"I'm an Island, I'm Ibiza!" - Ein bitter-süsser Film, der Hugh Grant wohl erstmals fast so zeigt, wie er ist. Nicht als der Charmbolzen und Gutmensch, sondern als egozentrischer Einsiedler, Womanizer und Kinderfeind. Sein natürlicher Widerwille gegen diesen Jungen der sich plötzlich so vehement in sein Leben drängt ist spür- und nachvollziehbar und machte diese Komödie rund um Einsamkeit, Depressionen, Selbstmordversuche, Schulmobbing und ein extrem hässlich gekleidetes Kind, zu liebenswerterer Unterhaltung, als die RomComs in denen Grant ansonsten zu sehen ist. Interessant auch Nicholas Hoult, der hier vor seinem Ruhm in der Serie SKINS bereits mit 11jr eine beachtliche, differenzierte Schauspielleistung ablieferte.
"..so zeigt, wie er ist." - Genau zu dieser Ansicht kam ich auch unerwartet schnell.. scheint wirklich der "Film seines Lebens" zu sein.. nicht weil's sein Bester ist (oder vielleicht doch?) sondern weil's der Film "seines" Lebens ist.. (oder ich hab ein vollkommen falsches Bild, von den Medien suggeriert, von ihm.. )
In manchen starken Momenten wirkt diese nahezu perfekte Komödie wie ein maskulines Gegenstück zum letztjährigen Sommerhit BRIDGET JONES. Erst gegen Ende wird deutlich, dass die Story ganz so abgründig wie Helen Fieldings Roman nicht ist, dass es sich hier eigentlich um eine hochmoralische Geschichte handelt.
Ein typischer Film, nach dem man eher wahrscheinlich mit der Frau, mit der man ihn guckt, Sex haben wird. Das ist natürlich eine ganz besondere Herausforderung, da einem die ganze Zeit Hugh Grant vor dem geistigen Auge herumspuckt. Aber das macht das ganze so spannend.
About a Boy ist eine der Filme, wo ich Grant nicht sofort in den Mülleimer stopfen wollte. Hier wird eine wirklich rührende Geschichte erzählt. Mit viel Schafsinn, Zärtlichkeit und menschlicher Nähe werden verschiedene Beziehungen erzählt. So oft kommt das sicher nicht vor, aber ja, ich mag den Film, auch wegen Grant. Das musste jetzt mal gesagt sein.
Acht Jahre nach seinem Durchbruch mit 'Vier Hochzeiten und ein Todesfall' und drei Jahre nach seinem Riesenerfolg in 'Notting Hill' brachte Hugh Grant 2002 mit 'About a Boy' den nächsten ausgezeichneten Film in seiner ellenlangen Riege der Liebeskomödien hervor. "About a Boy oder der Tag der toten Ente" ist aber nicht nur eine weitere plumpe RomCom, sondern durch das Thema Freundschaft und einem Jungen, der es alles andere als leicht in seinem Leben hat und auf der Suche nach einem Freund auf den Playboy Will stößt kann durchaus auch von einer Tragikomödie die Rede sein. Auch für mich ist der Romanverfilmung über die Suche nach Glück ein ganz besonderer, war "About a Boy" vor neun Monaten mein zweiter bewerteter Moviepilot-Streifen und mit ein Grund dafür, dass ich mich hier überhaupt angemeldet hatte, da ich das Bedürfnis verspürte über diesen wundervollen Film einige Worte zu verlieren. Nun aber erstmal zur Grundgeschichte: "Der Tag der toten Ente" ist ein alles verändernder Tag im Leben des 38-Jährigen Single und Womanizers Will, denn während er sich an die alleinerziehende Mutter Ellie ranmachen will, lernt er Marcus kennen, einen von seinen Mitschülern geächteten Jungen. Während Will erst nichts mit dem Jungen zu tun haben will steht dieser am nächsten Tag vor seiner Haustür und kommt auch die darauffolgenden Tage immer wieder vorbei. Während Will Marcus erst nur wiederwillig in sein Haus lässt entwickelt sich mit der Zeit eine ganz besondere Freundschaft. "About a Boy oder der Tag der toten Ente" ist eine richtig angenehme und schöne Tragikomödie von der Regisseursbrüdern Chris und Paul Weitz, die den Film herzerfrischend und absolut liebevoll inszenierten und den Charakteren viel Persönlichkeit verleihen konnten. Hugh Grant hat es also einmal wieder geschafft eine mehr als angenehme Komödie hervorzuzaubern und der Jungschauspieler Nicholas Hoult, bei dem es eine lange Zeit so schien, das dieser Film sein einziger erfolgreicher Streifen bleibt und ihn somit das Schicksal der Kinderstars ergreift, seit einiger Zeit aber wieder etwas kommt, ist wohl die Idealbesetzung für den unsicheren Marcus, in einem wundervollen Film der 2003 völlig zu recht für den Oscar in der Kategorie 'Bestes adaptiertes Drehbuch' nominiert wurde.
Ich hatte damals überhaupt keine Lust diesen Film zu sehen. Wenn ich gewusst hätte das der so lustig ist hätte ich es bereut. Der Film ist sehr kitschig aber dennoch sehr ironisch.
Unterlegt mit einem fantastischen Soundtrack reisen wir praktisch ohne Umschweife in die Leben des reichen Playboys Will, gespielt von einem wie immer charismatischen Hugh Grant im üblichen Rollengewand, der den ganzen Tag eigentlich nichts zu tun hat und für das eigene Amusement lebent, dabei jedoch zusehends langweilig ist und dies nicht bemerkt, und dem Außenseiter Marcus, gespielt von Nicholas Hoult, einem damals sehr aufstrebenden Jungdarsteller, der bei seiner hoch depressiven Mutter wohnt und in der Schule das Opfer für jedermann ist. Die beiden verbindet praktisch gar nichts, und trotzdem entwickelt sich zwischen Will und Marcus im Verlauf der Geschichte eine herzerwärmende, teilweise urkomische Beziehung, in der Will Marcus dabei hilft sich etwas besser anzupassen und Marcus Will, was es heißt, Menschen um sich zu haben.
Ich habe es erwähnt, will es aber trotzdem noch einmal ausführen: Hugh Grant spielt mal wieder den Grant´schen Dussel, bereichert durch einige Facetten, aber im Grundtenor noch immer ziemlich austauschbar mit einem William Thacker aus Notting Hill; Trotzdem macht Grant Spaß. Es ist der Dussel, den alle sehen wollen, und er gibt uns den Dussel. Und er macht das wieder ursympathisch!
Auf der anderen Seite spielt Nicholas Hoult den eher tragischeren Charakter des Marcus. Auch wenn er in About a boy noch jung ist, so zeigt er schon eine darstellerische Finesse in Sachen Timing. Er macht genau das richtige imr ichtigen Augenblick, es wirkt flüssig und authentisch, lässt erahnen wozu er später noch in der Lage sein wird: Ein Junge, den man im Fokus behalten sollte. Sein Mut zur Hässlichkeit ist ebenfalls erwähnenswert. Denn gerade solche Rollen prägen einen jungen Schauspieler sehr lange, was zur Folge hat, das man auf den freak ein Abo hat. Hoult macht seine Sache überdurchschnittlich gut. Selbiges gilt auch für Toni Colette, die die Geschmacklosigkeit ihrer Figur mit aufgequollenen Augen und gewöhnungsbedürftigen Einsichten super transportiert. Dagegen grau bleibt Rachel Weisz in einem eigentlich als Kurzauftritt zu bezeichnenden Intermezzo mit Will.
Ein melancholischer Film mt Gute-Laune-Tönen und einer Wohnung, die des Protagonisten Will, die mich immer wieder aufs Neue neidisch zurücklässt!
hmmm. man versteht was du sagen willst - aber irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass du möglicherweise an deiner eloquenz noch etwas arbeiten könntest...
Weil der Film so intelligent ist? Das Buch, ist großartig, mit High Fidelity und Slam das beste von Hronby, wenn man sich dann den Film anguckt, dann... ist das wie ein Schlag ins Gesicht hat sicher nix mit meiner Eloquenz zu tun, ich bin kein 0815 Actionfilmfan oder was immer du auch denkst.
das sehe ich - ehrlich gesagt ist 75% nähe im geschmack erstaunlich hoch, erst recht da es auf über 200 filmen beruht. daher: alle achtung vor deinen sehvorlieben. meine anmerkung bezog sich aber auch eher auf den recht inflationären gebrauch des ausdruck "kotze(n)" in deinem kommentar : )
ich finde den film recht nett und finde er funktioniert auch ganz gut - und ist im gegensatz zur adaption von high fidelity, die ich wiederum aus anderen gründen mag, sehr british. ein film kann aber nie ein buch ersetzten oder anders herum. es sind verschiedene medien mit eigenen gesetzen... daher finde ich auch dein urteil recht harsch.
Ich finde in einem Kommentar muss man nicht immer genau auf seine wortwahl achten und ich bin nun mal sauer, wie sehr dieser Film in den Sand gesetzt wurde... ;)
Danke für die Blumen übrigens =)
Vielleicht liegt es daran, dass ich das Buch noch nicht gelesen habe; aber ich find den Film super... vielleicht muss man ihn vom Buch losgelöst sehen, im Film zum Beispiel fehlt (leider) ja auch die namensgebende Affäre um Nirvana...
Sehr unterhaltsam und belustigend. Natürlich kann es nicht mit dem Buch mithalten, aber davon mal abgesehen ist es gelungener Film. (...Vielleicht nicht unbedingt in der Deutschen Übersetzung, da geht einiges an Witz verloren).
Keine Ahnung warum aber irgendwie fand ich den Film langweilig und deprimierend.
Außerdem war der Junge total komisch...auch als ich ihn zum zweiten mal angeschaut habe (nichtmehr ganz) war ich nicht mehr davon begeistert.
About a Boy oder Der Tag der Toten Ente
"About a Boy" ist eine köstliche Komödie von Paul und Chris Weitz aus dem Jahre 2002 nach einem Roman von Nick Hornby (den ich traurigerweise noch nicht gelesen habe). Der Film vereint Humor, Gefühl und Hintersinn und erzeugt so einen lustigen, ironischen, sarkastischen, fiesen, liebevollen,, berührenden, tiefgründigen und durchaus charmanten Film. Der Film ist mit einem grandiosen und zynischen Hugh Grant gespickt, jedoch müssen sich Nicolas Hoult(Skins), Rachel Weisz und Toni Collette nicht vor ihm verstecken, den sie alle erbringen tolle Leistungen. Weiterhin bietet der Film sehr gut ausgefeilte Dialoge, sodass die Charaktere interesant gestaltet und teilweise wunderbar skurill sind. Besonders herausheben sollte man die genialen Off-Kommentare, die einfach unglaublich amüsant sind.
Fazit: "About a Boy" ist für mich eine herausragende Komödie mit Tiefgang, in der die Pointen und Gags einfach perfekt zünden.
(Anmerkung: Humor ist Geschmackssache)
Da hast du schon irgendwie recht, aber ich finds gut, dass Grant hier wenigstens ein Arsc... spielt und keinen Sunnyboy, außerdem lag ich bei dem Film ständig auf den Boden vor Lachen und bei Komödien fällt es mir eh schwer eine Kritik zu schreiben. Außerdem wundert mich diese Aussage, da du dem Film eine 8.5 gegeben hast oder ist das ein Fehler?
Trotzdem schön, dass du so ehrlich warst.
Das Buch dazu habe ich mal im Englisch-Leistungskurs versucht zu lesen, es natürlich nicht weit geschafft und mir dann den Film auf Deutsch angeschaut. Jetzt war er mal wieder dran und er ist nach wie vor eine feinsinnige Komödie, in der man nicht permanent lacht, sondern auch etwas hintergründig ist. Man glaubt kaum, dass die Regisseure der "American Pie"-Filme dahinterstecken. Empfehlenswert ist auch der lustige Audiokommentar auf DVD.
Herrlich, diese schrulligen Charaktere, diese kuriose Geschichte und der wunderbare Soundtrack. Ich liebe diesen Film!
Dieser schräge Humor erheitert mich wirklich jedes mal. Die Darsteller sind so wunderbar und hauchen den Progatonisten das richtige Leben ein. Ein so liebevolles Werk an Bildwechsel, Charakterausarbeitung, Umsetzung, Soundtrack und Unterhaltung. "About a Boy" rettet mir immer den Tag und ist somit eindeutig ein "Lieblingsfilm"
Meiner Meinung nach der beste Hugh Grant Film. Gerade weil es hier mal nicht nur um Liebe, sondern in erster Linie um Freundschaft und Opferbereitschaft geht.
Es ist eben doch niemand eine Insel.
Im Voraus erwartet man eine solide 1:1-Adaption von Nick Hornbys "About a Boy", doch die Gebrüder Weitz verstehen es inhaltliche Änderungen gelungen zu inszenieren. Im Laufe des Films machen beide Hauptprotagonisten eine Entwicklung durch, besonders der damals junge Nicholas Hoult überzeugt mit seinem Schauspiel. Auch Hugh Grants Darstellung fällt charismatischer und ausgewogener aus als man es eigentlich von ihm gewohnt ist. Darüber hinaus sei der herzerwärmende Soundtrack noch erwähnt. Die Verfilmung ist auch für die empfehlenswert, die das Buch bereits gelesen haben. Paul und Chris Weitz gelingt eine positive Überraschung voller Depression, Liebe und Sympathie.
Vegetarier tragen häßliche Pullover und versuchen jeden Morgen sich umzubringen. Wer alleine lebt, ist hochgradig asozial und hohl bis zur Bewußtlosigkeit. Nur Kinder geben dem Leben einen Sinn. Am Ende sind alle eine große Familie. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann deshalb, weil sie allesamt sowieso nur schlecht erfunden waren.
About a Boy oder Der Tag der Toten Ente - Kritik
US/FR/GB 2002 Laufzeit 101 Minuten, FSK 6, Komödie, Drama, Kinostart 22.08.2002
Kritiken (3) — Film: About a Boy oder Der Tag der Toten Ente
Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschen"I'm an Island, I'm Ibiza!" - Ein bitter-süsser Film, der Hugh Grant wohl erstmals fast so zeigt, wie er ist. Nicht als der Charmbolzen und Gutmensch, sondern als egozentrischer Einsiedler, Womanizer und Kinderfeind. Sein natürlicher Widerwille gegen diesen Jungen der sich plötzlich so vehement in sein Leben drängt ist spür- und nachvollziehbar und machte diese Komödie rund um Einsamkeit, Depressionen, Selbstmordversuche, Schulmobbing und ein extrem hässlich gekleidetes Kind, zu liebenswerterer Unterhaltung, als die RomComs in denen Grant ansonsten zu sehen ist. Interessant auch Nicholas Hoult, der hier vor seinem Ruhm in der Serie SKINS bereits mit 11jr eine beachtliche, differenzierte Schauspielleistung ablieferte.
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten
Nutella?!! 2011/04/23 23:52:54
Antwort löschen"..so zeigt, wie er ist." - Genau zu dieser Ansicht kam ich auch unerwartet schnell.. scheint wirklich der "Film seines Lebens" zu sein.. nicht weil's sein Bester ist (oder vielleicht doch?) sondern weil's der Film "seines" Lebens ist.. (oder ich hab ein vollkommen falsches Bild, von den Medien suggeriert, von ihm.. )
Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin... Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...
Kommentar löschenIn manchen starken Momenten wirkt diese nahezu perfekte Komödie wie ein maskulines Gegenstück zum letztjährigen Sommerhit BRIDGET JONES. Erst gegen Ende wird deutlich, dass die Story ganz so abgründig wie Helen Fieldings Roman nicht ist, dass es sich hier eigentlich um eine hochmoralische Geschichte handelt.
Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Schoenpflug
Kommentar löschenEin typischer Film, nach dem man eher wahrscheinlich mit der Frau, mit der man ihn guckt, Sex haben wird. Das ist natürlich eine ganz besondere Herausforderung, da einem die ganze Zeit Hugh Grant vor dem geistigen Auge herumspuckt. Aber das macht das ganze so spannend.
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ManuC 2010/12/08 05:11:35
Antwort löschenNa wenn das so ist, dann muss ich den Film mal mit meinem Schwarm gucken.
muckelchenpatris 2011/02/21 11:58:04
Antwort löschen...dem schließe ich mich an!
Kommentare (53) — Film: About a Boy oder Der Tag der Toten Ente
Kommentar schreibenstrangelet 2012/01/29 17:48:16
Kommentar löschenVirtuos. Nicht direkt bedeutend oder bahnbrechend, aber für das Genre einfach nur virtuos.
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Commentator 2012/01/29 17:15:52
Kommentar löschenAbout a Boy ist eine der Filme, wo ich Grant nicht sofort in den Mülleimer stopfen wollte. Hier wird eine wirklich rührende Geschichte erzählt. Mit viel Schafsinn, Zärtlichkeit und menschlicher Nähe werden verschiedene Beziehungen erzählt. So oft kommt das sicher nicht vor, aber ja, ich mag den Film, auch wegen Grant. Das musste jetzt mal gesagt sein.
Kommentar gefällt mir Antworten
moviee 2012/01/29 16:57:31
Kommentar löschen"Niemand ist eine Insel".
Acht Jahre nach seinem Durchbruch mit 'Vier Hochzeiten und ein Todesfall' und drei Jahre nach seinem Riesenerfolg in 'Notting Hill' brachte Hugh Grant 2002 mit 'About a Boy' den nächsten ausgezeichneten Film in seiner ellenlangen Riege der Liebeskomödien hervor. "About a Boy oder der Tag der toten Ente" ist aber nicht nur eine weitere plumpe RomCom, sondern durch das Thema Freundschaft und einem Jungen, der es alles andere als leicht in seinem Leben hat und auf der Suche nach einem Freund auf den Playboy Will stößt kann durchaus auch von einer Tragikomödie die Rede sein. Auch für mich ist der Romanverfilmung über die Suche nach Glück ein ganz besonderer, war "About a Boy" vor neun Monaten mein zweiter bewerteter Moviepilot-Streifen und mit ein Grund dafür, dass ich mich hier überhaupt angemeldet hatte, da ich das Bedürfnis verspürte über diesen wundervollen Film einige Worte zu verlieren. Nun aber erstmal zur Grundgeschichte: "Der Tag der toten Ente" ist ein alles verändernder Tag im Leben des 38-Jährigen Single und Womanizers Will, denn während er sich an die alleinerziehende Mutter Ellie ranmachen will, lernt er Marcus kennen, einen von seinen Mitschülern geächteten Jungen. Während Will erst nichts mit dem Jungen zu tun haben will steht dieser am nächsten Tag vor seiner Haustür und kommt auch die darauffolgenden Tage immer wieder vorbei. Während Will Marcus erst nur wiederwillig in sein Haus lässt entwickelt sich mit der Zeit eine ganz besondere Freundschaft. "About a Boy oder der Tag der toten Ente" ist eine richtig angenehme und schöne Tragikomödie von der Regisseursbrüdern Chris und Paul Weitz, die den Film herzerfrischend und absolut liebevoll inszenierten und den Charakteren viel Persönlichkeit verleihen konnten. Hugh Grant hat es also einmal wieder geschafft eine mehr als angenehme Komödie hervorzuzaubern und der Jungschauspieler Nicholas Hoult, bei dem es eine lange Zeit so schien, das dieser Film sein einziger erfolgreicher Streifen bleibt und ihn somit das Schicksal der Kinderstars ergreift, seit einiger Zeit aber wieder etwas kommt, ist wohl die Idealbesetzung für den unsicheren Marcus, in einem wundervollen Film der 2003 völlig zu recht für den Oscar in der Kategorie 'Bestes adaptiertes Drehbuch' nominiert wurde.
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
BNTeam 2012/01/03 14:26:52
Kommentar löschenIch hatte damals überhaupt keine Lust diesen Film zu sehen. Wenn ich gewusst hätte das der so lustig ist hätte ich es bereut. Der Film ist sehr kitschig aber dennoch sehr ironisch.
Kommentar gefällt mir Antworten
aberaber 2011/12/17 09:40:00
Kommentar löschenÜberraschend guter Film. Komödie mit nachdenklichen Untertönen.
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FordFairlane 2011/11/05 21:34:05
Kommentar löschenRichtige tolle Komödie mit einem unglaublich charmanten Hugh Grant, der hier wiedermal die richtige Rolle gefunden hat!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
CapitanKnaecke 2011/10/20 13:57:58
Kommentar löschenUnterlegt mit einem fantastischen Soundtrack reisen wir praktisch ohne Umschweife in die Leben des reichen Playboys Will, gespielt von einem wie immer charismatischen Hugh Grant im üblichen Rollengewand, der den ganzen Tag eigentlich nichts zu tun hat und für das eigene Amusement lebent, dabei jedoch zusehends langweilig ist und dies nicht bemerkt, und dem Außenseiter Marcus, gespielt von Nicholas Hoult, einem damals sehr aufstrebenden Jungdarsteller, der bei seiner hoch depressiven Mutter wohnt und in der Schule das Opfer für jedermann ist. Die beiden verbindet praktisch gar nichts, und trotzdem entwickelt sich zwischen Will und Marcus im Verlauf der Geschichte eine herzerwärmende, teilweise urkomische Beziehung, in der Will Marcus dabei hilft sich etwas besser anzupassen und Marcus Will, was es heißt, Menschen um sich zu haben.
Ich habe es erwähnt, will es aber trotzdem noch einmal ausführen: Hugh Grant spielt mal wieder den Grant´schen Dussel, bereichert durch einige Facetten, aber im Grundtenor noch immer ziemlich austauschbar mit einem William Thacker aus Notting Hill; Trotzdem macht Grant Spaß. Es ist der Dussel, den alle sehen wollen, und er gibt uns den Dussel. Und er macht das wieder ursympathisch!
Auf der anderen Seite spielt Nicholas Hoult den eher tragischeren Charakter des Marcus. Auch wenn er in About a boy noch jung ist, so zeigt er schon eine darstellerische Finesse in Sachen Timing. Er macht genau das richtige imr ichtigen Augenblick, es wirkt flüssig und authentisch, lässt erahnen wozu er später noch in der Lage sein wird: Ein Junge, den man im Fokus behalten sollte. Sein Mut zur Hässlichkeit ist ebenfalls erwähnenswert. Denn gerade solche Rollen prägen einen jungen Schauspieler sehr lange, was zur Folge hat, das man auf den freak ein Abo hat. Hoult macht seine Sache überdurchschnittlich gut. Selbiges gilt auch für Toni Colette, die die Geschmacklosigkeit ihrer Figur mit aufgequollenen Augen und gewöhnungsbedürftigen Einsichten super transportiert. Dagegen grau bleibt Rachel Weisz in einem eigentlich als Kurzauftritt zu bezeichnenden Intermezzo mit Will.
Ein melancholischer Film mt Gute-Laune-Tönen und einer Wohnung, die des Protagonisten Will, die mich immer wieder aufs Neue neidisch zurücklässt!
8 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten
doctorgonzo 2011/10/20 13:59:18
Antwort löschenJa die Bude fetzt. Die Geschichte ohnehin, schließlich ist sie von Nick Hornby.
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moviee 2011/10/20 19:07:47
Antwort löschenDer hat mich damals auch wahnsinng positiv überrascht, selbst Hugh Grant. Wirklich sehr schöner Film.
doctorgonzo 2011/10/20 19:13:04
Antwort löschenWenn Hugh Grant mehr darf als bloß den Schönling in einer doofen RomCom, kann der eben tatsächlich auch schauspielerisches Talent demonstrieren...
geheimer333 2011/08/13 15:55:07
Kommentar löschenWenn ein Hund das Buch frisst, es wieder auskozt, und wenn diese Kotze ein Kind bekommen würde was wieder kotzt, entsteht aus dieser Kotze der Film!
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 14 Antworten
seven 2011/08/13 15:57:53
Antwort löschenAber, aber, Hassfilm, ich bitte dich!^^
hoffman587 2011/08/13 15:58:18
Antwort löschenBist du Fan des Buches? find den eigentlich sehr gelungen, also so wohl Film als auch Buch, Buch ist aber besser, der Film aber nicht so schlecht:/^^
geheimer333 2011/08/13 15:59:46
Antwort löschenTut mir leid, ich hasse diesen Film, hätte nicht gedacht, das aus sowas gutem so eine Scheiße/Kotze/Müll produziert werden könnte
hoffman587 2011/08/13 16:06:48
Antwort löschenAlso Fan des Buches?
geheimer333 2011/08/13 16:43:10
Antwort löschen@hoffman: Auf jeden Fall!
geheimer333 2011/08/13 16:43:46
Antwort löschenAber es gibt auch Buchverfilmungen die ich gelungen finde obwohl ich das Buch liebe (American Psycho)
wicky2 2011/11/19 02:30:43
Antwort löschenhmmm. man versteht was du sagen willst - aber irgendwie werde ich das gefühl nicht los, dass du möglicherweise an deiner eloquenz noch etwas arbeiten könntest...
geheimer333 2011/11/19 15:36:32
Antwort löschenWeil der Film so intelligent ist? Das Buch, ist großartig, mit High Fidelity und Slam das beste von Hronby, wenn man sich dann den Film anguckt, dann... ist das wie ein Schlag ins Gesicht hat sicher nix mit meiner Eloquenz zu tun, ich bin kein 0815 Actionfilmfan oder was immer du auch denkst.
wicky2 2011/11/19 15:46:35
Antwort löschendas sehe ich - ehrlich gesagt ist 75% nähe im geschmack erstaunlich hoch, erst recht da es auf über 200 filmen beruht. daher: alle achtung vor deinen sehvorlieben. meine anmerkung bezog sich aber auch eher auf den recht inflationären gebrauch des ausdruck "kotze(n)" in deinem kommentar : )
ich finde den film recht nett und finde er funktioniert auch ganz gut - und ist im gegensatz zur adaption von high fidelity, die ich wiederum aus anderen gründen mag, sehr british. ein film kann aber nie ein buch ersetzten oder anders herum. es sind verschiedene medien mit eigenen gesetzen... daher finde ich auch dein urteil recht harsch.
geheimer333 2011/11/20 02:12:42
Antwort löschenIch finde in einem Kommentar muss man nicht immer genau auf seine wortwahl achten und ich bin nun mal sauer, wie sehr dieser Film in den Sand gesetzt wurde... ;)
Danke für die Blumen übrigens =)
wicky2 2011/11/21 13:50:31
Antwort löschenansichtssache...
geheimer333 2011/11/21 16:29:49
Antwort löschenJa ist es wohl =)
Alle 14 Antworten zeigen
FumerTue 2011/12/07 21:47:58
Antwort löschenVielleicht liegt es daran, dass ich das Buch noch nicht gelesen habe; aber ich find den Film super... vielleicht muss man ihn vom Buch losgelöst sehen, im Film zum Beispiel fehlt (leider) ja auch die namensgebende Affäre um Nirvana...
geheimer333 2011/12/09 13:33:54
Antwort löschenHat mich auch sehr gestört! Nirvana durch einen Rapper zu ersetzen!
beeX 2011/08/09 20:11:04
Kommentar löschenSehr unterhaltsam und belustigend. Natürlich kann es nicht mit dem Buch mithalten, aber davon mal abgesehen ist es gelungener Film. (...Vielleicht nicht unbedingt in der Deutschen Übersetzung, da geht einiges an Witz verloren).
Kommentar gefällt mir Antworten
ruy grande 2011/08/04 20:51:50
Kommentar löschenendlich mal ein film mit hugh grant bei dem man nicht die ganze zeit kotzen möchte.
Kommentar gefällt mir Antworten
|Krissi 2011/06/09 15:44:01
Kommentar löschenKeine Ahnung warum aber irgendwie fand ich den Film langweilig und deprimierend.
Außerdem war der Junge total komisch...auch als ich ihn zum zweiten mal angeschaut habe (nichtmehr ganz) war ich nicht mehr davon begeistert.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 4 Antworten
hoffman587 2011/06/09 16:07:35
Antwort löschenWarum den deprimierend?
Und das komisch müsstest du mir auch nochmal erklären:)
slangbanger! 2011/10/12 01:14:14
Antwort löschenDas warn die Anfänge eines jetzt großen Schauspielers.
Alle 4 Antworten zeigen
|Krissi 2011/10/12 17:18:27
Antwort löschenDagegen kann ich nichts sagen, das stimmt.
slangbanger! 2011/10/13 23:42:45
Antwort löschenSchau dir Skins UK (und bitte wirklich die UK Version) an. Gefällt dir bestimmt.
hamburgerjung77 2011/04/24 07:34:58
Kommentar löschenkein mensch ist eine insel - klar, ich bin ne insel! ich bin ibiza!!
Kommentar gefällt mir Antworten
hoffman587 2011/04/22 22:33:07
Kommentar löschenAbout a Boy oder Der Tag der Toten Ente
"About a Boy" ist eine köstliche Komödie von Paul und Chris Weitz aus dem Jahre 2002 nach einem Roman von Nick Hornby (den ich traurigerweise noch nicht gelesen habe). Der Film vereint Humor, Gefühl und Hintersinn und erzeugt so einen lustigen, ironischen, sarkastischen, fiesen, liebevollen,, berührenden, tiefgründigen und durchaus charmanten Film. Der Film ist mit einem grandiosen und zynischen Hugh Grant gespickt, jedoch müssen sich Nicolas Hoult(Skins), Rachel Weisz und Toni Collette nicht vor ihm verstecken, den sie alle erbringen tolle Leistungen. Weiterhin bietet der Film sehr gut ausgefeilte Dialoge, sodass die Charaktere interesant gestaltet und teilweise wunderbar skurill sind. Besonders herausheben sollte man die genialen Off-Kommentare, die einfach unglaublich amüsant sind.
Fazit: "About a Boy" ist für mich eine herausragende Komödie mit Tiefgang, in der die Pointen und Gags einfach perfekt zünden.
(Anmerkung: Humor ist Geschmackssache)
9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 12 Antworten
hoffman587 2011/04/22 23:02:28
Antwort löschenDa hast du schon irgendwie recht, aber ich finds gut, dass Grant hier wenigstens ein Arsc... spielt und keinen Sunnyboy, außerdem lag ich bei dem Film ständig auf den Boden vor Lachen und bei Komödien fällt es mir eh schwer eine Kritik zu schreiben. Außerdem wundert mich diese Aussage, da du dem Film eine 8.5 gegeben hast oder ist das ein Fehler?
Trotzdem schön, dass du so ehrlich warst.
Chris12zero 2011/04/22 23:12:50
Antwort löschenHugh Grant ist hier mal wieder herrlich charismatisch !! ;)
Schöner Kommie !! ;)
Zitrone 2011/04/23 17:47:32
Antwort löschen@hoffman587: Deinem Kommentar ist nichts hinzuzufügen. ;-)
LynchFan1706 2011/04/23 18:40:52
Antwort löschen@hoffman587: unbedingt das Buch lesen, ist noch besser als der Film. Alle anderen Bücher und Verfilmungen von Hornby kann ich auch nur empfehlen.
*frenzy_punk<3 2011/04/25 00:26:59
Antwort löschenDas Buch wollte ich auch schon lange lesen. Toller Kommentar zu einem meiner Lieblingsfilme :)
hoffman587 2011/04/26 18:37:35
Antwort löschenKennen tue ich nur High Fidelity.
geheimer333 2011/09/28 20:50:09
Antwort löschenKACK FILM! :D Ja hoffi ich bin ein Fan des Buches :D
hoffman587 2011/09/28 23:52:52
Antwort löschenNö:P
geheimer333 2011/10/18 23:03:35
Antwort löschenAber früher waren deine Kommis so kurz =)
hoffman587 2011/10/19 00:39:58
Antwort löschenFreut dich das oder wie?
Alle 12 Antworten zeigen
hoffman587 2011/10/19 00:40:00
Antwort löschenFreut dich das oder wie?
geheimer333 2011/10/20 16:46:13
Antwort löschenAuf jeden Fall! Die Qualität bleibt!
Rodon 2010/12/30 09:50:26
Kommentar löschenDas Buch dazu habe ich mal im Englisch-Leistungskurs versucht zu lesen, es natürlich nicht weit geschafft und mir dann den Film auf Deutsch angeschaut. Jetzt war er mal wieder dran und er ist nach wie vor eine feinsinnige Komödie, in der man nicht permanent lacht, sondern auch etwas hintergründig ist. Man glaubt kaum, dass die Regisseure der "American Pie"-Filme dahinterstecken. Empfehlenswert ist auch der lustige Audiokommentar auf DVD.
Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten
doctorgonzo 2010/12/30 11:04:34
Antwort löschenWarum kamst Du nicht weit? Hornby schreibt sehr toll!
geheimer333 2011/05/12 21:41:12
Antwort löschenja!!!!!!!!!!!!!! Und das buch ist weit besser als der grottige film!
mrsdaee 2010/10/26 22:08:43
Kommentar löschenHach ist der schööön :) Eine geniale Verfilmung des Buches, tolle Schauspieler.. etc :D ♥
Killing me softlyyy...^^
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
*frenzy_punk<3 2010/10/17 15:10:25
Kommentar löschenHerrlich, diese schrulligen Charaktere, diese kuriose Geschichte und der wunderbare Soundtrack. Ich liebe diesen Film!
Dieser schräge Humor erheitert mich wirklich jedes mal. Die Darsteller sind so wunderbar und hauchen den Progatonisten das richtige Leben ein. Ein so liebevolles Werk an Bildwechsel, Charakterausarbeitung, Umsetzung, Soundtrack und Unterhaltung. "About a Boy" rettet mir immer den Tag und ist somit eindeutig ein "Lieblingsfilm"
3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Doom4408 2010/09/07 02:25:42
Kommentar löschenMeiner Meinung nach der beste Hugh Grant Film. Gerade weil es hier mal nicht nur um Liebe, sondern in erster Linie um Freundschaft und Opferbereitschaft geht.
Es ist eben doch niemand eine Insel.
Kommentar gefällt mir Antworten
PaJeRo 2010/07/14 19:45:27
Kommentar löschenIm Voraus erwartet man eine solide 1:1-Adaption von Nick Hornbys "About a Boy", doch die Gebrüder Weitz verstehen es inhaltliche Änderungen gelungen zu inszenieren. Im Laufe des Films machen beide Hauptprotagonisten eine Entwicklung durch, besonders der damals junge Nicholas Hoult überzeugt mit seinem Schauspiel. Auch Hugh Grants Darstellung fällt charismatischer und ausgewogener aus als man es eigentlich von ihm gewohnt ist. Darüber hinaus sei der herzerwärmende Soundtrack noch erwähnt. Die Verfilmung ist auch für die empfehlenswert, die das Buch bereits gelesen haben. Paul und Chris Weitz gelingt eine positive Überraschung voller Depression, Liebe und Sympathie.
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Joe Gillis 2010/06/28 00:46:51
Kommentar löschenVegetarier tragen häßliche Pullover und versuchen jeden Morgen sich umzubringen. Wer alleine lebt, ist hochgradig asozial und hohl bis zur Bewußtlosigkeit. Nur Kinder geben dem Leben einen Sinn. Am Ende sind alle eine große Familie. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann deshalb, weil sie allesamt sowieso nur schlecht erfunden waren.
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bored Oli 2010/05/24 22:42:29
Kommentar löschenMittelmäßig interessante Story, aber eine gute schauspielerische Leistung aller Darsteller.
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