51 - The Military's Best-Kept Secret Just Broke Loose

51 (2011),
Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm

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- Kritiker
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von Jason Connery, mit Rachel Miner und Vanessa Branch

Um sich dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit zu beugen, erlaubt die US-Regierung gegen die Warnungen der Air-Force einer Gruppe ausgewählter Top-Journalisten den Besuch ihrer legendären geheimen Basis Area 51. Einer der dortigen extraterrestrischen “Langzeitbesucher” wittert dabei jedoch seine Chance zur Flucht für sich und seine Mithäftlinge. Der Horror beginnt!

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Kommentare (3) — Film: 51 - The Military's Best-Kept Secret Just Broke Loose

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Andy78

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Bewertung1.0Ärgerlich

"51" hat das erreicht, was bei mir nur äußerst selten vorkommt...Ich habe gnadenlos die Player-Vorlauftaste aktiviert....Anfänglich nur dezent, dann immer energischer...bis hin zum erlösenden Ende, das ich deshalb nicht umfassend würdigen kann...( Hat da ein Auto gebrannt?) Egal...Außer Billligtricks, ätzendem Militärgequatsche, witzlosen Jokes und einem hanebüchenen laaaaangatmigen Storyverlauf ist mir sicherlich nichts entgangen...
Ich behaupte mal, dass der Parkplatz meiner vor Jahren stillgelegten Aldi-Filiale besser bewacht ist, als das hightecmäßig abgeschirmte Außerirdischenlabor (mit höchster Sicherheitsstufe!) im Film... Da mache ich dann doch Unterschiede zwischen lustig und lächerlich...
Nun haben Billigproduktionen durchaus ihren Reiz, aber sie müssen nicht nervig und ohne jeglichen Charme rüberkommen - oder mir gar meine Zeit stehlen, indem sie auf derart platte Weise Zeit schinden...
Anfangs habe ich mich noch geärgert, dass man die Aliens nie sieht, weil sie ständig wegrennen oder mit dem Fahrstuhl davon fahren, aber nach der ersten Sichtung, habe ich diesen Wunsch bitter bereut...;)

Einen Mitleidspunkt gibt es die witzige Warnung des Soldaten an einen Fotografen: "Ich kann einen Mann auf 67 verschiedene Arten töten...und sie sind nicht einmal ein Mann!"...

Da bleibe ich doch lieber bei anderen "Low Budget"-Produktionen wie "District 9" mit ähnlicher Thematik...;)

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lieber_tee

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Nein hast du nicht, überrascht mich aber nicht. Du hast bestimmt einige interessante Therapeutische Ansätze: Schock-Therapie, Konfrontativen Ansatz, Selbsterfahrungsgruppe...
Mist, du hast den elementarsten Fehler meines 2-Stapel-Lagerung-Modells durchschaut...:)


Andy78

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Zumindest "Hobbypsychologe"...;)


Pacificblue

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Bewertung1.5Ärgerlich

Ein Film den die Welt nicht braucht!
Dialoge stumpfsinnig, Schauspieler ungelenkig und Effekte langweilig.
Ein echt schlechter B Movie. 1,5 Sterne wegen der Thematik. Umsetzung - failed!

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Tom Friedel

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Bewertung3.0Schwach

Äääääh... Nö!
Die Storyline hörte sich im ersten Augenblick eigentlich ganz nett an. Aber leider wurde hier an zu vielen Dingen gespart: Schasupieler, Drehbuch, Logik, Effekte...

Bruce Boxleitner ist leidergottes schon seit einiger Zeit völlig in die C-Film Schiene abgerutscht. Und das tragische an dieser Rolle ist, dass er noch mit die beste Leistung abliefert.

Das Drehbuch ist einfach mal mehr als einfallslos. Zwar sind einige Ideen vorhanden, die es sicherlich wert gewesen wären, etwas genauer behandelt zu werden, und es wird sogar versucht den Charakteren eine Art Tiefe zu verleihen, aber leider wurde nichts aus alledem gemacht. Einen der schrecklichsten Dialoge fand ich zwischen Col. Martin (Bruce B.) und dieser Enthülungstante statt. Sie versucht ihm klar zumachen, warum die Öffentlichkeit ein Recht auf die Geheimnisse der Area 51 hat... Und wenn man sich diesen Dialog mal genauer zu Gemüte zieht (Ich habe ihn mir drei mal angesehen), dann fällt einem auf, dass ihre Argumentation einfach nur völliger Nonsens ist. Selbst das patriotische Gehabe von dem Col. macht da schon mehr Sinn. Aber was will ich denn von so einem Film schon erwarten.

Was mich zu dem auch sehr stutzig gemacht hat, ist die Darstellung des Militärs, in diesem Fall der Air Force, in diesem Film. Denn obwohl es hier um die wohl berüchtigste und damit wohl auch best bewachteste Militäreinrichtung der USA geht, wird diese von gerade einmal etwas mehr als einem Dutzend Soldaten bewacht. WHAT?! Da tummeln sich ja bedeutend mehr Soldaten in der Stargate Basis im Chayenne Mountain rum. Kein Wunder dass es den armen Wissenschaftlern sofort an den Kragen geht. Und zu allem Überfluss agieren diese tollen Helden in Tarnfarben dann auch noch absolut stümperhaft.

Das Design der Aliens ist auch nicht unbedingt die Perle (Von Jarod mal abgesehen, sein Design ist das einfallreichste seit "Paul" ^^) Hier wurde eindeutig zuviel von "Venom" aus den "Spider-Man"-Comics abgekupfert, und das nicht mal sonderlich gut. Da der Film in Punkto Effekten nicht wirklich auf Quantität setzt, fällt es leider nicht wirklich ins Gewicht, dass die Qualität dieser nicht mal die schlechteste ist.

Alles in Allem bleibt "51" nur jenen zu empfehlen, die auf puren Trash stehen oder sich alles was SyFy (Früher mal SciFi) produziert reinziehen. Aber wenigstens ist er nicht gar so mies wie die meisten 'Asylum'-Produktionen.

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