A Perfect Getaway - Es gibt kein Entkommen

A Perfect Getaway (2009), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 16, Thriller, Horrorfilm

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5.8
Kritiker
8 Bewertungen
Skala 0 bis 10
6.0
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908 Bewertungen
71 Kommentare
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von David Twohy, mit Steve Zahn und Timothy Olyphant

Cliff (Steve Zahn) and Cydney (Milla Jovovich) verbringen ihre Flitterwochen mit einem Wanderurlaub auf einer unbewohnten hawaiianischen Insel. Allerdings wird der Trip gleich zu Beginn von einem grausamen Ereignis überschattet. Denn es stellt sich heraus, dass kürzlich ein junges Pärchen grausam ermordet wurde. Sie beschließen daher, die Tour gemeinsam mit zwei weiteren Pärchen fortzusetzen. So wandern sie zusammen mit Kale (Chris Hemsworth) und seiner flippigen Freundin Cleo, dem stämmigen Nick und seiner netten Begleiterin Gina. Mit der Zeit wirkt Kale immer bedrohlicher und es stellt sich heraus, dass der Messer schwingende Nick ein ehemaliger Elitesoldat ist. In Cliff und Cydney reift der Verdacht, dass sie mit dem Killer unterwegs sind. Eine lebensbedrohliche Jagd beginnt…

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: A Perfect Getaway - Es gibt kein Entkommen

Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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7.5Sehenswert

A Perfect Getaway ist der erste Film von Drehbuchautor und Regisseur David Twohy, der kein übernatürliches Thema bzw. Fantasy- oder Science Fiction Elemente beinhalted.
In "The Arrival" kämpfte Charlie Sheen gegen Außerirdische, in "Below" bekam es eine U- Boot Mannschaft mit Geistern zu tun, mit "Pitch Black" schuf er einen der besten Vin Diesel Filme (und dessen coolsten Charakter des Outlaws Riddick) und mit der Fortsetzung "The Chronicles of Riddick" einen zumindestens von der Optik und dem Setdesign her eindrucksvollen SciFi Film.

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Khitos: Kälte Reich

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7.0Sehenswert

[...] A Perfect Getaway ist ein spaßiger Suspensethriller, der in einem perfekten Tempo erzählt wird, mit einem Ende aufwarten kann, den ich persönlich nicht vorhergesehen habe, der aber auch etwas gewollt konstruiert rüberkommt, dennoch seinen Zweck erfüllt. Wenn man sich darauf einlassen kann, dass der Film einfach ein Wer-ist-der-Mörder Szenario abspult und mal etwas Pepp in dieses lustlose Genre reinbringt, dann kann man viel Spaß mit diesem Film haben.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Spassiger Thriller mit guter Besetzung, der sich nie zu ernst nimmt und selbstironisch und zitatenfreudig mit dem Medium spielt. Das effektive Ende hebt den Film dann auch angenehm über den Durchschnitt typischer Slasher-Thriller. Und Mila Jovovich ist auch dabei.

6 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

WaldderChiller

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Ich muss dem Herrn über mir Recht geben. Diesen Film mit einer 7 qualitativ über Filme wie "Requiem for a Dream" und "Sieben" zu stellen, grenzt an cineatische Blasphemie.
Oft höre ich aus deinen Kommentaren nicht den Versuch, einen Film zu bewerten, sondern der Mehrheit den Stinkefinger zu zeigen.

Wer gegen den Strom schwimmt, um gegen den Strom zu schwimmen, dem fallen die Ar(gu)me(nte) ab.


Sasaki

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Da es keinen Gefällt mir Button für Kommentare von Kommentaren gibt, muss ich halt per Kommentar den beiden Herren über mir Recht geben.


Julio Sacchi: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Da Twohy in Regie wie auch Dialog breit grinsend überzeichnet und seine Darsteller freigiebig zum Rumhampeln animiert, gibt es keinen Zweifel daran, daß er das alles nicht so ernst meint. So macht denn auch der erwartbare Twist Spaß, zumal Twohy diesen zur Grundlage eines brillanten Kunstgriffs ausbaut. Mittels einer überraschenden, ausgiebigen Rückblende sorgt er nicht nur für die schlüssige Erklärung vorangegangener Rätselhaftigkeiten, sondern stattet zwei Charaktere auch noch mit dem emotionalen Rückgrat aus, das uns im folgenden Finale um sie bangen läßt. Ein exzellenter Schachzug, mit dem Twohy auf eine recht unverbrauchte Weise dem abgehangenen Sesselpupser eine lange Nase dreht.

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Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de Kazushi: FILMSTARTS.de, TakashiMiike.de

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2.5Ärgerlich

90 Prozent der Laufzeit ist „A Perfect Getaway“ ein einfach nur langweiliger, viel zu berechenbarer Twist-Thriller. Dass Twohy zwischendrin immer mal wieder mit dem Medium Film spielt, geschickt Fäden zur übrigen Filmwelt spinnt und sich am Ende gar kurzzeitig als Funsplatter austobt, hilft da nur noch bedingt.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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6.5Ganz gut

A Perfect Getaway hat einige Makel, aber für einen Thriller seiner Art ist er ein lebendiger und aalglatter Sommerfilm.

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Kommentare (65) — Film: A Perfect Getaway - Es gibt kein Entkommen


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hallidalli

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Bewertung7.5Sehenswert

ein spannender und wendungsreicher Film der aber leider etwas vorhersehbar ist. Zum Glück macht dies dem Film nichts aus. Jovovich endlich mal wieder in einer gut gespielten vernünftigen Rolle.

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White_Tip

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Bewertung2.0Ärgerlich

So viel Potential muss auch erstmal zerstört werden. Für diese historische Meisterleistung gibts schonmal 2 Punkte.

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Murphante

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Bewertung7.5Sehenswert

Bonuspunkte für Milla natürlich ... sehr attraktiv wieder hier in Szene gesetzt ...
Die Story die einen hier erwartet ist gut durchdacht ... nur am Anfang fühlte ich mich schon aufgezwungen und bedrängt vom Drehbuch zu glauben wer nun wirklich die Mörder sind ... so spielt dieser Film wirklich Katz und Maus mit einem und man weiß wirklich nicht ...
wer die Mörder nun sind ... es bleibt bis zum Schluss wirklich spannend ...
und als man nun es erahnte ... gibt der Film noch ein bisschen mehr Gas.
Hat mir gut gefallen ... aber leider funktioniert dieser Film auch nur einmal,
dennoch ein HOCH auf Mila Jovovich ... *sabber*
Spezielle Szenen mit dem Messer haben hier besonders gut gefruchtet!
Heijei jei ... das war schon ganz ordentlich ;-)

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Murphante

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Den muss ich mir noch anschauen ...


Poor Boy

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Bin auf dein Urteil sehr gespannt.


Poor Boy

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Bewertung6.0Ganz gut

Es gibt so Filme von denen man nicht weis was man davon halten soll.Spielt einer meiner Lieblinge,in dem Fall Milla Jovovich mit,und der Film kommt nicht in die Pötte,dann tue ich mich sehr schwer mit einer Bewertung.Ohne Milla hätte ich wohl eine 4 gegeben.Und hätte sie die dominierende Hauptrolle gespielt dann wäre eine 10 drin gewesen.So ist sie nur schmückendes Beiwerk in ihrer ersten Rolle nach ihrer Schwangerschaft.Ich habe schon schlechtere Thriller gesehen aber auch viel bessere.Dieser hier punktet schon mal mit schönen Landschaftsaufnahmen.Aber die Story lahmt.Die Dialoge wirken zäh und insgesamt könnte der Film flotter sein,vor allem die erste Stunde zieht sich wie Kaugummi,dafür gibts ein heftiges Finale,da muss man wieder sagen,nichts für Schwache Nerven.

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Dahmer

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Joa beim ersten mal sehen fand ich den Film sehr spannend,außerdem gefiehl mir das Setting sehr gut,das Finale kracht dann nochmals sehr gut.Leider verliert der Film schon beim 2ten mal anschauen an seiner "intensität",da man eben das Ende kennt...bewerte den Film ebenfalls mit 6,0 Punkten :)


Poor Boy

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Dieses Problem haben die meisten Thriller,kennt man das Ende lässt die Spannung beim nächsten mal nach bis hin zur völligen Bedeutungslosikkeit.Mit The Six Sense z.B. ergeht es mir heute so,eigentlich ein guter Thriller aber eben nur beim ersten mal sehen.


VisitorQ

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Bewertung6.5Ganz gut

Solides Genrebrett. Habe sehr viel schlimmeres erwartet. Paar Sachen waren ein wenig meh aber ich bin manchmal auch etwas meh, also beschwere ich mich mal nicht.

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AmabaX

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film ist gelungen, zieht sich nur zwischendurch etwas. Das Ende haut das jedoch wieder raus.

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peterpit

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Bewertung4.0Uninteressant

Fand die Darsteller alle irgendwie schlecht und nicht überzeugend. Die Sttory selbst war auch recht schnell durchsichtig und das Ende für mich nur noch ein Witz.

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Sonne, Strand und Meer, was wünscht man sich mehr für Flitterwochen? Genau das denken sich auch Cliff und Cydney und reisen nach Hawaii. Gut gelaunt begeben sie sich auf eine Wanderung, treffen ein zweites Pärchen und genießen das Leben. Wäre da nicht die Tatsache, dass auf einer der Nachbar-Inseln ein Mord begangen wurde und die Täter ein Pärchen sein sollen, wäre das der perfekte Ausflug. 'A Perfect Getaway' zeigt ein herrliches Urlaubsparadies auf, das sofort das Fernweh aus dem Kämmerchen holt. Der Anfang hätte zwar etwas temporeicher ausfallen dürfen, streckenweise entfaltet sich aber eine angenehme Thriller-Spannung und auch das Ende kommt zum Glück durchaus rasant daher. Selbst der Cast kann größtenteils überzeugen. Dennoch will der Funke nicht so richtig überspringen, dafür hat man das hier alles schon zu oft in ähnlicher Form gesehen. Wer jedoch Milla mag und entzückend findet (so wie ich), der kann gerne einmal reinschauen.

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Filmfanatiker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Armseliges Schauspiel. Mir kams vor als seien es Laienschauspieler....Milla, Milla was machst du da? Die Szenen mit den Landschaftsaufnahmen haben die 2 Punkte verdient.

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cpt. chaos

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Wofür sollte man auch sonst Punkte für diesen filmischen Sondermüll vergeben, wenn nicht für die Landschaftsaufnahmen?! ;o)


Filmfanatiker

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wie Recht du hast.^^


barney stinson

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Bewertung6.0Ganz gut

Was für ein Twist, an den Haaren herbeigezogen wäre eine untertreibung. Trotzdem gibts Spannung und eine schöne Landschaft zu bestaunen.

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cpt. chaos

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Bewertung1.0Ärgerlich

Den filmischen Auftakt zu meiner erweiterten Krankenhaustour 2012 machte der unterirdische Thriller "A perfect getaway".
Sichtlich angefressen über das mir erneut widerfahrene Missgeschick, wurde dieser unausgegorene Drecksstreifen bewertungsmäßig rigoros abgestraft! Keine Gnade wollte ich hier walten lassen! Wieso auch? Wenn es ein Film wagt, mich derartig zu beleidigen, kann er überaus froh sein, dass er nicht noch meinerseits mit dem "Hassfilm-Prädikat" versehen wird! ;o)

Logiklöcher wohin man schaut, dann diese völlig abstruse Wendung, die man die ganze Zeit erwartungsvoll herbeisehnt, damit der ganze Quatsch doch einen Sinn ergeben möge und schließlich ein zusammengefriemeltes Finale, das auch die allerletzte Hoffnung auf ein halbwegs versöhnliches Ende begräbt – einfach nur erbärmlich!

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Coach T

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Jo gute Besserung ;)


cpt. chaos

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@Coach T: Danke auch dir! :o)


ossgewalt

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Bewertung6.0Ganz gut

Vor gut fotografierter Hawaii-Kulisse plätschert "A Perfect Getaway" Anfangs etwas seicht dahin, hat aber dann ein spannendes Finale zu bieten.

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Matty

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Bewertung5.5Geht so

Der Film baut die ganze Zeit auf einen großen Überraschungseffekt auf, so dass wenn er endlich da ist alles doch sehr vorhersehbar war. Mit Zahn und Jovovich als "Zugpferde" in der Story die aber eher blass bleiben. Hemsworth kommt quasi gar nicht drin vor aber dafür mit einem Olyphant der die größte Aufmerksamkeit auf sich zieht.

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jajacx

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Bewertung6.0Ganz gut

Leider viel zu vorhersehbar und auch die ein oder andere Logiklücke. Trotzdem kann man ihn sich ansehen.

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B-RABBIT

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Bewertung6.5Ganz gut

Ein Film mit vielne Logiklügen. Gleich zu beginn merkt man direkt das der film nur veruscht die einzelnen personene geheimnisvoll darzustellen und eig nur darauf aus ist den zuschauer spekulieren zu lassen. Eigentlich gefällt mir das an Filmen aber hier war es zu dick aufgetragen und im ende einfach zu unlogisch für einen sehr guten film trotzdem wurde ich recht gut unterhalten

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BlueEyedDevil80

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Bewertung4.5Uninteressant

"A Perfect Getaway" hätte wirklich das Zeug für einen soliden, spannenden Trau-Keinem-Fremden-Thriller gehabt. Vom Anfang bis zum letzten Drittel baut der Film eine durchaus spannende Atmosphäre auf, die jedoch vom banalen bis unfreiwillig komischen Ende komplett zerrissen wird. Die letzten 25 Minuten des Films führen unweigerlich dazu, dass man sich am Ende fragt, warum man sich die ersten 60 Minuten überhaupt angeguckt hat. Zum Finale gibt es eine lieblos und ewig lang inszenierte Rückblende, die Logiklöcher ohne Ende aufzeigt, bis hin zu einem fast comedyartigen Showdown zwischen Timothy Olyphant und Steve Zahn.

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Benner

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Bewertung3.0Schwach

Es wird gemunkelt, dass sich abertausende Drehbuschschreiber jahrelang zusammengesetzt haben, um diesen Twist zu entwickeln...

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Mrs.McManus

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider fand ich den Film viel zu vorhersehbar.
Doch irgendwie hat er mich gut unterhalten.
Die Atmosphäre hat halt gestimmt.

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Cormoran

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Bewertung3.0Schwach

Eigentlich mag ich Filme, die nicht vorhersehbar sind und die irgendwann eine komplette Wende der Handlung mit sich bringen, aber hier hat man es doch übertrieben, weil man beim Umschreiben der Handlung vergessen hat, die Logik mitzunehmen. 3 Pärchen sind in der Handlung involviert, darunter 2 "potentielle Mörderpärchen", die sich beide von Anfang an "verdächtig" verhalten. Das frisch verheiratete Pärchen Anderson scheidet im Grunde von Anfang an aus, da beide verängstigt, vorsichtig, nicht gerade trittsicher und vor allem misstrauisch allen anderen gegenüber ist. Der Eindruck wird in der Handlung immer wieder mit Szenen verstärkt. Beispielsweis gleich am Anfang als sie die beiden Anhalter zuerst mitnehmen wollen und dann gleich die Hosen voll haben und sie dann stehen lassen. Auf die beiden Hippies treffen sie dann etwas später wieder und auch hier hat Cliff Anderson die Hosen voll und stottert vor sich hin vor lauter Angst. Später dann bei der vorgetäuschten Pinkelpause googelt Cliff wie wild im Handy nach den Tätern und schlägt seiner Cydney vor, sich aus dem Staub zu machen, solange noch Zeit ist. Es wird dem Zuschauer regelrecht in den Kopf gehämmert, dass es sich hier gefälligst um das harmlose Pärchen handelt. UND DANN stellt sich plötzlich heraus, dass die beiden selbst die Bekloppten sind und sich Hopplahopp in "Mordbestien" verwandeln, die sich auf einmal trittsicher wie Gazellen bewegen können. Leute, das geht gar nicht! Ich habe mich dann geärgert, dass ich nicht mal mehr mein Eis zu Ende essen wollte und mir auf N24 eine Dokumentation angeschaut habe.

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baba_n

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Bewertung4.5Uninteressant

Die drehbuchautoren versuchen uns 2/3 des Films lang Apfel zu verkaufen, zeigen uns auch Apfel, stellt sich dann aber herraus dass es sich um um Gurken handelt. Voll unlogisch.
Die Starbesetzung und die tolle Landschaftsaufnahmen beeindrucken. Für Sonntagabend hat's gereicht.

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Cormoran

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Gut kommentiert mit dem Vergleich :-)



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