Gibt es einen schöneren Appell für den Kampf um Liebe und den täglichen Erhalt von Romantik als diesen Film? Gut, er ist vulgär, er ist triefend vor Kitsch und ja, Eier-Schädel Adam Sander ist auch dabei. Dennoch, dieser psychologisch-verkappte Murmeltiertag atmet Romantik in Reinform und stimuliert mit seiner cleveren Vermischung von Drama und Komödie alle Sinne, besonders die Ohren: Wouldn't it be nice!
"50 erste Dates" ist eine dieser Filme, die man sich gerne anschaut. Erneut beweist Adam Sandler, dass er in Deutschland unterbewertet ist. Wer auf der Suche nach einer tollen Komödie für einen Videoabend mit Freunden ist, der sollte in Erwägung ziehen diesen Film auszuleihen.
Sandler mit seiner üblichen Gang of Idiots auf "Magnum"-Island. Romantisches für Fans des Eierkopfes, andere schrecken vielleicht vor dem platten Pennäler-Humor zurück. Denen sei wohl eher der brave und Starbucks-taugliche Nora Ephron-Stoff zu empfehlen.
Adam Sandler kann auch anders und zeigt eine romantische Komödie mit seiner beliebten Schauspielpartnerin Drew Barrymore. Leider kann sich diese an den unglücklich verliebten Tierarzt nicht mehr erinnern, so liebevoll er sich auch bemüht. Da die Gute kein Kurzzeitgedächtnis mehr hat, durchlebt auch der Zuschauer das erste Date der beiden etliche Mal und wird dabei mit zumeist kindischem Sandler-Humor unterhalten, der aber eigentlich gut platziert wird. Man muss ihm auch hoch anrechnen, dass die tragische Seite an der Sache nicht außer Acht gelassen wird und trotzdem hoffnungsvoll endet.
Eine interessante Variante des Murmeltiertags. In jedem Fall eine der besseren RomComs. Für Fans pubertierenden Sexklamauks allerdings nicht so geeignet. ;)
ACHTUNG SPOILER ENTHALTEN
Wieder einer dieser seichten Filme wo alles von einer einzelnen lustigen Idee lebt. Immerhin ist es ganz witzig sich vorzustellen wenn ein Typ jeden Tag aufs Neue versuchen muss seine Maid zu überzeugen. Damit hat sichs aber irgendwie auch schon. Das Streifen von ernsteren Tönen (bezüglich ihrer Krankheit) fährt dem Erzählfluss immer wieder in die Seite und macht aus dem Film einen etwas verunglückten Zwitter aus Seicht und Ernst. Um die Stimmung aufzulockern und um aus der Einzelnen Idee eine längere Geschichte zu basteln, wurde das Drehbuch noch um ein paar skurille Charaktere ergänzt. Während der Bruder und der hawaiianische Mitarbeiter allerdings tatsächlich für den einen oder anderen Schmunzler sorgen, sind andere, wie die schwedische Mitarbeiterin, dermaßen überzeichnet, dass der Film immer wieder Richtung schwachsinnigen Slapstick tendiert. Schade, aus der Idee, auch in Form einer Komödie, hätte man sehr viel mehr machen können als die Geschichte zwanghaft dem Adam Sandler Blödel Niveau anzupassen. Dementsprechend unbefriedigend fällt auch das Ende aus. Dass sie ihre Krankheit nicht einfach los wird ist klar und würde auch überhaupt nicht passen. Trotzdem ist das Ende weder Fisch noch Fleisch sondern irgendwie ein belangloser Kompromiss zu einem Happy End wo jeder kriegt was er will.
Man könnte sich bestimmt noch über viele andere Dinge ärgern, ich will aber nicht zu hart sein. Eine positive Grundstimmung ist vorhanden, und auch wenn nicht jeder Witz funktioniert, viel Fremdscham vorkommt, und richtige Schenkelklopfer ebenfalls nicht vorhanden sind, so lädt der Film trotzdem immer wieder zum Schmunzeln ein was besonders an den besseren Nebenfiguren liegt. Außerdem habe ich den Film am Samstag Morgen vom Bett aus geguckt, dabei Pizza gegessen und versucht meinen Kater irgendwie auszukurieren (am Freitag floss reichlich Rum, das weiss ich noch, danach weiss ich nicht mehr so viel) und für so was ist der Film bestens geeignet. Nett für Zwischendurch eben, aber auch nichts was im Gedächnis haften bleibt.
Überraschend Herzerfrischend kommt '50 erste Dates' ganz anders als andere Romantic Comedies ähnlicher Art daher. Die Geschichte, in der ein Mann eine Frau kennen- und liebenlernt, die unter Amnesie leidet und in jeder Nacht den vorhergegangenen Tag vergisst ist mal was ganz neues. Adam Sandler, der mal wieder voll in seinem Element ist spielt die Rolle des Henry genauso glaubhaft wie die wundervolle Drew Barrymore die Rolle der Lucy. Beide wurden völlig zu recht mit dem MTV Movie Award als bestes Team und beste Darsteller ausgezeichnet. '50 erste Dates' ist und bleibt eine originelle und stimmungsvolle Romantische Komödie.
Es gibt Leute, die essen nur Haut Cuisine. Wenn man denen einen guten, saftigen Hamburger mit Pommes vorsetzt, rümpfen die nur die Nase. 50 ERSTE DATES ist ein Spitzenburger mit leckerer BBQ-Sauce. Kein Film, der auf den Haut Cuisine Festivals in Cannes und Berlin mit Preisen überhäuft wird. Und dennoch ist er besser als manch einer dieser depressiven Autorenfilme.
Drew Barrymore ist wahrscheinlich keine Mörderschauspielerin, aber sie ist knuffig und zum liebhaben. So wie viele andere in 50 ERSTE DATES (vor allem der Pinguin). Okay, Adam Sandler ist immer noch ein langweiliger Stino, aber bei dieser charmanten Inszenierung wächst einem sogar son langweiliger Stino ans Herz.
Ich persönlich liebe gutgemachtes Fastfood. Mehr noch als irgendeinen Scheiß, bei der man das Besteck von außen nach innen benutzt und sich die ganze Zeit fragt, ob man es richtig macht.
Bunnyfaktor: 3 (Der Pinguin und Netzhemd-Doug wehren den Nullinger grad noch ab)
Adams Sandlers deutsche Synchronisationsstimme ist der absolute Knaller: Er spricht wie ein Vollidiot. Und tatsächlich verkörpert er auch meistens solche Rollen. Der Film ist schlichtweg langweilig.
50 erste Dates... Wenn der Titel mal keine Liebe verspricht.
Entgegen vielen kritischen Kommentaren gegenüber diesem Film mach ich es mir nun zur Aufgabe, die Bewertungsleiste wieder etwas nach oben zu drehen. Jaja, die meisten haben wohl recht mit ihrer Kritik. Es stimmt schon dass man sich die ein oder andere Nebenrolle in diesem Film hätte sparen können (um jetzt keine Namen zu nennen - Frauen mit Männereigenschaften - oder vom Hai gebissene Einwohner...). Trotz dieser negativen Seite bietet der Film doch sehr sehr viel positives, nämlich eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte. Wenn man seine Freundin nun schon zum zigten Male küsst, sie aber ein Tagebuch braucht um sich daran zu errinnern und man ein Walross fragt, ob es nun endlich zum ersten Geschlechtsverkehr kommen dürfe... Na, wenn da mal keine Frühlingsgefühle aufkommen. Alles in allem ist der Film tolle Unterhaltung - und auf alle Fälle sehenswert (auch mit der Liebsten). Eine romantische Komödie mit viel Herz, Hollywood - bitte mehr davon. Aber dann: ohne Filmabwertende Nebenrolle, vielen Dank.
Die Idee von "50 erste Dates" ist wirklich klasse! Der Film ist romantisch, ohne dabei allzu kitschig zu werden, witzig, und regt teilweise sogar sehr zum Nachdenken an. Die Darsteller wissen ebenfalls zu überzeugen, auch wenn Adam Sandler neben Drew Barrymore zuweilen etwas blass wirkt. Die Gags sitzen so gut wie immer perfekt, und auch wenn die Möglichkeiten nicht vollständig ausgeschöpft wurden, so bereitet einem der Streifen doch allemal Vergnügen.
"Hi, ich bin Tom!" Eine schöne Liebeskomödie mit einigen guten Gags und teils sehr eigenartigen Figuren, unter anderm mal wieder Rob Schneider als durchgeknallter Hawaiianer Ula.
Ein Glück das ich "The Sixth Sense" schon gesehen habe^^
Tolle Romantikkomödie. Hatte weniger erwartet als ich letzten Endes bekommen habe!
Von Drew Barrymore habe ich ehrlich gesagt noch nicht allzu viel gesehen. Sie konnte mich aber zum positiven überraschen. Und Adam Sandler und Rob Schneider waren wie immer(,naja FAST immer) echt witzig in ihren Rollen.
Einige Momente waren schon ziemlich witzig! Besonders wo Schneider mit von der Partie war.
50 erste Dates - Kritik
US 2004 Laufzeit 99 Minuten, FSK 0, Drama, Komödie, Kinostart 22.04.2004
Kritiken (5) — Film: 50 erste Dates
goodspeed: KultHit.de / O L O s B L O G
Kommentar löschenGibt es einen schöneren Appell für den Kampf um Liebe und den täglichen Erhalt von Romantik als diesen Film? Gut, er ist vulgär, er ist triefend vor Kitsch und ja, Eier-Schädel Adam Sander ist auch dabei. Dennoch, dieser psychologisch-verkappte Murmeltiertag atmet Romantik in Reinform und stimuliert mit seiner cleveren Vermischung von Drama und Komödie alle Sinne, besonders die Ohren: Wouldn't it be nice!
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998
Kommentar löschenAlles wirkt irgendwie zurecht geflickt. Viel Romantisches gibt es nicht zu sehen, allein Drew Barrymoore ist überzeugend.
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sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenDer Film ist für mich der Inbegriff der romantischen Komödie bei der einfach alles passt.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"50 erste Dates" ist eine dieser Filme, die man sich gerne anschaut. Erneut beweist Adam Sandler, dass er in Deutschland unterbewertet ist. Wer auf der Suche nach einer tollen Komödie für einen Videoabend mit Freunden ist, der sollte in Erwägung ziehen diesen Film auszuleihen.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenSandler mit seiner üblichen Gang of Idiots auf "Magnum"-Island. Romantisches für Fans des Eierkopfes, andere schrecken vielleicht vor dem platten Pennäler-Humor zurück. Denen sei wohl eher der brave und Starbucks-taugliche Nora Ephron-Stoff zu empfehlen.
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Kommentare (73) — Film: 50 erste Dates
Kommentar schreibenChewbacca 2012/01/21 15:37:19
Kommentar löschenAdam Sandler kann auch anders und zeigt eine romantische Komödie mit seiner beliebten Schauspielpartnerin Drew Barrymore. Leider kann sich diese an den unglücklich verliebten Tierarzt nicht mehr erinnern, so liebevoll er sich auch bemüht. Da die Gute kein Kurzzeitgedächtnis mehr hat, durchlebt auch der Zuschauer das erste Date der beiden etliche Mal und wird dabei mit zumeist kindischem Sandler-Humor unterhalten, der aber eigentlich gut platziert wird. Man muss ihm auch hoch anrechnen, dass die tragische Seite an der Sache nicht außer Acht gelassen wird und trotzdem hoffnungsvoll endet.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Rukus 2012/01/16 14:18:57
Kommentar löschenEine interessante Variante des Murmeltiertags. In jedem Fall eine der besseren RomComs. Für Fans pubertierenden Sexklamauks allerdings nicht so geeignet. ;)
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SamRamJam 2011/12/12 16:58:25
Kommentar löschenACHTUNG SPOILER ENTHALTEN
Wieder einer dieser seichten Filme wo alles von einer einzelnen lustigen Idee lebt. Immerhin ist es ganz witzig sich vorzustellen wenn ein Typ jeden Tag aufs Neue versuchen muss seine Maid zu überzeugen. Damit hat sichs aber irgendwie auch schon. Das Streifen von ernsteren Tönen (bezüglich ihrer Krankheit) fährt dem Erzählfluss immer wieder in die Seite und macht aus dem Film einen etwas verunglückten Zwitter aus Seicht und Ernst. Um die Stimmung aufzulockern und um aus der Einzelnen Idee eine längere Geschichte zu basteln, wurde das Drehbuch noch um ein paar skurille Charaktere ergänzt. Während der Bruder und der hawaiianische Mitarbeiter allerdings tatsächlich für den einen oder anderen Schmunzler sorgen, sind andere, wie die schwedische Mitarbeiterin, dermaßen überzeichnet, dass der Film immer wieder Richtung schwachsinnigen Slapstick tendiert. Schade, aus der Idee, auch in Form einer Komödie, hätte man sehr viel mehr machen können als die Geschichte zwanghaft dem Adam Sandler Blödel Niveau anzupassen. Dementsprechend unbefriedigend fällt auch das Ende aus. Dass sie ihre Krankheit nicht einfach los wird ist klar und würde auch überhaupt nicht passen. Trotzdem ist das Ende weder Fisch noch Fleisch sondern irgendwie ein belangloser Kompromiss zu einem Happy End wo jeder kriegt was er will.
Man könnte sich bestimmt noch über viele andere Dinge ärgern, ich will aber nicht zu hart sein. Eine positive Grundstimmung ist vorhanden, und auch wenn nicht jeder Witz funktioniert, viel Fremdscham vorkommt, und richtige Schenkelklopfer ebenfalls nicht vorhanden sind, so lädt der Film trotzdem immer wieder zum Schmunzeln ein was besonders an den besseren Nebenfiguren liegt. Außerdem habe ich den Film am Samstag Morgen vom Bett aus geguckt, dabei Pizza gegessen und versucht meinen Kater irgendwie auszukurieren (am Freitag floss reichlich Rum, das weiss ich noch, danach weiss ich nicht mehr so viel) und für so was ist der Film bestens geeignet. Nett für Zwischendurch eben, aber auch nichts was im Gedächnis haften bleibt.
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
moviee 2011/10/24 22:54:24
Kommentar löschenÜberraschend Herzerfrischend kommt '50 erste Dates' ganz anders als andere Romantic Comedies ähnlicher Art daher. Die Geschichte, in der ein Mann eine Frau kennen- und liebenlernt, die unter Amnesie leidet und in jeder Nacht den vorhergegangenen Tag vergisst ist mal was ganz neues. Adam Sandler, der mal wieder voll in seinem Element ist spielt die Rolle des Henry genauso glaubhaft wie die wundervolle Drew Barrymore die Rolle der Lucy. Beide wurden völlig zu recht mit dem MTV Movie Award als bestes Team und beste Darsteller ausgezeichnet. '50 erste Dates' ist und bleibt eine originelle und stimmungsvolle Romantische Komödie.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Janus Winter 2011/08/28 22:08:24
Kommentar löschenEs gibt Leute, die essen nur Haut Cuisine. Wenn man denen einen guten, saftigen Hamburger mit Pommes vorsetzt, rümpfen die nur die Nase. 50 ERSTE DATES ist ein Spitzenburger mit leckerer BBQ-Sauce. Kein Film, der auf den Haut Cuisine Festivals in Cannes und Berlin mit Preisen überhäuft wird. Und dennoch ist er besser als manch einer dieser depressiven Autorenfilme.
Drew Barrymore ist wahrscheinlich keine Mörderschauspielerin, aber sie ist knuffig und zum liebhaben. So wie viele andere in 50 ERSTE DATES (vor allem der Pinguin). Okay, Adam Sandler ist immer noch ein langweiliger Stino, aber bei dieser charmanten Inszenierung wächst einem sogar son langweiliger Stino ans Herz.
Ich persönlich liebe gutgemachtes Fastfood. Mehr noch als irgendeinen Scheiß, bei der man das Besteck von außen nach innen benutzt und sich die ganze Zeit fragt, ob man es richtig macht.
Bunnyfaktor: 3 (Der Pinguin und Netzhemd-Doug wehren den Nullinger grad noch ab)
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angelmoonsoul 2011/08/15 15:09:22
Kommentar löschenEin total lustiger Film !
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baerbelfaber 2011/08/12 18:34:36
Kommentar löschenNett gemacht, aber irgendwann nervt´s....
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Virgil 2011/08/09 22:03:31
Kommentar löschenzwei bekloppte auf hawaii... hoffnungslos romantisch, mit liebenswerten, schrulligen charakteren, gute musik. schau ich mir immer wieder gerne an.
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stefan!!! 2011/08/07 17:40:29
Kommentar löschencooler film! adam sandler ist einfach herrlich!!! :D
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Martin Jurgeluks 2011/08/05 11:01:18
Kommentar löschenstory ist klasse und so abgefahren umgesetzt. schon kultig. und mit adam sandler´s bester!
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La Bardot 2011/07/22 14:34:32
Kommentar löschenAdams Sandlers deutsche Synchronisationsstimme ist der absolute Knaller: Er spricht wie ein Vollidiot. Und tatsächlich verkörpert er auch meistens solche Rollen. Der Film ist schlichtweg langweilig.
4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
agynessa 2011/07/20 21:06:47
Kommentar löschenDer Film kommt leicht und simpel daher und macht viel Spass.
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gunner123 2011/06/27 14:41:23
Kommentar löschenFür mich wird es nie einen besseren als Adam Sandler geben!!!
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Holziade 2011/05/28 17:48:43
Kommentar löschen50 erste Dates... Wenn der Titel mal keine Liebe verspricht.
Entgegen vielen kritischen Kommentaren gegenüber diesem Film mach ich es mir nun zur Aufgabe, die Bewertungsleiste wieder etwas nach oben zu drehen. Jaja, die meisten haben wohl recht mit ihrer Kritik. Es stimmt schon dass man sich die ein oder andere Nebenrolle in diesem Film hätte sparen können (um jetzt keine Namen zu nennen - Frauen mit Männereigenschaften - oder vom Hai gebissene Einwohner...). Trotz dieser negativen Seite bietet der Film doch sehr sehr viel positives, nämlich eine der schönsten Liebesgeschichten der Filmgeschichte. Wenn man seine Freundin nun schon zum zigten Male küsst, sie aber ein Tagebuch braucht um sich daran zu errinnern und man ein Walross fragt, ob es nun endlich zum ersten Geschlechtsverkehr kommen dürfe... Na, wenn da mal keine Frühlingsgefühle aufkommen. Alles in allem ist der Film tolle Unterhaltung - und auf alle Fälle sehenswert (auch mit der Liebsten). Eine romantische Komödie mit viel Herz, Hollywood - bitte mehr davon. Aber dann: ohne Filmabwertende Nebenrolle, vielen Dank.
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maralain 2011/04/20 13:51:25
Kommentar löschenwie niedlich =)
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Hamso 2011/03/29 18:30:02
Kommentar löschennach 10 min wurde es mir dann doch etwas zu lächerlich und ich hab ihn abgebrochen, den film!
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Mr. Pink 2011/03/11 14:21:26
Kommentar löschenDie Idee von "50 erste Dates" ist wirklich klasse! Der Film ist romantisch, ohne dabei allzu kitschig zu werden, witzig, und regt teilweise sogar sehr zum Nachdenken an. Die Darsteller wissen ebenfalls zu überzeugen, auch wenn Adam Sandler neben Drew Barrymore zuweilen etwas blass wirkt. Die Gags sitzen so gut wie immer perfekt, und auch wenn die Möglichkeiten nicht vollständig ausgeschöpft wurden, so bereitet einem der Streifen doch allemal Vergnügen.
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Dr. Lecter 2011/02/28 21:44:43
Kommentar löschen"Hi, ich bin Tom!" Eine schöne Liebeskomödie mit einigen guten Gags und teils sehr eigenartigen Figuren, unter anderm mal wieder Rob Schneider als durchgeknallter Hawaiianer Ula.
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Killör 2011/02/17 19:15:19
Kommentar löschenEin Glück das ich "The Sixth Sense" schon gesehen habe^^
Tolle Romantikkomödie. Hatte weniger erwartet als ich letzten Endes bekommen habe!
Von Drew Barrymore habe ich ehrlich gesagt noch nicht allzu viel gesehen. Sie konnte mich aber zum positiven überraschen. Und Adam Sandler und Rob Schneider waren wie immer(,naja FAST immer) echt witzig in ihren Rollen.
Einige Momente waren schon ziemlich witzig! Besonders wo Schneider mit von der Partie war.
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oregon 2011/02/08 23:09:26
Kommentar löschenEine eigentlich interessante Filmidee, die aber leider nicht gut umgesetzt ist. Vieles ist banal und vorhersagbar.
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