A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn - Kritik

US 2001 Laufzeit 134 Minuten, FSK 12, Drama, Abenteuerfilm, Kinostart 28.02.2002

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Kritiken (6) — Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

SoulReaver: CinemaForever

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3.0Schwach

Hollywoodsches Verlogenheitskino à la Ron Howard, mit all den schmalzigen Zutaten, die den gefüllten Braten auch wirklich ungenießbar machen. Da nimmt man sich einfach eine interessante Persönlichkeit wie John Nash, ein Mathematiker und Metaphysiker, ein Meister der Differentialgeometrie und ein an paranoider Schizophrenie erkranktes Genie, und fertig ist die passende Projektionsfläche, um das genügsame Massenpublikum von A bis Z um den unlauteren Finger zu wickeln. Mit dem echten Nash hat Howards „A Beautiful Mind“, bis auf die Charaktergrundsteine, die sich hier durch ihre triviale Irrelevanz auszeichnen nicht unikal, sondern vollkommen arbiträr erscheinen, wenig am Hut. [...]

Kritik im Original 15 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Mr.Film

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[Machtwort gegen alle (warum auch immer) Fans dieses Films hier bitte einfügen]


lieber_tee

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Behinderten-Porno.


TheCorey: MovieMaze

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6.5Ganz gut

Howards Film ist mehr schlecht als recht eine wahrheitsgemäße Wiedergabe von Nashs Leben. Darüber kann man sich jetzt streiten, ob das in Ordnung ist oder den Film, der eh etwas ganz anderes sein will, verfälscht. Dennoch funktioniert "A Beautiful Mind" als typischer Hollywood-Film erstaunlich gut.

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Fricki76: Asianfilmweb.de

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7.0Sehenswert

Schauspielerisch sehr gut umgesetzt die Darstellung des Ausbruchs einer Schizophrenie, jedoch auch etwas rührselig an manchen Stellen. Guter Film, der aber auch noch mehr Potential gehabt hätte.

2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten

Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

2001 war ein trauriges Oscar-Jahr.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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2.0Ärgerlich

Tränendrüsige-verlogenes Biopic, das kaum Spurenelemente der wahren Geschichte Nashs enthält und zugunsten einer schnulzigen Lovestory die interessanteren Aspekte seines Lebens, seiner Krankheit aber auch seiner Fähigkeiten vernachlässigt. Russel Crowe spielt so angestrengt maniriert, daß ich mir mehr als einmal das Lachen verkneifen mußte. So stellt sich Puttchen Brammel einen Schizophrenen vor. Dagegen ist Anthony Perkins Norman Bates selbst im schlechtesten Teil der Psycho-Serie noch ein Wunder an Subtilität. Typisch Howardsches Massendrama, von einem Regisseur, der noch nie einen wirklich interessanten Film gemacht hat.

11 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 16 Antworten

Murphante

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AN DIE KRITIKER:
Ich bin dafür das die Kritiker nur noch Filme nach ihrem Alter entsprechend vor die Klüsen gesetzt bekommen sollten ... denn wie sollten Milchbubis was mit Emotionen und Gefühlen anfangen können wenn sie solche Erlebnisse noch nie hatten ???


styx.canomo

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hach wie süß dieser kindergarten der empörten howard-jünger hier doch wieder ist^^ batzman, ich liebe dich umso mehr für diesen kommentar! fand ihn zwar nicht ganz so schlimm, aber besonders im bezug auf russel crowe bin ich so froh, dass mal endlich jemand mit mir einer meinung ist. ganz ehrlich: außerhalb von haudrauf-filmen hat der typ für mich nichts verloren.


Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...

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0.0Hassfilm

Grauenvoll polemisches Bio-Pic, das weder imstande ist, die Schizophrenie des Helden clever zu inszenieren, noch darauf verzichtet, seinem Publikum jegliche Sympathien aufzuzwingen. Crowes Over-Acting schreit nach dem ungerechtfertigten Oscar, während Howards einfältige Regie dem unsäglich weinerlichen Film den letzten Rest gibt. Ein durch und durch anbiedernd kalkuliertes Hollywood-Drama.

16 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 5 Antworten

Tadajon

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Das overacting von Crowe passt zum Film (ist aber tatsächlich etwas nervig). Wirkt so, als hätte man zig Minuten Film (die man sonst benötigt hätte) auf 5 Minuten komprimiert. Spart einfach Zeit und ist mMn deswegen völlig in Ordnung. Das es so nicht korrekt sein kann, hast du ja erkannt. Warum also ausschlachten und in langen Szenen verwursten, wenn dein Kopf die Arbeit viel besser erledigen kann?


AddictedToIan

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Das ist kein Overacting, das ist gar kein Acting. Der spielt einfach nur scheiße und murmelt sich die Hälfte der Lines einfach in den Bart.



Kommentare (101) — Film: A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn


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DeutschePraezision

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Oh ein wunderschöner Film =)

Zugegeben, er ist zwischenzeitlich ziemlich zäh.
Aber dran bleiben lohnt sich!
Die Musik ist wunderschön und zum Ende verliert man ein paar Tränchen.

Man ist mitgerissen durch die ganzen Erlebnisse des Mr. Nash und verfolgt sein Leben mit Spannung!
Toller Mann! Tolle Geschichte! (wenn mich nicht alles täuscht,- wahre Begebenheit)

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demonsrun

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Bewertung9.0Herausragend

Eigentlich mag ich Biopics nicht. Überhaupt nicht. Dokumentationen sind da um 100% besser. Wäre ich irgendeine berühmte Person, ich würde alles tun, damit mein Leben nicht verfilmt werden würde.
Doch ich kann nicht anders, als diesen Film so gut zu bewerten. Mir ist bewusst, dass nicht alles stimmt, dass nicht alles richtig dargestellt wird, dass so einiges zu sehr mit Hollywood-Kitsch vollgestopft ist und dass die Musik natürlich Herzschmerz, Emotionen und Ach-wie-schön-*heul*-Gefühle wachrufen soll. Ich lass mich ja so ungern und eigentlich gar nicht manipulieren, aber ich fand den Film toll, ich fand die Schauspieler und ihre Darstellung gut, ich fand auch die Musik wunderschön. Der Film ist nicht besonders spannend, der Schwerpunkt liegt zu sehr auf der Liebesgeschichte und mir lieferte er keine Überraschungsmomente. Ich konnte auch immer erkennen, wenn eine Person nicht der Realität entsprach.
Der Film zeigt nur einige Punkte aus John Nashs Leben und einiges wurde dazugedichtet. Für jemanden, der nicht schizophren ist und es sich somit auch kaum vorstellen kann, wie es ist, es zu haben, wurden die Einblicke in die paranoide Schizophrenie von John Forbes Nash gut dargestellt. Und ich muss sagen, dass der Film sehr schön gemacht wurde.
Wer mehr über diese interessante Persönlichkeit und dessen Leben erfahren will, sollte sich diese Dokumentation ansehen: 'A Brilliant Madness' in der John Forbes Nash auch selbst spricht http://www.youtube.com/watch?v=chXIfhJ36Iw

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yo.eykeam

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich glaube so angetan war ich noch nie, oder wenn nur unterbewusst von einem Film und deren Hauptdarteller. Russell Crowe spielt sagenhaft toll, genauso wie Jennifer Connelly, die mich beide richtig umgehauen haben. Selten so hohes Niveau gesehen.

Die Geschichte ist an einer gewissen Tragik wohl kaum zu übertreffen, und diese kommt erstklassig zur Geltung. Der Film hat mich in vielerlei Hinsicht erreicht, er war immer mal rührend, beeindruckend und bewegend, in kontinuierlichem Wechsel. Ganz groß.

Wenn man nun noch bedenkt das hier von einer wahrheitsgemäßen - wenngleich übertriebenen - Darstellung auszugehen ist, kann man mMn. nur zum Wort 'episch' zur Beschreibung finden. Einer der tollsten Filme die ich je gesehen habe, fertig aus.

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styx.canomo

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Bewertung2.0Ärgerlich

grrrrrrr, nein, es geht einfach nicht, ich kann es nicht tun!
ich würde diesen film von der idee her so gerne mögen, aber dieses verdammte arschloch von zelluloid-verschwenderischem behinderten-porno wehrt sich einfach mit zähnen und klauen dagegen!
wieso verdammt nochmal musste howard mit so einem selbstherrlichen sozial-kitsch-drama die eigentlich interessante lebensgeschichte nashs verhunzen?
dies ist wieder eines dieser biopics, das sich anscheinend mehr für sich selbst und seine einfältige geschwätzigkeit interessiert als für den zu behandelnden menschen dahinter.
der einzige wirkliche unterhaltungswert geht eher unfreiwillig aus der "schauspielerischen leistung" russell crowes hervor, der uns wohl auf biegen und brechen beweisen möchte, dass die rolle mit ihm fehlbesetzt ist.
irgendwie sind wohl alle bei diesem film einem großen irrtum anheim gefallen.
dem irrtum, dass man mit tearjerking außer dem eigenen süffisanzständer auch allen anderen weißmachen kann, dass das ganze irgendwie die künstlerische wiedergabe einer lebensgeschichte sei und dem irrtum, dass die einzigen symptome einer schizophrenie aus nuscheln, augenzucken und grunzen bestehen.

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Dady

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hab selten einen Film gesehen der mich so gefesselt hat. Die Verfilmung über das Leben des Mathematikgenies John Forbes Nash ist mehr als gelungen. Der Film gibt einen sonst eher seltenen Einblick in die Schizophrenie und stellt diese sehr realistisch dar. Ich dachte mir nur so das es doch total heftig ist wenn man sich sein halbes Leben oder einen besten Freund nur einbildet und dies alles nur im eigenen Kopf geschieht. Nash wurde von Russell Crowe einfach nur überragend dagestellt und zurecht mit Lob überschüttet. Noch ein paar Worte zu Jennifer Connelly die wie immer umwerfend aussieht und auch grandios spielt. Den Oscar hat sie natürlich zu 100% verdient!!

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NWO@Movie

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Bewertung6.0Ganz gut

Das ist der witzigste Film den ich je gesehen hab. Schade dass man den schwulen Aspekt von John Nash nicht gezeigt hat. So könnte man seine ganze Schizophrenie erklären. John Nash ist so witzig xD

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lena.hahn.161

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Bewertung9.0Herausragend

Ein Film der mich nach dem Schluss immernoch nicht losgelassen hat.
Da dies nach einer wahren Begebenheit geschrieben wurde, großen Respekt an die Frau des Protagonisten für ihr Durchhaltevermögen und ihre Loyalität auch in den schlimmsten Zeiten.
Der Film ist sehr packend lässt gut mitfühlen.

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Kingnussi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Das ist der Albtraum bei der Schizophrenie. Nicht zu wissen, was wahr ist. Stellen sie sich vor, sie würden plötzlich erfahren, dass die Menschen und die Orte und die Momente, die ihnen am wichtigsten sind, nicht nur weg, nicht tot wären, sondern noch viel schlimmer: nie existiert hätten. Was für eine Hölle wäre das?

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VFresh

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ein Film der nicht unbedingt zum Genre gehört, wo meine Lieblingsfilme herkommen, aber dennoch hat mir der Film sehr zugesagt. Schöne und ergreifende Story, sehr sehr schöne Musik und ein Russel Crowe in Topform ! Was will man mehr ? Dieser Film hat es geschafft mich in mehreren Emotionslagen zu versetzen, wie sie unterschiedlich nicht sein könnten. Sowas erwarte ich von einem Film! Erste Klasse!

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Otis_the_Dude

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Habe mir den Film jetzt nach ganz langer Pause, nochmal angesehen und muss sagen, dass es einer der schönsten Filme ist, die ich je gesehen habe.
Das sich Hollywood nicht zu 100% an das reale Leben hält finde ich nicht verwerflich. Ich kannte John Nash und seine Arbeit nicht und es ist mir auch egal. Selbst wenn die Geschichte gänzlich frei erfunden wäre, würde ich dem Film die volle Punktzahl geben.
Einfach grandios

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J-Ross

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Prämiert mit dem Oscar als bester Film 2001. Gegen Der Herr der Ringe hätte der eigentlich untergehen müssen, dennoch ist A Beautiful Mind ein fantastischer Film.
A Beautiful Mind ist nämlich ein höchst faszinierender Einblick in die Psyche des zu bemitleidenden John Nash. Ein Genie auf dem Gebiet der Mathematik. Er ist ein Genie, das sich wünscht, für seine Brillanz anerkannt zu werden. Doch den Respekt, den er verdient erhält er nicht von jedem. Nash ist unzufrieden. Er ist ein Genie, das in seine mathematischen Studien versinkt, getrieben von starkem Ehrgeiz.
Auch privat läuft es anfänglich nicht so toll, denn er führt ein Leben ohne Familie und ist meistens auf sich allein gestellt.
Die Genialität dieses Films zeigt sich letztendlich dadurch, wie Nashs Psyche versucht, mit seinen Dilemmas klar zu kommen, was eindeutig auf keiner bewussten Ebene stattfindet...
Nashs Leben scheint sich zum Besseren zu wenden, als er von der Regierung den Auftrag bekommt, streng vertrauliche Codes zu entschlüsseln und als er eine Frau kennenlernt, in der er seine wahre Liebe findet.
Sehr gut wird die gesamte Situation der Hauptrolle aufgebaut und es stellt sich anschließend heraus, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Nach der ersten Hälfte wird die Handlung herrlich auf den Kopf gedreht und von hier an beginnt Regisseur Ron Howard damit, sein Können voll zu entfalten. Hervorragend wird große Spannung aufgebaut und die Handlung und die Charaktere lassen einen nicht mehr los. Howard gelingt es, diese grandiose Geschichte sehr fesselnd, teilweise erschütternd, aber auch echt einfühlsam zu erzählen. Die Schauspieler tragen einen großen Teil hierzu bei. Russell Crowe und Jennifer Connelly geben emotional extrem mitreißende Darstellungen zum Besten. Was die beiden hier leisten ist überwältigend.
Der Film verbleibt bis zum Ende überzeugend mit gelungenen Perspektivwechseln, die einer der größten Stärken des Films sind.
Enorm packender, umwerfender Film mit starker Wendung, schöner einbindender Musik von James Horner, tragischen Momenten und großartigen Darstellern. Zweifellos ein ausgezeichnetes Charakterportrait.

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AddictedToIan

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Bewertung3.0Schwach

[SPOILER, aber wer den nicht schon nach fünf Minuten errät ...^^]

Nein.
Alles versemmelt, was man versemmeln kann. Meiner Meinung nach ist der Fokus des Films komplett daneben, wenn man auf Unterhaltung aus ist. Das ist genau einer dieser Filme, die absolut schwachsinnig sind, nur mit guten Darstellern besetzt sind und deswegen mit Preisen überhäuft werden. Mit anderer Besetzung wäre das eine belächelte Trashproduktion geworden. Ich habe nicht damit gerechnet, eine Biographie präsentiert zu bekommen, zumal von allen Seiten ein Film mit Überraschungseffekt ("Mindgame") vorhergesagt wurde. Ähm ... nö, irgendwie nicht. Erstmal haben die den epischen Plottwist^^ in die Mitte gesetzt und der war so dermaßen lahm, dass ich mich durch den Rest quälen musste. Ich weiß, es geht nicht darum, unterhalten zu werden, sondern um eine Hommage an den werten Herrn Wissenschaftler auf dessen Leben das hier basiert. Dennoch, absolut keinen Oscar wert und auch schonmal gar nicht meinen Respekt. Massenweise Potential verschenkt, die Story um die Regierungsverschwörung ist sofort als Wahnvorstellung identifizierbar, wenn man nicht gerade dem 0815-Durchschnittsdeppen entspricht und Jennifer Connelly spielt richtig schlecht.
Nicht mein Ding. Die Punkte gibt es nur, weil mich das Thema persnlich interessiert. Schizophrenie fasziniert mich, allein schon weil in meinen Kopf nicht hineingeht, wie es möglich sein kann, sich in diesem Maße so viel einzubilden, ich könnte mir stundenlang Dokumentation dazu ansehen. Aber eben das macht "A Beautiful Mind" falsch, wer den Film guckt, will sich doch keine Dokumentation über Schizophrenie ansehen. Man erwartet Unterhaltung, Drama, Emotion, Hollywood eben. Aber ne, weit gefehlt.

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Waldez

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Bewertung9.0Herausragend

ein perfekter Russel Crowe und auch ne tolle emotionale Geschichte....

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onyxxx11

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kein Interesse

Meine Top 100 Filmvorhersagen
Platz 91: "A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn"✘
nein nein nein... ich muss nicht alles schauen und erst recht nicht alles mögen!
Die erste halbe Stunde habe ich mir gegeben, danach war Schluß.
Wenn ich an Russell Crowe denke habe ich immer das Bild im Kopf, das 2 kleine Äffchen in seinem Kopf sitzen und sich mit Bananenschalen bewerfen. Die Rolle des John Forbes Nash hätte jeder andere spielen können, sogar ein Äffchen, es wäre wohl glaubwürdiger gewesen. Lieber Russell Crowe, wir werden in diesem Leben wohl keine Freunde mehr, bitte hör auf mich zu nerven!

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AddictedToIan

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Yesssss, die Äffchen hab ich auch gesehen!


Dahmer

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hmpf xD mit den augen roll :-P


florian.fiele

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Bewertung6.5Ganz gut

Langweilig ist A Beautiful Mind nie, aber mehr als ganz nett leider auch nicht. Der Score!!, der Score ist wirklich äußerst schön. Das ist aber auch alles, was hier besonderer Erwähnung wert ist. Die Darsteller machen ihre Sache ordentlich; Jennifer Connelly gut, Russell Crowe insgesamt ebenfalls vernünftig, trotz einiger Aussetzer. Die Story bietet nichts neues oder überraschendes, eine Botschaft sucht man hier ebenso vergebens wie historische Korrektheit (wenn ich der Einschätzung diverser Kritiker an dieser Stelle vertrauen darf).

6.5 - alles in allem seichtes Entertainment, aber durchaus unterhaltsam sowie hier und da emotional bewegend

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KiLLa

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Schöne Story, klasse Schauspielleistungen und unbeschreibliche Musik!
Der Film hat mich von Vorn bis Hinten gepackt, gefesselt und nie mehr losgelassen! ein Meisterwerk!

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Zak

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Bewertung9.0Herausragend

Emotionaler Stoff zum Grübeln und...lohnt sich

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Murphante

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Aber Halloooo ... dieser Film ist genial und spannend zugleich ;-)


MUFC

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Bewertung9.0Herausragend

Ein toller Film und die beste schauspielerische Leistung die ich bis jetzt von Russell Crowe gesehen habe.

Ron Howard hat seine Arbeit sehr gut gemacht und eine interessante und informative Biographie über einen Nobelpreisträger geschafften. Der Cast hätte für diesen Film besser nicht sein können und hat einen großen Teil zum Erfolg beigetragen. Ich konnte mich sofort in die verschiedenen Charaktere hineinversetzten und war von der ersten bis zur letzten Minute von A Beautiful Mind –Genie und Wahnsinn fasziniert. Rossell Crowe hat sich die Oscar Nominierung auf jeden Fall für diese Meisterleistung verdient. Trotzdem darf man die hervorragende Leistung von Jennifer Conelly nicht vergessen.

Personen, die Russell Crowe für einen schlechten Schauspieler halten, sollten sich diesen Film ansehen. Sie werden definitiv eines besseren belehrt.

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robbejr

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Bewertung7.0Sehenswert

super gespielt und berührend :)

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Hauserfritz

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hier stimmt eigentlich alles. Sehr ruhiger aber interessanter und unterhaltsamer Film. Sehr gute Besetzung und sehr gute Umsetzung. Für meinen Geschmack kam aber die "Wendung" etwas zu früh.

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Deine Meinung zum Film A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

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