30 Days of Night

30 Days of Night (2007), US
Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 08.11.2007

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4.9 Kritiker
30 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.4 Community
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von David Slade, mit Josh Hartnett und Ben Foster

Barrow, Alaska: Jedes Jahr im Winter bleibt es in der abgeschiedenen Kleinstadt für einen Monat lang Nacht. Kein Tageslicht, keine Sonne, nur Dunkelheit… 30 Tage lang. Es ist eine harte Zeit, in der die meisten Einwohner ihre Heimat Richtung Süden verlassen. Doch dieses Jahr wird es noch schlimmer: Kaum sind die letzten Sonnenstrahlen am Horizont verschwunden, kommt eine Gruppe geheimnisvoller Fremder auf der Suche nach Nahrung in die Stadt. Und diese Nahrung sind die Einwohner, die in Barrow zurückgebliebenen sind, über die die Neuankömmlinge regelrecht herfallen. Sheriff Eben (Josh Hartnett) und seine Frau Stella (Melissa George) stellen sich den angriffslustigen Vampiren in den Weg, um die Einwohner von Barrow zu retten. Doch die Nacht ist noch lang und die Zahl der Überlebenden wird immer geringer…

HandlungDie Kleinstadt Barrow Alaska ist der nördlichste Zipfel der USA, wo die Sonne sich im Winter für 30 Tage verabschiedet und die Nacht einkehrt. Die meisten der Bewohner machen sich in diesen Tagen auf gen Süden, um der tristen Dunkelheit zu entfliehen. So auch in diesem Jahr.

Doch irgend etwas ist anders als in den Jahren zuvor in Sheriff Eben Olesons (Josh Hartnett) Bezirk. Nicht nur bei ihm persönlich, da er an der scheiternden Beziehung zu Stella (Melissa George) zu knabbern hat, die sich auf ihre Abreise vorbereitet, sondern auch im Dorf. Er entdeckt etwas außerhalb eine Feuerstelle, wo merkwürdigerweise diverse Handys und Funkgeräte scheinbar sinnlos zu nutzlosem Müll verschmolzen wurden. Kaum zurück erreicht ihn ein Anruf, dass in einem Hundezwinger alle Tiere getötet wurden, ein Hubschrauber wurde zerstört und da ist da noch der unheimliche Fremde (Ben Foster), der aus dem Nichts auftaucht und offensichtlich auf Streit aus ist. Bevor die Sitaution eskaliert nimmt Eben den Fremden mit Hilfe von Stella, die wegen eines Autounfalls ihren Flieger verpasst hatte, fest.

Sie kommenKaum in die Zelle gesperrt gibt…

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Cast & Crew


Kritiken (9) — Film: 30 Days of Night

Xander8112: at the movies

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6.0Ganz gut

Vampir-Film der etwas anderen Art. Während sich anderswo von Vampiren bedrohte Menschen damit trösten können, dass die Bedrohung am nächsten Morgen beim ersten Sonnenstrahl vorbei ist, haben die Leute hier wirklich die Arschkarte gezogen: So weit oben in Alaska ist es schon mal 30 Tage dunkel, ein idealer Ort für die Blutsauger, um ihr Winterquartier aufzuschlagen, bei gesicherter Nahrungsversorgung.
[...]

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Flibbo: wieistderfilm.de

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7.5Sehenswert

[...] Verglichen mit seinem originellen und wirklich starken Erstling „Hard Candy“ beweist Regisseur David Slade bei „30 Days of Night“ Mut zum Klischee. Das sollte man ihm nicht übel nehmen. Der Film spielt mit Konventionen, bricht diese aber teilweise auch. Bei all der Action bleibt eben nicht mehr so viel Platz für intensive zwischenmenschliche Spannungen, wobei diese durchaus auch vorhanden sind. „30 Days of Night“ ist schön brutaler, gut gespielter, gekonnt fotografierter, zeitgenössischer Horror mit einer tollen Grundidee und einer Geschichte, die nicht auf ganzer Linie überzeugt, aber so einiges durch Atmosphäre wieder wett macht. Die guten alten Vampire haben lange nicht mehr so eiskalt eingeheizt.

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freakualizer

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Tolle Kritik, trifft für mich genau ins Schwarze!
Besonders die Optik des Films gefällt mir. Die Vampire sehen klasse aus, ihre Sprache rockt, ebenso wie die aus der Vogelperspektive gedrehte Szene, als die Vampire die Siedlung überrennen.


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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4.0Uninteressant

“30 Days of Night” ist kein Film, den man gesehen haben muss. Als Freund von Horrorfilmen kann man sich eventuell mit David Slades Film anfreunden und auch als Einstieg ins Genre eignet sich der der Film durchaus. Zu den Topfilmen gehört der Film dennoch nicht, da er unter Logiklöchern und eher durchschnittlichen Schockeffekten leidet.

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Stryke: inderzange.de

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6.0Ganz gut

Atmosphäre wird sehr schön aufgebaut in den ersten 20 Minuten, die Charaktere jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das Setting ist ungewöhnlich interessant gewählt und trägt enorm zur tollen Atmosphäre bei. Schön ist auch, dass der Film die animalische und instinktiv-grausame Seite der Blutsauger in den krassen Kontrast zur stark romatischen Variante stellt.
Der Stil des Streifens lässt die Vorlage aus den Comics durchaus klar erkennen, hier ein klarer Pluspunkt.
Trotz vieler positiver Aspekte drängt sich jedoch nach der Sichtung schnell eine Frage auf: Warum verzichtet Regisseur David Slade ("Hard Candy") leidlicherweise auf eine logische und durchdachte Geschichte? Bei dem enormen Potential der Comic-Vorlage doch sehr enttäuschend. Diesbezüglich muss ich aber dennoch gestehen, das mir besagte Comics leider nicht bekannt sind.
Der zweiten negativen Punkt begründet sich durch das absolut schreckliches Ende, besonders da Josh Hartnett dort mehr…


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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

30 Days Of Night, so hieß eine graphic novel, die die Autoren Steve Niles und Ben Templesmith 2002 auf den Markt brachten. Die Reihe, die insgesamt 3 Bände hervorbrachte, wurde in Fankreisen sehr positiv aufgenommen und für seinen ganz eigenen Look extrem gefeiert. Auch Hollywood, dass seit Anfang des neuen Jahrtausends stets auf der Suche nach Material für Comic-Adaptionen ist, wurde auf die Reihe aufmerksam. So kam es, dass Sam Raimi (Spider-Man, The Grudge) sich die Rechte kaufte und den Stoff zusammen mit Regisseur David Slade auf die Leinwand brachte.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

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2.0Ärgerlich

Vorsicht, hier wird gespoilert. Wer tatsächlich vorhat sich diesen Horror-Film anzusehen, der möge an dieser Stelle nicht weiterlesen. Allen anderen: viel Spaß am Verriss…;-)

Es gibt so einige Dinge im Leben, über die hat man sich noch nie so richtig Gedanken gemacht. Warum es am Äquator keine Vampire gibt, scheint offensichtlich: in Afrika und Südamerika schient so regelmäßig die Sonne, dass der geneigte Vampir schnell wieder das heimische Transsylvanien aufsucht. Wie schön ist es da doch am nördlichen Polarkreis, in diesem Falle in Alaksa. Zur Wintersonnenwende scheint da 30 Tage lang nicht eine Minute lang die Sonne, so dass die Vampir-Touristen ganztägig Ausgang haben und die Bewohner des kleinen Dörfchens Barrows als eine Art „wandelndes All-you-can-soak“-Menü begrüßen können. Der Großteil der Dorfbevölkerung verlässt mit einsetzender Dunkelheit den Ort, um einen Monat bei Verwandten zu verbleiben, bei denen nicht konstant das Licht fehlt. Der harte Kern des Dorfes „überwintert“ allerdings in Dunkelheit und Kälte. Pünktlich zum letztmaligen Sonnenuntergang erscheint ein kleines Häufchen Vampire auf der Bildfläche. Um den Verbliebenen den Ruf nach Hilfe zu verbauen, haben die Vampire vorab schon mal alle Handys des Dorfes verbrannt und natürlich die Festnetz-Leitung gekappt. Nachdem die erste große Fresserei vorbei ist, verschanzt sich ein kleines Trüppchen Überlebender auf einem Dachboden, um sich vor den Vampiren zu verstecken.

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Kaffeejunkie

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Schlechte Kritik.
Nicht weil ich ein Fanboy bin, aber wer solche Gründe angibt (sogar versucht den Geruchssinn von Vampiren wissenschaftlich auf eine genaue Meter-Anzahl zurückzuführen) und dem Film dann 1/5 Sterne oder 2/10 Pkt. gibt, hat entweder von vornherein eine völlig falsche Einstellung zu dem Film oder sollte doch lieber Kochrezepte verfassen.


RoosterCogburn

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Stimmt!


GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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5.0Geht so

Haaah...das hätte ein richtig...*richtig* fetter Kracher werden können! In der Isolation eines arktischen Szenarios kann man nicht viel falsch machen. Wusste auch schon Carpenter. Und obwohl seine "Thing"-Invasion immer noch deutlich intensiver daher kommt, sind Vampire in einem Polar-Kaff auch nicht gänzlich deplaziert. Fast schon logisch. In den 30 Tagen Nacht gibt es denn auch genug Gelegenheiten, um sich an der Bevölkerung zu laben. Josh Hartnett lässt sich das natürlich nicht bieten und übt mit ein paar Überlebenden diverse Gegenschläge...
Da ist auch schon ein Knackpunkt. Hartnett ist eben nicht Kurt Russell und auch wenn der Junge einen sehr guten Job macht, wirkt er mir als Sheriff und Alpha-Männchen'n Tick zu bubihaft. Aber Josh Brolin wird sich für sowas wohl eh nicht mehr hergeben. Richtig ärgerlich sind allerdings die Vampire! Das MakeUp ist prima, aber das war's dann auch. Da gibt's dann einen Obermotz, der aussieht wie ein Vorwerk-Vertreter und ständig irgendwelche Weisheiten gluckst. Der Rest seiner Kumpanei besteht aus Gruftis, die auch mal bei "Britt" als Talkshow-Gäste gedient haben könnten. Da verschenkt das Ding einiges...
Dafür bekommen wir großartige Panorama-Aufnahmen, die mit surrealen Western-Touch zuweilen an "Silent Hill" erinnern und gut gemachter, wohldosierter Splatter, der in einer Szene allerdings das Maß verliert. Hätte der Film wirklich nicht nötig gehabt.
"30 Days Of Night" hat durchaus große Momente und macht mehr Spaß, als ich erwartet hätte. Alleine die letzten Minuten lohnen das Anschauen! Das ist so pathetisch und nüchtern zugleich - einfach hervorragend! Und dann "Near Dark" nachschieben...

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Dunkel und fies, aber letztlich zu kalt: 30 Days of Night bringt zwar neue Härte in den Vampirfilm, kriegt aber seine Handlung nicht auf die titelgebenden 30 Tage gestreckt.

Kritik im Original 16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Mr.Vengeance: Lost In Imagination

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2.0Ärgerlich

Ein Alptraum. Und das ist in diesem Fall definitiv kein Kompliment. Eines der schlechtesten Drehbücher seit THE FORGOTTEN, unpassender Sound, ein Kameramann auf LSD und eine gähnend langweilig wie vorhersehbare Geschichte. So oft unfreiwillig komisch das man ihn schon fast wieder gern haben möchte - nicht aber kann. Auch weil Slades Film doch unbedingt ernst und gruselig sein möchte. Eine Lachnummer, vor allem nach einem so tollen Regiedebüt wie HARD CANDY.

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Kommentare (124) — Film: 30 Days of Night

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the assassin 666

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

In Barrow-Alaska geht jedes Jahr die Sonne für 30 Tage unter, zu diesem Zeitpunkt besuchen sletsame Fremde die Gegend heim und ihre Absichten sind nicht von guter Natur...
30 days of night soll auf einer Romanreihe beruhen die ich aber nicht kenne und deswegen den Film von Filmtechnische Gesichtspunkten aus betrachte und ihn für gut bie sehr gut befinde.
Die Atmosphäre ist schlichtweg genial Barrow ist völlig von der Außenwelt abgeschnitten es liegt tiefer Schnee und eben die Dunkelheit das verrät ja der Titel schon dennoch ein großer Pluspunkt von 30 days of night. Die Schauspieler sind durch die Bank gut, ein ganz besonderes Lob möchte ich für den eingesperten freak am Anfang aussprechen der schon eine eigenartige ...sagen wir mal Kälte ausstrahlt.
Die Vampire sehen ein bisschen anders aus, ale in gängigen Filmen sie wirken schon menschlich nur weiß man das sie es nicht sind... ihre Augen fand ich da am besten auch sonst gute Make Up Effekte.
Storytechnisch ist das Grundgerüst Genrestandard wenn auch besser als manch anderer Vampirfilm, aus Splatterfans dürften an den teilweise sehr blutigen Attacken ihren Spass haben.
Spannung und Unterhaltung bietet der Film auf jeden Fall und auch der wiederschauwert ist vorhanden ich habe ihn zumindest schon öfter gesehen.
Lohnenswerter moderener Vampirfilm der schon klassisch auch ist und mir mit seinem Düsterlook ausgesprochen gut gefallen hat. :)

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Miststück1990

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

einer von wenigen filmen wo man sagen kann der hat was ....
den kann man auf jeden Fall weiterempfehlen
echt gut gemacht Daumen hoch........

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Oliver0403

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Bewertung5.5Geht so

Die Idee ist meiner Meinung nach neu, aber ich fand die Umsetzung doch ein bisschen schwach. Der Film hat einfach zuviele Längen, ich finde man hätte mehr daraus machen können. Einen wirklichen Bezug zum Film konnte ich leider nicht so richtig aufbauen.

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cpt. chaos

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Bewertung7.0Sehenswert

Nachdem ich diesen doch ziemlich blutigen Vampirstreifen zunächst nur in der zerstückelten Fernsehversion gesehen habe, muss ich nach der nunmehr unzensierten Sichtung meine Bewertung ein wenig aufhübschen.

Schauspielerisch weiß "30 Days of night" zu gefallen; ein Umstand, der in diesem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist. Dass sich die Blutsauger für ihr schonungsloses Treiben ausgerechnet die hinterletzte Ecke Alaskas ausgesucht haben, wertet das Ganze außerdem atmosphärisch gehörig auf!
Nur schade, dass die Story ein wenig dünn daherkommt, dabei wäre es gar nicht unbedingt notwendig gewesen, die Herkunft der Killermaschinen übermäßig umfassend zu erklären. Dennoch hätte man die Geschichte dann doch schon ein bisschen liebevoller ausschmücken können.

Nun denn, dafür bleibt man wenigstens von allzu großen Logiklöchern verschont. Zumindest sind die Handlungen der Protagonisten weitestgehend nachvollziehbar, gegenüber dem allgemeinen völlig unsinnigen Durcheinander, bei den meinerseits eher verhassten Teenie-Slasher-Streifen.
Alles in allem ein recht blutiger und wenig zimperlicher Vortrag aus dem Vampir-Milieu.

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cpt. chaos

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Japp, passt! ;o)
Schön zu sehen bzw. zu lesen, dass du offenbar wieder aktiver wirst! Mach man weiter so, sofern es zeitmäßig bei dir hinhaut, denn deine Kommentare sind immer wieder echt klasse!


hrxuuuu

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also klar dass der Spannungsfaktor fast ausser acht gelassen wurde, aber dafür geht er mehr in die Vampirwelt ein und zeigt uns deren Mimik, sowie die düsteren Arten der Kreaturen. Schleppend am Anfang, setzt sich aber gut mit Slashertrash auseinander, dass die Köpfe rollen.

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Scotty2Hotty

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Bewertung7.5Sehenswert

Sehr gelungen und innovativ! Ganz klar über dem Durchschnitt!

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Murray

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Bewertung4.0Uninteressant

Spannungsarmer, unspektakulärer Horrorfilm den ich bereits beim Verlassen des Kinos schon wieder vergessen hatte. Einzig Josh Hartnett und die guten Effekte bleiben sind lobenswert.

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Üffes Müffes

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Bewertung7.5Sehenswert

Großteils gelungene Umsetzung der Comicvorlage mit der brutalsten Interpretation des Vampirs die man bisher kennt. Wenn man also genug von glitzernden Edwards hat, dann einfach diesen Film reinschmeissen und sich fast 2 Stunden gut unterhalten lassen.

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AdamWest

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

josh hartnett spielt fantastisch in diesem einfachen und doch so absolut anderem vampirfilm! und diese STIMMUNG - herrlicher gänsehaut effekt! für genre fans ein muss!

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Teezy123

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Bewertung7.0Sehenswert

Ok, die Vampire selbst sind mir auch ein wenig zu over-cool, aber die Atmosphäre stimmt von Anfang bis Ende. Und das ist ja schon erstaunlich, weil gute Vampirfilme eh Mangelware sind und deswegen greife ich oft schon aus Verzweiflung auf die alten Klassiker mit Christopher Lee zurück :-).
Guter Vampirstreifen, dessen Atmosphäre ihn doch erfreulicher Weise aus der Masse heraus hebt.
Öhm... und ich fand das Ende übrigens klasse !!

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Pablo.CH

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Teile deine Meinung aber was ist over-cool??


Teezy123

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übertrieben cool... sorry, meine eigene Wortschöpfung *gg


ewigkeit

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Bewertung5.0Geht so

Einzig Josh Hartnett bewahrt dieses extreme Wackelbildgemetzel vom Absturz in die vollkommene Nichtigkeit. Zwei, drei gute Splatterszenen reichen einfach nicht - auch nicht für einen Film dieser Art bzw. eine Comic-Verfilmung.

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Terrordactyl

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich mag den Film.
Die Atmosphäre ist stimmig und die Sprache der Vampire verleiht der ganzen Szenerie so 'ne Art meditativ, religiöse Stimmung, die zumindest mir gefällt.
Die Schauspieler finde ich relativ austauschbar aber das ist ja im Horror Genre oftmals der Fall und auch nicht weiter tragisch.

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smartyx

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Bewertung5.0Geht so

Der Ort, an dem die Handlung spielt ist real: 8 von 10 Punkten
Die Witterung, die zur Handlung herrscht ist real: 8 von 10 Punkten
Die Idee, in den Umstand einer 30 tägigen Nacht Vampire einzubetten: 8 von 10 Punkten
Die Story des Films und die Gesamthandlung passt soweit und hat keine größeren Logiklöcher: 8 von 10 Punkten
Die Leistung der Schauspieler ist solide: 7 von 10 Punkten

Das sind Bewertungen, die in einer richtig guten Gesamtbewertung enden könnten, aber...

+++ Spoileranfang +++
... wenn da nicht dieses Ende wäre, was aus meiner Sicht kein 100%iges Happy End ist.
+++ Spoilerende +++

Das gibt massive Abwertung und landet somit nur bei 5 von 10 Punkten.

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crab1973

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich gebe es ja zu, seit ich in seligen Teenietagen "Das Ding aus einer anderen Welt" gesehen habe, neige ich zu einer Eis Macke.
Mir gefällt es einfach wenn die Akteure sich nicht nur mit einer übernatürlichen Bedrohung, sondern auch mit einer extrem feindlichen Umgebung ausseinander setzen müssen.
Insofern hat "30 Days of Night" bei mir schon mal einen Vorschussbonus, denn der Film nutzt sein Umfeld gekonnt aus (auch wenn die Kulisse teilweise schon sehr nach Studio aussieht und der Schnee nach Styropor).
Ausserdem ist es mal wieder erfrischend Vampire zu sehen die einfach nur als instinktgesteuerte Raubtiere dargestellt werden und nicht als emotionsgeladene Trauerklöße, die mit ihrer eigenen Unsterblichkeit hadern. Obwohl hier teilweise weit übers Ziel hinausgeschossen wurde und gerade die Dialoge des Oberbeissers schon reichlich albern sind (Der ist kein Vampir, der ist Nihilist. Haha!).
Inwieweit das in dem Comic auch schon so war kann ich wegen purer Unkenntnis der Vorlage nicht sagen.
Die menschlichen Darsteller machen ihre Sache ganz gut, nichts überragendes aber es ist auch kein Totalausfall zu beklagen. Sogar Josh Hartnett gefällt als Sheriff und unfreiwilligen Helden obwohl ich da schon sehr skeptisch war. Ben Foster übertreibt es etwas mit irrem Getue aber das ist ja nichts neues.
Trotz einiger Längen und Logikfehler (die innere Zeitlinie des Films geht mir irgendwie gar nicht auf) ist David Slade ein gelungender Reisser gelungen, der weitaus böser und orgineller daherkommt als das meiste von dem was uns so im Moment von der, inflationär genutzen Blutsaugerfront so aufgetischt wird.

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kramer_JOHN

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Bewertung7.5Sehenswert

spannend anzusehn vor kurzem das erst emall im tv gesehn wie üblich im fernsehn viel zu viel geschnitten sieht man einfach sofort selbst wenn man ihn noch nich gekannt hatte. Dennoch sehr toll und demnächste mach ich mich glab ich ma auf zur videothek und holl ihn mir auf dvd ohne diese rumschnipslerrei.

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a1m1

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Bewertung4.0Uninteressant

Einige Vampire sehen wie schielende Esel oder Nashörner mit breiten Backenknochen aus.
Atmosphärisch finde ich den Film sehr gut, das Formt ist ein Gemisch aus 16- und 21:9.

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guggenheim

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Bewertung5.0Geht so

"Ock ack gack"... Das war 30-Days-of-Night-vampirisch. Soll wohl besonders wirken, geht aber nach einiger Zeit irgendwie auf den Sack. Ebenso nervig ist die geringe Ideendichte, denn über die gesamte Laufzeit betrachtet besteht "30 Days of Night" leider zum Großteil nur aus Wiederholungen. Es ist ja schön, dass Vampire mal nicht als nachstellende Anämiker mit Herzschmerz auftreten, aber 2 Stunden lang dabei zuzugucken, wie Blutsauger Nicht-Blutsauger durch eine dunkle Stadt im Eis jagen, dann und wann unterfüttert von blutigen Einlagen, ist letztlich nicht sonderlich befriedigend.

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moviee

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Bewertung6.5Ganz gut

Man mag es mir kaum glauben, aber der eben gesehene '30 Days of Night' war tatsächlich mein allererster Film, in dem Vampire vorkamen. Bislang habe ich mich immer von diesen Wesen fernhalten können, doch nun bin auch ich den Vampiren zum Opfer gefallen. Die Geschichte hat man doch irgendwie schon öfters gesehen, wenn auch statt mit Vampiren, mit Zombies. Neues ist eigentlich nur die Sache mit den 30 Tagen Finsternis und die eigene Sprache der Vampire, die sogar überraschend intelligent waren. Aber trotzdem erzeugt die Dunkelheit gepaart mit dem Schnee und der Angst der Menschen eine klasse Atmosphäre. Insgesamt erfindet '30 Days of Night' das Genre nicht umbedingt neu, sticht aber durch die doch ganz eigene und besonders blutrünstige Art zumindest teilweise aus der Masse heraus.

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Eraserhead

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

endlich mal wieder ein richtiger vampirfilm.wunderbar böse,blutig und von sam raimi produziert-noch fragen?

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Gorez33

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Bewertung7.5Sehenswert

Fakt ist ,wenn du eine Comic-oder Videospieladaption drehst ist immer vorsicht geboten.Besonders wenn sie um Horror handelt.Unser lieber Herr Boll bewies uns zum Beispiel bei Werken wie ''Far Cry''' oder ''Schwerter des Königs-Dungeon Siege'' was man dabei alles falsch machen kann.Zwar erfindet indem Fall ''30 Days of Night'' die Horrorgenre nicht gerade neu,aber das kalte,dürstere Ambiente hat seinen Reiz,und die Vampire sind so gut gemacht,dass sie wirklich nicht von dieser Welt stammen können.Sam Raimi,den wir von ''Spiderman'' kennen,der sich aber auch schon früher sehr für den Horrorgenre interessierte (''Tanz der Teufel''),zieht hier als Produzent die Fäden und überlässt David Slade,der schon mit dem Psychothriller ''Hard Candy'' überzeugte die Regiearbeit.Guter Entschluss!Denn Slade gestaltet den Film atmosphärisch so düster und spannend wie er einem echten Vampirhorror würdig ist.
Von dem allem kann sich Uwe noch eine Scheibe abschneiden!

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