Vampir-Film der etwas anderen Art. Während sich anderswo von Vampiren bedrohte Menschen damit trösten können, dass die Bedrohung am nächsten Morgen beim ersten Sonnenstrahl vorbei ist, haben die Leute hier wirklich die Arschkarte gezogen: So weit oben in Alaska ist es schon mal 30 Tage dunkel, ein idealer Ort für die Blutsauger, um ihr Winterquartier aufzuschlagen, bei gesicherter Nahrungsversorgung.
[...]
[...] Verglichen mit seinem originellen und wirklich starken Erstling „Hard Candy“ beweist Regisseur David Slade bei „30 Days of Night“ Mut zum Klischee. Das sollte man ihm nicht übel nehmen. Der Film spielt mit Konventionen, bricht diese aber teilweise auch. Bei all der Action bleibt eben nicht mehr so viel Platz für intensive zwischenmenschliche Spannungen, wobei diese durchaus auch vorhanden sind. „30 Days of Night“ ist schön brutaler, gut gespielter, gekonnt fotografierter, zeitgenössischer Horror mit einer tollen Grundidee und einer Geschichte, die nicht auf ganzer Linie überzeugt, aber so einiges durch Atmosphäre wieder wett macht. Die guten alten Vampire haben lange nicht mehr so eiskalt eingeheizt.
Tolle Kritik, trifft für mich genau ins Schwarze!
Besonders die Optik des Films gefällt mir. Die Vampire sehen klasse aus, ihre Sprache rockt, ebenso wie die aus der Vogelperspektive gedrehte Szene, als die Vampire die Siedlung überrennen.
“30 Days of Night” ist kein Film, den man gesehen haben muss. Als Freund von Horrorfilmen kann man sich eventuell mit David Slades Film anfreunden und auch als Einstieg ins Genre eignet sich der der Film durchaus. Zu den Topfilmen gehört der Film dennoch nicht, da er unter Logiklöchern und eher durchschnittlichen Schockeffekten leidet.
Atmosphäre wird sehr schön aufgebaut in den ersten 20 Minuten, die Charaktere jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das Setting ist ungewöhnlich interessant gewählt und trägt enorm zur tollen Atmosphäre bei. Schön ist auch, dass der Film die animalische und instinktiv-grausame Seite der Blutsauger in den krassen Kontrast zur stark romatischen Variante stellt. Der Stil des Streifens lässt die Vorlage aus den Comics durchaus klar erkennen, hier ein klarer Pluspunkt. Trotz vieler positiver Aspekte drängt sich jedoch nach der Sichtung schnell eine Frage auf: Warum verzichtet Regisseur David Slade ("Hard Candy") leidlicherweise auf eine logische und durchdachte Geschichte? Bei dem enormen Potential der Comic-Vorlage doch sehr enttäuschend. Diesbezüglich muss ich aber dennoch gestehen, das mir besagte Comics leider nicht bekannt sind. Der zweiten negativen Punkt begründet sich durch das absolut schreckliches Ende, besonders da Josh Hartnett dort mehr…
Atmosphäre wird sehr schön aufgebaut in den ersten 20 Minuten, die Charaktere jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das Setting ist ungewöhnlich interessant gewählt und trägt enorm zur tollen Atmosphäre bei. Schön ist auch, dass der Film die animalische und instinktiv-grausame Seite der Blutsauger in den krassen Kontrast zur stark romatischen Variante stellt.
Der Stil des Streifens lässt die Vorlage aus den Comics durchaus klar erkennen, hier ein klarer Pluspunkt.
Trotz vieler positiver Aspekte drängt sich jedoch nach der Sichtung schnell eine Frage auf: Warum verzichtet Regisseur David Slade ("Hard Candy") leidlicherweise auf eine logische und durchdachte Geschichte? Bei dem enormen Potential der Comic-Vorlage doch sehr enttäuschend. Diesbezüglich muss ich aber dennoch gestehen, das mir besagte Comics leider nicht bekannt sind.
Der zweiten negativen Punkt begründet sich durch das absolut schreckliches Ende, besonders da Josh Hartnett dort mehr als nur schlecht besetzt scheint. Mit dem Image als "Netter Junge von Nebenan" schafft er es nicht genügend Überzeugungsarbeit beim Zuschauer zu leisten und fällt spätestens gen Schluss in seiner Hauptrolle mehr schlecht als recht auf.
Unschön erscheint auch der Aspekt, das Slade während des Film teilweise extreme Zeitsprünge macht und die Abfolge viele Tage stark zusammenrafft. So vergehen mehrere Tage von der einen Kameraeinstellung bis zur Nächsten ohne das man Einblicke in die psychologischen Folgen der gegebenen Situation erhält und jegliche aufgebaute Spannung geht zugrunde. Wenn man darüber hinwegschauen kann, dann ist "30 Days of Night" eine echte Option für einen Horror-Film. Einige sehr nette Kameraeinstellungen sind das alleine schon wert (siehe Kameraflug über die Strasse).
Fazit: Netter Survival-Horror mit anfänglich guter Atmosphäre, die dann leider schnell das zeitliche segnet, und einer Menge ungenutztem Story-Potential.
30 Days Of Night, so hieß eine graphic novel, die die Autoren Steve Niles und Ben Templesmith 2002 auf den Markt brachten. Die Reihe, die insgesamt 3 Bände hervorbrachte, wurde in Fankreisen sehr positiv aufgenommen und für seinen ganz eigenen Look extrem gefeiert. Auch Hollywood, dass seit Anfang des neuen Jahrtausends stets auf der Suche nach Material für Comic-Adaptionen ist, wurde auf die Reihe aufmerksam. So kam es, dass Sam Raimi (Spider-Man, The Grudge) sich die Rechte kaufte und den Stoff zusammen mit Regisseur David Slade auf die Leinwand brachte.
Vorsicht, hier wird gespoilert. Wer tatsächlich vorhat sich diesen Horror-Film anzusehen, der möge an dieser Stelle nicht weiterlesen. Allen anderen: viel Spaß am Verriss…;-)
Es gibt so einige Dinge im Leben, über die hat man sich noch nie so richtig Gedanken gemacht. Warum es am Äquator keine Vampire gibt, scheint offensichtlich: in Afrika und Südamerika schient so regelmäßig die Sonne, dass der geneigte Vampir schnell wieder das heimische Transsylvanien aufsucht. Wie schön ist es da doch am nördlichen Polarkreis, in diesem Falle in Alaksa. Zur Wintersonnenwende scheint da 30 Tage lang nicht eine Minute lang die Sonne, so dass die Vampir-Touristen ganztägig Ausgang haben und die Bewohner des kleinen Dörfchens Barrows als eine Art „wandelndes All-you-can-soak“-Menü begrüßen können. Der Großteil der Dorfbevölkerung verlässt mit einsetzender Dunkelheit den Ort, um einen Monat bei Verwandten zu verbleiben, bei denen nicht konstant das Licht fehlt. Der harte Kern des Dorfes „überwintert“ allerdings in Dunkelheit und Kälte. Pünktlich zum letztmaligen Sonnenuntergang erscheint ein kleines Häufchen Vampire auf der Bildfläche. Um den Verbliebenen den Ruf nach Hilfe zu verbauen, haben die Vampire vorab schon mal alle Handys des Dorfes verbrannt und natürlich die Festnetz-Leitung gekappt. Nachdem die erste große Fresserei vorbei ist, verschanzt sich ein kleines Trüppchen Überlebender auf einem Dachboden, um sich vor den Vampiren zu verstecken.
Schlechte Kritik.
Nicht weil ich ein Fanboy bin, aber wer solche Gründe angibt (sogar versucht den Geruchssinn von Vampiren wissenschaftlich auf eine genaue Meter-Anzahl zurückzuführen) und dem Film dann 1/5 Sterne oder 2/10 Pkt. gibt, hat entweder von vornherein eine völlig falsche Einstellung zu dem Film oder sollte doch lieber Kochrezepte verfassen.
Haaah...das hätte ein richtig...*richtig* fetter Kracher werden können! In der Isolation eines arktischen Szenarios kann man nicht viel falsch machen. Wusste auch schon Carpenter. Und obwohl seine "Thing"-Invasion immer noch deutlich intensiver daher kommt, sind Vampire in einem Polar-Kaff auch nicht gänzlich deplaziert. Fast schon logisch. In den 30 Tagen Nacht gibt es denn auch genug Gelegenheiten, um sich an der Bevölkerung zu laben. Josh Hartnett lässt sich das natürlich nicht bieten und übt mit ein paar Überlebenden diverse Gegenschläge...
Da ist auch schon ein Knackpunkt. Hartnett ist eben nicht Kurt Russell und auch wenn der Junge einen sehr guten Job macht, wirkt er mir als Sheriff und Alpha-Männchen'n Tick zu bubihaft. Aber Josh Brolin wird sich für sowas wohl eh nicht mehr hergeben. Richtig ärgerlich sind allerdings die Vampire! Das MakeUp ist prima, aber das war's dann auch. Da gibt's dann einen Obermotz, der aussieht wie ein Vorwerk-Vertreter und ständig irgendwelche Weisheiten gluckst. Der Rest seiner Kumpanei besteht aus Gruftis, die auch mal bei "Britt" als Talkshow-Gäste gedient haben könnten. Da verschenkt das Ding einiges...
Dafür bekommen wir großartige Panorama-Aufnahmen, die mit surrealen Western-Touch zuweilen an "Silent Hill" erinnern und gut gemachter, wohldosierter Splatter, der in einer Szene allerdings das Maß verliert. Hätte der Film wirklich nicht nötig gehabt.
"30 Days Of Night" hat durchaus große Momente und macht mehr Spaß, als ich erwartet hätte. Alleine die letzten Minuten lohnen das Anschauen! Das ist so pathetisch und nüchtern zugleich - einfach hervorragend! Und dann "Near Dark" nachschieben...
Dunkel und fies, aber letztlich zu kalt: 30 Days of Night bringt zwar neue Härte in den Vampirfilm, kriegt aber seine Handlung nicht auf die titelgebenden 30 Tage gestreckt.
Ein Alptraum. Und das ist in diesem Fall definitiv kein Kompliment. Eines der schlechtesten Drehbücher seit THE FORGOTTEN, unpassender Sound, ein Kameramann auf LSD und eine gähnend langweilig wie vorhersehbare Geschichte. So oft unfreiwillig komisch das man ihn schon fast wieder gern haben möchte - nicht aber kann. Auch weil Slades Film doch unbedingt ernst und gruselig sein möchte. Eine Lachnummer, vor allem nach einem so tollen Regiedebüt wie HARD CANDY.
Spannungsarmer, unspektakulärer Horrorfilm den ich bereits beim Verlassen des Kinos schon wieder vergessen hatte. Einzig Josh Hartnett und die guten Effekte bleiben sind lobenswert.
Großteils gelungene Umsetzung der Comicvorlage mit der brutalsten Interpretation des Vampirs die man bisher kennt. Wenn man also genug von glitzernden Edwards hat, dann einfach diesen Film reinschmeissen und sich fast 2 Stunden gut unterhalten lassen.
josh hartnett spielt fantastisch in diesem einfachen und doch so absolut anderem vampirfilm! und diese STIMMUNG - herrlicher gänsehaut effekt! für genre fans ein muss!
Ok, die Vampire selbst sind mir auch ein wenig zu over-cool, aber die Atmosphäre stimmt von Anfang bis Ende. Und das ist ja schon erstaunlich, weil gute Vampirfilme eh Mangelware sind und deswegen greife ich oft schon aus Verzweiflung auf die alten Klassiker mit Christopher Lee zurück :-).
Guter Vampirstreifen, dessen Atmosphäre ihn doch erfreulicher Weise aus der Masse heraus hebt.
Öhm... und ich fand das Ende übrigens klasse !!
Einzig Josh Hartnett bewahrt dieses extreme Wackelbildgemetzel vom Absturz in die vollkommene Nichtigkeit. Zwei, drei gute Splatterszenen reichen einfach nicht - auch nicht für einen Film dieser Art bzw. eine Comic-Verfilmung.
Ich mag den Film.
Die Atmosphäre ist stimmig und die Sprache der Vampire verleiht der ganzen Szenerie so 'ne Art meditativ, religiöse Stimmung, die zumindest mir gefällt.
Die Schauspieler finde ich relativ austauschbar aber das ist ja im Horror Genre oftmals der Fall und auch nicht weiter tragisch.
Der Ort, an dem die Handlung spielt ist real: 8 von 10 Punkten
Die Witterung, die zur Handlung herrscht ist real: 8 von 10 Punkten
Die Idee, in den Umstand einer 30 tägigen Nacht Vampire einzubetten: 8 von 10 Punkten
Die Story des Films und die Gesamthandlung passt soweit und hat keine größeren Logiklöcher: 8 von 10 Punkten
Die Leistung der Schauspieler ist solide: 7 von 10 Punkten
Das sind Bewertungen, die in einer richtig guten Gesamtbewertung enden könnten, aber...
+++ Spoileranfang +++
... wenn da nicht dieses Ende wäre, was aus meiner Sicht kein 100%iges Happy End ist.
+++ Spoilerende +++
Das gibt massive Abwertung und landet somit nur bei 5 von 10 Punkten.
Ich gebe es ja zu, seit ich in seligen Teenietagen "Das Ding aus einer anderen Welt" gesehen habe, neige ich zu einer Eis Macke.
Mir gefällt es einfach wenn die Akteure sich nicht nur mit einer übernatürlichen Bedrohung, sondern auch mit einer extrem feindlichen Umgebung ausseinander setzen müssen.
Insofern hat "30 Days of Night" bei mir schon mal einen Vorschussbonus, denn der Film nutzt sein Umfeld gekonnt aus (auch wenn die Kulisse teilweise schon sehr nach Studio aussieht und der Schnee nach Styropor).
Ausserdem ist es mal wieder erfrischend Vampire zu sehen die einfach nur als instinktgesteuerte Raubtiere dargestellt werden und nicht als emotionsgeladene Trauerklöße, die mit ihrer eigenen Unsterblichkeit hadern. Obwohl hier teilweise weit übers Ziel hinausgeschossen wurde und gerade die Dialoge des Oberbeissers schon reichlich albern sind (Der ist kein Vampir, der ist Nihilist. Haha!).
Inwieweit das in dem Comic auch schon so war kann ich wegen purer Unkenntnis der Vorlage nicht sagen.
Die menschlichen Darsteller machen ihre Sache ganz gut, nichts überragendes aber es ist auch kein Totalausfall zu beklagen. Sogar Josh Hartnett gefällt als Sheriff und unfreiwilligen Helden obwohl ich da schon sehr skeptisch war. Ben Foster übertreibt es etwas mit irrem Getue aber das ist ja nichts neues.
Trotz einiger Längen und Logikfehler (die innere Zeitlinie des Films geht mir irgendwie gar nicht auf) ist David Slade ein gelungender Reisser gelungen, der weitaus böser und orgineller daherkommt als das meiste von dem was uns so im Moment von der, inflationär genutzen Blutsaugerfront so aufgetischt wird.
spannend anzusehn vor kurzem das erst emall im tv gesehn wie üblich im fernsehn viel zu viel geschnitten sieht man einfach sofort selbst wenn man ihn noch nich gekannt hatte. Dennoch sehr toll und demnächste mach ich mich glab ich ma auf zur videothek und holl ihn mir auf dvd ohne diese rumschnipslerrei.
Einige Vampire sehen wie schielende Esel oder Nashörner mit breiten Backenknochen aus.
Atmosphärisch finde ich den Film sehr gut, das Formt ist ein Gemisch aus 16- und 21:9.
Dieser doch recht spannende und auch ziemlich blutige Vampirstreifen, den ich lediglich in der zerstückelten Fernsehversion gesehen habe, weiß außerdem schauspielerisch zu gefallen; ein Umstand, der in diesem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist. Dass sich die Blutsauger für ihr schonungsloses Treiben ausgerechnet die hinterletzte Ecke Alaskas ausgesucht haben, wertet das Ganze außerdem atmosphärisch gehörig auf!
Leider gibt es allerdings auch einiges zu bemängeln. Mal abgesehen von diversen zensierten Szenen, wurde mir zudem eine halbwegs vernünftige Story vorenthalten. Dabei hätte ich nun noch nicht einmal eine umfassend logische Erklärung für all das Gemetzel verlangt, aber so ein paar Sätze hätte man vielleicht dann doch mal eben dazu verlieren können. Tja, und dann dieses rührselige Ende, das mich an Blade 2 erinnerte…
Auf jeden Fall unterhaltsam, mit einigen hübsch blutigen Vampirattacken, die sicherlich in der uncut-Fassung, erst so richtig ihre Wirkung entfalten.
"Ock ack gack"... Das war 30-Days-of-Night-vampirisch. Soll wohl besonders wirken, geht aber nach einiger Zeit irgendwie auf den Sack. Ebenso nervig ist die geringe Ideendichte, denn über die gesamte Laufzeit betrachtet besteht "30 Days of Night" leider zum Großteil nur aus Wiederholungen. Es ist ja schön, dass Vampire mal nicht als nachstellende Anämiker mit Herzschmerz auftreten, aber 2 Stunden lang dabei zuzugucken, wie Blutsauger Nicht-Blutsauger durch eine dunkle Stadt im Eis jagen, dann und wann unterfüttert von blutigen Einlagen, ist letztlich nicht sonderlich befriedigend.
Man mag es mir kaum glauben, aber der eben gesehene '30 Days of Night' war tatsächlich mein allererster Film, in dem Vampire vorkamen. Bislang habe ich mich immer von diesen Wesen fernhalten können, doch nun bin auch ich den Vampiren zum Opfer gefallen. Die Geschichte hat man doch irgendwie schon öfters gesehen, wenn auch statt mit Vampiren, mit Zombies. Neues ist eigentlich nur die Sache mit den 30 Tagen Finsternis und die eigene Sprache der Vampire, die sogar überraschend intelligent waren. Aber trotzdem erzeugt die Dunkelheit gepaart mit dem Schnee und der Angst der Menschen eine klasse Atmosphäre. Insgesamt erfindet '30 Days of Night' das Genre nicht umbedingt neu, sticht aber durch die doch ganz eigene und besonders blutrünstige Art zumindest teilweise aus der Masse heraus.
Fakt ist ,wenn du eine Comic-oder Videospieladaption drehst ist immer vorsicht geboten.Besonders wenn sie um Horror handelt.Unser lieber Herr Boll bewies uns zum Beispiel bei Werken wie ''Far Cry''' oder ''Schwerter des Königs-Dungeon Siege'' was man dabei alles falsch machen kann.Zwar erfindet indem Fall ''30 Days of Night'' die Horrorgenre nicht gerade neu,aber das kalte,dürstere Ambiente hat seinen Reiz,und die Vampire sind so gut gemacht,dass sie wirklich nicht von dieser Welt stammen können.Sam Raimi,den wir von ''Spiderman'' kennen,der sich aber auch schon früher sehr für den Horrorgenre interessierte (''Tanz der Teufel''),zieht hier als Produzent die Fäden und überlässt David Slade,der schon mit dem Psychothriller ''Hard Candy'' überzeugte die Regiearbeit.Guter Entschluss!Denn Slade gestaltet den Film atmosphärisch so düster und spannend wie er einem echten Vampirhorror würdig ist.
Von dem allem kann sich Uwe noch eine Scheibe abschneiden!
Blutiger Schocker für Freunde von guten Vampir Filmen. Auch wenn die Orginalität im Laufe des Films auf der Strecke bleibt, ist ein dütserer und beklemmender Vampir-Schocker enstanden. Diese blutrünstige Verfilmung der Comicbücher wird seiner Vorlage, meines Erachtens, gerecht und jeder Fan von gutem Horror sollte sich diesen Streifen einmal angesehen haben. Scheiss auf die "Bis(s) ..." Filme!
Da kann man mal sehen wie unterschiedlich die jeweiligen Kinozuschauer ihre Präferenzen legen. Mir ist in erster Linie der Unterhaltungsfaktor wichtig. Erst recht bei dem Genre 'Horror'. Dazu gehört dann auch ob und in welchem Maße der Film etwas auf emotionaler Ebene auslöst. Ja, der Film besitzt Logiklöcher. Aber das ist für mich in dem Fall eher unbedeutend. Schliesslich handelt es sich hier nicht um ein Drama o.ä. Da fallen mir spontan noch ganz andere Filme ein die vor Logiklöcher nur so strotzen wie z.B. diverse Fortsetzungen a la "Matrix", "Highlander", "Poltergeist", "Hellraiser" usw. Mag sein das die eine oder andere Fortsetzung ganz passabel ist, doch der Großteil eher nicht. Aber wenn man Fan einer Reihe ist, ist das einem meist egal. Schau dir doch die "Saw"-Verrückten an ;)
Spannungsfreier Horror-Actionfilm mit konsequent overactenden Vampiren, die allesamt eine Fantasiesprache sprechen, die unfreiwillig komisch daher kommt.
saugeiler absolut genialer vampirfilm! Ich wüsst echt keiner der besser ist. Auch die vampire sind extrem niedlich und der schluss mega. Hamma hab nen weiteren lieblingsfilm, wer hätte das nach reinfällen wie super 8 und captain dingsda gedacht
30 Days of Night - Kritik
US 2007 Laufzeit 113 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Kinostart 08.11.2007
Kritiken (9) — Film: 30 Days of Night
Xander8112: at the movies
Kommentar löschenVampir-Film der etwas anderen Art. Während sich anderswo von Vampiren bedrohte Menschen damit trösten können, dass die Bedrohung am nächsten Morgen beim ersten Sonnenstrahl vorbei ist, haben die Leute hier wirklich die Arschkarte gezogen: So weit oben in Alaska ist es schon mal 30 Tage dunkel, ein idealer Ort für die Blutsauger, um ihr Winterquartier aufzuschlagen, bei gesicherter Nahrungsversorgung.
[...]
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Flibbo: wieistderfilm.de
Kommentar löschen[...] Verglichen mit seinem originellen und wirklich starken Erstling „Hard Candy“ beweist Regisseur David Slade bei „30 Days of Night“ Mut zum Klischee. Das sollte man ihm nicht übel nehmen. Der Film spielt mit Konventionen, bricht diese aber teilweise auch. Bei all der Action bleibt eben nicht mehr so viel Platz für intensive zwischenmenschliche Spannungen, wobei diese durchaus auch vorhanden sind. „30 Days of Night“ ist schön brutaler, gut gespielter, gekonnt fotografierter, zeitgenössischer Horror mit einer tollen Grundidee und einer Geschichte, die nicht auf ganzer Linie überzeugt, aber so einiges durch Atmosphäre wieder wett macht. Die guten alten Vampire haben lange nicht mehr so eiskalt eingeheizt.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
freakualizer 2011/03/24 22:04:45
Antwort löschenTolle Kritik, trifft für mich genau ins Schwarze!
Besonders die Optik des Films gefällt mir. Die Vampire sehen klasse aus, ihre Sprache rockt, ebenso wie die aus der Vogelperspektive gedrehte Szene, als die Vampire die Siedlung überrennen.
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen“30 Days of Night” ist kein Film, den man gesehen haben muss. Als Freund von Horrorfilmen kann man sich eventuell mit David Slades Film anfreunden und auch als Einstieg ins Genre eignet sich der der Film durchaus. Zu den Topfilmen gehört der Film dennoch nicht, da er unter Logiklöchern und eher durchschnittlichen Schockeffekten leidet.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Stryke: inderzange.de
Kommentar löschenAtmosphäre wird sehr schön aufgebaut in den ersten 20 Minuten, die Charaktere jedoch nur oberflächlich vorgestellt. Das Setting ist ungewöhnlich interessant gewählt und trägt enorm zur tollen Atmosphäre bei. Schön ist auch, dass der Film die animalische und instinktiv-grausame Seite der Blutsauger in den krassen Kontrast zur stark romatischen Variante stellt.
Der Stil des Streifens lässt die Vorlage aus den Comics durchaus klar erkennen, hier ein klarer Pluspunkt.
Trotz vieler positiver Aspekte drängt sich jedoch nach der Sichtung schnell eine Frage auf: Warum verzichtet Regisseur David Slade ("Hard Candy") leidlicherweise auf eine logische und durchdachte Geschichte? Bei dem enormen Potential der Comic-Vorlage doch sehr enttäuschend. Diesbezüglich muss ich aber dennoch gestehen, das mir besagte Comics leider nicht bekannt sind.
Der zweiten negativen Punkt begründet sich durch das absolut schreckliches Ende, besonders da Josh Hartnett dort mehr…
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschen30 Days Of Night, so hieß eine graphic novel, die die Autoren Steve Niles und Ben Templesmith 2002 auf den Markt brachten. Die Reihe, die insgesamt 3 Bände hervorbrachte, wurde in Fankreisen sehr positiv aufgenommen und für seinen ganz eigenen Look extrem gefeiert. Auch Hollywood, dass seit Anfang des neuen Jahrtausends stets auf der Suche nach Material für Comic-Adaptionen ist, wurde auf die Reihe aufmerksam. So kam es, dass Sam Raimi (Spider-Man, The Grudge) sich die Rechte kaufte und den Stoff zusammen mit Regisseur David Slade auf die Leinwand brachte.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenVorsicht, hier wird gespoilert. Wer tatsächlich vorhat sich diesen Horror-Film anzusehen, der möge an dieser Stelle nicht weiterlesen. Allen anderen: viel Spaß am Verriss…;-)
Es gibt so einige Dinge im Leben, über die hat man sich noch nie so richtig Gedanken gemacht. Warum es am Äquator keine Vampire gibt, scheint offensichtlich: in Afrika und Südamerika schient so regelmäßig die Sonne, dass der geneigte Vampir schnell wieder das heimische Transsylvanien aufsucht. Wie schön ist es da doch am nördlichen Polarkreis, in diesem Falle in Alaksa. Zur Wintersonnenwende scheint da 30 Tage lang nicht eine Minute lang die Sonne, so dass die Vampir-Touristen ganztägig Ausgang haben und die Bewohner des kleinen Dörfchens Barrows als eine Art „wandelndes All-you-can-soak“-Menü begrüßen können. Der Großteil der Dorfbevölkerung verlässt mit einsetzender Dunkelheit den Ort, um einen Monat bei Verwandten zu verbleiben, bei denen nicht konstant das Licht fehlt. Der harte Kern des Dorfes „überwintert“ allerdings in Dunkelheit und Kälte. Pünktlich zum letztmaligen Sonnenuntergang erscheint ein kleines Häufchen Vampire auf der Bildfläche. Um den Verbliebenen den Ruf nach Hilfe zu verbauen, haben die Vampire vorab schon mal alle Handys des Dorfes verbrannt und natürlich die Festnetz-Leitung gekappt. Nachdem die erste große Fresserei vorbei ist, verschanzt sich ein kleines Trüppchen Überlebender auf einem Dachboden, um sich vor den Vampiren zu verstecken.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
Kaffeejunkie 2010/07/06 00:05:36
Antwort löschenSchlechte Kritik.
Nicht weil ich ein Fanboy bin, aber wer solche Gründe angibt (sogar versucht den Geruchssinn von Vampiren wissenschaftlich auf eine genaue Meter-Anzahl zurückzuführen) und dem Film dann 1/5 Sterne oder 2/10 Pkt. gibt, hat entweder von vornherein eine völlig falsche Einstellung zu dem Film oder sollte doch lieber Kochrezepte verfassen.
RoosterCogburn 2011/10/10 00:47:35
Antwort löschenStimmt!
GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenHaaah...das hätte ein richtig...*richtig* fetter Kracher werden können! In der Isolation eines arktischen Szenarios kann man nicht viel falsch machen. Wusste auch schon Carpenter. Und obwohl seine "Thing"-Invasion immer noch deutlich intensiver daher kommt, sind Vampire in einem Polar-Kaff auch nicht gänzlich deplaziert. Fast schon logisch. In den 30 Tagen Nacht gibt es denn auch genug Gelegenheiten, um sich an der Bevölkerung zu laben. Josh Hartnett lässt sich das natürlich nicht bieten und übt mit ein paar Überlebenden diverse Gegenschläge...
Da ist auch schon ein Knackpunkt. Hartnett ist eben nicht Kurt Russell und auch wenn der Junge einen sehr guten Job macht, wirkt er mir als Sheriff und Alpha-Männchen'n Tick zu bubihaft. Aber Josh Brolin wird sich für sowas wohl eh nicht mehr hergeben. Richtig ärgerlich sind allerdings die Vampire! Das MakeUp ist prima, aber das war's dann auch. Da gibt's dann einen Obermotz, der aussieht wie ein Vorwerk-Vertreter und ständig irgendwelche Weisheiten gluckst. Der Rest seiner Kumpanei besteht aus Gruftis, die auch mal bei "Britt" als Talkshow-Gäste gedient haben könnten. Da verschenkt das Ding einiges...
Dafür bekommen wir großartige Panorama-Aufnahmen, die mit surrealen Western-Touch zuweilen an "Silent Hill" erinnern und gut gemachter, wohldosierter Splatter, der in einer Szene allerdings das Maß verliert. Hätte der Film wirklich nicht nötig gehabt.
"30 Days Of Night" hat durchaus große Momente und macht mehr Spaß, als ich erwartet hätte. Alleine die letzten Minuten lohnen das Anschauen! Das ist so pathetisch und nüchtern zugleich - einfach hervorragend! Und dann "Near Dark" nachschieben...
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenDunkel und fies, aber letztlich zu kalt: 30 Days of Night bringt zwar neue Härte in den Vampirfilm, kriegt aber seine Handlung nicht auf die titelgebenden 30 Tage gestreckt.
Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Mr.Vengeance: Lost In Imagination
Kommentar löschenEin Alptraum. Und das ist in diesem Fall definitiv kein Kompliment. Eines der schlechtesten Drehbücher seit THE FORGOTTEN, unpassender Sound, ein Kameramann auf LSD und eine gähnend langweilig wie vorhersehbare Geschichte. So oft unfreiwillig komisch das man ihn schon fast wieder gern haben möchte - nicht aber kann. Auch weil Slades Film doch unbedingt ernst und gruselig sein möchte. Eine Lachnummer, vor allem nach einem so tollen Regiedebüt wie HARD CANDY.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Kommentare (122) — Film: 30 Days of Night
Kommentar schreibenMurray 2012/02/08 19:14:10
Kommentar löschenSpannungsarmer, unspektakulärer Horrorfilm den ich bereits beim Verlassen des Kinos schon wieder vergessen hatte. Einzig Josh Hartnett und die guten Effekte bleiben sind lobenswert.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Üffes Müffes 2012/02/03 02:40:23
Kommentar löschenGroßteils gelungene Umsetzung der Comicvorlage mit der brutalsten Interpretation des Vampirs die man bisher kennt. Wenn man also genug von glitzernden Edwards hat, dann einfach diesen Film reinschmeissen und sich fast 2 Stunden gut unterhalten lassen.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
AdamWest 2012/02/01 17:41:08
Kommentar löschenjosh hartnett spielt fantastisch in diesem einfachen und doch so absolut anderem vampirfilm! und diese STIMMUNG - herrlicher gänsehaut effekt! für genre fans ein muss!
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Teezy123 2012/01/22 18:15:02
Kommentar löschenOk, die Vampire selbst sind mir auch ein wenig zu over-cool, aber die Atmosphäre stimmt von Anfang bis Ende. Und das ist ja schon erstaunlich, weil gute Vampirfilme eh Mangelware sind und deswegen greife ich oft schon aus Verzweiflung auf die alten Klassiker mit Christopher Lee zurück :-).
Guter Vampirstreifen, dessen Atmosphäre ihn doch erfreulicher Weise aus der Masse heraus hebt.
Öhm... und ich fand das Ende übrigens klasse !!
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Pablo.CH 2012/01/23 18:54:58
Antwort löschenTeile deine Meinung aber was ist over-cool??
Teezy123 2012/01/24 08:32:57
Antwort löschenübertrieben cool... sorry, meine eigene Wortschöpfung *gg
ewigkeit 2011/12/16 15:42:13
Kommentar löschenEinzig Josh Hartnett bewahrt dieses extreme Wackelbildgemetzel vom Absturz in die vollkommene Nichtigkeit. Zwei, drei gute Splatterszenen reichen einfach nicht - auch nicht für einen Film dieser Art bzw. eine Comic-Verfilmung.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Terrordactyl 2011/12/08 16:07:55
Kommentar löschenIch mag den Film.
Die Atmosphäre ist stimmig und die Sprache der Vampire verleiht der ganzen Szenerie so 'ne Art meditativ, religiöse Stimmung, die zumindest mir gefällt.
Die Schauspieler finde ich relativ austauschbar aber das ist ja im Horror Genre oftmals der Fall und auch nicht weiter tragisch.
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smartyx 2011/11/06 21:13:29
Kommentar löschenDer Ort, an dem die Handlung spielt ist real: 8 von 10 Punkten
Die Witterung, die zur Handlung herrscht ist real: 8 von 10 Punkten
Die Idee, in den Umstand einer 30 tägigen Nacht Vampire einzubetten: 8 von 10 Punkten
Die Story des Films und die Gesamthandlung passt soweit und hat keine größeren Logiklöcher: 8 von 10 Punkten
Die Leistung der Schauspieler ist solide: 7 von 10 Punkten
Das sind Bewertungen, die in einer richtig guten Gesamtbewertung enden könnten, aber...
+++ Spoileranfang +++
... wenn da nicht dieses Ende wäre, was aus meiner Sicht kein 100%iges Happy End ist.
+++ Spoilerende +++
Das gibt massive Abwertung und landet somit nur bei 5 von 10 Punkten.
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crab1973 2011/11/01 12:45:47
Kommentar löschenIch gebe es ja zu, seit ich in seligen Teenietagen "Das Ding aus einer anderen Welt" gesehen habe, neige ich zu einer Eis Macke.
Mir gefällt es einfach wenn die Akteure sich nicht nur mit einer übernatürlichen Bedrohung, sondern auch mit einer extrem feindlichen Umgebung ausseinander setzen müssen.
Insofern hat "30 Days of Night" bei mir schon mal einen Vorschussbonus, denn der Film nutzt sein Umfeld gekonnt aus (auch wenn die Kulisse teilweise schon sehr nach Studio aussieht und der Schnee nach Styropor).
Ausserdem ist es mal wieder erfrischend Vampire zu sehen die einfach nur als instinktgesteuerte Raubtiere dargestellt werden und nicht als emotionsgeladene Trauerklöße, die mit ihrer eigenen Unsterblichkeit hadern. Obwohl hier teilweise weit übers Ziel hinausgeschossen wurde und gerade die Dialoge des Oberbeissers schon reichlich albern sind (Der ist kein Vampir, der ist Nihilist. Haha!).
Inwieweit das in dem Comic auch schon so war kann ich wegen purer Unkenntnis der Vorlage nicht sagen.
Die menschlichen Darsteller machen ihre Sache ganz gut, nichts überragendes aber es ist auch kein Totalausfall zu beklagen. Sogar Josh Hartnett gefällt als Sheriff und unfreiwilligen Helden obwohl ich da schon sehr skeptisch war. Ben Foster übertreibt es etwas mit irrem Getue aber das ist ja nichts neues.
Trotz einiger Längen und Logikfehler (die innere Zeitlinie des Films geht mir irgendwie gar nicht auf) ist David Slade ein gelungender Reisser gelungen, der weitaus böser und orgineller daherkommt als das meiste von dem was uns so im Moment von der, inflationär genutzen Blutsaugerfront so aufgetischt wird.
5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
kramer_JOHN 2011/10/31 11:20:02
Kommentar löschenspannend anzusehn vor kurzem das erst emall im tv gesehn wie üblich im fernsehn viel zu viel geschnitten sieht man einfach sofort selbst wenn man ihn noch nich gekannt hatte. Dennoch sehr toll und demnächste mach ich mich glab ich ma auf zur videothek und holl ihn mir auf dvd ohne diese rumschnipslerrei.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
a1m1 2011/10/28 15:57:45
Kommentar löschenEinige Vampire sehen wie schielende Esel oder Nashörner mit breiten Backenknochen aus.
Atmosphärisch finde ich den Film sehr gut, das Formt ist ein Gemisch aus 16- und 21:9.
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cpt. chaos 2011/10/28 12:33:13
Kommentar löschenDieser doch recht spannende und auch ziemlich blutige Vampirstreifen, den ich lediglich in der zerstückelten Fernsehversion gesehen habe, weiß außerdem schauspielerisch zu gefallen; ein Umstand, der in diesem Genre nicht unbedingt selbstverständlich ist. Dass sich die Blutsauger für ihr schonungsloses Treiben ausgerechnet die hinterletzte Ecke Alaskas ausgesucht haben, wertet das Ganze außerdem atmosphärisch gehörig auf!
Leider gibt es allerdings auch einiges zu bemängeln. Mal abgesehen von diversen zensierten Szenen, wurde mir zudem eine halbwegs vernünftige Story vorenthalten. Dabei hätte ich nun noch nicht einmal eine umfassend logische Erklärung für all das Gemetzel verlangt, aber so ein paar Sätze hätte man vielleicht dann doch mal eben dazu verlieren können. Tja, und dann dieses rührselige Ende, das mich an Blade 2 erinnerte…
Auf jeden Fall unterhaltsam, mit einigen hübsch blutigen Vampirattacken, die sicherlich in der uncut-Fassung, erst so richtig ihre Wirkung entfalten.
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JackoXL 2011/10/28 12:59:42
Antwort löschenIm Fernsehen hätte ich den wegen des "Schnittproblems" auch nicht sehen wollen.
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horro 2011/10/28 13:26:10
Antwort löschenEinfach Finger weg von Teil 2 ... zurecht ein "direct to DVD Release"!
cpt. chaos 2011/10/28 16:28:03
Antwort löschen@ Jacko: Den werd ich mir auf jeden Fall nochmal ungeschnitten geben, was die Bewertung womöglich nochmal ein wenig positiv beeinflusst...
@ Horror-Schaf: Gut zu wissen!
guggenheim 2011/10/28 10:41:03
Kommentar löschen"Ock ack gack"... Das war 30-Days-of-Night-vampirisch. Soll wohl besonders wirken, geht aber nach einiger Zeit irgendwie auf den Sack. Ebenso nervig ist die geringe Ideendichte, denn über die gesamte Laufzeit betrachtet besteht "30 Days of Night" leider zum Großteil nur aus Wiederholungen. Es ist ja schön, dass Vampire mal nicht als nachstellende Anämiker mit Herzschmerz auftreten, aber 2 Stunden lang dabei zuzugucken, wie Blutsauger Nicht-Blutsauger durch eine dunkle Stadt im Eis jagen, dann und wann unterfüttert von blutigen Einlagen, ist letztlich nicht sonderlich befriedigend.
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moviee 2011/10/28 00:37:55
Kommentar löschenMan mag es mir kaum glauben, aber der eben gesehene '30 Days of Night' war tatsächlich mein allererster Film, in dem Vampire vorkamen. Bislang habe ich mich immer von diesen Wesen fernhalten können, doch nun bin auch ich den Vampiren zum Opfer gefallen. Die Geschichte hat man doch irgendwie schon öfters gesehen, wenn auch statt mit Vampiren, mit Zombies. Neues ist eigentlich nur die Sache mit den 30 Tagen Finsternis und die eigene Sprache der Vampire, die sogar überraschend intelligent waren. Aber trotzdem erzeugt die Dunkelheit gepaart mit dem Schnee und der Angst der Menschen eine klasse Atmosphäre. Insgesamt erfindet '30 Days of Night' das Genre nicht umbedingt neu, sticht aber durch die doch ganz eigene und besonders blutrünstige Art zumindest teilweise aus der Masse heraus.
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Eraserhead 2011/10/24 23:40:09
Kommentar löschenendlich mal wieder ein richtiger vampirfilm.wunderbar böse,blutig und von sam raimi produziert-noch fragen?
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Gorez33 2011/10/22 19:52:26
Kommentar löschenFakt ist ,wenn du eine Comic-oder Videospieladaption drehst ist immer vorsicht geboten.Besonders wenn sie um Horror handelt.Unser lieber Herr Boll bewies uns zum Beispiel bei Werken wie ''Far Cry''' oder ''Schwerter des Königs-Dungeon Siege'' was man dabei alles falsch machen kann.Zwar erfindet indem Fall ''30 Days of Night'' die Horrorgenre nicht gerade neu,aber das kalte,dürstere Ambiente hat seinen Reiz,und die Vampire sind so gut gemacht,dass sie wirklich nicht von dieser Welt stammen können.Sam Raimi,den wir von ''Spiderman'' kennen,der sich aber auch schon früher sehr für den Horrorgenre interessierte (''Tanz der Teufel''),zieht hier als Produzent die Fäden und überlässt David Slade,der schon mit dem Psychothriller ''Hard Candy'' überzeugte die Regiearbeit.Guter Entschluss!Denn Slade gestaltet den Film atmosphärisch so düster und spannend wie er einem echten Vampirhorror würdig ist.
Von dem allem kann sich Uwe noch eine Scheibe abschneiden!
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Jeppers Creep 2011/10/16 19:16:25
Kommentar löschenEiner meiner absoluten Lieblingshorrorfilme, toll besetzt und sehr spannend, schaut man sich immer wieder gern an , wenns mal wieder im Tv kommt.
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RoosterCogburn 2011/10/10 00:44:49
Kommentar löschenBlutiger Schocker für Freunde von guten Vampir Filmen. Auch wenn die Orginalität im Laufe des Films auf der Strecke bleibt, ist ein dütserer und beklemmender Vampir-Schocker enstanden. Diese blutrünstige Verfilmung der Comicbücher wird seiner Vorlage, meines Erachtens, gerecht und jeder Fan von gutem Horror sollte sich diesen Streifen einmal angesehen haben. Scheiss auf die "Bis(s) ..." Filme!
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RoosterCogburn 2011/10/11 00:19:58
Antwort löschenDa kann man mal sehen wie unterschiedlich die jeweiligen Kinozuschauer ihre Präferenzen legen. Mir ist in erster Linie der Unterhaltungsfaktor wichtig. Erst recht bei dem Genre 'Horror'. Dazu gehört dann auch ob und in welchem Maße der Film etwas auf emotionaler Ebene auslöst. Ja, der Film besitzt Logiklöcher. Aber das ist für mich in dem Fall eher unbedeutend. Schliesslich handelt es sich hier nicht um ein Drama o.ä. Da fallen mir spontan noch ganz andere Filme ein die vor Logiklöcher nur so strotzen wie z.B. diverse Fortsetzungen a la "Matrix", "Highlander", "Poltergeist", "Hellraiser" usw. Mag sein das die eine oder andere Fortsetzung ganz passabel ist, doch der Großteil eher nicht. Aber wenn man Fan einer Reihe ist, ist das einem meist egal. Schau dir doch die "Saw"-Verrückten an ;)
Dom699 2011/09/08 16:28:56
Kommentar löschenSpannungsfreier Horror-Actionfilm mit konsequent overactenden Vampiren, die allesamt eine Fantasiesprache sprechen, die unfreiwillig komisch daher kommt.
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Lichtscheu 2011/08/29 03:06:20
Kommentar löschenWahrhaftig ein klasse Vampirfilm, sehr düster, bedrohlich, aber nicht abgehoben oder gar kitschig. Klasse Film .....
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swissroland 2011/08/29 01:15:56
Kommentar löschensaugeiler absolut genialer vampirfilm! Ich wüsst echt keiner der besser ist. Auch die vampire sind extrem niedlich und der schluss mega. Hamma hab nen weiteren lieblingsfilm, wer hätte das nach reinfällen wie super 8 und captain dingsda gedacht
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swissroland 2011/08/29 01:55:20
Antwort löschenjo de hed mi ächt überzügt. Jetzt bin i uf teil 2 gespannt aber i gänk das is .... Grüezzliz us SH
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