8 Blickwinkel

Vantage Point (2008), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 28.02.2008

5.5 Kritiker
44 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.8 Community
9644 Bewertungen
170 Kommentare
8 Blickwinkel - Bild 4431
  • DVD
  • VoD
Online-Videothek
Diesen Film bewerten
Bewertung löschen
noch nicht bewertet

von Pete Travis, mit Dennis Quaid und Matthew Fox

Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox) sollen den Präsidenten der Vereinigten Staaten (William Hurt) während eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschützen, bei dem er eine bahnbrechende Rede über den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse überstürzen sich, als der Präsident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig später bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschließenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (Forest Whitaker), der die entscheidenden Sekunden zufällig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (Sigourney Weaver), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.

  • 37795279001_594344697001_ari-origin29-arc-183-1282735525801
  • 37795279001_1040954887001_4431-thumb-square
  • 8 Blickwinkel - Bild 46506
  • 8 Blickwinkel - Bild 46507
  • 8 Blickwinkel - Bild 46508

Mehr Bilder und Videos zu 8 Blickwinkel


Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: 8 Blickwinkel

Hitmanski: Reihe Sieben / MehrFilm / I...

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Höchst mittelmäßiger und verblödeter Terrorismus-Action-Schrott vom Post-9/11-Krabbeltisch ("Déjà-vu" lässt grüßen...), der sich und den Zuschauer mühsam von Videoschnipsel zu Videoschnipsel sprengt, und in dem ernsthaft versucht wird, schwachmatische Hektik und die Kamera- und Schneidearbeit eines ADS-Betroffenen als tragenden Teil der Story zu legitimieren...

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

fabel

Antwort löschen

gut, das ich ihn dann noch geschaut habe :)


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

"8 Blickwinkel" ist kein schlechter Film, allerdings auch kein Highlight. Der Film fängt sehr spannend und durchaus innovativ an, driftet dann aber in die Mittelmäßigkeit ab. Überzeugen kann der Film bei der Besetzung. Der Film kann mit wirklich vielen bekannten Namen auftrumpfen, die allesamt solide Spielen.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Fricki76: Asianfilmweb.de

Kommentar löschen
5.0Geht so

Der Beginn und die vielen unterschiedlichen Perspektiven lassen auf viel hoffen, die Geschichte ist dann aber doch banaler als es die erzeugten Hoffnungen erwarten lassen. Es gibt noch eine ganz coole Verfolgungsjagd, die Schauspieler enttäuschen bis auf Forrest Withaker aber eher...

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

MovieMuc

Antwort löschen

jep ich auch. Genau diese Punkte;
- Anfang recht ordentlich
- Abgang eher banal
- Forrest gut (wie immer)


busybee

Antwort löschen

f'jeden


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Und dabeibleiben muss man: 8 BLICKWINKEL legt von der ersten Minute an ein irrsinniges Tempo vor und würzt das durchaus komplexe Geschehen auch noch mit knackigen Schauwerten in Form von dicken Explosionen, Schiessereien und furiosen Autoverfolgungsjagden, also mit allem, was wir Actionfans heiß und innig lieben. Das erinnert zwar zeitweise dank des kernig-realistischen Stils an die BOURNE-Filme ist aber in der Ausführung eigenständig.
Eins vereint die Bournes und Blickwinkel aber: Hüben wie drüben gibt's knackige Unterhaltung mit Schauwerten UND Hirn. Es wäre schön, wenn sich daraus eine Tradition entwickeln würde.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kaltduscher: MoviezKult.de

Kommentar löschen
8.0Ausgezeichnet

Mit Regisseur Pete Travis aus Großbritannien wagt sich ein weiterer ambitionierter europäischer Filmemacher an das Abenteuer Hollywood. In seiner Heimat wird der Mann aus Manchester schon gefeiert als neuer Ridley Scott. Mit Fernsehfilmen wie Omagh begeisterte er die Insel mit seinem eigenen unverkennbaren Stil hinter der Kamera. Auch sein Hollywood-Debüt ist unverkennbar einzigartig: einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten aus 8 Blickwinkeln zu zeigen und diese am Ende zu einem furiosen Finale zusammenzuführen - klingt zwar nicht bahnbrechend, aber erfrischend neu.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Corsovilla: SchönerDenken

Kommentar löschen
9.0Herausragend

“Kamera 5 näher ran!” Ein intelligenter Actionthriller mit Matthew Fox, Dennis Quaid (dem der wunderbar lakonische Schlusssatz gehört: “Keine Ursache, Sir”), Sigourney Weaver als Fernseh-Aufnahmeleiterin, Forrest Whittaker als Tourist mit Familienproblemen und William Hurt als Präsident im Fadenkreuz der Terroristen. Gelungenes Spannungskino mit hohem Schauwert und ausgeklügelter Dramaturgie. (Mehr im Podcast.)

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Es gibt Werke, die, wenn man verheißungsvollen Worten Glauben schenken mag oder sich von einem berühmten Cast beeindrucken lässt, den Eindruck erwecken als erwarte den geneigten Zuschauer eine äußerst sehenswerte und dazu vielleicht auch noch originelle Leinwanddarbietung, sodass einem freudigem Filmgenuss ja eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Doch wie so oft trügt der Schein und das Resultat, welches dann schlussendlich zu sehen ist, spiegelt so gar nicht das wieder, was die Macher und man sie sich selbst davon versprach. „8 Blickwinkel“ rutscht dabei ohne weiteres in diese spezielle Sparte Film, welche aufgrund einer innovativen Story und einem guten Trailer Lust auf mehr macht, doch schlussendlich dazuführt, dass so mancher aus dem Publik das Kino sicherlich etwas resigniert verlassen wird.

Dabei klingt das Grundkonzept ja schon mal sehr interessant. Wie der Titel bereits sagt, spielen die 8 Blickwinkel eine sehr große Rolle, jeder wird durch eine andere Person verkörpert, welche Zeugen des Attentats auf den US-Amerikanischen Präsidenten sind. Da sind die Secret-Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox), die TV-Lady Rex Brooks (Sigourney Weaver), der amerikanische Urlauber Howard Lewis (Forest Whitaker), Präsident Ashton (William Hurt), der spanische Polizist Enrique und die Terroristen, welche sich für den Anschlag verantwortlich zeigen. All jene Personen besitzen ihre eigene kleine Episode, die ihre Beteiligung am Geschen aufzeigt und sich immer wieder aufs neue mit denen anderer Charakteren kreuzt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Im Gegensatz zu "Rashomon", Kurosawas Klassiker des Blickwinkel-Genres, ist "8 Blickwinkel" vor allem rasch. Die ganze Verschachtelung, das beschleunigte Zurückspulen zwischen den verschiedenen Perspektiv-Episoden peppt die Dramaturgie zwar was auf, liefert aber kaum Erkenntnisgewinn. So sitzt man am Ende, wenn alle Verfolgungsjagden und Schicksale wieder am gleichen Punkt zusammenkommen, eher unzufrieden vor dieser Drehbuch-Kapriole.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

Kommentar löschen
3.0Schwach

Für einen Streifen dessen einziges Gimmick es ist die Zuschauer in eine endlose Zeitschleife zu schicken und zu behaupten, er würde verschiedene Blickwinkel aufzeigen, erschreckt dann doch die eindimensionale Weltsicht des Films, die mindestens so abgeschmackt und reaktionär ist wie eine durchschnittliche 24 Staffel. Das einzig wirklich überzeugende Segment ist das erste mit Sigourney Weaver, danach wird jeder weitere Durchgang lustloser und löst sich am Ende in der schnellsten und langweiligsten Verfolgungsjagd seit Jahren auf. Was überrascht ist die Chuzpe des Films, mit dem zivile Opfer ausgeblendet und zu Statisten degradiert werden. Um den Präsidenten zu retten riskiert die US-Security leichtfertig den Tod von dutzenden Unbeteiligter, die ihnen eben mal vor die Knarre oder vors Auto laufen. Und auch die Explosionsopfer interessieren nicht die Bohne. Soviel kaltschnäuzigkeit in einem Film der vielschichtig sein will macht dann doch wütend. Schade um die nette Idee, doch in diesem Rashomon für Hirntote wird sie gnadenlos verheizt. Im Zweifel guckt man dann doch noch lieber dreimal Hoodwinked, als diesen eindimensionelen Quatsch.

4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

Kommentar löschen
4.5Uninteressant

Vieles im Leben lässt sich so oder so sehen. Mit dieser Prämisse verspricht der Thriller von Pete Travis zu spielen, in dem der US-Präsident (William Hurt) während eines Anti-Terror-Gipfels im spanischen Salamanca vom Podium geschossen wird. Dann geht inmitten der sich anschließenden Massenpanik eine Bombe hoch und wir wieder zurück auf Anfang, als die Welt noch heile ist. Jetzt steht ein anderer Protagonist im Blickpunkt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Die Wahrheit, um die es angeblich geht, ist völlig belanglos. Und der Trubel darum in mehr als einer Szene sagenhaft lächerlich. In einer irren Verfolgungsjagd durch die verwinkelte Altstadt von Salamanca hat man mehr Angst um unbeteiligte Passanten/innen als um den durchgedrehten Dennis Quaid. Travis verwechselt durchweg Hektik mit Hochspannung. Und weil in diesem Verkehrsunfall von Film wirklich alles austauschbar ist, vom Präsidenten bis zum ganzen Konzept, ist das wunderschöne Salamanca in Wahrheit Mexico City.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

Kommentar löschen
5.0Geht so

Die Handlung ist alles in allem gewiss hanebüchen - aber das ist sie in "24" auch. Also no hard feelings bitte - es geht in diesem Film nirgendwo um Abbildrealismus, sondern um die Schilderung eines Gefühlszustandes in dem sich Panik, Bedrohung und Entschlossenheit zum Gegenhalten mit der Erkenntnis mischen, dass wir heute wieder in einer Welt leben, in der alles, auch das Schlimmste, möglich ist. [...] Alles ist relativ, davon erzählt das heutige Hollywood-Kino. Und die Wahrheit, wie man sie auch ansieht, verändert ihr Gesicht. Da helfen auch nicht noch so viele Blickwinkel.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Immer wieder spult der Film auf die neutralen Anfangsbilder zurück. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel weitet sich das Verständnis. Ein Verdächtiger erweist sich als Polizist, ein harmloser Passant als Kopf des Anschlags. Nichts ist mehr, wie es scheint; selbst die hohen Politiker treiben ein doppeltes Spiel. Jede Episode reißt zudem ein bisschen später ab als die vorherige, so dass die vermeintlich bekannte Handlung immer weiter vorwärts treibt - und immer neue überraschende Wendungen nimmt. Bis sich am Ende alle Stränge in eine unglaubliche Verfolgungsjagd bündeln. Adrenalinkino pur. Dagegen wirkt "Speed" wie im ersten Gang.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

Kommentar löschen
5.5Geht so

Der Star ist das Drehbuch, oder besser gesagt: die Ausgangsidee, die «Vanatage Point» den Titel gibt: Regisseur Pete Travis hatte eine Spielerei mit im Stile von «Rashomon» im Sinn, optisch und inszenatorisch inspiriert von der «Bourne»-Trilogie oder «24». Doch die Brillanz der Vorbilder erweist sich als unerreichbar.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Der Opel sagt eigentlich schon alles: Mit ihm wird Dennis Quaid am Ende dieses Polit-Thrillers durch die Straßen der spanischen Stadt Salamanca rasen, um eine Handvoll Terroristen zu stellen, die es auf den US-Präsidenten abgesehen haben. Nun gut mag man einwenden, da er den Wagen aus dem fahrenden Verkehr heraus konfisziert hat und Eile geboten war, konnte er ihn sich nicht aussuchen. Was natürlich stimmt, aber ein Opel musste es doch trotzdem nicht sein. Und wo wiederum der potenzielle Kinobesucher klar im Vorteil zu Quaid ist: Er kann sich nämlich einfach dagegen entscheiden, sich dieses Machwerk von Film, das zugleich die Anwartschaft auf den beknacktesten deutschen Titel des Jahres besitzt, anzutun. Denn trotz seiner recht spannenden Plot-Idee, verendet es schließlich unter der Überstrapazierung des Faktors Zufall mehr als ärgerlich in einer Dennis Quaid-rettet-den-amerikanischen-Präsidenten-Farce mit Highspeed-Autoverfolgungsjagd und peinlichem Patriotismus-Tamtam.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (155) — Film: 8 Blickwinkel

Kommentar schreiben
Sortierung

1000Mindhunter

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

8 Blickwinkel ist ein spanender film mit guten schauspielern der film handelt von einem anschlag auf den präsidenten der aus 8 blickwinkel beobachtet wurde der film beginnt gut der mittelteil ist auch gut inszenier doch dann zerstückelt der gesammte film der film wird dann plötzlich unglaublich hektisch und man kann schlecht mitverfolgen was passiert

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

aberaber

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ich hatte lange gezögert, mir den Film anzuschauen, da ich endloses Geschwafel von Zeugen über den Ablauf des Attentats vermutet habe. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Die Grundidee ist zwar schon uralt, trotzdem spannend und actionreich umgesetzt.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

RoosterCogburn

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

"8 Blickwinkel" wird aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt. Dabei handelt es sich um SECHS verschiedene Perspektiven. Warum der Film seinen irreführenden, deutschen Verleih-Titel trägt habe ich nicht verstanden. Durch das 'Drücken der Rückspultaste' wird dem Zuschauer immer ein neuer Blickwinkel desselben Geschehens offenbart und durch immer wieder neue Cliffhanger die Story vorangetrieben. Der typisch amerikanische und allgegenwärtige Patriotismus trübt zwar den positiven Gesamteindruck. Doch das Erzähltempo und die Action wirken sich positiv auf die Spannung aus. Ebenso überzeugen kann der Film bei der Besetzung. Allerdings gibt es beim Zusammenführen der einzelnen Handlungsstränge inhaltliche Schwächen und das Ende wirkt aufgesetzt und kitschig. Letzendlich handelt es sich um spannende, unterhaltsame Action. Voll aberwitziger Einlagen und umwerfenden Heldentum. Einen realitätsnahen Polit-Thriller darf man hier nicht erwarten.
Mein Fazit: Nicht innovativ. Aber erfrischend anders und spannend.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

999ghost

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ein solider, wenn auch stark konstruierter Thriller, der zu keiner Zeit langweilig wird.

Kommentar gefällt mir Antworten

Violent Fiffy

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Die Story und die Idee dahinter haben einen Bart bis zur Kniekehle. Nicht, dass das schlecht wäre aber das Szenario ist eben nichts besonderes. Präsident => Rede => Attentat => Wer-ist-der-Täter-Gefummel => Showdown => Schluss.
Das vermeintlich Besondere soll dem Zuschauer durch den außergewöhnlichen Handlungsablauf suggeriert werden.
Jedoch ist nicht alles was anders als gewohnt ist gleichzeitig auch gut. Genauso wie ein Vanilleeis mit einer Kelle Bratensoße nicht unbedingt besser wird, ist auch das ständige Wiederholen einzelner Szenen, wobei jedesmal ein kleines Detail hinzugefügt wird im Kern nicht besonders genial sondern eher anstrengend, da anstelle eines spannenden Handlungsbogens die Handlung auf der Stelle tritt, während sie nach und nach kleinere Details preisgibt, um nach einer Stunde Detail-Strip-Tease dann in den Showdown zu stolpern.
Was daran eine besonders tolle Idee sein soll, ist mir schleierhaft. Es wirkt eher pseudo-innovativ und eine magere Handlung durch diese Spielerei "gestreckt".

Insgesamt fand ich die Unterhaltungswirkung für eine durchschnittliche Action-Klamotte zwar nicht übel aber meine Wertung wäre ohne diese künstliche Verschlimmbesserung der Handlung und mit einem spannenderen, dramaturgisch ansprechenderen Ablauf nebst sympathischeren Charakteren, mit klareren Motiven sicherlich besser ausgefallen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Nairolfo

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

Guter Actionfilm, dessen alternative Erzählweise ihn noch ein Stück sehenswerter macht.

Kommentar gefällt mir Antworten

agynessa

Kommentar löschen
Bewertung7.0Sehenswert

War ganz spannend.

Kommentar gefällt mir Antworten

HauntedSaint

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Nette Idee, Umsetzung auch sehenswert. Zwar erscheint es zu Beginn etwas nervig, teilweise immer wieder die selben Sachen zu sehen, doch wartet auch in jeder Sichtweise ein weiteres Detail, auf das man achten muss. Dank dieser innovativen Umsetzung zieht der Film einen, in gewisser Weise, in seinen Bann. Der Film lässt zwar in der zweiten Hälfte etwas nach, jedoch brauchen sich die Schauspieler nicht zu verstecken, der Cast ist recht ordentlich.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Isolation

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

„8 Blickwinkel“ besitzt ein ansprechendes Konzept, das viel Spielraum für Wendungen, spannendes Miträtseln und gute Unterhaltung bietet. Jedoch verspielt er fast sämtliche Möglichkeiten, die diesen Thriller zu einem besonderen Genre-Highlight machen könnten. Im Schlussteil wird dann sogar der gesamte Stil über Bord geworfen, es gibt gewöhnliche Verfolgungsjagden, das Drehbuch wird immer schlechter und funktionieren tut hier nicht viel. Jedenfalls nicht genug. Denn „Vantage Point“ bleibt, trotz interessanter Grundidee, ein stinknormaler Thriller, der in der ersten Hälfte punkten kann, aber dies am Ende dennoch leicht und ohne wirklichen Plan verspielt.
Trotzdem darf man sich auf einen gut aufgelegten Cast freuen, der immerhin einen fantastischen Forest Whitaker in petto hat. Weiterhin sehen wir einen gut aufgelegten Dennis Quaid, Matthew Fox gibt eine ordenliche Figur ab und Sigourney Weaver ist auch mit von der Partie, hat aber leider wieder einen viel zu kurzen und belanglosen Auftritt. Retten können sie den Film alle nicht, aber er wird zumindest ansehnlicher und Spaß hat's mir im Endeffekt auch gemacht.
Einmal ansehen, danach nie wieder.

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

_Garfield

Antwort löschen

Seh ich genauso, gut gemacht! :)


Isolation

Antwort löschen

@hoffi: Jep, einmal anschauen kann sich den auf jeden Fall, hab' damals auch den Kinobesuch nicht bereut, war ganz unterhaltsam, aber halt nicht mehr.
@Garfi: Das Lob freut mich natürlich immer sehr, vielen Dank. :)


TiM3n

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

An sich ist die klasse Idee, ein Attentat aus 8 verschiedenen Blickwinkeln zu zeigen, durchaus gut umgesetzt worden. Action und Spannung wird geboten, wobei die Spannung vom Anfang sehr schnell und weit absinkt, da das Attentat nach dem 3. Mal nicht mehr überrascht. Eine kleine Wendung peppt den Film wieder auf und insgesamt wurde ich gut unterhalten. Doch es fehlt einfach das gewisse Etwas und die Action steigert sich zum Ende hin ins übertriebene Extreme.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Thorey

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Ich schließe mich dem Großteil der Community an.
Sehr spannender Anfang und nette Idee mit dem Story- switchen der Blickwinkel. Der Film verliert leider im Laufe der Zeit die Handlung und endet mit enttäuschendem Action-Trash.
Ansonsten zu empfehlen.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

BibbelDiBubb

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

"Hey Alex, ich muss hier auf moviepilot den Film bewerten, den wir gestern geguckt haben! Wie viele Punkte von 10 geben wir dem?"
"Geht auch eine Bewertung im Minusbereich?"
"Nein, nicht Twilight. Der andere Film gestern."
" '8 Blickwinkel'? Ähm. Keine Ahnung. Also, der Aufbau war ja ganz gut. Fand ich eine gute Idee mit den verschiedenen Sichten und so."
"Obwohl das keine acht Blickwinkel waren. Es waren sechs! Das ist der beschissenste deutsche Filmtitel, denn ich je gesehen habe. Klingt wie ne Doku. Die erste Hälfte war ja ganz okay, gute Dialoge und so, aber die zweite Hälfte mit der Verfolgungsjagd - nee. Also, wie viele Punkte kriegt er?"
"Keine Ahnung?! Ich weiß ja nicht, wie du sonst so Filme bewertest. Ich brauch Vergleiche!"
"Twilight hat von mir 3 Punkte bekommen."
"Verhältnismäßig müsste der dann 50 kriegen."
"Es geht nur bis 10!!"
"Dann kann ich den nicht bewerten."
"Wieso frag ich dich eigentlich? Warum guck ich mir mit dir überhaupt Filme an?!"
"Weil ich eine Popcornmaschine habe."
"Ich geb dem Film 7 Punkte."
"Gib ihm 6."
"6,5."
"Wieso denn noch ein halber Punkt?!"
"Lass mich doch!"
"DU hast mich nach meiner Meinung gefragt! Und heute Abend suche ICH den Film aus. Und dann gucken wir mal richtige Filme, nicht so schwulen Vampirscheiß und pseudopolitische Klugscheißerstreifen."
"Ach du Scheiße..."
Die Bewertungen zu Transformers II und 300 folgen in Kürze :/

9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

sleepy_dinosaur

Antwort löschen

Bestes Kommentar bzw. bester Dialog, den ich seit langem gelesen habe.


BibbelDiBubb

Antwort löschen

Dankeschön. Der Dialog hat fast wortgenau so stattgefunden - das Leben schreibt halt immer noch die besten Geschichten ;)


Madsen-Freundin

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Also Chancen auf den Oscar für platten Patriotismus hat der Film durchaus. Was als spannende Idee mit einem ordentlichen Cast beginnt und im Mittelteil mit zumindest bemühter Innovation und dem einen oder anderen Storyschlenker weitergeht, endet höchst durchschnittlich (und natürlich mit wehender US-Fahne). Ein wirklich so was von typischer Hollywoodfilm, dass damit eigentlich alles gesagt ist.

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

moviee

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Bis eine halbe Stunde vor Schluss war das ein topfilm.
Das der aber zum Ende so abbaut hätte ich nach dieser guten ersten hälfte nicht gedacht. Nach 6 Blickwinkeln war plötzlich Schluss; danach war die Handlung für mich ziemlich verschwommen.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Hooded Justice

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Ein ganz x-beliebiger Teroristen-Präsidenten-Mordanschlag-Thriller, wie man ihn sich vorstellt: einfallslose Intrigen und viele Verfolgungsjagden der altbekannten Sorte.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

seven

Antwort löschen

Am Ende wurde es schlimm:
ACHTUNG SPOILER!
Als die Terroristen dem Kind ausweichen und den Unfall bauen, nachdem sie davor ungefähr dutzende Menschen abgeknallt haben. Sehr schwach, glaubwürdig geht anders!
SPOILER ENDE!


alex023

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

8 BLICKWINKEL oder besser VANTAGE POINT ist ein für mich teilweise echt innovativer Politthriller, der leider gegen Ende hin etwas abbaut.
Mir hat gefallen, die gleiche Situation wieder und wieder aus anderen Perspektiven zu sehen.
Außerdem war Forest Whitaker mal wieder super genial.

Aber dennoch: 8 Blickwinkel - aber nur 6 Punkte.

Wobei der deutsche Titel "8 Blickwinkel" keinen Sinn ergibt, da es nur 6 verschiedene sind. Außerdem heißt der Originaltitel "Vantage Point" - auf deutsch ungefähr "Standpunkt". Da ergibt 8 Blickwinkel überhaupt gar keinen Sinn.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

hoffman587

Antwort löschen

Dennis Quaid war auch gut;P


alex023

Antwort löschen

Er war okay. Forest Whitaker war aber noch besser :P


The_Comedian

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Pete Travis inszenierte seinen durchaus spannenden Terrorismus-Thriller mit überzeugenden Darstellern und einem streng durchdachten, wendungsreichen und überraschenden Plot. Dies rechtfertigt jedoch keineswegs die klischeebeladene und dazu noch mit hektischen und überambitionierten Schnitten und Kamerafahrten gequält-provozierte Abhandlung der etwas unrealistischen Szenerie, wo wohl etwas zu dick aufgetragen und gesponnen wurde. Dadurch pendelt sich der Film im guten Mittelfeld ein, bleibt mit dem zuvor beschriebenen, überwürzten Beigeschmack aber nicht im essenziellen Genre-Gedächtnis.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

his_poisongirl

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Ganz spannend ... aber ich persönlich fand diese Blickwinkel-Hopperei etwas nervig ;)

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

helmut-halm

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

einer-gegen-alle-ami-action-scheiß, wie man ihn schon tausendfach gesehen hat. allein wegen der soliden machart und (vor allem!) wegen der erzählweise nicht VÖLLIG uninteressant. trotzdem: lieber 'was anderes gucken!

Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kevin2803

Kommentar löschen
Bewertung6.5Ganz gut

Recht netter Thriller, der nach den ersten 3-4 spannenden Blickwinkeln leider etwas langweiliger wird, trotz interessanter Wendungen. Das Ende ist jedoch gelungen und auch die Darsteller sind allesamt recht überzeugend.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Kommentar schreiben

Fans dieses Films gefiel auch