30 Days of Night
30 Days of Night (2007), US Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 08.11.2007
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134 Kommentare
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von David Slade, mit Josh Hartnett und Ben Foster
Barrow, Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt für einen Monat lang Nacht. Kein Tageslicht, keine Sonne, nur Dunkelheit… 30 Tage lang. Es ist eine harte Zeit, in der die meisten Einwohner ihre Heimat Richtung Süden verlassen. Doch dieses Jahr wird es noch schlimmer: Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, kommt eine Gruppe geheimnisvoller Fremder auf der Suche nach Nahrung in die Stadt. Und diese Nahrung sind die Einwohner, die in Barrow zurückgebliebenen sind, über die die Neuankömmlinge regelrecht herfallen. Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den angriffslustigen Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten. Doch die Nacht ist noch lang und die Zahl der Überlebenden wird immer geringer…
HandlungDie Kleinstadt Barrow Alaska ist der nördlichste Zipfel der USA, wo die Sonne sich im Winter für 30 Tage verabschiedet und die Nacht einkehrt. Die meisten der Bewohner machen sich in diesen Tagen auf gen Süden, um der tristen Dunkelheit zu entfliehen. So auch in diesem Jahr.
Doch irgend etwas ist anders als in den Jahren zuvor in Sheriff Eben Olesons (Josh Hartnett) Bezirk. Nicht nur bei ihm persönlich, da er an der scheiternden Beziehung zu Stella (Melissa George) zu knabbern hat, die sich auf ihre Abreise vorbereitet, sondern auch im Dorf. Er entdeckt etwas außerhalb eine Feuerstelle, wo merkwürdigerweise diverse Handys und Funkgeräte scheinbar sinnlos zu nutzlosem Müll verschmolzen wurden. Kaum zurück erreicht ihn ein Anruf, dass in einem Hundezwinger alle Tiere getötet wurden, ein Hubschrauber wurde zerstört und da ist da noch der unheimliche Fremde (Ben Foster), der aus dem Nichts auftaucht und offensichtlich auf Streit aus ist. Bevor die Sitaution eskaliert nimmt Eben den Fremden mit Hilfe von Stella, die wegen eines Autounfalls ihren Flieger verpasst hatte, fest.
Sie kommenKaum in die Zelle gesperrt gibt…
Barrow, Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt für einen Monat lang Nacht. Kein Tageslicht, keine Sonne, nur Dunkelheit… 30 Tage lang. Es ist eine harte Zeit, in der die meisten Einwohner ihre Heimat Richtung Süden verlassen. Doch dieses Jahr wird es noch schlimmer: Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, kommt eine Gruppe geheimnisvoller Fremder auf der Suche nach Nahrung in die Stadt. Und diese Nahrung sind die Einwohner, die in Barrow zurückgebliebenen sind, über die die Neuankömmlinge regelrecht herfallen. Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den angriffslustigen Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten. Doch die Nacht ist noch lang und die Zahl der Überlebenden wird immer geringer…
HandlungDie Kleinstadt Barrow Alaska ist der nördlichste Zipfel der USA, wo die Sonne sich im Winter für 30 Tage verabschiedet und die Nacht einkehrt. Die meisten der Bewohner machen sich in diesen Tagen auf gen Süden, um der tristen Dunkelheit zu entfliehen. So auch in diesem Jahr.
Doch irgend etwas ist anders als in den Jahren zuvor in Sheriff Eben Olesons (Josh Hartnett) Bezirk. Nicht nur bei ihm persönlich, da er an der scheiternden Beziehung zu Stella (Melissa George) zu knabbern hat, die sich auf ihre Abreise vorbereitet, sondern auch im Dorf. Er entdeckt etwas außerhalb eine Feuerstelle, wo merkwürdigerweise diverse Handys und Funkgeräte scheinbar sinnlos zu nutzlosem Müll verschmolzen wurden. Kaum zurück erreicht ihn ein Anruf, dass in einem Hundezwinger alle Tiere getötet wurden, ein Hubschrauber wurde zerstört und da ist da noch der unheimliche Fremde (Ben Foster), der aus dem Nichts auftaucht und offensichtlich auf Streit aus ist. Bevor die Sitaution eskaliert nimmt Eben den Fremden mit Hilfe von Stella, die wegen eines Autounfalls ihren Flieger verpasst hatte, fest.
Sie kommenKaum in die Zelle gesperrt gibt der Fremde einfach keine Ruhe. Scheinbar Zusammenhangslos brabbelt er immer wieder “Sie kommen…” vor sich hin. Während im Polizei-Revier das Unbehagen wächst, wird die Bedrohung etwas außerhalb realer: An einer Kontrollstation erlischen urplötzlich die Lichter. Stromausfall. Gerade wenige Meter aus der Station herausgetreten überfällt ihn eine Horde Vampire und richten ein blutiges Massaker an.
Plötzlich geht es ganz schnell: Überall im Dorf gehen die Lichter aus. Während Eben, der gerade eine erste geköpfte Leiche entdeckt hat panisch versucht seine Gemeinde zu warnen, bricht um ihn herum ein tödliches Chaos aus. Zurück auf der Polizeiwache wo Eben, sein jüngerer Bruder Jake (Mark Rendall) und seine Großmutter auf den offenbar verrückten Fremden aufpassen, kommt er gerade recht um zu verhindern, dass der Bösewicht seinem Bruder etwas antun kann. Eben schießt ihm in die Schulter.
Kein EntkommenGnadenlos wüten die Vampire im Dorf und machen vor nichts halt, selbst in die Häuser dringen die fiesen Blutsauger ein. Als sich Eben und Stella aufmachen um Hilfe zu holen müssen sie einsehen, dass es kein Entkommen gibt. Noch schlimmer: Zurück im Gefängnis sind auch Jake und die Großmutter verschwunden. Nur eine Blutspur und der Fremde bleiben zurück. Der ist sichtlich enttäuscht von den Untoten, gibt aber ihren Schwachpunkt preis: “Die Köpfe müssen abgetrennt werden von den Körpern.”
Nur einige wenige, unter denen auch Jake ist, können sich auf einen sehr versteckten Dachboden retten, wo sie die nächsten Tage und Wochen in panischer Angst versuchen auszuharren. Doch am 18. Tag werden die Vorräte knapp und sie müssen sich zu einem Laden durchschlagen. Eben lenkt die Vampire ab, während die anderen zum Laden schleichen. Der Plan gelingt hablbwegs, doch die Gruppe der wackeren Überlebenden wird durch die Untoten um deren Anführer Marlow (Danny Huston) weiter dezimiert.
Das FinaleAm 27. Tag – drei Tage bevor der Monat Dunkelheit überstanden ist – entdecken sie aus einem Nachbarhaus Lichtsignale. Es ist Ebens Kollege Billy (Manu Bennett), der um den mordenden Vampiren zuvorzukommen seine Familie gerichtet hat, während bei ihm die Waffe versagte. Kurz darauf entdecken sie ein kleines Mädchen, das verstört durch die Straßen spaziert. Stella erreicht die Kleine während Billy und Eben die Vampire ablenken – doch sie schafft es nur sich unter einem Auto zu verstecken – und auch Billy wurde von den Blutsaugern erwischt. Eben muss ihn töten. Als er nach die Hoffnung schon aufgegeben hat, erreicht ihn doch noch ein nicht mehr für möglich gehaltener Funkspruch von Stella, die sich nicht getraut hatte auch nur ein Wort zu sagen, während die Vampire in ihrer Nähe waren.
Als die Vampirbande beginnt die Pipelines zu beschädigen und sich daran macht, alles was vom Dorf übrig ist zu verbrennen, ist Eben klar, was sie im Schilde führen: Sie hinterlassen keine Spuren und niemand kann ihnen so auf die Schliche kommen. Eben bleibt nur der äußerste Schritt als Ausweg:
Er infiziert sich selbst, um gegen Marlow und seine fiesen Blutsauger anzutreten. In einem spannenden Schlußkampf besiegt er den Widersacher. Nun bleiben ihm nur noch wenige Momente mit seiner Stella. Er stirbt in den Armen seiner Liebsten als die ersten Sonnenstrahlen nach einem Monat den Horizont erklimmen.
Wissenswertes
Ursprünglich sollte Sam Raimi selbst beim Film Regie führen. Doch er entschied sich dafür den Film produzieren zu wollen.
In Wirklichkeit fliegen das ganze Jahr über Flugzeuge nach Barlow.
In einer Szene erklärt die Kellnerin dem Fremden (Ben Foster) es gäbe während der 30 dunklen Tage keinen Alkohol – in Wirklichkeit gilt die Regelung das ganze Jahr.
Weiterführende Informationen
David Slades Thriller Hard Candy bei omdb.
Weitere Informationen im Internet
Interview mit Steve Niles auf Underground Online (auf engl.)
Reviews:
30 DAYS OF NIGHT von Björn Eichstädt bei Manifest – Das Filmmagazin.
30 DAYS OF NIGHT von Markus Klingbeil bei Filmfuchs.de
Linksammlung zum Film auf filmz.de
Pressespiegel dazu auf Film-zeit.de
Quellen
Die Presse-Info vom Concorde Filmverleih
Mehr Bilder (15) und Videos (3) zu 30 Days of Night
Cast & Crew
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David Slade
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Josh Hartnett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Eben Olemaun
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Ben Foster
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Der Fremde
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Melissa George
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Stella Olemaun
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Danny Huston
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Mark Boone Junior
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Craig Hall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wilson Bulosan
Regie
Schauspieler
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Mark Rendall
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jake Olemaun
-
Amber Sainsbury
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Manu Bennett
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Billy Kitka
-
Joel Tobeck
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Doug Hertz
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Megan Franich
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Elizabeth Hawthorne
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lucy Ikos
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Nathaniel Lees
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Carter Davies
-
Chic Littlewood
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Isaac Bulosan
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Peter Feeney
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) John Riis
-
Min Windle
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Ally Riis
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Camille Keenan
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Kirsten Toomey
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Jack Walley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Peter Toomey
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Elizabeth McRae
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Munson
-
Joe Dekkers-Reihana
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Tom Melanson
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Scott Taylor
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Paul Jayko
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Grant Tilly
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Jared Turner
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Kelson Henderson
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John Wraight
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Adam Colletta
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Dayna Porter
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Jeannie Colletta
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Kate Butler
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michelle Robbins
-
Patrick Kake
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frank Robbins
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Thomas Newman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Larry Robbins
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Rachel Maitland-Smith
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gail Robbins
-
Stuart Beattie
-
Brian Nelson
- Genre
- Vampirfilm
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart, Nacht, Tageszeit
- Ort
- Alaska, Dorf, Kleinstadt
- Handlung
- Abgeschlagener Arm, Abgeschlagener Kopf, Alzheimer, Angst, Angst vor Dunkelheit, Angst vor dem Tod, Asthma, Aufspießen, Autounfall, Axt, Biss, Blut, Blutrausch, Bruder, Bruder-Bruder-Beziehung, Brustschuss, Dynamit, Enthauptung, Erdöl, Ex-Freund, Ex-Freundin, Freund, Freundin, Gebrochenes Bein, Gewalt, Gewehr, Husky, Imbiss, Isolation, Joint, Kiffen, Köder, Massaker, Mord an Kind, Schnee, Schneesturm, Schuss in den Kopf, Schuss in den Rücken, Schusswunde, Selbstaufopferung, Sheriff, Sonne, Sonnenaufgang, Sonnenlicht, Sonnenuntergang, Sterben und Tod, Sturz, Suizid, Traktor, Trennung, Tritt ins Gesicht, Vampir, Verbrannter Körper, Verlust der Familie, Verlust des Bruders, Verrückter, Verzweiflung, Zerstückelung von Menschen, Zähne
- Stimmung
- Aufregend, Gruselig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails 30 Days of Night
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- 30 Days of Night: critic.de

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Kritiken (9) — Film: 30 Days of Night
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenVampir-Film der etwas anderen Art. Während sich anderswo von Vampiren bedrohte Menschen damit trösten können, dass die Bedrohung am nächsten Morgen beim ersten Sonnenstrahl vorbei ist, haben die Leute hier wirklich die Arschkarte gezogen: So weit oben in Alaska ist es schon mal 30 Tage dunkel, ein idealer Ort für die Blutsauger, um ihr Winterquartier aufzuschlagen, bei gesicherter Nahrungsversorgung.
[...]
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Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Verglichen mit seinem originellen und wirklich starken Erstling „Hard Candy“ beweist Regisseur David Slade bei „30 Days of Night“ Mut zum Klischee. Das sollte man ihm nicht übel nehmen. Der Film spielt mit Konventionen, bricht diese aber teilweise auch. Bei all der Action bleibt eben nicht mehr so viel Platz für intensive zwischenmenschliche Spannungen, wobei diese durchaus auch vorhanden sind. „30 Days of Night“ ist schön brutaler, gut gespielter, gekonnt fotografierter, zeitgenössischer Horror mit einer tollen Grundidee und einer Geschichte, die nicht auf ganzer Linie überzeugt, aber so einiges durch Atmosphäre wieder wett macht. Die guten alten Vampire haben lange nicht mehr so eiskalt eingeheizt.
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freakualizer 2011/03/24 22:04:45
Antwort löschenTolle Kritik, trifft für mich genau ins Schwarze!
Besonders die Optik des Films gefällt mir. Die Vampire sehen klasse aus, ihre Sprache rockt, ebenso wie die aus der Vogelperspektive gedrehte Szene, als die Vampire die Siedlung überrennen.
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“30 Days of Night” ist kein Film, den man gesehen haben muss. Als Freund von Horrorfilmen kann man sich eventuell mit David Slades Film anfreunden und auch als Einstieg ins Genre eignet sich der der Film durchaus. Zu den Topfilmen gehört der Film dennoch nicht, da er unter Logiklöchern und eher durchschnittlichen Schockeffekten leidet.
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Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenAtmosphäre wird sehr schön aufgebaut in den ersten 20 Minuten, die Charaktere jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das Setting ist ungewöhnlich interessant gewählt und trägt enorm zur tollen Atmosphäre bei. Schön ist auch, dass der Film die animalische und instinktiv-grausame Seite der Blutsauger in den krassen Kontrast zur stark romatischen Variante stellt.
Der Stil des Streifens lässt die Vorlage aus den Comics durchaus klar erkennen, hier ein klarer Pluspunkt.
Trotz vieler positiver Aspekte drängt sich jedoch nach der Sichtung schnell eine Frage auf: Warum verzichtet Regisseur David Slade ("Hard Candy") leidlicherweise auf eine logische und durchdachte Geschichte? Bei dem enormen Potential der Comic-Vorlage doch sehr enttäuschend. Diesbezüglich muss ich aber dennoch gestehen, das mir besagte Comics leider nicht bekannt sind.
Der zweiten negativen Punkt begründet sich durch das absolut schreckliches Ende, besonders da Josh Hartnett dort mehr…
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen30 Days Of Night, so hieß eine graphic novel, die die Autoren Steve Niles und Ben Templesmith 2002 auf den Markt brachten. Die Reihe, die insgesamt 3 Bände hervorbrachte, wurde in Fankreisen sehr positiv aufgenommen und für seinen ganz eigenen Look extrem gefeiert. Auch Hollywood, dass seit Anfang des neuen Jahrtausends stets auf der Suche nach Material für Comic-Adaptionen ist, wurde auf die Reihe aufmerksam. So kam es, dass Sam Raimi (Spider-Man, The Grudge) sich die Rechte kaufte und den Stoff zusammen mit Regisseur David Slade auf die Leinwand brachte.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenVorsicht, hier wird gespoilert. Wer tatsächlich vorhat sich diesen Horror-Film anzusehen, der möge an dieser Stelle nicht weiterlesen. Allen anderen: viel Spaß am Verriss…;-)
Es gibt so einige Dinge im Leben, über die hat man sich noch nie so richtig Gedanken gemacht. Warum es am Äquator keine Vampire gibt, scheint offensichtlich: in Afrika und Südamerika schient so regelmäßig die Sonne, dass der geneigte Vampir schnell wieder das heimische Transsylvanien aufsucht. Wie schön ist es da doch am nördlichen Polarkreis, in diesem Falle in Alaksa. Zur Wintersonnenwende scheint da 30 Tage lang nicht eine Minute lang die Sonne, so dass die Vampir-Touristen ganztägig Ausgang haben und die Bewohner des kleinen Dörfchens Barrows als eine Art „wandelndes All-you-can-soak“-Menü begrüßen können. Der Großteil der Dorfbevölkerung verlässt mit einsetzender Dunkelheit den Ort, um einen Monat bei Verwandten zu verbleiben, bei denen nicht konstant das Licht fehlt. Der harte Kern des Dorfes „überwintert“ allerdings in Dunkelheit und Kälte. Pünktlich zum letztmaligen Sonnenuntergang erscheint ein kleines Häufchen Vampire auf der Bildfläche. Um den Verbliebenen den Ruf nach Hilfe zu verbauen, haben die Vampire vorab schon mal alle Handys des Dorfes verbrannt und natürlich die Festnetz-Leitung gekappt. Nachdem die erste große Fresserei vorbei ist, verschanzt sich ein kleines Trüppchen Überlebender auf einem Dachboden, um sich vor den Vampiren zu verstecken.
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Kaffeejunkie 2010/07/06 00:05:36
Antwort löschenSchlechte Kritik.
Nicht weil ich ein Fanboy bin, aber wer solche Gründe angibt (sogar versucht den Geruchssinn von Vampiren wissenschaftlich auf eine genaue Meter-Anzahl zurückzuführen) und dem Film dann 1/5 Sterne oder 2/10 Pkt. gibt, hat entweder von vornherein eine völlig falsche Einstellung zu dem Film oder sollte doch lieber Kochrezepte verfassen.
RoosterCogburn 2011/10/10 00:47:35
Antwort löschenStimmt!
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenHaaah...das hätte ein richtig...*richtig* fetter Kracher werden können! In der Isolation eines arktischen Szenarios kann man nicht viel falsch machen. Wusste auch schon Carpenter. Und obwohl seine "Thing"-Invasion immer noch deutlich intensiver daher kommt, sind Vampire in einem Polar-Kaff auch nicht gänzlich deplaziert. Fast schon logisch. In den 30 Tagen Nacht gibt es denn auch genug Gelegenheiten, um sich an der Bevölkerung zu laben. Josh Hartnett lässt sich das natürlich nicht bieten und übt mit ein paar Überlebenden diverse Gegenschläge...
Da ist auch schon ein Knackpunkt. Hartnett ist eben nicht Kurt Russell und auch wenn der Junge einen sehr guten Job macht, wirkt er mir als Sheriff und Alpha-Männchen'n Tick zu bubihaft. Aber Josh Brolin wird sich für sowas wohl eh nicht mehr hergeben. Richtig ärgerlich sind allerdings die Vampire! Das MakeUp ist prima, aber das war's dann auch. Da gibt's dann einen Obermotz, der aussieht wie ein Vorwerk-Vertreter und ständig irgendwelche Weisheiten gluckst. Der Rest seiner Kumpanei besteht aus Gruftis, die auch mal bei "Britt" als Talkshow-Gäste gedient haben könnten. Da verschenkt das Ding einiges...
Dafür bekommen wir großartige Panorama-Aufnahmen, die mit surrealen Western-Touch zuweilen an "Silent Hill" erinnern und gut gemachter, wohldosierter Splatter, der in einer Szene allerdings das Maß verliert. Hätte der Film wirklich nicht nötig gehabt.
"30 Days Of Night" hat durchaus große Momente und macht mehr Spaß, als ich erwartet hätte. Alleine die letzten Minuten lohnen das Anschauen! Das ist so pathetisch und nüchtern zugleich - einfach hervorragend! Und dann "Near Dark" nachschieben...
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDunkel und fies, aber letztlich zu kalt: 30 Days of Night bringt zwar neue Härte in den Vampirfilm, kriegt aber seine Handlung nicht auf die titelgebenden 30 Tage gestreckt.
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Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEin Alptraum. Und das ist in diesem Fall definitiv kein Kompliment. Eines der schlechtesten Drehbücher seit THE FORGOTTEN, unpassender Sound, ein Kameramann auf LSD und eine gähnend langweilig wie vorhersehbare Geschichte. So oft unfreiwillig komisch das man ihn schon fast wieder gern haben möchte - nicht aber kann. Auch weil Slades Film doch unbedingt ernst und gruselig sein möchte. Eine Lachnummer, vor allem nach einem so tollen Regiedebüt wie HARD CANDY.
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Kommentare (124) — Film: 30 Days of Night
Kommentar schreibenthe assassin 666 2012/04/18 18:23:08
Kommentar löschenIn Barrow-Alaska geht jedes Jahr die Sonne für 30 Tage unter, zu diesem Zeitpunkt besuchen sletsame Fremde die Gegend heim und ihre Absichten sind nicht von guter Natur...
30 days of night soll auf einer Romanreihe beruhen die ich aber nicht kenne und deswegen den Film von Filmtechnische Gesichtspunkten aus betrachte und ihn für gut bie sehr gut befinde.
Die Atmosphäre ist schlichtweg genial Barrow ist völlig von der Außenwelt abgeschnitten es liegt tiefer Schnee und eben die Dunkelheit das verrät ja der Titel schon dennoch ein großer Pluspunkt von 30 days of night. Die Schauspieler sind durch die Bank gut, ein ganz besonderes Lob möchte ich für den eingesperten freak am Anfang aussprechen der schon eine eigenartige ...sagen wir mal Kälte ausstrahlt.
Die Vampire sehen ein bisschen anders aus, ale in gängigen Filmen sie wirken schon menschlich nur weiß man das sie es nicht sind... ihre Augen fand ich da am besten auch sonst gute Make Up Effekte.
Storytechnisch ist das Grundgerüst Genrestandard wenn auch besser als manch anderer Vampirfilm, aus Splatterfans dürften an den teilweise sehr blutigen Attacken ihren Spass haben.
Spannung und Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall und auch der wiederschauwert ist vorhanden ich habe ihn zumindest schon öfter gesehen.
Lohnenswerter moderener Vampirfilm der schon klassisch auch ist und mir mit seinem Düsterlook ausgesprochen gut gefallen hat. :)
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Miststück1990 2012/04/08 17:43:22
Kommentar löscheneiner von wenigen filmen wo man sagen kann der hat was ....
den kann man auf jeden Fall weiterempfehlen
echt gut gemacht Daumen hoch........
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Oliver0403 2012/03/21 11:47:17
Kommentar löschenDie Idee ist meiner Meinung nach neu, aber ich fand die Umsetzung doch ein bisschen schwach. Der Film hat einfach zuviele Längen, ich finde man hätte mehr daraus machen können. Einen wirklichen Bezug zum Film konnte ich leider nicht so richtig aufbauen.
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cpt. chaos 2012/03/09 13:02:55
Kommentar löschenNachdem ich diesen doch ziemlich blutigen Vampirstreifen zunächst nur in der zerstückelten Fernsehversion gesehen habe, muss ich nach der nunmehr unzensierten Sichtung meine Bewertung ein wenig aufhübschen.
Schauspielerisch weiß "30 Days of night" zu gefallen; ein Umstand, der in diesem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist. Dass sich die Blutsauger für ihr schonungsloses Treiben ausgerechnet die hinterletzte Ecke Alaskas ausgesucht haben, wertet das Ganze außerdem atmosphärisch gehörig auf!
Nur schade, dass die Story ein wenig dünn daherkommt, dabei wäre es gar nicht unbedingt notwendig gewesen, die Herkunft der Killermaschinen übermäßig umfassend zu erklären. Dennoch hätte man die Geschichte dann doch schon ein bisschen liebevoller ausschmücken können.
Nun denn, dafür bleibt man wenigstens von allzu großen Logiklöchern verschont. Zumindest sind die Handlungen der Protagonisten weitestgehend nachvollziehbar, gegenüber dem allgemeinen völlig unsinnigen Durcheinander, bei den meinerseits eher verhassten Teenie-Slasher-Streifen.
Alles in allem ein recht blutiger und wenig zimperlicher Vortrag aus dem Vampir-Milieu.
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cpt. chaos 2012/03/09 18:35:40
Antwort löschenJapp, passt! ;o)
Schön zu sehen bzw. zu lesen, dass du offenbar wieder aktiver wirst! Mach man weiter so, sofern es zeitmäßig bei dir hinhaut, denn deine Kommentare sind immer wieder echt klasse!
hrxuuuu 2012/03/08 20:00:12
Kommentar löschenAlso klar dass der Spannungsfaktor fast ausser acht gelassen wurde, aber dafür geht er mehr in die Vampirwelt ein und zeigt uns deren Mimik, sowie die düsteren Arten der Kreaturen. Schleppend am Anfang, setzt sich aber gut mit Slashertrash auseinander, dass die Köpfe rollen.
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Scotty2Hotty 2012/02/19 12:12:38
Kommentar löschenSehr gelungen und innovativ! Ganz klar über dem Durchschnitt!
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Murray 2012/02/08 19:14:10
Kommentar löschenSpannungsarmer, unspektakulärer Horrorfilm den ich bereits beim Verlassen des Kinos schon wieder vergessen hatte. Einzig Josh Hartnett und die guten Effekte bleiben sind lobenswert.
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Üffes Müffes 2012/02/03 02:40:23
Kommentar löschenGroßteils gelungene Umsetzung der Comicvorlage mit der brutalsten Interpretation des Vampirs die man bisher kennt. Wenn man also genug von glitzernden Edwards hat, dann einfach diesen Film reinschmeissen und sich fast 2 Stunden gut unterhalten lassen.
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AdamWest 2012/02/01 17:41:08
Kommentar löschenjosh hartnett spielt fantastisch in diesem einfachen und doch so absolut anderem vampirfilm! und diese STIMMUNG - herrlicher gänsehaut effekt! für genre fans ein muss!
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Teezy123 2012/01/22 18:15:02
Kommentar löschenOk, die Vampire selbst sind mir auch ein wenig zu over-cool, aber die Atmosphäre stimmt von Anfang bis Ende. Und das ist ja schon erstaunlich, weil gute Vampirfilme eh Mangelware sind und deswegen greife ich oft schon aus Verzweiflung auf die alten Klassiker mit Christopher Lee zurück :-).
Guter Vampirstreifen, dessen Atmosphäre ihn doch erfreulicher Weise aus der Masse heraus hebt.
Öhm... und ich fand das Ende übrigens klasse !!
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Pablo.CH 2012/01/23 18:54:58
Antwort löschenTeile deine Meinung aber was ist over-cool??
Teezy123 2012/01/24 08:32:57
Antwort löschenübertrieben cool... sorry, meine eigene Wortschöpfung *gg
ewigkeit 2011/12/16 15:42:13
Kommentar löschenEinzig Josh Hartnett bewahrt dieses extreme Wackelbildgemetzel vom Absturz in die vollkommene Nichtigkeit. Zwei, drei gute Splatterszenen reichen einfach nicht - auch nicht für einen Film dieser Art bzw. eine Comic-Verfilmung.
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Terrordactyl 2011/12/08 16:07:55
Kommentar löschenIch mag den Film.
Die Atmosphäre ist stimmig und die Sprache der Vampire verleiht der ganzen Szenerie so 'ne Art meditativ, religiöse Stimmung, die zumindest mir gefällt.
Die Schauspieler finde ich relativ austauschbar aber das ist ja im Horror Genre oftmals der Fall und auch nicht weiter tragisch.
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smartyx 2011/11/06 21:13:29
Kommentar löschenDer Ort, an dem die Handlung spielt ist real: 8 von 10 Punkten
Die Witterung, die zur Handlung herrscht ist real: 8 von 10 Punkten
Die Idee, in den Umstand einer 30 tägigen Nacht Vampire einzubetten: 8 von 10 Punkten
Die Story des Films und die Gesamthandlung passt soweit und hat keine größeren Logiklöcher: 8 von 10 Punkten
Die Leistung der Schauspieler ist solide: 7 von 10 Punkten
Das sind Bewertungen, die in einer richtig guten Gesamtbewertung enden könnten, aber...
+++ Spoileranfang +++
... wenn da nicht dieses Ende wäre, was aus meiner Sicht kein 100%iges Happy End ist.
+++ Spoilerende +++
Das gibt massive Abwertung und landet somit nur bei 5 von 10 Punkten.
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crab1973 2011/11/01 12:45:47
Kommentar löschenIch gebe es ja zu, seit ich in seligen Teenietagen "Das Ding aus einer anderen Welt" gesehen habe, neige ich zu einer Eis Macke.
Mir gefällt es einfach wenn die Akteure sich nicht nur mit einer übernatürlichen Bedrohung, sondern auch mit einer extrem feindlichen Umgebung ausseinander setzen müssen.
Insofern hat "30 Days of Night" bei mir schon mal einen Vorschussbonus, denn der Film nutzt sein Umfeld gekonnt aus (auch wenn die Kulisse teilweise schon sehr nach Studio aussieht und der Schnee nach Styropor).
Ausserdem ist es mal wieder erfrischend Vampire zu sehen die einfach nur als instinktgesteuerte Raubtiere dargestellt werden und nicht als emotionsgeladene Trauerklöße, die mit ihrer eigenen Unsterblichkeit hadern. Obwohl hier teilweise weit übers Ziel hinausgeschossen wurde und gerade die Dialoge des Oberbeissers schon reichlich albern sind (Der ist kein Vampir, der ist Nihilist. Haha!).
Inwieweit das in dem Comic auch schon so war kann ich wegen purer Unkenntnis der Vorlage nicht sagen.
Die menschlichen Darsteller machen ihre Sache ganz gut, nichts überragendes aber es ist auch kein Totalausfall zu beklagen. Sogar Josh Hartnett gefällt als Sheriff und unfreiwilligen Helden obwohl ich da schon sehr skeptisch war. Ben Foster übertreibt es etwas mit irrem Getue aber das ist ja nichts neues.
Trotz einiger Längen und Logikfehler (die innere Zeitlinie des Films geht mir irgendwie gar nicht auf) ist David Slade ein gelungender Reisser gelungen, der weitaus böser und orgineller daherkommt als das meiste von dem was uns so im Moment von der, inflationär genutzen Blutsaugerfront so aufgetischt wird.
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kramer_JOHN 2011/10/31 11:20:02
Kommentar löschenspannend anzusehn vor kurzem das erst emall im tv gesehn wie üblich im fernsehn viel zu viel geschnitten sieht man einfach sofort selbst wenn man ihn noch nich gekannt hatte. Dennoch sehr toll und demnächste mach ich mich glab ich ma auf zur videothek und holl ihn mir auf dvd ohne diese rumschnipslerrei.
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a1m1 2011/10/28 15:57:45
Kommentar löschenEinige Vampire sehen wie schielende Esel oder Nashörner mit breiten Backenknochen aus.
Atmosphärisch finde ich den Film sehr gut, das Formt ist ein Gemisch aus 16- und 21:9.
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guggenheim 2011/10/28 10:41:03
Kommentar löschen"Ock ack gack"... Das war 30-Days-of-Night-vampirisch. Soll wohl besonders wirken, geht aber nach einiger Zeit irgendwie auf den Sack. Ebenso nervig ist die geringe Ideendichte, denn über die gesamte Laufzeit betrachtet besteht "30 Days of Night" leider zum Großteil nur aus Wiederholungen. Es ist ja schön, dass Vampire mal nicht als nachstellende Anämiker mit Herzschmerz auftreten, aber 2 Stunden lang dabei zuzugucken, wie Blutsauger Nicht-Blutsauger durch eine dunkle Stadt im Eis jagen, dann und wann unterfüttert von blutigen Einlagen, ist letztlich nicht sonderlich befriedigend.
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moviee 2011/10/28 00:37:55
Kommentar löschenMan mag es mir kaum glauben, aber der eben gesehene '30 Days of Night' war tatsächlich mein allererster Film, in dem Vampire vorkamen. Bislang habe ich mich immer von diesen Wesen fernhalten können, doch nun bin auch ich den Vampiren zum Opfer gefallen. Die Geschichte hat man doch irgendwie schon öfters gesehen, wenn auch statt mit Vampiren, mit Zombies. Neues ist eigentlich nur die Sache mit den 30 Tagen Finsternis und die eigene Sprache der Vampire, die sogar überraschend intelligent waren. Aber trotzdem erzeugt die Dunkelheit gepaart mit dem Schnee und der Angst der Menschen eine klasse Atmosphäre. Insgesamt erfindet '30 Days of Night' das Genre nicht umbedingt neu, sticht aber durch die doch ganz eigene und besonders blutrünstige Art zumindest teilweise aus der Masse heraus.
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Eraserhead 2011/10/24 23:40:09
Kommentar löschenendlich mal wieder ein richtiger vampirfilm.wunderbar böse,blutig und von sam raimi produziert-noch fragen?
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Gorez33 2011/10/22 19:52:26
Kommentar löschenFakt ist ,wenn du eine Comic-oder Videospieladaption drehst ist immer vorsicht geboten.Besonders wenn sie um Horror handelt.Unser lieber Herr Boll bewies uns zum Beispiel bei Werken wie ''Far Cry''' oder ''Schwerter des Königs-Dungeon Siege'' was man dabei alles falsch machen kann.Zwar erfindet indem Fall ''30 Days of Night'' die Horrorgenre nicht gerade neu,aber das kalte,dürstere Ambiente hat seinen Reiz,und die Vampire sind so gut gemacht,dass sie wirklich nicht von dieser Welt stammen können.Sam Raimi,den wir von ''Spiderman'' kennen,der sich aber auch schon früher sehr für den Horrorgenre interessierte (''Tanz der Teufel''),zieht hier als Produzent die Fäden und überlässt David Slade,der schon mit dem Psychothriller ''Hard Candy'' überzeugte die Regiearbeit.Guter Entschluss!Denn Slade gestaltet den Film atmosphärisch so düster und spannend wie er einem echten Vampirhorror würdig ist.
Von dem allem kann sich Uwe noch eine Scheibe abschneiden!
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