28 Weeks Later

GB 2007

Community:

6.9

Ganz gut

bewerten

 

Kritiker: 6.7

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Genre
Zombies, Katastrophenfilm, Apokalypse & Postapokalypse, Actionfilm
Zielgruppen
Über 18 (Gewalt)
Inhalt

Fortsetzung zu "28 Days Later": In England gibt es seit sechs Monaten kein Leben mehr. Jetzt kommen die Amerikaner, um die Insel neu zu besiedeln. Doch irgendwie schafft es der Virus, sich von einem Überträger wieder nach England bringen zu lassen,… Mehr

Cast
Rose Byrne, Jeremy Renner, Harold Perrineau, Catherine McCormack, Mackintosh Muggleton, Idris Elba, Imogen Poots Mehr
Regisseure
Juan Carlos Fresnadillo
Autoren
Juan Carlos Fresnadillo, Enrique López Lavigne, Jesus Olmo, Rowan Joffe
Laufzeit
100 Minuten

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Kritiker — Ganz gut 6.7

Der Film 28 Weeks Later wurde von 32 Kritikern bewertet.

Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

5.5Geht so

[...] Unabhängig davon überzeugt "28 Weeks Later" immer dann, wenn er sich ganz seiner gradlinigen Geschichte, die in der zweiten Hälfte etwas zu starken Road Movie-Charakter erhält, verpflichtet. Auch wenn im Mittelpunkt zwei Kinder stehen, was fürs Zombiefilmgenre eher untypisch und auch nicht besonders sinnvoll ist, da sie den Handlungsfluss durch unsouveränes Verhalten blockieren, bleibt der Film spannend. Völlig daneben ging allerdings die Idee, den infizierten Vater der beiden als eine Art Motiv durch den Film wandern zu lassen: Dieser taucht immer wieder an den verschiedensten Plätzen auf, ohne dass dies irgendeine nachvollziehbare Bedeutung haben würde. Störend und nicht grundlos werden nicht wenige den inflationären Einsatz verwackelter Digitalbilder empfinden, da der Film dem Irrglauben untersteht, Dynamik durch möglichst undeutliche und schnell geschnittene Bildkompositionen zu erzeugen. Diesen Umstand weiß lediglich die teilweise elektrisierende Mischung aus extremer Gewalt und der bereits erwähnten, treibenden und sehr wirkungsvollen Musik von John Murphy zu kaschieren. Ansonsten bleibt "28 Weeks Later" irgendwo stecken zwischen Retro-Hommage und stilistischer Neujustierung, kein schlechter Film, aber das Warten auf den neuen Romero kann auch er nicht verkürzen.

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Stryke: inderzange.de

7.0Sehenswert

[...]
Fresnadillo hegt im Gegensatz zu Boyle andere Prioritäten und das wird dem Zuschauer auch schnell bewusst. War es im ersten Teil doch besonders die bedrückende und fast klaustrophische Stille, die einen den eigenen Herzschlag hören ließen, so setzt der Neuling eher auf eine actionbetontere Inszenierung. Viele Schießereien, imposante Explosionen und heitere Verfolgungsjagten bestimmen den Film und natürlich wurde auch am Blut nicht gespart.
Leider meint es der Spanier in mancher Hinsicht jedoch zu gut mit seinem Publikum, besonders in Sachen übertriebenen Härte (siehe Helikopterszene). Insgesamt macht die Optik aber schnell klar, dass dieses mal eine Menge mehr Budget zur Verfügung standen.
Trotzdem wirft Fresnadillo die tollen Elemente aus dem Vorgänger Gott seit dank nicht über Bord. Die bildgewaltigen Kamerafahrten durch das verwüstete London und den beklemmende Soundtrack behält er bei, was nicht nur mich gefreut haben dürfte. Außerdem kann


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Xander8112: at the movies

7.0Sehenswert

[...
Der Film hat gute Szenen, keine Frage, davon auch mehrere. Das ist aber auf der anderen Seite auch sein Problem: Eine Aneinanderreihung großartiger Szenen, unterlegt mit etwas Tanzmusik, macht noch keinen großartigen Film. Was 28 Weeks Later fehlt, ist eine Identifikationsmöglichkeit mit den Akteuren. [...]

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Alle Kritiken (14)


Kommentare — Ganz gut 6.9

Der Film 28 Weeks Later wurde von 3269 Mitgliedern bewertet.

plattfuss69

Bewertung6.0Ganz gut

Der erste Teil war wirklich guter neuer Wein in alten Schläuchen, die Fortsetzung ist zwar auch super gemacht, aber doch nicht mehr so originell. Horror-Fans, die ein gewisses Niveau lieben, werden den Film zu schätzen wissen. Für mich war's aber keine Offenbarung...

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traxxx84

Bewertung5.0Geht so

Wenn es um Fortsetzungen von guten Filmen geht, dann bin ich immer der Meinung, dass man wohl nicht sehr viel erwarten kann. Ich mochte den Vorgänger "28 Days later" und habe nun nach langer langer Zeit endlich die Möglichkeit gehabt den Nachfolger zu sehen. Die Idee der Story ist nicht wirklich schlecht (was sollte man auch sonst in einem Nachfolger noch herausholen) wurde aber ziemlich mies dargestellt und wirkt aufgesetzt. Zwei dummer Kinder müssen trotz aller Warnungen die Sicherheitszone verlassen und lösen durch das Auffinden ihrer Mutter eine zweite Welle der Infektion aus. Der Rest ist simpel, man trifft natürlich auf Soldaten mit Gewissensbissen, die alles tun, um die Flüchtenden zu retten - bla bla Story wird durchgekaut bis zum Ende. Es gibt also nichts neues zu sehen, dafür werden ein paar Sachen aus dem Vorgänger erklärt, die sind allerdings unwichtig.

Punkten kann der Film mit seinen Goreeffekten, die weitaus härter sind als im Vorgänger. Da spritzt das Blut, dass es teilweise eine wahre Freude ist. Auch die Kameraführung orientiert sich am Vorgänger und ist bei Verfolgungsjagden mittendrin statt nur dabei. Außerdem finde ich den Score des Films sehr gelungen, die musikalische Untermalung wirkt dreckig und wird der ausweglosen Situation und der Zerstörung Londons gerecht.

Leider retten diese Pluspunkte den Film nicht vor der Tatsache, dass er einfach eine weitere, ziemlich überflüssige, Fortsetzung ist.

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waschoi

Bewertung7.0Sehenswert

sieht man über die vielen logischen Schwächen hinweg, so handelt es sich doch um einen sehr guten Film des Horror-Genres. Auf jedenfall besser als Teil eins.

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