8 Blickwinkel

Vantage Point (2008), US
Laufzeit 90 Minuten, FSK 12, Thriller, Actionfilm, Kinostart 28.02.2008

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5.5 Kritiker
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6.8 Community
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8 Blickwinkel - Bild 4431
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von Pete Travis, mit Dennis Quaid und Matthew Fox

Die beiden Secret Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox) sollen den Präsidenten der Vereinigten Staaten (William Hurt) während eines wichtigen Gipfels im spanischen Salamanca beschützen, bei dem er eine bahnbrechende Rede über den Krieg gegen den Terror halten will. Die Ereignisse überstürzen sich, als der Präsident kurz nach seiner Ankunft auf dem Podium niedergeschossen wird und wenig später bei einer Bombenexplosion zahlreiche Menschen ums Leben kommen. In der anschließenden Massenpanik kreuzen sich die Schicksale mehrerer Augenzeugen. Darunter ein in der Menge stehender amerikanischer Tourist (Forest Whitaker), der die entscheidenden Sekunden zufällig auf Video festgehalten hat, sowie die in ihrem Ü-Wagen sitzende TV-Producerin Rex (Sigourney Weaver), die das Attentat live auf den Monitoren beobachtet hat. 8 BLICKWINKEL beschreibt die dramatischen Geschehnisse aus der unterschiedlichen Perspektive von mehreren Personen. Und erst nachdem man die selben 15 Minuten unmittelbar vor und kurz nach dem Anschlag aus der Sicht jeder einzelnen dieser Personen gesehen hat, beginnt man zu erahnen, welch furchterregende Wahrheit tatsächlich hinter dem Attentat steckt.

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Cast & Crew


Kritiken (15) — Film: 8 Blickwinkel

Hitmanski: It's just a film, Reihe Sie...

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4.5Uninteressant

Höchst mittelmäßiger und verblödeter Terrorismus-Action-Schrott vom Post-9/11-Krabbeltisch ("Déjà-vu" lässt grüßen...), der sich und den Zuschauer mühsam von Videoschnipsel zu Videoschnipsel sprengt, und in dem ernsthaft versucht wird, schwachmatische Hektik und die Kamera- und Schneidearbeit eines ADS-Betroffenen als tragenden Teil der Story zu legitimieren...

12 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

nilswachter

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schön gesagt Hit :)


wahrerkrieger

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schön gesagt fabel :)


Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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6.0Ganz gut

"8 Blickwinkel" ist kein schlechter Film, allerdings auch kein Highlight. Der Film fängt sehr spannend und durchaus innovativ an, driftet dann aber in die Mittelmäßigkeit ab. Überzeugen kann der Film bei der Besetzung. Der Film kann mit wirklich vielen bekannten Namen auftrumpfen, die allesamt solide Spielen.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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5.0Geht so

Der Beginn und die vielen unterschiedlichen Perspektiven lassen auf viel hoffen, die Geschichte ist dann aber doch banaler als es die erzeugten Hoffnungen erwarten lassen. Es gibt noch eine ganz coole Verfolgungsjagd, die Schauspieler enttäuschen bis auf Forrest Withaker aber eher...

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MovieMuc

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jep ich auch. Genau diese Punkte;
- Anfang recht ordentlich
- Abgang eher banal
- Forrest gut (wie immer)


busybee

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f'jeden


Hisayasu S: DAS MANIFEST.COM

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7.5Sehenswert

Und dabeibleiben muss man: 8 BLICKWINKEL legt von der ersten Minute an ein irrsinniges Tempo vor und würzt das durchaus komplexe Geschehen auch noch mit knackigen Schauwerten in Form von dicken Explosionen, Schiessereien und furiosen Autoverfolgungsjagden, also mit allem, was wir Actionfans heiß und innig lieben. Das erinnert zwar zeitweise dank des kernig-realistischen Stils an die BOURNE-Filme ist aber in der Ausführung eigenständig.
Eins vereint die Bournes und Blickwinkel aber: Hüben wie drüben gibt's knackige Unterhaltung mit Schauwerten UND Hirn. Es wäre schön, wenn sich daraus eine Tradition entwickeln würde.

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Kaltduscher: MoviezKult.de

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8.0Ausgezeichnet

Mit Regisseur Pete Travis aus Großbritannien wagt sich ein weiterer ambitionierter europäischer Filmemacher an das Abenteuer Hollywood. In seiner Heimat wird der Mann aus Manchester schon gefeiert als neuer Ridley Scott. Mit Fernsehfilmen wie Omagh begeisterte er die Insel mit seinem eigenen unverkennbaren Stil hinter der Kamera. Auch sein Hollywood-Debüt ist unverkennbar einzigartig: einen Anschlag auf den amerikanischen Präsidenten aus 8 Blickwinkeln zu zeigen und diese am Ende zu einem furiosen Finale zusammenzuführen - klingt zwar nicht bahnbrechend, aber erfrischend neu.

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Corsovilla: SchönerDenken

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9.0Herausragend

“Kamera 5 näher ran!” Ein intelligenter Actionthriller mit Matthew Fox, Dennis Quaid (dem der wunderbar lakonische Schlusssatz gehört: “Keine Ursache, Sir”), Sigourney Weaver als Fernseh-Aufnahmeleiterin, Forrest Whittaker als Tourist mit Familienproblemen und William Hurt als Präsident im Fadenkreuz der Terroristen. Gelungenes Spannungskino mit hohem Schauwert und ausgeklügelter Dramaturgie. (Mehr im Podcast.)

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The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s... The-Duke: Dukesmovieblog/powermetal/s...

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5.0Geht so

Es gibt Werke, die, wenn man verheißungsvollen Worten Glauben schenken mag oder sich von einem berühmten Cast beeindrucken lässt, den Eindruck erwecken als erwarte den geneigten Zuschauer eine äußerst sehenswerte und dazu vielleicht auch noch originelle Leinwanddarbietung, sodass einem freudigem Filmgenuss ja eigentlich nichts mehr im Wege stehen sollte. Doch wie so oft trügt der Schein und das Resultat, welches dann schlussendlich zu sehen ist, spiegelt so gar nicht das wieder, was die Macher und man sie sich selbst davon versprach. „8 Blickwinkel“ rutscht dabei ohne weiteres in diese spezielle Sparte Film, welche aufgrund einer innovativen Story und einem guten Trailer Lust auf mehr macht, doch schlussendlich dazuführt, dass so mancher aus dem Publik das Kino sicherlich etwas resigniert verlassen wird.

Dabei klingt das Grundkonzept ja schon mal sehr interessant. Wie der Titel bereits sagt, spielen die 8 Blickwinkel eine sehr große Rolle, jeder wird durch eine andere Person verkörpert, welche Zeugen des Attentats auf den US-Amerikanischen Präsidenten sind. Da sind die Secret-Service Agenten Thomas Barnes (Dennis Quaid) und Kent Taylor (Matthew Fox), die TV-Lady Rex Brooks (Sigourney Weaver), der amerikanische Urlauber Howard Lewis (Forest Whitaker), Präsident Ashton (William Hurt), der spanische Polizist Enrique und die Terroristen, welche sich für den Anschlag verantwortlich zeigen. All jene Personen besitzen ihre eigene kleine Episode, die ihre Beteiligung am Geschen aufzeigt und sich immer wieder aufs neue mit denen anderer Charakteren kreuzt.

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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4.5Uninteressant

Im Gegensatz zu "Rashomon", Kurosawas Klassiker des Blickwinkel-Genres, ist "8 Blickwinkel" vor allem rasch. Die ganze Verschachtelung, das beschleunigte Zurückspulen zwischen den verschiedenen Perspektiv-Episoden peppt die Dramaturgie zwar was auf, liefert aber kaum Erkenntnisgewinn. So sitzt man am Ende, wenn alle Verfolgungsjagden und Schicksale wieder am gleichen Punkt zusammenkommen, eher unzufrieden vor dieser Drehbuch-Kapriole.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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3.0Schwach

Für einen Streifen dessen einziges Gimmick es ist die Zuschauer in eine endlose Zeitschleife zu schicken und zu behaupten, er würde verschiedene Blickwinkel aufzeigen, erschreckt dann doch die eindimensionale Weltsicht des Films, die mindestens so abgeschmackt und reaktionär ist wie eine durchschnittliche 24 Staffel. Das einzig wirklich überzeugende Segment ist das erste mit Sigourney Weaver, danach wird jeder weitere Durchgang lustloser und löst sich am Ende in der schnellsten und langweiligsten Verfolgungsjagd seit Jahren auf. Was überrascht ist die Chuzpe des Films, mit dem zivile Opfer ausgeblendet und zu Statisten degradiert werden. Um den Präsidenten zu retten riskiert die US-Security leichtfertig den Tod von dutzenden Unbeteiligter, die ihnen eben mal vor die Knarre oder vors Auto laufen. Und auch die Explosionsopfer interessieren nicht die Bohne. Soviel kaltschnäuzigkeit in einem Film der vielschichtig sein will macht dann doch wütend. Schade um die nette Idee, doch in diesem Rashomon für Hirntote wird sie gnadenlos verheizt. Im Zweifel guckt man dann doch noch lieber dreimal Hoodwinked, als diesen eindimensionelen Quatsch.

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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4.5Uninteressant

Vieles im Leben lässt sich so oder so sehen. Mit dieser Prämisse verspricht der Thriller von Pete Travis zu spielen, in dem der US-Präsident (William Hurt) während eines Anti-Terror-Gipfels im spanischen Salamanca vom Podium geschossen wird. Dann geht inmitten der sich anschließenden Massenpanik eine Bombe hoch und wir wieder zurück auf Anfang, als die Welt noch heile ist. Jetzt steht ein anderer Protagonist im Blickpunkt.

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Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter Philipp Bühler: Berliner Zeitung, fluter

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2.0Ärgerlich

Die Wahrheit, um die es angeblich geht, ist völlig belanglos. Und der Trubel darum in mehr als einer Szene sagenhaft lächerlich. In einer irren Verfolgungsjagd durch die verwinkelte Altstadt von Salamanca hat man mehr Angst um unbeteiligte Passanten/innen als um den durchgedrehten Dennis Quaid. Travis verwechselt durchweg Hektik mit Hochspannung. Und weil in diesem Verkehrsunfall von Film wirklich alles austauschbar ist, vom Präsidenten bis zum ganzen Konzept, ist das wunderschöne Salamanca in Wahrheit Mexico City.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

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5.0Geht so

Die Handlung ist alles in allem gewiss hanebüchen - aber das ist sie in "24" auch. Also no hard feelings bitte - es geht in diesem Film nirgendwo um Abbildrealismus, sondern um die Schilderung eines Gefühlszustandes in dem sich Panik, Bedrohung und Entschlossenheit zum Gegenhalten mit der Erkenntnis mischen, dass wir heute wieder in einer Welt leben, in der alles, auch das Schlimmste, möglich ist. [...] Alles ist relativ, davon erzählt das heutige Hollywood-Kino. Und die Wahrheit, wie man sie auch ansieht, verändert ihr Gesicht. Da helfen auch nicht noch so viele Blickwinkel.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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6.0Ganz gut

Immer wieder spult der Film auf die neutralen Anfangsbilder zurück. Durch die unterschiedlichen Blickwinkel weitet sich das Verständnis. Ein Verdächtiger erweist sich als Polizist, ein harmloser Passant als Kopf des Anschlags. Nichts ist mehr, wie es scheint; selbst die hohen Politiker treiben ein doppeltes Spiel. Jede Episode reißt zudem ein bisschen später ab als die vorherige, so dass die vermeintlich bekannte Handlung immer weiter vorwärts treibt - und immer neue überraschende Wendungen nimmt. Bis sich am Ende alle Stränge in eine unglaubliche Verfolgungsjagd bündeln. Adrenalinkino pur. Dagegen wirkt "Speed" wie im ersten Gang.

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & the ...

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5.5Geht so

Der Star ist das Drehbuch, oder besser gesagt: die Ausgangsidee, die «Vanatage Point» den Titel gibt: Regisseur Pete Travis hatte eine Spielerei mit im Stile von «Rashomon» im Sinn, optisch und inszenatorisch inspiriert von der «Bourne»-Trilogie oder «24». Doch die Brillanz der Vorbilder erweist sich als unerreichbar.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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2.0Ärgerlich

Der Opel sagt eigentlich schon alles: Mit ihm wird Dennis Quaid am Ende dieses Polit-Thrillers durch die Straßen der spanischen Stadt Salamanca rasen, um eine Handvoll Terroristen zu stellen, die es auf den US-Präsidenten abgesehen haben. Nun gut mag man einwenden, da er den Wagen aus dem fahrenden Verkehr heraus konfisziert hat und Eile geboten war, konnte er ihn sich nicht aussuchen. Was natürlich stimmt, aber ein Opel musste es doch trotzdem nicht sein. Und wo wiederum der potenzielle Kinobesucher klar im Vorteil zu Quaid ist: Er kann sich nämlich einfach dagegen entscheiden, sich dieses Machwerk von Film, das zugleich die Anwartschaft auf den beknacktesten deutschen Titel des Jahres besitzt, anzutun. Denn trotz seiner recht spannenden Plot-Idee, verendet es schließlich unter der Überstrapazierung des Faktors Zufall mehr als ärgerlich in einer Dennis Quaid-rettet-den-amerikanischen-Präsidenten-Farce mit Highspeed-Autoverfolgungsjagd und peinlichem Patriotismus-Tamtam.

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Kommentare (172) — Film: 8 Blickwinkel

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smartyx

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Bewertung5.0Geht so

Pluspunkte:
Die Idee mit den verschiedenen Blickwinkeln ist gut und mal eine Abwechslung. Der Film hebt sich damit schon mal von der Masse ab.
Außerdem sind die Schauspieler passend zusammengestellt und die Kulisse gut gewählt.

Minuspunkte:
Irgendwann nervt es, die Rede des Bürgermeisters immer und immer wieder hören zu müssen. Und bereits vor der Hälfte des Films erahnt man, was die entscheidende Wende im Film sein wird, die sich dann leider auch bestätigt. Damit leidet die Spannungskurve extrem.
Außerdem gibt es einige Fehler, vor allem was die Verfolgungsjagd mit den Autos gegen Ende des Films angeht.
Zum anderen passen einige "Blickwinkel" nach meinem Gefühl zeitlich nicht ganz zusammen, so dass das Gefühl entsteht, die dass die verschiedenen Szenen auf dem Marktplatz unterschiedlich viel Zeit haben, was aber nach Definition nicht sein darf.

Alles in allem sammelt der Film ein paar mehr Minuspunkte als Pluspunkte, so dass es nicht über ein "Durchschnittlich" hinausreicht.

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the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hochinteresanter Thriller der sich Stück für Stück wie ein Puzzle zusammen fügt ein paar Wendungen bietet und einen überzeugenden Cast für einen gelungen hochspannenden Abend bereithält. :)

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Hayemaker

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Bewertung6.0Ganz gut

8 Blickwinkel..mhm, also ich kann den Film von jedem Blickwinkel anschauen, meiner Meinung nach ein typischer durchschnittsfilm...Die SIcht im Film mit den 8 ist ja alles sehr schön gestaltet, abe rletzten endes doch zu wenig. Aber es kann ja auch nicht jeder Film top sein!

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L-viz

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Bewertung6.5Ganz gut

Aus 8 Blickwinkeln (sind aber nur 6) werden uns die Vorkommnisse rund um einen Terroranschlag auf eine Friedenskonferenz erzählt. Schön gemacht, wie man durch die verschiedenen Blickwinkel immer ein bisschen mehr über den Tathergang erfährt, zwischenzeitich falschen Spuren folgt. Langweilig sind die Wiederholungen gerade deswegen nicht. Der letzte Blickwinkel zeigt uns den der Terroristen und zum Teil die Motive. Der Film scheitert schließlich an seinem Ende:
SPOILER
Der Terrorist, der gerade noch eine große Menschenmenge in die Luft gesprengt hat, bringt es dann doch nicht übers Herz ein harmloses Mädchen zu überfahren? Entweder ganz oder gar nicht. Und was wollten die Terroristen von dem Präsidenten? Habe ich das verpasst oder wurde das nicht vermittelt? Ebenso nimmt die Verkennedysierung des Attentats im Anschluss dem Film den Wind aus den Segeln.

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Homer Simpson

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr interessanter, spannender Film.

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mikelcurry

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Bewertung7.5Sehenswert

Außer einem temporeichen und äußerst fesselnden Ablauf glänzt dieser Film mit Aktion und vor allem mit sehr realitätsnahen Szenen. Gerade der Beginn im Schnittraum mit Alienschaustellerin Waever erscheint mir sehr echt. Und wenn man glaubt, nach drei "Blickwinkeln" wüsste man wie's weitergeht, nimmt der Film eine ungeahnte Wende: spannendes Kino!

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DrMurx

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Bewertung3.5Schwach

Langweilige und von Logikfehlern strotzende Pseudoaction. Digitale Explosionen, die digital aussehen. Unterirdisch schlechte schauspielerische Leistung. Steigert sich am Ende in eine lächerliche Verfolgungsjagd.

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RoosterCogburn

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Welche "digitale Explosionen" meinst du? Der Film ist zwar digital aufbereitet, aber Explosionen fanden beim Dreh schon statt. Und das Bombenattentat hat auch in Wirklichkeit 'Puff!' gemacht, soweit ich informiert bin. Musst die nur mal das Bonusmaterial der 2-Disc-Edition ansehen. Gibt es bestimmt auch bei deinem Video-Dealer vor Ort ;)


Tobe Berg

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Bewertung5.5Geht so

Eine erneute Sichtung bestätigte mich wieder darin, dass der Film in allen belangen durchschnittlich ist. Kann man, muss man aber nicht gesehen haben!

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Fuzzyh3ad

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein guter Actionthriller, rasant und teilweise spannend. Die Idee die Blickwinkel zu switchen finde ich sehr gut. Auch, dass mit jedem Blickwinkel etwas mehr von der Story aufgedeckt wird verleiht dem Film einiges an Spannung. Leider habe ich mir vom Ende etwas mehr erwartet, daher verliert der Film ein wenig an Punkten. Aber für einen langweiligen Freitagabend durchaus zu empfehlen.

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MacArnold

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Bewertung5.5Geht so

Thriller der Potential hat, aber nur auf schnelle Effekte setzt. Paar Handlungsstränge mehr hätten es schon sein dürfen.

Die völlig überzogene Autojagd hat dem Film den Rest gegeben.

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Audreyfan

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Bewertung6.0Ganz gut

Mal wieder ein Thriller, der perfekt die 5 Phasen eines 08/15-Films durchlief:
Phase 1) es passiert nichts, alle sind happy. Als Zuschauer weiß man aber, es wird etwas passieren
Phase 2) Baam! Jmd stirbt oder etw explodiert (In diesem Fall beides) man ist etwas geschockt, weil man aus dem leichten Dämmerschlaf gerissen wurde
Phase 3) Der Haupteil fängt an. Die Logikfehler häufen sich, man ist froh für jede Werbepause und findet den Film ab und zu gut
Phase 4) Eine Verfolgungsjagd beginnt. Man traut sich kaum die Logikfehler zu zählen oder sich gar darüber aufzuregen. Der in Drachenblut gebadete Hauptdarsteller überlebt ALLES und leichte Aggressionen steigen in einem auf
Phase 5) Die bösen sind tot. Die Guten sind happy und der Regisseur versucht in den meisten Fällen durch schmalzige Dialoge eine Moral in den Film einzubringen

Wobei ich sagen muss, dass es schlimmere Filme gibt :)

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Hauserfritz

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Bewertung7.5Sehenswert

Tolle und innovative Story. War 90 Minuten spannend und hat mich gepackt. Die verschiedenen Blickwinkel geben der Story erst die Würze.

Leider war der Film grösstenteils unrealistisch. Am schlimmsten fand ich die 5 Minuten Verfolgungsjagd mit dem Auto gegen Schluss. Hätte nicht sein müssen...

Insgesamt aber sicherlich sehenswert.

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B-RABBIT

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Guter Film, Gute Idee man ist keinesfalls gelangweilt auch nicht bei actionlosen scenen, man hätte aber viel mehr draus machen können !!!! viel mehr !! so bleibt es ein guter film denn man sich einmal anschaut und dann erstamal für eine lange zeit nich tmehr :D

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wahrerkrieger

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Bewertung9.5Herausragend

Eins Vorweg: der deutsche Titel ist wieder mal so richtig Mißlungen. De facto zerstört er auch den Film, denn spätestens beim 2. mal sucht man diese 8 Blickwinkel, die man nicht findet. Nach der 6. Perspektive kommen die meisten Charaktere schon zusammen und es wird das ganze, objektive Bild gezeigt. (Ich würde gerne die Logick hinter so einer Übersetzung verstehen.)

Ein Super Thriller. Hochspannend.
Perfekte Kameraarbeit und sehr gut eingesetzte Spezialeffekte.
Eine geniale Verfolgungsjagd (Die F&F Reihe schafft es nicht mal so gut :P).
Leider gibt es einige Schwacheiten weswegen ich keine 10 Punkte geben.
Und noch ein Zitat aus dem Film:
"- Mr. President we have to act strong!
- No! We have to be strog!"

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DrMurx

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Die Hochspannung, die du im Film ausgemacht haben möchtest, ist mir allerdings entgangen. Vielleicht, weil ich mich die ganze Zeit über die unglaublich schlechte schauspielerische Leistung geärgert habe...


wahrerkrieger

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Danke für die Aufklärung, dennoch könnte man sich was besseres einfallen lassen :)
Zu dem spannenden Teil: gut das es immer eine subjektive Sache ist ;)


Oliver0403

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein für meinen Geschmack sehr guter und unterhaltsamer Film. Die verschiedenen Sichtweisen fand ich sehr gut inszeniert. Und das Ende ist fast das Beste am ganzen Film.

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nilswachter

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Bewertung2.0Ärgerlich

Von einem Hollywoodfilm dieses Kalibers eine tiefgreifende Analyse eines Terroranschlags und der darin involvierten Personen - ob Beobachtende oder Interagierende - zu erwarten, ist reichlich übertrieben und wird dem Anspruch des Films wohl kaum gerecht - vorausgesetzt, man gleicht seinen eigenen diesem an, was ich mir generell verbiete. Eine oberflächlichere und dümmere, vor allem langweiligere Art und Weise das Thema "Blickwinkel" zu verarbeiten, dürfte allerdings kaum möglich sein. Denn der Begriff "Blickwinkel" wird in diesem Film keineswegs metaphorisch, also in übertragenen Sinne, sondern streng positivistisch, nämlich auf den Blickwinkel einer Kamera oder eines Auges bezogen, verwendet. Sprich: man sieht dieselbe Szene immer wieder aus unterschiedlichen Blickwinkeln, die jedoch in Folge der inkonsequenten Inszenierung ständig zwischen einem subjektiven und objektiven Standpunkt wechseln. Subjektiv meint dabei die Egoperspektive, objektiv die Aussenperspektive auf die beobachtenden Personen. Das Ergebnis: ein Durcheinander von Perspektiven, Blickwinkeln, Kamerawinkeln und Personen, wobei letztere nur Mittel zum Zweck sind. Denn wer glaubt, dass der Film mit der subjektiven Wahrnehmung differenter Personen von einem solchen Ereignis spielt, was auch mehr Spielraum in der Inszenierung erlauben würde, wird enttäuscht. Immer wieder wird die gleiche Szene wiederholt und jedes mal ist die Inszenierung belangloser und hektischer. Der einzige Zweck dieser Struktur ist die schrittweise Vollendung eine Puzzels, welches am Ende mangels einzelner Teilchen unfertig liegenbleiben muss. Der interessanteste Storytwist ergibt sich dabei im Mittelteil des Streifens, wobei das bisschen aufkommende Spannung, im Schlussteil wegen einer selten uninspiriert klischeebeladenen Verfolgungsjagd, innert wenigen Minuten zurück auf den Nullpunkt fällt und dort trotz Belebungsversuche durch gelegentliche Schusswechsel und viel Blechschaden-Getöse derangiert liegenbleibt. Das ist zugleich das Hauptproblem dieses Problemfalls. "8 Blickwinkel" ist schlicht und einfach langweilig. Weder die Action, noch die dröhnende Musik frisch vom Synthesizer können über die inexistente Story, die langweiligen Charaktere - deren Motivationen wohl Geheimnis der Regie bleiben - oder die holprige Inszenierung hinwegtäuschen.

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dvt

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Obwohl es immer 8x das selbe Spiel ist, passieren wirklich super sachen und ich bin begeistert.

Ich kann es empfehlen.

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1000Mindhunter

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Bewertung6.5Ganz gut

8 Blickwinkel ist ein spanender film mit guten schauspielern der film handelt von einem anschlag auf den präsidenten der aus 8 blickwinkel beobachtet wurde der film beginnt gut der mittelteil ist auch gut inszenier doch dann zerstückelt der gesammte film der film wird dann plötzlich unglaublich hektisch und man kann schlecht mitverfolgen was passiert

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aberaber

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hatte lange gezögert, mir den Film anzuschauen, da ich endloses Geschwafel von Zeugen über den Ablauf des Attentats vermutet habe. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Die Grundidee ist zwar schon uralt, trotzdem spannend und actionreich umgesetzt.

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RoosterCogburn

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Bewertung7.0Sehenswert

"8 Blickwinkel" wird aus der Sicht unterschiedlicher Personen erzählt. Dabei handelt es sich um SECHS verschiedene Perspektiven. Warum der Film seinen irreführenden, deutschen Verleih-Titel trägt habe ich nicht verstanden. Durch das 'Drücken der Rückspultaste' wird dem Zuschauer immer ein neuer Blickwinkel desselben Geschehens offenbart und durch immer wieder neue Cliffhanger die Story vorangetrieben. Der typisch amerikanische und allgegenwärtige Patriotismus trübt zwar den positiven Gesamteindruck. Doch das Erzähltempo und die Action wirken sich positiv auf die Spannung aus. Ebenso überzeugen kann der Film bei der Besetzung. Allerdings gibt es beim Zusammenführen der einzelnen Handlungsstränge inhaltliche Schwächen und das Ende wirkt aufgesetzt und kitschig. Letzendlich handelt es sich um spannende, unterhaltsame Action. Voll aberwitziger Einlagen und umwerfenden Heldentum. Einen realitätsnahen Polit-Thriller darf man hier nicht erwarten.
Mein Fazit: Nicht innovativ. Aber erfrischend anders und spannend.

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RoosterCogburn

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Ja , wenn man's so sieht ... aber danke für den Hinweis.
Trotzdem erleben für mich drei Menschen einen Blickwinkel. Nämlich das Attentat aus der Regiekabine über die Kameras. Auch wenn jeder eine eigene Wahrnehmung der Dinge hat. Aber das ist wohl eine Ansichtssache und ich will da auch nicht zu philosophisch werden :)


DrMurx

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Ich habe nur versucht, die Gedanken des Verleihs für den deutschen Titel nachzuvollziehen ;)


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