Ratatouille - Kritik

US 2007 Laufzeit 111 Minuten, FSK 0, Animationsfilm, Komödie, Kinostart 03.10.2007

  • 4 .5

    Leider kann ich mich mit dem Film nicht anfreunden, finde den zum Gähnen langweilig. trotzdem nostalgisch inszeniert. Trotzdem net so mein Ding.

    • 8

      EINE "MADELEINE VON MARCEL PROUST" FÜR DIXVAUTDIX (deevaudee)
      In dem Film Ratatouille habe ich die schönste "Madeleine-Perle" gefunden: Als am Schluss der Gourmetkritiker die von Remy, der süßen kleinen Ratte, vorbereitete Ratatouille probiert, übermannt ihn die Erinnerung an seine Kindheit: Ein Stück "WIEDERGEFUNDENER ZEIT"!
      J'aime die Bewertungen und Kommentare, die mit Erinnerungen verbunden sind! Und so ist es mir mit dem wunderbaren Kommentar von deevaudee "Die BMX Bande" passiert! Er hat durch diesen Film ein Stück wiedergefundener Zeit empfunden und ich habe wiederum durch seinen Kommentar eine extrem süße Erinnerung geschmeckt! Es gibt keine Vergangenheit, es gibt nur Erinnerungen!
      Merci DixVautDix für diese Reise in das Land der Erinnerung!
      Hier die Beschreibung von Marcel Proust in seinem Buch "Die wiedergefundene Zeit", als er eine Madeleine isst und plötzlich mit diesem Geschmack im Mund sich in der Zeit seiner Kindheit wieder findet:
      "Gleich darauf führte ich, bedrückt durch den trüben Tag und die Aussicht auf den traurigen folgenden, einen Löffel Tee mit dem aufgeweichten kleinen Stück Madeleine darin an die Lippen. In der Sekunde nun, als dieser mit dem Kuchengeschmack gemischte Schluck Tee meinen Gaumen berührte, zuckte ich zusammen und war wie gebannt durch etwas Ungewöhnliches, das sich in mir vollzog. Ein unerhörtes Glücksgefühl, das ganz für sich allein bestand, und dessen Grund mir unbekannt blieb, hatte mich durchströmt."
      (Marcel Proust: "Die wiedergefundene Zeit")

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      • 7

        Zweitbester Pixar-Film nach "Oben", meiner Meinung nach. Er erschafft eine wundervolle Atmosphäre für das schöne Paris, berührt mit sympatischen Charakteren (nicht mal die Bösen sind SO RICHTIG böse) und ist angenehm anzusehen. Ich würde nur empfehlen, beim Schauen auf jeden Fall irgendwas Essbares griffbereit zu haben, denn die hier gezeigten Speisen machen sehr viel Appetit...

        5
        • 7 .5

          ,,Ah, Paris! La ville de l´amour!"
          Spitzenfilm von den Machern von Pixar. Ist mir viel lieber als das kindische Dreamworks! Originelle Story: eine Ratte wird ein Meisterkoch^^! Macht sehr viel Spaß und zeigt, dass es in der Küche eines Restaurants weit interessanter ist als gedacht! :D

          1
          • 10

            Obwohl ich den Film mit elf mal gesehen und supergut gefunden habe, wollte ich ihn jetzt nicht aus der Erinnerung eines Kindes beurteilen und habe ihn mir nochmal angeschaut.
            Und oh Überraschung: er hat mir immer noch sehr gut gefallen!
            Eine schnuckelige Ratte mit hohen Idealen, die mehr erreichen will als ihre Familie, als Hauptfigur, dazu ein sympathischer Tollpatsch, eine temperamentvolle Lady und ein fieser Chefkoch - und schon hat man einen tollen Film beisammen.
            GHumor, Spannung, Weisheit und Metaphern über das richtige Leben, bezaubernde Animationen und schöne Musik, sogar eine süße Liebesgeschichte ist dabei.
            Alles, was das Herz begehrt, für Kinder wie für Erwachsene!

            • 7 .5

              Ich glaube als Kind habe ich noch nie richtig die Stärke der Pixarwerke verstanden. Ich weiß auch nicht aber als Filme wie "Wall-E", "Findet Nemo" oder eben "Ratatouille" zum ersten mal liefen, war das für mich damals "ganz nett" aber eben nicht mehr, wenn ich ich mir solche Werke heute ansehe, wundere ich mich mich doch sehr, dass sie meine unschuldigen Kinderaugen früher nicht zu begeistern vermochten.

              Eine Botschaft über Träume und Schicksale des kleinen Remi, vor einer so detaillreichen und schönen Kulisse des zauberhaften Paris, dass mich die Kraft dieses Kinderfilms doch sehr überrascht hat.
              Manche Filme erreichen einen von ihrer Stimmung, von ihrer Atmosphäre eben nur in ganz bestimmten Momenten und dieser Film hat mich eben erst etwas später ergriffen.

              Neben der schönen Geschichte und der guten gebotenen Unterhaltung, konnte mich der Film auf sehr angenehme Weise gefühlsmäßig begeistern, wo ich grade bei dem Schluss dieses Werkes melancholisch auf den Bildschirm blickte.

              "Die Arbeit des Kritikers ist in vieler Hinsicht eine leichte. Wir riskieren sehr wenig und erfreuen uns dennoch einer Überlegenheit gegenüber jene, die ihr Werk und sich selbst unserem Urteil überantworten. Am dankbarsten sind negative Kritiken, da Sie amüsant zu schreiben und auch zu lesen sind. Aber wir Kritiker müssen uns der bitteren Wahrheit stellen, dass, im Großen und Ganzen betrachtet, das gewöhnliche Durchschnittsprodukt wohl immer noch bedeutungsvoller ist als unsere Kritik, die es als solches bezeichnet. Doch es gibt auch Zeiten, da ein Kritiker tatsächlich etwas riskiert, wenn es um die Entdeckung und Verteidigung von Neuem geht. Die Welt reagiert oft ungnädig auf neue Talente, neue Kreationen."

              Auch wenn ich kein Kritiker bin, sondern hier nur persönliche Kommentare abgebe, ein Film den ich sowohl jung alt ans Herz legen kann!

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              • 7 .5

                ein liebenswerter Animationsfilm..mit schöner Aussage-.. Jeder kann kochen, also: Jeder kann alles schaffen!

                • 10

                  Genialer Film.

                  Unglaublich Liebeswert umgesetzt. Extrem Niedlich. Tolle Story. Tolle Animationen. Auch für Erwachsene. Die vielen Anspielungen sind klasse. Kann man auch immer wieder ansehen.

                  Ein Film für Jung und Alt. Für mich ebenso genial wie Wall-E.

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                  • 9

                    Mein lieblings Animationsfilm.
                    Sehr liebevoll ausgedachte Figuren,tolle Geschichte und wunderbares Flair was der Film ausstrahlt.

                    • 7

                      Selbst die Kleinen dürfen mal ganz groß rauskommen, eine Ratte ist hier kein Schädling, sondern wird zum Sternekoch und selbst der unsympathischste Mensch (Kritiker) wird umgänglich wenn man ihm mit Wertschätzung begegnet. Na, wenn das nicht eine nette Botschaft ist!

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                      • 7 .5

                        Der Film ist auf liebenswerte Art verrückt. Alleine schon die Idee, eine Ratte zum Sternekoch zu machen... abgedrehter geht ja kaum noch. Die Ratte ist zudem der liebenswerteste Charakter im ganzen Film, obwohl ich den neurotischen Restaurantchef und den spindeldürren Kritiker auch sehr ins Herz geschlossen habe... ein spindeldürrer Haute Cuisine-Kritiker... hihi... allein da kann ich mich schon jedes Mal vor Kichern kaum noch halten.
                        Die restlichen Charaktere sind irgendwo ganz nett, aber mir persönlich fehlt da an einigen Stellen der Pep, den man bei Findet Nemo oder Oben sehr gut gefunden hat. Aber nicht jeder Disney/Pixar kann ein absolutes Meisterwerk werden.

                        • 10

                          Wundervoll, einfach wundervoll.

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                          • 7 .5

                            Habe den Film damals im Kino gesehen und fand ihn da (aus einem mir heute nicht mehr erfindlichem Grund) nicht so gut; dafr aber heute wieder neu gesichtet, und nachdem mich Brad Bird schon mit "Mission: Impossible - Ghost Protocoll" und "Die Unglaublichen" umgehauen hat, tut er es dann hier doch glatt noch ein drittes Mal! Mit dem knuffigen Rémy und den anderen Charakteren kann sich dieser Film sehr gut sehen lassen, hat einen bezaubernden Humor und ist einer der wenigen "romantischen Parisfilme", den ich wirklich mag! Sollte man sich mal gegeben haben!

                            • 3

                              Ganz süß ... aber es geht die ganze Zeit nur ums Kochen. Kann es ein langweiligeres Thema geben? Noch dazu strotzt das bisschen, was an Geschichte übrig bleibt nur so vor Pathos (finde dich selbst, du kannst sein, wer du willst, die Familie geht über alles). Der Böse ist sehr stereotyp und sieht aus wie ein Affe (und erinnert mich sehr an alte Darstellungen von Schwarzen und hinterlässt damit einen leicht rassistischen Beigeschmack). Fazit: Eigentlich mag ich Pixar, aber "Ratatouille" fand ich extrem öde.

                              • 9

                                Pixar schlägt wieder zu. Neue Ideen, neue Charaktere und eine sympathische Ratte wirbeln über die Leinwand. Angefangen hat es mit einer Lampe. Es folgten Ameisen, Spielzeuge, Fische, Monster, Autos und „Unglaubliche“. Dieses Mal ist eine Ratte die Attraktion.

                                Remy lebt mit seiner Sippe auf dem Lande in der Nähe von Paris. Ihr zuhause ist der Dachboden einer alten Dame. Sein Vater hat große Dinge mit Remy vor. Doch dieser ist ein bisschen anders gestrickt als seine Artgenossen. Remy hat eine besonders feine Nase. Damit rettet er eines Tages den ganzen Stamm vor vergiftetem Fressen.

                                Damit hat er seinen Job weg. Er ist der „Vorschnupperer“ um die ganze Plage vor Unheil zu bewahren. Ihn langweilt das furchtbar. Lieber schaut er bei der alten Dame im Fernsehen Kochsendungen des berühmten Kochs Auguste Gusteau an. Als die Nager von der alten Dame entdeckt werden und sie Jagd mit einer Schrotflinte auf sie macht, rettet sich Remy auf dem Kochbuch des Meisters in die Kanalisation.

                                Er landet mitten in Paris im Gasthaus von Auguste. Er fällt genau in die Küche und wird prompt vom Küchenjungen Alfredo Linguini entdeckt. Das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft. Als Alfredo die Suppe umstößt und diese anschließend zu retten versucht, ist es Remy in dem der Koch erwacht und mit seiner feinen Nase die Situation ins reine bringt.

                                Remy zieht bei Linguini ein, und gemeinsam entwickeln sie ein tolles Kommunikationssystem: Wenn Remy an Linguinis Haaren zieht, kann er, wie bei einer Marionette, dessen Arme und Beine bewegen. Mit Remy unter seiner Kochmütze wird Alfredo zum Starkoch des Restaurants. Doch Skinner sein Boss und der berüchtigte Kritiker Ego trauen der Sache nicht und wollen der Sache auf den Grund gehen. Sind die beiden dieser Herausforderung gewachsen?

                                Brad Bird, der Regisseur, kreiert eine universelle Fabel über Familie, Freundschaft und die Verfolgung von Zielen im Leben und meint selbst dazu:“ Wenn man es schafft, dass die Zuschauer etwas glauben, was grundsätzlich unglaubwürdig ist – das ist die Magie eines Films.“ Charmant, witzig und voller toller Einfälle wird hier eine spannende Geschichte rasant erzählt.

                                110 Minuten rattenscharfe Unterhaltung für die ganze Familie.

                                Ab 03. Oktober 2007 im KINO.

                                • 7

                                  Ja, Pixar schafft es sogar uns einen Rattenfilm schmackhaft zu machen!
                                  Zwar waren die kleinen Nager schon in anderen Trickfilmen wie "Cinderella" in Nebenrollen zu sehen, aber nie in diesem Ausmaße wie hier.
                                  Und wenn man diese unbeliebten Tierchen auch noch mit Küche und kochen in Verbindung bringt dann hört sich das schon mehr als merkwürdig an.
                                  Trotzdem funktioniert diese ungewöhnliche Mischung wie von Pixar erwartet erstaunlich gut.
                                  "Ratatouille" ist ein schöner, witziger und turbolenter Animationsfilm der zwar nicht in der ganz oberen Liga mit anderen Trick und Animationsklassikern spielt,
                                  aber mit seinen sympathischen (und unsympathischen) Figuren punkten kann und die ganze Geschichte auf einer ungewöhnlichen und witzigen Situation aufbaut.
                                  Ein netter Film der toll gemacht ist und einfach (trotz des Hauptcharakters) schön aussieht und den man ruhig öfter gucken kann!

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                                  • 10

                                    Ich liebe Ratten, ich liebe gutes Essen, ich mag Pixar-Filme... Was bleibt mir da anderes übrig als bei diesem Film 10 Punkte zu geben?^^
                                    Ausführlichere Review nicht hier und nicht heute ;D

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                                    • 7

                                      Schon lange her, dass ich den mal gesehen hab. Trotzdem ist er mir als guter Animationsfilm in Erinnerung geblieben.

                                      • 8

                                        Jeder Hobbykoch, wie ich es auch bin, ist mit dieser Geschichte köstlich bedient.
                                        Ein liebevoller Film übers Essen !!!

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                                        • 5 .5

                                          irgendwie war der film ein bisschen enttäuschend, nachdem ich "toy story 3" und "oben" sah, die nur so vor humor und gefühlen strotzten, kam mir die geschichte eher langweilig vor. ich bin es gewohnt von pixar-filmen so unterhalten zu werden, dass ich an manchen stellen lachen kann oder zu tränen gerührt bin, dieser effekt blieb aus. ich denke, dass dieser film auch eher für kinder gemacht wurde, als für erwachsene, sehr schade! aber dennoch ein film, dem man sich mit seiner familie anschauen kann, denn nett ist er ja eigentlich, bloß bin ich einen anderen standard von pixar gewöhnt.

                                          • 10

                                            Ein Film, der mich als Hobbykoch zu Tränen rührte. Eine der süßesten "Erster Kuss"-Szenen der Filmgeschichte. Aber die Szene, die wirklich an die Drüsen geht ist jene, in der der Kritiker Ego das von Remy zubereitete Essen probiert (ohne zu viel zu verraten). Jene Szene ist in meinen Augen eine der besten emotionalen Szenen in einem Animationsfilm überhaupt. Noch emotionaler sind nur Up und Toy Story 3, beide ebenfalls von Disney.

                                            Aber diese Liebeserklärung an das Essen, die der Film übermittelt, ist ebenfalls sehr gelungen, denn schließlich schafft der Film es, eine Geschichte in der es überwiegend um Kochen geht, spannend und herzerwärmend zu erzählen. Man denke nur an die Botschaften des knuffigen "Chef Gusteau" - "Anyone can cook - jeder kann kochen". Und dann noch die Szenen, in denen Remy seinen Artgenossen vorwirft, "Müll" zu essen. Natürlich ein Seitenhieb auf Fastfood, Dosenpesto und Mikrowellenfutter.

                                            Ein weiteres Disney-Meisterwerk.

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                                            • 9

                                              Bin in der Bewertung dann doch nach Monaten weiter nach oben gerutscht. Manche Filme brauchen halt etwas länger.

                                              Ich habe beim ersten anschauen einfach nicht die Schönheit des Films erkannt. Mag auch daran liegen, das es heute im Kellerkino in HD auf einer 2 Meter Leinwand einfach schöner wirken konnte. Paris kommt wirklich traumhaft rüber, der Sound der Blu Ray ist fantastisch (vor allem zum Auftakt des Films, wenn die Ratten bei Gewitter und Regen verjagt werden).

                                              Wie wunderschön ist der Moment, wenn der Restaurantkritiker sein Ratatouille probiert und einen Flashback zurück in seine Kindheit erlebt. Fand ich echt super.

                                              Außerdem mag ich die Botschaft des Films: Jeder kann kochen, also: Jeder kann alles schaffen!

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                                              • 7

                                                Mal wieder eine sehr originelle Story mit lustigen Charakteren und detailreichen Animationen, doch so ganz werde ich mit dem Film leider nicht warm. Ich weiß nicht, woran das liegen könnte, aber dennoch ist es ein sehr sehenswerter Film aus dem Hause Pixar!

                                                Ein ♥ für Pixar!

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                                                • 7 .5

                                                  Originelle Story um einen putzigen Nager und einen etwas unbeholfenen Koch...Bon Appetit :-)

                                                  • 9 .5

                                                    Großartig! Einer der besten Animationsfilme, die es je gab.

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