A Dangerous Man

A Dangerous Man (2009), US
Laufzeit 87 Minuten, FSK 18, Thriller, Actionfilm

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- Kritiker
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mit Steven Seagal und Jesse Hutch

Nach sechs Jahren im Knast hat Shane Daniels(Steven Seagal) bereits am Abend seiner Freilassung wieder Probleme am Hals. Als er Zeuge eines brutalen Raubüberfalls wird, greift er beherzt ein. Übrig bleiben ein verstörtes junges Mädchen und eine Tasche voller Geld. Noch immer unschlüssig, was er mit beidem anfangen soll, hat Daniels schon bald einen ganzen Trupp Verfolger auf den Fersen. Um einen Neuanfang zu beginnen, bleibt ihm nur eine Möglichkeit: alles aus dem Weg zu räumen, was ihm in die Quere kommt.

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Cast & Crew


Kritiken (1) — Film: A Dangerous Man

Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Keoni Waxman hat sich selbst da eine durch und durch konstruierte Quatschgeschichte zurechtgelegt, die aber als Spielwiese für den wieder erstarkten Seagal durchaus in Ordnung geht. Mit A DANGEROUS MAN hat Stevie den hat trick geschafft und den dritten sehenswerten Reisser in Folge hingelegt. Gallige Fights, coole Posen und gnadenlose Schiess- und Abstechorgien in akzeptabler Schlagzahl stellen den Action-Junkie auf oberem Niveau rundum zufrieden. Waxman hat Seagal, der sich nur noch in Szenen doublen lässt, in denen sich jeder Star doublen liesse (also vor allem nicht dann, wenn sich knackfrische nackte Körper darbieten), gut im Griff und hat ihn zu wuchtigsten Brachialprügeleien überreden können, in denen der umstrittene Action-Titan mal wieder zeigen kann, wo Meister Petz in die Wabe langt: Ihr könnt meckern, so viel Ihr wollt, aber so kann das nur Steven Seagal.

Kritik im Original 3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (14) — Film: A Dangerous Man

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Affenbrei

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Bewertung7.5Sehenswert

Im Grunde ist es schnell erzählt: Seagal kommt aus dem Gefängnis nachdem er sechs Jahre lang unschuldig gesessen hat, und gerät prompt zwischen alle Fronten. Also räumt er alles aus dem Weg, was nicht bei drei auf den Bäumen ist, und wer es wagt ihn nur schief anzuschauen, der wird zu Hackfleisch verarbeitet.
So weit, so bekannt, doch da gibt es eine entscheidende Sache, die bei 'A Dangerous Man' zu beachten ist: Das alles ist echt ordentlich gemacht und bewegt sich doch weit über dem Genre-Durchschnitt. Der alte Steven ist gut in Form, jagt die Schweinehunde im Minutentakt ins Jenseits und wird von Regisseur Waxman flott inszeniert, von einer prekären Situation in die nächste gescheucht, bis am Ende keine Feinde zum umnieten mehr übrig bleiben.
Die Geschichte ist natürlich nichts weiter als der übliche 08/15-Aufhänger für Kloppereien und Schießereien aller Art, Überraschungen gibt's auch keine, aber wen juckt's, wenn das alles so kurzweilig und spaßig gemacht ist wie hier. Wenn Seagal mit flinken Fäusten und ohne viele Worte den Fernsehschirm zum glühen bringt, dann jubelt mein Fanboy-Herz. Objektivität wird überbewertet.

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

the assassin 666

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Viele gute Kampfszenen und Seagal ist wieder mal sehr cool. Vieleicht der beste Seagalsfreifen der letzten 10 Jahre. So sollte alle seine neuen Filme aussehen.

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cruzha

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Bewertung4.0Uninteressant

Unterhaltsamer, typischer Seagal-Streifen. Leider hat man den Hauptdarsteller in seiner Präsenz ein wenig "kleingeschrieben", was das Ganze als unausgegorenen B-Actioner wirken lässt. Kein Film, der schmerzt, aber auch keiner, den man sich zuende anschauen muss.

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M.G.D.911

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Hart, härter, Seagal. Nach (endlich mal wieder) guten B-Movies, wie "Driven to Kill" oder "The Keeper" folgt jetzt "A Dangerous Man". Diesmal kämpft Herr Seagal als zu unrecht ins Gefängnis gesteckter, ich sag mal, Zivilist. Es wird schnell klar, dass man diesen Mann nicht nerven sollte. Kurz nach seiner Entlassung scheint Steven den Ärger förmlich anzuziehen. Erst "nette" Autohändler und dann noch Triaden. Da hat man schon mal schnell nen Größe 46 Schuh im Gesicht oder einen Pistolenlauf im Hals. So wird Steven schnell in einen Kampf zwischen Triaden, Söldnern, Russen und korrupten Cops gezogen. Und wie löst man so etwas? Richtig, man packt sein Colt 1911 ein und räumt etwas auf. Die Story ist natürlich weder innovativ gestaltet noch komplex ausgearbeitet, aber durch die brutalen Kämpfe und die, für B-Movies, guten Darsteller wirkt der Film schon ziemlich cool. Am Ende wird natürlich eine kräftige Prügel- und Ballerorgie veranstaltet, die dem ganzen noch den letzten Tupfer aufsetzt. Für alle Seagal-Fans und die die es noch werden wollen perfekt geeignet.

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bocity1848

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein Film der einiges hält was er verspricht. Ein guter Seagal mit zum Teil guten Schauspielern. Sehenswerte Action gute Kampfszenen und ein guter Vitaly Kravchenko! Man sieht und merkt mit Seagal geht es wieder nach oben! Absolut Sehenswert für jeden Action-Fan!

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MurderSquad

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Endlich wieder ein guter Seagal, die Prügelszenen sind schön anzusehen. Er kanns eben noch!
Nebenbei bemerkt ist die BRD Fassung natürlich geschnitten.

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lawrence

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Bewertung6.5Ganz gut

Der Film liefert das was man erwarten darf - nicht mehr, aber auch nicht weniger! Das allerdings macht er so gut, dass man sich von der Action knapp 90 Minuten gut unterhalten lassen kann. Man sollte dabei nur nicht krampfhaft versuchen, sein Hirn in den falschen Regionen anzustrengen, sonst wird er zwangsläufig unverdaulich.

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JohnCarlos

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Bewertung5.5Geht so

Seagal ähnelt zwar immer mehr dem Bud Spencer der späten 80er Jahre und schwebt auch in diesem Action-Kracher völlig über den Dingen, die gewohnten Nahkampf-Szenen machen daraus immer akzeptable Unterhaltung. Der Rest kann getrost vernachlässigt werden...

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Bugner

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Er Staunlich das er immer noch mit 58 Jahren richtig drauf haut auf seine Gegner Steve mach weiter so ich bin ein fan von dir

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ska-p_lyric

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Bewertung7.0Sehenswert

Na bitte. Trotz der bescheuerten Story gelingt Seagal als Produzent und Darsteller endlich mal wieder ein Genreerfolg. Seagal darf wieder ordentlich die Fäuste spielen lassen und sieht dabei noch ziemlich gut aus.
Btw. finde ich es klasse, dass sich Seagal nicht für den Expendables kram hergegeben hat. Wir werden ja bald sehen, ob er diese Entscheidung bereuen wird.

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HotelSixActual

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Bewertung7.5Sehenswert

Da gibt es nichts auszusetzen!
Nach vielen flops und low-budget Produktionen ist "A Dangerous Man" mal wieder ein Seagal wie man ihn kennt und liebt. Wie ein guter Wein scheint auch olle Steven mit dem Alter besser zu werden. Hat er sich in seinen früheren Filmen, im Kampf Mann gegen Mann, auch mal eine eingefangen, so teilt er hier gnadenlos aus, ohne auch nur eine Schramme davonzutragen.
Weiter so! Endlich mal wieder Vorfreude auf neue Seagal-Filme!!!

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A_Frame_Of_Mind

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Bewertung5.5Geht so

Dumme Geschichte, gute Action, mehr erwarte ich von einem Seagal Film auch nicht.

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Taucher

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Bewertung1.0Ärgerlich

Steven Seagal - der übliche Schwachsinn

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dompathug

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Bewertung6.0Ganz gut

In Zeiten wie diesen kann man sich nicht auf vieles verlassen. Wirtschaftskrisen, Grippeviren, Wettskandale im Fussball... Eines ist jedoch zur Zeit beständig wie schon lange nicht mehr. Mr. Steven Seagal liefert wieder in schöner Regelmässigkeit ordentliche Filme ab.

Inhalt:
Shane (Steven Seagal) sass sechs Jahre unschuldig im Gefängnis. Als er entlassen wird, will er, angepisst von der US-Regierung, das Land verlassen. Doch versehentlich wird Shane Zeuge des Mords an einem Polizisten. In Begleitung von Sergej und Tia flüchtet Shane und gerät zwischen die Fronten diverser Parteien, von korrupten Polizisten bis zur russischen Mafia und chinesischen Triaden...

Ehrlich, der Trailer zu "A Dangerous Man" fand ich naja, nicht gerade berauschend. Klar, Vorfreude auf einen neuen Seagalfilm war sowieso da, aber das im Trailer Gezeigte riss mich nicht vom Hocker. Jedoch hörte ich bisher fast nur Gutes über den dangerösen Mann. Vorfreude herrschte.

Und das Ganze fing doch schon mal ganz ordentlich an. Nach einer kurzen Szene, in der Seagal einen Bad Guy ein wenig zu Klump schlägt, folgt ein Vorspann, ähnlich dem einer TV-Serie. Mal was ganz neues. Nach dem Vorspann darf dann Seagal im Rick Blaine-Style den Abschiedsbrief seiner Frau im Regen lesen. Casablanca lässt grüssen? Naja, Seagal darf dann dem Untersuchungsrichter noch eine ergreifende Rede an den Kopf schmeissen - und dann gings langsam los. Bisher war ich ganz zufrieden.

Es folgten dann einige Seagaltypische Szenen, welche mein Fanherz natürlich hoch springen liessen. Seagal haut einigen 08/15-Bad Guys ein paar an die Ohren, natürlich vorher noch mit nem Spruch auf den Lippen. "Let me go or I'm gonna fuck you up ugly". *g* Auch einige andere Charaktere dürfen mit netten Sprüchen um sich werfen. Da war noch was mit Farm Animals.....

Jedoch, leider muss ich sagen, die Story war kein Brüller. Und mein Interesse wurde kaum geweckt. Ich freute mich, dass Mr. Seagal auch hier äusserst engagiert bei der Sache war und auch, dass sein "Belly of the Beast"-Buddy Byron Mann hier den Gegenspieler geben durfte. Aber, "A Dangerous Man" lässt mich irgendwie kalt.

Und dies, obwohl der Film äusserst actionreich gestaltet wurde, im Gegensatz zu Seagals Vorgängerstreifen "The Keeper", ebenso von Keoni Waxman inszeniert, bei dem Action eher ein wenig Mangelware war. Es kracht wirklich ordentlich. Was aber in meinen Augen das Geschehen auch uninteressant gemacht hat, waren die langweiligen Locations und die häufigen Aufnahmen bei Nacht. Dies wiederrum machte Waxman in "The Keeper" dafür richtig. Da war Atmosphäre da, für einen Seagalstreifen beinahe exotische Aufnahmen - "A Dangerous Man" gibt dem Watcher fast keinen Augenschmaus dieser Art, von den beiden Brüsten die irgendwo mal auftauchen mal abgesehen.

Seagal, wie schon erwähnt, ist engagiert bei der Sache. Zwar waren einige Male die Stuntleute am Werk und seine Stimme schien bei wenigen Szenen auch nicht seine eigene zu sein, aber im Grossen und Ganzen kann man der Aikido-Legende keinen Vorwurf machen. Byron Mann wirkt leider verschwendet. Der Rest des relativ unbekannten Casts kann man getrost als ordentlich bezeichnen. Keine Totalausfälle.

In Sachen Action geht wie gesagt die Post ab. Da wird mit allem geballert, von der Pistole über die Shotgun bis zur Maschinenpistole. Seagals Fights wurden ordentlich gedreht, man sieht wesentlich deutlicher was Seagal mit seinen Händen gerade anstellt, verglichen mit anderen Werken der letzten paar Jahre". Und, Seagal langt gut zu. Knochen brechen, Gelenke werden verbogen - ja, Seagal haut hier wirklich übel zu. Der Film gehört wohl auch zu den härteren Seagals der letzten Jahre.

Fazit: Waxmans Ausflüge in die Seagalwelt waren beide ganz ordentlich, aber meines Erachtens keine Highlights der Seagalogy. Anyway, Seagal hat bereits "Born to raise Hell" in der Mache, und dann folgt ja noch der Auftritt im Rodriguez-Streifen "Machete". Ich freu mich drauf.

Grüsse
DomPatHug

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