28 Weeks Later

28 Weeks Later (2007), GB Laufzeit 100 Minuten, FSK 18, Science Fiction-Film, Katastrophenfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 30.08.2007

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6.4
Kritiker
55 Bewertungen
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6.8
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12243 Bewertungen
177 Kommentare
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von Juan Carlos Fresnadillo, mit Rose Byrne und Jeremy Renner

Fortsetzung zu “28 Days Later”: In England gibt es seit sechs Monaten kein Leben mehr. Jetzt kommen die Amerikaner, um die Insel neu zu besiedeln. Doch irgendwie schafft es der Virus, sich von einem Überträger wieder nach England bringen zu lassen, wo die Epidemie jetzt von Neuem beginnt. Ein halbes Jahr ist vergangen, seit der tödliche Virus die britische Hauptinsel entvölkert hat. Die US-Armee gibt bekannt, dass der Kampf gegen die Infektion gewonnen wurde und nun mit dem Wiederaufbau begonnen werden kann. Als die ersten Flüchtlinge zurückkehren, findet auch eine Familie wieder zusammen – doch eines der Mitglieder trägt unwissentlich ein tödliches Geheimnis in sich. Der Virus lebt! Und diesmal ist er gefährlicher denn je.

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Cast & Crew


Kritiken (16) — Film: 28 Weeks Later

Anj S: Mann beisst Film

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3.5Schwach

Aufgrund des sehr guten ersten Teils und der dramaturgischen Werkzeuge, denen sich „28 weeks later“ hier bedient, könnte man von einem vielversprechenden Film ausgehen. Leider ist aber die Basis, auf die sich die gesamte Story stützt, so dermaßen wackelig und brüchig, dass sie die ganze Handlung bestimmt und abwertet. Ein Film, und sei es Fantasy oder Science Fiction, muss den Anspruch haben, in sich realistisch und nachvollziehbar zu sein. Von Anfang an kann man nur den Kopf darüber schütteln, wie selten dämlich das Fundament zu „28 weeks later“ konstruiert ist. Auch mit Augen zukneifen und gutem Willen, über die Schwachstellen hinwegzusehen, kommt man nicht umhin, alles für kompletten Blödsinn abzutun.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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5.5Geht so

Wer eine gewisse Affinität zum Zombie-Infizierten-Genre aufweist, der wird mangels Alternativen wahrscheinlich über die nonexistente Daseinsberechtigung von "28 Weeks Later" großzügig hinwegsehen - wer sich nicht zu dieser Gruppe zählt, bekommt lediglich eine solide Fortsetzung eines ohnehin nicht übermäßig aufregenden Erstlings nach dem Höher-Schneller-Weiter-Prinzip, die einem aber zu keinem Zeitpunkt das Gefühl vermittelt, es würde der Welt etwas fehlen, gäbe es diese Schlachtplatte nicht. 
Die Kritik an zur Xenophobie ausartenden Präventivschutzmaßnahmen nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip durch die Militärs ist wohl als Hommage an die politisierten Klassiker des Genres gedacht, wirkt aber mit den ganzen Post-9/11-Verweisen reichlich aufgesetzt und billig.
Alleine damit könnte ich mich ohne weiteres abfinden, hätte "28 Weeks later" nicht zwei deutlich störendere Probleme: Nervige und unüberlegte Kinder als Hauptdarsteller sind niemals horrorfilmtauglich und mit diesen wackelnden ADS-Kamerafahrten werde ich auch nicht warm, vorallem wenn sich dann noch Edward mit den Scherenhänden Speed eingeworfen und am Schneidetisch Platz genommen hat. Hektik passt nicht sonderlich gut in Filme dieser Art und vernichtet weitaus mehr Atmosphäre als sie in der Lage ist zu schaffen.
Schlussendlich bleibt ein solider Survivalhorror, der sich sowohl inhaltlich als auch optisch total dem Zeitgeist verschrieben hat, und bei dem man nichts verpasst, wenn man die DVD einfach in der Videothek stehen lässt.

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Tytus

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Für mich eher ein unwürdiger Nachfolger, der erste teil hat meiner Meinung nach gezeigt das man Zombie Filme doch mit einer brauchbaren Handlung ausstatten kann.
Warum man das hier nicht hin bekommen hat, bleibt mir ein Rätsel!


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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5.5Geht so

[...] Unabhängig davon überzeugt "28 Weeks Later" immer dann, wenn er sich ganz seiner gradlinigen Geschichte, die in der zweiten Hälfte etwas zu starken Road Movie-Charakter erhält, verpflichtet. Auch wenn im Mittelpunkt zwei Kinder stehen, was fürs Zombiefilmgenre eher untypisch und auch nicht besonders sinnvoll ist, da sie den Handlungsfluss durch unsouveränes Verhalten blockieren, bleibt der Film spannend. Völlig daneben ging allerdings die Idee, den infizierten Vater der beiden als eine Art Motiv durch den Film wandern zu lassen: Dieser taucht immer wieder an den verschiedensten Plätzen auf, ohne dass dies irgendeine nachvollziehbare Bedeutung haben würde. Störend und nicht grundlos werden nicht wenige den inflationären Einsatz verwackelter Digitalbilder empfinden, da der Film dem Irrglauben untersteht, Dynamik durch möglichst undeutliche und schnell geschnittene Bildkompositionen zu erzeugen. Diesen Umstand weiß lediglich die teilweise elektrisierende Mischung aus extremer Gewalt und der bereits erwähnten, treibenden und sehr wirkungsvollen Musik von John Murphy zu kaschieren. Ansonsten bleibt "28 Weeks Later" irgendwo stecken zwischen Retro-Hommage und stilistischer Neujustierung, kein schlechter Film, aber das Warten auf den neuen Romero kann auch er nicht verkürzen.

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Stryke: inderzange.de

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7.0Sehenswert

[...]
Fresnadillo hegt im Gegensatz zu Boyle andere Prioritäten und das wird dem Zuschauer auch schnell bewusst. War es im ersten Teil doch besonders die bedrückende und fast klaustrophische Stille, die einen den eigenen Herzschlag hören ließen, so setzt der Neuling eher auf eine actionbetontere Inszenierung. Viele Schießereien, imposante Explosionen und heitere Verfolgungsjagten bestimmen den Film und natürlich wurde auch am Blut nicht gespart.
Leider meint es der Spanier in mancher Hinsicht jedoch zu gut mit seinem Publikum, besonders in Sachen übertriebenen Härte (siehe Helikopterszene). Insgesamt macht die Optik aber schnell klar, dass dieses mal eine Menge mehr Budget zur Verfügung standen.
Trotzdem wirft Fresnadillo die tollen Elemente aus dem Vorgänger Gott seit dank nicht über Bord. Die bildgewaltigen Kamerafahrten durch das verwüstete London und den beklemmende Soundtrack behält er bei, was nicht nur mich gefreut haben dürfte. Außerdem kann es die grandiose…


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Xander8112: Xanders Blog

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7.0Sehenswert

[...
Der Film hat gute Szenen, keine Frage, davon auch mehrere. Das ist aber auf der anderen Seite auch sein Problem: Eine Aneinanderreihung großartiger Szenen, unterlegt mit etwas Tanzmusik, macht noch keinen großartigen Film. Was 28 Weeks Later fehlt, ist eine Identifikationsmöglichkeit mit den Akteuren. [...]

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Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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8.0Ausgezeichnet

Okay, soweit alles wie gehabt, doch 28 WEEKS LATER zieht seinen Plot mit einer Konsequenz und Intensität durch, wie sie im heutigen Mainstream-Kino selten geworden ist. Der oscarnominierte Jungregisseur und Drehbuchautor Juan Carlos Fresnadillo (INTACTO) führt uns hier auf drastische und eindringliche Weise die Auflösung sämtlicher vertrauter Strukturen und Werte vor. Der Staat und die Hüter der staatlichen Ordnung wissen sich nur noch mit äußerster Aggression zu helfen, wobei es keinerlei Rolle spielt, wer letztendlich über die Klinge springt. Familiäre Beziehungen werden aufgelöst, auf Hilfe ist nicht mehr zu hoffen, selbst Sympathieträger werden gnadenlos geopfert. Das Überleben wird nur noch vom Zufall bestimmt. Ein Happy End ist nicht in Sicht.

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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage

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8.0Ausgezeichnet

Danny Boyle hat diesmal nur produziert und die Regie dem Spanier Juan Carlos Fresnadillo überlassen. Während im ersten Teil die klaustrophobische Stille einer menschenleeren Großstadt weite Teile des Films prägte, hat Fresnadillo den zweiten Teil deutlich mehr auf Action ausgelegt: Wackelige Handkamera, harte Schnitte, hektische Verfolgungsjagden und Schießereien. Das ganze diesmal nicht in der B-Movie Optik des ersten Teils, sondern durchaus auf Hollywood-Niveau.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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9.0Herausragend

Während die englische Fachpresse voll des Lobes war, zeigte sich das deutsche Publikum nach der ersten Aufführung wesentlich skeptischer. Bemängelt wurden vor allem einige Logikfehler, unsinnige Handlungen und der teilweise Verzicht auf Realitätsnähe. Doch gerade in diesem Punkt muss ich widersprechen. Zwar bieten die kritisierten Punkte tatsächlich eine große Angriffsfläche (genauere Details ersparen wir der Spoiler-Freiheit wegen), aber im großen und ganzen zeichnet der Film meiner Meinung nach schon ein sehr realitätsnahes Bild eines zusammengebrochenen Englands.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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4.0Uninteressant

Schon wieder ein Zombiefilm und schon wieder Anarchy in the UK. Das Problem des Films ist sein unbekümmerter Umgang mit den Hauptfiguren, die im Laufe des Films auf der Strecke bleiben. Das schürt eine gewisse Unberechenbarkeit und steht ihm ganz gut, bietet allerdings keine Gelegenheiten zum Mitfiebern. Ganz so mutig ist das Script dann nämlich auch wieder nicht und überlässt einem das Geschwisterpärchen zur Identifikation, was bei mir leider überhaupt nicht funktionierte. Besonders dem Jungen gelingt das Kunststück, schon alleine in seiner Präsenz eine Plage zu sein und man möchte ihn ständig entweder zum Friseur oder in ein Zombie-Rudel schicken. Typische Sequel-Problemchen halt. Wie eben das unbeholfene Hinterhereifern an den Vorgänger. Sein Gitarrenschrabbel wirkt hier wie aufgekocht und die Handkamera pendelt zwischen ordentlich, hart am Rande des Erträglichen und Arthouse.
Trotzdem hat "28 Weeks Later" durchaus markante Momente und hätte das Zeug zu einem der ungewöhnlicheren Anti-Kriegsfilme gehabt. Die besten Ansätze hat der Film, wenn mal keine Zombies rumknarzen und z.B. die Willkür des Militärs herrscht - *das* ist Horror. Auch die mehrminütige Sequenz durch die Linse eines Nachtsichtgeräts gibt Pluspunkte in der Inszenierung. Augenblicke, die in ihrer Eigenständigkeit wohlig an den Vorgänger erinnern...
Der Rest ist das übliche Körper-Gemansche in der Qualität einer oberen Preisklasse. Für meinen Geschmack bereits etwas zuviel des Guten. "28 Weeks Later" fehlt es schlicht am Understatement seines Vorgängers, der mit wenigen Mitteln viel zu bewirken wusste. Hier ist genau das Gegenteil der Fall.

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CineKie: CineKie.de

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6.0Ganz gut

[...] Schade. Wirklich sehr schade. Danny Boyles Vorgänger aus dem Jahr 2002 gefällt mir richtig gut, doch bei „28 Weeks Later“ will der Funke nicht überspringen. Dabei beginnt der Film sehr vielversprechend. Die Eröffnungssequenz reicht zwar nicht an Zack Snyders Dawn-Of-The-Dead-Remake heran, ist aber dennoch packend inszeniert und erzeugt einen ordentlichen Riss in der sonst so heilen Familienwelt. Die Bilder vom ausgestorbenen London schaffen eine düstere Atmosphäre und der nicht zu vermeidende Ausbruch der Seuche sorgt für die nötige Verzweiflung aller Beteiligten. So versucht das Militär zu Beginn noch, nur die Infizierten zu liquidieren, doch bereits kurze Zeit später folgt die Freigabe, auf alles zu schießen, was sich bewegt. Auch wenn der Film einige Ungereimtheiten aufweist, z.B. wird Alices Quarantänezimmer trotz ihres Gefahrenpotenzials nicht bewacht, weiß der Film bis zu diesem Zeitpunkt durchaus zu gefallen. [..]

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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9.0Herausragend

Es fließt viel Blut, und natürlich ist es nicht schön, wenn Menschen die Augen ausgedrückt werden. Dennoch ist "28 Weeks Later" weniger zynisch als so manche romantische Komödie. [...] Der rasante Schnitt, die wackelnde Handkamera - Schnelligkeit und Unruhe dienen hier weniger der Action als der respektvollen Undeutlichmachung des Schreckens.

Kritik im Original 8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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6.5Ganz gut

Nachdem Danny Boyle mit "28 Days Later" 2003 neue Maßstäbe im Horrorgenre setzte und sich souverän durch George Romeros Dead-Trilogie zitierte, übernahm der begabte Mexikaner Juan Carlos Fresnadillo ("Intacto") für die Fortsetzung das Ruder. Obwohl keiner der Darsteller des Originals auftaucht, evoziert Fresnadillo Atmosphäre und Ton des ersten Films, steigert allerdings die Spannung des Szenarios beträchtlich...

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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7.0Sehenswert

"Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?", fragt rhetorisch aufreizend das Filmplakat. Mag sein. Denn im Horror-Genre formuliert sich Kritik gern drastisch, aber gradlinig. George A. Romero ließ 1968 seine "Lebenden Toten" des Nachts die ersten Schritte machen. Nachahmer Danny Boyle entmystifiziert 34 Jahre später das Warum des Zombietums, welches man bis dahin ganz einfach hinzunehmen hatte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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4.5Uninteressant

Nach einem starken Anfang versinkt der Film in Wackelkamera, Belanglosigkeit und Unlogeleien. Die Figuren verhalten sich so dämlich, daß man wirklich kein Mitleid mit ihnen hat. Danke, aber auf 28 Months later verzichte ich gerne.

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Rukus

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Komm erstmal wieder runter. Ich habe meine Meinung zu beiden Filmen und lasse mich auch nicht durch Beleidigungen davon abbringen. Ich fand beide Filme nicht sonderlich gut. Der zweite lief zufällig im Fernsehn, darum habe ich ihn mir angesehen. Und meine Befürchtungen wurden bestätigt, denn er war noch schlechter als der erste Teil. Dass man die Seuche jetzt einfach auf mehr Fläche ausdehnen will, macht es nicht unbedingt besser. Und, wer einen schlechten Stoff verfilmt, ist mir ziemlich egal. Eine lahme Story bleibt eine lahme Story.


countcount

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learning deutsch. ;)


alviesinger: bummelkino

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8.0Ausgezeichnet

Im Gegensatz zu Boyle gelingt dem Regiefrischling Fresnadillo der Spagat zwischen brutalen Splatter-Sequenzen und einer subtilen Kriegskritik, die die Täter-Opfer-Frage geschickt aufwirft. Kollateralschäden for the greater good? Nach der ersten halben Stunde wagen die Autoren den Schritt, den Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde, zu kappen und spielen fortan mit dem Gedanken, wer in der verrauchten 9/11-Twillight Zone das wahre Monster ist. "28 Weeks Later" ist ein echter Albtraum, der trotz des unwahrscheinlichen Rahmens, bedenklich nahe an die Realität heranreicht.

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der cineast

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den Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde...
Habe ich einen anderen Film gesehen?


peter-noster: Mostly Movies

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5.5Geht so

Die Fortsetzung fängt den Geist des Vorgängers schon recht adäquat ein. Allerdings wird meines Erachtens der Fehler begangen, daß nach einer halbstündigen interessanten Exposition und Aufbau eines Charakterhintergrundes, dies alles über Bord geworfen wird und nun Haupaugenmerk auf das Kind als Protagonist gelegt wird. Ich finde, das funktioniert in Horrorfilmen nur recht selten.

Was bleibt sind einige intensive und blutige Szenen, die vor allem die Auswirkungen von richtigen Entscheidungen mit falschen Auswirkungen zeigt.

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Kommentare (160) — Film: 28 Weeks Later


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Riese96

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Bewertung6.5Ganz gut

''Auch wenn alles sicher scheint, last euch nich täuschen!''
Wo sich im Vorgänger alles innerhaln der Gruppe abgespielt hat, ist hier das
'gesamte Volk' mit einbezogen. Er ist auch 'blutiger' als ''28 Days Later'' und vor allem die Bildqualität ist zum größten Teil besser! Eine gute Fortsetzung, die überzeugt hat.
6,5 von 10 Punkten.

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fueco

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Bewertung5.0Geht so

Logiklöcher noch und nöcher, so groß und tief, dass man sie gar nicht ignorieren kann.

Ein fast unkaputtbarer Zombiepapa, Militärs die alles heftig überwachen, dann aber Kinder ausbrechen und die erste Überlebende seit Monaten unbeaufsichtigt lassen und einiges mehr.

Das Setting ist mal was anderes, so _nach_ der Epidemie, und natürlich macht es Spaß bei der Zombie- äh, ich meine natürlich Infiziertenapokalypse zuzusehen, die unglaublich doof agierenden Protagonisten und die erwähnte fehlende Logik haben mir das Vergnügen aber doch arg geschmälert.

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Schlopsi

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Bewertung7.5Sehenswert

20 Weeks Later ist in allerlei Punkten extremer als sein Vorgänger und macht keine Gefangenen.
Der perspektivische Überblick über die Situation gestaltet diese Fortsetzung für mich um einiges spannender als den Erstling.

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VisitorQ

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genausoisses. ♥


Schlopsi

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Und Renner erst <3
Schade das eine mögliche Fortsetzung vorerst einen Dämpfer erhalten hat. Hätte durchaus Potenzial gehabt :/


Wall

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Bewertung7.0Sehenswert

Gelungene Fortsetzung zu Danny Boyles Horrorthriller "28 Days Later", bei der der Regisseur aber nicht mehr selbst Hand anlegte, sondern nur noch produzierte. Das merkt man auch, dennoch ist es aber sehr lobenswert, dass die Macher der Fortsetzung den Stil des Originals beibehalten wollten. So ist der Film kameratechnisch ähnlich gefilmt; häufig kommen wackelige Handkameras zum Einsatz, was den Wahn der Infizierten sehr deutlich macht und gerade in den spannenden Szenen wirklich gut rüber kommt. Auch setzte man den düsteren, verhältnismäßig realistischen Ton des Films fort. Anstatt eines normalen Zombie-Films bekommt man hier die Ausmaße eines solchen Virus-Ausbruchs gezeigt und, wie im Vorgänger, treffen auch hier die Menschen moralisch fragwürdige Entscheidungen im Chaos der Epidemie.
Atmosphärisch reicht der Film aber zu kaum einer Sekunde an "28 Days Later" heran, was auch daran liegt, dass es in der Fortsetzung dann doch das ein oder andere Horror-Klischee gibt und auch die Protagonisten teils sehr dämlich handeln. Zudem sind auch diverse Logiklöcher störend, so empfand ich es als lächerlich, wie leicht sich der Virus wieder ausbreiten konnte. Auch sind die Charaktere nicht mehr so gut gezeichnet, wie im Vorgänger, wofür auch eigentlich kaum noch Platz ist, da ständig etwas passiert. Das hat eben seine Vor- und Nachteile. Langweilig wird es im Film auf jeden Fall selten, aber den Zuschauer umhauen tut er auch nicht. Dennoch eine solide Fortsetzung, die den Geist des Originals in sich trägt. Schade, dass es wohl keinen abschließenden dritten Teil mehr geben wird...

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Hanno Jones

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Back to the roots – Teil 2!

Nach “Severance” ist nun auch ein weiterer meiner absoluten lieblinge des horrogenres nach langer zeit mal wieder im DVD player gelandet, den ich schon in sehr jungen jahren genießen durfte und der bis heute nichts von seiner faszination eingebüßt hat.

„28 weeks later“ ist für mich der inbegriff des perfekten horrorfilms – dichte atmosphäre von der ersten sekunde an, dramatik, die sich durch den gesamten film zieht, getragen von sympathischen, guten schauspielern (scheiße ist Imogen Poots heiß *-*) und begleitet von einem simplen aber packenden score.

blut, spannung und action liegen perfekt im gleichgewicht, die kamerafahrten wechseln von ruhig bis hin zu hektischem found-footage gewackel und bei den bildern des zerstörten, ausgestorbenen Londons kommt bei mir immer ein bisschen das gefühl von freiheit und endlosigkeit auf.

alles in allem ein film, der mich auch nach dem 8. mal sehen immer noch von vorne bis hinten zu fesseln weiß und eine der wenigen fortsetzungen, die ich für besser als den ersten teil befinde.

PS: Leutz … es sind infizierte – keine zombies!

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Hanno Jones

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ach murphi <3
genau deswegen hab ich dich ja auch so lieb ... endlich mal einer, der guten schund auch zu schätzen weiß :D
man muss sich ja fast schon schämen, wenn man hier den falschen filmen hohe bewertungen gibt :P


Murphante

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Watt ... schämen ... ich glaub es *HACKT* :D
nä nää näää ... immer ordentlich druff und die Kommentare so fliegen lassen wie man die Filme empfunden hat! Wir leben eh in einer Welt voller HonigumBartSchmierer die die Welt schön reden wollen ... dann soll man das auch noch bei Filmenkritiken auch noch machen ... nööö
Ich bleib meinen wahren Worten treu und schreibe so wie ich es sehe ... du bist n dufter Filmekumpel ... der Hanno ;-) *aufdieschulterklopf* ;-)


beast667

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Bewertung7.5Sehenswert

Teil 2 will schneller sein als teil 1, entweder bin ich taub, was ich gerne ab und an zugebe, oder ist die Musik schneller geworden? Grundsolide und gut. Leider zu viel Action... Bei mir muss guter Horror keine Action sein.......... Lohnt sich aber.

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John.Matrix

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Bewertung7.5Sehenswert

Eine der wenigen Fortsetzungen die gut sind

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muresan

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Heisser Film. Offenbar hat der Regisseur die Besetzung bis auch auf die Kinderliga sorgfältig ausgesucht. Ich kann hier keinen Schauspieler erkennen, der seine Rolle nicht unter einem "sehr gut" spielt. Auch ist die Story nach dem ärgerlichen 1.Teil viel solider:
Anstatt das blöde Herumgelaufe von einem Einzelnen relativ unwichtigen Jungen, wird hier stattdessen faktisch und taktisch von beiden Seiten her vorgegangen. Ein Film mit Plan und Aufbau, die aber durch unerwartete Ereignisse versaut werden. Das spricht auf Realismus hin. Der Film macht also tiefergesehen einen Sinn.
Auch die Effekte:
Witztig, horrorhaft, spannend und dramatisch, wo es auch sein muss.
Ja, dieser Film müsste fast Resident Evil heissen, wäre um einiges würdiger, wenn man von rennenden Zombies absieht.

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thomas.posch.79

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Bewertung7.5Sehenswert

Gute Fortsetzung, die aber bei weitem nicht den ersten Teil das Wasser reichen kann. Dafür wurde hier zu viel auf Action gesetzt und nicht auf Thrill. Hatte mir in dieser Hinsicht etwas mehr erwartet. Schade das man das Schicksal der Hauptpersonen des ersten Teils nicht kurz erwähnt. Dennoch bekommt der Film 7,5 Punkte da er für einen Zombiefilm äußerst realistisch ist und eine gute Story bietet.

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Nemoflow

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Bewertung7.5Sehenswert

Schon interessant wie hier die Meinungen über Teil 1 und Teil 2 so auseinander gehen. ^^ Ich persönlich fand 28 Days z.B. einfach nur schlecht. Eine herbe Enttäuschung. 28 Weeks dagegen äusserst gut (ja ich weiß, die Handlung.... ^^ aber hey, es is'n Zombiefilm) und John Murphy zeigt hier mal richtig warum er einer der besten seines Fachs ist.

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Schalker91

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Bewertung9.5Herausragend

Toller Film.. Der beste seiner Art.. :)

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

Wesentlich schlechter als "28 days later", aber keinesfalls schlecht...Vorhersehbar ist der Film auf jeden Fall, aber er hat auch sehr gute Elemente. Der Anfang ist richtig jovel, dann wird "28 weeks later" leider immer schwacher. Kann man, muss man aber nicht gesehen haben!

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Sigrun

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Bewertung7.5Sehenswert

Exzellenter Score von John Murphy (nicht der von SPK). Huijuih, sehe Horrorfilme ja nicht so häufig und dieser hier war sehr schnell & sehr bloody. Jeremy Renner und Idris Elba spielen übrigens mit, das waren zwei echte Pluspunkte - ansonsten (Achtung, sowas wie ein Spoiler) nur Neutrale (die Medizin-Offizierin) und Unsympathen in den Hauptrollen, aber das gehört wohl so im Zombie-Genre.

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SlingBlade

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Bewertung1.0Ärgerlich

während der anfang des films lust auf mehr macht, ist der rest einfach nur grausam.
logikfehler und unsympathische charaktere machten diesen film für mich einfach nur unerträglich.
der bisher schlechteste film, den ich mir angesehen habe.

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whitywhite

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Wo setzt du deinen Maßstab? 28 days later 6.0....28 weeks later 1.0???
Wie bewertest du dann z.B. 30 days of night und dessen Fortsetzung...würde mich echt interessieren. Gerade bei Zombiefilmen gibt es jede Menge die einfach nur Müll sind. Jedem das seine aber mit 1.0 ist dies keine seriöse Bewertung.


SlingBlade

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verstehe deine kritik nicht.
das ist eine völlig legitime bewertungen.
28 weeks later ist einfach zu früh, zu stark abgestürzt.


Baumkopf Holzfaust

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wär der Titel nicht so lang, könnte man ihn als Steigerung von "Am Überflüssigsten" gebrauchen.

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Murphante

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Ja genau ... ich finde auch das die Übertragung von verstümmelten Horrorfilmen auf RTL oder anderen Sendern MEGA ÜBERFLÜSSIG ist ... schau den UNCUT ... ohne Werbeunterbrechung ;-)


TheAvenger68

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Wohl der für mich beste " Zombiefilm " bisher.
Er verfügt über eine unglaubliche Dynamik und wirklich sehr gute Darsteller !
Ist wohl einer der ersten bekannten Filme mit Jeremy Renner.
Die wummernde Musik unterstützt die Spannung auf ein beinahe unerträgliches Maß.
Die Story ist auch sehr gut ausgearbeitet und die Hubschrauberszene ist Weltklasse ;-)
Ich hoffe ja sehr auf einen dritten Teil.
Da ich den zweiten noch besser als den ersten finde, könnte der dritte noch besser werden.
Wird aber vedammt schwer !!!

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TheAvenger68

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Die kommen als nächstes.
Kann ich mich ja dann schon mal drauf freuen :-)


Dareios

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Teil 1 hat eine geniale Szene mit dem entvölkerten London durch das der konsternierte Held stolpert wie durch einen Albtraum. Aber er hat auch einige Längen wie die Szenen im Schloß bei der 2 Frauen von einem Trupp Soldaten gefangen gehalten werden. Insgesamt finde ich Teil 2 auch besser, schon die Anfangsszene mit der Flucht im Boot ist sauspannend. Kanns auch kaum erwarten 28 months later zu sehen!


Gretchen_Ross

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Bewertung9.0Herausragend

Der erste hat mir schon gefallen... aber den zweiten LIEBE ich!
Allein die Anfangsszene ist so dramatisch! Die Hauptperson lässt seine Frau im Stich und rennt ums überleben... generell verhält sich der Film so erfrischend anders den üblichen Filmen gegenüber!
Die Handlungen der Charaktere und die Wendungen des Filmes sind so bitter, man versucht sich an einer guten Person festzuhalten, aber wird immer wieder allein gelassen inmitten dieses spannenden Filmes.
Der Thrill ist teilweise kaum zu ertragen, Stichwort stockdunkle Rolltreppe...
Die Filmmusik ist auch saugeil und ich hätte niemals gedacht, dass ein Zombiefilm mir so gut gefallen kann.

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the assassin 666

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Bewertung9.0Herausragend

Danny Boyle´s Infeszierten-Hit 28 days later bekam ein paar Jährchen später von Kuan Carlos Fresnadillo ein Fortsetzung spendiert, die dort ansetzt wo der erste Teil endete nach dem im Erstling nicht mehr viele Menschen lebten, wurde daran gedacht England wieder mit Leben zu füllen,.....
Die Ausgangssituation von 28 weeks later ist für mich die logischste und meiner Meinnung beste Idee für den Nachfolger zum Boyle Hit. In 28 weeks later kommt trotz Armee und Soldaten bald ein entzeitmäßige und hoffunslose Stimmung auf, der Film braucht zwar etwas um Fahrt aufzunehmen, den es wird auf die Charaktere und ihre Beziehungen eingegangen, aber das macht nicht den alle Darsteller wikren überzeugend in ihrem Schauspiel besonders Robert Caryle der den Brutalotypen in Trainspotting spielte zeigt sich hier mal vo einer anderen Seite, in 28 weeks later gibt es von der Bestzung nicht zu bemängeln, ebso wenig bei der Story dei spannend und gut gemacht wurde.
Auch die infeszierten die schon im Vorgänger reissende Bestien waren, geben auch hier wieder ordentlich was her so das, das Herz des Zobiefans höher schlagen müsste bei den Tumulten den die Monster schlagen.
Mir hat 28 days later gefallen, aber diesen Film hier finde ich besser.
Wer die Zombie-Highlights neuerer Zeit wie Dawn of the Dead & Land of the Dead gut fand denke ich wird mit diesem Film glücklich. :)

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Sperber

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Weiß jemand, ob "28 months later" doch noch was wird?


VisitorQ

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Bewertung7.5Sehenswert

Noch jemand, der den zweiten besser als den ersten findet? Spannender, emotionaler, aufregender und blutiger. Der erste hat mir, die erste halbe Stunde ausgenommen, nicht sonderlich gefallen.

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Baumkopf Holzfaust

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kann man das mal riskieren


Simon Moon

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Der erste war in der ersten Hälfte richtig gut, spannend, packend, schon der Bilder wegen faszinierend, aber das letzte Drittel war beleidigend. Der zweite stimmt von Anfang bis zum bitteren Ende. Guter, nein, sogar einer der besten Zombie-Filme die bisher gibt. Trotz oder gerade wegen seiner kompletten Humorlosigkeit. Ich hatte eigentlich auf einen dritten Teil spekuliert.


chmul_cr0n

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Bewertung6.5Ganz gut

Stilistisch gesehen geil. Leider zu viele Löcher im K... im Plot.

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