30 Minuten oder weniger - Kritik

US 2011 Laufzeit 83 Minuten, FSK 16, Komödie, Actionfilm, Drama, Kinostart 24.11.2011

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Kritiken (21) — Film: 30 Minuten oder weniger

SoulReaver: CinemaForever

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2.0Ärgerlich

[...] "30 Minuten oder weniger" ist ein Paradebeispiel für die verkrampfte Humorlosigkeit. Ruben Fleischer hetzt mit seiner inkompetenten Inszenierung jedem Gag hinterher, doch alles was er einfangen kann, ist unlustiger Leerlauf der extremsten Sorte. Das liegt natürlich auch an der mangelhaften Charakterzeichnung, vor allem Jesse Eisenberg wünscht man doch ziemlich schnell, das die umgeschnallte Bombe ihren Zweck erfüllt, die keinerlei Lachpotenzial bietet, dafür aber die Nerven und die Geduld des Zuschauers ungemein auf die Probe stellt. Man wartet vergeblich auf den ersten zündenden Gag und die nicht vorhandene Lockerheit, die Fleischer aber vorgaukeln will, erweist sich nach wenigen Minuten bereits als austauschbare und schablonenhafte Luftnummer, die nur grenzenlose Langeweile beinhaltet, aber nicht den Hauch von Unterhaltung. "30 Minuten oder weniger" besteht aus billigen und erzwungenen Actionsequenzen, besitzt keinerlei Humor und die Hoffnungen auf Spannung entpuppen sich in Windeseile als unbeholfenes Wunschdenken. [...]

Kritik im Original 12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten

jacker

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So ist es!
Ganz, ganz dröge Nullnummer!


BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

Der Plot ist interessant, die Schauspieler gut aufgelegt (Eisenberg etwas unterfordert) und die Umsetzung tight.
Vielleicht macht „30 Minuten oder weniger“ auch einfach deshalb so viel Spaß, weil er so unspektakulär und unverkrampft eine Story erzählt, die man auch in ein aufgesetzt-tobendes Actioninferno hätte zwängen können...

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Flibbo: Wie ist der Film?

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5.0Geht so

[...] Die Zeichen stehen eigentlich gut, aus bewährten Bausteinen wurde etwas Neues geschustert, doch das Konstrukt ist einfach zu zerbrechlich. Zum einen ist „30 Minuten oder weniger“ schlichtweg nicht wirklich lustig. Die Witze wirken aufgesetzt, über gelegentliches Schmunzeln dürften die Wenigsten hinaus kommen. Desweiteren wird in diesem vermeintlichen Spiel auf Zeit zu viel Luft gelassen; es bleibt zu viel, um immer wieder die Glaubwürdigkeit der Situation zu hinterfragen, und zu viel, um die Spannung schleifen zu lassen. Trotz einiger solide inszenierter Actionsequenzen und merklicher Nähe zu Chaos-Trips wie „Ananas Express“ oder „Stichtag“ kommt „30 Minuten oder weniger“ nie so richtig in die Gänge. Ein klotzender Soundtrack versucht mehr oder weniger vergeblich, das zu überspielen. [...]

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Bastian Glodd: mannbeisstfilm.de Bastian Glodd: mannbeisstfilm.de

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6.5Ganz gut

Natürlich brennt Ruben Fleischer nach kurzer Einführung der Charaktere und Initiierung des Plots das gesamte Arsenal möglicher und unmöglicher Späße ab [...], die aber trotz ihrer mangelnden Innovation immer noch einen gewissen Charme versprühen und es vermögen, den Zuschauern das gewünschte Grinsen ins Gesicht zu zaubern.

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alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ... alexandra seitz: Berliner Zeitung, tip, ray ...

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3.0Schwach

Die Absurdität dieser mit sicherem Timing gelieferten Schlagabtäusche unterstreicht lediglich die Absurdität des Aufeinanderprallens von blutig harter Actionfilm-Gewalt und hemmungslos sinnfreier Albernheit.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Wenn sich einige Leute dämlich kriminell und auch kriminell dämlich verhalten, ist dies längst noch kein „Fargo".

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Julia Binder: Bayerischer Rundfunk Julia Binder: Bayerischer Rundfunk

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4.0Uninteressant

Die Actionkomödie wirkt wie eine kleine, relativ schnell und oberflächlich abgedrehte Produktion. Weder Action- noch Jesse Eisenberg-Fans wird dieser Film vom Hocker reißen.

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Nils Bothmann: Schnitt Nils Bothmann: Schnitt

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4.0Uninteressant

Die Actionszenen sind komödiantisch überzeichnete Dutzendware, die nie den Charme der Zombieland-Gefechte erreicht, die Buddy-Komik wirkt forciert. Die Szenen zwischen Nick und seiner holden Maid, ausgerechnet Chets Zwillingsschwester, mögen zwar in sich durchaus funktionieren, harmonieren aber nie mit dem auf ulkig getrimmten Restfilm, dessen bester Gag (»Guess what, officer. You just brought a gun to a bomb fight!«) leider schon im Trailer zu sehen war.

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Wolfgang M. Schmitt jun.: www.die-filmanalyse.de

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1.5Ärgerlich

Leider ist der Film weder besonders komisch noch besonders spannend! Meine Kritik und Analyse gibt`s in meinem Videoblog: http://www.youtube.com/watch?v=7zBhFF6ZCS4

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fkfilmkritik

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Das Video hat mir gefallen, aber das ist der falsche Link. :)


Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info... Sascha Koebner: http://film-dienst.kim-info...

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5.0Geht so

Auch wenn der Film vielleicht gerne eine Art „The Big Lebowski“ wäre, reicht es doch nur für eine maue Krimi-Komödie. [...] Während „Hangover“ die zum Schreien komische Umsetzung einer dürftigen Geschichte darstellt, leidet „30 Minuten oder weniger“ an einer plumpen, seelenlos wirkenden Realisation.

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HerrLehmann: Das Manifest

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4.5Uninteressant

[…]Was in ANANAS EXPRESS noch ordentlich funktionierte - Actionfilm-liebende Stoner in einen Action-Plot zu verstricken - entwickelt in 30 MINUTEN ODER WENIGER weder echte Komik noch Dramatik. Der (von einer wahren Begebenheit inspirierte) Plot ist nicht ohne Potential, doch wird die Bombe um Nicks Körper nie zu einer greifbaren Bedrohung: Nick steht bei der Durchführung des Überfalls nie wirklich unter Zeitdruck, hat vorher nicht nur Zeit, Chet um Hilfe anzuflehen, sondern auch, seine Freundin zu besuchen und seinen Job zu kündigen. Dass der spätere Konflikt von McBrides und Swardsons Figuren schon in deren ersten Szenen absehbar ist, trägt weiter dazu bei, dass 30 MINUTEN ODER WENIGER keine echte Fallhöhe aufbaut, Eisenbergs Nick an keiner Stelle wirklich in Gefahr zu sein scheint.[…]

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annaberlin

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Och, ich mochte den.


Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.5Geht so

Statt der erhofften wilden Verfolgungsjagd ähnelt die Komödie eher einer Fahrt mit einem Fahranfänger, der die Sache mit der Kupplung noch nicht richtig raus hat: Sie ist stockend, langsam und auf Dauer unangenehm.

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SiameseAlex: SiameseMovies

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5.5Geht so

[...]
»30 Minuten oder weniger« kann und wird höchstwahrscheinlich eben ausschließlich in seiner eigens prognostizierten Zeitspanne Präsenz im Kopf ausstrahlen, für mehr reicht es nicht. Punktlandung also für Durchschnitt plus/minus Witzfaktor [erzeugt durch Erwartungsbruch bzw. -bestätigung], Sympathie/-verlust bzw. Figurennähe/-ferne, Plotfinesse/-eintönigkeit, musikalische Untermalung/Verunstaltung, sowie Authentizität. Zugegeben klingt das nach reichlich Faktoren zur Beeinflussung der letztlichen Bewertung, diese verkümmern jedoch bei näherer Betrachtung fast gänzlich zu ausgewogenen, abgeschmackten Einzeilern [abzüglich der Ausschmückung natürlich]: [...]

Er weiß sich selbst zu nehmen und macht da auch keinen Hehl draus. Er lässt sich in einer fröhlichen Runde mit gesenktem Anspruch, Bier und Pizza lustig begießen, verliert aber bei tieferer Auseinandersetzung gehörig den Halt unter den Füßen. Ruben Fleischer sollte sich daher fürs nächste Mal mehr Zeit zur Reifung lassen, sein Stil ist nämlich wirklich nicht der mieseste.

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Sheeeeep

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ebenfalls gesneaked :)


F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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5.0Geht so

[D]er Filmtitel suggeriert hier weit mehr Tempo, als der Film tatsächlich aufbringt - und das ist bereits das größte Manko von "30 Minuten oder weniger".

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.5Sehenswert

Die Stimmung ist entscheidend in einem Film dieser Art und Fleischer bekommt das hin.

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Peter Travers: Rolling Stone Peter Travers: Rolling Stone

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6.5Ganz gut

Fleischer interessiert sich nicht besonders für Details. Es geht ihm nur um das hin und her und den Rausch des Abenteuers. Das geht in Ordnung.

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Keith Uhlich: Time Out New York Keith Uhlich: Time Out New York

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6.0Ganz gut

Es ist schwer einen Film zu hassen, in dem liebevoll Kathry Bigelows Werke zitiert werden (beide Tödliches Kommando und Gefährliche Brandung) und der eine Third Eye Blind Ballade als Punchline benutzt.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

30 minuten oder weniger ist ein eigenartiger Fall. Entweder die Komödie versucht einen gewissen Ton zu erreichen und schafft es nicht. Oder sie erreicht einen Ton, den man vielleicht nicht erreichen sollte.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Der Film hat einen strategischen Fehler: Die Deadline ist zu lang. Es ist nervig in einer Komödie, in der ein Typ in einer Bombe festgeschnallt ist und trotzdem Zeit hat sich mit seinem besten Freund Brüllduelle zu liefern, die nichts mit dem Problem zu tun haben. So verliert eine Kumpel-Komödie ihren ganzen Charme.

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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4.0Uninteressant

Fleischer kreiert eine Verfolgungsjagd mit einem leichten humoristischen Flair, schafft es aber ansonsten nicht den gleichen Mix aus makabrer Action und Comedy herzustellen, der 'Zombieland' wenigstens lustig gemacht hat.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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2.5Ärgerlich

30 Minuten oder weniger vereint zwei Schauspieler, die jeder nur ein einziges komödiantisches Talent haben, welches sie immer und immer wieder zeigen müssen.

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Kommentare (80) — Film: 30 Minuten oder weniger


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Oskar86

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Bewertung6.5Ganz gut

http://de.wikipedia.org/wiki/Brian_Wells

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Hueftgold

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Bewertung6.5Ganz gut

Fand den Film echt sehr lustig und kann aber andere Meinungen auch verstehen denn entweder man mag ihn oder nicht, spezieller Humor ungewöhnliche Story und extrem kurze Laufzeit. Dennoch fand ich ihn rasant und unterhaltsam. Es reicht jedoch wenn man ihn einmal guckt.

6.5/10

LG Hueftgold

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jacker

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Bewertung3.0Schwach

Trotz großer Sympathie für alle Beteiligten bleibt mir nichts anderes übrig als folgendes Fazit: 30 MINUTES OR LESS ist ein einziger Griff ins Klo. Ohne jedoch aus den Tiefen der Latrine einen Schatz zu bergen. Einfach nur ins Klo gegriffen, in miefiger Scheiße gewühlt und die Hand wieder raus gezogen. Zum Glück lässt der Gestank sich schnell abwaschen!

Wahrscheinlich kann ich jetzt besser verstehen, warum viele Leute PINEAPPLE EXPRESS oder SUPERBAD nicht lustig finden. Wenn das Fundament des Films durch einen Haufen strunzdummer Leute gebildet wird, die non-stop dumme Dinge tun und sich inhaltlich in Endlosschleife um 'I fucked your sister'-Dispute bewegen, dann muss es wohl einfach klicken, damit das beim (nicht amerikanischen, dem Schwanz-Humor eher abgeneigten) Zuschauer ankommt. Hier gab es bei mir kein Klick+Aha. Nur lahme 90 Minuten in denen gar nichts passt.

Primär fehlt es dem Film an Flow, gar nicht mal an Witz. Die 'Story' und das Drehbuch holpern wie über eine Buckelpiste, schleppen sich dröge vor sich hin und die gewünschte Schrägheit und Absurdität will sich einfach nicht einstellen. Stattdessen fühlt sich der Film trotz 90 Minuten Spielzeit ewig lang an.

An Wortwitz, ganz tief versteckt in zeitweise gar nichts so schlechten Dialogen, mangelt es tatsächlich nicht ('Your mixtape sucks! We are trying to mastermind a heist here, we need something more industrial. Like heavy german techno or shit like that!'). Diese Situationskomik geht leider zumeist in den Bergen von Idiotie die sie umgeben einfach unter, das Drehbuch ist zu dünn um das Level dauerhaft aufrecht zu halten. Immer wenn ein gesundes Schmunzeln (was mir völlig ausreichen würde) aufkommt, ist die Fremdscham zur Ablösung zur Stelle.

Die dämlichen Figuren (speziell McBride's Figur Dwayne) funktionieren in ihrer undynamischen Idiotie auch nur für maximal 30 Minuten, spätestens dann ist die Tagträumerei vom großen Mac-Sein breitgetreten (bzw. totgetrampelt). Auch Ansari's dauerplappernder Chet beginnt sich bereits nach wenigen Minuten abzunutzen.

Schade eigentlich, mehr Lines im Stil von 'Guess what Officer, you just brought a gun to a bombfight' anstatt 'King Dwayne kriegt das Zepter poliert' hätten den Film zumindest erträglich werden lassen.
Bleibt nur die Frage, wie man es nach dem grandiosen ZOMBIELAND im Nachfolgewerk inszenatorisch so verkacken kann?

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CrazyWizard

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Bewertung4.5Uninteressant

Proll-Humor und viele verschenkte Chancen in der Charakterkonstellation. Einige unlogische Verhaltensweisen kommen noch dazu, die im Drehbuch vorliegen. Nein, das ist kein sehenswerter Film, auch wenn ein Jesse Eisenberg als Hauptdarsteller anderes verspricht.

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Rob Stark

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Bewertung5.0Geht so

Im Trailer und in der ersten Spielzeit dachte ich mir, das wird lustig. Doch irgendwie war ich eher gelangweilt als unterhalten. Mir fehlten richtig gute Gags. Es hat irgendwie nicht gezündet und wurde von Minute zu Minute eher langweilig.

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Freidenker

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Bewertung6.0Ganz gut

"30 Minuten oder weniger" ist eigentlich so ein typischer "einmal und nie nie wieder"-Streifen
Der Film braucht zwar leider etwas um in Fahrt zu kommen,doch dann bekommt man ganz nette Unterhaltung geboten,auch wen nicht jeder Gag zündet und die Story so 08/15 ist.

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puma d ace

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hat echt fun gemacht, sich diesen Streifen rein zuziehen.

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Stannic

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Bewertung6.5Ganz gut

ein netter snack , aber nicht mehr !

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Palle89

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Bewertung4.5Uninteressant

Uninteressant, muss man nicht gesehen haben.

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Moe

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Bewertung6.5Ganz gut

Eine sehr nette und kurzweilige Komödie mit vielen derben Sprüchen und Witzen.
Und Danny McBride ist für mich seit Tropic Thunder immer sehenswert!
Kurzum: was ein abgefuckter Streifen.

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Moe Szyslak

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Bewertung4.0Uninteressant

Der war nix. Normalerweise finde ich ja Komödien mit etwas derberen Humor und versauten Sprüchen ziemlich witzig und unterhaltsam (wenn sie denn cool gemacht sind). Und wenn Danny McBride mal wieder einen abgefuckten Assi spielt, der meint, er wäre der Allergeilste, obwohl man ihn wegen seiner beschränkten Ignoranz andauernd durchschütteln möchte, dann ist das eigentlich schon eine sichere Bank. Der hier war aber jenseits von lustig, sondern die meisten Zeit über elend nervtötend und furchtbar öde. Die Witze und die Sprüche zünden bis auf wenige Ausnahmen überhaupt nicht, sondern sind einfach nur peinlich. Und aus der an und für sich witzigen Story hätte man auch mehr rausholen müssen. Außerdem ist die kurze Laufzeit ein Witz. Okay, irgendwo war ich dann doch froh, dass es schnell vorbei war, aber so abgehackt und dämlich wie dann das Ende daherkam, wars dann doch ne Frechheit. Das einzig Gute neben ein paar gelungenen Gags war eigentlich nur Fred Ward als mürrischer Marine.
4 Punkte oder weniger.

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walktheline

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Bewertung0.0Hassfilm

Einer der dümmsten und sinnbefreitesten Filme, die ich (nicht zu Ende) gesehen habe.

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GRAND

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Bewertung5.0Geht so

Ich muss ehrlich sagen dass ich nach Zombieland etwas besseres als das von Ruben Fleischer erwartet habe... Die Story ist nicht besonders interessant, es sind zu wenige witzige Momente dabei und die Charaktere sind auch ziemlich platt... und die überflüssige Menge an Beleidigungen und sinnlosen Wörtern, die hauptsächlich von Danny McBride als "Dwayne" kommen, nerven nach einer Weile auch nur... Mein Fazit : Eher schwacher Film.... Muss man nicht gesehen haben...

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Daymare

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Dialoge sind klasse! Ich habe mich über weite Strecken wirklich sehr gut amüsiert und mehr habe ich auch gar nicht erwartet :)

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hrxuuuu

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Bewertung7.0Sehenswert

Kein Meisterwerk wie Zombieland dennoch unterhält er kurzweilig, auch wenn viele gute Szenen schon im Trailer gezeigt worden. Slapstickfans sollten sich den Film eher nicht anschauen, denn er besteht nur aus witzigen Dialogen bzw. ist 30 Minuten oder Weniger ein witziges Dialogfeuerwerk der eisernen Situationskomik.

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Schleckenslord

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Bewertung7.5Sehenswert

Klassischer 7,5er.

Scheiß doch auf die sinnfreie Story - Der Film war unterhaltsam und zu keiner Minute langweilig und die Schauspieler hatten allesamt Spaß am albernen Spiel.

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benutzerbenutzer

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Bewertung3.0Schwach

Ruben Fleischer und Jesse Eisenberg? Die beiden, die "Zombieland" zu einem so tollen Film machten? Und die haben noch eine Komödie gedreht? Das kann doch nur toll werden, oder?
Nein, "30 Minuten oder weniger" ist schlicht und einfach Mist und wirkt die meiste Zeit über wie eine hingerotzte Fingerübung des Regisseurs und seines Hauptdarstellers, bevor man sich wieder Großprojekten widmen kann. Der Trailer war ja unglaublich lustig, aber leider enthielt er wie so oft alle lustigen Szenen des gesamten Films. Der Rest der Gags will einfach absolut nicht zünden und so bleibt der Film über die gesamte Länge eine uninspirierte, langweilige und schrecklich alberne Komödie, bei der lediglich Hauptdarsteller Eisenberg einige Sympathiepunkte abstauben kann.

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kaimueri

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Bewertung5.0Geht so

"Erinnerst du dich an die 7. klasse? Als wir zwei Wochen lang den Teufel angebetet haben?"
"Das waren die zwei besten Wochen meines Lebens" :)
Abgesehen von diesem Zitat bietet dieser Film ein paar durchaus witzige Szenen.
Doch irgendwie hat mich der Film nicht wirklich begeistert…
Reicht knapp für 5 Punkte.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung6.0Ganz gut

die Schauspieler haben mir gut gefallen doch leider ist der Film nicht wirklich witzig dennoch macht er spaß und für einen gechillten Abend ist er ein ganz guter Film

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MarcelN44

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Kurzweiliger (keine 3x30 Minuten) und rasanter Spaß mit Jesse "Zuckerberg" Eisenberg. Und schön brav den Nachspann gucken! :)

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