Das A-Team - Kritik

US 2010 Laufzeit 118 Minuten, FSK 12, Abenteuerfilm, Actionfilm, Thriller, Kinostart 12.08.2010

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Kritiken (31) — Film: Das A-Team

Julio Sacchi: Das Manifest

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5.0Geht so

Ein Lehrstück in Sachen amerikanischer Arroganz: Einem Luftbild von Köln samt Dom wird die Insertierung "Frankfurt am Main" zugeordnet, das Autokennzeichen "FF" steht für Frankfurt/Oder, und die vermeintlich deutschen Polizisten im vermeintlichen Köln, äh, Frankfurt sprechen norwegisches Kauderwelsch. Kommentar vom Regisseur Joe Carnahan: "Da regen sich doch nur Deutsche drüber auf." Der Rest ist Carnahans selbsttherapeutische Maßnahme, über den Verlust der Regie von "Mission: Impossible III" hinweg zu kommen; daß die ausgeklügelten Scharmützel sich hier im falschen Film befinden, stört ihn nicht weiter. THE A-TEAM ist gekonnt inszeniert mit einer unerwarteten Ruppigkeit, der jedoch die Definition der Söldnergang als Übermenschen und die zahllosen völlig unglaubwürdigen Computereffektsequenzen ständig die Beine weghauen. Alles überdreht, gaga, laut, planlos; Neeson, Cooper, Copley und Biel sind verloren, ausgerechnet Quinton Jackson bringt als Mr. T-Ersatz etwas Herz ins militante Geholze.

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styx.canomo

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immer diese deutschen! wenn der big mac spricht, haben die haxen zu schweigen


Hausmeister: Nerdtalk.de

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8.0Ausgezeichnet

[...] Für die einen ist es ein überdrehter Action-Mix mit vorhersehbarer Story, für mich ist es ein Film, der es schafft, die heimelige Atmosphäre eines 80er-Jahre-Actioners gekonnt mit CGI aufzupimpen. Popcorn-Kino vom Feinsten, vermutlich am ehesten für Zuschauer meines Alters. [...]

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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1.5Ärgerlich

[...] Die Schauspieler sind hier sicherlich überfordert. Bei diesem ganzen Tohuwabohu kann sich auch niemand in Szene setzen. Selbst Liam Neeson muss sich der Action beugen. Und ein Hannibal Smith ist er auch nicht. Die anderen: Bradley Cooper, Murdoch (Sharlto Copley) und B. A. (Quinton Jones) bleiben den Nachweis ihrer schauspielerischen Fähigkeiten schuldig. [...]

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

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6.5Ganz gut

Sie sind das Synonym für die 80er-Fernsehserie. „The A-Team”, vier Vietnamveteranen, „wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Sie brachen aus dem Gefängnis aus und tauchten in Los Angeles unter. Seitdem werden sie von der Militärpolizei gejagt, aber sie helfen anderen, die in Not sind“. So begannen 98 Folgen und im Grunde hatte keine mehr an Handlung zu bieten als Variationen dieses Intros. Auch in seiner allumfassenden Schlichtheit, der auf Krachbumm und zeitgemäß-zackige Schnitte setzt, hat sich die Geisteshaltung von Stephen J. Cannells Serienhit bewahrt, dazu kultisch verehrte Aussprüche, zwei Cameos und natürlich Mike Posts berühmte Titelmelodie. Den Rest muss der Nostalgiefaktor retten – oder doch eines schönen Tages „Simon & Simon“ und der „Colt für alle Fälle“.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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5.0Geht so

Wenn Hannibal in der TV-Serie “Das A-Team“ seinen markanten Satz “Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert” gesagt hat, wusste man, dass nun 45 Minuten unterhaltsame Action zu Ende gehen. Der Plan “Das A-Team” auf die Leinwand zu bringen, hat aber leider nur zu fünfzig Prozent funktioniert. Die Besetzung ist Top und im Großen und Ganzen stimmt auch die Action, doch leider hat es bei dieser mit der Umsetzung nicht so ganz geklappt, wodurch der Filmspaß getrübt wird. Dennoch, spätestens auf DVD sollte man “Das A-Team” nicht verpassen und in der richtigen Gruppenzusammensetzung und in der richtigen Stimmung macht der Film auch im Kino Spaß.

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HerrLehmann: Das Manifest

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6.5Ganz gut

Das Potential ist also da - Das A-Team hätte auch eine wirklich gelungene Umsetzung werden können. Leider rauscht der Film so an einem vorbei, macht zwar ordentlich krach und bringt uns immer wieder zum Lachen, letztlich ist alles, was da auf der Leinwand passiert, aber reichlich egal. Im Serienformat geht "Action um der Action willen" in Ordnung, doch auf der Leinwand will ich als Zuschauer irgendwie involviert sein, will, dass zumindest ein wenig Spannung, ein wenig Gefühl für die angebliche Bedrohung durch die Antagonisten aufkommt. Das fehlt dem Film und macht ihn letztlich zu einem beliebigen, austauschbaren Actionreißer ohne echtes Feeling oder Charme.

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ChristiansFoyer: http://christiansfoyer.de/

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4.5Uninteressant

[...]Vor allem in der ersten Stunde werden sie ständig gesagt, gerufen und gebrüllt, die bekannten Namen: »Face! Hannibal! B.A.! Murdock! Face! B.A.! MurB.FaHannidockceB.bal!« Als müssten sich nicht nur die Darsteller gegenseitig, sondern auch der Film sein Publikum immer wieder daran erinnern, wen sie da eigentlich spielen, daran erinnern, dass man hier den großen „A-Team“-Film zu sehen bekommt. Andernfalls wäre davon auch nichts zu merken, denn wenn „The A-Team“ eine Sache in voller Ausprägung ist, dann diese: austauschbar. Etwas eigenes, das man so nirgendwo sonst geboten bekommen würde, besitzt der Film nicht und dazu verhelfen ihm weder die überkandidelten Hection-Sequenzen (Hektik+Action=Hection), noch das unter- bis überforderte Darstellerquartett[...]

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CineKie: CineKie.de

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7.0Sehenswert

Übertriebene Actionkomödie, die dank zahlreicher absurder Actionszenen und gut gelaunter Darsteller zu unterhalten weiß. Spaß ohne Anspruch pur – nicht mehr, aber auch nicht weniger!

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Hard Harry: critic.de, Deadline, Movieb...

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4.5Uninteressant

Überdrehte Neuinterpretation der Kult(?)serie...

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Sascha Eggers

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5.5Geht so

Der Film erreicht vielleicht nicht ganz den Charme, den die Originalserie besaß, aber der Cast entschädigt hierfür zu großen Teilen. Die Charaktere wurden ohne wesentliche Veränderung übernommen und mit neuen Darstellern besetzt und dies funktioniert erstaunlicherweise gut. [...] Wonach bei einem Actionblockbuster wie diesem verlangt wird, ist natürlich, dass er unterhaltsam ist und Das A-Team ist es. Zahlreiche Actionsequenzen, einige Plot Twists und die bereits erwähnten humoristischen Einlagen folgen hier aufeinander. Das Energielevel wird eigentlich den ganzen Film über hochgehalten, trotzdem wirkt das Gesamtergebnis nicht zu hektisch.

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Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin... Harald Peters: WamS, Die Welt, taz, Berlin...

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5.5Geht so

Ein bisschen Handlung gibt es zwar auch, aber das ist nur eine Konzession an den Glauben, dass es in Spielfilmen eben Handlung geben muss. [...]
Was Regisseur Joe Carnahan zum Anlass nimmt, eine Action-Sequenz an die andere zu schneiden, ausgiebig vom Stilmittel der Zeitlupe Gebrauch zu machen und Porträtaufnahmen von Explosionen zu filmen. Zwischen den herumfliegenden Trümmern steht Liam Neeson als „A-Team“-Chef Hannibal und macht als Actionstar eine gute Figur – genau so wie Bradley Cooper als Face, Sharlto Copley als Murdock und der Martial-Arts-Kämpfer Quinton Jackson als Ersatz für Mr. T. Dessen darstellerischen Fähigkeiten sind zwar begrenzt, aber dafür hat er tolle Muskeln.

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Florian Zimmer-Amrhein: Der Tagesspiegel Florian Zimmer-Amrhein: Der Tagesspiegel

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3.5Schwach

Knapp zwei Stunden lang wird geballert und in die Luft gejagt, was das Zeug hält. Mit dem naiven Haudrauf- Charme des Vorbilds hat dieses stellenweise spektakuläre Actionkino aber nichts mehr gemein.
Hauptdarsteller Liam Neeson scheitert an seiner Rolle als neuer Hannibal Smith. Selbst beim Zigarrenrauchen und Grinsen bleibt er weit hinter der Mimik seines Vorgängers zurück. Eine noch fatalere Fehlbesetzung ist der Mixed-Martial-Arts-Star Quinton „Rampage“ Jackson als B. A. Baracus. [...]
Eine der Szenen soll auf dem Frankfurter Hauptbahnhof spielen. In der Eröffnungssequenz wird jedoch eine Luftaufnahme von Köln gezeigt, auf der der Dom nebst Hauptbahnhof zu sehen ist. Es ist ein belangloser Detailfehler, der nur deutschen Zuschauern auffallen dürfte. In seiner Peinlichkeit steht er aber exemplarisch für den ganzen Film.

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Christoph Huber: Die Presse Christoph Huber: Die Presse

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4.5Uninteressant

Die Produktion leidet offensichtlich daran, dass mit dem Konzept, das die Originalserie zur erfolgreichen Fernsehunterhaltung werden ließ, kaum mehr Staat zu machen ist: eine Mischung aus übertriebener Action und selbstironischem Humor, die längst zum Standardmodell für diese Art von Filmen geworden ist. [...]
Die genaueren Umstände der Handlung versinken in der rasanten Abfolge von Geschrei und Detonationen – schnell konsumiert, schnell vergessen. Die Geschichte ist aber letztlich so bedeutungslos wie die Figuren oder die Gewalt: Wenn die Neuauflage irgendeine Bedeutung hat, dann indem sie deren selbstverständliche Eskalation in den Medien über die Jahre hinweg demonstriert.

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Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online Jenni Zylka: fluter, sissy, spiegel online

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4.5Uninteressant

Liam Neeson [...] spielt den Kopf hinter den A-Team-Aktionen mit einem geschäftigen Desinteresse an jeglicher Tiefe, und er hat ja auch recht: "Das A-Team" ist kein bisschen mehr, als es sein will. Wer die Serie schon bekloppt fand, wird beim Film einschlafen. Alle anderen feiern die vielen Effekte, als ob es kein Morgen gäbe – und kein Erwachsenwerden.

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Moviesteve: Podcast

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7.0Sehenswert

Dieses Remake, Reboot, Re-Imagining, Revival... wasauchimmer darf man - so schwach der Film für sich allein genommen, ohne Bezug auf eine Kultserie, vielleicht wäre - getrost als gelungen betrachten. Der mit einem äußerst glücklichen Händchen besetzte Film bietet genau das, was von einem modernisierten A-Team-Film zu erwarten war und was auch die TV-Folgen immer boten*: Coole Typen und wahnwitzige Pläne, kurzweilig dargeboten. Bei allen Zugeständnissen an heutige Sehgewohnheiten und Actionansprüche bleiben Carnahan und sein Team dem Geist der Vorlage (wenn es so etwas bei derart geradlinigen Actionabenteuern wirklich geben sollte) absolut treu.

Sommerblockbuster-Freunde und Fans des Originals dürfen sich auf einen soliden Over-the-top-Actionspaß ohne allzu hohen inhaltlichen Anspruch freuen, der aber nie in Niveaulosigkeit und Peinlichkeit abdriftet - und vor allem keine Minute langweilt.
Die deutlich sicht- und spürbare Spielfreude aller Beteiligten überträgt sich wunderbar…

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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4.0Uninteressant

Man darf sich schon einmal die Frage stellen, was Hollywood eigentlich bewegt, Jahrzehnte alte TV-Serien lange nach ihrer Erstausstrahlung noch einmal auf der großen Leinwand wiederzubeleben? Bei „Drei Engel für Charlie“ ging das Konzept noch auf, auf die Filme zu „Starsky & Hutch“ oder „Miami Vice“ hätten wir jedoch gut verzichten können. Ähnliches gilt nun für die Verfilmung des „A-Teams“, die Serie aus den 80ern, deren Kinofilm – obwohl in der Gegenwart angesiedelt - immer noch vom altbackenen und reaktionären Geist der Reagan-Ära durchweht wird. In einer Zeit, in der die USA einen Präsidenten wie Obama haben, wirkt der Actionstreifen wie ein Relikt einer längst vergessenen Epoche oder als hätten ein paar ewig gestrige Bush-Anhänger das Drehbuch geschrieben, bis zur Herausbringung des Films aber zu lange gewartet.

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Philip Gritzka: Schnitt Philip Gritzka: Schnitt

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3.5Schwach

Während Hannibal, B.A., Murdoch und Face, auf dem Papier immer schon bloße Pappfiguren mit definierten Manierismen, im Laufe der TV-Serie zumindest durch die Persönlichkeiten ihrer Darsteller charakterisiert wurden, bleiben sie in ihren Kinoinkarnationen schlicht eindimensional und füllen nicht ansatzweise die zum Teil sehr großen Fußstapfen der Originale aus.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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6.5Ganz gut

Es ist alles andere als ein Zufall, dass "The A-Team" gerade jetzt im Hochsommer in die Kinos kommt, mit all seinem Spektakel und einer Leichtheit, die für zwei Stunden solide Unterhaltung sorgt. Nach dem Kinobesuch ist das alles aber mindestens wieder so schnell vergessen wie der leichte Sommerregen in der Nacht zuvor.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.0Uninteressant

Nun auch zu dieser Schrott-Serie ein Film. Und wieder diese Prequel-Unsitte - hört sich an wie eine Krankheit, ist ähnlich unangenehm und zeigt, dass den Autoren nichts Neues mehr einfällt. Deshalb erfinden sie die Vorgeschichte von Fernsehfiguren neu. [...] Alle Neudarsteller enttäuschen im Vergleich zum Original-Team. [...] Nach diesem Film fühlt man sich gleich mehrfach betrogen - nicht allein, weil die Welt nicht mehr wie 80er-TV aussieht.

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Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin Mr. D.: Manifest - Das Filmmagazin

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3.0Schwach

Belanglose Effekthascherei ohne Substanz, bei der dieses und jenes passiert - Hauptsache es sieht gelackt aus und macht schön bumm. Dass das nicht das ist, was DAS A-TEAM als Serie ausmachte, dürften selbst diejenigen erahnen, die nicht eine Folge gesehen haben.Carnahan stört das nicht die Bohne, er macht munter weiter, lässt irgendwen "Ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert!" sagen und reiht Actionszenen aneinander, bis alles in einem verworrenen CGI-Super-GAU kulminiert - oder implodiert, je nachdem, von welcher Warte man die Chose betrachtet. Letzterer ist nicht nur effekttechnisch mies hingeschludert - da wären wir wieder bei 3 ENGEL FÜR CHARLIE -, sondern macht zu allem Überfluss nicht mal Sinn. Doch SMOKIN' ACES lässt grüßen: Das hektische Kameragefuchtel in Verbindung mit ultraflotten Schnittfolgen kaschiert so manche große Lücke im Plan, die Hannibal gar nicht gefallen würde.

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alviesinger: bummelkino

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3.5Schwach

Was hat dieser unlogische Quark mit dem „A-Team“ zu tun? Die hier rumballernden Hansel ähneln dem ursprünglichen Alpha-Team zwar rein äußerlich und ab und an darf einer dieser Herren auch mal einen aus der 1980er Jahre Serie bekannten Spruch kloppen oder einen Running-Gag ansprechen, aber damit hören die Überschneidungen auch auf. Die Produzenten wollen uns hier ein Prequel aus der Gegenwart auftischen: So fand sich das A-Team und durch diesen abstrusen Käse, der hier vor wenigen Minuten über die große Leinwand flimmerte, wurden sie zu Outlaws. Aber nur weil Oskar Schindler eine dicke Zigarre im Mundwinkel hängen hat, wird aus ihm noch lange kein Hannibal Smith. Dass der Beau Face Unflätiges wie „Adios, Motherfucker“ brüllt, wirkt doch auf Fans des Originals auch eher befremdlich. Und so hat der Kinoauftritt der A-Team-Truppe nur wenig mit dem Ursprungskonzept der Serie zu tun und biedert sich vielmehr als mieser „Mission Impossible“-Klon mit coolen Sprüchen beim jungen Publikum an – aber hat es als schnell geschnittener Action-Lärm mit sehr schwachen Computer-Effekten nicht einfach. Dabei dürfte weitgehend bekannt sein wie man „kultigen“ TV-Shows einen trashig Action-lastigen Neuanstrich verpasst: Siehe McG und seine überdrehten Bräute von „3 Engel für Charlie“. Dieser bei vielen Kinofreunden verhasste Comic von Film ist Joe Carnahans „A-Team“ in allen Belangen überlegen. Und um es noch mal hervorzuheben und um es jedem klar zu machen: „A-Team“ ist lahmarschiger Quatsch mit einem miesen Malen-nach-Zahlen-Showdown, der dem ärgerlichen Film die Nicht-Sehenswert-Krone verpasst - ein echter Flop.

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vnfr33

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"Aber nur weil Oskar Schindler eine dicke Zigarre im Mundwinkel hängen hat (...)" - *totlach* Ich stimme dir in der Kritik nicht zu, aber dieser Satz hat mich wirklich richtig zum lachen gebracht! Danke!


S. Staake: Filmszene.de S. Staake: Filmszene.de

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5.0Geht so

Aus Relikten der 80er Jahre ist nicht mehr als Mittelmaß herauszuholen, womit sich "Das A-Team" nahtlos in die Reihe der "Transformers" und "G.I. Joe"s stellt. Nichts hier ist so richtig ärgerlich oder nervig, aber es gibt auch nichts, das überraschend, neu oder besonders bemerkenswert wäre. Carnahans Film zeigt wieder einmal, dass er weiß, wie man Action umsetzt und dass man bei den Verantwortlichen denkt, es müsste doch reichen, wenn viel Kram ordentlich laut in die Luft fliegt.

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Filmering: Filmering.at

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6.0Ganz gut

Es gibt zwei Möglichkeiten auf Das A-Team zu reagieren: Eine humorlose, was dazu führt, dass man den Film in der Luft zerreisst und eine augenzwinkernde. Denn wenn man sich darauf einlässt, dass hier niemand auch nur irgendetwas ernst meint und Das A-Team einfach ein klassischer Trash-No-Brainer ist, der mit strunzdummer und meilenweit überzogener Action einfach nur Spaß machen will, dann bekommt man einen durchaus kurzweiligen und spaßigen Film geboten. Klar, zu kritisieren gibt es viel, aber wer sich auf Das A-Team einlässt, der bekommt einen Film geboten, der die Serie folgerichtig ins neue Jahrtausend führt. Das A-Team ist zwar mit Sicherheit kein besonders guter Film, aber dass er es schafft in gewissem Maß Spaß zu machen kann man auch nicht bestreiten.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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5.5Geht so

Die Verfilmung der Fernsehserie aus den 1980er Jahren bleibt ihrer Vorlage treu, ragt aber genau deshalb nur wenig aus der Masse ähnlicher Filme heraus.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.5Schwach

Es gibt nichts Spannendes in diesem schrecklichen over-the-top Reboot. Aber es gibt eine Menge unbändiger Action, die so schnell auf uns einbricht, dass sie nicht unseren Puls beschleunigt, sondern nur unseren Augen weh tut.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Carnahan hat den grässlichen „Smokin' Aces“ gemacht, und genau wie in diesem Film, werden auch bei „Das A-Team“ Flashbacks und Flash-forwards vermischt. Manchmal ist man sich nicht sicher, ob das Gesehene gerade passiert, gleich passieren wird, schon passiert ist oder vor Ewigkeiten in der Serie passierte.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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7.0Sehenswert

Carnahan hat den Film scheinbar für ein Publikum gemacht, das aus Kreaturen besteht, die weder denken noch sich an etwas erinnern können und die man mit aufblitzenden Bildern und Witzen beschäftigen kann. Die Charaktere, die er uns auf der Leinwand zeigt, interessieren uns nicht. Ihre Probleme sind nicht unsere Probleme. Aber die schiere Action, das Spektakel und der Humor schaffen es, dass „Das A-Team“ kein Müll ist. Der Film macht einfach Spaß!

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Kirk Honeycutt: Hollywood Reporter

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3.5Schwach

Der Film schlingert von einer Action-Szene zur nächsten, ohne die Sequenzen wirklich zu verbinden. Die Charaktere werden natürlich mit neuen Darstellern aus dem Fernsehen übernommen, aber viel mehr ändert sich nicht. Das Drehbuch als solches scheint nur noch auf Storyboards, Stunt-Abfolgen und Spezialeffekte reduziert worden zu sein.

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Edward Douglas: ComingSoon.net Edward Douglas: ComingSoon.net

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7.5Sehenswert

Die zwei Stunden Spielzeit wirken etwas zu lang, aber dank der vier absolut verrückten Action-Szenen, die perfekt platziert sind, wird er nie langweilig.
[...] Im Großen und Ganzen versucht „Das A-Team“ etwas zu sehr, den Fans der Original-Serie zu gefallen. Aber der Film ist genau die Art von realitätsfernem Spaß, den wir diesen Sommer brauchen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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6.5Ganz gut

Carnahan hat so viele Sprüche, so viele Schauspieler (mehrere Bösewichte, Söldner etc.) und so viel Handlung – ganze drei Missionen – in den Film gepackt, dass er ihn am Ende zu einem großen Brei zusammengeschnitten hat. Schauspieler, Stunt-Double, Explosionen und digitale Effekte werden in Einstellungen und Sequenzen zusammengewürfelt, dass man Zeitlupen benötigt, um sie zu entschlüsseln. Aber die Darsteller genießen diesen Quatsch, an dem sie da teilhaben. Der Spaß, den sie dabei haben, springt einen förmlich an.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.5Uninteressant

„Das A-Team“ ist ein undurchschaubares Durcheinander, in dem die 80er Jahre Fernsehsendung eingebettet ist. Die Charaktere haben die selben Namen, sie spielen die selben Typen, sie haben die selben Eigenschaften und sie sind genauso flach. Das war OK für eine TV-Sitcom (was die Serie in Wirklichkeit war), aber nach zwei Stunden schwindelerregender Kamera-Anarchie, ist es eine Bestrafung.

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Kommentare (268) — Film: Das A-Team


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FilmeGuide

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Bewertung6.5Ganz gut

Wer hier auf Action Pur steht und damit meine ich Explosionen, Schießereien, Panzer und etwas Ketschup, der wird hier Ordentlich bedient. Liam Nesson und seine Kids spielen ihre Rollen meiner Meinung sehr, sehr gut...an die Original A-Team Truppe aus den 80s kommen sie aber nicht ganz ran. Zum Inhalt des Films könnte ich nen Satz schreiben, aber dann wüsstet ihr schon alles und deswegen schaut euch den selbst an.

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Brabbit

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Bewertung2.5Ärgerlich

Kölner Dom in Frankfurt, Amerikanische Polizeisirenen in Deutschland, nicht überzeugende Rollen (es wirkt, als ob die nur aus 3. Hand mal vom richtigen A-Team gehört hätten) und schwache Story.
Schade eigentlich.

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123Filmfreak

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ironischerweise bin ich erst durch diesen Film zu der Serie gekommen (das heißt, ich kannte die natürlich schon vorher). Nachdem ich den Film geschaut habe fand ich den eigentlich auch ganz gut (so 6 Punkte). Aber nachdem ich die Serie dann öfters gesehen habe, muss ich schon echt sagen: Was die daraus gemacht haben ist grauenvoll, die Figuren haben fast nichts mehr mit dem original zu tuen (außer dem namen) und die Geschichte hat nichts vom einfachen Einfallsreichtum der Serie und setzt stattdessen nur auf möglichst viel Explosionen. Die Serientricks waren ja schon physikalsch inkorrekt, aber der Film ist einfach nur unlogisch.

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aberaber

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich konnte die Serie nie leiden. Den exzessiven Gebrauch von Waffen und Munition ohne jedes Blutvergießen dann auch noch als "Familienunterhaltung" zu verkaufen, fand ich immer bedenklich. Denn Gewalt als lustige Veranstaltung ohne Konsequenzen zu zeigen, erzeugt bei Kindern und Jugendlichen, meiner Meinung nach, ein falsches Gefühl für die Realität dessen, was Waffen anrichten können.
Der Film ist etwas besser. Wenn man den stumpfen Patriotismus, die Logiklöcher in der Story und die dämlichen Dialoge ausblendet, funktioniert "Das A-Team" als High-Budget-Mainstream-Actionfilm ganz passabel.

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timwenig

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

charlto copley ist der wahnsinn. die deutsche syncro entreißt ihm und somit dem film mit jeglicher sicherheit den zauber. an alle, die diesem film "nicht viel abgewinnen" können und anscheinend auch noch folgendes vergessen haben: die vorlage zu diesem film war die serie A-Team aus den 80er jahren (!) und die war so hirnrissig, dass einem das schon mit 12 aufgefallen ist. also!

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Poor Boy

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Bewertung2.0Ärgerlich

Keine Ahnung wen Hollywood mit solchen nachträglichen Geschichten beeindrucken will.In den 1980er Jahren hat man in der Traumfabrik vergessen hervorragenden Serien einen Kinofilm zu spendieren.Miami Vice und das A-Team wurde viele Jahre nach ihrem Ende die zweifelhafte Ehre zuteil.Die Fans lieben das Original,das heißt auch,die Originalbesetzung.Hätte man damals Miami Vice und das A-Team verfilmt wäre alles gut gewesen.Klar bietet der Film einer neuen Generation reichlich überzogene Action aber die Fans der Serien werden damit nie und nimmer glücklich.Ich bin so dankbar das meine einstige Lieblings Serie Akte X auf ihrem Höhepunkt 1998 einen Film bekam,mit der Originalbesetzung.

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dmtjdc

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Bewertung3.0Schwach

Überflüssig wie ein Kropf, dumm wie Brot, seelenlos wie die GEZ. Und ich bin nicht mal ein Fan der Serie, der moniert, dass hier der "Spirit" des Originals fehlt. In diesem Fall passt wohl mal der Spruch, das die vielen bekannten Schauspieler so viel Geld gekostet haben, dass für das Drehbuch kein Geld mehr übrig war. Die Action und der ganze Rest sind (abgesehen von der irren Panzerszene) auch nicht Besonderes.

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TinaCocaine

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Bewertung4.0Uninteressant

Vorab: Ich bin überhaupt kein Fan der A-Team-Serie, habe mir den Film aber meinem Freund zur Liebe angeschaut. Gott sei Dank konnte er mich nicht enttäuschen, da ich ohnehin nicht viel erwartet hatte. Aber der Film ist einfach komplett uninteressant und sagt mir persönlich gar nicht zu. Vielleicht ist er ja was für eingefleischte Fans, mein Freund war jedenfalls auch nicht begeistert...

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ShaneWalsh

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Bewertung6.5Ganz gut

für actionfans ganz nett, für fans der serie eine enttäuschung.

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cpt. chaos

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Bewertung5.0Geht so

Eine mäßig erzählte Serienverfilmung, die zumindest über einige äußerst korrekte Actionszenen und ein paar kernige Sprüche verfügt, was aber leider nicht darüber hinwegtäuschen kann, dass fast während der gesamten Spieldauer kaum eine richtige Bindung zur hauchdünnen Story aufgebaut wird, ganz zu schweigen von den Protagonisten, zu denen ebenfalls so ziemlich jeglicher Bezug auf der Strecke bleibt.
Nun ja, so bleibt es wieder einmal dabei: Einmaliger Filmgenuss, der schon in Kürze vergessen sein dürfte. Das heißt, wer mal nen fliegenden Panzer sehen will, kommt hier auf seine Kosten.

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Eigenbrötler

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Bewertung5.0Geht so

Eigentlich wollte ich diesen Film NIEMALS gucken, hab mich dann aber doch überreden lassen.
Unter Zuhilfenahme kleiner Mengen alkoholischer Getränke habe ich beständig versucht, keine Gedanken an die Original-Serie aufkommen zu lassen, aber der Versuch war vergebens. Das Resultat: Ich bin zwiegespalten, hart an der Grenze zur Enttäuschung...
Der Film fing spektakulär und vielversprechend an, lief dann aber irgendwie aus dem Ruder. Gut, man hat das Setting angepasst (Irak-Krieg statt Vietnam-Krieg, modernere Technik etc.), aber gleichzeitig ist man bei der teils extrem übertriebenen Action geblieben. Es hätte dem Film gut getan hätte man sich für eine Richtung entschieden – entweder weiter weg von der Original-Serie oder näher dran. Diese krude Mischung befriedigte mich nicht wirklich. Liam Neeson und Bradley Cooper haben ihre Rollen exzellent gespielt (auch wenn der "neue" Faceman härter als im Original dargestellt wird), die Darstellung des B.A. Baracus war ganz nett, aber mit der Rolle des Murdock konnte ich mich absolut nicht abfinden. Ich musste einfach mit Dwight Schultz vergleichen, dabei kam Sharito Copley nicht gut weg.
...von den ganzen Filmfehlern fange ich hier nicht auch noch an. ;)
Alles in allem ganz ok, aber nicht unbedingt zu empfehlen. Vielleicht sehenswert für Menschen, die die Serie nicht kennen, aber ich bin mit Hannibal, Face, B.A. und Murdock quasi aufgewachsen und bleib lieber dabei.

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Neroghost

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Guter Kommentar. Sehe ich so ziemlich genauso.


Filmkenner77

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Bewertung5.0Geht so

Was Sie schon immer über Frankfurt wissen wollten, aber nicht zu fragen wagten, wird in der Kinoneuauflage von "Das A-Team" auch nicht beantwortet werden. Niemand ahnte es bislang, doch einige amerikanische Filmemacher haben es uns nun eindrucksvoll vor Augen geführt. Der Frankfurter Hauptbahnhof sieht doch glatt aus wie der Kölner Hauptbahnhof. Selbst auf kleinste Details wie den 160 Meter hohen Kölner Dom neben dem Hauptbahnhof verzichtete man nicht. Man scheute weder Kosten noch Mühen, um diesen nach Frankfurt zu schaffen. Welch eine Leistung.
Nun ja, solche Kleinigkeiten sind sicherlich nicht so tragisch in einem Film, in dem Panzer fliegen können. Der durchschnittlich betrunkene amerikanische Kinozuschauer wird ohnehin kaum das Brandenburger Tor vom Kölner Dom unterscheiden können.
Sieht man über einen solchen Fauxpas hinweg, bietet die Neuauflage 2 Stunden triviale Action mit aberwitzigen Stunts, dessen Story allerdings auf einen Bierdeckel passen würde. Vom nostalgischen Charme der 80er Jahre Serie bleibt wenig bis nichts übrig. Einzig Liam Nesson schafft es, seiner Figur immerhin ein wenig Profil zu verleihen. Alle anderen Darsteller, insbesondere die ebenso hübsche wie talentfreie Jessica Biel, bleiben blass.
Joe Carnahan schuf insgesamt recht unterhaltsames, aber unter dem Strich vollkommen belangloses Popcornkino, das zu keiner Zeit ein Gespür für die 80er Jahre und die alte Serie entwickelt. Somit verkommt das "A-Team" bestenfalls zum "B-Team".
Das "A-Team" spielte bei einem Budget von 110 Millionen Dollar knapp 177 Millionen Dollar ein und blieb damit hinter den Erwartungen zurück. Mittlerweile haben die Macher von einem Sequel Abstand genommen. Die Fans der alten Serie werden es ihnen danken.

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paddel107

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wow, also ich kenne die alte serie ganz gut und wurde dennoch nicht enttäuscht, im gegenteil. ich lese hier mehrfach negative bewertungen, aber frage mich wie man es hätte besser machen können. bei einem remake werden nunmal neue schauspieler gecastet, die die alten nicht 1zu1 ersetzen können. ausserdem gehts hier ums a-team, nicht um ein remake vom paten. bei action-trash wie dem a-team finde ich es nicht schlimm, wenn der zeitgeist mehr aufs jahr 2010 als in die achtziger jahre gelegt wird. welchen sinn würde das auch machen? es gibt einfach zu viele leute die aus den alten filmen, oder wie hier einer alten serie, eine art heiligen grahl machen, der auf gar keinen fall verändert werden kann und ausserdem ist sowieso schonmal jedes remake grundsätzlich schlecht, weil die originalversion ja ach so unantastbar ist. ich sage nicht, dass du zu diesen leuten zählst. ich lese deine kritiken des öfteren und kann damit noch am meisten anfangen, weil du, wie ich finde, versuchst neutral zu bewerten und auch hier und da dein hintergrundwissen zum besten gibst.


Filmkenner77

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Danke dir. Vermutlich hast du mit dem meisten, was du schreibst recht. Ich finde das Remake einfach unnötig, aber wenn einige daran ihre Freude haben, dann ist dem so. Für mich war jetzt auch die alte Serie nicht der absolute Brüller, aber eben eine schöne nostalgische Erinnerung. Nicht mehr und nicht weniger. Es gibt durchaus viele gute Remakes, aber diesen Film zähle ich nicht dazu, weil auch die Vorlage jetzt nicht so viel hergab. Remakes von Serien sehe ich meistens kritischer, weil es halt schwierig ist, den Geist einer Serie in einen 90minütigen Kinofilm zu packen.


mikkean

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Bewertung6.0Ganz gut

"Sie versuchen den Panzer zu Fliegen ..." - Den Panzer, ah ja. Den Panzer? Der, der gerade in schwindelerregender Höhe aus diesem gesprengten Lockhead-Koloss geflogen kommt. Während ganz nebenbei die Besatzung versucht, die Reaper-Dronen abzuschießen, die ihnen da am Arsch hängen. Häh? Okay, bei jeder anderen Besatzung hätte ich wohl hirnloser Bullshit geschrien, aber wenn es sich um "Das A-Team" handelt ...

Es hilft nix. Ich muss kapitulieren, dieser Film ist nichts Freunde der cineastischen Logik, für Verfechter der Rationalität, des gehobenen, anspruchsvollen Humors, klug ausgetüftelter Geschichten. Und im Zweifelsfall auch gar nicht mal für Fans des Eighties-TV-Kults. Dafür weiß die aufgemotzte Leinwand-Fassung auf andere Art zu überzeugen. Schließlich wird Mitdenken eh überbewertet. Hinschauen und Genießen muss die Devise hier lauten. Liam Neeson, Bradley Cooper, Quinton Jackson, Sharlto Copley sind also das neue A-Team, lernen sich hier auf rasante Weise kennen, sind nach "80 erfolgreichen Einsätzen" dicke Kumpels und ein perfekt eingespieltes Team. In den letzten Tagen ihres Irak-Einsatzes (natürlich!) kümmern sie sich um einen brisanten Einsatz, eine Schatten-Mission. Ohne offizielles Briefing, keinen Aktenvermerk, was echt dumm ist. Denn unser A-Team wird abgezockt und ganz offiziell verurteilt. Dumm, aber richtig schmerzhaft wird es diejenigen, welche das Team ins Bockshorn jagen wollten ... Nee, mit dem Original hat das freilich nicht viel zu tun. Wie so oft borgt sich "Das A-Team" lediglich den Namen und etwas von der Grundidee. Aus dem Witwen- und Weisen-Retter-Team mit Muckis und Hirn wird hier mehr die angesäuerte Elite-Truppe mit Rums-Bums-Spielzeug, flotten Sprüchen und viel Männer-Freude am Dauerfeuerwerk. Die Art von Held, die quasi für Sender wie DMAX prädestiniert scheint. Ist aber vollkommen okay, denn einerseits macht das rundum erneuerte Team Spass. Andererseits gibt es mit Jessica Biel einen Hauch Girl-Power als Gegengewicht. Und noch besser, Patrick Wilson als schmierigeren CIA-Bastard und, natürlich!, Bösewicht. Tatsächlich einer mit Amusement-Faktor, selbstverliebt, hochnäsig und sexistisch. Da versenkt man doch seine Faust gleich doppelt so gern in seinem Gesicht.

Wo waren wir? Ah ja, der Film. Im Vergleich zur leicht ironischen und gutherzigen TV-Serie müssen hier wohl Krokodilstränen fließen. Bei der Action aber, so sehr die Logik-Löcher zum Himmel schreien mögen, kann man sich mächtig amüsieren. Mir erging es jedenfalls so. Aus dem Lachen kommt da einfach nicht raus. Denn obwohl es Regisseur Joe Carnahan schon in seinem "Smokin' Aces" hat Scheppern lassen, ist die Handschrift des Mentors Tony Scott doch unverkennbar. Schnitt-Tempo, flashige Schusswechsel, dazu ein bisschen spitze Zunge - ich denke, Herr Scott hätte es selber nicht besser drehen können. Unterm Strich also kann ich hier nur sagen: Absolut sehenswert, weil es auf die Gesetze der Physik scheißt, sich einen Dreck um aussagekräftige Plots kümmert und weil dieses "A-Team" einen sowieso keine Minute Zeit lässt, sich hier Gedanken über Defizite zu machen. Man könnte diesen Film ja zerreißen, man könnte. Wenn man dann nicht so viel Spass beim Zuschauen hätte.

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metalhero1993

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Bewertung6.0Ganz gut

Er war lustig, hatte einige Anklänge auf die alte Serie.
B.A. 's Charakter war sehr schlecht transformiert zu einer Art Möchtegern-Gandhi, die Effekte waren mieser als bei RTL-Katastrophenfilmen, und die Action übertrieben.
Die Frauenrolle wirkte auch wie ein Fremdkörper.
Liam Neeson? Macht seine Sache gewohnt gut. Sein typischer Stil, immer egozentrisch, cool, und leicht overplayed. Ich mag das.
Lustiger Actionfilm, aber nur ein halber A-Team-Film.

PS: Habt ihr den Cameo von Alan aus Hangover/Zach Galifanakis in der Nervenheilanstalt bemerkt? Schaut mal auf die Szene in der der Lüfter vom Dach fällt und B.A's Van zerstört.

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Andy Dufresne

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Bewertung4.5Uninteressant

Ich mag No Brainer.
Aber bitte mit Seele.
Die geht diesem Film völlig ab.
Ein No Souler also :)
Komplette Zeitverschwendung war es jetzt nicht, aber doch schon nah dran.
Schade.

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niceeddy

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nur Bradley Cooper ist ein überzeugender Face, selbst Liam Neeson überzeugt nicht


Andy Dufresne

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Joar kann man so stehen lassen.


bennjie

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Bewertung6.0Ganz gut

ein passabler action film. aber es ist genau so wie bei den neuen james bond filmen, es fehlt das flair von den alten filmen oder wie hier de serie.

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LavaBaer

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Bewertung4.5Uninteressant

Unglaublich nerviger Film. Hab das Gefühl, der Film wurde von einem 14 jährigen Jungen mit ADHS gedreht.

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Dennis.R18

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein würdiger Vertreter für die Serie aber mit der Geschichte um lynch wurde es etwas kompliziert finde ich

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siggi1411

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Der Film wird natürlich immer mit der legendären Serie verglichen werden und bei dieser mitzuhalten ist sehr schwer. Der Film gefällt mir persönlich allerdings sehr gut und kann auch mit teilweise gut gemachten Actionsequenzen aufzeigen. Alles in allem ist es der Film durchaus wert, dass man sich ihn anguckt.

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MysteriousGirl

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Bewertung6.0Ganz gut

Pure Action, Geballer und Explosionen. Ganz okay, jedoch wirken die Special-Effects für mich etwas billig. Nun ja, dieses A-Team erreicht bei weitem nicht die Klasse von der Serie, muss sie auch garnicht. Aber trotzdem hatte ich mir mehr erwartet, als nur eine durchschnittliche Handlung. Zum Schluß stellte sich mir noch die Frage, was da denn jetzt eigentlich passiert ist und warum. Ich will den Film nicht mies reden. Wer einfach mal einen Film sehen möchte, ohne Anforderung, mit viel Ballerei und Explosionen (und auch da keine hohen Ansprüche hat) und Fan vom A-Team ist, der ist hier ganz gut aufgehoben.

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