Aber jetzt erst recht
Aber jetzt erst recht (2010), DE Laufzeit 88 Minuten, Drama
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von Nikolai Müllerschön, mit Hansa Czypionka und Bettina Redlich
Mit viel Engagement leitet Kathi Pfeiffer die therapeutische Abteilung einer kleinen Münchner Privatklinik. Nun aber, nach dem Tod des alten Inhabers, übernimmt ein Finanzinvestor das Ruder und zieht sofort andere Saiten auf. Das familiär geführte Haus soll einer mondänen Luxusklinik weichen. Sämtliche Angestellten werden unter einem Vorwand entlassen. Für Kathi bricht eine Welt zusammen. Doch anstatt sich in ihrer Verzweiflung wie geplant von einer Brücke zu stürzen, rettet sie kurz entschlossen einem anderen Springer das Leben: Der Topmanager Clemens Nutz wurde von seinem kriminellen Geschäftspartner verraten und verkauft. Obwohl die herzensgute Kathi und der coole Finanzprofi kaum unterschiedlicher sein könnten, tun sie sich zusammen, um mit vereinten Kräften ihren Widersachern das Handwerk zu legen.
Cast & Crew
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Nikolai Müllerschön
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Hansa Czypionka
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Clemens Nutz
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Bettina Redlich
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Lukas Nathrath
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Gerlinde Speidel
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Frau Otz
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Gloria Nefzger
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Robert Schupp
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Lüger
Regie
Schauspieler
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Katharina Meinecke
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Dr. Scharlach
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Klaus Stiglmeier
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Taxifahrer
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Lothar Lengowski
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Nikolai Müllerschön
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Gabriela Sperl
- Genre
- Romanze
- Handlung
- Bankrott, Existenzkrise, Geldgier, Kündigung, Leben, Schulden, Selbstmordversuch
- Mitmachen
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Drehbuch
Filmdetails Aber jetzt erst recht
Trailer zum Film Aber jetzt erst recht
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Kommentare
Kommentar schreibensatyrrrr 2011/01/21 06:23:20
Kommentar löschenDer Zuschauer hat es hier mit einer grund-soliden Filmromanze des öffentlich-rechtlichen Fernsehens zu tun, die weder sonderlich turbulent noch zu rührig wird. Der Film hat in seiner Schnörkelosen und ruhigen Erzählung durchaus etwas charmantes und zielt wohl eher auf gesetzteres Publikum ab.
Einer souveräne Jutta Speidel und einem kühl-gelassenen Hansa Czypionka merkt man die Freude am Spiel an, auch die anderen Darsteller machen ihre Sache gut. Einzig der junge Lukas Nathrath, hier in der Rolle des Enkelsohns, muss noch seine schauspielerische Mitte finden oder sollte in das Ausdruckstheater wechseln, er überzeichnet seine Rolle etwas.
Regie und Kamera wirken geübt und so gibt es daran nichts auszusetzen. Beim Schnitt versuchte man etwas kreativer mit der Blende umzugehen, das wirkt etwas deplatziert aber nicht sonderlich störend.
Fazit: Natürlich kann sich diese seichte TV-Unterhaltung nicht mit Kinoware messen, aber für einen Fernsehfilm bleibt er erfreulich Bodenständig und überreizt es nicht mit dem überzogenen Herzschmerz und Kitsch. Alles im allen, in seinen angestammten Gewässern betrachtet, ist dieser Film durchaus mal einen Blick wert.
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