About a Boy oder Der Tag der Toten Ente - Kritik

FR/GB/US 2002 Laufzeit 101 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 22.08.2002

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Kritiken (4) — Film: About a Boy oder Der Tag der Toten Ente

Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.5Sehenswert

"I'm an Island, I'm Ibiza!" - Ein bitter-süsser Film, der Hugh Grant wohl erstmals fast so zeigt, wie er ist. Nicht als der Charmbolzen und Gutmensch, sondern als egozentrischer Einsiedler, Womanizer und Kinderfeind. Sein natürlicher Widerwille gegen diesen Jungen der sich plötzlich so vehement in sein Leben drängt ist spür- und nachvollziehbar und machte diese Komödie rund um Einsamkeit, Depressionen, Selbstmordversuche, Schulmobbing und ein extrem hässlich gekleidetes Kind, zu liebenswerterer Unterhaltung, als die RomComs in denen Grant ansonsten zu sehen ist. Interessant auch Nicholas Hoult, der hier vor seinem Ruhm in der Serie SKINS bereits mit 11jr eine beachtliche, differenzierte Schauspielleistung ablieferte.

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Nutella?!!

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"..so zeigt, wie er ist." - Genau zu dieser Ansicht kam ich auch unerwartet schnell.. scheint wirklich der "Film seines Lebens" zu sein.. nicht weil's sein Bester ist (oder vielleicht doch?) sondern weil's der Film "seines" Lebens ist.. (oder ich hab ein vollkommen falsches Bild, von den Medien suggeriert, von ihm.. )


Kubrick_obscura: CinemaForever

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5.0Geht so

Unspektakuläre Verfilmung eines unspektakulären Buches. Einzig und allein die Darsteller konnten mehr als überzeugen.

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6.5Ganz gut

In manchen starken Momenten wirkt diese nahezu perfekte Komödie wie ein maskulines Gegenstück zum letztjährigen Sommerhit BRIDGET JONES. Erst gegen Ende wird deutlich, dass die Story ganz so abgründig wie Helen Fieldings Roman nicht ist, dass es sich hier eigentlich um eine hochmoralische Geschichte handelt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schoenpflug

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7.0Sehenswert

Ein typischer Film, nach dem man eher wahrscheinlich mit der Frau, mit der man ihn guckt, Sex haben wird. Das ist natürlich eine ganz besondere Herausforderung, da einem die ganze Zeit Hugh Grant vor dem geistigen Auge herumspuckt. Aber das macht das ganze so spannend.

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muckelchenpatris

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...dem schließe ich mich an!



Kommentare (59) — Film: About a Boy oder Der Tag der Toten Ente


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Martin Oberndorf

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Bewertung9.5Herausragend

Niemand ist eine Insel.
Oder doch?
Sind wir alle Inseln oder keiner, teilweise oder ganz, groß oder klein?
Was ist überhaupt eine Insel und lassen sich Personen überhaupt mit solchen vergleichen?
Und mit diesen bewusst überzogen-philosophischen Fragen schicke ich euch in meinen Kommentar zu "About a Boy oder: Der Tag der toten Ente".
...
Nein, ihr habt euch nicht verlesen.
Und ich hab mich auch nicht vertippt.
Es sind wirklich 9.5 Punkte.
Und ich hab es mir überlegt.
Gut überlegt.

Also zuerst: Worum geht es?
Ein Mann namens Will, seineszeichens arbeitsloser Single, dem es dank dem Erfolg seines Vaters an nichts fehlt und für sich allein sein Leben voll und ganz genießt, hat eine neue Taktik gefunden, um Frauen aufzureißen: Er gibt sich als alleinerziehender Vater aus und tritt einer (vorwiegend aus Frauen bestehenden) Selbsthilfegruppe alleinerziehender Eltern bei. Als er mit einer von ihnen Bekanntschaft macht, trifft er durch Zufall den 12-jährigen Marcus und seine suizidgefährdete, ebenfalls alleinerziehende Mutter.
Ab diesem Zeitpunkt wird sich Wills Leben ändern...

Bevor ich mit meiner persönlichen Meinung zum Streifen beginne, muss ich eines sagen: Hugh Grant spielt die Hauptrolle. Wem es jetzt schon sauer aufstößt, der soll die Finger von dem Streifen lassen. Ich sage das, weil ich bereits öfters gelesen habe, dass der Typ hier sehr gehasst wird, und nicht, weil ich irgendetwas gegen ihn hätte. Hab ich nämlich nicht.
Im Gegenteil: hier ist er perfekt besetzt worden. Hier spielt er wirklich gut, und glaubhaft. Man kauft ihn den frauenaufreißenden Macho genauso wie den verständnisvollen Vaterersatz für Marcus ab.
Im allgemeinen ist es auch genau das, was den Film ausmacht: das man dem Streifen alles abnimmt.
Die Geschichte hat sich echt anfühlende Charaktere mit sich echt anfühlenden Problemen in einem sich echt anfühlenden Plot.
Der Film will nicht zu viel von sich selbst, gibt aber dadurch viel.

Die Geschichte überzeugt, wie bei anderen Produktionen dieser Art, etwa "Little Miss Sunshine" oder "Juno" nicht durch seinen überdimensionalen Plot, oder Effekte, sondern durch seine Figuren und seinen Charme, und die einzelnen kleinen Szenen dazwischen.
(Nicht dass ich den Film mit "Juno" gleichsetzen würde. Wer mich auch nur ansatzweise kennt, weiß, dass Juno für mich ein absoluter Überfilm ist).
Davon gibt es viele.
Die Szene mit der toten Ente ist schon das erste Anzeichen, dass sich diese Geschichte durch viele kleine öfters mal skurillen Details vom Durchschnitt abhebt.
Dann gibt es eine Szene mit einer Türklingel, die mir auch sehr witzig vorkam.
Und dann ist da noch die Tatsache, dass es gleich zwei Erzähler gibt.
An das konnte ich mich gar nicht mehr erinnern.
...
Ach ja, das wisst ihr ja noch gar nicht!
Ich hab den Film mal vor Jahren in der Schule gesehen. An viel konnte ich mich aber nicht erinnern, denn damals habe ich mich noch nicht für Filme interessiert (Schande über mein viel jüngeres Selbst!)
...
Was mir an dem Film gefallen hat, ist, dass er finde ich nicht kitschig oder aufgesetzt wirkt. Man lässt den Charakteren genug Freiraum, um sich allmählich zu entwickeln, und dass Mauerblümchen nicht Mauerblümchen bleiben und Machos nicht Machos ist zwar nicht neu, aber hier unheimlich gut rübergebracht.
Jedes Detail, jeder Satz, der nicht vorhanden wäre, würde den Filmgenuss etwas schmälern. Und sei es nur eine einzige Erwähnung des Wortes "Selbstmord", wie im Satz: "Das wäre Selbstmord", die fehlen würde, die Wirkung würde deutlich nachlassen. Das ist auf jeden Fall ein Beweis dafür, was für ein erstklassiges Drehbuch hier vorliegt.
Und ob es die Inseln jetzt gibt oder nicht, wie sie aussehen, wie sie fühlen, ob sie aussehen, ob sie fühlen, hängt vom Zuseher ab.

FAZIT: "About a Boy" ist ein perfekter Beweis, dass man das Rad nicht neu erfinden muss, um fantastisches zu leisten. Wenn man das Rad allerdings auf Hochglanz poliert und gewaltig mit Originalität und Detailreichtum ölt, dann kann es das Originalrad sogar überbieten!
Also von mir gibt es ohne schlechtes Gewissen 9.5 Punkte.
Möge es daran liegen, dass ich einen schlechten Filmgeschmack habe, oder daran, dass
ich bis jetzt nicht weiß, wer der beiden Protagonisten letztendlich der im Titel beschriebene "Boy" ist, oder daran, dass der Film einfach gut ist. Ich weiß es nicht.
Aber es fühlt sich richtig an.
Punkt.

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Martin Oberndorf

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Neue Aufgabe: vergiss alles von christlichen Passionen und orangenen Uhrwerkeb, it's Juno-Time!
(ich hab statt "auch" "noch" gelesen. *facepalm*)


Andy Dufresne

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Doch! Ich! Ich bin Ibiza! :)
Schöner Kommentar!


Schnürfee

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Wenn ich doch nur das Leben der armen Ente gegen das des abscheulichen Hugh Grant eintauschen könnte!

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Hfonda15

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Bewertung7.0Sehenswert

Ich als großer Filmliebhaber kann es nicht ausstehen mit Leuten die ein Buch gelesen haben über die Verfilmung zu reden, da man als Leser eigentlich nur über die Verfilmung meckert, da sie der Buchvorlage nicht gerecht wird. Einige Leute die ich kenne geben dem Film deshalb überhaupt keine Chance mehr und gehen total voreingenommen an eine Romanverfilmung ran. Bei About a boy war ich ebenfalls auf der Seite der Leser und ich muss sagen, dass ich von Nick Hornbys(fantastischer Autor)About a Boy wirklich begesitert war! Das Buch hat geniale Anspielungen auf die Popkultur der 90er, super durchdachte Charaktere und einen fantastischen sarkastischen Humor. Eine Verfilmung von so einem Buch hat es da auch bei mir schwer! Doch ich muss sagen, dass About a Boy ein mehr als gelungener Film ist. Die Charaktere sind sehr gut umgesetzt worden, wo bei mir vor allem Hugh Grant in der Rolle des Will gefallen hat und der Film hat einen guten Humor der vor allem durch die Gedanken der Charaktere rüber kommt! Dazu unterhällt der Streifen noch mit einer schönen Songauswahl als Soundtrack und man kann nach dem Sehen sage, dass About a Boy durchaus sehenswert ist!
Viel mehr war er trotz vieler positiver Punkte jedoch nicht, die Story aus dem Buch in der sich der 36 Jährige Playboy Will anfängt um den 12 jährigen Marcus, der in der Schule gemobbt wird, zu kümmern und dabei zum ersten Mal Verantwortung übernimmt wurde zwar größtenteils gut umgesetzt aber viele wichtige Teile wie die Beziehung von Marcus zu Ellie werden fast gänzlich ausgelassen was mir persönlich überhaupt nicht gefallen hat. Auch der Humor erreicht nicht die Qualität die das Buch hatte, doch insgesamt war ich schon sehr zufrieden mit der Verfilmung!

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Hfonda15

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Wow 9,5 sind echt... Viel für so einen film aber wir bewerten ja sehf unterschiedlich. Ab 9,5 hab ich jeden film der von mir so hoch bewertet wird im kopf da dass schon praktisch zu lieblingsfilmen zählt, kann ich denn noch auf einen deiner kommentare zu dem streifen hoffen? :)


Martin Oberndorf

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Ja der kommt. Und 9.5 sind für mich auch viel.
Er steht damit immerhin auf einer Stufe mit Taxi Driver oder Vertigo.
Aber ich hab es mir gut überlegt.


AgentGuhl86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

"About a Boy" macht nicht viel Wirbel. Die Komplexität der Geschichte hält sich sehr in Grenzen und vertraut ganz und gar auf die Sympathie, Vielfältigkeit und Skurillität der Figuren. Das gelingt auf ganzer Linie und macht "About a Boy" zu einem sehr sympathischen, gefühlvollen und lebensbejahenden Film. Ein muss für jeden Filmfreund tragikomischer Werke.

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TinaCocaine

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Bewertung3.0Schwach

Ein gaaaaanz unsympathischer Film mit ganz viel Bla Bla und eher mittelmäßigen Schauspielern. Zu unlustig für eine Komödie, zu lustig für ein Drama, nichts Halbes und nichts Ganzes. Und einfach nicht meins!

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Elman Smithee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

OK, ich verdiene mein Geld nicht mit Nichtstun (speziell: Tantiemen abstauben) und ich borge mir auch nicht Kinder aus, um alleinerziehende Mütter abzuschleppen. Und doch fühle ich mich mit dem von Hugh Grant unnachahmlich verkörperten Will Freeman verbunden, vielleicht weil auch ich ein mittdreißiger free man bin und mich in diesem Leben eingerichtet zu haben scheine. About a Boy ist also auch eine Art coming-of-age-Geschichte für Fortgeschrittene. Und da kann man immer noch was lernen.
Das Ganze kommt allerdings nicht als Rührstück rüber, sondern ist eine tolle Komödie basierend auf dem (noch nicht von mir gelesenen [shame on me!]) Roman von Nick Hornby, untermalt vom kongenialen Soundtrack by Badly Drawn Boy.
Voila! Ein rundum gelungenes Vergnügen.

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Fuzzy Dunlop

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Erklär mal den Unterschied zwischen Coming of Age für Anfänger und für Fortgeschrittene


Begbie

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Bewertung4.0Uninteressant

Dieser Junge! Ich möcht ja nicht herzlos erscheinen, aber selten habe ich eine solche Abneigung gegen ein Kind entwickelt. Auch sonst ist der Film nichts besonderes und alles ist sehr hervorsehbar. Dazu kommt noch, dass die eig. Grundidee des Titels (von "About a Girl" von Nirvana kommt der Buchtitel) nicht mal aufgegriffen wird. Kann die fast durchweg positiven Kritiken nicht wirklich verstehen...

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AddictedToIan

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Bewertung3.0Schwach

Es gibt Filme, die sind einem einfach unsympathisch. Es muss nicht einmal aussagekräftige Gründe dafür geben, wie zum Beispiel eine schlechte Machart, ein flaches Drehbuch oder ganz einfach eine unfähige Besetzung.
Ich würde mich niemals dazu erdreisten, die Qualität eines Filmes mit meinem Geschmack gleichzusetzen. So nach dem Motto, was mir nicht gefällt, ist schlecht. Nö.
Demnach kann man auch nicht sagen, "About A Boy" wäre ein mieser Streifen.

Es sind mehr die persönlichen Erinnerungen, die ich damit verbinde, die diesen Film zu einem meiner meistgehassten machen. Wie so oft auf MoviePilot wünsche ich mir die Funktion, einen Film höher/niedriger als 0.0 bzw 10.0 zu bewerten und ihn trotzdem als Hass/Lieblingsfilm werten zu können.
Ich kann vielleicht mal versuchen zu erklären, was "About A Boy" für mich persönlich zu einem unerträglichen, unglaublich langweiligen und einfach saublöden Film macht. Ihr müsst meine Meinung nicht teilen. Tut ihr sowieso nicht. ;) Es fängt an bei Hugh Grants Lächeln. Der Mann ist mir egal, aber dieses Grinsen treibt mich in den Wahnsinn. Ich habe das Gefühl er spielt sich in jedem einzelnen seiner Filme selbst, auch hier. Völlig uninteressant für den Zuschauer. Und dann der blöde Junge. Interessiert mich auch nicht. Schonmal ein Protagonistenduo, dass mir einfach nur auf die Nerven geht. Super Voraussetzungen.

Und jetzt hat sich mein Kommentar verflüchtigt und ich muss das ganze von neu tippen. Supidupi. Jedenfalls, die Kurzform: Ich bin kein Fan von Filmen, die sich selbst bis ins unendliche feiern. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber "About A Boy" hält sich für ganz oberklasse und richtig tiefsinnig, bis zum geht nicht mehr. Ähnlich habe ich zum Beispiel "Black Swan" oder "The Fountain" wahrgenommen. Natürlich vollkommen subjektiv. Diese ganze Möchtegern-Tiefe gepaart mit einer Nicht-Story, einem richtig, richtig nervig-doofen Cast und der Tatsache, dass ich diesen Film bis zum Erbrechen gesehen habe (3x mit Familie &Freunden; 5(!) x in der Schule), klärt hoffentlich einigermaßen auf, weshalb ich so eine unfaire Wertung vergebe. Und ja, ich schrieb unfair. Denn hätte ich ihn nur einmal gesehen und nicht totanalysieren müssen, wäre eine glatte 4.0 draus geworden.

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I<3Filme

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Bewertung7.0Sehenswert

Obwohl mir der Schauspieler Hugh Grant keinesfalls sympathisch ist, muss ich sagen.... I love this film! Kann ich immer wieder gucken ;)

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JohnnyKee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Um wen geht es hier?
Um einen Mann der jegliche Form von Bindung ablehnt? Um einen Jungen der von Verantwortung überhäuft wird und Hilfe und Verständnis sucht? Um eine selbstmordgefährdete Mutter? Um allein erziehende Mütter? Um Beziehungen? Um fiese Mitschüler? Um den Tag der toten Ente? Um Inseln? About a Boy? This Movie is killing me softly. Wie eine Ballade. Geht durch‘s Ohr direkt in den Kopf und will dort nicht mehr raus. Die etwas andere Dramödie, vollgestopft mit den kleinen Tatsachen und viel britischen Humor. Hugh Grant war niemals besser, Nicholas Hoult ist der Star, Tony Collete großartig. Eine Geschichte so herrlich verrückt wie der deutsche Untertitel, vom Leben gezeichnet, mit den alles verändernden, unvorhersehbaren Ereignissen. Hier bleibt einem manchmal die Wahrheit, genauso wie den Charakteren, im Halse stecken. Killing them softly? So ganz und gar nicht. About a Boy haut richtig rein, immer wenn‘s sein muss. Melancholischer, trockener, aufschreiender, berührender, ausgeglichener, egoistischer, musikalischer, impulsiver, witziger Spaß für alle die sich gern den Tatsachen stellen. Aber man wird dafür belohnt. Denn man ist nicht allein, man fühlt sich wohl, hat eine tolle Zeit und genießt jede Sekunde. Kein Mensch ist eine abgeschiedene Insel in tristen Gewässern. I‘m bloody Ibiza!

„He‘s expressing you!“

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Zitrone

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@JohnnyKee: Volle Zustimmung :-D


JohnnyKee

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Danke :D


Schofferhofer

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Bewertung7.5Sehenswert

Hab ihn letztens zum ersten mal komplett von Anfang bis Ende gesehen und muss sagen, das er zwar kein Meilenstein ist, aber doch einer der besten Filme die ich aus dem Genre kenne. Zur Story: Außenseiter mit Suizidgefährdeter Mutter trifft auf coolen Vollversager der gerne ledige Mütter abschleppt. Erst können sie sich nicht ab, aber dann... (seht selbst, lohnt sich).

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Schofferhofer

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Deinem Kommentar nach zu urteilen, hat´s bei dir heute Abend aber trotzdem geschneit. Na, in dem Zustand (sabber, sabber) lass ich das nochmal durchgehen...


Schofferhofer

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Gutes Argument, sikkmeidack. Also was sagst du RoosterBuster, morgen Abend: 22.00Uhr mit mir und sikk für ein paar vegetarische Stunden? War schon immer eher ein Freund von Pot, weil Koks so in der Nase brennt...

Gebt das Hanf frei, das Hanf frei.. und zwar sofort.


strangelet

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Virtuos. Nicht direkt bedeutend oder bahnbrechend, aber für das Genre einfach nur virtuos.

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pellekraut007

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zwei sätze, mehr nicht, aber trefflich!


Commentator

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Bewertung7.0Sehenswert

About a Boy ist eine der Filme, wo ich Grant nicht sofort in den Mülleimer stopfen wollte. Hier wird eine wirklich rührende Geschichte erzählt. Mit viel Schafsinn, Zärtlichkeit und menschlicher Nähe werden verschiedene Beziehungen erzählt. So oft kommt das sicher nicht vor, aber ja, ich mag den Film, auch wegen Grant. Das musste jetzt mal gesagt sein.

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moviee

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

"Niemand ist eine Insel".

Acht Jahre nach seinem Durchbruch mit 'Vier Hochzeiten und ein Todesfall' und drei Jahre nach seinem Riesenerfolg in 'Notting Hill' brachte Hugh Grant 2002 mit 'About a Boy' den nächsten ausgezeichneten Film in seiner ellenlangen Riege der Liebeskomödien hervor. "About a Boy oder der Tag der toten Ente" ist aber nicht nur eine weitere plumpe RomCom, sondern durch das Thema Freundschaft und einem Jungen, der es alles andere als leicht in seinem Leben hat und auf der Suche nach einem Freund auf den Playboy Will stößt kann durchaus auch von einer Tragikomödie die Rede sein. Auch für mich ist der Romanverfilmung über die Suche nach Glück ein ganz besonderer, war "About a Boy" vor neun Monaten mein zweiter bewerteter Moviepilot-Streifen und mit ein Grund dafür, dass ich mich hier überhaupt angemeldet hatte, da ich das Bedürfnis verspürte über diesen wundervollen Film einige Worte zu verlieren. Nun aber erstmal zur Grundgeschichte: "Der Tag der toten Ente" ist ein alles verändernder Tag im Leben des 38-Jährigen Single und Womanizers Will, denn während er sich an die alleinerziehende Mutter Ellie ranmachen will, lernt er Marcus kennen, einen von seinen Mitschülern geächteten Jungen. Während Will erst nichts mit dem Jungen zu tun haben will steht dieser am nächsten Tag vor seiner Haustür und kommt auch die darauffolgenden Tage immer wieder vorbei. Während Will Marcus erst nur wiederwillig in sein Haus lässt entwickelt sich mit der Zeit eine ganz besondere Freundschaft. "About a Boy oder der Tag der toten Ente" ist eine richtig angenehme und schöne Tragikomödie von der Regisseursbrüdern Chris und Paul Weitz, die den Film herzerfrischend und absolut liebevoll inszenierten und den Charakteren viel Persönlichkeit verleihen konnten. Hugh Grant hat es also einmal wieder geschafft eine mehr als angenehme Komödie hervorzuzaubern und der Jungschauspieler Nicholas Hoult, bei dem es eine lange Zeit so schien, als dass dieser Film sein einziger erfolgreicher Streifen bleiben würde und ihn somit das Schicksal eines mehr oder weniger bekannten Kinderstars ergreift, bringt seit einiger Zeit aber wieder etwas hervor und brilliert hier als Idealbesetzung für den unsicheren Marcus, in einem wundervollen Film der 2003 völlig zu recht für den Oscar in der Kategorie 'Bestes adaptiertes Drehbuch' nominiert wurde.

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BNTeam

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Bewertung7.5Sehenswert

Ich hatte damals überhaupt keine Lust diesen Film zu sehen. Wenn ich gewusst hätte das der so lustig ist hätte ich es bereut. Der Film ist sehr kitschig aber dennoch sehr ironisch.

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aberaber

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Bewertung7.0Sehenswert

Überraschend guter Film. Komödie mit nachdenklichen Untertönen.

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FordFairlane

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtige tolle Komödie mit einem unglaublich charmanten Hugh Grant, der hier wiedermal die richtige Rolle gefunden hat!

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beeX

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Bewertung7.0Sehenswert

Sehr unterhaltsam und belustigend. Natürlich kann es nicht mit dem Buch mithalten, aber davon mal abgesehen ist es gelungener Film. (...Vielleicht nicht unbedingt in der Deutschen Übersetzung, da geht einiges an Witz verloren).

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ruy grande

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Bewertung7.0Sehenswert

endlich mal ein film mit hugh grant bei dem man nicht die ganze zeit kotzen möchte.

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|Krissi

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Bewertung2.0Ärgerlich

Keine Ahnung warum aber irgendwie fand ich den Film langweilig und deprimierend.
Außerdem war der Junge total komisch...auch als ich ihn zum zweiten mal angeschaut habe (nichtmehr ganz) war ich nicht mehr davon begeistert.

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|Krissi

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Dagegen kann ich nichts sagen, das stimmt.


slangbanger!

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Schau dir Skins UK (und bitte wirklich die UK Version) an. Gefällt dir bestimmt.



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