8 Blickwinkel
Vantage Point (2008), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 28.02.2008
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197 Kommentare
Keine
- DVD
- VoD
von Pete Travis, mit Dennis Quaid und Matthew Fox
Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox) sollen den Präsidenten der Vereinigten Staaten (William Hurt) während eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschützen, bei dem er eine bahnbrechende Rede über den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse überstürzen sich, als der Präsident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig später bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschließenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (Forest Whitaker), der die entscheidenden Sekunden zufällig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (Sigourney Weaver), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.
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Cast & Crew
- Genre
- Actionfilm, Thriller
- Zeit
- 2000er Jahre, Gegenwart, Krieg gegen den Terror
- Ort
- Nordafrika, Salamanca, Spanien
- Handlung
- Agent, Anschlag, Attentat, Attentäter, Autofahrt, Bodyguard, Bombe, Bombenattentat, Bombendrohung, Bombenexplosion, Chaos, Doppelagent, Erschiessen, Fernsehen, Fernsehteam, Fernsehübertragung, Flucht, Fluchthelfer, Geheimagent, Intrige, Kamera, Kameramann, Limousine, Massenpanik, Maulwurf, Medien, Mord an Präsident, Mordkomplott, Nachrichtensendung, Polizeiauto, Presse, Secret Service, Selbstmordattentäter, Sicherheit, Sicherheitspersonal, Special Agent, Studio, Terror, Terrorismus, Terrorist, Terrorkommando, Tod durch Erschießen, Tourist, Tödliche Verletzung, U.S. Präsident, Unfall, Untersuchung, Verbrecherjagd, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verletzung, Verlust des Bruders, Verschwörung, Videoaufnahmen, Videokamera, Warnung
- Stimmung
- Aufregend, Hart, Spannend
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Kritiken (15) — Film: 8 Blickwinkel
Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...
Kommentar löschenHöchst mittelmäßiger und verblödeter Terrorismus-Action-Schrott vom Post-9/11-Krabbeltisch ("Déjà-vu" lässt grüßen...), der sich und den Zuschauer mühsam von Videoschnipsel zu Videoschnipsel sprengt, und in dem ernsthaft versucht wird, schwachmatische Hektik und die Kamera- und Schneidearbeit eines ADS-Betroffenen als tragenden Teil der Story zu legitimieren...
12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
fabel Mon, 30 Aug 2010 18:14:17 -0000
Antwort löschengut, das ich ihn dann noch geschaut habe :)
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nilswachter Tue, 13 Mar 2012 22:51:09 -0000
Antwort löschenschön gesagt Hit :)
wahrerkrieger Mon, 26 Mar 2012 19:49:12 -0000
Antwort löschenschön gesagt fabel :)
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschen"8 Blickwinkel" ist kein schlechter Film, allerdings auch kein Highlight. Der Film fängt sehr spannend und durchaus innovativ an, driftet dann aber in die Mittelmäßigkeit ab. Überzeugen kann der Film bei der Besetzung. Der Film kann mit wirklich vielen bekannten Namen auftrumpfen, die allesamt solide Spielen.
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Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenDer Beginn und die vielen unterschiedlichen Perspektiven lassen auf viel hoffen, die Geschichte ist dann aber doch banaler als es die erzeugten Hoffnungen erwarten lassen. Es gibt noch eine ganz coole Verfolgungsjagd, die Schauspieler enttäuschen bis auf Forrest Withaker aber eher...
6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
Gebäckfilme Sat, 10 Apr 2010 13:42:23 -0000
Antwort löschenDamit hast du genau das geschrieben was ich nach dem Film gedacht habe...
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MovieMuc Mon, 30 Aug 2010 06:17:12 -0000
Antwort löschenjep ich auch. Genau diese Punkte;
- Anfang recht ordentlich
- Abgang eher banal
- Forrest gut (wie immer)
busybee Thu, 30 Dec 2010 19:43:28 -0000
Antwort löschenf'jeden
Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM
Kommentar löschenUnd dabeibleiben muss man: 8 BLICKWINKEL legt von der ersten Minute an ein irrsinniges Tempo vor und würzt das durchaus komplexe Geschehen auch noch mit knackigen Schauwerten in Form von dicken Explosionen, Schiessereien und furiosen Autoverfolgungsjagden, also mit allem, was wir Actionfans heiß und innig lieben. Das erinnert zwar zeitweise dank des kernig-realistischen Stils an die BOURNE-Filme ist aber in der Ausführung eigenständig.
Eins vereint die Bournes und Blickwinkel aber: Hüben wie drüben gibt's knackige Unterhaltung mit Schauwerten UND Hirn. Es wäre schön, wenn sich daraus eine Tradition entwickeln würde.
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Kaltduscher: MoviezKult.de
Kommentar löschenMit Regisseur Pete Travis aus Großbritannien wagt sich ein weiterer ambitionierter europäischer Filmemacher an das Abenteuer Hollywood. In seiner Heimat wird der Mann aus Manchester schon gefeiert als neuer Ridley Scott. Mit Fernsehfilmen wie Omagh begeisterte er die Insel mit seinem eigenen unverkennbaren Stil hinter der Kamera. Auch sein Hollywood-Debüt ist unverkennbar einzigartig: einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten aus 8 Blickwinkeln zu zeigen und diese am Ende zu einem furiosen Finale zusammenzuführen - klingt zwar nicht bahnbrechend, aber erfrischend neu.
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Corsovilla: SchönerDenken
Kommentar löschen“Kamera 5 näher ran!” Ein intelligenter Actionthriller mit Matthew Fox, Dennis Quaid (dem der wunderbar lakonische Schlusssatz gehört: “Keine Ursache, Sir”), Sigourney Weaver als Fernseh-Aufnahmeleiterin, Forrest Whittaker als Tourist mit Familienproblemen und William Hurt als Präsident im Fadenkreuz der Terroristen. Gelungenes Spannungskino mit hohem Schauwert und ausgeklügelter Dramaturgie. (Mehr im Podcast.)
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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...
Kommentar löschenEs gibt Werke, die, wenn man verheißungsvollen Worten Glauben schenken mag oder sich von einem berühmten Cast beeindrucken lässt, den Eindruck erwecken als erwarte den geneigten Zuschauer eine äußerst sehenswerte und dazu vielleicht auch noch originelle Leinwanddarbietung, sodass einem freudigem Filmgenuss ja eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Doch wie so oft trügt der Schein und das Resultat, welches dann schlussendlich zu sehen ist, spiegelt so gar nicht das wieder, was die Macher und man sie sich selbst davon versprach. „8 Blickwinkel“ rutscht dabei ohne weiteres in diese spezielle Sparte Film, welche aufgrund einer innovativen Story und einem guten Trailer Lust auf mehr macht, doch schlussendlich dazuführt, dass so mancher aus dem Publik das Kino sicherlich etwas resigniert verlassen wird.
Dabei klingt das Grundkonzept ja schon mal sehr interessant. Wie der Titel bereits sagt, spielen die 8 Blickwinkel eine sehr große Rolle, jeder wird durch eine andere Person verkörpert, welche Zeugen des Attentats auf den US-Amerikanischen Präsidenten sind. Da sind die Secret-Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox), die TV-Lady Rex Brooks (Sigourney Weaver), der amerikanische Urlauber Howard Lewis (Forest Whitaker), Präsident Ashton (William Hurt), der spanische Polizist Enrique und die Terroristen, welche sich für den Anschlag verantwortlich zeigen. All jene Personen besitzen ihre eigene kleine Episode, die ihre Beteiligung am Geschen aufzeigt und sich immer wieder aufs neue mit denen anderer Charakteren kreuzt.
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenIm Gegensatz zu "Rashomon", Kurosawas Klassiker des Blickwinkel-Genres, ist "8 Blickwinkel" vor allem rasch. Die ganze Verschachtelung, das beschleunigte Zurückspulen zwischen den verschiedenen Perspektiv-Episoden peppt die Dramaturgie zwar was auf, liefert aber kaum Erkenntnisgewinn. So sitzt man am Ende, wenn alle Verfolgungsjagden und Schicksale wieder am gleichen Punkt zusammenkommen, eher unzufrieden vor dieser Drehbuch-Kapriole.
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenFür einen Streifen dessen einziges Gimmick es ist die Zuschauer in eine endlose Zeitschleife zu schicken und zu behaupten, er würde verschiedene Blickwinkel aufzeigen, erschreckt dann doch die eindimensionale Weltsicht des Films, die mindestens so abgeschmackt und reaktionär ist wie eine durchschnittliche 24 Staffel. Das einzig wirklich überzeugende Segment ist das erste mit Sigourney Weaver, danach wird jeder weitere Durchgang lustloser und löst sich am Ende in der schnellsten und langweiligsten Verfolgungsjagd seit Jahren auf. Was überrascht ist die Chuzpe des Films, mit dem zivile Opfer ausgeblendet und zu Statisten degradiert werden. Um den Präsidenten zu retten riskiert die US-Security leichtfertig den Tod von dutzenden Unbeteiligter, die ihnen eben mal vor die Knarre oder vors Auto laufen. Und auch die Explosionsopfer interessieren nicht die Bohne. Soviel kaltschnäuzigkeit in einem Film der vielschichtig sein will macht dann doch wütend. Schade um die nette Idee, doch in diesem Rashomon für Hirntote wird sie gnadenlos verheizt. Im Zweifel guckt man dann doch noch lieber dreimal Hoodwinked, als diesen eindimensionelen Quatsch.
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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenVieles im Leben lässt sich so oder so sehen. Mit dieser Prämisse verspricht der Thriller von Pete Travis zu spielen, in dem der US-Präsident (William Hurt) während eines Anti-Terror-Gipfels im spanischen Salamanca vom Podium geschossen wird. Dann geht inmitten der sich anschließenden Massenpanik eine Bombe hoch und wir wieder zurück auf Anfang, als die Welt noch heile ist. Jetzt steht ein anderer Protagonist im Blickpunkt.
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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter
Kommentar löschenDie Wahrheit, um die es angeblich geht, ist völlig belanglos. Und der Trubel darum in mehr als einer Szene sagenhaft lächerlich. In einer irren Verfolgungsjagd durch die verwinkelte Altstadt von Salamanca hat man mehr Angst um unbeteiligte Passanten/innen als um den durchgedrehten Dennis Quaid. Travis verwechselt durchweg Hektik mit Hochspannung. Und weil in diesem Verkehrsunfall von Film wirklich alles austauschbar ist, vom Präsidenten bis zum ganzen Konzept, ist das wunderschöne Salamanca in Wahrheit Mexico City.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenDie Handlung ist alles in allem gewiss hanebüchen - aber das ist sie in "24" auch. Also no hard feelings bitte - es geht in diesem Film nirgendwo um Abbildrealismus, sondern um die Schilderung eines Gefühlszustandes in dem sich Panik, Bedrohung und Entschlossenheit zum Gegenhalten mit der Erkenntnis mischen, dass wir heute wieder in einer Welt leben, in der alles, auch das Schlimmste, möglich ist. [...] Alles ist relativ, davon erzählt das heutige Hollywood-Kino. Und die Wahrheit, wie man sie auch ansieht, verändert ihr Gesicht. Da helfen auch nicht noch so viele Blickwinkel.
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Kommentar löschenImmer wieder spult der Film auf die neutralen Anfangsbilder zurück. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel weitet sich das Verständnis. Ein Verdächtiger erweist sich als Polizist, ein harmloser Passant als Kopf des Anschlags. Nichts ist mehr, wie es scheint; selbst die hohen Politiker treiben ein doppeltes Spiel. Jede Episode reißt zudem ein bisschen später ab als die vorherige, so dass die vermeintlich bekannte Handlung immer weiter vorwärts treibt - und immer neue überraschende Wendungen nimmt. Bis sich am Ende alle Stränge in eine unglaubliche Verfolgungsjagd bündeln. Adrenalinkino pur. Dagegen wirkt "Speed" wie im ersten Gang.
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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...
Kommentar löschenDer Star ist das Drehbuch, oder besser gesagt: die Ausgangsidee, die «Vanatage Point» den Titel gibt: Regisseur Pete Travis hatte eine Spielerei mit im Stile von «Rashomon» im Sinn, optisch und inszenatorisch inspiriert von der «Bourne»-Trilogie oder «24». Doch die Brillanz der Vorbilder erweist sich als unerreichbar.
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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenDer Opel sagt eigentlich schon alles: Mit ihm wird Dennis Quaid am Ende dieses Polit-Thrillers durch die Straßen der spanischen Stadt Salamanca rasen, um eine Handvoll Terroristen zu stellen, die es auf den US-Präsidenten abgesehen haben. Nun gut mag man einwenden, da er den Wagen aus dem fahrenden Verkehr heraus konfisziert hat und Eile geboten war, konnte er ihn sich nicht aussuchen. Was natürlich stimmt, aber ein Opel musste es doch trotzdem nicht sein. Und wo wiederum der potenzielle Kinobesucher klar im Vorteil zu Quaid ist: Er kann sich nämlich einfach dagegen entscheiden, sich dieses Machwerk von Film, das zugleich die Anwartschaft auf den beknacktesten deutschen Titel des Jahres besitzt, anzutun. Denn trotz seiner recht spannenden Plot-Idee, verendet es schließlich unter der Überstrapazierung des Faktors Zufall mehr als ärgerlich in einer Dennis Quaid-rettet-den-amerikanischen-Präsidenten-Farce mit Highspeed-Autoverfolgungsjagd und peinlichem Patriotismus-Tamtam.
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Kommentare (182) — Film: 8 Blickwinkel
uncut123 Wed, 05 Jun 2013 23:12:37 -0000
Kommentar löschenimmer wieder intressant und spannend anzuschauen...
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Hueftgold Fri, 10 May 2013 21:28:07 -0000
Kommentar löschenSehr starker Thriller, der vorallem durch seine Originellität punktet und durch den peversen Cliffhanger in der letzten Viertelstunde des Films.
Jedoch ist FSK 12 viel zu weit unten! Ich empfehle von daher lieber etwas älteren Jugendlichen den Film!
9,0/10
Lg Hueftgold
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Poor Boy Tue, 07 May 2013 15:48:30 -0000
Kommentar löschenMäßig spannender Thriller der die Geschichte immer wieder von vorne erzählt,eben aus verschiedenen Blickwinkeln.Mit der Zeit wird das aber langweilig und irgendwann ist es einem egal wer denn nun der Täter ist.
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Trainman Wed, 27 Mar 2013 19:40:21 -0000
Kommentar löschenStory 9
Logik/Realitätsnähe 9
Darsteller 9
Dialoge 8
Musik 8
Message 7
Optik 8
Eine gute, und meines Wissens neue Idee gut umgesetzt.
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hsv-rossi Sun, 17 Mar 2013 13:01:20 -0000
Kommentar löschenIch hab mich von dem Film gut unterhalten gefühlt.
Auch wenn ich sagen muss das mich irgendwann schonmal genervt hat immer wieder den Beginn und die Uhrzeit(kurz vor zwölf) zu sehen.
Dennoch fand ich die Idee mal so etwas zum machen einen "Anschlag" aus 8 Blickwinkeln zu sehen nicht schlecht.
Die Schauspieler fand ich gut gewählt,bei Dennis Quaid kann mann vermutlich eh nicht allzu viel falsch machen.
Miss"Alien" hätte aber durchaus öfter auftreten dürfen...
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Filmgespenst Wed, 06 Mar 2013 15:55:18 -0000
Kommentar löschen„8 Blickwinkel“ ist ein Action Thriller mit ziemlich bekannten Gesichtern und interessanter Umsetzung. Eine Geschichte zu erzählen, die aus 8 Perspektiven geschildert wird, ist mal ne willkommene Abwechslung. Es geht zwar nach dem altbekanntem Schema ab, sodass wieder einmal ein Attentat auf den Präsidenten verübt wird und nun die Terroristen Jagd beginnt. „Dennis Quaid“, „Matthew Fox“, „Sigourney Weaver“ und natürlich „Forest Whitaker“ sind spitzen Schauspieler und so haben sie bestens in die jeweiligen Rollen rein gepasst. Spannung und jede Menge Action sind hier garantiert. So bleibt mir nur zu sagen, „8 Blickwinkel“ ist ein netter Film, den man sich ruhig mal anschauen kann.
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the assassin 666 Thu, 14 Feb 2013 16:15:34 -0000
Kommentar löschenZu Beginn erzeugt 8 Blickwinkel eben durch seine 8 Sichtweisen ein geniales Thrillerkonstruct und es ist sehr fesselnd wie sich die Puzzlestücke langsam zusammen fügen, aber leider opfert der Film die brilliante Idee im letzten Drittel für ein (zu) actionreiches Finale. Dennis Quaid spielt seine Rolle wie immer gut, Forest Witthaker ebenso nur Sigourney Weaver hätte ich gerne öfter gesehen. :)
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ossi29 Thu, 17 Jan 2013 10:55:08 -0000
Kommentar löschenEin Film aus 8 verschiedenen Blickwinkeln zu zeigen ist an sich eine nette Idee und damit auch eine kleine Herausforderung, allerdings hatte ich mir persönlich etwas anderes darunter vorgestellt...letztendlich verläuft sich der Film in eben diesen Blickwinkeln und das Ende ist, dass man die Geschichte auch normal hätte erzählen können, da grade diese Besonderheit der verschiedenen Betrachtungen der Handlung der einzelne Protagonisten sich ab der Hälfte des Films als nicht mehr machbar erweist und sich daraus ein 0815-Action-Film entpuppt....
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bastian.during Thu, 10 Jan 2013 23:52:45 -0000
Kommentar löschenInteressante Herangehensweise, aber eben schlecht umgesetzt. Außerdem fehlt mir die bei einigen Darstellern das Engagement, beim eigentlichen Täter fehlt mir das Motiv.
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Copper Mon, 17 Dec 2012 20:03:59 -0000
Kommentar löschenIch bin vermutlich einer, der wenigen, dem der Film das erste mal wirklich gut gefallen hat. Ich war von den Cliffhangern immer wieder in Spannung versetzt worden.
Die 8.5 Punkte habe ich damals, bei der ersten Sichtung gegeben. Jetzt nach der zweiten ist er nicht mehr ganz so spannend, aber ich lasse die Punkte. Es gibt Filme, die sollte man nur einmal sehen.
Das einzige was ich mich am Ende gefragt habe, weshalb rennt das Kind 7 Blocks weit (ich glaube, dass ich mehr ne Längenangabe für amerikanische Städte, die alten gewachsenen Städte sind ja quer Beet gebaut) und wieso trifft sich alles an der Unterführung. Ich währe doch auf und davon.
Trotz allem fühlte ich mich gut unterhalten.
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Shady95 Mon, 10 Dec 2012 19:08:44 -0000
Kommentar löschenGute Idee , leider nicht so gut umgesetzt.
Aber sehenswert.
Aufpassen, der Trailer ist besser als der eigentliche Film...
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craax Mon, 19 Nov 2012 15:56:56 -0000
Kommentar löschenAufgeregt biederer Attentats-Thriller, der sich einer ungewöhnlichen Manier der Zeitschleife bedient, welche die eine Hälfte von der erstgenannten Tatsache abzulenken vermag, bis er sich – ‚Niemand kann fünf Minuten reden, ohne den Grad seiner Unwissenheit zu verraten‘ (chinesisches Sprichwort) – dann doch als solider Krimi mit Verfolgungs- und Autojagden (durch historische Innenstädte) und jede Menge fühllos vergossenes Blut (und einige Logiklöcher) hetzen muß.
Welche Kurzzeit-Impressionen bleiben haften? – Salamanca (Mexico City?) als : es selbst,- Dennis Quaid‘ überaus glaubhafte IronMan-Leibwächter-Visage, und einige Massenpanik-Szenen? Der unverwischbare Eindruck, das wir alle völlig belangloses Kanonenfutter für ei-nige Herren, die Wichtigeres zu tun haben, sind? Die interessante Idee (für einen Film)(natürlich nicht hierher gebürtig)(Rashomon), eine Szene öfter aus verschiedenen Blickwinkeln umzugestalten? – übrigens: natürlich ist es Unsinn, das die Szene so >wieder-holt< wird. Jeder Retake : dient dazu, die Story zu prononcieren und fortzuentwickeln. Das anfängliche Chaos, an dem der Zuschauer teilhat, klärt sich allmählich zu einer „ganz ande-ren“ hinter dem ersten Eindruck stecken sollenden „Wahrheit“. Das hätte, wie in Nolan-Filmen,- als gloriose Verpackung durchaus einer „höheren“-, als eines biederen Actionszena-rios dienen können; leider gleicht der Film, der dadurch aber nicht schon zu einem mißlunge-nem wird, damit einem bescheidenem Schlips zu Weihnachten,- der in einer kubikmetergro-ßen sechsfach-verschachteltem Geschenkpapierschachtel (mit Schleife und allem) angeliefert wird. Das Äußere hätte mehr Inhalt als nur die bloße Lust des Auspackens versprochen – also deswegen nur Mogelpackung? –Nein, schon gut. Der Mund war halt größer als das Auge.
-Wenn es so leicht wäre, etwas wirklich Gutes zu machen!-
PS. Mit ‚Politik‘ hat Ganze rein gar nichts zu tun. Man hätte sich so auch um eine überaus kostbare Halskette oder Bronchitis kümmern können. Alle Motive aller Leute interessieren nicht ; es geht halt mehr um sportliche und pyrotechnische Fähigkeiten. Wer‘s gern knallen hört und rummsen sieht,- nur zu. Wer zwischen seinen Ohren nicht unbedingt einen Luftzug verspüren muß,- kann’s auch bleiben lassen.
Man verschnupft sich zu leicht. !- Gesundheit.
PSS. Forest Whittacker scheint, wie ich im Internet an den Reaktionen sehe,- auf eine kleine, aber verschworene Fangemeinde zählen zu können, genau wie Seagorney Weaver. Weiter so!
-Eigentlich mag ich ja vor allem William Hurt – wegen seiner Erwachsenen-Rollendarstellungen im Dunstkreis um Smoke herum.
Apropos: haben Sie Probleme mit obengenanntem Durchzug, versuchen Sie’s damit einmal, als einfühlsam wohltuender Therapie. Das lohnt sich – und kuriert Beschwerden allemal!
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FlyingChili Sat, 03 Nov 2012 19:23:56 -0000
Kommentar löschenVerhindert eine bessere Bewertung durch folgendes (großes) Manko: Den Film kann man sich nur EIN Mal anschauen, danach ist die Spannung raus, man fiebert weniger mit und die Zeitsprünge fangen ein wenig an zu nerven...
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Blake90fication Wed, 03 Oct 2012 19:10:58 -0000
Kommentar löschenTja, nachdem ich den Film gesehen habe, muss ich wirklich sagen, dass man aus dem Grundkonzept mehr hätte machen können/ sollen. Trotzdem bleibt 8 Blickwinkel durchweg spannend, auch die Zeitsprünge, die viele Kritiker stark bemängeln, sind für mich gelungen und werden nie langweilig, da man das Geschehen immer anders präsentiert bekommt und am Ende eines jeden Blickwinkels ein hübscher Cliffhanger Lust auf mehr macht. Mit einem (zumindest für mich) überraschendem Twist nach ca. 2/3 des Films endet der Film durchaus gelungen. Die Schauspieler sind durch die Bank überzeugend, die Actionszenen gut inszeniert.
Wahrscheinlich ist es am Ende Geschmackssache, ich fand den Film jedenfalls gut ;)
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TheJoker Mon, 24 Sep 2012 17:33:41 -0000
Kommentar löschenNette Grundidee, nur leider nervts spätestens nach dem dritten Zeitsprung tierisch. Der Film verliert sich vollkommen in seiner Inszenierung und auch die eher mittelmäßigen schauspielerischen Leistungen können da nix mehr raushauen. Und von Spannung müssen wir gar nicht anfangen, die kommt bei "8 Blickwinkel" nämlich nie auf.
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Shinoda Mon, 10 Sep 2012 22:13:30 -0000
Kommentar löschenIch musste mich im Englischleistungkurs durch diesen Film beinahe quälen, denn im Fernsehen hät ich mir diesen Quark nicht angeschaut. Einzig Dennis Quaid gefiel mir...
So mies war er aber dann doch nicht, schließlich ersparte er mir meine nervige Lehrerin.
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Hagen Hagen Wed, 22 Aug 2012 07:16:48 -0000
Kommentar löschenWenn man einen solch komplexen und gleichzeitig hirnsträubend unlogischen Film macht, muss der Regisseur das aber auch können. Pete Travis kann es offensichtlich nicht. Minütlich grüßt hier der Murmelterrorist.
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Capablankov Mon, 30 Jul 2012 05:26:11 -0000
Kommentar löschenDer Film fängt recht interessant an und sofort kommen einem Erinnerungen an Filme wie zum Beispiel I wie Ikarus. Doch leider verfängt sich der Film im Laufe der Zeit immer mehr in abstrusen Logikfehlern und man ertappt sich dabei, auf die Uhr zu sehen wie lange der Film noch dauert. Die Geschichte hätte einiges an Potential gehabt, es wurde leider nicht voll ausgeschöpft. Für mich war die Auflösung eine Enttäuschung und eine wirkliche Spannung wollte sich partout bei mir nicht einstellen. Zusammenfassend war der Film trotz der anscheinend guten Besetzung nur eine Aneinanderreihung von Abläufen, die auch durch die Wiederholungssequenzen nicht an Spannung oder Dramatik gewinnen.
Die Idee mit den verschiedenen Blickwinkeln ist beachtenswert doch leider wird dieses Grundgerüst durch eine unausgegorene Weiterführung der Geschehnisse und durch lustlos wirkende Darsteller zerstört. Hätte man sich sparen können.
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Abettertomorrow Wed, 18 Jul 2012 13:16:13 -0000
Kommentar löschenGelungener Thriller, der gegen Ende stark an Fahrt gewinnt. Gespickt mit guten Schauspielern und insgesamt speziell
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JanSH Sat, 09 Jun 2012 10:54:40 -0000
Kommentar löschenInteressant, aber sicher nicht innovativ und für manche bestimmt auch nach einiger Zeit etwas nervig.
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