Winterbottom legte großen Wert auf Authentizität und Realismus (die Sexszenen sind echt, die Digitalkamera ist stets nah dran), was „9 Songs“ auch aufgrund der lebensecht agierenden Darsteller zu einer ebenso melancholischen wie körperlichen Erfahrung von Liebe, Lust und Verlassen macht.
Der Kameramann in "9 Songs" bemüht sich zumindest, das Licht so zu setzen, dass die Szenen nicht zur puren Fleischbeschau verkommen. Und Winterbottoms Inszenierung ist auch subtil und sinnlich - ganz anders als Pornos.
Es ist schlichtes Gebumse mit popmusikalischer Kontrastierung. Nicht einmal solide pornografische Qualitäten lassen sich dem Film unterstellen. [...] Einzig im Verhältnis von Filmlänge und Gezeigtem zeigt sich dann doch noch ein unerwarteter Hauch von Originalität. 69 Minuten dauert das Werk. Wer hätte das gedacht.
Faszinierend, aber unheimlich schwer zu bewerten. Der Film ist praktisch aus drei Teilen aufgebaut, die sich mehr oder weniger regelmäßig ablösen: Das Liebespaar auf diversen Konzerten, das Liebespaar beim Sex und Er, alleine in der Arktis, wo er seiner Arbeit als Polarforscher nachgeht - nebenbei wird noch der Hintergrund der Liebesgeschichte erzählt: Sie ist Amerikanerin, die nur temporär in England lebt, er ist Brite; das nur zeitweise Bestehen der Beziehung ist also die ganze Zeit über klar, das Scheitern unabwendbar. Und trotzdem sind die Protagonisten nicht in der Lage, voneinander abzulassen, in manischer Suche nach Zuneigung und Wärme. 9 Songs ist, so perplex das angesichts der zahlreichen und extrem pornografischen Szenen anmutet, ein Film über die Einsamkeit, das Suchen nach tiefer Liebe und das bittere Scheitern desselben - sowohl Sie als auch Er suchen nach echter, tiefer Liebe, nach dem Gefühl des Gehaltenwerdens, nach Sicherheit und finden dies doch nur im Aufgehen in der Menge bei wilden Konzerten und im hemmungslosen Sex miteinander - auf anderen Ebenen sind die beiden kaum zur ehrlichen Kommunikation fähig. Erst gegen Ende, als ihre Abreise immer näher rückt, keimt echte, emotionale Liebe auf, was den Abschied doch nur noch schmerzvoller macht. Besonders faszinierend ist hierbei neben des faszinierenden Musikeinsatzes die extrem einbeziehenden Kameraarbeit und die Schauspielleistung Margo Stilleys, ihr Partner Kieran O'Brien kommt durch die Limitierungen seiner Figur kaum zum Zug. Störend ist die trotz der kurzen Laufzeit sehr schleppende Inszenierung, im Mittelteil ist der Film locker zwanzig Minuten zu lang und eindeutig zu repetitiv - während die Konzertszenen immerhin noch durch ihre Musik bei der Stange halten können, beginnen die Sexszenen bereits nach dem dritten oder vierten Durchlauf eindeutig zu langweilen - dies passt zwar in das plottechnische Konstrukt des Films, dies fällt dem Zuschauer aber erst im Nachhinein auf, während dem Film selbst herrscht hier gähnende Langeweile.
9 Songs geht seine Thematik auf eine spezielle, sehr subtile Art an, die sicherlich nicht jedem Zuschauer liegt. Die Sexszenen sind in ihrer drastischen Darstellung abschreckend, die andauernden Wiederholungen bereits Gesehenens können bei mangelndem Interresse an den vermittelten unterschwelligen Botschaften sehr schnell langweilen - im Grunde hätte man den selben Inhalt in einem sehr viel zugänglicheren Film ebenso intensiv vermitteln können - manche mögen es anscheinend einfach ein bisschen komplizierter.
9 SONGS hat theoretisch alles, was es braucht, um mich zu begeistern: ein reduziertes Setting, ein kleiner Cast, expliziter Sex, Focus auf Musik. Es hätte so gut sein können. Ist es aber leider nicht. Zum einen ist der Musikstil absolut nicht meine Baustelle. Bei Rock bin ich ausgesprochen wählerisch. Und was hier geboten wird ist der übliche, absolut durchschnittliche 0815-Festival-Polunderrock. Einzig Franz Ferdinand und im Ansatz auch Nyman fallen etwas aus diesem Rahmen. Die Hälfte der Spielzeit hab ich also mit der Vorspultaste verbracht. Bei der zweiten Hälfte besteht leider das Problem, das ein kleiner Cast immer hat: kein Schauspieler darf schwächeln. Und dummerweise hat Kieran O'Brien in dieser Hinsicht nur optische Qualitäten. Er kann hübsch lächeln, ist oben- und untenrum hübsch anzusehen, aber das war's dann auch. Es ist eindeutig Margo Stilley, die den Film trägt (besser: versucht zu tragen). Es gab kein Drehbuch, was hier eigentlich von Vorteil sein sollte. In diesem Fall ging es aber gründlich schief, weil Kieran O'Brien nicht improvisieren kann. Es bleibt beim sympathischen Grisen und passiver Re-Aktion, während Stilley alles versucht, irgendwas zum Laufen zu bringen. Sie sagt schließlich: "Du bist so langweilig!" That's it!
Die Handlung ist zusammenhanglos und ohne Entwicklung, und damit in eindeutiger Nähe zu Pornofilmen. Es gibt Musik, es wird gefickt, es gibt Musik, es wird gefickt. Bleibt einzig die Qualität der Sexszenen, die sich vom industriellen Porno abheben.
Fazit: Die Idee ist gut, die schlechte Musikauswahl und vor allem: Kieran O'Brien haben es versaut. Ich freu mich auf BEDWAYS (die DVD erscheint in diesen Tagen)!
1. Pictures - Archive
2. Walzer für Niemand - Sophie Hunger
3. Indulge Me - Olive
4. Hypnotized - Oliver Koletzki feat. Fran
5. Together We Will Conquer - Paul van Dyk
6. Feathers And Doom - The Cardigans
7. Nobody - Quarks
8. 48 Stunden - Kettcar
9. Accidental Babies - Damien Rice
Black Rebel Motorcycle Club – Whatever happened to my rock and roll
Von Bondies – C’Mon, C’Mon
Elbow – Fallen angel
Primal Scream – Movin’ on up
Dandy Warhols – You Were The Last High
Super Furry Animals – Slow life
Franz Ferdinand – Jacqueline
Michael Nyman – Debbie
Black Rebel Motorcycle Club – Love Burns
Die Highlights des Films, aber die schlechten Sexszenen langweilen und nerven mich.
Konzertmitschnitte unterbrochen durch Sexszenen. Ich empfinde den Film weder anstößig noch provozierend. Ein hübscher Bildverlauf mit einem völlig "normal" aussehenden Paar, was sich beim privaten Sex filmen lässt. Sorry Jungs, der Film hat so gar nichts pornografisches...aber gute Musik. Immerhin!
Er ist nicht mehr und nicht weniger, als er sein will, ein Sex-Film, und zwar ein ziemlich heißer. Auf die Anspielungen dahingehend, wie zwischenmenschliche Beziehungen zum hedonistischen Lust-Rausch ohne zu starke Bindungen werden, kann man sich erst mit etwas Abstand konzentrieren. Das ist aber ok so. :)
Ich wusste ja, was ich mir da für einen Film ausleihe, und trotzdem bin ich enttäuscht. "9 songs" hat wirklich Nichts, was als Rahmenhandlung erwähnenswert wäre, der Sex ist weder erotisch, noch ausgefallen und ich konnte keinen Hauch eines künstlerischen Anspruchs erkennen.
"9 Songs" zeigt Konzertschnipsel von coolen Bands, ein wenig helbmelancholisches Gelaber in einer temporären Beziehung und überraschend gefühlvollen Sex, langweilt ebensowenig wie er einen zum Nachdenken anregt und bleibt am Ende ein netter Film für zwischendurch, einigermaßen ästhetisch, einigermaßen sympathisch und gewürzt mit netten Songs, Franz Ferdinand sind außerdem eh klasse und ein Grund, den Film einigermaßen zu mögen. Nur die Arktisszenen wollen mehr sein als sie sind, aber die verschmerzt man schon.
Ich muss sagen, ich fand diese gar sensibler inszeniert als manche weniger "zeigefreudigen" aus anderen, in dieser Hinsicht gewöhnlicheren Filmen. Ich habe kein Problem damit, wenn es realistisch gezeigt wird, solange es zu der Stimmung des Films passt und nicht aufgesetzt wirkt - und auch nicht zu übertriebenem "Rumgebumse", wie es manche nennen, verkommt, und das ist in "9 Songs" sicherlich nicht der Fall.
Ein Song, dann belangloses Gequatsche, Sex, ein Song, belangloses Gequatsche, Sex etc. Irgendwann ist der Film zu Ende und ein gelangweilter Zuschauer bleibt zurück. Einzig die drastischen Sexszenen bleiben bei diesem seltsamerweise ab 16 Jahren freigegebenen Film im Gedächtnis. Das ist eindeutig zu wenig.
Gut ausgeleuchteter Porno, mit sehr netter Indiemusik. Wird den einen oder anderen Pupertierenden, der sich ins Nachtprogramm von Arte verirrt, sehr glücklich machen.
Näh ging garnicht der Film. Von so Sachen wie Story of O ist man ja noch etwas Handlung und eine gute Romanvorlage gewohnt, aber das ganze spielt für mich in einem absolut linkslastigen Punk/Pop locker flockip POPIG Milieu was ich zutiefs verabscheue.....der hätte die Henne Santwitchen können mit nem Gaul und der Film wäre nicht besser geworden :-P
Hardcore Sexszenen wechseln sich mit dem Besuch von langweiligen Indie Pop Konzerten ab.Bemerkenswert nur dass man mit so etwas auch für einen Cumshot in Nahaufnahme die FSK 16 bekommt:-)
Spätesten ab Song2 sollte jedem auffallen, dass es keine Handlung geben wird und die Botschaft des Filmes lautet:
"Schalte endlich die Glotze ab & schnapp Deine süße Maus!
...echter Sex ist besser und man erspart sich diese Kollektion britischen Gääähnpops!
Für die Zukunft wünsche ich mir mal einen Sexfilm der weder inhaltslos noch krampfhaft provokativ ist!
9 Songs - Kritik
GB 2004 Laufzeit 70 Minuten, FSK 16, Erotikfilm, Drama, Musikfilm, Kinostart 20.01.2005
Kritiken (2) — Film: 9 Songs
LuGr: MovieMaze / NEGATIV u.a.
Kommentar löschenWinterbottom legte großen Wert auf Authentizität und Realismus (die Sexszenen sind echt, die Digitalkamera ist stets nah dran), was „9 Songs“ auch aufgrund der lebensecht agierenden Darsteller zu einer ebenso melancholischen wie körperlichen Erfahrung von Liebe, Lust und Verlassen macht.
Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 9 Antworten
duffy 2011/02/05 11:56:59
Antwort löschenIst ja auch schwer zu übersehen, daß die Sexszenen echt sind.
LuGr 2011/02/05 12:12:42
Antwort löschenAber genau das macht den Film eben auch lebensecht.
duffy 2011/02/05 12:20:26
Antwort löschenAuch nicht echter als jeden anderen Porno.
LuGr 2011/02/05 12:24:36
Antwort löschenDer Kameramann in "9 Songs" bemüht sich zumindest, das Licht so zu setzen, dass die Szenen nicht zur puren Fleischbeschau verkommen. Und Winterbottoms Inszenierung ist auch subtil und sinnlich - ganz anders als Pornos.
Hendrik 2011/02/05 13:27:21
Antwort löschenUm mal kurz was sinnloses beizutragen: Nur schlechte Pornos sind weder subtil noch sinnlich! ;-)
LuGr 2011/02/05 14:32:06
Antwort löschenDann gibts ziemlich viele schlechte ;-)...
Hendrik 2011/02/06 18:01:47
Antwort löschenExactly! ;-)
Alle 9 Antworten zeigen
AssiTV 2011/06/02 04:08:31
Antwort löschenIrgendwie redet keiner von der geilen Mucke, is halt auch ein Musikfilm.
duffy 2011/06/02 09:01:25
Antwort löschenEs gibt ja auch keine "geile Mucke" in dem Film.
Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...
Kommentar löschenEs ist schlichtes Gebumse mit popmusikalischer Kontrastierung. Nicht einmal solide pornografische Qualitäten lassen sich dem Film unterstellen. [...] Einzig im Verhältnis von Filmlänge und Gezeigtem zeigt sich dann doch noch ein unerwarteter Hauch von Originalität. 69 Minuten dauert das Werk. Wer hätte das gedacht.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
alanger 2010/01/11 21:58:33
Antwort löschendie musik stört ...oder das gebumse. wies kommt.
Kommentare (38) — Film: 9 Songs
Kommentar schreibenmaniacmonkey 2011/04/13 18:29:58
Kommentar löschenlangweiliger Porno
Kommentar gefällt mir Antworten
LongWayHome 2011/03/14 12:27:30
Kommentar löschenFaszinierend, aber unheimlich schwer zu bewerten. Der Film ist praktisch aus drei Teilen aufgebaut, die sich mehr oder weniger regelmäßig ablösen: Das Liebespaar auf diversen Konzerten, das Liebespaar beim Sex und Er, alleine in der Arktis, wo er seiner Arbeit als Polarforscher nachgeht - nebenbei wird noch der Hintergrund der Liebesgeschichte erzählt: Sie ist Amerikanerin, die nur temporär in England lebt, er ist Brite; das nur zeitweise Bestehen der Beziehung ist also die ganze Zeit über klar, das Scheitern unabwendbar. Und trotzdem sind die Protagonisten nicht in der Lage, voneinander abzulassen, in manischer Suche nach Zuneigung und Wärme. 9 Songs ist, so perplex das angesichts der zahlreichen und extrem pornografischen Szenen anmutet, ein Film über die Einsamkeit, das Suchen nach tiefer Liebe und das bittere Scheitern desselben - sowohl Sie als auch Er suchen nach echter, tiefer Liebe, nach dem Gefühl des Gehaltenwerdens, nach Sicherheit und finden dies doch nur im Aufgehen in der Menge bei wilden Konzerten und im hemmungslosen Sex miteinander - auf anderen Ebenen sind die beiden kaum zur ehrlichen Kommunikation fähig. Erst gegen Ende, als ihre Abreise immer näher rückt, keimt echte, emotionale Liebe auf, was den Abschied doch nur noch schmerzvoller macht. Besonders faszinierend ist hierbei neben des faszinierenden Musikeinsatzes die extrem einbeziehenden Kameraarbeit und die Schauspielleistung Margo Stilleys, ihr Partner Kieran O'Brien kommt durch die Limitierungen seiner Figur kaum zum Zug. Störend ist die trotz der kurzen Laufzeit sehr schleppende Inszenierung, im Mittelteil ist der Film locker zwanzig Minuten zu lang und eindeutig zu repetitiv - während die Konzertszenen immerhin noch durch ihre Musik bei der Stange halten können, beginnen die Sexszenen bereits nach dem dritten oder vierten Durchlauf eindeutig zu langweilen - dies passt zwar in das plottechnische Konstrukt des Films, dies fällt dem Zuschauer aber erst im Nachhinein auf, während dem Film selbst herrscht hier gähnende Langeweile.
9 Songs geht seine Thematik auf eine spezielle, sehr subtile Art an, die sicherlich nicht jedem Zuschauer liegt. Die Sexszenen sind in ihrer drastischen Darstellung abschreckend, die andauernden Wiederholungen bereits Gesehenens können bei mangelndem Interresse an den vermittelten unterschwelligen Botschaften sehr schnell langweilen - im Grunde hätte man den selben Inhalt in einem sehr viel zugänglicheren Film ebenso intensiv vermitteln können - manche mögen es anscheinend einfach ein bisschen komplizierter.
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Janus Winter 2011/03/07 16:28:33
Kommentar löschen9 SONGS hat theoretisch alles, was es braucht, um mich zu begeistern: ein reduziertes Setting, ein kleiner Cast, expliziter Sex, Focus auf Musik. Es hätte so gut sein können. Ist es aber leider nicht. Zum einen ist der Musikstil absolut nicht meine Baustelle. Bei Rock bin ich ausgesprochen wählerisch. Und was hier geboten wird ist der übliche, absolut durchschnittliche 0815-Festival-Polunderrock. Einzig Franz Ferdinand und im Ansatz auch Nyman fallen etwas aus diesem Rahmen. Die Hälfte der Spielzeit hab ich also mit der Vorspultaste verbracht. Bei der zweiten Hälfte besteht leider das Problem, das ein kleiner Cast immer hat: kein Schauspieler darf schwächeln. Und dummerweise hat Kieran O'Brien in dieser Hinsicht nur optische Qualitäten. Er kann hübsch lächeln, ist oben- und untenrum hübsch anzusehen, aber das war's dann auch. Es ist eindeutig Margo Stilley, die den Film trägt (besser: versucht zu tragen). Es gab kein Drehbuch, was hier eigentlich von Vorteil sein sollte. In diesem Fall ging es aber gründlich schief, weil Kieran O'Brien nicht improvisieren kann. Es bleibt beim sympathischen Grisen und passiver Re-Aktion, während Stilley alles versucht, irgendwas zum Laufen zu bringen. Sie sagt schließlich: "Du bist so langweilig!" That's it!
Die Handlung ist zusammenhanglos und ohne Entwicklung, und damit in eindeutiger Nähe zu Pornofilmen. Es gibt Musik, es wird gefickt, es gibt Musik, es wird gefickt. Bleibt einzig die Qualität der Sexszenen, die sich vom industriellen Porno abheben.
Fazit: Die Idee ist gut, die schlechte Musikauswahl und vor allem: Kieran O'Brien haben es versaut. Ich freu mich auf BEDWAYS (die DVD erscheint in diesen Tagen)!
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doctorgonzo 2011/03/07 16:58:58
Antwort löschenWelche Musik hättest Du denn gewählt?
Janus Winter 2011/03/08 01:19:26
Antwort löschenganz spontan:
1. Pictures - Archive
2. Walzer für Niemand - Sophie Hunger
3. Indulge Me - Olive
4. Hypnotized - Oliver Koletzki feat. Fran
5. Together We Will Conquer - Paul van Dyk
6. Feathers And Doom - The Cardigans
7. Nobody - Quarks
8. 48 Stunden - Kettcar
9. Accidental Babies - Damien Rice
Abspann: Protection - Massive Attack feat. Tracey Thorn
Jürgen Wolf 2011/01/22 22:25:26
Kommentar löschenErotische bzw. sogar pornografische Bilder
aber gut....
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ralphiee 2011/01/16 20:09:56
Kommentar löschenBlack Rebel Motorcycle Club – Whatever happened to my rock and roll
Von Bondies – C’Mon, C’Mon
Elbow – Fallen angel
Primal Scream – Movin’ on up
Dandy Warhols – You Were The Last High
Super Furry Animals – Slow life
Franz Ferdinand – Jacqueline
Michael Nyman – Debbie
Black Rebel Motorcycle Club – Love Burns
Die Highlights des Films, aber die schlechten Sexszenen langweilen und nerven mich.
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Frollein B 2010/11/12 00:04:46
Kommentar löschenKonzertmitschnitte unterbrochen durch Sexszenen. Ich empfinde den Film weder anstößig noch provozierend. Ein hübscher Bildverlauf mit einem völlig "normal" aussehenden Paar, was sich beim privaten Sex filmen lässt. Sorry Jungs, der Film hat so gar nichts pornografisches...aber gute Musik. Immerhin!
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doctorgonzo 2011/01/21 17:34:02
Antwort löschenSehr gute Musik, wenn ich das mal anmerken darf...
Frollein B 2011/01/22 01:49:06
Antwort löschenAber gewiss doch.
omnikultur 2010/11/03 22:47:19
Kommentar löschenEr ist nicht mehr und nicht weniger, als er sein will, ein Sex-Film, und zwar ein ziemlich heißer. Auf die Anspielungen dahingehend, wie zwischenmenschliche Beziehungen zum hedonistischen Lust-Rausch ohne zu starke Bindungen werden, kann man sich erst mit etwas Abstand konzentrieren. Das ist aber ok so. :)
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Scipio 2010/10/26 17:29:19
Kommentar löschenEndlich mal ein Sexfilm der diese Bezeichnung auch verdient.
Ein bisschen Handlung hätte dem Film gutgetan.
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the traveler 2010/09/23 17:48:43
Kommentar löschenIch wusste ja, was ich mir da für einen Film ausleihe, und trotzdem bin ich enttäuscht. "9 songs" hat wirklich Nichts, was als Rahmenhandlung erwähnenswert wäre, der Sex ist weder erotisch, noch ausgefallen und ich konnte keinen Hauch eines künstlerischen Anspruchs erkennen.
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Baumschüler 2010/09/21 22:21:34
Kommentar löschenGrandiose Musik, Grandios natürlicher Porno, Grandioser Männerfilm ;)
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BigDi 2010/08/17 15:18:37
Kommentar löschenBotschaft? Nö. Emotion? Doch, schon. Anspruch? Naja. Unterhaltung? Gewiss, ja.
"9 Songs" zeigt Konzertschnipsel von coolen Bands, ein wenig helbmelancholisches Gelaber in einer temporären Beziehung und überraschend gefühlvollen Sex, langweilt ebensowenig wie er einen zum Nachdenken anregt und bleibt am Ende ein netter Film für zwischendurch, einigermaßen ästhetisch, einigermaßen sympathisch und gewürzt mit netten Songs, Franz Ferdinand sind außerdem eh klasse und ein Grund, den Film einigermaßen zu mögen. Nur die Arktisszenen wollen mehr sein als sie sind, aber die verschmerzt man schon.
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Filmsuechtiger 2010/08/17 15:38:20
Antwort löschenWas sagst du zu den Sexszenen? Muss (darf) das so deutlich sein?
BigDi 2010/08/18 12:17:16
Antwort löschenIch muss sagen, ich fand diese gar sensibler inszeniert als manche weniger "zeigefreudigen" aus anderen, in dieser Hinsicht gewöhnlicheren Filmen. Ich habe kein Problem damit, wenn es realistisch gezeigt wird, solange es zu der Stimmung des Films passt und nicht aufgesetzt wirkt - und auch nicht zu übertriebenem "Rumgebumse", wie es manche nennen, verkommt, und das ist in "9 Songs" sicherlich nicht der Fall.
Filmkenner77 2010/08/15 13:46:57
Kommentar löschenEin Song, dann belangloses Gequatsche, Sex, ein Song, belangloses Gequatsche, Sex etc. Irgendwann ist der Film zu Ende und ein gelangweilter Zuschauer bleibt zurück. Einzig die drastischen Sexszenen bleiben bei diesem seltsamerweise ab 16 Jahren freigegebenen Film im Gedächtnis. Das ist eindeutig zu wenig.
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Schönste jemals 2010/07/19 17:01:23
Kommentar löschenViel Sex, wenig Story. Trotzdem unterhaltsam dank guter Musik.
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Effenberg 2010/06/11 00:44:48
Kommentar löschenGut ausgeleuchteter Porno, mit sehr netter Indiemusik. Wird den einen oder anderen Pupertierenden, der sich ins Nachtprogramm von Arte verirrt, sehr glücklich machen.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 1 Antworten
Teknik 2010/06/11 01:14:39
Antwort löschenlol
Prestigeww 2010/06/10 19:01:20
Kommentar löschenGuter Sex + Gute Musik = Gute Unterhaltung
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Zeratul 2010/05/10 11:59:28
Kommentar löschenNäh ging garnicht der Film. Von so Sachen wie Story of O ist man ja noch etwas Handlung und eine gute Romanvorlage gewohnt, aber das ganze spielt für mich in einem absolut linkslastigen Punk/Pop locker flockip POPIG Milieu was ich zutiefs verabscheue.....der hätte die Henne Santwitchen können mit nem Gaul und der Film wäre nicht besser geworden :-P
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PCushing 2010/04/24 11:39:24
Kommentar löschenHardcore Sexszenen wechseln sich mit dem Besuch von langweiligen Indie Pop Konzerten ab.Bemerkenswert nur dass man mit so etwas auch für einen Cumshot in Nahaufnahme die FSK 16 bekommt:-)
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doggYiY 2010/04/22 12:20:34
Kommentar löschenHalb Porno - Halb Musikvideo...
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duffy 2010/03/04 09:08:51
Kommentar löschenHey, n Porno! Achne, doch nur Kunst. Zumindest will er das sein, mit aller Gewalt. Hat nichts genützt, bleibt ein Porno. Allerdings kein Guter.
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micomahn 2010/02/23 01:25:23
Kommentar löschenSpätesten ab Song2 sollte jedem auffallen, dass es keine Handlung geben wird und die Botschaft des Filmes lautet:
"Schalte endlich die Glotze ab & schnapp Deine süße Maus!
...echter Sex ist besser und man erspart sich diese Kollektion britischen Gääähnpops!
Für die Zukunft wünsche ich mir mal einen Sexfilm der weder inhaltslos noch krampfhaft provokativ ist!
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