28 Weeks Later
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Bioshock-Verfilmung back in Action - unter neuer Regie
2009/08/24 12:30:00
Nach einigem Hin und Her nimmt die Vorproduktion für eine Verfilmung des Videospiels Bioshock wieder an Fahrt auf. Regie führen wird Juan Carlos Fresnadillo (28 Weeks Later). Er ersetzt Gore Verbinski (Fluch der Karibik).
Kritiker — Ganz gut 6.7
Der Film 28 Weeks Later wurde von 31 Kritikern bewertet.
Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...
[...] Unabhängig davon überzeugt "28 Weeks Later" immer dann, wenn er sich ganz seiner gradlinigen Geschichte, die in der zweiten Hälfte etwas zu starken Road Movie-Charakter erhält, verpflichtet. Auch wenn im Mittelpunkt zwei Kinder stehen, was fürs Zombiefilmgenre eher untypisch und auch nicht besonders sinnvoll ist, da sie den Handlungsfluss durch unsouveränes Verhalten blockieren, bleibt der Film spannend. Völlig daneben ging allerdings die Idee, den infizierten Vater der beiden als eine Art Motiv durch den Film wandern zu lassen: Dieser taucht immer wieder an den verschiedensten Plätzen auf, ohne dass dies irgendeine nachvollziehbare Bedeutung haben würde. Störend und nicht grundlos werden nicht wenige den inflationären Einsatz verwackelter Digitalbilder empfinden, da der Film dem Irrglauben untersteht, Dynamik durch möglichst undeutliche und schnell geschnittene Bildkompositionen zu erzeugen. Diesen Umstand weiß lediglich die teilweise elektrisierende Mischung aus extremer Gewalt und der bereits erwähnten, treibenden und sehr wirkungsvollen Musik von John Murphy zu kaschieren. Ansonsten bleibt "28 Weeks Later" irgendwo stecken zwischen Retro-Hommage und stilistischer Neujustierung, kein schlechter Film, aber das Warten auf den neuen Romero kann auch er nicht verkürzen.
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Stryke: inderzange.de
[...]
Fresnadillo hegt im Gegensatz zu Boyle andere Prioritäten und das wird dem Zuschauer auch schnell bewusst. War es im ersten Teil doch besonders die bedrückende und fast klaustrophische Stille, die einen den eigenen Herzschlag hören ließen, so setzt der Neuling eher auf eine actionbetontere Inszenierung. Viele Schießereien, imposante Explosionen und heitere Verfolgungsjagten bestimmen den Film und natürlich wurde auch am Blut nicht gespart.
Leider meint es der Spanier in mancher Hinsicht jedoch zu gut mit seinem Publikum, besonders in Sachen übertriebenen Härte (siehe Helikopterszene). Insgesamt macht die Optik aber schnell klar, dass dieses mal eine Menge mehr Budget zur Verfügung standen.
Trotzdem wirft Fresnadillo die tollen Elemente aus dem Vorgänger Gott seit dank nicht über Bord. Die bildgewaltigen Kamerafahrten durch das verwüstete London und den beklemmende Soundtrack behält er bei, was nicht nur mich gefreut haben dürfte. Außerdem kann … — Mehr
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Xander8112: at the movies
[...
Der Film hat gute Szenen, keine Frage, davon auch mehrere. Das ist aber auf der anderen Seite auch sein Problem: Eine Aneinanderreihung großartiger Szenen, unterlegt mit etwas Tanzmusik, macht noch keinen großartigen Film. Was 28 Weeks Later fehlt, ist eine Identifikationsmöglichkeit mit den Akteuren. [...]
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Hisayasu S: DAS MANIFEST
Okay, soweit alles wie gehabt, doch 28 WEEKS LATER zieht seinen Plot mit einer Konsequenz und Intensität durch, wie sie im heutigen Mainstream-Kino selten geworden ist. Der oscarnominierte Jungregisseur und Drehbuchautor Juan Carlos Fresnadillo (INTACTO) führt uns hier auf drastische und eindringliche Weise die Auflösung sämtlicher vertrauter Strukturen und Werte vor. Der Staat und die Hüter der staatlichen Ordnung wissen sich nur noch mit äußerster Aggression zu helfen, wobei es keinerlei Rolle spielt, wer letztendlich über die Klinge springt. Familiäre Beziehungen werden aufgelöst, auf Hilfe ist nicht mehr zu hoffen, selbst Sympathieträger werden gnadenlos geopfert. Das Überleben wird nur noch vom Zufall bestimmt. Ein Happy End ist nicht in Sicht.
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Enk: Mental Savage
Danny Boyle hat diesmal nur produziert und die Regie dem Spanier Juan Carlos Fresnadillo überlassen. Während im ersten Teil die klaustrophobische Stille einer menschenleeren Großstadt weite Teile des Films prägte, hat Fresnadillo den zweiten Teil deutlich mehr auf Action ausgelegt: Wackelige Handkamera, harte Schnitte, hektische Verfolgungsjagden und Schießereien. Das ganze diesmal nicht in der B-Movie Optik des ersten Teils, sondern durchaus auf Hollywood-Niveau.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Während die englische Fachpresse voll des Lobes war, zeigte sich das deutsche Publikum nach der ersten Aufführung wesentlich skeptischer. Bemängelt wurden vor allem einige Logikfehler, unsinnige Handlungen und der teilweise Verzicht auf Realitätsnähe. Doch gerade in diesem Punkt muss ich widersprechen. Zwar bieten die kritisierten Punkte tatsächlich eine große Angriffsfläche (genauere Details ersparen wir der Spoiler-Freiheit wegen), aber im großen und ganzen zeichnet der Film meiner Meinung nach schon ein sehr realitätsnahes Bild eines zusammengebrochenen Englands.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Schon wieder ein Zombiefilm und schon wieder Anarchy in the UK. Das Problem des Films ist sein unbekümmerter Umgang mit den Hauptfiguren, die im Laufe des Films auf der Strecke bleiben. Das schürt eine gewisse Unberechenbarkeit und steht ihm ganz gut, bietet allerdings keine Gelegenheiten zum Mitfiebern. Ganz so mutig ist das Script dann nämlich auch wieder nicht und überlässt einem das Geschwisterpärchen zur Identifikation, was bei mir leider überhaupt nicht funktionierte. Besonders dem Jungen gelingt das Kunststück, schon alleine in seiner Präsenz eine Plage zu sein und man möchte ihn ständig entweder zum Friseur oder in ein Zombie-Rudel schicken. Typische Sequel-Problemchen halt. Wie eben das unbeholfene Hinterhereifern an den Vorgänger. Sein Gitarrenschrabbel wirkt hier wie aufgekocht und die Handkamera pendelt zwischen ordentlich, hart am Rande des Erträglichen und Arthouse.
Trotzdem hat "28 Weeks Later" durchaus markante Momente und hätte das Zeug zu einem der ungewöhnlicheren Anti-Kriegsfilme gehabt. Die besten Ansätze hat der Film, wenn mal keine Zombies rumknarzen und z.B. die Willkür des Militärs herrscht - *das* ist Horror. Auch die mehrminütige Sequenz durch die Linse eines Nachtsichtgeräts gibt Pluspunkte in der Inszenierung. Augenblicke, die in ihrer Eigenständigkeit wohlig an den Vorgänger erinnern...
Der Rest ist das übliche Körper-Gemansche in der Qualität einer oberen Preisklasse. Für meinen Geschmack bereits etwas zuviel des Guten. "28 Weeks Later" fehlt es schlicht am Understatement seines Vorgängers, der mit wenigen Mitteln viel zu bewirken wusste. Hier ist genau das Gegenteil der Fall.
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CineKie: CineKie - Chroniken eines F...
[...] Schade. Wirklich sehr schade. Danny Boyles Vorgänger aus dem Jahr 2002 gefällt mir richtig gut, doch bei „28 Weeks Later“ will der Funke nicht überspringen. Dabei beginnt der Film sehr vielversprechend. Die Eröffnungssequenz reicht zwar nicht an Zack Snyders Dawn-Of-The-Dead-Remake heran, ist aber dennoch packend inszeniert und erzeugt einen ordentlichen Riss in der sonst so heilen Familienwelt. Die Bilder vom ausgestorbenen London schaffen eine düstere Atmosphäre und der nicht zu vermeidende Ausbruch der Seuche sorgt für die nötige Verzweiflung aller Beteiligten. So versucht das Militär zu Beginn noch, nur die Infizierten zu liquidieren, doch bereits kurze Zeit später folgt die Freigabe, auf alles zu schießen, was sich bewegt. Auch wenn der Film einige Ungereimtheiten aufweist, z.B. wird Alices Quarantänezimmer trotz ihres Gefahrenpotenzials nicht bewacht, weiß der Film bis zu diesem Zeitpunkt durchaus zu gefallen. [..]
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Es fließt viel Blut, und natürlich ist es nicht schön, wenn Menschen die Augen ausgedrückt werden. Dennoch ist "28 Weeks Later" weniger zynisch als so manche romantische Komödie. [...] Der rasante Schnitt, die wackelnde Handkamera - Schnelligkeit und Unruhe dienen hier weniger der Action als der respektvollen Undeutlichmachung des Schreckens.
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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Nachdem Danny Boyle mit "28 Days Later" 2003 neue Maßstäbe im Horrorgenre setzte und sich souverän durch George Romeros Dead-Trilogie zitierte, übernahm der begabte Mexikaner Juan Carlos Fresnadillo ("Intacto") für die Fortsetzung das Ruder. Obwohl keiner der Darsteller des Originals auftaucht, evoziert Fresnadillo Atmosphäre und Ton des ersten Films, steigert allerdings die Spannung des Szenarios beträchtlich...
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
"Und du glaubst, du hast schon alles gesehen?", fragt rhetorisch aufreizend das Filmplakat. Mag sein. Denn im Horror-Genre formuliert sich Kritik gern drastisch, aber gradlinig. George A. Romero ließ 1968 seine "Lebenden Toten" des Nachts die ersten Schritte machen. Nachahmer Danny Boyle entmystifiziert 34 Jahre später das Warum des Zombietums, welches man bis dahin ganz einfach hinzunehmen hatte.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Nach einem starken Anfang versinkt der Film in Wackelkamera, Belanglosigkeit und Unlogeleien. Die Figuren verhalten sich so dämlich, daß man wirklich kein Mitleid mit ihnen hat. Danke, aber auf 28 Months later verzichte ich gerne.
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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier
Im Gegensatz zu Boyle gelingt dem Regiefrischling Fresnadillo der Spagat zwischen brutalen Splatter-Sequenzen und einer subtilen Kriegskritik, die die Täter-Opfer-Frage geschickt aufwirft. Kollateralschäden for the greater good? Nach der ersten halben Stunde wagen die Autoren den Schritt, den Protagonisten, der mühevoll und mit all seinen menschlichen Schwächen glaubhaft eingeführt wurde, zu kappen und spielen fortan mit dem Gedanken, wer in der verrauchten 9/11-Twillight Zone das wahre Monster ist. "28 Weeks Later" ist ein echter Albtraum, der trotz des unwahrscheinlichen Rahmens, bedenklich nahe an die Realität heranreicht.
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peter-noster: peter-noster.de
Die Fortsetzung fängt den Geist des Vorgängers schon recht adäquat ein. Allerdings wird meines Erachtens der Fehler begangen, daß nach einer halbstündigen interessanten Exposition und Aufbau eines Charakterhintergrundes, dies alles über Bord geworfen wird und nun Haupaugenmerk auf das Kind als Protagonist gelegt wird. Ich finde, das funktioniert in Horrorfilmen nur recht selten.
Was bleibt sind einige intensive und blutige Szenen, die vor allem die Auswirkungen von richtigen Entscheidungen mit falschen Auswirkungen zeigt.
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Kommentare — Ganz gut 6.9
Der Film 28 Weeks Later wurde von 2876 Mitgliedern bewertet.
waschoi 2010/01/12 22:03:39
sieht man über die vielen logischen Schwächen hinweg, so handelt es sich doch um einen sehr guten Film des Horror-Genres. Auf jedenfall besser als Teil eins.
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Andi Shiva 2009/12/08 01:25:34
sehr starke fortsetzung, definitiv. allerdings waren rose byrens 3min. (ubahn/nachtsichtgerät) zum ende hin ganz klar too much & leider auch der grund für 2 knallharte punktabzüge. iwie hat mir das die ganze aufgebaute spannung zerdeppert. hätte beinahe angefangen zu heulen, so frustriert war ich. UNGELOGEN ;-D
jeremy renner als sympatieträger hat zwar wirklich gut gepasst, doch keineswegs ein ersatz für brendan gleeson ausm 1sten teil. iwie hat mir so einer in dem teil hier gefehlt.
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Smoin 2010/01/12 17:30:38
Da hast du echt recht!
nevbelethien 2009/12/04 18:28:01
Nette Fortsetzung - leider nicht nur mit größerem Budget sondern auch mit größeren Logiklücken...
Der zweite Teil geht irgendwie in eine andere Richtung und kann kaum noch mit dem ersten Teil verglichen werden. Düster genug ist er und die Infizierten seh ich mir auch noch gerne an, aber 28 Months Later lassen wir doch bitte trotzdem bleiben, ja?
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Zausel 2009/10/20 09:59:19
WOW!
Im gegensatz zum Vorgänger richtig genial.
Es gibt zwar Szenen die richtig häftig sind aber eine gewisse härte erwartet man ja auch von solchen Filmen.
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Pherano 2009/10/11 01:40:22
Sehr sehr geiler Streifen. Auch wenn die Szene mit dem Mann, der seine Frau... Nein ich sage nichts weiteres außer das diese Szene etwas zu heftig war. Amsonsten muss ich sagen: Nicht immer ist der erste Teil besser als der zweite. Man schaue sich nur 28 Weeks Later an!
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razer87 2009/10/08 22:25:52
Um längen besser als der erste teil
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König Leonidas 2009/09/16 10:52:50
Mit "28 Weeks Later" ist Regisseur Juan Carlos Fresnadillo eine mehr als gelungene Fortsetzung zu Danny Boyle's Überraschungshit aus dem Jahr 2002 gelungen.Dies ist vor allen der rasanten,straffen und spannenden Inszenierung zu verdanken, die keine Langeweile aufkommen lässt..
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angel155 2009/08/25 10:30:30
fand ihn super gemacht... zimlich makaber fand ich die musik, als er über die wiese flüchtet und ihm ein volk von "zombies" hinterher rennt... :o)
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Stormbringer 2009/08/15 16:46:09
Nachdem man sich an die Kamera gewöhnt hat bekommt man beste Endzeit Unterhaltung.
Oftmals sehr direkt und nicht grad zimperliche Schlachtplatte.
Persöhnlich gefällt er mir besser als der erste Teil.
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Miguel 2009/07/27 21:21:30
Interessante Regieeinfälle korrelieren nicht zwangsläufig auch mit einem guten Film. Dies zeigt "28 Weeks Later" leider sehr deutlich. Kein Wunder, steckt das Drehbuch doch voller Sinn- und Belanglosigkeiten. Und wenn dem Zuschauer dabei noch das Überleben der Protagonisten völlig gleichgültig ist, hat der Film seine Chance endgültig vertan. Schließlich bleibt dieses Werk meilenweit hinter dem Erstling zurück.
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Dr Herbert West 2009/07/27 23:47:23
Fand ich persönlich gut.
Jonassi 2009/08/24 14:22:22
Ich fand den Film auch nicht so gut wie den ersten, aber die liegen schon sehr nah beieinander. Auch wenn ich eigentlich kein Sequel Fan bin, einen Dritten Teil in demselben Stil würde ich begrüßen.
Debil 2009/07/21 11:49:07
Athmosphärisch sehr dicht, was sicher an der guten Musik liegt. Viele der angewandten Schnittechniken und die wacklige Handkamera gehen mir aber ziemlich auf die Nerven. Außerdem schlägt Captain Obvious gleich mehrmals ganz dick zu: "Sie schießen auf uns!" No shit...
Unterm Strich ein solider Zombiefilm, mit einigen Ärgernissen.
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derblonde 2009/07/20 21:46:20
Mitunter etwas anstrengend zu gucken (die wackelige Handkamera).
Ansonsten ein würdiger Vertreter des Endzeit-Zombie-Horror-Genres, der sogar recht heftig daherkommt.
Aber unsere Zensurpolizei überrascht mal wieder. Hier dürfen Rotorblätter eines Hubschraubers Zombies fröhlich zermatschen (FSK KJ). Bei Planet Terror sieht man diese Szenen nur in der indizierten SPIO/JK Fassung.
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Bandrix 2009/07/20 15:27:15
Gelungener Horrorfilm der seinem Vorgänger in Nichts nachsteht und meiner Meinung sogar noch einen Tick besser ist. Die klaustrophische Atmosphäre wurde genial auf den zweiten Teil übertragen und die neue Schauspieltruppe macht ihren Job ausgezeichnet ( Rose Byrne und Robert Carlyle). Realistischer kann man einen Zombiefilm gar nicht machen, auf jeden Fall für mich eine Genreperle
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Kevin2803 2009/06/19 00:14:20
Auch wenn ich kein großer Fan von Zombiefilmen bin, konnte dieser Film mich voll und ganz überzeugen und steht seinem Vorgänger in nichts nach.
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Marie Krolock 2009/06/15 14:27:35
gäääääähhhn
Nachdem ich den ersten Teil schon öde fand, mich aber durchgequält habe (da find ich ja immer noch den Mann mit Schürze - und das in einem Horrorfilm - am besten), ist dieser hier noch langweiliger. Aber da ich von so vielen gehört hatte "der zweite Teil ist viel besser", habe ich ihn mir mal angetan. Nach 45 Minuten habe ich die DVD dann wieder rausgenommen und mich bei meinem Player für diesen öden Mist entschuldigt. Weder spannend, noch sonstwas.... gut, das Augen eindrücken war ziemlich eklig... aber das hilft dem Film auch nicht weiter.
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goretronic 2009/06/08 21:50:36
Ich bin ja großer Fan von Zombie-Filmen, aber dieser Film ist leider ne Gurke. Der erste Teil war um längen besser!
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Sierra 2009/05/16 14:09:14
Nich mal ansatzweise so genial wie 28 days later , es fehlt einfach die Atmosphäre .
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guggenheim 2009/05/04 15:07:28
Find ihn nicht besser als Teil 1. Ganz gut, aber irgendwas fehlt. Der dritte Teil wird auch unvermeidlich sein. Aber nach 28 months, 28 years, 28 decades und 28 centuries ist ja dann höchstwahrscheinlich Schluss!
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RaZer 2009/04/27 19:53:15
An Danny Boyles gelungene Vorgänger kommt der Film nicht heran, weil einfach diese bedrohliche Atmosphäre fehlt. Überhaupt kommt der Film nur schwer in die Gänge, geht dann aber überraschend brachial und kompromisslos vor. Ab der zweiten Filmhälfte geht's sehr rasant und blutig zur Sache, mit hektischen Schnitten, wackeliger Kamera und massig Splatter. Der Brandbombenangriff war leider ziemlich schlampig animiert. Ich war ja sehr skeptisch, ob man die Story überhaupt weitererzählen kann. Nun es geht, man hätte es wohl künstlicher fortsetzen können als es hier passiert ist.
Für hartgesottene Actionfans okay, alle anderen sollten es wohl bleiben lassen.
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Jimmie Dean 2009/04/27 16:46:49
Gehört ohne Frage in die Top 5 der besten Zombie-Filme.
Vor allem die Musik von John Murphy ist sehr passend.
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xtheunknown 2009/04/27 13:04:44
ich weis nicht ob es noch extremer geht. kinder müssen hier vor den eigenen vom zombie virus infizierten eltern fliehen, werden von der eigentlich zum schutz abgestellten armee beschossen und bombardiert. giftgas wolken und soldaten mit flammenwerfen gilt es auch noch zu entkommen, von der zombie horde ganz zu schweigen. eine echte bereicherung des zombie genres und einer meiner lieblings zombiefilme.
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Nemsis 2009/04/06 01:32:02
Ich fand es gut, was ich im Teil 2 gesehen habe. Echt klasse Fortsetzung. Hätte es nicht erwartet.
Die Musik ist immer noch super.
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Nayuma 2009/03/11 14:52:08
Was für eine Enttäuschung nach so einem großartigen ersten Teil. Der Film gibt den Beweis, dass Fortsetzungen scheiße sind. Ich fand die ersten 30 Minuten oder so gut, aber ab da wird's nur noch blöd.
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stalker 2009/02/23 02:58:37
Alles an diesem Film ist doof.
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jollyroger 2009/06/29 19:05:05
Hui,
welch differenzierte Aussage.
Wenn du einen Film schon "bashen" willst, gib wenigstens eine gescheite Begründung, aber bitte nicht so einen Pseudo-coolen Einzeiler.
stalker 2009/06/29 21:53:20
Ok, neuer Versuch: Alles an diesem Film ist doof. Sorry. Mehr geht nicht. Vielleicht ist das Licht ganz in Ordnung, und die Cateringfirma, aber sonst...
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TheJoker 2009/09/09 23:58:44
Ok, wie wärs erneut mit nem neuen Versuch?...
stalker 2009/09/10 00:23:14
Ok, dritter Versuch: Das Szenario erscheint ohne die Handlung, wie schon in Teil1, äußerst unheimlich, wie sein Vorgänger krankt der Film jedoch an seiner blöden, langweiligen, vorhersehbaren, schon zu viele Male gesehenen Geschichte, Fragen des Familienzusammenhalts in bedrohlichen Zeiten, hui und spoiler, da gelangen Kinder einfach so in einem militärisch hoch abgesicherte Zone und der Papa holt sie wieder raus, jupp und kotz.
ordenador 2009/02/22 20:30:37
28 Days later veränderte das Genre des Zombiefilms, endlich ist auch hier der Anspruch an Inhalt und Personen bei dieser Art des Films angekommen.
Bei 28 weeks later ist eine sehr sehenswerte Fortsetzng gelungen, die gekonnt wichtige Aspekte des vorgängers aufnimmt ohme sie zu kopieren.
Story, Bilder und Action haben sich verändert, Der Regisseur hat seinen Film gemacht ohne größere Strukturen zu verändern und trotzdem ein Gefühl von etwas neuem zu bekommen. Man kann sich einen wunderschönen Zombieabend machen und beide Filme hintereinander anschaun und hat danach bestimmt noch genug Diskusionstoff.
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Jonni 2009/01/05 10:19:26
Überraschend eigenständige Fortsetzung von Danny Boyles Low-Budget Arthouse Zombiefilm "28 Days Later". Bei dem spanischen Franchise Projekt rund um Trainspotting Darsteller Robert "Begby" Carlyle geht es ziemlich humorlos zur Sache und erinnert insgesamt eher an die apokalyptischen Enzeitstimmungen eines John Carpenter B-Movies, als an vergleichbare Romero Filme.
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sub7 2008/11/27 18:32:59
nicht so gut wie der erste, aber trotzdem sehenswert.
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JoJoNagel 2008/11/26 11:15:38
Völlig anders als "28 days later", aber immer noch gut, wie ich finde. Hat durchaus auch Substanz, man beachte mal das Vorgehen des Militärs beim erneuten Ausbruch der Seuche. Wieder mal scheitert eine militärisch gleitete Aufbaumission, weil man keinen konventionellen Gegner vor sich hat und man Zivilist von Feind nicht unterscheiden kann. Irak lässt grüßen.
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fburges 2008/10/11 18:29:12
Ich oute mich als Zombie Film Liebhaberin :D
Nicht schlecht gemacht, vor allem nicht zu brutal sondern zum Teil schön schaurig und durchaus klaustrophobisch umgesetzt, besser als Teil eins meiner Meinung nach!
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kom4 2008/10/07 09:16:02
Fängt gut an, aber wird von Sekunde zu Sekunde schlechter... Schade eigentlich.
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