51 - The Military's Best-Kept Secret Just Broke Loose
51 (2011), Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Horrorfilm
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von Jason Connery, mit Rachel Miner und Vanessa Branch
Um sich dem wachsenden Druck der Öffentlichkeit zu beugen, erlaubt die US-Regierung gegen die Warnungen der Air-Force einer Gruppe ausgewählter Top-Journalisten den Besuch ihrer legendären geheimen Basis Area 51. Einer der dortigen extraterrestrischen “Langzeitbesucher” wittert dabei jedoch seine Chance zur Flucht für sich und seine Mithäftlinge. Der Horror beginnt!
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Cast & Crew
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Jason Connery
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Rachel Miner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sergeant Hannah
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Vanessa Branch
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John Shea
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sam Whitaker
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Jillian Batherson
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J.D. Evermore
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Lena Clark
Regie
Schauspieler
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Damon Lipari
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Luke Sexton
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Walters
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Andrew Sensenig
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Keane
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Randy Austin
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wounded Officer
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Julius Washington
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Lieutenant Kamecki
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Kenny Yakkel
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Tim Tori
- Genre
- Weltraummonster-Film
- Zeit
- 2011
- Ort
- Area 51
- Handlung
- Alien, Ausbruch, Ausbruchsversuch, Außerirdischer, Fremde Lebensform
- Stimmung
- Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!


















Kommentare (3) — Film: 51 - The Military's Best-Kept Secret Just Broke Loose
Kommentar schreibenAndy78 2012/02/26 17:36:37
Kommentar löschen"51" hat das erreicht, was bei mir nur äußerst selten vorkommt...Ich habe gnadenlos die Player-Vorlauftaste aktiviert....Anfänglich nur dezent, dann immer energischer...bis hin zum erlösenden Ende, das ich deshalb nicht umfassend würdigen kann...( Hat da ein Auto gebrannt?) Egal...Außer Billligtricks, ätzendem Militärgequatsche, witzlosen Jokes und einem hanebüchenen laaaaangatmigen Storyverlauf ist mir sicherlich nichts entgangen...
Ich behaupte mal, dass der Parkplatz meiner vor Jahren stillgelegten Aldi-Filiale besser bewacht ist, als das hightecmäßig abgeschirmte Außerirdischenlabor (mit höchster Sicherheitsstufe!) im Film... Da mache ich dann doch Unterschiede zwischen lustig und lächerlich...
Nun haben Billigproduktionen durchaus ihren Reiz, aber sie müssen nicht nervig und ohne jeglichen Charme rüberkommen - oder mir gar meine Zeit stehlen, indem sie auf derart platte Weise Zeit schinden...
Anfangs habe ich mich noch geärgert, dass man die Aliens nie sieht, weil sie ständig wegrennen oder mit dem Fahrstuhl davon fahren, aber nach der ersten Sichtung, habe ich diesen Wunsch bitter bereut...;)
Einen Mitleidspunkt gibt es die witzige Warnung des Soldaten an einen Fotografen: "Ich kann einen Mann auf 67 verschiedene Arten töten...und sie sind nicht einmal ein Mann!"...
Da bleibe ich doch lieber bei anderen "Low Budget"-Produktionen wie "District 9" mit ähnlicher Thematik...;)
bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 19 Antworten
lieber_tee 2012/02/26 19:47:21
Antwort löschenHey Andy, den Unsinn von Film kenne ich nicht, habe ich noch nie etwas von gehört. Ist das eine Asylum-Produktion? Ich bin mir ganz sicher, du hast eine selbst-quälende Ader in Bezug auf deiner Filmauswahl ;)
Andy78 2012/02/28 20:34:57
Antwort löschenNun mal langsam mit den jungen Pferden, mein Guter! Der Film gehört zur Reihe After Dark Originals...und da mir Seconds Apart sehr gut gefallen hat, dachte ich, es bestünde berechtigte Hoffnung...Nach Scream of Banshee war dies allerdings die zweite gezogene Niete...und ob ich mich an die anderen Produktionen noch herantraue bleibt fraglich.;(
Das größte masochistische Erlebnis habe ich mir allerdings mit INSIDE beschert...Ärgerlich! Vergeudete Zeit!!! Und ich hatte so hohe Erwrtungen. Wenn je ein Film ätzend war, dann dieser...aber ich habe schon mitbekommen, dass er für dich "gute Unterhaltung" war...Irgenwann werde ich mich über dieses Produkt mal so richtig bei dir ausk...und ich hoffe sehr, dass dies unsere Filmfreundschaft überleben wird...Ich muss hier ja mit allem rechnen...;)
Andy78 2012/02/28 20:38:40
Antwort löschen...und außerdem: Was kann ich dafür, wenn Black Swan bereits die 6. Woche infolge ausgeliehen war ?!!!! ;)
lieber_tee 2012/02/28 20:44:20
Antwort löschen:), ja die neueren After Darks sind echt schlecht geworden. Waren es vorher noch Filme für ein Festival, haben sie jetzt selbst produziert und das ist echt mau. Über die Schwangerschafts-House-Invasions-Blut-Orgie "Inside" können wir gerne mal diskutieren. Bist allerdings im Vorteil da es schon einige Zeit her ist als ich den gesehen habe...
lieber_tee 2012/02/28 20:46:10
Antwort löschenAch ja, war mir klar das der dir nicht gefallen würde...Kein Happy End...ja,ja,du Weichei...;))))
lieber_tee 2012/02/28 20:52:57
Antwort löschenNochmal "Ach ja": Du hast ja echt ein Elefanten-Gedächtnis. Die Diskussion haben wir vor über 4 Monaten begonnen. Wirkungsweise von Horrorfilmen/Gewaltdarstellungen und so... Können wir gerne weiterführen, weiß aber jetzt schon das sie nicht so ergiebig sein wird, da man sich bei dem Thema tot-reden kann...
Andy78 2012/02/29 20:54:19
Antwort löschenIch finde, es ist ein klarer Vorteil für dich, dass die Sichtung des Streifens schon längere Zeit zurück liegt...So hattest du wenigstens ne Chance diese ätzenden Bilder zu vergessen...Bei mir ist das angewidertsein leider noch frisch...;(
Es geht auch nicht unbedingt, um das fehlende Happy End...Wenn man möchte, kann man es nach der Plotwendung ja auch irgendwie positiv sehen...aber dass die Gewalt den gesamten Film platt dominiert bis die Grundthematik daran erstickt, empfand ich als richtig übel und dem sensiblen Thema nicht gerecht werdend.
Es gab in meinen Augen auch keinerlei Maß oder Ausgewogenheit was die Splatterszenen anbetrifft...Irgendwie war alles drüber und einfach zuviel...Kehlkopfschnitt? Gern! Bohren in der Kniekehle? Ja, gut...Stich in die Genitalien? O.k.-wenns sein muss...Aber dann noch Kissen drauf und nochmal losgelegt? Neeee! Bitte nicht! Ich will keine einfallslose "Gesichter des Todes Variante" sehen, sondern Psychohorrorsplatter mit Substanz!
Wenn man sich beim Konsumieren lediglich fragt, wohin als nächstes gestochen oder geschnitten wird bzw. welche beknackten Fehler die ohnehin nur zur Abschlachtung freigegebenen Opfer machen, ist das auf die Dauer einfach nur ermüdend und für einen über dem Teeny-Horror stehen wollenden"Erwachsenen-Film" halt viel zu wenig...
Besonders erschrocken war ich über mich, als sich nach dem Überstehen der wirklich erkennbar platt nach Tabubruch gierenden "Geburtsszene"...einfach kein Mitgefühl einstellen wollte. Als die Arme dann da so lag, war sie mir nämlich völlig wurscht...Mit blutigen Bildern bis zum Erbrechen abgefüllt, erkannte ich: Es gibt eben doch eine Übersättigung an Gewalt...Der Abstumpfungsprozess bei mir hat begonnen! Halleluja! Vielen Dank "Inside"!
lieber_tee 2012/02/29 21:37:23
Antwort löschenHat der Abstumpfungsprozess bei dir wirklich begonnen? Du reagierst ja eher sensibel auf die Gewaltszenen und setzt dich damit auseinander. Das wirkt nicht abgestumpft, ganz im Gegenteil. Ich verstehe dich so: Grundsätzlich akzeptierst du explizite Darstellungen. Hier (Inside) war es dir zu viel und zu selbstzweckhaft. Tabubruch um jeden Preis, keinen emotionalen Bezug zu den handelnden Personen und Opfer(n). Habe ich das so richtig verstanden?
Gibt es da noch andere Filme die dir zu weit gehen?
Stecke den Rahmen gerade ab um meine eigene Grenzen bei fiktionaler Gewaltdarstellung (wenn es die bei mir überhaupt gibt) zu formulieren. Spontan würde ich sagen, das Inside die Bedrohung und Ängste bei mir gerade durch die schier unglaublichen Brutalitäten in meiner Magengrube spürbar gemacht hat und das beabsichtigt war. Ist eine bewusst angewannte Methode (in vielen Horror und anderen Genre-Filmen). Etwas selbstzweckhaft, reißerisches ist sicherlich (immer) dabei und jeder reagiert darauf anders (ablehnend, begeistert, schockiert, gleichgültig).
Andy78 2012/02/29 22:31:19
Antwort löschenIch stimme deiner sympathischen Übersetzung unter Vorbehalt zu, weil ich nicht ganz sicher bin, obde bestimmte Interpretationen nicht später einmal argumentativ gegen mich verwendest. Bei dir muss ich da höllisch aufpassen.,)
Aber gut, ich gestehe noch immer ein sensibles und empathisches Wesen zu haben, aber spricht es dann nicht noch mehr gegen den Film, wenn er nicht einmal mehr mich erreichen kann?
Ich glaube/hoffe/ bin mir sicher, dass du fiktionale Gewaltdarstellungsgrenzen besitzt. Es wäre - und ich kann es ehrlich gefühlt nur wertend ausdrücken - dramatisch und womöglich sogar pathologisch - zumindest aber traurig, wenn du über sie nicht verfügen kannst....Und du bist doch ein nettes sozial verträgliches emotional fittes Kerlchen...Allein aus Selbstschutzinteresse braucht jeder diese Grenzen...
Klar, war bei Inside alles bewusst und nicht versehentlich konzipiert...aber ich fands gerade darum so ätzend und ne Beleidigung für meinen emotionalen Intellekt. ( Wenn ich das so nennen darf...)
Ich kann eine tumbe und gefühlsmäßig manipulierende Aneinanderreihung von Tötungsszenen nicht als "gute Unterhaltung" empfinden...
Die Filmtitel liefer ich gleich nach, aber ich hab Schiss, dass meine Antwort gleich wieder verschwunden ist...;)
Andy78 2012/02/29 22:38:52
Antwort löschenIch präsentiere dir gern einen Auszug meiner persönlichen Bäh-Charts:
Hannibal (Fortsetzung vom Klassiker "Das Schweigen der Lämmer")
Borderland
Neighbor ( obwohl, der ist eigentlich nur strunzdumm)
Haus der 1000 Leichen
Train
Martyrs ( aber ich gebe zu, mir nur den Schnittbericht angetan zu haben) ;)
lieber_tee 2012/02/29 22:48:29
Antwort löschenAntwort ist angekommen.
Zunächst, wir sind hier nicht vor Gericht, du kannst schreiben was du willst (ich bitte darum) und hoffe das ich dir die Worte nicht im Mund herum drehe (wäre nicht meine Absicht).
Mir fallen keine Filme mit fiktionaler Gewaltdarstellung ein, die an meine Grenzen gegangen sind. Mir fallen schon Filme ein in dem ich mit den Figuren so mit-fiebere, das, wenn Gewalt an ihnen ausgeübt wird, ich kaum hinschauen kann. Du hast recht, der emotionale Bezug zu den Frauen in Inside wurde bei mir nicht ausreichend aufgebaut.
In diesem Zusammenhang fällt mir ein Erlebnis ein, welches ich im Urlaub hatte: In einer Backpacker-Unterkunft (Kambodscha) habe ich mit einigen Leuten eine Dokumentation über das Rote Khmer-Regime gesehen. Diese (nichtfiktionale) Bilder waren für mich kaum erträglich und ich musste mich des öfteren Abwenden. Da sind meine selbst-schützenden Grenzen erreicht.
Und noch eine Frage: Wo habe ich geschrieben das der Film "gute Unterhaltung" ist.
lieber_tee 2012/02/29 22:52:25
Antwort löschenFindest du alle genannten Filme schlecht oder "nur" die Gewalt unerträglich, den Bogen überspannend. Harter und übler Kram sind sie schon, aber es sind auch gute bis Meisterwerke dabei.
Andy78 2012/02/29 23:21:09
Antwort löschenSchade, ich muss schließen,obwohl es Spaß bringt... Hocke immer noch über meinem Aktenberg...;(
Ich könnte dir womöglich einen Film nennen, der dir deine Grenzen aufzeigt, aber ich möchte für diesen Schwachsinn nicht werben...;)
Du markierst für dich geschickt die Grenze zwischen Fiktion und Realität...Das ist ein geschickter Schachzug...und ja, diese dringend erforderliche Differenzierung hab ich wohl gemeint...;)
Trotzdem die Nachfrage: Machst du dir denn bei einem Film immer bewusst, dass er lediglich nur ein überarbeitetes Zerrbild der Realität darstellt, aber selbst keinbe ist? Ich lasse mich eher fallen und blende derartige Tatsachen mehr oder weniger aus.
Und letztendlich zeigen auch Dokumentationen immer nur einen ausgewählten Teil der Lebenswirklichkeit.
P.S.: Du "kennst" mich..Ich schreib eh was ich denke...Keine Sorge...;)
P.S.:II Hab ich geschrieben, dass du geschrieben hast, der Film wäre gute Unterhaltung? Aus meiner Erinnerung heraus, hast du ihn aber positiv bewertet und nen ganzen Teil Positives gesehen, das mir verborgen blieb.
P.S.:III Nein, du überzeugst mich nicht! Borderland ist kein Meisterwerk!!! ;)
lieber_tee 2012/02/29 23:40:37
Antwort löschenNatürlich sitze ich nicht vor einem Film und denke "Ist nur ein Film","Ist nur ein Film","Ist nur ein Film","Ist nur ein Film"... Ich denke das passiert bei mir eher Unterbewusst und hat ganz klar eine Schutzfunktion...Dein "Fallen lassen" finde ich sehr sympathisch, kenne ich bei vielen, die schauen sich dann gewalttätige Filme gar nicht mehr an. Wenn die Psycho-Ebene dazu kommt, komme ich durchaus an meine Grenzen und ich bin dann auch bei weniger expliziten Szenen durchaus schockiert, grundsätzlich mag ich aber wenn ein Film mich an meine Grenzen bringt...(damit meine ich nicht Inside).
Natürlich ist eine Doku nur ein subjektiver, manipulierter Ausschnitt der Realität. aber der reicht mir schon oft (KZ-Dokus schrauben mir auch die Fuß-Nägel hoch...).
Und ja, ich mag Inside, "gute Unterhaltung" im Sinne von Popcorn-kino ist er aber wahrlich nicht. Grenz-Kino, spekulativ, ja.
Boderland ist sicherlich kein Meisterwerk, eher ein knallharter Genre-Film im Exploitation-Bereich.
"Matyrs" ist ein 10er, die perfekte und konsequenteste filmische Darstellung von Terror-Kino, die das Genre in eine Metaebene bringt. Hier waren für mich die Folterszenen (nahe zu) unerträglich.
Lass Dich von deinem Aktenberg nicht erschlagen, ich lager meinen immer von links nach recht. Kleiner wird er dadurch leider auch nicht...
Andy78 2012/03/02 00:33:22
Antwort löschenIch glaub im Gegensatz zu dir, schätze ich Filme eher als emotional ansprechende Unterhaltung und nicht als Grenzerfahrungsaustestung...Was du schreibst klingt sehr ehrlich und interessant, aber die daraus resultierenden Fragen würden wohl zu weit in Tabubereiche führen, die mich nichts angehen...
Ich müsste auch nochmal nachlesen, was du an INSIDE eigentlich magst, um nachzuvollziehen...
Die MARTYRS-Story lässt mich auch nicht kalt, aber ich werde mich dem nicht aussetzen...Weshalb sollte ich meiner Psyche etwas zumuten, dass sie stresst und ihr nicht gut tut...Das wahre Leben hält da m.E. genug Dramatik bereit....Wahrscheinlich deshalb auch meine Sehnsucht nach dem Happy End ( welches nicht unbedingt immer lupenrein sein muss )...Ich möchte die gesehene Gewalt, das Leid, den Horror so aufgelöst sehen, dass ich mich entspannt zurück lehnen kann und meinen Frieden finde...Aber manchmal siegt entgegen aller Vernunft eben auch die Neugier...;)
P.S. Danke für den Tipp! Werde deine "Lagerungstechnik" mal testen....War bisher eher der Stapeltyp...:)
lieber_tee 2012/03/02 01:01:57
Antwort löschenHab zu Inside (noch) gar nichts geschrieben, war vor meiner MP-Zeit. Natürlich sind Filme für mich nicht nur Grenzerfahrungen, sondern auch Unterhaltung verschiedensten Kalibers. Mag halt (auch) den verstörenden Charakter (wie immer er das dann auch schafft, nicht nur durch die Gewaltdarstellung) eines Films... Angstlust, starke Reize, Tabu-Brüche... Hat vielleicht eine Ventil -funktion, ist ein Ausgleich für... :) Vielleicht ist mein Leben auch nur zu Langweilig... Ach, was weiß ich, liege ja hier nicht auf der Psychotherapeuten-Couch...;)
Kann aber deine Sehnsucht nach Happy-End voll verstehen (kein ironischer Scherz!)
Das Problem mit zwei Stapeln, die man immer wieder umlagert, ist, jeden gleich hoch zu halten, damit sie nicht umkippen. Mal rechts, mal links was ablagern...
Andy78 2012/03/02 03:33:49
Antwort löschenJa, die Ventilfunktion bedienen Horrorfilme bei mir auch...
Dein Leben und langweilig? Diesen Zusammenhang schließe ich, nach allem was ich von dir weiß, aus...;)
Du verstehst mich? Das tut gut...:)
Das tragische beim Stapeln ist, dass man immer glaubt, das Wichtigste oben zu lagern und dabei übersieht, dass die obere Schicht längst durch eine neue überlagert wurde und das darunterliegende Material in die Vergessenheit verfrachtet hat...Seufz...;)
P.S. Hab ich dir eigentlich schon erzählt, dass ich Psychothearapeut bin? ;)
Alle 19 Antworten zeigen
lieber_tee 2012/03/02 04:01:35
Antwort löschenNein hast du nicht, überrascht mich aber nicht. Du hast bestimmt einige interessante Therapeutische Ansätze: Schock-Therapie, Konfrontativen Ansatz, Selbsterfahrungsgruppe...
Mist, du hast den elementarsten Fehler meines 2-Stapel-Lagerung-Modells durchschaut...:)
Andy78 2012/03/02 13:15:33
Antwort löschenZumindest "Hobbypsychologe"...;)
Pacificblue 2011/11/09 15:17:32
Kommentar löschenEin Film den die Welt nicht braucht!
Dialoge stumpfsinnig, Schauspieler ungelenkig und Effekte langweilig.
Ein echt schlechter B Movie. 1,5 Sterne wegen der Thematik. Umsetzung - failed!
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Tom Friedel 2011/11/04 14:10:40
Kommentar löschenÄääääh... Nö!
Die Storyline hörte sich im ersten Augenblick eigentlich ganz nett an. Aber leider wurde hier an zu vielen Dingen gespart: Schasupieler, Drehbuch, Logik, Effekte...
Bruce Boxleitner ist leidergottes schon seit einiger Zeit völlig in die C-Film Schiene abgerutscht. Und das tragische an dieser Rolle ist, dass er noch mit die beste Leistung abliefert.
Das Drehbuch ist einfach mal mehr als einfallslos. Zwar sind einige Ideen vorhanden, die es sicherlich wert gewesen wären, etwas genauer behandelt zu werden, und es wird sogar versucht den Charakteren eine Art Tiefe zu verleihen, aber leider wurde nichts aus alledem gemacht. Einen der schrecklichsten Dialoge fand ich zwischen Col. Martin (Bruce B.) und dieser Enthülungstante statt. Sie versucht ihm klar zumachen, warum die Öffentlichkeit ein Recht auf die Geheimnisse der Area 51 hat... Und wenn man sich diesen Dialog mal genauer zu Gemüte zieht (Ich habe ihn mir drei mal angesehen), dann fällt einem auf, dass ihre Argumentation einfach nur völliger Nonsens ist. Selbst das patriotische Gehabe von dem Col. macht da schon mehr Sinn. Aber was will ich denn von so einem Film schon erwarten.
Was mich zu dem auch sehr stutzig gemacht hat, ist die Darstellung des Militärs, in diesem Fall der Air Force, in diesem Film. Denn obwohl es hier um die wohl berüchtigste und damit wohl auch best bewachteste Militäreinrichtung der USA geht, wird diese von gerade einmal etwas mehr als einem Dutzend Soldaten bewacht. WHAT?! Da tummeln sich ja bedeutend mehr Soldaten in der Stargate Basis im Chayenne Mountain rum. Kein Wunder dass es den armen Wissenschaftlern sofort an den Kragen geht. Und zu allem Überfluss agieren diese tollen Helden in Tarnfarben dann auch noch absolut stümperhaft.
Das Design der Aliens ist auch nicht unbedingt die Perle (Von Jarod mal abgesehen, sein Design ist das einfallreichste seit "Paul" ^^) Hier wurde eindeutig zuviel von "Venom" aus den "Spider-Man"-Comics abgekupfert, und das nicht mal sonderlich gut. Da der Film in Punkto Effekten nicht wirklich auf Quantität setzt, fällt es leider nicht wirklich ins Gewicht, dass die Qualität dieser nicht mal die schlechteste ist.
Alles in Allem bleibt "51" nur jenen zu empfehlen, die auf puren Trash stehen oder sich alles was SyFy (Früher mal SciFi) produziert reinziehen. Aber wenigstens ist er nicht gar so mies wie die meisten 'Asylum'-Produktionen.
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