublich wie man sich dabei so richtig ins eigene Fleisch schneiden kann.
Film ist top, unbedingt anschauen.
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based_god Mon, 28 Jan 2013 09:42:27 -0000
Kommentar löschenEin guter Film. Meiner Meinung nach aber nicht mehr.
Die 9/11 Interpretationen finde ich übertrieben. Es ist der erste Film seit den Anschlägen, der in New York gedreht wurde. Und er zeigt New York von einer bittersüss-schönen Seite. Na und? Mir hat sich da nichts prägendes aufgezeigt.
Zum Plot: Die Suche nach dem Verräter, der Monty für sieben Jahre ins Gefängnis schickte, verläuft überraschend spannungsarm. Zu schnell ist klar wer es nicht ist. Und der schuldige wirkt für mich arg herangezogen aber vielleicht hat das nur auf mich so gewirkt. Umso interessanter ist die mentale "Vorbereitung" auf den Gefängnisaufenthalt und das Ende. Viel Raum für Spekulation wird offen gelassen. Begleitet von der Frage: "Was würdest du tun?"
Der Film spielt geschickt mit Farben, verfügt über einen guten Soundtrack, einen gewöhnungsbedürftigen Schnitt-Stil und die Kamera fängt tolle Bilder von New York ein. Trotzdem ist der Hauptplot zu wenig spannend und die Nebengeschichte des Lehrers (eigentlich gut gespielt von Philip Seymour Hoffman) wirkt beispielsweise arg unnötig.
Somit bleibt ein interessanter und guter Film. Zum hervorragenden Film fehlt aber doch noch ein Stückchen und irgendwie bekomme ich das Gefühl, dass ich mit Spike Lee nicht allzu viel anfangen kann...
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
vanilla Mon, 04 Feb 2013 11:51:14 -0000
Antwort löschensehr guter Kommentar, triffst den Nagel auf den Kopf;-)
ash-williams Tue, 26 Mar 2013 09:38:19 -0000
Antwort löschenAlso meiner Meinung nach ist die Suche nach dem Verräter gar nicht wirklich der Hauptplot. Er sucht doch gar nicht und diese Auflösung kommt zu seiner Überraschung.
eisbaerdios Tue, 04 Dec 2012 22:59:50 -0000
Kommentar löschenWill viel sein, kann aber nichts. Um den Film ist es mir nicht einmal Schade, da selbst die Ausgangsidee etwas Pseudo daher kommt.
Das Ende war dann nochmal ein besonderer Dämpfer.
Einige Passagen sind schon fast peinlich, ganz vorne dabei seinen Welthass vor dem Spiegel. Das kommt so flach und plakativ.
Spike Lee möchte hier großes Drama erzählen, aber er kommt in keiner Sekunde wirklich an seine Figuren ran, interessiert sich nie wirklich für sie und lässt uns letztlich ein paar laufende Klischees beobachten.
Ach ja: "Ein Spike Lee Joint". Pah. Man ist der Typ 12? Das schreibt er immer vor seinen Filmen und ich find's jedes Mal zum wegschmeißen doof.
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ThomasWzS Sat, 22 Dec 2012 14:44:58 -0000
Antwort löschenDas Leben ist zu kurz, um Filme von Regisseuren zu schauen, die einem offensichtlich nicht liegen ... ist halt manchmal so.
jannick.duderino Tue, 16 Oct 2012 20:36:18 -0000
Kommentar löschenDiese Spiegelszene ist einfach grandios.
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Schinkenbrot Mon, 01 Oct 2012 12:33:18 -0000
Kommentar löschenTja,
ein Film mit Emotionen, wirklich sehr gute Unterhaltung. Defenitiv kein MainstreamBlockbusterExplosionsSpannungsFetzen. Wenn man aber mit einer SpikeLee-Erwartung ran geht, kommt ein wirklich sehr hoher Unterhaltungsgrad auf. Es sind genau solche Filme die mich nach dem Schauen noch Tagelang beschäftigen.
Genial!!!
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Azog Thu, 19 Jul 2012 16:12:30 -0000
Kommentar löscheneinfach nur empfehlenswert!...
norton in höchstform in einer auf ihn passenden wunderbar in szene gesetzten story... alles an diesem film ist absolut stimmig und er kommt glücklicherweise ohne überzogene action oder an den haaren herbeigezogene charactere aus...
meiner meinung nach ein absolutes muss für jeden freund der nortonschen schauspielkunst und ein mehr als gelungenes werk in den augen jener die diesen film aus anderen gründen sehen um den meister bei der arbeit zu bewundern!
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mattxl Thu, 10 May 2012 07:57:51 -0000
Kommentar löschenWie kommt ein Filmverleih auf die Idee "25th Hour" mit "25 Stunden" zu übersetzen? Und damit auf das Bräsigste eine Pointe zu versemmeln?? Es geht hier nicht um "25 Stunden Abschiednehmen" (das natürlich auch, aber eher sekundär) - sondern um die 25. Stunde - die EINE Stunde vor Knastantritt. Die eine Stunde, in der sich entscheidet: Flucht oder Verantwortung übernehmen? Dieser vorerst letzte verbleibende Moment der Freiheit. - Der Film ist faszinierend, gepackt hat er mich aber nicht. Die schon oft gerühmte "Hassrede im Spiegel" ist wirklich sensationell und wird einst sicher in jeden Kanon klassischer Filmszenen aufgenommen. Irgendwie wirkt der Film jedoch disparat, nur durch das Kraftzentrum Ed Norton zusammengehalten. Der Zaunpfahl "11. September", mit dem hier des Öfteren überdeutlich gewunken wird, bleibt ein eigenartiger Fremdkörper in der Story.
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U-Turn Sun, 01 Apr 2012 20:39:36 -0000
Kommentar löschenNicht schlecht. der Film versucht manchmal etwas zu cool zu sein. Aber das Ende ist gut.
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GabbaGandalf Sat, 03 Mar 2012 11:47:46 -0000
Kommentar löschenHabe lange nach einem passendem Adjektiv gesucht: Sanft beschreibt den Film wohl ganz gut. - Sehnswert mit sehr guten bis genialen Elementen (Dialog im Spiegel, Autofahrt am Ende,...)
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A-Wax Wed, 29 Feb 2012 08:18:37 -0000
Kommentar löschenNachdenklicher und melancholischer Film mit einem (wieder einmal) sehr starken Edward Norton unter der Regie von Spike Lee.
Der Film bietet einen, wenn nicht sogar den besten Monolog der Filmgeschichte, in dem der Begriff Hassliebe eine ganz neue Dimension gewinnt.
Sicherlich kein Film zu dem man leicht Zugang bekommt, aber ein sehr sehr guter Spike-Lee-Joint.
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DonJohnOneIsOn Sun, 19 Feb 2012 14:18:54 -0000
Kommentar löschenYeah, fuck you, too. Fuck *me*? Fuck *you*, Fuck you and this whole city and everyone in it. Fuck the panhandlers, grubbing for money, and smiling at me behind my back. Fuck the squeegee men dirtying up the clean windshield of my car - get a fucking job! Fuck the Sikhs and the Pakistanis bombing down the avenues in decrepit cabs, curry steaming out their pores stinking up my day. Terrorists in fucking training. SLOW THE FUCK DOWN! Fuck the Chelsea boys with their waxed chests and pumped-up biceps. Going down on each other in my parks and on my piers, jingling their dicks on my Channel 35. Fuck the Korean grocers with their pyramids of overpriced fruit and their tulips and roses wrapped in plastic. Ten years in the country, still no speaky English? Fuck the Russians in Brighton Beach. Mobster thugs sitting in cafés, sipping tea in little glasses, sugar cubes between their teeth. Wheelin' and dealin' and schemin'. Go back where you fucking came from! Fuck the black-hatted Chassidim, strolling up and down 47th street in their dirty gabardine with their dandruff. Selling South African apartheid diamonds! Fuck the Wall Street brokers. Self-styled masters of the universe. Michael Douglas, Gordon Gekko wannabe mother fuckers, figuring out new ways to rob hard working people blind. Send those Enron assholes to jail for FUCKING LIFE! You think Bush and Cheney didn't know about that shit? Give me a fucking break! Tyco! Worldcom! Fuck the Puerto Ricans. Twenty to a car, swelling up the welfare rolls, worst fuckin' parade in the city. And don't even get me started on the Dom-in-i-cans, 'cause they make the Puerto Ricans look good. Fuck the Bensonhurst Italians with their pomaded hair, their nylon warm-up suits, their St. Anthony medallions, swinging their Jason Giambi Louisville Slugger baseball bats, trying to audition for "The Sopranos." Fuck the Upper East Side wives with their Hermès scarves and their fifty-dollar Balducci artichokes. Overfed faces getting pulled and lifted and stretched, all taut and shiny. You're not fooling anybody, sweetheart! Fuck the uptown brothers. They never pass the ball, they don't want to play defense, they take five steps on every lay-up to the hoop. And then they want to turn around and blame everything on the white man. Slavery ended one hundred and thirty seven years ago. Move the fuck on! Fuck the corrupt cops with their anus-violating plungers and their 41 shots, standing behind a blue wall of silence. You betray our trust! Fuck the priests who put their hands down some innocent child's pants. Fuck the church that protects them, delivering us into evil. And while you're at it, fuck J.C.! He got off easy! A day on the cross, a weekend in hell, and all the hallelujahs of the legioned angels for eternity! Try seven years in fuckin' Otisville, J.! Fuck Osama Bin Laden, al-Qaeda, and backward-ass cave-dwelling fundamentalist assholes everywhere. On the names of innocent thousands murdered, I pray you spend the rest of eternity with your seventy-two whores roasting in a jet-fuel fire in hell. You towel-headed camel jockeys can kiss my royal Irish ass! Fuck Jacob Elinsky. Whining malcontent. Fuck Francis Xavier Slaughtery my best friend, judging me while he stares at my girlfriend's ass. Fuck Naturelle Riviera, I gave her my trust and she stabbed me in the back, sold me up the river, fucking bitch. Fuck my father with his endless grief, standing behind that bar sipping on club sodas, selling whisky to firemen, and cheering the Bronx Bombers. Fuck this whole city and everyone in it. From the row-houses of Astoria to the penthouses on Park Avenue, from the projects in the Bronx to the lofts in Soho. From the tenements in Alphabet City to the brownstones in Park Slope to the split-levels in Staten Island. Let an earthquake crumble it, let the fires rage, let it burn to fucking ash and then let the waters rise and submerge this whole rat-infested place.
... No. No, fuck you, Montgomery Brogan. You had it all, and you threw it away, you *dumb* *fuck*!
Fuck, I love this movie.
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A-Wax Wed, 29 Feb 2012 08:24:39 -0000
Antwort löschenDANKE!
Immer wieder schön zu lesen bzw. zu hören.
k2 Thu, 05 Jan 2012 01:33:14 -0000
Kommentar löschenDieser Film ist weder Fisch noch Fleisch.
Für ein Drama nicht ergreifend, für einen Thriller nicht spannend genug.
Darüber täuschen auch solide Schauspieler und nett in Szene gesetzter New Yorker Lokalkolorit nicht hinweg.
Habe mich die meiste Zeit gelangweilt.
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MarcelN44 Mon, 19 Dec 2011 09:53:42 -0000
Kommentar löschenNoch 25 Stunden bleiben bis zum Antritt einer 7jährigen Haftstrafe...
Ruhig und gleichzeitig dialoglastig inszenierte Hymne auf die Freiheit bzw. auf die Angst, diese zu verlieren. Die Nebenhandlungen ziehen die Geschichte aber leider unnötig in die Länge.
7/10
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Squingy Thu, 15 Dec 2011 15:58:32 -0000
Kommentar löschenHandelsübliche 90 Min. hätten gereicht.
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Peda da Bear Thu, 24 Nov 2011 23:19:59 -0000
Kommentar löschenEcht starker Film, ein wieder mal genialer Norton, mit einem Hoffman wie ich in kenne und liebe. Allein die Spiegelszene, genialst. Die Amerika-Propaganda stört bei der Sache nicht wirklich, Amis bleiben Amis. Aber ich weiß nicht, das Ende is irgendwie, keine Ahnung. Nichtssagend offen. Für mich ist es nicht klar, wie der Film endet. Sollte die "Zieh in den Westen" Story das Ende sein, dann Schande über das Ende. Wenn nicht, umso besser. Aber schlussendlich ist dieser Film ist ein weiterer Grund warum ich offene Enden hasse. Egal, trotzdem super Film.
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monopixel Sun, 16 Oct 2011 09:32:02 -0000
Kommentar löschenGroße Story, aber nicht das erwartete große Kino!
Eigentlich eine großartige Story, doch trotz der zu erwartenden dichten Atmosphäre und stetig steigenden Spannung plätschert der Film unerträglich dahin. Man ahnt zwar durch viele Effekte, daß es eigentlich anders gedacht ist und es steckt auch eine Menge an Hintergrund in diesem Film, wie Authentizität, Verantwortung, Patriotismus, Freundschaft, aber Spike Lee ist nicht in der Lage daraus eine große Inszenierung zu machen. Die Protagonisten erscheinen als stets bemüht und die Story schleppt sich von Schlüsselszene zu Schlüsselszene, und man fragt sich die ganze Zeit nach dem Warum und nach dem Was einem der Film sagen will. Sicher löst es sich am Ende, aber eben genau das ist das Problem, der Film ist dann uzende, ohne daß man wirklich etwas davon gehabt hat.
Allein der Anfang, noch bevor die erste Szene erscheint, erklärt sich erst kurz vor Ende des Films, aber dort auch eher zufällig und irgendwie als nette Idee.
Schade, eine große Story, die weder durch die Charaktere noch durch den Regisseur zu einem Filmrausch verdichtet wurden.
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Martin Jurgeluks Sat, 24 Sep 2011 13:02:02 -0000
Kommentar löschenEdward Norton wie ich ihn mag. Guter und sehr unterhaltsamer Film der einen schon etwas nachdenklich zurück lässt. Nortons Ansprache vorm Spiegel - phänomenal. Empfehlenswert.
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Coach T Fri, 16 Sep 2011 09:52:38 -0000
Kommentar löschenSeine Zeit läuft ab.
Das weiß er.
Mit jedem Augenblick kommt er dem Knast näher. Doch, „Was ist passiert?“, fragen wir uns. Was hat dieser gut aussehende Kerl verbrochen?
Nun ja, Monty Brogan ist Drogendealer. Schon während seiner Schulzeit war er dafür bekannt. Nicht, weil er es machen musste, z.B. wegen ärmlichen Verhältnissen oder weil er in dieses Milieu hineingeboren wurde. Nein. Er machte es, weil er es wollte. Hatte er eine Wahl? Ja, hatte er.
Aber mit diesem Leben ist es in ein paar Stunden vorbei. Monty muss nun für 7 Jahre ins Gefängnis.
Nachdem er nachdenklich und vertieft mit seinem Hund Doyle durch die Straßen New Yorks spaziert ist, besucht er noch einmal seinen Vater.
Sein Vater war Feuerwehrmann. Heldenhaft und ehrenwert. Das Gegenteil von Monty. Sein Vater gibt sich die Schuld. Doch Monty bestreitet das. Er alleine ist schuld. Das weiß er. Trotzdem strotzt Monty vor Wut. Wut auf seine Freunde. Wut auf seine Freundin. Wut auf seinen Vater. Wut auf alle. Wut auf sich selbst.
Seine innere Zwiespalt erkennt man deutlich während der berühmten „Spiegel“-Szene. Er spricht zu seinem eigenen Ich. Er entlädt seine Wut, seine Trauer und seinen Frust auf alle Menschen, die in New York leben.
Seine Freundin, Naturelle, bereitet sich auch auf den Abend vor. Es soll sein Abend werden. Ein schöner Abschluss. Eine schöne Erinnerung an alle und alles. Hinzukommen werden noch seine 2 längsten Freunde. Der eine ist Lehrer und verliebt in eine seiner Schülerinnen und der andere ein Wall-Street-Broker.
Mit seinen engsten Vertrauten geht er in eine Diskothek. Ausgerechnet in eine Disko. Der Ort, an dem die Leute normalerweise froh und ausgelassen sind. Doch Monty hat sein Lachen verloren. Die Ungewissheit auf das, was noch kommt, versetzt Ihn in eine regelrechte Ohnmacht. Doch er macht ‚Gute Miene zum bösen Spiel’.
Der Laden gehört seinem Chef, Nikolai. Eine Falle?
Er ist misstrauisch. Er weiß, dass Ihn jemand verraten hat. Nur wer? Wer hätte einen Grund? Wen trifft die Schuld?
Auch wenn Ihn jemand verraten hat: Schuld ist Monty selbst. Monty hat nun mal schlimme Dinge getan. Es ist z.B. sehr tragisch, den kaputten Junkie vom Anfang des Films in einem Rückblick noch als erfolgreichen Anzugträger sehen zu können. Schlimmes Schicksal.
Das letzte Treffen ist geprägt von Unbehagen und der Gewissheit, dass er in wenigen Stunden „fort“ sein wird. Wie sollen sich die Freunde verhalten? Niemand von Ihnen war jemals in so einer Situation. Trifft Sie auch eine Schuld? Warum haben Sie ihm nie geholfen? Warum haben Sie ihm nicht richtig ins Gewissen geredet? Sie sind doch seine Freunde? Oder? Sie haben alle Angst. Die Zeit läuft.
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‘25th Hour’ ist ein packendes Drama. Die Intensität und Anspannung steigt und steigt im Laufe des Films. Der Film ist keine hektische Jagd nach dem Verräter. Es ist ein Charakterdrama.
Edward Norton ist perfekt in der Rolle des Monty Brogan. Der ganze Cast ist perfekt. Ausnahmslos.
Der Soundtrack ist überwältigend. Terence Blanchards' Melodien bewirken bei mir immer wieder Gänsehaut. Genau so stimmig sind die Lieder im Club sowie das Endlied von Bruce Springsteen.
Außerdem spiegelt dieser Film die aufgestaute Wut der New Yorker nach dem 11. September 2011 wieder. ’25th Hour’ war der erste Film, der nach 9/11 wieder in New York gedreht wurde. Viele sehen in dem Film Durchhalteparolen und Appelle an die Gemeinschaft. Die berühmte Hassrede vor dem Spiegel kann auch wieder als Liebesbekenntnis an die Stadt und Ihre Bewohner interpretiert werden.
"You cannot stop New York City."
‘25th Hour’ - Ein atemberaubender Film.
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Broda Fri, 16 Sep 2011 10:55:19 -0000
Antwort löschenSehr schön!:)
Coach T Fri, 16 Sep 2011 19:44:00 -0000
Antwort löschenVielen Dank euch beiden! :)
brainchild Fri, 16 Sep 2011 22:49:41 -0000
Antwort löschenEcht interessant, was du im letzten Abschnitt dechiffriert hast. Aber die Hassrede als Liebesbekenntnis, naja... ;)
Coach T Sat, 17 Sep 2011 12:23:52 -0000
Antwort löschenDoch, ich sehe das so: Monty strotzt vor Wut. Er weiß aber gar nicht, was er genau denken soll. Als er dann sich selbst im Spiegel sieht, entlädt er diese Wut. Seinen kompletten Frust. Und zwar auf alles und jeden. Quasi wahllos. Natürlich stecken in ein paar der Aussagen Wahrheiten drin, sagen jetzt manche. Doch das is das subjektiv! Objektiv kann man das alles ganz sicher nicht bestätigen. Monty beleidigt Menschen, die Ihm selber nie was getan haben. Er ist einfach sauer und verzweifelt. Das ist pure, über Jahre hinweg, aufgestaute Wut.
Als er dann schließlich von Osama bin Laden spricht, verteidigt er wieder genau die Leute, die er Momente vorher noch auf tiefste beleidigt hat. Außerdem ist New York nun mal für seine Kulturenvielfalt bekannt. Und Monty mag New York.
Und zum Schluss, nachdem er alles und jeden, sogar seine engsten Vertrauten, aufs übelste "fertiggemacht" hat, sagt er schließlich doch: "Scheiß auf mich" = 'Wem mache ich eigentlich was vor? Ich selber bin es Schuld'.
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brainchild Sat, 17 Sep 2011 15:56:35 -0000
Antwort löschen"Und Monty mag New York" - kann man sich da sicher sein? Spike Lee mag New York, aber Montys Hass richtet sich in dem Moment gegen alles und jeden, auch gegen New York und dessen Vielfalt. So hab ich es jedenfalls empfunden. Erst die Fahrt ganz zum Schluss wirkt dann wie eine Art Läuterung.
Coach T Sat, 17 Sep 2011 16:39:19 -0000
Antwort löschenIch denke schon. Wie du schon sagst: "in dem Moment". Ich denke, abgesehen ob er NY jetzt mag oder nicht, dass war hauptsächlich in dem einen Moment so.
Richtig, denn da tauchen ein Großteil der Leute wieder auf, die vorher noch in seiner Hassrede "Erwähnung" fanden.
cpt. chaos Wed, 14 Sep 2011 06:04:50 -0000
Kommentar löschenDie etwas maue Story hält einige sehr starke Momente bereit, wie beispielsweise die Anfangssequenz, die Spiegelszene, das Polizeiverhör oder auch ***Spoilerwarnung!!!*** das vermeintliche Ende ***Spoilerwarnung-Ende*** ;o)
Aber ansonsten, trotz der tollen Besetzung, konnte mich "25 Stunden" nicht so richtig begeistern, da diverse Szenen völlig überflüssig in die Länge gezogen werden, ohne den Film entscheidend voranzubringen.
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