5 Dollars a Day

$5 a Day (2008), US
Laufzeit 98 Minuten, FSK 12, Road Movie, Komödie, Drama

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- Kritiker
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von Nigel Cole, mit Christopher Walken und Alessandro Nivola

Nat gibt damit an, dass er, um ein gutes Leben zu führen, lediglich fünf Dollar am Tag ausgeben muss. Gemeinsam mit seinem Sohn Flynn begeht er einige kleine Betrügerein, für die Flynn belangt und zu einer Haftstrafe verurteilt wird. Nach der Freilassung bricht er den Kontakt zu seinem Vater ab und will nichts mehr mit ihm zu tun haben. Doch Nat lockt ihn mit einer erfundenen Geschichte auf einen gemeinsamen und ungewissen Trip durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten.


Cast & Crew


Kommentare (3) — Film: 5 Dollars a Day

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knusperzwieback

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Bewertung7.0Sehenswert

Ist IMHO mehr ein gefühlvoller Roadmovie und keine Komödie. Ich fand ihn gut. Wer mal was ruhiges braucht kann ihn sich anschauen.

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Violent Fiffy

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Bewertung4.5Uninteressant

Christopher Walkens Rolle als Schlitzohr-Vater hat mir äußerlich ganz gut gefallen.
Ein bißchen Leben wird der sonst belanglos wirkenden Story durch die kleinen Lügengeschichten eingehaucht aber das reicht noch nicht, um die Lider ohne Streichhölzer festzuhalten.
Der Film zuckt hier und da mal ein wenig humorvoll, um zu zeigen, dass er auch Komödie ist, schlägt dann allerdings schnell wieder den Haken zu betroffenem Gehauche, was ich an einzelnen Stellen zwar halbwegs stimmungsvoll fand aber im Rahmen der gesamten Story eher ermüdend.
Unterm Strich zu lahm und vor allem wurde die Chance des Road-Movies zu wenig genutzt, das viele unterschiedliche Umgebungen, Situationen und dadurch Spannung oder wenigstens unterhaltsame Abwechslung hervorbringen kann, selbst wenn der Rest des Films eher mit angezogener Handbremse fährt.
Für meinen Geschmack liegt dieser Streifen zwar noch nicht im spürbar unangenehmen Bereich aber verdient sich bei mir doch das Prädikat "gähn".

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patcharisma

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Bewertung3.5Schwach

Auch trotz des schön anmutenden Covers und eigentlich interessanter Ausgangslage ist "5 Dollar$ a Day" eine unglaublich banale und lustlose Langweil-Road-Movie-Tragikomödie, bei dem sich sowohl der Storywriter wie die vielen berühmten und unterforderten (Neben-)Darsteller (Amanda Peet, Dean Cain und Peter Coyote in reinen "Sympathy-Roles") um irgendwelche vergebliche Originalität bemühen. Christopher Walken's müssige Greisen-One Man-Show als Schwerenöter und Hochstapler erschöpft sich mit jeder Szene: Die Witze sind so schwach, die Twists aufgesetzt, die Geschichte unentschlossen und der forcierte Herzschmerz (der am Schluss ja noch kommen muss) nervt nur noch. Nur die vielen schön gefilmten Sights von Amerika machen noch halbwegs Freude, aber die kann man auch auf 'VoxTours' anschauen. Den Namen Sharon Stone dann in grossen Lettern auf das Cover zu schreiben, ist dazu noch so eine irreführende Täuschung - die sieht man nämlich lediglich in einer klitzekleinen Nebenrolle (und dazu erst noch selten bescheuert und wirklich peinlich!).

Fazit: Lieber wiedermal das thematisch ähnliche "About Schmidt" mit Jack Nicholson, Kathy Bates und der köstlichen Hope Davis anschauen, statt diese halbgare Gurke hier.

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