#9

9 (2009), US
Laufzeit 79 Minuten, FSK 12, Fantasyfilm, Science Fiction-Film, Animationsfilm, Thriller, Kinostart 25.02.2010

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6.8 Kritiker
23 Bewertungen
Skala 0 bis 10
7.0 Community
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von Shane Acker, mit John C. Reilly und Jennifer Connelly

Nur noch Ruinenfelder erinnern irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft an die Menschheit. Alles Leben scheint verschwunden in einer staubverhangenen Postapokalypse. Doch mitten in dieser ausgestorbenen Welt keimt neue Hoffnung: ein kleines, puppenartiges Wesen, das auf seinem Rücken die Nummer 9 trägt. Völlig allein erwacht 9 in einem zerfallenen Haus, begegnet aber bald darauf 8 anderen seiner Art, die versuchen, in dieser gefährlichen Welt zu überleben. Natürlich schließt sich 9 der Truppe an, die immer auf der Flucht vor wilden Maschinenbestien ist, die erbarmungslos Jagd auf sie machen. Doch 9 kann die anderen überzeugen, dass sie herausfinden müssen, warum die Maschinen sie überhaupt zerstören wollen und was ihre wahre Bestimmung ist. Was die Gefährten erfahren, ist größer, als sie es sich je hätten vorstellen können – sie sind die letzte Hoffnung für das Leben selbst. Langfassung des gleichnamigen, oscarnominierten Kurzfilms.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: #9

Dennis Vetter: http://www.negativ-film.de/ Dennis Vetter: http://www.negativ-film.de/

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8.5Ausgezeichnet

#9 ist ein überraschend dynamischer Film, der nach seinem atmosphärischen Beginn bald eine ungewisse Spannung aufbaut und diese über seine ganze Laufzeit hinweg aufrechterhält. Sowohl das Szenario als auch die unkonventionellen Helden wirken dabei angenehm erwachsen und ausgereift – nicht zuletzt durch ihre hervorragenden Synchronsprecher, wie etwa Elijah Wood oder Christopher Plummer. [...] Das Spektakel auf inhaltlicher Ebene wird dabei immer wider durch die tristen Kulissen und das sehr fantasievolle Figurendesign bereichert, das jeden Ausflug der Maschinen in ihre Welt zu einem großen visuellen Abenteuer macht.

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Spideragent: http://darkagent.blog.de/

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9.0Herausragend

Hier ist er also, der neben Coraline wohl außergewöhnlichste Animationstreifen 2009.
Regisseur Shane Acker war vor diesem Film für die Spezialeffekte für den dritten "Herr der Ringe" Film zuständig, nebenbei hatte er bereits mit seinen Kurzfilmen Erfolge gefeiert.
2005 enstand schliesslich der animierte Kurzfilm "9", der oscarnominiert wurde und bis dato zu Ackers grössten Erfolgen zählt.

Tim Burton und Timur Bekmambetow (Regisseur von Wächter der Nacht/ des Tages) wurden auf ihn aufmerksam und so gesellten sich die beiden als die zwei prominentesten Namen unter mehrere Produzenten, die die längere Kinoversion von Ackers Film "9" ermöglichen sollten. Ok, von wirklich lang kann man wohl noch immer nicht reden, da nach bereits ca. 72 Minuten der Schlussspann beginnt, aber immerhin

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Xander8112: at the movies

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8.0Ausgezeichnet

[...]
#9 erklärt seine Hintergrundgeschichte nur am Rande und bietet im Grunde nur eine kleine Episode aus dieser apokalyptischen Welt. Mehr will der Film aber auch gar nicht, und das macht er auch gut. Fragen werden nicht wirklich gestellt. Hätte es der Film darauf angelegt, hätten sich die kleinen Puppen ja auch schon mal im Vorfeld die Fragen gestellt „Wo komm ich her? Wo geh ich hin? Was ist das für eine Welt?“. Aber das tun sie nicht. „Ich denke, also bin ich, der Rest ist egal“ scheint die Devise zu sein, und wenn die kleinen Kerle dann irgendwann herausfinden, wo sie herkommen, dann ist das halt so und wirft auch keine weiteren Fragen auf. Und wie sich am Ende des Films die Zukunft für die verbliebenen Puppen darstellt, bleibt offen. Aber egal, nicht darüber nachdenken, anschauen und sich für 80 min gut unterhalten lassen.

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beetFreeQ: http://blog.freeqnet.de/

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8.0Ausgezeichnet

9 ist ein liebevoll mit Details angereicherter Film, der sowohl als familientaugliches Abenteuer als auch als nachdenkliche Endzeitvision funktioniert, in der mehr steckt, als nur actionreiche Unterhaltung. Alle neun Puppen, die Acker für den Film entwarf, haben trotz ihrer simplen mimischen Möglichkeiten eine ganz eigene Persönlichkeit, die jeweils auf einem Aspekt des Menschlichen Geists wie Menschlichkeit, Mut, Weisheit oder Kreativität basieren. So addieren sich die Figuren im Laufe der Geschichte perfekt und transportieren mehr Gefühle als man erwarten würde.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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8.0Ausgezeichnet

Visuell und atmosphärisch sehr dicht, auch die Symbolhaftigkeit der Figuren und anderer Motive im Film hat mir gut gefallen. Die Auflösung des Rätsels um die neun Puppen ist dann aber vergleichsweise banal, zumal der "Krieg zwischen Mensch und Maschine" nicht gerade ein Thema ist, das das Science-Fiction-Genre noch nie gehabt hätte. Trotzdem überzeugt der Animationsstil mit den Puppen sehr. Aus der Langverfilmung des Oscarprämierten Kurzfilms des gleichen Regisseurs hätte man aber auch noch mehr machen können. Trotzdem: Ein erstaunlich innovatives Stück Trickfilm, vor allem formal.

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Elisabeth Maurer

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7.0Sehenswert

....Also warum eine Zahl und warum genau die? Die 9 ist in vielen Mythologien und Religionen die Zahl der Vollständigkeit, der Vollkommenheit. Sie enthält dreimal die in vielen Kulturen heilige Zahl 3. Auch gibt es ja in unserem Zahlensystem nur die Ziffern 1 bis 9 plus die 0, die aber einen besonderen Status inne hat, da sie ja das Nichts benennt. So bestehen in vielen Mythen und Geschichten Gruppen, die als vollzählig angesehen werden, aus neun Personen, zum Beispiel die neun Musen aus der griechischen Mythologie. Für unseren Zusammenhang mögen zwei Bemerkungen interessant sein. Einerseits gibt es seit dem 14. Jahrhundert schriftliche und bildliche Darstellungen der neun guten Helden. ...

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derKritiker

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siehe 911! oder schau auf youtube the ankünfte doku!


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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6.5Ganz gut

[...] Der Run-and-Hide-Charakter des ungewöhnlich actionreichen und mit 80 Minuten Spielzeit ohnehin recht kurzweiligen "9" ist selbst für ein erwachsenes Publikum mitunter eine Belastungsprobe. Wie in der Kurzfilmvorlage verzichtet Acker auf eine erklärende Exposition und füttert den Plot erst nach und nach mit spärlichen Informationen zum Auslöser der Apokalypse. Das ist vor allem in seiner Humorlosigkeit mutig und im immer noch kindlich besetzten amerikanischen Animationsfilm eine willkommene Ausnahme, aber es erklärt auch, wieso "9" ein PG-13-Rating erhielt und bei Publikum und Kritik in den USA durchgefallen ist. [...]

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Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info... Jörg Gerle: http://film-dienst.kim-info...

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9.0Herausragend

Dies ist kein Trickfilm für Unterhaltungs- und Zerstreuungswillige, die neben ein wenig Moral und „Message“ vor allem kurzweilige Unterhaltung suchen; es ist ein Film, der Waltz With Bashir“ oder „Persepolis“ weit näher ist als „Oben“. (...) Dass damit ein kleines Meisterwerk verdrängt wird, ist bitter. (...) Shane Acker wählte für sein retro-futuristisches Universum die magischen Puppenwelten eines Jan Švankmajer und der Brothers Quay, erweckt es mit der Emotionalität eines „Edward mit den Scherenhänden“ (fd 28 836) zum Leben, animiert es mit der Hightech-Software aus Hollywood und tönt das Ganze mit der Grimmigkeit der Märchenwelt von Terry Gilliam. Das ist unglaublich schön, traurig und erschreckend in einem, entlässt mit dem seltsamen Gefühl wohliger Betroffenheit und der wagen Hoffnung, dass die, die nach uns kommen, es einmal besser machen als wir.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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5.0Geht so

9 sieht fantastisch aus und das Design der Kreaturen und Sets macht es schwer nicht beeindruckt zu sein. Leider versagt der Film erzählerisch vollkommen mit einer anspruchslosen Story und Figuren die keinerlei Charakter besitzen, keine Entwicklung durchmachen und denen nie genug Ruhe gegönnt wird, tatsächlich Stimmung, Atmosphäre und Nähe zu generieren. Die Dialoge sind hochgradig banal, die Geschichte macht keinen Sinn und bleibt hinter ihrem Setting zurück, der ganze Film wirkt mit seinen knapp 80min viel zu gehetzt, stolpert von einer Actionszene in die Nächste ohne dabei echte Spannung aufkommen zu lassen. Ein trauriger Fall bei dem grandioses optisches Talent, dem erzählerischen und dramaturgischen um Lichtjahre hinterherhinkt. Es bleibt ein Film dessen Bilder viel zu gut sind, um an solch eine lahme Story verschwendet zu werden. Oder wie es ein US-Kollege formulierte: Im wesentlichen wird hier Doom mit Socken-Puppen nacherzählt. Schade. Sehr Schade.

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nurleben

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Fuck!
Kann man nur hoffen, dass Acker sein visuelles Talent beim nächsten Mal mit dem erzählerischen wesentlich besserer Drehbuchschreiber vereint ...


Benchyl

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Da muss ich dem Batzman mal absolut zustimmen.


J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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7.0Sehenswert

Außer der Natur und dem Aussehen der Nummern hat der Film nicht viel Neues oder Radikales zu bieten – jedoch werden die bekannten Momente und Motive energisch und visuell ansprechende präsentiert. Die computergenerierte Animation ist scharf und klar, beinah schon an Fotorealismus grenzend, und die Geschichte des Films ist sehr berührend. In einigen Momenten habe ich daran gedacht, dass „9“ ein exzellentes Computerspiel abgeben würde – es hat ähnlich viel Timing und Rhythmus wie die besten auf dem Markt, und es ist genügend Action vorhanden um die Hände eines guten Spielers beschäftigt zu halten. Dies ist vielleicht eines der wenigen Male, wo der Vergleich eines Filmes mit einem Computerspiel nicht als Beleidigung, sondern als Kompliment gemeint ist.

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Fatzenbolt

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9 als PC-Game würd ich mir sofort holen. Das hätte Potential!


A.O. Scott: New York Times A.O. Scott: New York Times

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7.0Sehenswert

Acker kombiniert zwei oft benutzte und endlos fruchtbare Ideen des Science-Fiction Genres: den postapokalyptischen Planeten und die fühlende Maschine. Er hat eine Parabel auf die technologische Gefahr geschaffen, welche gleichzeitig aufregend und angenehm rätselhaft ist. Obwohl er die neuste computergestützte Technik nutzt, hat der Film ein schönes, echtes, handgemachtes Aussehen – als ob das benutzte Handwerkszeug nicht Maus und Tastatur wären, sondern wirklich Nadel und Faden. Die Action ist atemlos und intensiv, die unersättlichen Bösewichter sind erschreckend anzuschauen, und die allgemeine Stimmung ist vermutlich zu düster und angsteinflößend für jüngere Kinder. Aber jede Bemühung, die Einschränkungen über volle Länge laufender animierter Filme über die reine Familienunterhaltung hinauszuheben sind willkommen – und gerade aufblühende Technik- und Fantasyfans werden sicherlich begeistert sein.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.5Ganz gut

Man könnte den Sinn des Films in Frage stellen: eine Lebensform zu entwickeln auf einem Planeten, der sonst ohne Leben ist, nur um sie mit einem Feind zu versorgen der nichts anderes will als diese zu zerstören. Der Sinn - leider - besteht darin, lediglich einen Vorwand zu erschaffen, um eine Reihe von Action-Szenen zu zeigen; einen apokalyptischen Kampf der zwar visuell interessanter, aber genau so gnadenlos ist wie ähnliche „Nur-Action-Filme“. Dennoch ist „9“ sehenswert. Es hätte eine Gelegenheit sein können, herausfordernde Spekulationen über unsere Gesellschaft auf die Leinwand zu bringen. Immerhin, der beste Grund den Film zu sehen sind seine visuellen Effekte. Diese sind wirklich bezaubernd.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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6.5Ganz gut

'9' ist technisch sehr ansehnlich, den groben Gesichtszügen der Puppen entlocken die Animator_innen einiges an Ausdruckskraft und Emotionen. Daß ich nicht vollends von dem Film überzeugt bin, liegt eher in der nur bedingt mitreißenden und vor allem lückenhaften Erzählung. [...] Aber sei's drum. Letztlich gelingt Shane Acker, wenn auch mit Mängeln, ein düsteres Märchen aus einer apokalyptischen Traumwelt, eine Schlechte-Nacht-Geschichte gewissermaßen. Fragt sich nur, für wen sie gedacht ist: Für manchen Erwachsene ist die Geschichte in ihrer Auflösung wahrscheinlich doch zu schlicht, für Kinder hingegen ist sie nicht nur zu actiongeladen, sondern vor allem zu pessimistisch.

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Rochus Wolff

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Das ist ja kein Vorwurf, sondern nur eine gewisse Ratlosigkeit, die sich bei mir beim Sehen einstellte. Das kommt in der vollständigen Kritik hoffentlich einigermaßen deutlich zum Ausdruck.



Kommentare (116) — Film: #9

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J4KOB

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Bewertung6.0Ganz gut

Optisch grandios, die Geschichte ist auch toll.
Wer allerdings die Dialoge verbrochen hat, sollte schnellstmöglich gefeuert werden.
Und Elijah Wood nervt.

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Haschbeutel

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Mind. 1 Punkt zu wenig :(


J4KOB

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Es tut mir direkt weh, "nur" 6 herzugeben, aber die Dialoge waren einfach zu schlimm :P Von den Bildern war ich wirklich begeistert, Musik war auch gut. Schade drum.


T-Rex

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

ideenreich und düster, ein tolles märchen für grosse

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dbeutner

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Bewertung7.0Sehenswert

Optisch und akustisch: Macht es einfach nur Spaß. Mit der einschränkenden Anmerkung, dass gute Darsteller (John C. Reilly) noch nicht automatisch gute Synchronsprecher sind. Elijah Wood dagegen völlig in Ordnung (aber was der anfasst, wird tendenziell eh zu Gold).

Die Story beginnt rel. stark, lässt aber jedes Potential, "über das Übliche" hinaus zu wachsen, ganz schnell fallen. Da war zB die Infragestellung der Vormachtposition von #1, aber kaum angesprochen, bleibt das Thema auf 37 Grad handwarm, statt es mal hochzukochen und soziale Systeme mit etwas Tiefe in Frage zu stellen, wofür das Setting ja viel hergegeben hätte.

Nach 30 Minuten sind dann alle tieferen Ansätze im Wesentlichen verspielt, und man kann nur noch aus dem audiovisuellen Stil ziehen. Vergebene Chance, für kleinere Kinder sicherlich zu heftig, für größere bestimmt "toll", aber aus meiner Sicht inhaltlich deutlich zu wenig innovativ - ebenso für Erwachsene. Das Ende hat noch einen indianischen Touch, leider aber wieder nicht mit Tiefe, sondern eher mit Kitschfaktor.

Style Over Content.

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Oliver0403

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Bewertung6.0Ganz gut

Ganz nette Kinder und Familienunterhaltung, aber für meinen Geschmack nicht so ganz das Richtige.

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Joeyjoejoe17

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich hätte mir mehr Tiefe und Individualität bei den Charakteren gewünscht, und einen weniger typischen dramaturgischen Spannungsbogen. Ansonsten ist dies hier eine sehr gelungene Langfilmumsetzung des guten gleichnamigen Kurzfilms. Spannend, fantsiereich und sehr hübsch.

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REDDF1VE

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Bewertung7.5Sehenswert

Der Animationsfilm bedient sich meiner Meinung nach viel aus anderen Quellen. Der Anfang erinnert an Wall-E und das Art-Design, das durchaus zu gefallen weiß, trägt sowohl Züge der Tim Burton-Filme (gut, der war auch als Producer beteiligt) wie auch der Valve-Spiele (Portal, Half-Life). Leider ist die Story relativ belanglos, setzt keine neuen Akzente und ist recht voraussehbar. Die Charaktere sind auch ein wenig eindimensional. Dafür ist der Film aber auch recht kurz und weiß die meiste Zeit über dennoch gut zu unterhalten.

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Five_of_ten

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Naja der Kurzfilm war ja von 2005 also vor Wall-E


pex

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Bewertung3.5Schwach

Ein Animationsfilm mit dem Thema "Endzeit", damit rennt man bei mir erst mal offene Türen ein! Die Bilder erzeugen auch eine gute Atmosphäre und eine düstere Grundstimmung, was natürlich sehr wichtig ist bei so einem Film. Das war's allerdings leider auch schon. Sowohl die Charaktere, als auch die Story oder der unterdurchschnittliche Soundtrack können hier ganz und gar nicht überzeugen. 3,5/10 gibt's hier von einem Animations- und Endzeitfan für die tollen Bilder die eine düstere Stimmung rüberbringen, alles andere ist hier leider daneben gegangen.

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pex

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Diese Frage könnte ich dir auch stellen?! :D


Kieke

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Bewertung5.5Geht so

ganz nett animiert...
und war da noch was ? Ach ja..
Der Film hat ein paar ###########
Die Landschaft ist irgendwann so abwechslungreich wie meine
Raufasertapete...
Die Story ist gut gemeint .. ...
Als Kurzfilm sicher zu empfehlen. Als Kinovariante...
Nee ...

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mj1978

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Bewertung7.0Sehenswert

ein schöner film... für fans von tim burton eh ein muss...

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Jokerface^^

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Bewertung7.0Sehenswert

Weis wirklich nicht was ich von dem Film halten soll, aber am Ende schien der Film irgendwie dem Zuschauer auf Teufel komm raus einen Klos in den Hals zu setzen, was er aber nicht geschafft hat und es dabei auch übertrieben hat. Aber trrotzdem keine schlechter Film

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Nayuma

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Bewertung9.0Herausragend

Eine Wohltat fuer's Auge waren die Animationen, die Story hat das Herz bewegt... ach und ueberhaupt einfach ein klasse facettenreicher Film!

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based_god

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Sehr schönes, perfekt inszeniertes "Puppenspiel".

"#9" kommt ohne grosse Erklärungen und Abschweifungen vom Hauptplot aus und entwickelt sich zu einer wahrlich grossartigen Geschichte um Freundschaft, Mut und Gesellschaftskritik. Das Einzige was es zu bemängeln gibt ist, dass sich der Film gegen Ende von zu vielen Klischees bedient und den Fokus auf die einzelnen "Puppen" verliert und sich zu sehr auf die Action konzentriert.

Trotzdem ein sehr gelungener Gegepol zu Emmerich...

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BlackPaint

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Bewertung6.5Ganz gut

Was bitte war denn das?
(Unästethische) Jutesack-Männchen, die Leben eingehaucht bekommen. Ein Endzeit-Stil und extrem idiotische Dialoge, die mir eigentlich so gar nicht gefallen haben. Irgendwie haben mich einige Szenen an Lord of the Rings, die NS-Zeit und Saving Private Ryan erinnert. An LotR nicht zuletzt sogar auch wegen der deutschen Synchro-Stimme von Elijah Wood.
Leicht Paradox, dass da so ein Jutesack-Männchen gerade erst zum Leben erweckt wird und gleich direkt drauf los rennt und weiß wohin der Hase läuft. Zudem weiß Nummer 9 auch seine Führungsqualitäten schon gleich am Anfang zu schätzen und einzusetzen. Ganz prima glaubwürdig dargestellt.
Und das zieht sich dann auch noch den ganzen Film über durch. Sowas (konsequent) inkonsequentes darf es doch gar nicht geben. Leider habe ich nicht begreifen können, wie das einzelne Handeln zustande kam, was da überhaupt los ist und woher das ganze Pseudo-Wissen kommt?! Irgendwo gabs im Film dann eine kurzzeitige Hochphase, wo ich dachte das endlich gute Dialoge kommen, dass ich nachvollziehen kann _warum_! Aber dann kam leider das Ende. Und da eröffnete mir sich meine eingangs gestellte Frage: "Was bitte war denn das?"
Es waren schöne Bilder, schöne Kämpfe, guter Ton, miserable Dialoge, noch miserablere Geschichte und ein verfrühtes Ende - wobei ein längerer Film auch nichts hätte retten können. Da ist man das falsche Konzept hinterher gerannt.
Ich hoffe das wenigstens im O-Ton etwas mehr Pepp in die Charaktere kommt.

Ausserdem finde ich, dass wenigstens etwas Witz den Film eine bessere Perspektive gegeben hätte. Es wären ja genug Möglichkeiten gegeben. So aber ist mir der humorresistente Film ein absolutes Rätsel und ein nicht nachvollziehbares Stück auf einen Datenträger, welchen ich erstmal nicht erneut anschauen möchte.

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pex

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Ich kann ja vieles was du schreibst nachvollziehen, aber 6,5/10 sind doch dann eindeutig zu hoch bewertet, oder findeste den Film "ganz gut"? ;)


BlackPaint

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Trotz meiner schamlosen Ausuferung was die Beschreibung des Films angeht: Ja, der Film ist eigentlich ganz gut. Aber nur, wenn man ihn sich nur einmal ansieht. Normalerweise mag ich den Stil solcher Filme. Deshalb empfinde ich es immer noch als ein Graus, dass die Handlung mir nicht das gezeigt hat, was ich wollte. Ich habe weitaus mehr erwartet und wurde 'leicht' enttäuscht. Abgesehen davon war er wohl "ganz gut". ;)


razcal

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Bewertung9.0Herausragend

schöner animationsfilm, den man sich auch ruhig zweimal anschauen kann.positiv zu bewerten , keine manipulierte sentimentalität, wie man es von etwaigen disneyfilmen gewohnt ist. die kulisse war sehr schön ausgearbeitet, für mich persönlich hat dieses postapokalyptische ohnehin eine morbide romantik in der ich mich "wie zuhause angekommen" fühle, das hat mir sehr zugesagt. und irgendwie passten diese wandelnen hacky-sacks dann auch sehr gut darein. einziges manko, war das märtyrertum des protagonisten, das er für meinen geschmack etwas zu früh an den tag legte. kaum geworfen , will er schon die welt retten. es kam mir so vor als ob der film stark geschnitten war, irgendwie fehlte da was.
*spoiler*
aber das ließe sich vielleicht dadurch erklären das alle -neun, eine charaktereigenschaft des profs darstellten , mut , angst, eitelkeit, wissendurst usw und der letzte war dann das herz, die seele oder so. den werd ich mir vllt mal mit meiner freundin ansehen falls ich irgendwann nochmal einen sinn darin sehe, eine zu brauchen :)

freak out

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noway

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Bewertung9.5Herausragend

tolle animationen: check. kulissen und großartige bilder: check. postapocalypse: check. neuer lieblingsfilm? check. :)

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HellGreetings

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Bewertung5.0Geht so

Ich kann mich nicht recht entscheiden, ob ich den Film jetzt gut oder schlecht finden soll. Dass Tim Burton wohl nicht allzuviel an dem Film mitgemacht hat, merkt man ihm an: Die Handlung splätschert die 70 Minuten einfach immer weiter bis hin zu einem völlig verkitschtem Ende. Noch dazu ist er ziemlich schlecht erzählt und manche Charaktere passen so gar nicht in den Film.
Ich weiß auch nicht recht, welche Zielgruppe das ansprechen soll. Kleine Kinder dürften etwas überfordert sein und ab 13/14 Jahren dürfte der Film eher langweilen, als begeistern. Auch die hier oft gelobten Animationen sprechen mich nicht wirklich an und wirken teilweise sehr unecht.

Fazit: Als Videospiel denkbar, aber nicht als Film!

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wahrerkrieger

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dann bleiben ja nur noch ältere Leute als Zielgruppe. Oder Menschen die sich mit dem Thema Tod beschäftigen :)


Rukus

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Bewertung5.5Geht so

Eine interessante Grundidee mit vielen ungewöhnlichen Elementen. Die (optischen) Details sind teilweise durchaus beeindruckend. Allerdings sind insbesondere die "Actioneinlagen" für meinen Geschmack fast durchgängig überzogen. Dadurch wird auch die Story selbst in Mitleidenschaft gezogen. Zudem empfinde ich das Ende als zu tiefen Griff in die Kitschkiste. Alles in allem ein ordentlicher Film, mehr aber auch nicht. Man muss es halt mögen.

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Tachitalili

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Bewertung6.0Ganz gut

Herzergreifend. Muß man schon sagen. Das ist aber auch schon die Hauptintention.

Düstere Atmo (nix für kl. Kinder), Story kommt aus Terminator (Mensch-Maschine-Kampf), die Puppen sind zwar schön gemacht, aber als ich die "Geister" sah... :-( Muß denn das auch noch sein ? War mir in dem Augenblick einmal zu viel auf die Tränendrüse gedrückt, ich hätte es mir anders gewünscht. Das Ende hätte ich mir auch anders gewünscht. Gerade der Kontrast (grau-quitschbunt) hat bei WallE gewirkt, hier gab es keinen. Nun ja, kann man sich ansehen, aber richtig gut gefallen hat es mir nicht.

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-Schulte-

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Und wieder gibt es eine Produktion von Tim Burton, auf die ich mich persönlich immer besonders freue. Hatte nicht viel von diesem Film gehört und war erstaunt diesen dann im Elektronikmarkt um die Ecke anzutreffen. Kaum den Inhalt gelesen, war der Film auch schon in der Einkaufstüte gelandet und ich wurde beim schauen zu hause nicht enttäuscht! Die düstere Stimmung, wie man sie bei diesen Filmen kennt, bleibt bis zum Ende und Werte wie Verlust etc. bekommen eine besondere Wertung zugeschrieben. Mal wieder eine klasse Produktion, bei der sich der Kauf definitiv lohnt. Düster, überraschendes Ende, toll animiert: klasse Film!

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phoenix409

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Bewertung7.0Sehenswert

Rage against the Machine!
Die gekonnt in Szene gesetzte Postapokalypse in ihrer düsteren Optik und das faszinierende Monster-Design machen ganz klar den Reiz von "9" aus - Tim Burton's Einfluss als Produzent scheint nicht selten durch. Für die Geschichte muss eine übliche David-gegen-Goliath-Abhandlung ohne große Überraschungen oder Spannungsspitzen reichen, die gelungene Endzeitatmosphäre allein macht's für mich aber sehenswert.

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alviesinger

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Die Atmo allein reißt es für mich nicht raus.


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