4.3.2.1

4.3.2.1 (2010), GB Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller

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5.6
Kritiker
4 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.1
Community
157 Bewertungen
17 Kommentare
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von Mark Davis und Noel Clarke, mit Emma Roberts und Noel Clarke

Während Jo ihrem langweiligen Job in einem Supermarkt nachgeht, erleben ihre drei Freuninnen ihre Abenteuer. Cassandra ist unterwegs nach New York, wo sie ihren Internet-Freund treffen will. Kerry hingegen ist eine menschliche Waffe im Kampf für die Freiheit der Frau, während sich Shannon auf einem Trip ohne Rückfahrschein befindet, an dessen Ende sie ihren Schöpfer treffen will. Doch durch einen glücklichen Zufall treffen sie auf ein paar Juwelendiebe, wodurch ihre getrennten Wege auf Kollisionskurs geraten. Die vier Mädchen erleben nun drei Tage in zwei Städten… eine einmalige Chance, wenn sie denn überleben!

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: 4.3.2.1

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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7.0Sehenswert

[...] Die ersten Minuten von 4.3.2.1 geben bereits den Takt an und zeigen auf, was den Film in den Augen der Regisseure Noel Clarke und Mark Davis zu etwas außergewöhnlichem macht. Hier finden sich ein Vorgriff auf noch kommende Ereignisse, ein damit einhergehender Zeitsprung rückwärts und die alsbaldige Aufsplittung der Erzählung in die Sichtweisen der vier Hauptfiguren Shannon, Cassandra, Kerrys und zuletzt Joanne. Deren Erlebnisse in den folgenden drei Tagen allerdings werden stringent und durchgängig erzählt, bis sich im weiteren Verlauf erste Überschneidungen ergeben und sich gegen Ende alles aufzulösen scheint und die Erzählstränge in einem gemeinsamen Abschluss kulminieren. [...]

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Kommentare (16) — Film: 4.3.2.1


Sortierung

kobbold

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Bewertung5.0Geht so

hab mich schlapp gelacht:)

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Hauserfritz

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Bewertung6.5Ganz gut

Kann inhaltlich mit den anderen Filmen dieses "Puzzleerzählweise-Genres" oder wie man es nennen mag, nicht ganz mithalten. Trotzdem hat er mich aber super unterhalten. Wer das Genre mag, wird auch diesen Film mögen.

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J.R.K.

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Die Erzählweise einzeln aufzusplitten hat mir mal wieder sehr gut gefallen. Wie auch schon in "11:14". Ordentlich Tempo und Fun, drei selbstbewusste Mädels lassen sich nix gefallen. Wurde prima unterhalten.

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J.R.K.

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Upps, seh grad das du den "11:14" ja schon gesehen hast....


Hauserfritz

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jep, deswegen bin ich hier auch sehr interessiert ;)


Co-Pilot

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Bewertung9.0Herausragend

Wow, wow wow wow - DAS war aber gute Unterhaltung!
Die Erzählweise von 4 Stories zusammengestrickt zu Einer hatte mich Anfangs abgehalten den Film anzusehen. Gottlob - ich habe ihn mir doch angeschaut.

Supermix aus Action, Humor, Spannung, Crime - ich habe alles darin gefunden was ich so nie erwartet hätte vorzufinden mir aber schon oft (wohl unbewusst) in 1 Movie gewünscht habe... Perfekte Harmonie zwischen den Strängen, die Verknüpfung aber so was von geniel-schlüssig umgesetzt, tolle Schauspieler (die Szene wo das Bett zur Seite fährt und der Kiffer draufsitzt - so geeeeeil)... und und und. Fazit:
Ich war Mega-Positiv überrascht von 4,3,2,1

Den habe ich nicht zum letzten mal gesehen...

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LMSMDK

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film beginnt interessant und wird nicht weniger. Vier Girls, vier Geschichten und eine Chance.
Alle vier Geschichten sind spannend und das Ende überzeugt leider nicht so ganz, aber gut das ist eine andere Geschichte: meine.
Emma Roberts ist großartig (hätte ja sowas nie von ihr erwartet, abgesehen von dem einen Film, Scream 4), genau wie die anderen und es ist durchaus interessant wie sich die Geschichten letztendlich um eine Sache drehen.
Sexy, sind die Girls auch, was auch nicht zu verachten ist und es gibt die üblichen Probleme, kann man sagen: Familie, Freunde, Internetbekanntschaften.

Durchaus solider ab 16-Jahren-Film, auch wenn man es vielleicht nicht unebdingt als Kriminalfilm klassifizieren kann. Thriller geht gerade noch so, aber eine Teenie-komödie ist es auch nicht. Ein wenig mehr Action hätte gut getan, aber was ich gesehen habe, fand ich nicht schlecht.

Von daher 4...3...2...1...meine Entscheidung und heraus kommen 7.0 Punkte.

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atilla

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Bewertung3.0Schwach

Gähn!

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Anton Gorodezki

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Bewertung1.0Ärgerlich

Bei doch einigen guten Bewertungen hier - meist zwischen 6 und 7.5 - dachte ich mir, so schlecht kann der Film nicht sein und habe ihn mir aus diesem Grund auch geholt. Wieder ein Beispiel, wie unterschiedlich die Meinungen sein können. Kurz vorweg: der Film ist Schrott und gehört in den Müll.

Alleine, die Idee zu "stehlen", eine Geschichte aus mehreren Sichtweisen zu betrachten und das dann als Episodenfilm zu einem Ganzen zusammenzufügen macht noch lange keinen guten Film! Wenn man schon dieses - bereits mehrfach vorhandene Konzept - kopiert, hätte man sich die Vorbilder genauer ansehen und zumindest versuchen können, etwas daraus zu lernen. Geschichten, in denen der Zuseher zunächst nicht weis woran er ist, und erst schrittweise Einblick in den möglichen Fortgang der Story bekommt, können sehr reizvoll und äusserst spannend sein. Dazu müssten sie aber auch gut gemacht sein...

Soviel zum Potential, dass hier leider nicht ansatzweise ausgenützt wird. Miserable "SchauspielerInnen", von denen nicht eine(r) diese Berufsbezeichnung verdient, stolpern von einer Szene in die nächste. Die Dialoge sind ohne Sinn und von erschreckendem Niveau. Die Geschichte will offensichtlich sehr rätselhaft aufgebaut werden (was ja auch Sinn machen würde), wirkt aber durch die diletantische Umsetzung nur wie lieblos aneinandergestückelte langweilige Szenen die ohne jeden Zusammenhang sind. Somit ist es auch von Anfang an völlig uninteressant wie dieser Schwachsinn weitergeht oder welche dummen Erlebnisse der restlichen nervigen Tussis man noch mitansehen muss. Dass dann beispielsweise die Mutter der 1. Tussi optisch offensichtlich grade Mal 5 Jahre älter ist als ihre Tochter ist zwar störend, anhand der gesamten Darbietung aber auch schon völlig egal.

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magic-dream

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Bewertung6.5Ganz gut

Die erzählweise hat mir sehr zugesagt, obwohl es im ersten augenblick wie sone Teenie drama kitch für mädels aussieht, ist es dennoch unterhaltsam.
4 Geschichten in einer Story gut erzählt... Vorallem so unterschiedliche Charaktere!!

Das einzige was mir hier nicht gefallen hat, war die zum schluss so überdrehte Story, wenn es etwas aufn Teppich geblieben wäre, dann wärs sicherlich noch besser geworden!

Aber was sag ich da.. Schauts euch an!

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Teknik

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Bewertung7.0Sehenswert

Umso länger ich den Film geschaut habe umso besser hat er mir gefallen.... Die vier Erzählstränge die ineinander verwoben sind fesseln einen. Nur die schauspielerische Leistung und die Kamera taugt nicht wirklich... Aber ansonsten ist der Film schon zu empfehlen

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Big Mike

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Bewertung7.5Sehenswert

Gut gedrehter Episodenfilm über 4 Mädchen, 3 Tage, 2 Städte und 1 Change.

Die erzählweise hat mir echt gefallen. Alle 4 Episoden waren intressant und gut erzählt und sehr abwechslungsreich!

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horro

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Bewertung4.5Uninteressant

Die Erzählweise hier ist überaus originell, so nach dem Motto: alles eine Frage des Standpunkts und der Sichtweise. Die Umsetzung dieser Geschichte ist aber leider alles andere als gut gelungen. Schnelle Schnitte und toughe Mädchen erzeugen noch lange keine aufregende Spannung - eher nervige Unruhe. Was diesen vier Teenie-Girls hier alles für Scheisse widerfährt und mit wie wenig Humor und Realitätsbezug daraus eine Art Heist-Drama entstehen soll, entzieht sich meinem Verständnis.

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Miami Twice

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Bewertung6.0Ganz gut

Was den Film so interessant macht ist die Erzählweise - man sieht quasi 4x die geichen drei Tage nur immmer aus einer anderen Sicht. Dadurch versteht man manche Sachen bzw verhalten der Mädels erst später. Ist mal was anderes und hat mich doch gut unterhalten.

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elpaso

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Bewertung4.5Uninteressant

Gut gemachter Film, mit schlechtem Humor. Ist wohl eher was für Teenager der neueren Hiphop-Generation. Schade, denn aus der Story mit den verschiedenen Sichtweisen der einzelnen Personen hätte man was machen können.

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Sozionaut

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film hat mir das Wochenende vermiest.

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Sozionaut

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Also Freitag oder Samstag ist bei mir Kuschel-Movieday, dann schaue ich mir mit meiner Frau zu Hause oder im Kino einen oder mehrere Filme an. Das wird zelebriert. Es wird gekocht, Kind ins Bett gebracht, alles schön und nett vorbereitet, alles halt so heimelig. Klar, schaut man sich die Bewertungen für einen Film an. Hört sich den Kommentar von einem Freund an und informiert sich. Hier beschrieb das Spektrum von 5,0 bis 7,5 einen akzeptablen Bereich. Tja, ging dann wie oben beschrieben doch in die Hose... So is dat :)


Co-Pilot

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Naja - will ja dem Sozionaut nicht zunahe treten, aber 4.3.2.1 ist doch nichts für eine wie von dir beschriebenen Abendgestaltung(!)
Das sieht man doch schon wenn man das Backcover der DVD liest, sprich den Inhalt. Mit der Dame des Hauses schaut man Meet the Rizzos oder 3 Musketiere oder sowas. Hey der Film kann doch nix dafür wenn er zur falschen Zeit am falschen Ort war. Deinem Bekannten hat er ja anscheinend auch gefallen. Mir ja auch...


sopuuna

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Bewertung7.5Sehenswert

Wahrhaft interessanter Film, auch wenn man die Realität des Geschehens oft hinterfragen muss. Spannend ist natürlich das man zunächst nur die einzelnen Storys der Mädchen kennt. Man kann sich nicht wirklich Vorstellen wieso jede einzelne von ihnen, in der jeweiligen Situation, sich so benimmt, wie sie es macht. Man Fragt sich dies die ganze Zeit am Anfang doch am Ende wird einem natürlich klar, dass sich die Ereignisse, alle irgendwie überschneiden. Das ist zwar keine neue Idee, aber mal eine gut gelungene Umsetzung. Dazu trägt natürlich auch noch der britische Stil, Charakter, Charme bei der mich immer wieder fasziniert. Alles in allem hat mir der Film echt gut gefallen. Er war unterhaltsam, packend und amüsant. Ein netter Zeitvertreib und definitiv Empfehlenswert für die, die britische Filme gerne, besonders in Originalsprache, gucken.

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aikifreak

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Bewertung6.5Ganz gut

Die Idee von überschneidenden Zeitlinien verschiedener Protagonisten ist so neu nicht. Hier gehen vier Freundinnen in drei Tagen extrem unterschiedliche Wege, die am Schluss zusammentreffen und mit einem Diamantendiebstahl zu tun haben. Die vier Mädels kämpfen aber zunächst mir ihren eigenen sozialen Problemen und eine Erzählstrang ist unwahrscheinlicher wie der andere. Was den Streifen interessant macht ist die britische Erzählweise. Kein Standard-US-Kino-Gedöns, sondern eher Charaktere der englischen Mittelschicht in London. Nicht unbedingt immer glaubwürdig, aber näher am Leben als man es von Hollywoodkost gewohnt ist. Die fetzigen Schnitte machen aus dem Streifen ein kurzweiliges Sehvergnügen. Trotzdem wünschte ich mir manchmal eine etwas deterministischere Story.

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