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8 Blickwinkel

Vantage Point (2008), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Thriller, Kinostart 28.02.2008


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5.6
Kritiker
48 Bewertungen
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6.8
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15042 Bewertungen
202 Kommentare
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von Pete Travis, mit Dennis Quaid und Matthew Fox

Dennis Quaid und Matthew Fox sollen in dem Thriller 8 Blickwinkel als Geheimdienstagenten für die Sicherheit des US-Präsidenten sorgen, doch es kommt zu einem Attentat.

Handlung von 8 Blickwinkel
Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox) sollen den Präsidenten der Vereinigten Staaten (William Hurt) während eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschützen, bei dem er eine bahnbrechende Rede über den Krieg gegen den Terror halten will.

Die Ereignisse überstürzen sich, als der Präsident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig später bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschließenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (Forest Whitaker), der die entscheidenden Sekunden zufällig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Produzentin Rex (Sigourney Weaver), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 Blickwinkel beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.

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Mehr Bilder (12) und Videos (4) zu 8 Blickwinkel


Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails 8 Blickwinkel
Genre
Actionfilm, Thriller
Zeit
2000er Jahre, Gegenwart, Krieg gegen den Terror
Ort
Nordafrika, Salamanca, Spanien
Handlung
Agent, Anschlag, Attentat, Attentäter, Autofahrt, Bodyguard, Bombe, Bombenattentat, Bombendrohung, Bombenexplosion, Chaos, Doppelagent, Erschiessen, Fernsehen, Fernsehteam, Fernsehübertragung, Flucht, Fluchthelfer, Geheimagent, Intrige, Kamera, Kameramann, Limousine, Massenpanik, Maulwurf, Medien, Mord an Präsident, Mordkomplott, Nachrichtensendung, Polizeiauto, Presse, Secret Service, Selbstmordattentäter, Sicherheit, Sicherheitspersonal, Special Agent, Studio, Terror, Terrorismus, Terrorist, Terrorkommando, Tod durch Erschießen, Tourist, Tödliche Verletzung, U.S. Präsident, Unfall, Untersuchung, Verbrecherjagd, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Verletzung, Verlust des Bruders, Verschwörung, Videoaufnahmen, Videokamera, Warnung
Stimmung
Aufregend, Hart, Spannend
Verleiher
Sony Pictures Releasing GmbH
Produktionsfirma
Columbia Pictures, Moritz Original

Kritiken (16) — Film: 8 Blickwinkel

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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6.5Ganz gut

"8 Blickwinkel" ist im Großen und Ganzen ein gelungener Thriller mit netten Actioneinlagen, jedoch verliert der Film nach und nach an Substanz, da der Film ab gut der Hälfte zu dick aufträgt und dazu noch versucht mehr Schurken und Helden in die Handlung einzubringen als es dem Film gut tut. Dies macht aus dem gerade einmal 86-minütigen Film teilweise einen ziemlich lang gezogene Thriller- Kaugummi, aber zum Glück einen, der nicht so schnell seinen Geschmack verliert.

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Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

Höchst mittelmäßiger und verblödeter Terrorismus-Action-Schrott vom Post-9/11-Krabbeltisch ("Déjà-vu" lässt grüßen...), der sich und den Zuschauer mühsam von Videoschnipsel zu Videoschnipsel sprengt, und in dem ernsthaft versucht wird, schwachmatische Hektik und die Kamera- und Schneidearbeit eines ADS-Betroffenen als tragenden Teil der Story zu legitimieren...

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

nilswachter

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schön gesagt Hit :)


wahrerkrieger

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schön gesagt fabel :)


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"8 Blickwinkel" ist kein schlechter Film, allerdings auch kein Highlight. Der Film fängt sehr spannend und durchaus innovativ an, driftet dann aber in die Mittelmäßigkeit ab. Überzeugen kann der Film bei der Besetzung. Der Film kann mit wirklich vielen bekannten Namen auftrumpfen, die allesamt solide Spielen.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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5.0Geht so

Der Beginn und die vielen unterschiedlichen Perspektiven lassen auf viel hoffen, die Geschichte ist dann aber doch banaler als es die erzeugten Hoffnungen erwarten lassen. Es gibt noch eine ganz coole Verfolgungsjagd, die Schauspieler enttäuschen bis auf Forrest Withaker aber eher...

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MovieMuc

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jep ich auch. Genau diese Punkte;
- Anfang recht ordentlich
- Abgang eher banal
- Forrest gut (wie immer)


busybee

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f'jeden


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

Und dabeibleiben muss man: 8 BLICKWINKEL legt von der ersten Minute an ein irrsinniges Tempo vor und würzt das durchaus komplexe Geschehen auch noch mit knackigen Schauwerten in Form von dicken Explosionen, Schiessereien und furiosen Autoverfolgungsjagden, also mit allem, was wir Actionfans heiß und innig lieben. Das erinnert zwar zeitweise dank des kernig-realistischen Stils an die BOURNE-Filme ist aber in der Ausführung eigenständig.
Eins vereint die Bournes und Blickwinkel aber: Hüben wie drüben gibt's knackige Unterhaltung mit Schauwerten UND Hirn. Es wäre schön, wenn sich daraus eine Tradition entwickeln würde.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

Mit Regisseur Pete Travis aus Großbritannien wagt sich ein weiterer ambitionierter europäischer Filmemacher an das Abenteuer Hollywood. In seiner Heimat wird der Mann aus Manchester schon gefeiert als neuer Ridley Scott. Mit Fernsehfilmen wie Omagh begeisterte er die Insel mit seinem eigenen unverkennbaren Stil hinter der Kamera. Auch sein Hollywood-Debüt ist unverkennbar einzigartig: einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten aus 8 Blickwinkeln zu zeigen und diese am Ende zu einem furiosen Finale zusammenzuführen - klingt zwar nicht bahnbrechend, aber erfrischend neu.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

“Kamera 5 näher ran!” Ein intelligenter Actionthriller mit Matthew Fox, Dennis Quaid (dem der wunderbar lakonische Schlusssatz gehört: “Keine Ursache, Sir”), Sigourney Weaver als Fernseh-Aufnahmeleiterin, Forrest Whittaker als Tourist mit Familienproblemen und William Hurt als Präsident im Fadenkreuz der Terroristen. Gelungenes Spannungskino mit hohem Schauwert und ausgeklügelter Dramaturgie. (Mehr im Podcast.)

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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5.0Geht so

Es gibt Werke, die, wenn man verheißungsvollen Worten Glauben schenken mag oder sich von einem berühmten Cast beeindrucken lässt, den Eindruck erwecken als erwarte den geneigten Zuschauer eine äußerst sehenswerte und dazu vielleicht auch noch originelle Leinwanddarbietung, sodass einem freudigem Filmgenuss ja eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Doch wie so oft trügt der Schein und das Resultat, welches dann schlussendlich zu sehen ist, spiegelt so gar nicht das wieder, was die Macher und man sie sich selbst davon versprach. „8 Blickwinkel“ rutscht dabei ohne weiteres in diese spezielle Sparte Film, welche aufgrund einer innovativen Story und einem guten Trailer Lust auf mehr macht, doch schlussendlich dazuführt, dass so mancher aus dem Publik das Kino sicherlich etwas resigniert verlassen wird.

Dabei klingt das Grundkonzept ja schon mal sehr interessant. Wie der Titel bereits sagt, spielen die 8 Blickwinkel eine sehr große Rolle, jeder wird durch eine andere Person verkörpert, welche Zeugen des Attentats auf den US-Amerikanischen Präsidenten sind. Da sind die Secret-Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox), die TV-Lady Rex Brooks (Sigourney Weaver), der amerikanische Urlauber Howard Lewis (Forest Whitaker), Präsident Ashton (William Hurt), der spanische Polizist Enrique und die Terroristen, welche sich für den Anschlag verantwortlich zeigen. All jene Personen besitzen ihre eigene kleine Episode, die ihre Beteiligung am Geschen aufzeigt und sich immer wieder aufs neue mit denen anderer Charakteren kreuzt.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.5Uninteressant

Im Gegensatz zu "Rashomon", Kurosawas Klassiker des Blickwinkel-Genres, ist "8 Blickwinkel" vor allem rasch. Die ganze Verschachtelung, das beschleunigte Zurückspulen zwischen den verschiedenen Perspektiv-Episoden peppt die Dramaturgie zwar was auf, liefert aber kaum Erkenntnisgewinn. So sitzt man am Ende, wenn alle Verfolgungsjagden und Schicksale wieder am gleichen Punkt zusammenkommen, eher unzufrieden vor dieser Drehbuch-Kapriole.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Für einen Streifen dessen einziges Gimmick es ist die Zuschauer in eine endlose Zeitschleife zu schicken und zu behaupten, er würde verschiedene Blickwinkel aufzeigen, erschreckt dann doch die eindimensionale Weltsicht des Films, die mindestens so abgeschmackt und reaktionär ist wie eine durchschnittliche 24 Staffel. Das einzig wirklich überzeugende Segment ist das erste mit Sigourney Weaver, danach wird jeder weitere Durchgang lustloser und löst sich am Ende in der schnellsten und langweiligsten Verfolgungsjagd seit Jahren auf. Was überrascht ist die Chuzpe des Films, mit dem zivile Opfer ausgeblendet und zu Statisten degradiert werden. Um den Präsidenten zu retten riskiert die US-Security leichtfertig den Tod von dutzenden Unbeteiligter, die ihnen eben mal vor die Knarre oder vors Auto laufen. Und auch die Explosionsopfer interessieren nicht die Bohne. Soviel kaltschnäuzigkeit in einem Film der vielschichtig sein will macht dann doch wütend. Schade um die nette Idee, doch in diesem Rashomon für Hirntote wird sie gnadenlos verheizt. Im Zweifel guckt man dann doch noch lieber dreimal Hoodwinked, als diesen eindimensionelen Quatsch.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.5Uninteressant

Vieles im Leben lässt sich so oder so sehen. Mit dieser Prämisse verspricht der Thriller von Pete Travis zu spielen, in dem der US-Präsident (William Hurt) während eines Anti-Terror-Gipfels im spanischen Salamanca vom Podium geschossen wird. Dann geht inmitten der sich anschließenden Massenpanik eine Bombe hoch und wir wieder zurück auf Anfang, als die Welt noch heile ist. Jetzt steht ein anderer Protagonist im Blickpunkt.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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2.0Ärgerlich

Die Wahrheit, um die es angeblich geht, ist völlig belanglos. Und der Trubel darum in mehr als einer Szene sagenhaft lächerlich. In einer irren Verfolgungsjagd durch die verwinkelte Altstadt von Salamanca hat man mehr Angst um unbeteiligte Passanten/innen als um den durchgedrehten Dennis Quaid. Travis verwechselt durchweg Hektik mit Hochspannung. Und weil in diesem Verkehrsunfall von Film wirklich alles austauschbar ist, vom Präsidenten bis zum ganzen Konzept, ist das wunderschöne Salamanca in Wahrheit Mexico City.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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5.0Geht so

Die Handlung ist alles in allem gewiss hanebüchen - aber das ist sie in "24" auch. Also no hard feelings bitte - es geht in diesem Film nirgendwo um Abbildrealismus, sondern um die Schilderung eines Gefühlszustandes in dem sich Panik, Bedrohung und Entschlossenheit zum Gegenhalten mit der Erkenntnis mischen, dass wir heute wieder in einer Welt leben, in der alles, auch das Schlimmste, möglich ist. [...] Alles ist relativ, davon erzählt das heutige Hollywood-Kino. Und die Wahrheit, wie man sie auch ansieht, verändert ihr Gesicht. Da helfen auch nicht noch so viele Blickwinkel.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Immer wieder spult der Film auf die neutralen Anfangsbilder zurück. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel weitet sich das Verständnis. Ein Verdächtiger erweist sich als Polizist, ein harmloser Passant als Kopf des Anschlags. Nichts ist mehr, wie es scheint; selbst die hohen Politiker treiben ein doppeltes Spiel. Jede Episode reißt zudem ein bisschen später ab als die vorherige, so dass die vermeintlich bekannte Handlung immer weiter vorwärts treibt - und immer neue überraschende Wendungen nimmt. Bis sich am Ende alle Stränge in eine unglaubliche Verfolgungsjagd bündeln. Adrenalinkino pur. Dagegen wirkt "Speed" wie im ersten Gang.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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5.5Geht so

Der Star ist das Drehbuch, oder besser gesagt: die Ausgangsidee, die «Vanatage Point» den Titel gibt: Regisseur Pete Travis hatte eine Spielerei mit im Stile von «Rashomon» im Sinn, optisch und inszenatorisch inspiriert von der «Bourne»-Trilogie oder «24». Doch die Brillanz der Vorbilder erweist sich als unerreichbar.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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2.0Ärgerlich

Der Opel sagt eigentlich schon alles: Mit ihm wird Dennis Quaid am Ende dieses Polit-Thrillers durch die Straßen der spanischen Stadt Salamanca rasen, um eine Handvoll Terroristen zu stellen, die es auf den US-Präsidenten abgesehen haben. Nun gut mag man einwenden, da er den Wagen aus dem fahrenden Verkehr heraus konfisziert hat und Eile geboten war, konnte er ihn sich nicht aussuchen. Was natürlich stimmt, aber ein Opel musste es doch trotzdem nicht sein. Und wo wiederum der potenzielle Kinobesucher klar im Vorteil zu Quaid ist: Er kann sich nämlich einfach dagegen entscheiden, sich dieses Machwerk von Film, das zugleich die Anwartschaft auf den beknacktesten deutschen Titel des Jahres besitzt, anzutun. Denn trotz seiner recht spannenden Plot-Idee, verendet es schließlich unter der Überstrapazierung des Faktors Zufall mehr als ärgerlich in einer Dennis Quaid-rettet-den-amerikanischen-Präsidenten-Farce mit Highspeed-Autoverfolgungsjagd und peinlichem Patriotismus-Tamtam.

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Kommentare (186) — Film: 8 Blickwinkel


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huababuar

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Interessante Vorgehensweise des Regisseurs. Erinnert etwas an 24.
Dennis Quaid wirkt in seiner Rolle etwas hölzern, wohingegen Forest Whitaker voll überzegen kann.

Schwäche: Meiner Meinung nach sehen sich die Antagonisten zu ähnlich.

Insgesamt aber ein durchaus interessanter Actionfilm.

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RoboMaus

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Bewertung7.0Sehenswert

Als ich '8 Blickwinkel' vor ein paar Jahren das erste mal sah, hatte ich keinerlei Vorinformationen und mich nach einiger Zeit gefragt, warum die Story sich dauernd wiederholt! Dann aber merkt man, dass das sehr clever aufgebaut ist, immer interessanter wird und am Ende spannend ins Ziel führt. Obwohl ich Episodenfilmen normalerweise nur wenig abgewinnen kann, überzeugt mich dieser hier auf seine ganz eigene, intelligente Art.

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Moviegod

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Bewertung6.5Ganz gut

Sehr interessantes Konzept mit guten Darstellern. Leider fällt die anfänglich sehr hohe Spannung mit jedem neuen Blickwinkel ab. Auf Dauer wirkt das dann doch etwas ermüdend. Ein solider Thriller.

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Plus

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Inhalt des Films ( Anschlag auf den Präsidenten der U.S.A) ist zwar nicht gerade innovativ, doch durch die unterschiedlichen Blickwinkel durchaus interessant und spannend.
Eine schöne Verfolgungsjagd, ein Alleingang à la "stirb langsam" und eine ordentlich Explosion bedienen den Actionfilmfan ausreichend. Zudem wird auf übertriebenen Patriotismus verzichtet, was bei derartigen Filmen nicht undbedingt selbstverständlich ist.
Einen Extrapunkt vergebe ich, weil ich den Drehort sehr gut kenne und viele Schauplätze wiedererkannt habe.

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TinaCocaine

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Bewertung6.0Ganz gut

"8 Blickwinkel" hat sehr gute Ansätze, ist mir aber etwas zu monoton und nicht interessant genug. Die Darsteller sind gut, die Handlung ist nicht mein Fall, die Länge ist o.k., die Dialoge haben mich gar nicht erreicht. Kein Film, der zu meinen Lieblingen gehört, ihn einmal geschaut zu haben, hat mich aber auch nicht umgebracht...

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Brentano

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Bewertung6.5Ganz gut

Abgesehen von dem sicher gelungenen, multi szenisch packenden Action Hick Hack, ein absolut ideologisch ausgerichtetes, "rand-politiserendes" jedoch ebenso aufklärendes Script.

Inhaltlich recht dumm, nochdümmer geht es nimmer. Zitat:
"in den letzten Jahren (seit 2001) wurden mehr als 4.500 Menschen duch den brutalen Terorrismus ermordet, ."
Aha und was ist etwa mit den 1. Mio Verkehrstoten jährlich weltweit, die man "gerne übersieht", weil das intrinsisch zur "Wirtschaftsleistung" des globalen Verwertungskapitals gehört und dessen Oper daher gar nicht zählen?!

Daher wird auch, wie hier wieder opulent vorgeführt, Gespenstern nachgejagt, also Leuten, die gegen dieses Verwertungssystem auf die eine oder andere Art kämpfen und deren Ziele dabei völlig ausgeblendet. Es werden diese entscheidenden Hintergründe in Filmen wie diesen völlig verquer bis einseitig oder gar nicht dargestellt, um daher nur zur Rechtfertigung der viel brutaleren auch strukturellen Gewalt des Gesamtzusammenhangs zu dienen.
Und das insgesamt als ideologische, Action betonte, politisch überhöhte Gehirnwäsche für die Massen vorgeführt wird.
Trotzdem Mit einem Hauch an imaginierter Authentizität, und stellenweise packend gemacht bis zaghaft menschlich anrührend, naja ...oder so?

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Sven - Friedrich Wiese

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Ja, mehr als 6.5 Pkt. ist der Film leider nicht wert.


Brentano

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trotz guter Ansätze, ..!


Niho

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Bewertung7.0Sehenswert

Von der Handlung her schlecht, vom Aufbau her wirklich gut. Schade, dass der Film dann irgendwann stecken bleibt und nichts besonderes mehr bringt. Aber die Idee die Geschichte aus 8 Blickwinkeln zu erzählen ist doch ganz gut.

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Zak

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Bewertung3.5Schwach

wem eine glaubwürdige Handlung egal ist und eine verschrobene Version von Täglich grüsst das (böse Attentat-) Murmeltier sehen will...wer Logik für Überflüssig hält , auf amerikanichfaschitiode Filme steht in denen sogar der Präsident mit einem Eierlöffel ausgebildete Terroristen erledigt, wer schon immer wissen wollte wie man in einer Riesencrowd von hunderttausenden von Leuten die in Panik sind immer wieder zum richtigen Zeitpunkt das selbe Kind retten kann gleichzeitig den entscheidenen Täter beim verlegen einer Bombe filmt zusätzlich noch einen Schützen hinter einem Vorhang filmt und in der richtigen sekunde dann den FBI mann findet der das Video sehen will und alles richtig deuted...wer also pure zuschauerverarschung für einen Hochgenuss hält, der sollte entweder taken 2 gucken oder den quatsch hier....und ich hatte mich noch gewundert warum der für 1 € aufm Grabbeltisch lag........

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Murphante

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Irgendwann, Irgendwie hab ich den Film mir angesehen und auch nicht als gut empfunden ... hab mich aber auch dagegen gesträubt eine Wertung zu vergeben :D
Den Film hab ich auch schon wieder weitergereicht :D :D


Zak

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zuschauerverarschung


Sonnentaler

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Bewertung7.0Sehenswert

Toller Film keine Frage. Manchmal aber etwas schleppend bei einigen Wiederholungen.

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uncut123

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Bewertung7.0Sehenswert

immer wieder intressant und spannend anzuschauen...

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Hueftgold

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Bewertung9.0Herausragend

Sehr starker Thriller, der vorallem durch seine Originellität punktet und durch den peversen Cliffhanger in der letzten Viertelstunde des Films.

Jedoch ist FSK 12 viel zu weit unten! Ich empfehle von daher lieber etwas älteren Jugendlichen den Film!

9,0/10

Lg Hueftgold

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Trainman

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Story 9
Logik/Realitätsnähe 9
Darsteller 9
Dialoge 8
Musik 8
Message 7
Optik 8

Eine gute, und meines Wissens neue Idee gut umgesetzt.

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hsv-rossi

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hab mich von dem Film gut unterhalten gefühlt.
Auch wenn ich sagen muss das mich irgendwann schonmal genervt hat immer wieder den Beginn und die Uhrzeit(kurz vor zwölf) zu sehen.
Dennoch fand ich die Idee mal so etwas zum machen einen "Anschlag" aus 8 Blickwinkeln zu sehen nicht schlecht.
Die Schauspieler fand ich gut gewählt,bei Dennis Quaid kann mann vermutlich eh nicht allzu viel falsch machen.
Miss"Alien" hätte aber durchaus öfter auftreten dürfen...

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Filmgespenst

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Bewertung6.5Ganz gut

„8 Blickwinkel“ ist ein Action Thriller mit ziemlich bekannten Gesichtern und interessanter Umsetzung. Eine Geschichte zu erzählen, die aus 8 Perspektiven geschildert wird, ist mal ne willkommene Abwechslung. Es geht zwar nach dem altbekanntem Schema ab, sodass wieder einmal ein Attentat auf den Präsidenten verübt wird und nun die Terroristen Jagd beginnt. „Dennis Quaid“, „Matthew Fox“, „Sigourney Weaver“ und natürlich „Forest Whitaker“ sind spitzen Schauspieler und so haben sie bestens in die jeweiligen Rollen rein gepasst. Spannung und jede Menge Action sind hier garantiert. So bleibt mir nur zu sagen, „8 Blickwinkel“ ist ein netter Film, den man sich ruhig mal anschauen kann.

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Lili 9ochefort

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Bewertung6.5Ganz gut

Zu Beginn erzeugt 8 Blickwinkel eben durch seine 8 Sichtweisen ein geniales Thrillerkonstruct und es ist sehr fesselnd wie sich die Puzzlestücke langsam zusammen fügen, aber leider opfert der Film die brilliante Idee im letzten Drittel für ein (zu) actionreiches Finale. Dennis Quaid spielt seine Rolle wie immer gut, Forest Witthaker ebenso nur Sigourney Weaver hätte ich gerne öfter gesehen. :)

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ossi29

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Bewertung6.0Ganz gut

Ein Film aus 8 verschiedenen Blickwinkeln zu zeigen ist an sich eine nette Idee und damit auch eine kleine Herausforderung, allerdings hatte ich mir persönlich etwas anderes darunter vorgestellt...letztendlich verläuft sich der Film in eben diesen Blickwinkeln und das Ende ist, dass man die Geschichte auch normal hätte erzählen können, da grade diese Besonderheit der verschiedenen Betrachtungen der Handlung der einzelne Protagonisten sich ab der Hälfte des Films als nicht mehr machbar erweist und sich daraus ein 0815-Action-Film entpuppt....

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bastian.during

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Bewertung5.5Geht so

Interessante Herangehensweise, aber eben schlecht umgesetzt. Außerdem fehlt mir die bei einigen Darstellern das Engagement, beim eigentlichen Täter fehlt mir das Motiv.

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Copper

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ich bin vermutlich einer, der wenigen, dem der Film das erste mal wirklich gut gefallen hat. Ich war von den Cliffhangern immer wieder in Spannung versetzt worden.
Die 8.5 Punkte habe ich damals, bei der ersten Sichtung gegeben. Jetzt nach der zweiten ist er nicht mehr ganz so spannend, aber ich lasse die Punkte. Es gibt Filme, die sollte man nur einmal sehen.
Das einzige was ich mich am Ende gefragt habe, weshalb rennt das Kind 7 Blocks weit (ich glaube, dass ich mehr ne Längenangabe für amerikanische Städte, die alten gewachsenen Städte sind ja quer Beet gebaut) und wieso trifft sich alles an der Unterführung. Ich währe doch auf und davon.
Trotz allem fühlte ich mich gut unterhalten.

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Shady95

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Bewertung7.0Sehenswert

Gute Idee , leider nicht so gut umgesetzt.
Aber sehenswert.
Aufpassen, der Trailer ist besser als der eigentliche Film...

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craax

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Bewertung4.5Uninteressant

Aufgeregt biederer Attentats-Thriller, der sich einer ungewöhnlichen Manier der Zeitschleife bedient, welche die eine Hälfte von der erstgenannten Tatsache abzulenken vermag, bis er sich – ‚Niemand kann fünf Minuten reden, ohne den Grad seiner Unwissenheit zu verraten‘ (chinesisches Sprichwort) – dann doch als solider Krimi mit Verfolgungs- und Autojagden (durch historische Innenstädte) und jede Menge fühllos vergossenes Blut (und einige Logiklöcher) hetzen muß.

Welche Kurzzeit-Impressionen bleiben haften? – Salamanca (Mexico City?) als : es selbst,- Dennis Quaid‘ überaus glaubhafte IronMan-Leibwächter-Visage, und einige Massenpanik-Szenen? Der unverwischbare Eindruck, das wir alle völlig belangloses Kanonenfutter für ei-nige Herren, die Wichtigeres zu tun haben, sind? Die interessante Idee (für einen Film)(natürlich nicht hierher gebürtig)(Rashomon), eine Szene öfter aus verschiedenen Blickwinkeln umzugestalten? – übrigens: natürlich ist es Unsinn, das die Szene so >wieder-holt< wird. Jeder Retake : dient dazu, die Story zu prononcieren und fortzuentwickeln. Das anfängliche Chaos, an dem der Zuschauer teilhat, klärt sich allmählich zu einer „ganz ande-ren“ hinter dem ersten Eindruck stecken sollenden „Wahrheit“. Das hätte, wie in Nolan-Filmen,- als gloriose Verpackung durchaus einer „höheren“-, als eines biederen Actionszena-rios dienen können; leider gleicht der Film, der dadurch aber nicht schon zu einem mißlunge-nem wird, damit einem bescheidenem Schlips zu Weihnachten,- der in einer kubikmetergro-ßen sechsfach-verschachteltem Geschenkpapierschachtel (mit Schleife und allem) angeliefert wird. Das Äußere hätte mehr Inhalt als nur die bloße Lust des Auspackens versprochen – also deswegen nur Mogelpackung? –Nein, schon gut. Der Mund war halt größer als das Auge.
-Wenn es so leicht wäre, etwas wirklich Gutes zu machen!-

PS. Mit ‚Politik‘ hat Ganze rein gar nichts zu tun. Man hätte sich so auch um eine überaus kostbare Halskette oder Bronchitis kümmern können. Alle Motive aller Leute interessieren nicht ; es geht halt mehr um sportliche und pyrotechnische Fähigkeiten. Wer‘s gern knallen hört und rummsen sieht,- nur zu. Wer zwischen seinen Ohren nicht unbedingt einen Luftzug verspüren muß,- kann’s auch bleiben lassen.
Man verschnupft sich zu leicht. !- Gesundheit.

PSS. Forest Whittacker scheint, wie ich im Internet an den Reaktionen sehe,- auf eine kleine, aber verschworene Fangemeinde zählen zu können, genau wie Seagorney Weaver. Weiter so!

-Eigentlich mag ich ja vor allem William Hurt – wegen seiner Erwachsenen-Rollendarstellungen im Dunstkreis um Smoke herum.
Apropos: haben Sie Probleme mit obengenanntem Durchzug, versuchen Sie’s damit einmal, als einfühlsam wohltuender Therapie. Das lohnt sich – und kuriert Beschwerden allemal!

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