28 Weeks Later
28 Weeks Later (2007), GB Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Katastrophenfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 30.08.2007
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154 Kommentare
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von Juan Carlos Fresnadillo, mit Rose Byrne und Jeremy Renner
Fortsetzung zu “28 Days Later”: In England gibt es seit sechs Monaten kein Leben mehr. Jetzt kommen die Amerikaner, um die Insel neu zu besiedeln. Doch irgendwie schafft es der Virus, sich von einem Überträger wieder nach England bringen zu lassen, wo die Epidemie jetzt von Neuem beginnt. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der tödliche Virus die britische Hauptinsel entvölkert hat. Die US-Armee gibt bekannt, dass der Kampf gegen die Infektion gewonnen wurde und nun mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Als die ersten Flüchtlinge zurückkehren, findet auch eine Familie wieder zusammen – doch eines der Mitglieder trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich. Der Virus lebt! Und diesmal ist er gefährlicher denn je.
Cast & Crew
-
Juan Carlos Fresnadillo
-
Rose Byrne
-
Jeremy Renner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Doyle
-
Catherine McCormack
-
Harold Perrineau
-
Mackintosh Muggleton
-
Idris Elba
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) General Stone
Regie
Schauspieler
-
Imogen Poots
-
Robert Carlyle
-
Emily Beecham
-
Meghan Popiel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Soldatin
-
William Meredith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Offizier
-
Shahid Ahmed
-
Amanda Walker
-
Garfield Morgan
-
Raymond Waring
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Rezeptionist
-
Philip Scott
-
Juan Carlos Fresnadillo
-
Enrique López Lavigne
-
Jesus Olmo
-
Rowan Joffe
- Genre
- Zombiefilm, Katastrophenfilm, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- 2000er Jahre, 2003, Zukunft
- Ort
- Großbritannien, London, Sandford
- Handlung
- Adoleszenz, Apokalypse, Ausreißer, Bombe, Bruder-Schwester Beziehung, Brutalität, Code Red, Dystopie, Gas, Gasangriff, Genozid, Gewalt, Hauptquartier, Heilmittel, Helikopter, Hoffnungslosigkeit, Kind und Jugendlicher, Kinder, Kindlicher Held, Krankheitserreger, Leiche, Leichenteile, Londoner U-Bahn, Militär, Militärbasis, Mord, Neubeginn, Pessimismus, Pest, Post-Apokalypse, Quarantäne, Rückkehr, Scharfschütze, Schuld, Schuldgefühl, Sterben und Tod, US-Armee, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Vater-Tochter-Beziehung, Verlust der Ehefrau, Verlust der Familie, Verlust der Mutter, Verlust des Vaters, Vertrauen, Zombie, Überraschung
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig, Spannend, Verstörend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 28 Weeks Later
Trailer zum Film 28 Weeks Later
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Kritiken (16) — Film: 28 Weeks Later
Anj S: Mann beisst Film
Kommentar löschenAufgrund des sehr guten ersten Teils und der dramaturgischen Werkzeuge, denen sich „28 weeks later“ hier bedient, könnte man von einem vielversprechenden Film ausgehen. Leider ist aber die Basis, auf die sich die gesamte Story stützt, so dermaßen wackelig und brüchig, dass sie die ganze Handlung bestimmt und abwertet. Ein Film, und sei es Fantasy oder Science Fiction, muss den Anspruch haben, in sich realistisch und nachvollziehbar zu sein. Von Anfang an kann man nur den Kopf darüber schütteln, wie selten dämlich das Fundament zu „28 weeks later“ konstruiert ist. Auch mit Augen zukneifen und gutem Willen, über die Schwachstellen hinwegzusehen, kommt man nicht umhin, alles für kompletten Blödsinn abzutun.
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Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...
Kommentar löschenWer eine gewisse Affinität zum Zombie-Infizierten-Genre aufweist, der wird mangels Alternativen wahrscheinlich über die nonexistente Daseinsberechtigung von "28 Weeks Later" großzügig hinwegsehen - wer sich nicht zu dieser Gruppe zählt, bekommt lediglich eine solide Fortsetzung eines ohnehin nicht übermäßig aufregenden Erstlings nach dem Höher-Schneller-Weiter-Prinzip, die einem aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, es würde der Welt etwas fehlen, gäbe es diese Schlachtplatte nicht.
Die Kritik an zur Xenophobie ausartenden Präventivschutzmaßnahmen nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip durch die Militärs ist wohl als Hommage an die politisierten Klassiker des Genres gedacht, wirkt aber mit den ganzen Post-9/11-Verweisen reichlich aufgesetzt und billig.
Alleine damit könnte ich mich ohne weiteres abfinden, hätte "28 Weeks later" nicht zwei deutlich störendere Probleme: Nervige und unüberlegte Kinder als Hauptdarsteller sind niemals horrorfilmtauglich und mit diesen wackelnden ADS-Kamerafahrten werde ich auch nicht warm, vorallem wenn sich dann noch Edward mit den Scherenhänden Speed eingeworfen und am Schneidetisch Platz genommen hat. Hektik passt nicht sonderlich gut in Filme dieser Art und vernichtet weitaus mehr Atmosphäre als sie in der Lage ist zu schaffen.
Schlussendlich bleibt ein solider Survivalhorror, der sich sowohl inhaltlich als auch optisch total dem Zeitgeist verschrieben hat, und bei dem man nichts verpasst, wenn man die DVD einfach in der Videothek stehen lässt.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Tytus 2010/07/25 11:52:16
Antwort löschenFür mich eher ein unwürdiger Nachfolger, der erste teil hat meiner Meinung nach gezeigt das man Zombie Filme doch mit einer brauchbaren Handlung ausstatten kann.
Warum man das hier nicht hin bekommen hat, bleibt mir ein Rätsel!
Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...
Kommentar löschen[...] Unabhängig davon überzeugt "28 Weeks Later" immer dann, wenn er sich ganz seiner gradlinigen Geschichte, die in der zweiten Hälfte etwas zu starken Road Movie-Charakter erhält, verpflichtet. Auch wenn im Mittelpunkt zwei Kinder stehen, was fürs Zombiefilmgenre eher untypisch und auch nicht besonders sinnvoll ist, da sie den Handlungsfluss durch unsouveränes Verhalten blockieren, bleibt der Film spannend. Völlig daneben ging allerdings die Idee, den infizierten Vater der beiden als eine Art Motiv durch den Film wandern zu lassen: Dieser taucht immer wieder an den verschiedensten Plätzen auf, ohne dass dies irgendeine nachvollziehbare Bedeutung haben würde. Störend und nicht grundlos werden nicht wenige den inflationären Einsatz verwackelter Digitalbilder empfinden, da der Film dem Irrglauben untersteht, Dynamik durch möglichst undeutliche und schnell geschnittene Bildkompositionen zu erzeugen. Diesen Umstand weiß lediglich die teilweise elektrisierende Mischung aus extremer Gewalt und der bereits erwähnten, treibenden und sehr wirkungsvollen Musik von John Murphy zu kaschieren. Ansonsten bleibt "28 Weeks Later" irgendwo stecken zwischen Retro-Hommage und stilistischer Neujustierung, kein schlechter Film, aber das Warten auf den neuen Romero kann auch er nicht verkürzen.
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschen[...]
Fresnadillo hegt im Gegensatz zu Boyle andere Prioritäten und das wird dem Zuschauer auch schnell bewusst. War es im ersten Teil doch besonders die bedrückende und fast klaustrophische Stille, die einen den eigenen Herzschlag hören ließen, so setzt der Neuling eher auf eine actionbetontere Inszenierung. Viele Schießereien, imposante Explosionen und heitere Verfolgungsjagten bestimmen den Film und natürlich wurde auch am Blut nicht gespart.
Leider meint es der Spanier in mancher Hinsicht jedoch zu gut mit seinem Publikum, besonders in Sachen übertriebenen Härte (siehe Helikopterszene). Insgesamt macht die Optik aber schnell klar, dass dieses mal eine Menge mehr Budget zur Verfügung standen.
Trotzdem wirft Fresnadillo die tollen Elemente aus dem Vorgänger Gott seit dank nicht über Bord. Die bildgewaltigen Kamerafahrten durch das verwüstete London und den beklemmende Soundtrack behält er bei, was nicht nur mich gefreut haben dürfte. Außerdem kann es…
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Xander8112: at the movies
Kommentar löschen[...
Der Film hat gute Szenen, keine Frage, davon auch mehrere. Das ist aber auf der anderen Seite auch sein Problem: Eine Aneinanderreihung großartiger Szenen, unterlegt mit etwas Tanzmusik, macht noch keinen großartigen Film. Was 28 Weeks Later fehlt, ist eine Identifikationsmöglichkeit mit den Akteuren. [...]
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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenOkay, soweit alles wie gehabt, doch 28 WEEKS LATER zieht seinen Plot mit einer Konsequenz und Intensität durch, wie sie im heutigen Mainstream-Kino selten geworden ist. Der oscarnominierte Jungregisseur und Drehbuchautor Juan Carlos Fresnadillo (INTACTO) führt uns hier auf drastische und eindringliche Weise die Auflösung sämtlicher vertrauter Strukturen und Werte vor. Der Staat und die Hüter der staatlichen Ordnung wissen sich nur noch mit äußerster Aggression zu helfen, wobei es keinerlei Rolle spielt, wer letztendlich über die Klinge springt. Familiäre Beziehungen werden aufgelöst, auf Hilfe ist nicht mehr zu hoffen, selbst Sympathieträger werden gnadenlos geopfert. Das Überleben wird nur noch vom Zufall bestimmt. Ein Happy End ist nicht in Sicht.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDanny Boyle hat diesmal nur produziert und die Regie dem Spanier Juan Carlos Fresnadillo überlassen. Während im ersten Teil die klaustrophobische Stille einer menschenleeren Großstadt weite Teile des Films prägte, hat Fresnadillo den zweiten Teil deutlich mehr auf Action ausgelegt: Wackelige Handkamera, harte Schnitte, hektische Verfolgungsjagden und Schießereien. Das ganze diesmal nicht in der B-Movie Optik des ersten Teils, sondern durchaus auf Hollywood-Niveau.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenWährend die englische Fachpresse voll des Lobes war, zeigte sich das deutsche Publikum nach der ersten Aufführung wesentlich skeptischer. Bemängelt wurden vor allem einige Logikfehler, unsinnige Handlungen und der teilweise Verzicht auf Realitätsnähe. Doch gerade in diesem Punkt muss ich widersprechen. Zwar bieten die kritisierten Punkte tatsächlich eine große Angriffsfläche (genauere Details ersparen wir der Spoiler-Freiheit wegen), aber im großen und ganzen zeichnet der Film meiner Meinung nach schon ein sehr realitätsnahes Bild eines zusammengebrochenen Englands.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenSchon wieder ein Zombiefilm und schon wieder Anarchy in the UK. Das Problem des Films ist sein unbekümmerter Umgang mit den Hauptfiguren, die im Laufe des Films auf der Strecke bleiben. Das schürt eine gewisse Unberechenbarkeit und steht ihm ganz gut, bietet allerdings keine Gelegenheiten zum Mitfiebern. Ganz so mutig ist das Script dann nämlich auch wieder nicht und überlässt einem das Geschwisterpärchen zur Identifikation, was bei mir leider überhaupt nicht funktionierte. Besonders dem Jungen gelingt das Kunststück, schon alleine in seiner Präsenz eine Plage zu sein und man möchte ihn ständig entweder zum Friseur oder in ein Zombie-Rudel schicken. Typische Sequel-Problemchen halt. Wie eben das unbeholfene Hinterhereifern an den Vorgänger. Sein Gitarrenschrabbel wirkt hier wie aufgekocht und die Handkamera pendelt zwischen ordentlich, hart am Rande des Erträglichen und Arthouse.
Trotzdem hat "28 Weeks Later" durchaus markante Momente und hätte das Zeug zu einem der ungewöhnlicheren Anti-Kriegsfilme gehabt. Die besten Ansätze hat der Film, wenn mal keine Zombies rumknarzen und z.B. die Willkür des Militärs herrscht - *das* ist Horror. Auch die mehrminütige Sequenz durch die Linse eines Nachtsichtgeräts gibt Pluspunkte in der Inszenierung. Augenblicke, die in ihrer Eigenständigkeit wohlig an den Vorgänger erinnern...
Der Rest ist das übliche Körper-Gemansche in der Qualität einer oberen Preisklasse. Für meinen Geschmack bereits etwas zuviel des Guten. "28 Weeks Later" fehlt es schlicht am Understatement seines Vorgängers, der mit wenigen Mitteln viel zu bewirken wusste. Hier ist genau das Gegenteil der Fall.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Schade. Wirklich sehr schade. Danny Boyles Vorgänger aus dem Jahr 2002 gefällt mir richtig gut, doch bei „28 Weeks Later“ will der Funke nicht überspringen. Dabei beginnt der Film sehr vielversprechend. Die Eröffnungssequenz reicht zwar nicht an Zack Snyders Dawn-Of-The-Dead-Remake heran, ist aber dennoch packend inszeniert und erzeugt einen ordentlichen Riss in der sonst so heilen Familienwelt. Die Bilder vom ausgestorbenen London schaffen eine düstere Atmosphäre und der nicht zu vermeidende Ausbruch der Seuche sorgt für die nötige Verzweiflung aller Beteiligten. So versucht das Militär zu Beginn noch, nur die Infizierten zu liquidieren, doch bereits kurze Zeit später folgt die Freigabe, auf alles zu schießen, was sich bewegt. Auch wenn der Film einige Ungereimtheiten aufweist, z.B. wird Alices Quarantänezimmer trotz ihres Gefahrenpotenzials nicht bewacht, weiß der Film bis zu diesem Zeitpunkt durchaus zu gefallen. [..]
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenEs fließt viel Blut, und natürlich ist es nicht schön, wenn Menschen die Augen ausgedrückt werden. Dennoch ist "28 Weeks Later" weniger zynisch als so manche romantische Komödie. [...] Der rasante Schnitt, die wackelnde Handkamera - Schnelligkeit und Unruhe dienen hier weniger der Action als der respektvollen Undeutlichmachung des Schreckens.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenNachdem Danny Boyle mit "28 Days Later" 2003 neue Maßstäbe im Horrorgenre setzte und sich souverän durch George Romeros Dead-Trilogie zitierte, übernahm der begabte Mexikaner Juan Carlos Fresnadillo ("Intacto") für die Fortsetzung das Ruder. Obwohl keiner der Darsteller des Originals auftaucht, evoziert Fresnadillo Atmosphäre und Ton des ersten Films, steigert allerdings die Spannung des Szenarios beträchtlich...
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschen"Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?", fragt rhetorisch aufreizend das Filmplakat. Mag sein. Denn im Horror-Genre formuliert sich Kritik gern drastisch, aber gradlinig. George A. Romero ließ 1968 seine "Lebenden Toten" des Nachts die ersten Schritte machen. Nachahmer Danny Boyle entmystifiziert 34 Jahre später das Warum des Zombietums, welches man bis dahin ganz einfach hinzunehmen hatte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenNach einem starken Anfang versinkt der Film in Wackelkamera, Belanglosigkeit und Unlogeleien. Die Figuren verhalten sich so dämlich, daß man wirklich kein Mitleid mit ihnen hat. Danke, aber auf 28 Months later verzichte ich gerne.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten
countcount 2011/04/01 12:09:25
Antwort löschengenauso ist es. den hätte man sich wirklich eher sparen können. :)
Rukus 2011/10/19 02:02:12
Antwort löschenMan könnte mit 28 Years Later weiter machen ... so in sagen wir 28 Jahren. ;)
-miizzh_queen- 2011/11/12 14:38:58
Antwort löschennur zur info den ersten teil hat Danny Boyles gemacht und den teil hat ein anderer gemacht also ist kla das der film total anders ist aber den nächsten teil macht Danny Boyles wieder das steht fest und der hat den ersten teil gemacht also mekert mal nicht rum erst hir meinungen abgeben von dennen ihr eh keine ahnung habt nicht böhse gemeint aber wieso habt ihr euch den dne 2 teil angeschaut? weil ihr den ersten so gut finden und nur weil der 2 scheiße geworden ist (weil der von ein anderen resegeur ist) wollt ihr den dritten nicht guken obwohl der dann von Danny Boyles wieder kommt. echt hohl überlegt euch mal beim nächsten mal was ihr hir rein schreibt denn leute wie ihr die keine ahnung haben gehöhren hir einfach nicht hin meiner meinung nach geht wo anders spielen
so ein dämmliches geschwätz bringt mich einfach auf hundert 180
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Rukus 2011/11/12 17:52:49
Antwort löschenKomm erstmal wieder runter. Ich habe meine Meinung zu beiden Filmen und lasse mich auch nicht durch Beleidigungen davon abbringen. Ich fand beide Filme nicht sonderlich gut. Der zweite lief zufällig im Fernsehn, darum habe ich ihn mir angesehen. Und meine Befürchtungen wurden bestätigt, denn er war noch schlechter als der erste Teil. Dass man die Seuche jetzt einfach auf mehr Fläche ausdehnen will, macht es nicht unbedingt besser. Und, wer einen schlechten Stoff verfilmt, ist mir ziemlich egal. Eine lahme Story bleibt eine lahme Story.
countcount 2011/11/13 22:31:13
Antwort löschenlearning deutsch. ;)
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenIm Gegensatz zu Boyle gelingt dem Regiefrischling Fresnadillo der Spagat zwischen brutalen Splatter-Sequenzen und einer subtilen Kriegskritik, die die Täter-Opfer-Frage geschickt aufwirft. Kollateralschäden for the greater good? Nach der ersten halben Stunde wagen die Autoren den Schritt, den Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde, zu kappen und spielen fortan mit dem Gedanken, wer in der verrauchten 9/11-Twillight Zone das wahre Monster ist. "28 Weeks Later" ist ein echter Albtraum, der trotz des unwahrscheinlichen Rahmens, bedenklich nahe an die Realität heranreicht.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
der cineast 2010/07/25 02:05:51
Antwort löschenden Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde...
Habe ich einen anderen Film gesehen?
peter-noster: Mostly Movies
Kommentar löschenDie Fortsetzung fängt den Geist des Vorgängers schon recht adäquat ein. Allerdings wird meines Erachtens der Fehler begangen, daß nach einer halbstündigen interessanten Exposition und Aufbau eines Charakterhintergrundes, dies alles über Bord geworfen wird und nun Haupaugenmerk auf das Kind als Protagonist gelegt wird. Ich finde, das funktioniert in Horrorfilmen nur recht selten.
Was bleibt sind einige intensive und blutige Szenen, die vor allem die Auswirkungen von richtigen Entscheidungen mit falschen Auswirkungen zeigt.
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Kommentare (138) — Film: 28 Weeks Later
Kommentar schreibenJoeyjoejoe17 2012/02/08 19:25:03
Kommentar löschenGroßartiger Spannungsbogen, konsequente und gute Geschichte, ein hammermäßiger Soundtrack, überzeugende Darsteller, gute Action, viel Infizierte und ein ordentliches Maß an Menschlichkeit lassen diese Fortsetzung, trotz der teils nervigen, aber nur gering auftretenden Wackelkamera, ebenbürtig zum ohnehin schon großartigen Vorgänger werden.
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Affenbrei 2012/02/08 22:33:17
Antwort löschenJa! :)
HxC_Moe 2011/12/16 11:28:26
Kommentar löschenSchade an 28 Weeks Later ist, dass er sich, anders wie sein Vorgänger, mehr auf Blut und Eingeweide verlässt anstatt eine richtige Atmosphäre aufzubauen. Natürlich ist alles spannend und Atmosphärisch, aber eben nicht so krass wie in 28 Days Later. Dafür gibt es mehr Dramatik und Gemetzel. Das macht den Film natürlich nicht schlecht, sondern auch zu einem der besseren Zombiefilme, die mehr Survival-Feeling aufbringen, als nur stumpfe Ballerei zu bieten (wie z.B. Romero-Filme). Stets sind die Hauptpersonen den Zombies unterlegen, was den Film zu einem guten Survival-Horror Film macht, die es ja eher nicht so häufig gibt. Also eine Empfehlung für Zombiefans!
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Emperor1982 2011/11/22 01:30:15
Kommentar löschenEigentlich wollte ich mir diesen Film nicht anschauen, da die Beschreibung mich vorab nicht wirklich umgehauen hat. Außerdem gehört der 1. Teil zum erweiterten Feld meiner Lieblingsfilme und ich wollte mir diesen Eindruck nicht durch einen schlechteren 2. Teil versauen.
Nun habe ich ihn mir dennoch angeschaut und muss sagen: Absolut geiler Film! Natürlich nicht ganz so großartig und innovativ wie "28 Days Later", dennoch ein von vorne bis hinten spannender Film. Vor allem die düstere Atmosphäre sowie die Kameraführung, die teilweise an eine Handkamera erinnert, sind einfach genial.
Einen 3. Teil, der ja anscheinend kommen soll, werde ich mir garantiert ansehen....und nicht erst 4 Jahre nach dem Erscheinen.
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-miizzh_queen- 2011/11/12 14:26:44
Kommentar löschen28 weeks later ist schon eingelungener film sind viele horror zenen drinne . Doch man merkt sofort wen man den film gukt das ein neuer resegeur am werk war. Die charackteren waren nicht richtig beschrieben man wusste so gut wie garnichts über die charakter der leute.Im ganzen war der film nicht ein bisschen emotional es gab im horror keine pausen kaum war eine sache vorbei kamm die nächste. Die storry her ist auch nicht sehr gelungen weil die leute eigendlich nur vor den infizierten weggerannt sind.
daher gebe ich für diesen film eine 7 weil ich die storry nicht so gut finde.. ich fand den ersten teil einfach besser
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zuhart 2011/10/30 23:46:55
Kommentar löschennatürlich guter film. meiner meinung nach aber leider der dritte teil. von der handlung her ,wärs überragend gewesen wenns noch eine übergangszeit gegeben hätte. in der hochsicherheitsfestunt geht halt so ein bisschen die spannung verloren, dass so ein verrückter direkt an der ecke steht.
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Mr. Ogi 2011/10/30 23:56:15
Antwort löschenWat?
Mr. Ogi 2011/10/30 23:56:20
Antwort löschenWat?
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zuhart 2011/10/31 00:18:50
Antwort löschenschwer versändlich zu erklären^^ ..ich persönlich steh halt voll auf spontane schock szenen,...z.b. wenn man in eine hütte oder über eine straße stiefelt und nicht weiss ,was einen erwartet. In diesem Film gehts zumindest ne lange zeit um die sichere Festung ,in welcher man sich einfach nicht der ungewissheit stellen muss.
bei der geilen grund idee von "28..." wär denk ich zwischendrin einfach mehr drin gewesen!
...ist natürlich geschmacksache
zuhart 2011/10/31 00:19:24
Antwort löschentrotzdem gut genug für diese bewertung ;)
Kieke 2011/10/20 20:29:09
Kommentar löschenBoyles Antwort auf die BSE- Kriese.
-So ein Film kann nur aus England kommen.
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SoulReaver 2011/10/20 20:30:39
Antwort löschenNur '28 Days Later' ist von Boyle.
Kieke 2011/10/20 20:37:16
Antwort löschenin der Produktion war er dabei..
Aber du hast Recht!
Die Arbeit von Juan Carlos sollte nicht unerwähnt bleiben !
FiveFeed 2011/10/20 20:20:52
Kommentar löschenSchade das dass Potential bei Fortsetzungen leider so selten ausgeschöpft wird!
Hätte ich den MP gekannt bevor ich den Film gesehen habe, hätte ich mir die 1,5 Std meines Lebens besser nutzen können!
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Rukus 2011/10/19 01:58:28
Kommentar löschenNaja, nicht wirklich innovativ. Zumal auf recht nervige Art und Weise gezeigt wird, wie dumm Charaktere handeln können. Eine unglaubliche Aneinanderreihung von Fehlern, die von handelnden Figuren gemacht werden. So dumm kann die gesamte Menschheit doch nicht sein - oder doch?
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duffy 2011/10/18 14:03:12
Kommentar löschenGenau wie im Vorgänger, besteht ein großer Teil der Atmosphäre aus der Präsenz des menschenleeren Londons, wobei dieses Mal deutlich mehr Schauplätze der postapokalyptischen Metropole verwendet wurden. Das Ganze funktioniert hervorragend und verschafft dem Zuschauer von Anfang an ein beklemmendes Gefühl, daß durchaus bis zum Ende anhält. Es ist faszinierend, wie bedrohlich Stille doch sein kann.
Carlyle überzeugt als von absolut menschlichen Ängsten geplagter Familienvater auf ganzer Linie und wäre auch in der Lage gewesen, den Film aus Besetzungssicht komplett alleine zu tragen. Dies war aber nicht nötig, da Renner, Poots und Muggleton ebenfalls beeindruckende Leistungen abliefern.
Abseits der glaubhaften Figuren ist es vor allem der Versuch der USA, mit allen Mitteln einen erneuten Ausbruch der Seuche im neu besiedelten District One zu verhindern. Das ganze Szenario wirkt erschreckend realistisch und ist selbst für Genrefreunde schwer zu verknuspern.
Die Infizierten sind einfach unglaublich furchteinfössend und böse in Szene gesetzt. Gerade die Tatsache, daß sie rennen, schreien und mit allen Mitteln versuchen, zu ihren Opfern zu gelangen, lässt den Puls in die Höhe schießen.
Der Gewaltgrad ist teilweise wirklich anständig, wir aber leider durch den recht hektischen Schnitt etwas verzerrt, so dass man einiges in der Hitze des Gefechts gar nicht mitbekommt.
Der Schnitt ist es auch, der einige sehr gute und ungewöhnliche Kamera-Experimente in die Ecke drängt. Hier wäre weniger mehr gewesen.
Sehr hervorzuheben ist der Score, welcher sich mit seinem stets wiederholendem Thema perfekt auf die drückende Atmosphäre einstimmt. Da gibt es Gänsehaut und das nicht zu knapp.
Nach Boyles ebenfalls gutem ersten Teil schuf J. C. Fresnadillo ein Schreckensszenario, daß zwar schon öfter seinen Weg auf die Leinwand fand, aber selten so bedrohlich und real wirkte. Sollte eine weitere Fortsetzung folgen, könnte Boyle den Regiestuhl ohne zu zögern an Fresnadillo abtreten, denn der hat einen exzellenten Job gemacht.
Ein harter, stimmiger, allerdings nicht ganz fehlerfreier Horrorfilm der richtig guten Sorte. Das ist leider sehr selten geworden.
© duffy, 2007
45 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 15 Antworten
White_Tip 2011/10/18 14:34:12
Antwort löschenGibts von dir auch eine zum 1. Teil? Kann nichts finden.
duffy 2011/10/18 14:37:13
Antwort löschenNein, bisher nicht. Die fällt aber weniger euphorisch aus, wegen dem hirnrissigen Ende.
@ElMagico (MP hat geklemmt eben, ich habe die Mail aber bekommen):
So ist es. Allerdings war bei Days der Anfang klar der Höhepunkt, während sich Weeks noch um einiges steigerte.
ElMagico 2011/10/18 14:39:54
Antwort löschenempfand ich lange auch so, kann dem Ende von 28 days mittlerweile sogar was abgewinnen...aber der Anfang ruled natürlich nachwievor!
Blödes Moviepilot ;)
White_Tip 2011/10/18 14:42:58
Antwort löschenIch hab den ersten bisher nicht komplett gesehen. Deswegen würds mich interessieren. Der 2. war jedenfalls verdammt stark. Vor allem wegen dem Soundtrack. Deine Kritik entspricht genau meinen Eindrücken. Gut geschrieben!
duffy 2011/10/18 14:47:21
Antwort löschenDanke! :)
Ich bin damit zwar nicht mehr so zufrieden, aber war halt einer meiner ersten Versuche überhaupt etwas zu nem Film zu schreiben.
@ElMagico:
Dafür bekomme ich jetzt gar keine Mail mehr, wenn du antwortest. :/
White_Tip 2011/10/18 14:52:23
Antwort löschenMeine ersten richtigen Versuche.. hui, wenn ich da drüber lese wird mir fast schlecht :D ^^ von daher.. Ist das doch alles vertretbar ;)
Sheeeeep 2011/10/18 14:59:50
Antwort löschenohja, wenn ich meine Sätze von 'damals' lese ... fürchterlich :D Da ist das schon was anderes ;)
duffy 2011/10/18 17:25:51
Antwort löschenSagen wir, ich war gezwungen mich ein bisschen anzustrengen. Umso erschreckender finde ich heute das Ergebnis. :D
Aber es ist halt nach wie vor meine Meinung zum Film.
White_Tip 2011/10/18 17:58:34
Antwort löschenund die passt ;)
JohnnyKee 2011/10/18 18:46:19
Antwort löschenGroßartig und damn true dazu!
duffy 2011/10/18 21:43:19
Antwort löschenDanke! :)
Tjeorrmy 2011/10/18 21:52:35
Antwort löschenSchön duffy.
duffy 2011/10/19 12:30:51
Antwort löschenDanke, TJ. :)
Alle 15 Antworten zeigen
Filmkenner77 2011/10/19 18:08:22
Antwort löschenSehr schön. Den ersten habe ich damals im Kino gesehen, aber den zweiten fand ich noch eine Idee besser.
Dr. Tyrell 2011/10/21 08:41:55
Antwort löschenSooo...jetzt muss ich ihn auch sehen!!!
reene82 2011/10/11 02:02:47
Kommentar löschenDer Film an sich wäre echt gut, wenn man es nicht hinbekommen hätte die Kinder als die totalen Unsympathen darzustellen. Durch deren Arroganz und Dummheit entsteht die prekäre Situation ja schließlich erst. So entsteht für mich im Laufe des Films ein regelrechter Hass auf diese beiden nichtsnutzigen Vollidioten, da diese ja noch unbedingt gerettet werden sollen. Diese Konstruktion kostet den Film für mich gut drei Punkte. Mein Gott, wie ich diese dummen Kinder hasse!
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Azazil 2011/10/11 10:46:26
Antwort löschenSo sehe ich das auch. Die Kinder wären bei mir die letzten, die von der Insel runter dürften, wenn überhaupt :D
xXIzeXx 2011/10/09 13:53:17
Kommentar löschenKommt an 28 Days Later nicht mehr ganz heran. Er hat einfach nicht mehr diese gewisse Atmosphäre wie im ersten Teil. Schade.
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MA_RiO 2011/10/15 13:29:06
Antwort löschenIch fand den viel besser als den 1. Teil.
xXIzeXx 2011/10/15 13:43:05
Antwort löschenjedem das seine...
ich fand der film war eher auf action ausgelegt
moviee 2011/10/09 00:38:34
Kommentar löschenUnglaublich packender Endzeithorror, der um längen besser als "28 Days Later" ist. 28 Weeks Later hat vielmehr Horror- und Schockszenen als sein Vorgänger, auch die Charaktere sind hier ähnlich gelungen wie im ersten Film. Die Story ist wieder simpel, dafür aber verdammt gut und spannend verfilmt und eines der anderen Highlights dieses Horror-Meisterwerks ist ganz klar der klasse Soundtrack. Sehr gelungene Fortsetzung!
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Punsha 2011/10/08 13:59:11
Kommentar löschenDie von Fresnadillo inszenierte Fortsetzung von "28 Days Later" möchte nach dem typischen Sequel-Prinzip alles besser machen: Mehr Action, tiefere Gefühle und noch fiesere Menschen. Eine starke Anfangsszene, die uns allerdings schon auf hektische
Schnitte und wackelnde Kameras einen Vorgeschmack gibt, lies mich vermuten, dass der "Plan Superlativ" überraschend aufgeht. Doch der spanische Regisseur verstieß gegen eine goldene Regel: Lass Kinder in Zombiefilmen nie eine bedeutende Rolle spielen.
Vermutlich sollte das dem Film gefühlvoller machen, aber Kinder, die immerzu beschützt werden müssen und eine wirklich unpassende Familienbeziehung beißen sich regelrecht mit dem Genre.
Im Gegensatz zum Vorgänger, wo Cilian Murphy bereits in den Anfangsminuten durch ein totes London streift, interessiert sich "28 Weeks Later" vielmehr am erneuten Ausbruch der Epidemie und wie sich das Virus vom Auslöser wie ein Lauffeuer von Mensch zu Mensch verbreitet. Alles andere bleibt wie gehabt: Ein starker Soundtrack, ein mit Robert Carlyle und Jeremy Renner ebenso gut besetzter Cast, Kritik an der Gesellschaft und dem Menschen, die hierbei jedoch noch herber ausfällt und vielleicht deshalb ein wenig übertrieben erscheint.
Nichtsdesto trotz ist das nette, niveauvolle Unterhaltung. Erreicht zwar in meinen Augen nicht ganz die Klasse von Boyles "28 Days Later", bietet aber eine akzeptable Forsetzung, die sich ihre Daseinsberechtigung verdient hat.
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chiefrockaa 2011/10/05 01:15:32
Kommentar löschen28 Weeks later macht im ersten Moment einen guten Eindruck - gerade durch die stimmige Eröffnungssequenz - reißt aber im weiteren Verlauf alles mit dem Arsch wieder ein. Die Spannungs wird nicht aufrecht gehalten sondern driftet ins Langweilige ab und als die Zombies dann endlich kommen, ist von der Individualität mit der der Film am Anfang besticht, nicht mehr viel übrig. Hier gibt es dann die selben vorhersehbaren Schreckmomente, Plotholes und Mittel-zum-Zweck-Szenen wie in anderen lahmen Genre-Vertretern. Und als ob das noch nicht genug wäre, geht sogar die mühevoll aufgebaute Survival-Horror-Stimmung für eine oberflächliche Heldenrolle flöten... Schade!
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duffy 2011/10/05 01:41:17
Antwort löschenDas tät mich auch mal interessieren.
chiefrockaa 2011/10/05 12:13:57
Antwort löschenbeispielhaft dafür zum Beispiel der Umstand, dass der Zombievater der beiden Kids, stets völlig "unerwartet" jedes Mal auftaucht, wenn sich alle in Sicherheit wiegen. Das Militär schafft alle Überlebenden in einen Raum um sie zu überwachen und er steht auf einmal am Hintereingang, der natürlich völlig unbewacht ist. Sie haben alle Zombies abgehängt aber der Vater steht auf einmal auf dem U-Bahn-Gleis. Das Militär verschafft die Mutter der Kids in Quarantäne im Herzen ihrer eigenen Basis, aber der Vater spaziert mir nichts dir nichts ins Behandlungszimmer, bringt sie um und spaziert wieder heraus ohne das eine Menschenseele es mitbekommt... Das ist in einem Film der emotional und storydriven sein soll - wie es zumindest die Anfangsszene vermuten lässt - schwach.
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chiefrockaa 2011/10/05 12:47:37
Antwort löschendu möchtest jetzt also die Schwächen des Drehbuchs mit einer Metapher rechtfertigen?
chiefrockaa 2011/10/05 12:54:30
Antwort löschenja der Film ist supersozialkritisch... vor allem bei der Szene wo sie anfangen auf alles zu schießen und Jeremy Renner das einfach nicht mit seinem Gewissen vereinbaren kann... hinter der Metapher kann sich das Drehbuch nicht verstecken
Smokémon 2011/09/25 05:53:33
Kommentar löschenDie ersten 15 Minuten sind an Spannung kaum zu überbieten und sind ein toller Einstieg in den Film...Und auch der Rest überzeugt, mit einem plausiblem Szenario, realistischem Look und einer dramatischen Story. Und ein paar feinen Splatterszenen..Empfehlenswert, nicht nur für Zombie-Fans...
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KrankeSchwester27 2011/09/15 14:23:34
Kommentar löschenNicht so gut wie sein Vorgänger, aber durchaus sehenswert!
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fiko90 2011/07/30 01:20:25
Kommentar löschenDen ersten eil fand ich merkwürdig.. auf jeden Teil interessant aber hat mich einfach nicht gepackt.
Der zweite Teil hingegen hat mich von Anfang an gefesselt und bis zum Schluss mit toller Spannung und Story and den Bildschirm gefesselt.
Angefangen damit, dass die Hauptrollen von einem Kind und einer Jugendlichen sehr beeindruckend dargestellt werden. Und solche Dinge wie die "Immunität" der Mutter, die tragische verbreitung des Viruses und das traurige Ende.
28 Weeks Later ist definitiv eines der Fortsetzungen, die das Original übertreffen.
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Shiritzu 2011/10/08 04:31:47
Antwort löschenIch finde auch, dass der 2. Teil den 1. Teil übertrifft. Sieht man selten. :)
kinogaengerin 2011/07/18 19:18:15
Kommentar löschenNormalerweise bestehen zweite Teile selten den Vergleich zu ihren Vorgängern, vor allem dann nicht, wenn der komplette Cast ausgetauscht wird. Aber bei '28 Weeks Later' liegt der Fall zum Glück anders. Die komplette Story ist stimmiger, allein der Einsteig lässt das Herz schneller schlagen. Die Atmosphäre ist für mein Befinden dichter gefasst, da man jederzeit mit dem erneuten Ausbruch rechnet. Als Zuschauer erlebt man mehr Schreck-Momente und auch die Infizierten bekommen mehr Screen-Time. Außerdem hat mich Jeremy Renner überzeugt, vielleicht hat der Kerl ja doch was auf dem Kasten. Als besonders positiv empfand ich den Schluss, der nicht so flach ausfällt wie im ersten Teil und ordentlich für den Finalteil der angekündigten Trilogie anheizt. Einzig über die Szene in der U-Bahn könnte ich den Kopf schütteln. So wie Rose Byrne hier herum schreit, könnten einem glatt die Ohren abfallen. Aber gruselig war es schließlich doch…
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duffy 2011/07/18 19:25:07
Antwort löschenGenau SO. :)
kinogaengerin 2011/07/18 19:42:00
Antwort löschenFreut mich! :)
Thanatos1 2011/07/11 10:20:44
Kommentar löschenNach dem großartigen ersten Teil eine Spannungsarme entäuschung.
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Canalterrorist 2011/07/10 13:11:50
Kommentar löschenAuff jeden Fall besser als der erste Teil!
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