28 Weeks Later

28 Weeks Later (2007), GB
Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Katastrophenfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 30.08.2007

admin edit edit group memberships sweep cache
6.5 Kritiker
47 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
9663 Bewertungen
160 Kommentare
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Juan Carlos Fresnadillo, mit Jeremy Renner und Rose Byrne

Fortsetzung zu “28 Days Later”: In England gibt es seit sechs Monaten kein Leben mehr. Jetzt kommen die Amerikaner, um die Insel neu zu besiedeln. Doch irgendwie schafft es der Virus, sich von einem Überträger wieder nach England bringen zu lassen, wo die Epidemie jetzt von Neuem beginnt. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der tödliche Virus die britische Hauptinsel entvölkert hat. Die US-Armee gibt bekannt, dass der Kampf gegen die Infektion gewonnen wurde und nun mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Als die ersten Flüchtlinge zurückkehren, findet auch eine Familie wieder zusammen – doch eines der Mitglieder trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich. Der Virus lebt! Und diesmal ist er gefährlicher denn je.

  • 37795279001_1035647335001_ari-origin05-arc-145-1309631945836
  • 28 Weeks Later - Bild 35380
  • 28 Weeks Later - Bild 35381
  • 28 Weeks Later - Bild 35382
  • 28 Weeks Later - Bild 35383

Mehr Bilder (10) und Videos (2) zu 28 Weeks Later


Cast & Crew


Kritiken (16) — Film: 28 Weeks Later

Anj S: Mann beisst Film

Kommentar löschen
3.5Schwach

Aufgrund des sehr guten ersten Teils und der dramaturgischen Werkzeuge, denen sich „28 weeks later“ hier bedient, könnte man von einem vielversprechenden Film ausgehen. Leider ist aber die Basis, auf die sich die gesamte Story stützt, so dermaßen wackelig und brüchig, dass sie die ganze Handlung bestimmt und abwertet. Ein Film, und sei es Fantasy oder Science Fiction, muss den Anspruch haben, in sich realistisch und nachvollziehbar zu sein. Von Anfang an kann man nur den Kopf darüber schütteln, wie selten dämlich das Fundament zu „28 weeks later“ konstruiert ist. Auch mit Augen zukneifen und gutem Willen, über die Schwachstellen hinwegzusehen, kommt man nicht umhin, alles für kompletten Blödsinn abzutun.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Wer eine gewisse Affinität zum Zombie-Infizierten-Genre aufweist, der wird mangels Alternativen wahrscheinlich über die nonexistente Daseinsberechtigung von "28 Weeks Later" großzügig hinwegsehen - wer sich nicht zu dieser Gruppe zählt, bekommt lediglich eine solide Fortsetzung eines ohnehin nicht übermäßig aufregenden Erstlings nach dem Höher-Schneller-Weiter-Prinzip, die einem aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, es würde der Welt etwas fehlen, gäbe es diese Schlachtplatte nicht. 
Die Kritik an zur Xenophobie ausartenden Präventivschutzmaßnahmen nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip durch die Militärs ist wohl als Hommage an die politisierten Klassiker des Genres gedacht, wirkt aber mit den ganzen Post-9/11-Verweisen reichlich aufgesetzt und billig.
Alleine damit könnte ich mich ohne weiteres abfinden, hätte "28 Weeks later" nicht zwei deutlich störendere Probleme: Nervige und unüberlegte Kinder als Hauptdarsteller sind niemals horrorfilmtauglich und mit diesen wackelnden ADS-Kamerafahrten werde ich auch nicht warm, vorallem wenn sich dann noch Edward mit den Scherenhänden Speed eingeworfen und am Schneidetisch Platz genommen hat. Hektik passt nicht sonderlich gut in Filme dieser Art und vernichtet weitaus mehr Atmosphäre als sie in der Lage ist zu schaffen.
Schlussendlich bleibt ein solider Survivalhorror, der sich sowohl inhaltlich als auch optisch total dem Zeitgeist verschrieben hat, und bei dem man nichts verpasst, wenn man die DVD einfach in der Videothek stehen lässt.

Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Tytus

Antwort löschen

Für mich eher ein unwürdiger Nachfolger, der erste teil hat meiner Meinung nach gezeigt das man Zombie Filme doch mit einer brauchbaren Handlung ausstatten kann.
Warum man das hier nicht hin bekommen hat, bleibt mir ein Rätsel!


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

Kommentar löschen
5.5Geht so

[...] Unabhängig davon überzeugt "28 Weeks Later" immer dann, wenn er sich ganz seiner gradlinigen Geschichte, die in der zweiten Hälfte etwas zu starken Road Movie-Charakter erhält, verpflichtet. Auch wenn im Mittelpunkt zwei Kinder stehen, was fürs Zombiefilmgenre eher untypisch und auch nicht besonders sinnvoll ist, da sie den Handlungsfluss durch unsouveränes Verhalten blockieren, bleibt der Film spannend. Völlig daneben ging allerdings die Idee, den infizierten Vater der beiden als eine Art Motiv durch den Film wandern zu lassen: Dieser taucht immer wieder an den verschiedensten Plätzen auf, ohne dass dies irgendeine nachvollziehbare Bedeutung haben würde. Störend und nicht grundlos werden nicht wenige den inflationären Einsatz verwackelter Digitalbilder empfinden, da der Film dem Irrglauben untersteht, Dynamik durch möglichst undeutliche und schnell geschnittene Bildkompositionen zu erzeugen. Diesen Umstand weiß lediglich die teilweise elektrisierende Mischung aus extremer Gewalt und der bereits erwähnten, treibenden und sehr wirkungsvollen Musik von John Murphy zu kaschieren. Ansonsten bleibt "28 Weeks Later" irgendwo stecken zwischen Retro-Hommage und stilistischer Neujustierung, kein schlechter Film, aber das Warten auf den neuen Romero kann auch er nicht verkürzen.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Stryke: inderzange.de

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...]
Fresnadillo hegt im Gegensatz zu Boyle andere Prioritäten und das wird dem Zuschauer auch schnell bewusst. War es im ersten Teil doch besonders die bedrückende und fast klaustrophische Stille, die einen den eigenen Herzschlag hören ließen, so setzt der Neuling eher auf eine actionbetontere Inszenierung. Viele Schießereien, imposante Explosionen und heitere Verfolgungsjagten bestimmen den Film und natürlich wurde auch am Blut nicht gespart.
Leider meint es der Spanier in mancher Hinsicht jedoch zu gut mit seinem Publikum, besonders in Sachen übertriebenen Härte (siehe Helikopterszene). Insgesamt macht die Optik aber schnell klar, dass dieses mal eine Menge mehr Budget zur Verfügung standen.
Trotzdem wirft Fresnadillo die tollen Elemente aus dem Vorgänger Gott seit dank nicht über Bord. Die bildgewaltigen Kamerafahrten durch das verwüstete London und den beklemmende Soundtrack behält er bei, was nicht nur mich gefreut haben dürfte. Außerdem kann es…


Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Xander8112: at the movies

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

[...
Der Film hat gute Szenen, keine Frage, davon auch mehrere. Das ist aber auf der anderen Seite auch sein Problem: Eine Aneinanderreihung großartiger Szenen, unterlegt mit etwas Tanzmusik, macht noch keinen großartigen Film. Was 28 Weeks Later fehlt, ist eine Identifikationsmöglichkeit mit den Akteuren. [...]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Okay, soweit alles wie gehabt, doch 28 WEEKS LATER zieht seinen Plot mit einer Konsequenz und Intensität durch, wie sie im heutigen Mainstream-Kino selten geworden ist. Der oscarnominierte Jungregisseur und Drehbuchautor Juan Carlos Fresnadillo (INTACTO) führt uns hier auf drastische und eindringliche Weise die Auflösung sämtlicher vertrauter Strukturen und Werte vor. Der Staat und die Hüter der staatlichen Ordnung wissen sich nur noch mit äußerster Aggression zu helfen, wobei es keinerlei Rolle spielt, wer letztendlich über die Klinge springt. Familiäre Beziehungen werden aufgelöst, auf Hilfe ist nicht mehr zu hoffen, selbst Sympathieträger werden gnadenlos geopfert. Das Überleben wird nur noch vom Zufall bestimmt. Ein Happy End ist nicht in Sicht.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Danny Boyle hat diesmal nur produziert und die Regie dem Spanier Juan Carlos Fresnadillo überlassen. Während im ersten Teil die klaustrophobische Stille einer menschenleeren Großstadt weite Teile des Films prägte, hat Fresnadillo den zweiten Teil deutlich mehr auf Action ausgelegt: Wackelige Handkamera, harte Schnitte, hektische Verfolgungsjagden und Schießereien. Das ganze diesmal nicht in der B-Movie Optik des ersten Teils, sondern durchaus auf Hollywood-Niveau.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hausmeister: Nerdtalk.de

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Während die englische Fachpresse voll des Lobes war, zeigte sich das deutsche Publikum nach der ersten Aufführung wesentlich skeptischer. Bemängelt wurden vor allem einige Logikfehler, unsinnige Handlungen und der teilweise Verzicht auf Realitätsnähe. Doch gerade in diesem Punkt muss ich widersprechen. Zwar bieten die kritisierten Punkte tatsächlich eine große Angriffsfläche (genauere Details ersparen wir der Spoiler-Freiheit wegen), aber im großen und ganzen zeichnet der Film meiner Meinung nach schon ein sehr realitätsnahes Bild eines zusammengebrochenen Englands.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Schon wieder ein Zombiefilm und schon wieder Anarchy in the UK. Das Problem des Films ist sein unbekümmerter Umgang mit den Hauptfiguren, die im Laufe des Films auf der Strecke bleiben. Das schürt eine gewisse Unberechenbarkeit und steht ihm ganz gut, bietet allerdings keine Gelegenheiten zum Mitfiebern. Ganz so mutig ist das Script dann nämlich auch wieder nicht und überlässt einem das Geschwisterpärchen zur Identifikation, was bei mir leider überhaupt nicht funktionierte. Besonders dem Jungen gelingt das Kunststück, schon alleine in seiner Präsenz eine Plage zu sein und man möchte ihn ständig entweder zum Friseur oder in ein Zombie-Rudel schicken. Typische Sequel-Problemchen halt. Wie eben das unbeholfene Hinterhereifern an den Vorgänger. Sein Gitarrenschrabbel wirkt hier wie aufgekocht und die Handkamera pendelt zwischen ordentlich, hart am Rande des Erträglichen und Arthouse.
Trotzdem hat "28 Weeks Later" durchaus markante Momente und hätte das Zeug zu einem der ungewöhnlicheren Anti-Kriegsfilme gehabt. Die besten Ansätze hat der Film, wenn mal keine Zombies rumknarzen und z.B. die Willkür des Militärs herrscht - *das* ist Horror. Auch die mehrminütige Sequenz durch die Linse eines Nachtsichtgeräts gibt Pluspunkte in der Inszenierung. Augenblicke, die in ihrer Eigenständigkeit wohlig an den Vorgänger erinnern...
Der Rest ist das übliche Körper-Gemansche in der Qualität einer oberen Preisklasse. Für meinen Geschmack bereits etwas zuviel des Guten. "28 Weeks Later" fehlt es schlicht am Understatement seines Vorgängers, der mit wenigen Mitteln viel zu bewirken wusste. Hier ist genau das Gegenteil der Fall.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CineKie: CineKie.de

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

[...] Schade. Wirklich sehr schade. Danny Boyles Vorgänger aus dem Jahr 2002 gefällt mir richtig gut, doch bei „28 Weeks Later“ will der Funke nicht überspringen. Dabei beginnt der Film sehr vielversprechend. Die Eröffnungssequenz reicht zwar nicht an Zack Snyders Dawn-Of-The-Dead-Remake heran, ist aber dennoch packend inszeniert und erzeugt einen ordentlichen Riss in der sonst so heilen Familienwelt. Die Bilder vom ausgestorbenen London schaffen eine düstere Atmosphäre und der nicht zu vermeidende Ausbruch der Seuche sorgt für die nötige Verzweiflung aller Beteiligten. So versucht das Militär zu Beginn noch, nur die Infizierten zu liquidieren, doch bereits kurze Zeit später folgt die Freigabe, auf alles zu schießen, was sich bewegt. Auch wenn der Film einige Ungereimtheiten aufweist, z.B. wird Alices Quarantänezimmer trotz ihres Gefahrenpotenzials nicht bewacht, weiß der Film bis zu diesem Zeitpunkt durchaus zu gefallen. [..]

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

Kommentar löschen
9.0Herausragend

Es fließt viel Blut, und natürlich ist es nicht schön, wenn Menschen die Augen ausgedrückt werden. Dennoch ist "28 Weeks Later" weniger zynisch als so manche romantische Komödie. [...] Der rasante Schnitt, die wackelnde Handkamera - Schnelligkeit und Unruhe dienen hier weniger der Action als der respektvollen Undeutlichmachung des Schreckens.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

Kommentar löschen
6.5Ganz gut

Nachdem Danny Boyle mit "28 Days Later" 2003 neue Maßstäbe im Horrorgenre setzte und sich souverän durch George Romeros Dead-Trilogie zitierte, übernahm der begabte Mexikaner Juan Carlos Fresnadillo ("Intacto") für die Fortsetzung das Ruder. Obwohl keiner der Darsteller des Originals auftaucht, evoziert Fresnadillo Atmosphäre und Ton des ersten Films, steigert allerdings die Spannung des Szenarios beträchtlich...

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
7.0Sehenswert

"Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?", fragt rhetorisch aufreizend das Filmplakat. Mag sein. Denn im Horror-Genre formuliert sich Kritik gern drastisch, aber gradlinig. George A. Romero ließ 1968 seine "Lebenden Toten" des Nachts die ersten Schritte machen. Nachahmer Danny Boyle entmystifiziert 34 Jahre später das Warum des Zombietums, welches man bis dahin ganz einfach hinzunehmen hatte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Nach einem starken Anfang versinkt der Film in Wackelkamera, Belanglosigkeit und Unlogeleien. Die Figuren verhalten sich so dämlich, daß man wirklich kein Mitleid mit ihnen hat. Danke, aber auf 28 Months later verzichte ich gerne.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Rukus

Antwort löschen

Komm erstmal wieder runter. Ich habe meine Meinung zu beiden Filmen und lasse mich auch nicht durch Beleidigungen davon abbringen. Ich fand beide Filme nicht sonderlich gut. Der zweite lief zufällig im Fernsehn, darum habe ich ihn mir angesehen. Und meine Befürchtungen wurden bestätigt, denn er war noch schlechter als der erste Teil. Dass man die Seuche jetzt einfach auf mehr Fläche ausdehnen will, macht es nicht unbedingt besser. Und, wer einen schlechten Stoff verfilmt, ist mir ziemlich egal. Eine lahme Story bleibt eine lahme Story.


countcount

Antwort löschen

learning deutsch. ;)


alviesinger: bummelkino

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Im Gegensatz zu Boyle gelingt dem Regiefrischling Fresnadillo der Spagat zwischen brutalen Splatter-Sequenzen und einer subtilen Kriegskritik, die die Täter-Opfer-Frage geschickt aufwirft. Kollateralschäden for the greater good? Nach der ersten halben Stunde wagen die Autoren den Schritt, den Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde, zu kappen und spielen fortan mit dem Gedanken, wer in der verrauchten 9/11-Twillight Zone das wahre Monster ist. "28 Weeks Later" ist ein echter Albtraum, der trotz des unwahrscheinlichen Rahmens, bedenklich nahe an die Realität heranreicht.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

der cineast

Antwort löschen

den Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde...
Habe ich einen anderen Film gesehen?


peter-noster: Mostly Movies

Kommentar löschen
5.5Geht so

Die Fortsetzung fängt den Geist des Vorgängers schon recht adäquat ein. Allerdings wird meines Erachtens der Fehler begangen, daß nach einer halbstündigen interessanten Exposition und Aufbau eines Charakterhintergrundes, dies alles über Bord geworfen wird und nun Haupaugenmerk auf das Kind als Protagonist gelegt wird. Ich finde, das funktioniert in Horrorfilmen nur recht selten.

Was bleibt sind einige intensive und blutige Szenen, die vor allem die Auswirkungen von richtigen Entscheidungen mit falschen Auswirkungen zeigt.

59 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (144) — Film: 28 Weeks Later

Kommentar schreiben
Sortierung

regiseurin

Kommentar löschen
Bewertung1.5Ärgerlich

Nachdem doch einigermaßen gelungenen ersten Teil bin ich schockiert und äußerst verärgert über diese "Fortsetzung". Sie kann nicht auch nur im Geringsten mit dem Vorgänger mithalten und erheitert den Zuschauer lediglich durch viel Blut und ein bisschen Brutalität.
Der Virus an sich ist zumindest der Gleiche geblieben und man erlebt keine seltsamen Mutationen diesbezüglich. Jedoch lässt die Handlung sehr zu wünschen übrig (Wer hat sich denn bitte diesen Stuss ausgedacht!!!) Total an den Haaren herbeigezogen und die Schauspieler sind sowieso unterste Schublade. Ja okay, Jeremy Renner spielt mit aber der ist in dem Film auch nicht grad der Renner, um es so auszudrücken. Er bringt uns letztlich doch ein etwas spektakuläreres Finale indem er in Flammen aufgeht, aber das wars auch schon.
Fazit: .... Geldverschwendung... Zeitverschwendung... nicht beachtenswert.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Evolver

Antwort löschen

Darin das der Film mist is kann ich dir nur zustimmen aber aber was den ersten teil angeht muss ich dir wiedersprechen. Der war nämlich auch schon für die Mülltonne


regiseurin

Antwort löschen

@stu: Ja den ersten fand ich auch richtig gut! Naja weiß nich ob ich mir den nochmal ansehen werde :/
@thorsten: Na also der erste war toll!!!


Thewlis

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Blutig, gemeine Endzeithorror Verfilmung eines nicht gerade kreativen Stoffes, die aber umso besser funktioniert, da man alles daran gesetzt hat, um sie möglichst authentisch wirken zu lassen. Der bahnbrechender und absolut geniale Soundtrack unterstützt die gefährliche Atmosphäre wunderbar gekonnt.

Sechs Monate nach der Epidemie haben die Amerikaner die britische Insel besetzt und begonnen, sie wieder von neuem aufzubauen. Durch die Zusammenführung einer Familie schafft es sich der Virus wieder zu verbreiten und infiziert in rasender Geschwindigkeit alle im geschützten Sektor lebenden Menschen. Die US-Army befiehlt alle Lebewesen zu eliminieren, doch eine kleine Gruppe von Überlebenden schafft es, sich aus der gefährlichen Zone zu befreien. Unter der Führung eines Scharfschützen schlagen sie sich den Weg zur Rettung frei.

Unterhaltungswert kann man "28 Weeks Later" nicht absprechen, denn dies schafft er wunderbar. Mit viel Blut, guten Effekten und einem wunderbaren Jeremy Renner verfügt der Film über 100 Minuten zerreißende Spannung.
Im Prinzip hört sich der Film wie ein typischer Endzeitfilm an, was er auch eigentlich nur ist, aber durch die interessante Aufmachung und dessen, was man allerdings durch eine gekonnt überzeugende Inszenierung wett macht und stark zu verbessern weiß. Zwar ist der exzessive Gebrauch von Blut an manchen Stellen sehr ekelhaft, hilft aber bei der filmischen Inszenierung und macht einen großen Anteil daran aus, wie der Film wirkt. "28 Weeks Later" ist nichts weiter als ein grandios inszenierter Endzeitthriller. Mehr will er auch gar nicht sein.
Anders als im Vorgänger, greift man nicht auf namenhafte Schauspieler zurück und nimmt sich nur mit Jeremy Renner eine Hollywoodgröße ins Boot. Renner steht zwar nie wirklich im Vordergrund, ist aber aufgrund seiner sehr sympathischen Rolle allzeit präsent und sticht andere Akteure locker aus. Die Jungdarsteller sind in ihrer tragenden Rolle nicht überfordert und schaffen es, die von ihnen verlangte Überzeugung zu spielen. Die ziemlich scharfe Imogen Poots nervt zwar auf Dauer etwas, ist aber im gegebenen Rahmen zu ertragen. Der in der ersten Hälfte im Vordergrund stehende Vater, von Robert Carlyle gespielt ist der am besten agierende Schauspieler. Verzweiflung, Freude und Angst spiegeln sich in seinem Gesicht und jeder Faser seines Körpers mit Überzeugung wider. Aufgrund des Drehbuchs wurde er dann leider ins Abseits geschoben und nicht mehr die sicherlich angebrachte Aufmerksamkeit geschenkt.
Das Non-Plus-Ultra des Films ist allerdings der Soundtrack. Nichts in diesem Film ist so prägnant wie der Soundtrack, nichts schafft es so zu berühren und nichts ist so einnehmenden wie dieser verdammt gute Soundtrack. Er unterstreicht jede Szene gekonnt und bleibt einem noch lange nach Ende des Films in Erinnerung.

Gekonnt inszenierter Endzeithorror mit überzeugenden und unverbrauchten Darstellern und der wohl beste Soundtrack in den letzten Jahren.

Außerdem zu lesen auf:

http://filmstuff-thewlis.blogspot.de/

bedenklich? 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Thewlis

Antwort löschen

Düsterer und brutaler stimme ich zu. Aber die Charaktere bleiben mir einfach zu fern. Trotz angesprochener Familienproblematik, die einen hohen dramaturgischen Effekt hat, schafft es 28WL nicht wirklich zu fesseln. Was für mich bei Boyles Film das genau Gegenteil zur Folge hat. Er ist wesentlich ruhiger und nicht so pessimistisch, schafft es aber, die Charaktere eine viel größere Tiefe zu verleihen.


Hooded Justice

Antwort löschen

Toll :)


AngryG0

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Die Story total ausgelutscht, Ende langweilig und absehbar.
Trotzdem paar coole Szenen in den mittleren Sequenzen (Hubschrauber und Sn1per Act1ion war nicenicE) Anstatt einen dritten Teil zu schauen werd ich auf der Fensterbank Rentnern beim wegvegetieren zuschauen. True Story.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

AmabaX

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Eine der besten Fortsetzungen die ich je gesehen habe. Der Film schlägt einen anderen Weg ein wie sein Vorgänger, macht dabei aber alles richtig. Dies liegt auch an der guten Besetzung. Die Story ist zwar nicht so der hammer aber trotzdem besser als erwartet. Die Action ist wieder schnell geschnitten aber immer sehr ansehnlich.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

MikeC.

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Neue Crew, neuer Cast, mehr Geld, neues Glück? Jaein!
"28 Weeks Later" ist deutlich besser als sein Vorgänger. Spannend, hektisch, actiongeladen, teilweise patriotisch, teilweise nachdenklich. Aber die Plotpoints sind so Hanebüchen, dass man nach dem Ausbruch der Infektion kaum noch aus dem Kopfschütteln herauskommt. Glücklich ist, wem sowas nicht auffällt oder keinen Wert darauf legt.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Raphael_S

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Der erste teil war einfach nur der hammer...hatte vom zweiten teil mehr erwatet!
aber dennoch ein sehr guter film.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

filmfreak23

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Genau so muss man Zombies und panische Massen in Szene setzen.
Kamaraführung, Optik, Setting und der grandiose Soundtrack erzeugen eine authentische Atmosphäre, die einen nicht mehr loslässt.
Weiterhin sind die Masken einfach total gelungen.
Durch diese werden Untote erschaffen, welche im Gegensatz zu den Witzfiguren in "Dawn of the Dead" wirklich furchteinflößend aussehen.

Fazit:
Fantastischer Endzeit-Horror mit Gänsehaut Garantie.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

puma d ace

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein interessantes Horror Thriller und gute Kämpfe gegen die Zombies.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

based_god

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Sequel, welches das Original in vielerlei Hinsicht überbietet.

Endlich haben sich die Macher entschieden. "28 Weeks Later" ist ein spannender Horrorfilm. Und keine Gesellschaftskritik und ebenso wenig ein Drama. Dafür setzt der Regisseur hier, die Horror-Momente besser in Szene und im allgemeinen ist der Film etwas spannender und vor allem, aufgrund der Splatter-Szenen, auch witziger als es der erste noch war. Die Schauspieler sind weniger nervig und die Musik nochmals ein bisschen intensiver.

Ein Schocker nach der guten, alten Manier. Etwas viel Wackelkamera aber: "28 Months Later" kann kommen!

bedenklich? 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Joeyjoejoe17

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Großartiger Spannungsbogen, konsequente und gute Geschichte, ein hammermäßiger Soundtrack, überzeugende Darsteller, gute Action, viel Infizierte und ein ordentliches Maß an Menschlichkeit lassen diese Fortsetzung, trotz der teils nervigen, aber nur gering auftretenden Wackelkamera, ebenbürtig zum ohnehin schon großartigen Vorgänger werden.

bedenklich? 18 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

Affenbrei

Antwort löschen

Ja! :)


Hanno Jones

Antwort löschen

nicht zu vergessen die absolut scharfe Imogen Poots!


HxC_Moe

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Schade an 28 Weeks Later ist, dass er sich, anders wie sein Vorgänger, mehr auf Blut und Eingeweide verlässt anstatt eine richtige Atmosphäre aufzubauen. Natürlich ist alles spannend und Atmosphärisch, aber eben nicht so krass wie in 28 Days Later. Dafür gibt es mehr Dramatik und Gemetzel. Das macht den Film natürlich nicht schlecht, sondern auch zu einem der besseren Zombiefilme, die mehr Survival-Feeling aufbringen, als nur stumpfe Ballerei zu bieten (wie z.B. Romero-Filme). Stets sind die Hauptpersonen den Zombies unterlegen, was den Film zu einem guten Survival-Horror Film macht, die es ja eher nicht so häufig gibt. Also eine Empfehlung für Zombiefans!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Emperor1982

Kommentar löschen
Bewertung8.5Ausgezeichnet

Eigentlich wollte ich mir diesen Film nicht anschauen, da die Beschreibung mich vorab nicht wirklich umgehauen hat. Außerdem gehört der 1. Teil zum erweiterten Feld meiner Lieblingsfilme und ich wollte mir diesen Eindruck nicht durch einen schlechteren 2. Teil versauen.
Nun habe ich ihn mir dennoch angeschaut und muss sagen: Absolut geiler Film! Natürlich nicht ganz so großartig und innovativ wie "28 Days Later", dennoch ein von vorne bis hinten spannender Film. Vor allem die düstere Atmosphäre sowie die Kameraführung, die teilweise an eine Handkamera erinnert, sind einfach genial.
Einen 3. Teil, der ja anscheinend kommen soll, werde ich mir garantiert ansehen....und nicht erst 4 Jahre nach dem Erscheinen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

-miizzh_queen-

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

28 weeks later ist schon eingelungener film sind viele horror zenen drinne . Doch man merkt sofort wen man den film gukt das ein neuer resegeur am werk war. Die charackteren waren nicht richtig beschrieben man wusste so gut wie garnichts über die charakter der leute.Im ganzen war der film nicht ein bisschen emotional es gab im horror keine pausen kaum war eine sache vorbei kamm die nächste. Die storry her ist auch nicht sehr gelungen weil die leute eigendlich nur vor den infizierten weggerannt sind.
daher gebe ich für diesen film eine 7 weil ich die storry nicht so gut finde.. ich fand den ersten teil einfach besser

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

zuhart

Kommentar löschen
Bewertung8.0Ausgezeichnet

natürlich guter film. meiner meinung nach aber leider der dritte teil. von der handlung her ,wärs überragend gewesen wenns noch eine übergangszeit gegeben hätte. in der hochsicherheitsfestunt geht halt so ein bisschen die spannung verloren, dass so ein verrückter direkt an der ecke steht.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten

zuhart

Antwort löschen

schwer versändlich zu erklären^^ ..ich persönlich steh halt voll auf spontane schock szenen,...z.b. wenn man in eine hütte oder über eine straße stiefelt und nicht weiss ,was einen erwartet. In diesem Film gehts zumindest ne lange zeit um die sichere Festung ,in welcher man sich einfach nicht der ungewissheit stellen muss.
bei der geilen grund idee von "28..." wär denk ich zwischendrin einfach mehr drin gewesen!
...ist natürlich geschmacksache


zuhart

Antwort löschen

trotzdem gut genug für diese bewertung ;)


Kieke

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Boyles Antwort auf die BSE- Kriese.
-So ein Film kann nur aus England kommen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

SoulReaver

Antwort löschen

Nur '28 Days Later' ist von Boyle.


Kieke

Antwort löschen

in der Produktion war er dabei..
Aber du hast Recht!
Die Arbeit von Juan Carlos sollte nicht unerwähnt bleiben !


FiveFeed

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Schade das dass Potential bei Fortsetzungen leider so selten ausgeschöpft wird!
Hätte ich den MP gekannt bevor ich den Film gesehen habe, hätte ich mir die 1,5 Std meines Lebens besser nutzen können!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

FilmVlin

Antwort löschen

Schade, DAS DASS Potential... ;D haha... you made my day!


Rukus

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

Naja, nicht wirklich innovativ. Zumal auf recht nervige Art und Weise gezeigt wird, wie dumm Charaktere handeln können. Eine unglaubliche Aneinanderreihung von Fehlern, die von handelnden Figuren gemacht werden. So dumm kann die gesamte Menschheit doch nicht sein - oder doch?

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

reene82

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Der Film an sich wäre echt gut, wenn man es nicht hinbekommen hätte die Kinder als die totalen Unsympathen darzustellen. Durch deren Arroganz und Dummheit entsteht die prekäre Situation ja schließlich erst. So entsteht für mich im Laufe des Films ein regelrechter Hass auf diese beiden nichtsnutzigen Vollidioten, da diese ja noch unbedingt gerettet werden sollen. Diese Konstruktion kostet den Film für mich gut drei Punkte. Mein Gott, wie ich diese dummen Kinder hasse!

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

Azazil

Antwort löschen

So sehe ich das auch. Die Kinder wären bei mir die letzten, die von der Insel runter dürften, wenn überhaupt :D


xXIzeXx

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Kommt an 28 Days Later nicht mehr ganz heran. Er hat einfach nicht mehr diese gewisse Atmosphäre wie im ersten Teil. Schade.

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

MA_RiO

Antwort löschen

Ich fand den viel besser als den 1. Teil.


xXIzeXx

Antwort löschen

jedem das seine...
ich fand der film war eher auf action ausgelegt


moviee

Kommentar löschen
Bewertung9.0Herausragend

Unglaublich packender Endzeithorror, der um längen besser als "28 Days Later" ist. 28 Weeks Later hat vielmehr Horror- und Schockszenen als sein Vorgänger, auch die Charaktere sind hier ähnlich gelungen wie im ersten Film. Die Story ist wieder simpel, dafür aber verdammt gut und spannend verfilmt und eines der anderen Highlights dieses Horror-Meisterwerks ist ganz klar der klasse Soundtrack. Sehr gelungene Fortsetzung!

bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films mögen auch