Die Figuren sind wieder einmal hervorragend gezeichnet – visuell wie auch charakterlich. Aber die Handlung ist zu überladen und kommt dadurch im Mittelteil teils nur ziemlich zähflüssig voran.
Die Aussage “jeder kann kochen” ist eine schöne und ansprechende. Hier taucht ein Thema, das u.a. im oben erwähnten Ab durch die Hecke eine große Rolle spielt, dafür eine etwas kleinere Rolle: der Zusammenhalt einer Familie. Ratatouille spricht mit dem Kochen also ein etwas erwachseneres Thema an als viele andere Filme mit Freunden, Familie und Zusammenhalt (wobei ich damit nicht sagen will, dass es sich dabei um gänzlich kindliche Rubriken handelt) und fokussiert seine Aussage auf diesen Bereich.
Wer auf der Suche nach einem Film ist, der wirklich die ganze Familie unterhält sollte zu Pixars neuem Meisterwerk "Ratatouille" greifen. Der Film ist ein technisch perfekt umgesetzten Feuerwerk einer lustigen Geschichte mit den Gags an der richtigen Stelle und einer sympathischen Ratte als Hauptdarsteller. Nicht verpassen!
Ein mit unglaublich viel Liebe zum Detail gemachter Film. Eine schöne, kleine Geschichte mit liebenswerten Charakteren und Happy End. Die Animation ist sensationell.
Disney kann wirklich froh sein, Pixar vermarkten zu dürfen.
Die Animation schafft es nach all den Höhepunkten der letzten Jahre erstaunlichweise immer noch, zu beeindrucken. Das mag auch daran liegen, dass hier kein Nemo-artiger animierter Ozean oder Shrek-hafter Märchenwald als Hintergrund dient, sondern das deutlich realere Setting der Pariser Großstadt: nasses Pariser Kopfsteinpflaster, dampfende Kochtöpfe der Großküche, eingetaucht in stimmungsvolles Licht oder durch rasante Kamerafahrten in Szene gesetzt, sorgen für großartige neue visuelle Eindrücke.
Mit Ratatouille hat Regisseur Brad Bird das Animationsgenre nicht neu erfunden, er hat es aber (wieder einmal) perfekter gemacht. Der Film bietet herausragende Animationen, eine wirklich mitreißende Story, herrliche Charaktere und einen kleinen Hauptdarsteller, der Nemo und Konsorten mühelos den Rang ablaufen wird. Ratatouille ist Filmspaß für die ganze Familie und ein Pflichttermin für jeden Kinogänger.
Ja, OllyHart hat Recht wenn er mich einen „Umfaller“ nennt. Schließlich wollte ich es möglichst umgehen diesen Film zu sehen, ging mir doch die ganze Werberei dafür seit einiger Zeit mächtig auf den Geist. Doch kaum hatte der Film begonnen, hat er mich in seinen Bann gezogen. Um es kurz zu fassen: „Ratatouille“ ist einer jener wenigen Filme, die man nicht nicht mögen kann. Dafür ist alles viel zu liebevoll gemacht und alle Charaktere zu sympathisch.
[...] Die Geschichte von Remy, der trotz aller widrigen Umstände seiner Bestimmung folgt und an sich glaubt, wird warmherzig erzählt, ohne in den Kitsch abzudriften. Die Moral, die der Film dabei aufzeigt, ist offensichtlich. Jedoch wird sie niemals mit erhobenem Zeigefinger vermittelt, sondern bleibt jederzeit der Geschichte und den Charakteren untergeordnet. [...]
Remy ist einfach derart liebevoll animiert, dass man nicht anders kann, als den kleinen Nager umgehend in sein Herz zu schließen. Remys ausdrucksstarke Mimik, der manchmal verzweifelte, mitleidige Blick, der ganz plötzlich von einem schelmischen Enthusiasmus und wahrer Begeisterung abgelöst wird, all das lässt vergessen, dass wir es hier nur mit einem Trickfilm zu tun haben. Remy nimmt es, was Präsenz, Ausstrahlung und Charisma angeht, mühelos mit den meisten Schauspielern aus Fleisch und Blut auf.
Multimilliarden Dollar-Pixar hat den Trend erkannt: Tim Mälzer und Jamie Oliver füllen ganze Stadien, sind auf allen Fernsehkanälen zu finden, Promis und No-Names schwingen den Kochlöffel. Der Trend zur 20.000 Euro-Küche in der nur Fertigpizzen zum Einsatz kommen, die Bücherregale hingegen vor innovativer Cuisine fast zusammenbrechen dient der Nobelanimationsschmiede für seine technisch gelungene Inszenierung mit eindimensionalen Charakteren für die ganze Familie. Nichtigkeiten wie Charme oder Innovation gingen bei der ganzen Marktstudien/Zielgruppe/Kaufkraft-Analyse gänzlich flöten. Bon Appetit!
Die Könige der 3D-Computeranimation sind wieder da! Die Meister der Pixar-Studios erzählen die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer ernährungsbewussten Ratte und einem tollpatschigen Menschen als rasante Komödie, die zwischen Slapstick und atemberaubenden Actionszenen schwankt. Von Anfang an entwickelt sich der Film zu einer entwaffnenden, komischen und niemals verkrampften Parabel auf den Mut, gegen alle Widerstände anders zu sein, das Unmögliche möglich zu machen, auf den eigentlichen Wert von Familie und Freundschaft...
Dramaturgie, Inszenierung und Ensemble sind stimmig und ausbalacniert wie aus dem Lehrbuch. Der Film ist spannend, strotzt vor freundlichem Witz (Remys dicker Bruder hat gar keinen Geschmack und isst jeden Müll) und hat rührende Momente zu bieten.
Man kann Ratatouille gut weggucken, er stört nicht, funktioniert innerhalb seine Zielsetzungen ganz gut und überrascht so überhaupt nicht. Brav. Schön gemacht. Pixar darf sich ein weiteres Fleisskärtchen ans Revers heften, aber einen Innovativitätsstern werden sie von mir nicht bekommen, denn dazu bleibt der Film einfach zu simpel, zu ambitionslos, letztlich auch zu langweilig. Weder optisch noch inhaltlich kann er wirklich irgendwas vorweisen, was man nicht schon kennt und durch ihre verordnete Harmlosigkeit versprühen auch die Dialoge nur gepflegtes Deja-Vu-Gefühl, klingen Helden wie Bösewichte wie die gechannelten Disney-Figuren früherer Tage, ohne dabei wirklich zu großem charismatischem Charme aufzulaufen. Ratatouille ist ein weiterer netter Pixar-Film, den Familien am Sonntagnachmittag schauen können ohne Angst haben zu müssen, daß die Kinder etwas nicht verstehen oder überfordert werden. Nett. Aber irgendwann ist auch mal gut mit nett.
Natürlich hat jeder Feinde. Pixar fürchtet Dreamworks, lässt sich deshalb vom Walt Disney-Konzern fressen und die gemeine Ratte hat Angst vorm Küchenchef. Der kleine Held des neuen Pixar-Animationsstreifens "Ratatouille" ist so ein Nager. Schließlich kennt sich die Trickfilmschmiede bestens aus im Tierreich. Doch wenn der schnufflige Remy im Gourmet-Tempel seines großen Kochidols Auguste Gusteau landet, betreten auch wir neue Flecken auf der Landkarte; und das hat am wenigsten damit zu tun, dass die Story nicht in Amerika, sondern Paris angesiedelt ist.
Dieser Film bietet eigentlich alles was man sich für einen witzigen und unterhaltsamen Abend so wünschen kann. Ich war positiv beeindruckt. Traurige Szenen, lustige Szenen, und ich denke, die Moral der Geschichte ist auch zu empfehlen. :) Sollte man schon gesehen haben.
Selten schafft es ein Film das Lebensgefühl von Paris wirklich einzufangen und bildhaft wie emotional widerzugeben. Pixar hat mit „Ratatouille“ bewiesen, dass dies keine unlösbare Aufgabe ist, denn allein die Stimmung des Films ist beinahe unvergleichlich. Die Musik spielt dabei natürlich eine immense Rolle, doch ohne liebreizende Charaktere wäre sie nur fades Beiwerk und könnte nicht überzeugen. Zusammen vereint ergeben all diese Zutaten ein wunderbares einfaches Bauerngericht, das sehr kinderfreundlich ist und so manches Vorurteil über Bord wirft, denn selten hat das Schicksal einer gewöhnlichen Ratte mich so berührt.
Hatte ihn mir heute im TV angeschaut und war echt enttäuscht... Nach den Kritiken im Netz hatte ich mir echt mehr erhofft was auch der Grund dafür war, dass ich ihm mir überhaupt angeschaut habe. Das Einzige was mir den Abend gerettet hat, waren einige Szenen am Schluss wie z.B. die Szene als der Restaurranttester das Ratatouille probiert hatte. Ansonsten war der Film eher was für Kinder und im Prinziep ziemlich uninteressant und wirlich ergreifend war auch auch nicht bis auf den Schluss.
Meiner Meinung nach ein wunderbarer Pixarfilm, da die Charaktere so gut zusammenpassen und die Botschaft auch eine sehr schöne ist. In der Mitte des Films plätscherte der film zwar so vor sich hin, aber das Ende macht meiner Meinung nach alles wieder wett, so wurde ich aus Ratatouille mit einen breiten Grinsen und einer immens guten Laune entlassen. :)
Eine liebenswerte Geschichte, die uns hier aus dem Hause Pixar präsentiert wird, der jedoch leider ein wenig der Pepp fehlt.
Nicht auszudenken, was dies für ein riesiges Animationswerk hätte werden können, wenn die erhofften Lacher vorhanden gewesen wären, oder aber wenn man dem tierischen Treiben, eher etwas artuntypisch, mehr Tiefe eingehaucht hätte, ähnlich wie es bei "Oben" anfänglich hervorragend gelang.
So bleibt aber dennoch immerhin der, zumindest von der Gestaltung her, so ziemlich perfekteste Animationsfim, den ich bislang gesehen habe.
Aber auch wenn ich gerne etwas häufiger gelacht hätte, so bleibt in jedem Fall bewertungsmäßig Luft nach oben. Denn wenn man sich "Ratatouille" mit der Erkenntnis anschaut, dass die Gag-Salven nun einmal nicht das beherrschende Element sind, sondern vielmehr die wunderschön herausgearbeitete stimmungsvolle Szenerie, dann, da bin ich mir sicher, ist man bei der kochenden Ratte bestens aufgehoben!
Einer der besten Animationsfilme der letzten Jahre. Die Animation ist wieder immer auf höchstem Entwicklungsstand,was Ratatouille aber heraushebt ist seine tolle Story.
Was Pixar mit meiner Seele anstellt, finde ich einfach nur schön. "Ratatouille" hat mich mit seiner Version von "Vom Tellerwäscher zum Millionär" verzaubern können, auch wenn die Genialität auf dem Niveau von "Oben" nur manchmal aufblitzt. Neben "Oben", "Wall-E" und "Toy Story 3" gehört dieser Film zu den besten Werken von Pixar.
Brad Bird ist einfach ein Genie. "Ratatouille" ist ein Monster-Spaß, egal welcher Altersgruppe man angehört. Lustig, sympathisch, traurig, aufregend und eine Toure-de Force der Gefühle. Visuell punktet der Animationsspaß mit dem optisch ansprechenden Paris. Eine klassische Geschichte welche hier in den richtigen Händen zu etwas ganz Großem wird. Das Beste am Film ist aber sein Finale dessen Ausgang eine Offenbarung, Erlösung und Erleichterung für die Hauptfiguren Remy und Linguini, den Antagonisten Ego sowie den Zuschauer selbst ist. Eines der besten Endings EVER! Zusammen mit "The Incredibles" meine zwei Lieblingsanimationsfilme.
Für mich der beste pixar film allerzeiten die figuren wirken noch lebensechter als in toy story wie auch die ratten vorallem remy. Die Welt ist farbenfroh dargestellt und kann durch die musik einen nicht mehr loslassen.
Wunderbar animierter Film für Jung und Alt; für alle die sich gerne vom Kino verzaubern lassen.
«Es ist kein Tier so klein, das nicht von dir ein Bruder könnte sein.» François Villon
Der Film ist ein reines Kunstwerk, da steckt mehr hinter als man am anfang erwartet, ein echt wundervoller Film besonders wenn die Ratte die besten Gerichte macht, der Film lohnt sich total, mir kamen sogar ein bisschen die Tränen weil das Ende so hammer ist . Ich liebe solche Filme sie schaffen es mich immer wieder in bunte, fantastische, magische und süße Kindheitserinnerungen zu entführen, wie herrlich. ;)
Eine sehr schöne Arbeit von PIXAR. Mit viel Humor wird über Freundschaft, Liebe, Loyalität und Familie erzählt, verpackt in eine kleine Einführung in die Kunst des Kochens :)
Toll. Da hat doch diese kleine, blöde Ratte im Handumdrehen mein Herz erobert. Weil es ein paar Suppenwürfel uns heiße Wasser wirft und denkt sie könne Kochen... Aber. Es ist alles so schön und hach. *schnüff* danke Pixar. :-)
Wirklich lieb, schön animiert und mit einer netten Aussage. Aber mir fehlt die Abgedrehtheit, die ich bei vielen Animationsfilmen schätze. Es fehlt einfach ein wenig Pep, für ein leichtes Amusement ist "Ratatouille" aber durchaus zu gebrauchen.
Ratatouille - Kritik
US 2007 Laufzeit 111 Minuten, FSK 0, Komödie, Animationsfilm, Kinostart 03.10.2007
Kritiken (14) — Film: Ratatouille
fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschenDie Figuren sind wieder einmal hervorragend gezeichnet – visuell wie auch charakterlich. Aber die Handlung ist zu überladen und kommt dadurch im Mittelteil teils nur ziemlich zähflüssig voran.
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isinesunshine: isinesunshine.de
Kommentar löschenDie Aussage “jeder kann kochen” ist eine schöne und ansprechende. Hier taucht ein Thema, das u.a. im oben erwähnten Ab durch die Hecke eine große Rolle spielt, dafür eine etwas kleinere Rolle: der Zusammenhalt einer Familie. Ratatouille spricht mit dem Kochen also ein etwas erwachseneres Thema an als viele andere Filme mit Freunden, Familie und Zusammenhalt (wobei ich damit nicht sagen will, dass es sich dabei um gänzlich kindliche Rubriken handelt) und fokussiert seine Aussage auf diesen Bereich.
Kritik im Original 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenWer auf der Suche nach einem Film ist, der wirklich die ganze Familie unterhält sollte zu Pixars neuem Meisterwerk "Ratatouille" greifen. Der Film ist ein technisch perfekt umgesetzten Feuerwerk einer lustigen Geschichte mit den Gags an der richtigen Stelle und einer sympathischen Ratte als Hauptdarsteller. Nicht verpassen!
Kritik im Original 6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
sushi25: movie-fan.de
Kommentar löschenEin mit unglaublich viel Liebe zum Detail gemachter Film. Eine schöne, kleine Geschichte mit liebenswerten Charakteren und Happy End. Die Animation ist sensationell.
Disney kann wirklich froh sein, Pixar vermarkten zu dürfen.
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Enk: Mental Savage Enk: Mental Savage
Kommentar löschenDie Animation schafft es nach all den Höhepunkten der letzten Jahre erstaunlichweise immer noch, zu beeindrucken. Das mag auch daran liegen, dass hier kein Nemo-artiger animierter Ozean oder Shrek-hafter Märchenwald als Hintergrund dient, sondern das deutlich realere Setting der Pariser Großstadt: nasses Pariser Kopfsteinpflaster, dampfende Kochtöpfe der Großküche, eingetaucht in stimmungsvolles Licht oder durch rasante Kamerafahrten in Szene gesetzt, sorgen für großartige neue visuelle Eindrücke.
Kritik im Original 7 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenMit Ratatouille hat Regisseur Brad Bird das Animationsgenre nicht neu erfunden, er hat es aber (wieder einmal) perfekter gemacht. Der Film bietet herausragende Animationen, eine wirklich mitreißende Story, herrliche Charaktere und einen kleinen Hauptdarsteller, der Nemo und Konsorten mühelos den Rang ablaufen wird. Ratatouille ist Filmspaß für die ganze Familie und ein Pflichttermin für jeden Kinogänger.
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Hausmeister: Nerdtalk.de
Kommentar löschenJa, OllyHart hat Recht wenn er mich einen „Umfaller“ nennt. Schließlich wollte ich es möglichst umgehen diesen Film zu sehen, ging mir doch die ganze Werberei dafür seit einiger Zeit mächtig auf den Geist. Doch kaum hatte der Film begonnen, hat er mich in seinen Bann gezogen. Um es kurz zu fassen: „Ratatouille“ ist einer jener wenigen Filme, die man nicht nicht mögen kann. Dafür ist alles viel zu liebevoll gemacht und alle Charaktere zu sympathisch.
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CineKie: CineKie.de
Kommentar löschen[...] Die Geschichte von Remy, der trotz aller widrigen Umstände seiner Bestimmung folgt und an sich glaubt, wird warmherzig erzählt, ohne in den Kitsch abzudriften. Die Moral, die der Film dabei aufzeigt, ist offensichtlich. Jedoch wird sie niemals mit erhobenem Zeigefinger vermittelt, sondern bleibt jederzeit der Geschichte und den Charakteren untergeordnet. [...]
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Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr... Marcus Wessel: Deadline, blairwitch.de, pr...
Kommentar löschenRemy ist einfach derart liebevoll animiert, dass man nicht anders kann, als den kleinen Nager umgehend in sein Herz zu schließen. Remys ausdrucksstarke Mimik, der manchmal verzweifelte, mitleidige Blick, der ganz plötzlich von einem schelmischen Enthusiasmus und wahrer Begeisterung abgelöst wird, all das lässt vergessen, dass wir es hier nur mit einem Trickfilm zu tun haben. Remy nimmt es, was Präsenz, Ausstrahlung und Charisma angeht, mühelos mit den meisten Schauspielern aus Fleisch und Blut auf.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenMultimilliarden Dollar-Pixar hat den Trend erkannt: Tim Mälzer und Jamie Oliver füllen ganze Stadien, sind auf allen Fernsehkanälen zu finden, Promis und No-Names schwingen den Kochlöffel. Der Trend zur 20.000 Euro-Küche in der nur Fertigpizzen zum Einsatz kommen, die Bücherregale hingegen vor innovativer Cuisine fast zusammenbrechen dient der Nobelanimationsschmiede für seine technisch gelungene Inszenierung mit eindimensionalen Charakteren für die ganze Familie. Nichtigkeiten wie Charme oder Innovation gingen bei der ganzen Marktstudien/Zielgruppe/Kaufkraft-Analyse gänzlich flöten. Bon Appetit!
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...
Kommentar löschenDie Könige der 3D-Computeranimation sind wieder da! Die Meister der Pixar-Studios erzählen die Geschichte der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen einer ernährungsbewussten Ratte und einem tollpatschigen Menschen als rasante Komödie, die zwischen Slapstick und atemberaubenden Actionszenen schwankt. Von Anfang an entwickelt sich der Film zu einer entwaffnenden, komischen und niemals verkrampften Parabel auf den Mut, gegen alle Widerstände anders zu sein, das Unmögliche möglich zu machen, auf den eigentlichen Wert von Familie und Freundschaft...
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Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten Bernd Haasis: Stuttgarter Nachrichten
Kommentar löschenDramaturgie, Inszenierung und Ensemble sind stimmig und ausbalacniert wie aus dem Lehrbuch. Der Film ist spannend, strotzt vor freundlichem Witz (Remys dicker Bruder hat gar keinen Geschmack und isst jeden Müll) und hat rührende Momente zu bieten.
Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenMan kann Ratatouille gut weggucken, er stört nicht, funktioniert innerhalb seine Zielsetzungen ganz gut und überrascht so überhaupt nicht. Brav. Schön gemacht. Pixar darf sich ein weiteres Fleisskärtchen ans Revers heften, aber einen Innovativitätsstern werden sie von mir nicht bekommen, denn dazu bleibt der Film einfach zu simpel, zu ambitionslos, letztlich auch zu langweilig. Weder optisch noch inhaltlich kann er wirklich irgendwas vorweisen, was man nicht schon kennt und durch ihre verordnete Harmlosigkeit versprühen auch die Dialoge nur gepflegtes Deja-Vu-Gefühl, klingen Helden wie Bösewichte wie die gechannelten Disney-Figuren früherer Tage, ohne dabei wirklich zu großem charismatischem Charme aufzulaufen. Ratatouille ist ein weiterer netter Pixar-Film, den Familien am Sonntagnachmittag schauen können ohne Angst haben zu müssen, daß die Kinder etwas nicht verstehen oder überfordert werden. Nett. Aber irgendwann ist auch mal gut mit nett.
Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...
Kommentar löschenNatürlich hat jeder Feinde. Pixar fürchtet Dreamworks, lässt sich deshalb vom Walt Disney-Konzern fressen und die gemeine Ratte hat Angst vorm Küchenchef. Der kleine Held des neuen Pixar-Animationsstreifens "Ratatouille" ist so ein Nager. Schließlich kennt sich die Trickfilmschmiede bestens aus im Tierreich. Doch wenn der schnufflige Remy im Gourmet-Tempel seines großen Kochidols Auguste Gusteau landet, betreten auch wir neue Flecken auf der Landkarte; und das hat am wenigsten damit zu tun, dass die Story nicht in Amerika, sondern Paris angesiedelt ist.
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Kommentare (153) — Film: Ratatouille
Kommentar schreibenpeterpit 2012/05/25 21:50:29
Kommentar löschenDieser Film bietet eigentlich alles was man sich für einen witzigen und unterhaltsamen Abend so wünschen kann. Ich war positiv beeindruckt. Traurige Szenen, lustige Szenen, und ich denke, die Moral der Geschichte ist auch zu empfehlen. :) Sollte man schon gesehen haben.
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Chewbacca 2012/05/19 22:19:28
Kommentar löschenSelten schafft es ein Film das Lebensgefühl von Paris wirklich einzufangen und bildhaft wie emotional widerzugeben. Pixar hat mit „Ratatouille“ bewiesen, dass dies keine unlösbare Aufgabe ist, denn allein die Stimmung des Films ist beinahe unvergleichlich. Die Musik spielt dabei natürlich eine immense Rolle, doch ohne liebreizende Charaktere wäre sie nur fades Beiwerk und könnte nicht überzeugen. Zusammen vereint ergeben all diese Zutaten ein wunderbares einfaches Bauerngericht, das sehr kinderfreundlich ist und so manches Vorurteil über Bord wirft, denn selten hat das Schicksal einer gewöhnlichen Ratte mich so berührt.
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Aouda 2012/05/18 15:06:48
Kommentar löschenSehr süßer Film, einen halben Extra-Punkt für die sehr tollen, deutschen Synchronsprecher!
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T-Rex 2012/04/29 00:45:30
Kommentar löschentoller film, frischer frecher witz mit einem orginellen helden, toller familienfilm
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Mr.Bungle 2012/04/08 01:11:26
Kommentar löschenHatte ihn mir heute im TV angeschaut und war echt enttäuscht... Nach den Kritiken im Netz hatte ich mir echt mehr erhofft was auch der Grund dafür war, dass ich ihm mir überhaupt angeschaut habe. Das Einzige was mir den Abend gerettet hat, waren einige Szenen am Schluss wie z.B. die Szene als der Restaurranttester das Ratatouille probiert hatte. Ansonsten war der Film eher was für Kinder und im Prinziep ziemlich uninteressant und wirlich ergreifend war auch auch nicht bis auf den Schluss.
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cj durden 2012/04/07 22:34:54
Kommentar löschenMeiner Meinung nach ein wunderbarer Pixarfilm, da die Charaktere so gut zusammenpassen und die Botschaft auch eine sehr schöne ist. In der Mitte des Films plätscherte der film zwar so vor sich hin, aber das Ende macht meiner Meinung nach alles wieder wett, so wurde ich aus Ratatouille mit einen breiten Grinsen und einer immens guten Laune entlassen. :)
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cpt. chaos 2012/04/02 11:24:33
Kommentar löschenEine liebenswerte Geschichte, die uns hier aus dem Hause Pixar präsentiert wird, der jedoch leider ein wenig der Pepp fehlt.
Nicht auszudenken, was dies für ein riesiges Animationswerk hätte werden können, wenn die erhofften Lacher vorhanden gewesen wären, oder aber wenn man dem tierischen Treiben, eher etwas artuntypisch, mehr Tiefe eingehaucht hätte, ähnlich wie es bei "Oben" anfänglich hervorragend gelang.
So bleibt aber dennoch immerhin der, zumindest von der Gestaltung her, so ziemlich perfekteste Animationsfim, den ich bislang gesehen habe.
Aber auch wenn ich gerne etwas häufiger gelacht hätte, so bleibt in jedem Fall bewertungsmäßig Luft nach oben. Denn wenn man sich "Ratatouille" mit der Erkenntnis anschaut, dass die Gag-Salven nun einmal nicht das beherrschende Element sind, sondern vielmehr die wunderschön herausgearbeitete stimmungsvolle Szenerie, dann, da bin ich mir sicher, ist man bei der kochenden Ratte bestens aufgehoben!
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aberaber 2012/03/20 14:16:56
Kommentar löschenEiner der besten Animationsfilme der letzten Jahre. Die Animation ist wieder immer auf höchstem Entwicklungsstand,was Ratatouille aber heraushebt ist seine tolle Story.
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momopipi 2012/03/06 16:56:08
Kommentar löschenWas Pixar mit meiner Seele anstellt, finde ich einfach nur schön. "Ratatouille" hat mich mit seiner Version von "Vom Tellerwäscher zum Millionär" verzaubern können, auch wenn die Genialität auf dem Niveau von "Oben" nur manchmal aufblitzt. Neben "Oben", "Wall-E" und "Toy Story 3" gehört dieser Film zu den besten Werken von Pixar.
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CarrionFairy 2012/03/08 12:37:46
Antwort löschenaaaaaaaaaaww <3
Doom4408 2012/03/06 13:16:26
Kommentar löschenWar schon ganz putzig und mit schöner Story, aber meiner Meinung nach kein Highlight.
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cherrylovesrock 2012/02/21 15:00:48
Kommentar löschenWieder einmal ein sehr wunderschöner Disney-Film!
Wie man es eben von Walt Disney gewohnt ist!
Ein Muss.
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Tyler.Fincher 2012/02/21 12:05:19
Kommentar löschenBrad Bird ist einfach ein Genie. "Ratatouille" ist ein Monster-Spaß, egal welcher Altersgruppe man angehört. Lustig, sympathisch, traurig, aufregend und eine Toure-de Force der Gefühle. Visuell punktet der Animationsspaß mit dem optisch ansprechenden Paris. Eine klassische Geschichte welche hier in den richtigen Händen zu etwas ganz Großem wird. Das Beste am Film ist aber sein Finale dessen Ausgang eine Offenbarung, Erlösung und Erleichterung für die Hauptfiguren Remy und Linguini, den Antagonisten Ego sowie den Zuschauer selbst ist. Eines der besten Endings EVER! Zusammen mit "The Incredibles" meine zwei Lieblingsanimationsfilme.
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Homer Simpson 2012/02/04 19:08:19
Kommentar löschenEin witziger, unterhaltsamer Familiefilm. Wirklich zu empfehlen!
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1000Mindhunter 2012/01/28 11:53:48
Kommentar löschenFür mich der beste pixar film allerzeiten die figuren wirken noch lebensechter als in toy story wie auch die ratten vorallem remy. Die Welt ist farbenfroh dargestellt und kann durch die musik einen nicht mehr loslassen.
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Jolas 2011/12/29 15:04:40
Kommentar löschenWunderbar animierter Film für Jung und Alt; für alle die sich gerne vom Kino verzaubern lassen.
«Es ist kein Tier so klein, das nicht von dir ein Bruder könnte sein.» François Villon
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Keky 2011/12/20 11:45:09
Kommentar löschenDer Film ist ein reines Kunstwerk, da steckt mehr hinter als man am anfang erwartet, ein echt wundervoller Film besonders wenn die Ratte die besten Gerichte macht, der Film lohnt sich total, mir kamen sogar ein bisschen die Tränen weil das Ende so hammer ist . Ich liebe solche Filme sie schaffen es mich immer wieder in bunte, fantastische, magische und süße Kindheitserinnerungen zu entführen, wie herrlich. ;)
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Maeglin 2011/12/14 17:18:25
Kommentar löschenEine sehr schöne Arbeit von PIXAR. Mit viel Humor wird über Freundschaft, Liebe, Loyalität und Familie erzählt, verpackt in eine kleine Einführung in die Kunst des Kochens :)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
VisitorQ 2011/12/07 22:02:30
Kommentar löschenToll. Da hat doch diese kleine, blöde Ratte im Handumdrehen mein Herz erobert. Weil es ein paar Suppenwürfel uns heiße Wasser wirft und denkt sie könne Kochen... Aber. Es ist alles so schön und hach. *schnüff* danke Pixar. :-)
bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Maaaaax 2011/11/23 18:09:27
Kommentar löschenwirklich ein guter Film, aber eher für die kleinen interessant :-)
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Reload 2011/11/20 17:40:31
Kommentar löschenWirklich lieb, schön animiert und mit einer netten Aussage. Aber mir fehlt die Abgedrehtheit, die ich bei vielen Animationsfilmen schätze. Es fehlt einfach ein wenig Pep, für ein leichtes Amusement ist "Ratatouille" aber durchaus zu gebrauchen.
bedenklich? 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
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