88 Minutes

88 Minutes (2007), US
Laufzeit 107 Minuten, FSK 16, Thriller

4.3 Kritiker
11 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.9 Community
788 Bewertungen
44 Kommentare
88 Minutes - Bild 16000
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mit Al Pacino und Benjamin McKenzie

Psychiater Jack Gramm unterrichtet nicht nur als Professor am College in Seattle, sondern stellt seine besonderen Fähigkeiten auch in den Dienst des FBI. Ihm ist es zu verdanken, dass Serienkiller Jon Forster trotz unzulänglicher Beweise für schuldig erklärt wurde. Doch kurz vor Forsters Hinrichtung geschieht ein weiterer Mord, der in der gleichen bizarren Grausamkeit wie seine Vorgänger inszeniert wurde. Das Opfer ist keine Unbekannte für Jack, doch bevor er die Ermittlungen aufnehmen kann, klingelt sein Handy und eine verzerrte Stimme kündigt an, dass er in 88 Minuten sterben wird. Hat Jon Forster einen Handlanger außerhalb der Gefängnismauern oder sitzt womöglich ein Unschuldiger in der Todeszelle? Jack bleiben 88 Minuten, um sein Leben zu retten.

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Kritiken (5) — Film: 88 Minutes

Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Jon Avnet weiß auch nicht so recht, was er da machen soll und raubt einem - nach kreuzüblen Strobe-Zeitlupen gleich zu Beginn - im Finale auch noch mit extrem sauren Achsensprüngen den Atem. Bis auf den ordentlich gelösten Höhepunkt hat er allenfalls durchschnittliche Fernsehware zu bieten. Und als er die Skyline von Seattle, wo die Handlung angesiedelt ist, gleich zu Beginn nur durch ein Fenster gesehen zeigt, weiß man schon: Die waren da nie. Kanada, da waren die. Und da waren die auch.

Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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1.0Ärgerlich

Das Beste, was man über 88 Minuten sagen kann, ist, dass er manchmal unfreiwillig komisch ist. Aber summa summarum gibt es vielleicht acht Minuten lang Lacher im Film gegenüber absurden Situationen und idiotischen Dialogen. Das lässt uns ziemlich viel Zeit im Kino, um ständig auf die Uhr zu schauen. Oder unser Handy.

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M. Klingbeil: filmfuchs.de M. Klingbeil: filmfuchs.de

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6.0Ganz gut

‚88 Minutes' ist ein durchschnittlicher Thriller im Echtzeitmodus, der viele verdächtige Personen präsentiert um zum Rätselraten beim Mordkomplott einzuladen. Trotz Al Pacino und einer interessanten Nebendarstellerriege vermisst man eine echte Spannungskurve und wird mit einer konventionellen Auflösung der Geschichte abgespeist. Passabel aber kein Thriller, den man sich zur Sammlung ins Regal stellen müsste.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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6.0Ganz gut

FÄngt gut und solide an, verzettelt sich dann aber schnell in einer hanebüchenen Story, die nur darauf ausgelegt ist viele falsche Fährten zu legen. Die innere Logik ist währendessen kurz auf Klo. Interessantester Aspekt des Films: Al Pacinos wilde Mähne die sich zwischen den einzelnen Szenen mal mehr mal weniger aufplustert und dabei mehr Mimik zeigt als ihr Träger, der die Rolle nur leidlich routiniert runterspult.

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alviesinger: bummelkino

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4.0Uninteressant

Nette Prämisse, die aber nicht gerade vor Originalität strotzt. Al Pacino braucht, wie in seinen letzten Filmen, gar nicht mehr an der Rolle zu feilen: Seit geraumer Zeit spielt der Mann nur noch den gealterten und seelisch vernarbten Playboy. Diesmal darf er als Collegeprofessor ran, der sich mit einem Serienmörder rumschlagen muss. Falsche Fährten werden en masse gelegt, am Ende interessiert einen der wahre Täter gar nicht mehr. Die Lösung ist sowieso mehr als hanebüchen. Halbgare Thriller-Kost, die dem endlos boomende Genre nichts Neues hinzufügt.

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Kommentare (39) — Film: 88 Minutes

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swissroland

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Bewertung3.0Schwach

Manno Al hast jemandem nen gefallen geschuldet, oder ne wette verloren?
Mit riesem abstand der schlechteste Pacino den es je gab!

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razcal

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Bewertung9.5Herausragend

bis zur letzten minute spannend und nicht vorhersehbar, einziger wehmutstropfen am ende kommt man mit den vielen namen leicht durcheinander, aber ansonsten absolut sehenswert.daumen hoch , mehr davon!

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der_flo

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Bewertung4.0Uninteressant

Der mit Abstand schlechteste Al Pacino Film den ich gesehen habe. Die Story ist einfach nur schlecht.

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Diggsagg

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Bewertung5.5Geht so

Das Problem mit "Echtzeit-Thrillern" ist ja meistens das, dass dieser Aspekt keine wirklich große, wenn nicht sogar gar keine Rolle spielt. Ist solch ein Film spannend erzählt, wird man kaum ständig auf die Uhr schauen, um richtig mitfiebern zu können. Jedenfalls ist das die Erfahrung, die ich schon mit "Gegen die Zeit" gemacht habe, in dem Johnny Depp derjenige ist, der gegen selbige ankämpfen muss.

Gegen die Darsteller hingegen ist in diesem Streifen nichts einzuwenden, im Prinzip spielen alle sehr solide, allein Al Pacino scheint in diesem durchschnittlichen Thriller arg unterfordert zu sein. Ob es nur am Drehbuch liegt, dass Pacino nur "auf halber Kraft" fährt, oder ob er wirklich selbst keine große Lust hatte, sei mal dahingestellt. Fakt ist jedenfalls, dass selbst ein Großmeister wie Pacino diesen auf ständig gleichem Spannungs-Niveau dümpelnden Thriller nicht sonderlich aufwerten kann.

Sicherlich kann man dem Film nicht vorwerfen, durchweg öde zu sein, denn ein bisschen rätselt man als Zuschauer schon mit, wenn der Psychologo mit seinen Erinnerungen und der sich zuspitzenden Situation kämpft. Zeitweise fühlte ich mich sogar an "The Game" erinnert, zumal Deborah Kara Unger in beiden Filmen mitwirkt. Ein überraschendes Ende wie in letzterem genannten zu erwarten, hat sich allerdings als fataler Fehler herausgestellt, denn das, was man als "Finale" serviert bekommt, könnte jedem beliebigen "08/15-Thriller" entnommen sein.

Wer den Film noch nicht gesehen hat, sollte also auf keinen Fall einen wohl durchdachten, an Spannung zu übertreffenden Thriller erwarten, der am Ende noch mit einer überraschenden Wendung aufwarten kann. "Durchschnittlich" ist wohl der passendste Terminus, der auf das gesamte Werk zutrifft. Bestenfalls kann hier das Prädikat "Kann man sich mal ansehen" vergeben werden - ein Wunderwerk sollte man aber keinesfalls erwarten.

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Dalia

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film, der einfach nicht funktioniert.
Ein mieser Soundtrack, keine Spannung und diese unfreiwillige Komik. Lange her, dass ich bei einem Thriller in ernsten Szenen lauthals auflachen musste, weil die Dialoge so grottig sind, dass sogar 0815-Pornodrehbuchautoren verhalten kichern würden.

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Hoang-Thach-Vu

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein spannender, wenn auch recht durchschnittlicher Thriller, der Anfangs sehr viel Geschwindigkeit aufnimmt, leider Gottes aber bei der letzten Hälfte wieder ordentlich nachlässt. Das "Überraschungsende" fiel entsprechend enttäuschend aus.

Dennoch hatte ich viel Spaß beim Film und ein "Ganz gut" hat er meiner Meinung nach immernoch verdient.

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cruzha

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Bewertung6.0Ganz gut

Solide inszenierter Thriller ohne große Überraschungen. Die Auflösung am Schluss wirkt etwas aufgesetzt. Insgesamt weiß Al Pacinos Ein-Mann-Show jedoch für die Laufzeit zu unterhalten, hat mehr dann aber auch nciht zu bieten.
Sonderlich originell inszenierte und abwechslungsreiche Spannung sollte man aber nicht erwarten. Und bitte auch nicht auf die Jagd nach Logiklöchern gehen.

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USA_Christoph

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Bewertung4.0Uninteressant

Unpassender Soundtrack, schwacher Pacino, dämliche Story, aber dennoch mit einem gewissen Flair.

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Chris12zero

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Bewertung1.5Ärgerlich

Bei einer Vorhersage von 6,0 muss ich mich doch echt fragen ... WTF ??

Denn was hier für ein Scheiß verzapft wurde stinkt meilenweit gen Himmel !!
Es ist mal wieder eine typische Al Pacino-One-Man-Show umgeben von einer Reihe mehr oder weniger talentierter Schauspielerinnen, die allesamt verheizt wurden !!
Das krude Drehbuch gleicht einer Klo-Rolle !!
Spannung ??? Fehlanzeige !!!
Hier herrscht durchgängig wirrwarr und dem geneigten Zuschauer werden alle 5 Minuten neue, gefühlte 88 Fährten und Verdächtige vor den Latz geknallt, dass die Logik sich schon nach den ersten Minuten von "88 Minutes" verabschiedet !!
Selbst die Dialoge sind unfreiwillig komisch und selten hab ich einen dauertelefonierenden Al Pacino gesehen, der sich so lustlos auf der Mattscheibe präsentiert !!
Und das Finale ist ein absoluter Witz !! Schlechter geht's ja wohl nicht !!
Da werden "88 Minuten" wie eine gefühlte Ewigkeit, besonders wenn sie auch noch über 100 Minuten gehen !! ;(

Fazit: Satz mit X ... Al Pacino dat war wohl Nix !! ;)

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heikschn

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Bewertung3.5Schwach

Man bleibt bis zum Ende dran, da man wissen will, was das nun alles sollte und wird schließlich um so mehr enttäuscht. Die Figuren agieren völlig unlogisch. Die ganze Zeit hofft man, dass sich das am Ende schon noch alles zusammenfügen wird. Leider ergibt die Auflösung keinen Sinn und so bleiben schließlich mehr Fragen als Antworten zurück.

Selbst Al Pacino scheint keinen Spaß zu haben. Im Gegensatz zu seinen sonstigen Filmen wirkt er eher gelangweilt und lustlos.

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cpt. chaos

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Bewertung2.0Ärgerlich

Welch verblödete und vor allem völlig unspannende Story!
Dass sich jemand wie Al Pacino für solch einen Mist hergibt - kaum zu glauben.
Aber eigentlich hinterlässt der alte Knabe in diesem bedeutungslosen Filmchen auch keinen bleibenden Eindruck.

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wiCk3011

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Bewertung9.0Herausragend

Super spannend bis zum Schluss!

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dustyOn3

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Bewertung5.5Geht so

Al Pacino ist das Highlight der 107 Minuten von "88 Minuten".

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JackoXL

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Bewertung3.0Schwach

Gebt dem Pacino doch mal wieder vernünftige Rollen. Und wenn ihr keine habt, dann zumindest den dezenten Hinweise, dass er sich für so was nicht hergeben muss. Da doch lieber einen würdigen Ruhestand, als so eine von vorne bis hinten lieblose und unlogische Videothekenware. Aus der Idee hätte man ja sogar was machen können. Wärend des Films kamen mir etliche bessere (und logischere) Einfälle, wie das Finale aussehen könnte. Über das schlußendliche Resultat hab ich mich dann ziemlich geärgert. Gott sei Dank heißt der Film nicht "180 Minutes", so weiß man ja, dass es bald vorbei ist.

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Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Schade, dass sich Al Pacino für solche 08/15 Thriller hergibt. Weder die Story gibt viel her, noch die Darsteller agieren sonderlich gut. Glaubwürdig ist das ganze schon mal gar nicht.

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Sonse

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Bewertung1.0Ärgerlich

88 falsche Fährten. Zunächst denkt man "Pacino ist dabei - so schlecht kann der Film doch gar nicht sein?". Er ist es. Nach den ersten Minuten meint man, es handele sich um einen ganz gewöhnlichen Thriller, der vielleicht einfach nur verissen wurde, weil man diese Art Film mit großen Namen gerne erst recht zerfetzt. Falsch. Diese Gurke ist so schlimm wie ihr Ruf und wird diesem innerhalb kurzer Zeit gerecht und vermag sich darin sogar "Tick-Tock" mit zunehmender Zeit zu "steigern". Ihr seid hier fast alle deutlich zu nett zu dem Quark. Die restlichen 86 Finten sind all jene Twists, mit denen der Film fast minütlich aufwartet, einer lächerlicher als der andere. Es nervt spätestens ab der Mitte des Films, dieser macht jedoch unbeirrt weiter.

Ein klassischer Fall von "Was haben sie sich nur dabei gedacht?". Verschenkte Darstellerinnen wie Leelee Sobieski und Alicia Witt, die zwar nicht die größten Schauspielerinnen sind, die ich aber doch irgendwie mag, obwohl sie fast nur in Mist zu sehen sind. Jon Avnets Regie ist so lachhaft wie Gary Scott Thompsons Script peinlich. Die Continuity-Leute haben entweder geschlafen oder haben sich während des Drehs nur betrunken.

88 Minuten brauchte das Rudel Hairstylisten für Als Flokati - der Abspann enthüllt einen "hair stylist", zwei "first assistant hair stylist(s)", einen "key hair stylist" und einen "exclusive (!) hair stylist"!
Pacino, umschwirrt von lauter jungen Mädels und Frauen (...), setzt mit seinen Haaren allem jedoch die sprichwörtliche Krone auf. Diese schwarz gefärbte, toupierte Matte unterhält den Zuschauer, wenn es nichts anderes im Bild vermag. Der geföhnte Steckdosen-Look sollte Pacino wohl größer erscheinen lassen, überragen ihn alle Frauen hier doch um mindetsens eine Kopflänge. Es ist so würdelos - und darin so unfreiwillig lustig, zuzusehen wie seine aufgefluffte "Don't Mess with Zohan"-Mähne mehrmals innerhalb einer Szene steht und fällt als würden Gravitation und Haarspray einen erbitterten Kampf führen.

Wenn ihr euch den Film überhaupt anschaut, dann für Pacinos Fiffi!
0,88 Punkte von mir, gerundet also genau einen.

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BlueSquirrel

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein interessantes Konzept der letzten Jahre war, "wir haben ein beschränktes Skript mit Dialogen so originell wie Kohl und Pinkel. Dann kaufen wir halt Pacino, denn der ist nicht mehr ganz beisammen und macht alles mögliche Dämliche." Die jungen Damen heutzutage stehen ja auch auf über 65 Jahre alte Säcke, wie der Film durchblicken lässt, und haben oft einen Vater-Komplex. Während Pacino durch die Gegend schlürft, und wie gewohnt Leute ankeift, die seiner imposanten Erscheinung nicht standhalten können, darf jeder der potentielle Mörder sein. Die Studenten, Er, Sie, Es, der Hausmeister, er selbst, der Hotelier, die MILF-Professoren und Ronald McDonald. Hier dreht sich mal wieder alles um den Italo-Amerikaner, die Sonne, die Sterne und die Kamera. Zwischendurch ruft der Mörder immer an und sagt: "Tik Tak Doc, Tik Tak. Sie haben noch 43 Minuten zu leben." 32, 25, usw., und dann ist es soweit. Ich verrate euch aber nicht wer's war oder ob er's schafft, oder ob der Mörder mal wieder Dinge getan hat die nur in der Theorie der Theorie möglich sind.

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KlapTrap

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Der Text ist fast zu gut für dieses Film-Verbrechen....


BlueSquirrel

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...mehr Vulgär-Sprache?


AgentGuhl86

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Zunächst mal positiv war, dass ich durchaus unterhalten wurde und ein gewisses Spannungsmaß nicht abstreiten kann. Nun das große ABER: wenn ich als Regisseur eine Geschichte erzählen möchte, die zunächst undurchschaubar, rückblickend aber logisch ist, dann ist das eine große Aufgabe, die hier leider erfolglos bearbeitet wurde. Schon früh kann man erahnen, wer hinter all dem steckt, was insofern okay wäre, wenn wenigstens noch der Weg zum Ziel interessant wäre. In gewisser Weise ist er das auch, jedoch dadurch entwertet, dass es irgendwie kaum nachvollziehbar ist, wie Al Pacino als forensischer Psychologe seine Schlüsse zieht. Wo wir gerade bei Al Pacino sind - der große Darsteller vieler grandioser Rollen. Hier bleibt er weit hinter seinen Möglichkeiten zurück, was sicherlich eher daran liegt, dass das gesamte Konzept, angefangen beim Plot über die Beziehungen der Charaktere bis hin zum mageren Drehbuch, wirklich schwach ausgefallen ist. Es fällt mir schwer zu glauben, dass ein Mensch, der weiß, dass er noch 88 Minuten zu leben hat - egal, wie erfahren und abgeklärt - damit so ruhig umgehen kann. Hier hätte man wesentlich mehr Hektik und Dichte in die Story packen müssen, um dem Zuschauer keine oder nur wenige Verschnaufpausen zu geben. Hätte, wenn und aber - ums mal etwas vulgärer auszudrücken - "88 Minutes" kriegt einfach keinen hoch! ;)

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patcharisma

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Bei all Deinen verständnisvollen Worten - der Film ist & bleibt ein Riesen-Sch--ss! Nix für ungut & Gruss...^^


peterpit

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Bewertung5.0Geht so

Starker Anfang, Pacino spielt sehr überzeugend. Der Film neigt dann aber immer mehr dazu ein schlechtes, schwaches Ende heranzuziehen. Der Feind von Pacinos Charakter wird herbeigezogen, sodaß sich sogar ein Kind fragt, ob es noch doofer geht. Hollywood-Extrem.

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Fabes

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Bewertung3.5Schwach

Ein Al Pacino macht (leider) noch keinen guten Film!

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