A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn - Kritik

US 2001
Laufzeit 134 Minuten, FSK 12, Drama, Kinostart 28.02.2002

Kritiken (4) — Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

TheCorey: MovieMaze

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6.5Ganz gut

Howards Film ist mehr schlecht als recht eine wahrheitsgemäße Wiedergabe von Nashs Leben. Darüber kann man sich jetzt streiten, ob das in Ordnung ist oder den Film, der eh etwas ganz anderes sein will, verfälscht. Dennoch funktioniert "A Beautiful Mind" als typischer Hollywood-Film erstaunlich gut.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Schauspielerisch sehr gut umgesetzt die Darstellung des Ausbruchs einer Schizophrenie, jedoch auch etwas rührselig an manchen Stellen. Guter Film, der aber auch noch mehr Potential gehabt hätte.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Tränendrüsige-verlogenes Biopic, das kaum Spurenelemente der wahren Geschichte Nashs enthält und zugunsten einer schnulzigen Lovestory die interessanteren Aspekte seines Lebens, seiner Krankheit aber auch seiner Fähigkeiten vernachlässigt. Russel Crowe spielt so angestrengt maniriert, daß ich mir mehr als einmal das Lachen verkneifen mußte. So stellt sich Puttchen Brammel einen Schizophrenen vor. Dagegen ist Anthony Perkins Norman Bates selbst im schlechtesten Teil der Psycho-Serie noch ein Wunder an Subtilität. Typisch Howardsches Massendrama, von einem Regisseur, der noch nie einen wirklich interessanten Film gemacht hat.

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Rode

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xD wieder der Batzman ! es gibt immer gut argumentierte schlecht kritiken und gut argumentierte gute kritiken zu filmen.....und es gibt die Kritiken von Batzman, die jedes mal einfach aus der luftgeriffener schwachsinn sind...ich frage mich, ob der werte herr Batzman die filme wirklich anschaut die er kritisiert und was er für einen beruf im wahren leben ausübt...professioneller kritiker wird es wohl kaum sein, bei diesem ausgeprägtem filmverständnisses xD


Murphante

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AN DIE KRITIKER:
Ich bin dafür das die Kritiker nur noch Filme nach ihrem Alter entsprechend vor die Klüsen gesetzt bekommen sollten ... denn wie sollten Milchbubis was mit Emotionen und Gefühlen anfangen können wenn sie solche Erlebnisse noch nie hatten ???


Mr Vincent Vega: Fünf Filmfreunde, gamona, D...

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0.0Hassfilm

Grauenvoll polemisches Bio-Pic, das weder imstande ist, die Schizophrenie des Helden clever zu inszenieren, noch darauf verzichtet, seinem Publikum jegliche Sympathien aufzuzwingen. Crowes Over-Acting schreit nach dem ungerechtfertigten Oscar, während Howards einfältige Regie dem unsäglich weinerlichen Film den letzten Rest gibt. Ein durch und durch anbiedernd kalkuliertes Hollywood-Drama.

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Murphante

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ahhhhh ... vor einigen Tagen noch gelobt ... jetzt könnte ich schon wieder echt ausrasten was ich hier lesen muss ...

ohmaaaaaaaaaaan ... das ist wieder echt so ein Moment ...

naja egal ... das issa nu mal ... der Mr. Vincent Vega ...


Murphante

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AN DIE KRITIKER:
Ich bin dafür das die Kritiker nur noch Filme nach ihrem Alter entsprechend vor die Klüsen gesetzt bekommen sollten ... denn wie sollten Milchbubis was mit Emotionen und Gefühlen anfangen können wenn sie solche Erlebnisse noch nie hatten ???



Kommentare (63) — Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

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Mr.Film

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Bewertung4.0Uninteressant

John Nash(Russel Crowe) ist eine Mischung aus Edward Norton in „Fight Club“, einer Art Frauenheld und Sheldon Cooper(„The Big Bang Theory“). Diese extravagante Mischung ist ein Genie in der Mathematik und Jagd dem Erfolg(und später auch den Russen) hinterher. In der Uni von Princeton beginnt es, Nash steigert sich in seine Arbeit hinein, wird von dem bösen grauen Monster verfolgt das auf den Namen „Misserfolg“ hört und rettet sich in eine schizophrene Psychose. Der Misserfolg blieb aus, doch der „Wahn“ war nun hinter ihm her. Ein noch bestialischeres Monster das ihn zu bezwingen scheint.
Ron Howard macht in „A Beautiful Mind“ alles richtig. Das könnte man sagen wenn der Film nur bis zur Entdeckung Nash’s Krankheit geht, denn danach geht es bergab. Man wollte zu viel, und zu viel ist nur selten gut. Denn was haben wir denn da, eine kleine Romanze, ein netter Thrill, Drama Drama und dann möchte man natürlich auch noch diese komplexe Krankheit authentisch darstellen. Wenn man so viele Bereiche hat die man abdecken muss, weiss man das es kaum möglich ist alles perfekt umzusetzen, in Wirklichkeit wurde nur eine Kelle aus dem jeweiligem Topf genommen anstatt gleich den ganzen Topf zu nehmen, es wurden also nur ein paar Möglichkeiten genutzt. Das ist nicht gut, das ist eine Schande für den wirklich existenten John Nash. Ja, vielleicht wurde er hier nicht lächerlich gemacht(obwohl Russel Crowe’s Overacting seinen Charakter irgendwann ins Komische gezogen hat), aber es ist schon arg respektlos wenn man sein Leben so verdreht darstellt. Denn in Wahrheit wurde viel aus seiner Biographie gestrichen, und viel frei erfunden.

„A Beautiful Mind“ ist ein Film der die Masse im ersten Augenblick überzeugt und mit seiner Dramatik umwirft, dennoch sollte man einen zweiten Blick wagen und realisieren was man da gesehen hat, ob das wirklich so gut war. Was ich bei so einer Person wie Nash erwarte ist eine surreale Reise in seinen Kopf, in seine Krankheit, in seinen Verstand. Das wird einem aber nicht geboten, da hat man sich nicht Mühe gegeben, da ist man auf Nummer sicher gegangen und geht das Thema auf simpelste Weise an. Zwar vermag der Film zu rühren, in seinen besten Szenen sogar sehr, dennoch ist es unterm Strich einfach zu wenig für ein Werk mit so viel Potenzial. Dass der Film kein vollkommener Flop geworden ist kann man Jennifer Connelly verdanken, sie verkörpert Nashs Frau die ebenfalls an ihre Grenzen und darüber hinausgeht auf sensationelle Weise. Wunderschön und unglaublich talentiert. Zwar habe ich schon ein paar schlechte Worte über Crowe verloren, dennoch kann er, jedenfalls zu Anfang, den exzentrisch denkenden Mathematiker der in den zwischenmenschlichen Situationen scheitert perfekt rüberbringen. Mit zunehmender Laufzeit wirkt es dann einfach nur gekünstelt und übertrieben.

Alles in allem ist es einfach nur Schade was man hier vorfindet, zwischen den Trümmern dieses Films liegen zwar auch noch gute Eigenschaften, doch gehen sie in dem grauen Haufen des gescheiterten Versuches unter.

„Haben Sie jemals einfach etwas gewusst, Dr. Nash?“ – „Ständig.“

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Coach T

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Ich finde den Streifen trotzdem klasse! :)


Mr.Film

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Wenn schon eine wahre Geschichte dann auch mit wenigen Logiklöchern und gut umgesetzt...aber naja, kanns sonst verstehen was man an dem Film so toll findet.


NashBender

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Da ich, wie einige andere auch, vor diesem Film so rein gar nichts über die Person John Nash wusste, konnte ich mich also komplett vorurteilsfrei darauf einlassen.
Und was soll ich sagen?
Seit ich dieses "Meisterwerk" (mit sowas sollte man ja vorsichtig sein) vor 4 oder 5 Jahren zum ersten mal sah, war ich dermaßen beeindruckt von der Intensität mit der Russell Crowe hier einen langsam sich seiner Schizophrenie bewusst werdenden Mathematiker verkörpert, dass ich mir es gleich ein zweites Mal ansehen musste.
Dann ein drittes, viertes, usw.

Als ich mich dann mit der Person John Nash näher auseinander gesetzt hatte und bemerkte dass dieser mit dem im Film dargestellten bis auf die Grundstory eher weniger Berührungspunkte aufweist, versuchte ich den Film einfach mal gelöst von der Originalperson zu betrachten.
Und als solches funktioniert er m.M.n. hervorragend!

Bleibt noch festzuhalten, dass der Soundtrack wie die sprichwörtliche Faust aufs Auge passt! Denn dieser macht den Film erst zu einer absolut runden Sache und hat mich letztendlich zu der jubilierenden 10er-Wertung veranlasst.

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TiM3n

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Bewertung9.0Herausragend

Eines möchte ich anmerken: Mir wäre der Film wirklich wert, eine längere Rezension über ihn zu schreiben, doch da ich kein guter Schreiber bin und mir ehrlich gesagt auch ein wenig die Lust fehlt, lasse ich das sein. Ich danke demjenigen, der mir in einem Filmforum, habe vergessen welches, "A Beautiful Mind" empfohlen hat, denn der Film ist echt klasse. Eine wahre Begebenheit zu verfilmen ist meistens gut und bekommt von mir nochmal einen Extrapunkt Anerkennung. Dazu der überwältigende Russel Crowe! er gehört sowieso zu meinen Lieblingsdarstellern, doch nach dem was ich jetzt gesehen habe erst recht. Beeindruckende Leistung, besonders den Alterungs- und Krankheitsprozess so glaubwürdig herüberzubringen, hat mich am stärksten beeindruckt. Ich muss dazu sagen, dass ich mich mit John Nash vorher nicht befasst habe und auch nichts von seiner Vergangenheit wusste, genauso wenig von dem Inhalt des Films. Daher war der "Twist", wenn man ihn als solchen in diesem Fall bezeichnen kann oder darf, umso überraschender für mich. Ich empfehle jedem, sich dieses Werk anzusehen, wenn man sich vielleicht noch ein wenig mit Mathematik auskennt, umso mehr. Meine Mathe-Leistungskurserfahrungen haben nicht ganz ausgereicht, um alles nachzuvollziehen, doch das hat mich in keinster Weise gestört.

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mel1202

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Bewertung9.5Herausragend

Großartig!!
Ein wahnsinnig schöner, emotionaler Film der auch noch nach einer wahren Begebenheit ist. Russel Crow spielt hier einfach klasse! Brilliante Leistung!
"A beautiful Mind" wird einfach nie langweilig, man ist von Anfang an mitgerissen.
Man muss den Film einfach gesehen haben!

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Louis B

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Spannender und packender Thriller mit einem brillianten Russell Crowe !
Warum der den Oscar nicht bekommen hat versteh Ich bis heute nicht !
Ein Meisterwerk von Ron Howard !

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TheNumber

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Bewertung9.5Herausragend

a beautiful movie. schöner soundtrack, eine schöne, sogar wahre geschichte, wunderbar erzählt, der film wird nie langweilig, die charaktere sind klasse dargestellt, russell crowe und jennifer connelly machen einen grandiosen job. die handlung hat viele wendungen und ein rührendes ende. tiefgründiger, emotional intensiver, zurecht oscarprämierter film, sollte man unbedingt mal gesehen haben...

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KonTaicho

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Plädoyer für das Mensch-sein.
Wunderbar.

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Murphante

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ein wahrhaft genialer und auch wahnsinniger Streifen ...

Am Anfang des Films sehr schön sarkastisch und witzig, menschenverhasst und verspottet frönt er seinen eigenen Illusionen und Ideen!
Später wird es spannend, dann verwunderlich und interessant, geht über in Romanze und Rührseligkeit, dann wieder Spannung mit einem Spritzer Humor, ein ständiges Auf und Ab der Emotionen, ich war hin und weg ...

Es waren echt sehr tolle Dialoge in dem Film und auch seine steife aber direkte Art etwas auf den Punkt zu bringen war herrlich ...

Nur für Leute und nicht für all diejenigen, die Sinn für Emotionen und Gefühl haben, die den sarkastischen Humor verstehen können und gerne Filme aus den 50ér Jahren und eine Beziehung zu schönen alten Autos haben ... ach war die Zeit geil ^^

AN DIE KRITIKER:

Ich bin dafür das die Kritiker nur noch Filme nach ihrem Alter entsprechend vor die Klüsen gesetzt bekommen sollten ... denn wie sollten Milchbubis was mit Emotionen und Gefühlen anfangen können wenn sie solche Erlebnisse noch nie hatten ???

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Prechtl

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Bewertung9.0Herausragend

Achtung, könnte Spoiler beinhalten.

„A Beautiful Mind“ ist ein außergewöhnlicher und beeindruckender Film über den Mathematiker und Einzelgänger John Nash. Der Film beginnt mit dem ersten Tag von Nash in Princeton und man erkennt sofort, dass er im Umgang mit seinen Mitmenschen alles andere als ein Genie ist. Er selbst sagt sogar, dass er Menschen nicht leiden kann. Am liebsten verbringt er seine Freizeit in seinem Zimmer und jagt seinen Ideen nach. Der einzige, mit dem er sich gut zu verstehen scheint, ist sein Zimmergenosse Charles Hernan.
Als sich der Erfolg bei einer seiner zahllosen Berechnungen einstellt, fängt er an, für die amerikanische Regierung zu arbeiten, indem er sowjetische Codes entschlüsselt, die sich laut dem Regierungsbeamten William Parcher in Zeitungen befinden sollen.
Zur selben Zeit lernt er die Studentin Alicia kennen – die beiden verlieben sich ineinander und heiraten schließlich. Eines Tages wird John von einem Psychologen abgeholt und man stellt fest, dass er an Schizophrenie leidet und die Figuren Charles, dessen Nichte Marcee und der Regierungsbeamte Parcher nur in seiner Vorstellung existieren.

Auch als Zuschauer wurde man hinters Licht geführt. Die Figuren, die man die ganze Zeit wie John als real ansah, gibt es gar nicht. John sieht sie zwar nach wie vor, aber in der zweiten Hälfte des Filmes bekommt man das Bild zu sehen, das etwa seine Frau Alicia von diesen Figuren hat – nämlich gar keines, denn John starrt immer ins Leere, während er selbst die Person klar und deutlich vor sich sieht.

Der Film bekam den Oscar unter anderem als bester Film und beste Hauptdarstellerin, nebenbei noch in den weiteren wichtigen Kategorien beste Regie und bestes adaptiertes Drehbuch. Der Cast ist äußerst überzeugend und authentisch, besonders Russell Crowe als John Nash und Jennifer Connelly in der Rolle von Johns Ehefrau spielen grandios. Beide stellen ihre Charaktere im Zeitraum von fünfzig Jahren dar und sehen dabei nie gekünstelt aus, dank der guten Maske. Russell hätte meiner Meinung nach auch den Oscar verdient, ging jedoch wegen der harten Konkurrenz leer aus. Besonders die Szenen in der Psychiatrie und das Leben danach fand ich grandios.
Bei der Verleihung des Nobelpreises am Ende wurde mit der Liebesbezeugung vielleicht etwas zu dick aufgetragen, dies fällt jedoch angesichts des tollen restlichen Filmes nicht ins Gewicht.

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Prechtl

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Stimmt, das habe ich vergessen. Ich hab noch ne Warnung dazugeschrieben.


Murphante

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Yeahr ich hab ihn auch gesehen, zufällig hatte ein guter Kumpel sich den ausgeliehen und er war ganz verblüfft das ich den Film noch nicht kannte ;) ... er genoss diesen Vorteil und beobachtete meine Reaktionen auf diesen tollen Film ^^


atilla

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Bewertung9.0Herausragend

"Genie und Wahnsinn", der Film ist beides: genial und wahnsinnig gut.

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hallidalli

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Bewertung10.0Herausragend

Russell Crowe spielt seine Rolle echt grossartig, vorallem dann wenn der Film so richtig in schwung kommt. Ed Harris ist ein toller Typ, passt bestens in seine Rolle & Jennifer Connelly ist ein gelungener Augenschmaus. Spannung garantiert + Taschentücher sollte man sich bereitlegen.

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KingKoitus

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Bewertung9.5Herausragend

Oftmals den Tränen nahe, mitfühlend mit dem Genie und der wahren Geschichte dahinter führt dieser Streifen durch alle Emotionen die man fühlen kann - ein unglaublich schöner und berührender Film.

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Hellbilly

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hätte der Film keinen wahren Hintergrund, würde ich sagen, am Schluss wurde dann doch zu dick aufgetragen. Aber so rückt das natürlich in ein ganz anderes Licht.

Eine faszinierende Geschichte über einen brillanten Kopf, der in seinem Leben vor weitaus größere Probleme gestellt wird, als ein paar läppische Gleichungen.
Fand die Darstellung des gesamten Ensembles sehr überzeugend. Russell Crowe zeigt mal eine andere Seite und muss sich dafür nun wirklich nicht verstecken. Zusammen mit Jennifer Connelly, Ed Harris, Paul Bettany und anderen bekannten Namen entsteht so manche, sehr intensive Szene, die einen wirklich in den Sessel fesselt.
Die Geschichte entwickelt sich recht komplex und dicht, verliert aber nie ihren Leitfaden aus den Augen. Auch die Charaktere sind sehr stimmig und durchdacht, sodass hier wirklich ein Rädchen ins andere greift und den Film nicht nach vorne schleppen, sondern ihn fast bremsen muss.
Getragen von einem wunderbaren Soundtrack taucht man ein in einen zugleich äußerst interessanten und dennoch bemitleidenswerten Charakter, weiß bis ungefähr zur Mitte des Films selbst noch nicht wirklich, was man denn jetzt glauben soll und verfällt dem Kampf von Verstand und Krankheit dann in der zweiten Hälfte des Films vollkommen.

Sicherlich kann man in der ein oder anderen Szene vielleicht bemängeln, dass zu dick aufgetragen wurde und man den Zuschauer unbedingt fangen will. Andererseits sollte man zu diesem Zeitpunkt sowieso schon im Bann des Films stehen und über ein bisschen Pathos locker hinwegsehen können.

Ich kann „A beautiful mind“ wirklich nur empfehlen – der Film ist interessant, ergreifend, tiefgründig und in manchen Szenen sogar richtig witzig. Da steckt einfach unheimlich viel drin, was ihn zu etwas besonderem macht. Insofern kann man sicher eine Parallele zwischen dem Film und der Psyche seines Protagonisten ziehen, wenn sich der große Inhalt beim Film auch in deutlich positiverer Weise darstellt.

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Joxcus

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Das Genie kennt die Antwort vor der Frage!"

"A beautiful mind" ist ein intensiv gespieltes Drama, das dem Zuschauer einen gelungenen Einblick in die Welt der Schizophrenie gewährt, die durch die Augen von Mathematikgenie John Nash beleuchtet wird. Man selbst beginnt diese Krankheit zu verstehen, die einem in diesem Film unfassbar nahe gebracht wird. Mit entscheidend dafür ist Russel Crowe, der seinem Nash die nötige Authentizität verleiht. Er hat einfach die Gabe, gebrochene Antihelden zu verkörpern. Wirklich brilliant.

Faszinierend ist die Tatsache, dass man in den ersten zwei Dritteln des Filmes nicht genau weiß, ob sich Nash seine Personen nur einbildet oder nicht. Das letzte Drittel offenbart, das Wahnvorstellungen auch in den Griff zu bekommen sind, auch wenn nicht immer mit dem gewünschten Erfolg.

Das Ende empfand ich ein wenig zu rühselig. Das fällt aber nicht sonderlich ins Gewicht, denn die Stärken überwiegen hier ganz klar: von glaubwürdigen Darstellerleistungen, über einen wirklich großartigen Score, der die Szenen mit steigender Präsenz einhüllt, bishin zu den Dialogen, die mich des öfteren zum nachdenken angeregt haben.

Ein fast perfekter Film.

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LakaLani

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Eigentlich hatte ich nie Interesse daran, mir diesen Film anzuschauen. Eines Abends, als ich nichts anderes zu tun hatte, lief er zufällig im TV und ich war von der ersten Minute an begeistert. Es passiert mir nicht oft, dass ich von einem Film derart gefesselt bin, dass ich Angst habe auch nur eine Sekunde zu verpassen. Natürlich kann man sich darüber streiten, inwieweit die Darstellung des Mathematikers mit der Realität vereinbar ist, und auch das Krankheitsbild der Schizophrenie kann hier, aus verständlichen Gründen, nur angerissen werden, aber als ich ihn mir angesehen habe, war ich völlig unvoreingenommen ( John Forbes Nash betreffend, der mir erst seit diesem Film ein Begriff ist) und deshalb konnte ich ihn als das betrachten, was er in meinen Augen ist: ein absolut sehenswerter Film, mit tollen Darstellern und einem göttlichen Soundtrack, welcher für mich sowieso bei allen Filmen unheimlich wichtig ist und letztendlich zu meiner Wertung führt.
Kann ich mir einfach immer wieder ansehen und anhören.

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Tyler Durden 22

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss sagen das ich den Film wirklich gut fand. Vorallen die Darstellung der Krankheit von Nash war sehr real und hart. Dazu kommt das die rasselnde Krähe grandios aufspielt. Jennifer Connely wurde dank ihrer überzeugenden Leistung mit dem Oscar ausgezeichnet was ich voll und ganz verstehe. Was ich an dem Film auch gut fand das man nicht immer genau wusste den nun echt oder ein Hirngespinnst ist.
A Beautiful Mind ist ein Film den auf jeden Fall gesehen haben sollte!!

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Hooded Justice

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Schön, einfühlsam und nachvollziehbar von einem fantastischen Russell Crowe gespielt bringt Regisseur Ron Howard eine gefühlvolle, aber dennoch ebenso spannende Geschichte eines schizophrenen Mathestudenten auf die Leinwand. Und das sagt auch schon alles, denn eben genau das klappt hervorragend. Ein wundervoller Film.

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his_poisongirl

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Bewertung9.5Herausragend

Sehr ergreifend und glaubwürdig gespielt!

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Dr. Lecter

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Moviepilot sagte mir eine 8.0 hervor. Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit. Zwei Faktoren die mich dazu bewegten gestern Abend mal Kabel 1 einzuschalten. Und ich muss zugeben, das was Russell Crow da abgeliefert hat war bombastisch. Und wär da damals nicht ein gewisser Denzel Washington gewesen hätte er meiner Meinung nach mit dieser Rolle seinen zweiten Oscar reglich verdient. Alles in allem ist A Beautiful Mind ein sehr starker und bewegender Film, der all seine Auszeichnungen zurecht erhalten hat. Bemängeln würde ich bloß wie in diesem Film mit der Schizophrenie umgegangen wird. Bin mir nicht sicher ob das so richtig angegangen wurde, weil so hätte ich mir einen Schizophrenie-Kranken nun garnich vorgestellt...

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Dr. Lecter

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Dann hat mich der Film wohl eines besseren belehrt. Hatte nämlich bei den Begriff Schizophren gleich eine Person mit zwei krass unterschiedlichen Persönlichkeiten im Kopf.


CarrionFairy

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das wäre die multiple persönlichkeitsstörung (früher wurden die beiden trotz gravierender unterschiede vermischt, da sie teils ähnliche symptome haben, von daher war deine assoziation nicht ganz unrichtig)


hoffman587

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

A Beautiful Mind-Genie und Wahnsinn
"A Beautiful Mind" ist ein interessantes und aufregendes Drama von Ron Howard aus dem Jahre 2001 nach dem Leben von John Nash, wobei der Film sich natürlich einige Freiheiten nimmt.
Russel Crowe liefert hier eine umwerfend geniale Performance des John Nash ab, jedoch sind auch Jennifer Connelly, Paul Bettany, Christopher Plummer und meiner Meinung nach besonders Ed Harris ausgezeichnet.
Weiterhin möchte ich besonders das intensive Zusammenspiel der beiden Hauptrollen loben.
Die Regie und Kamera sind gut.
Dazu bietet der Film ein überzeugendes Drehbuch mit komplexen Charakteren und guten Dialogen.
Außerdem ist der Score von James Horner einfach fantastisch und vermittelt die Stimmung perfekt.
Jedoch wurde das Ende etwas zu dick aufgetragen.
Daraus lässt sich schließen, dass "A Beautiful Mind" ein mitreißender, bewegender und grandios gespielter Film ist.

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