Abraham Lincoln Vampirjäger - Kritik

US 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.10.2012

  • 6 .5

    Allein die Tatsache, Abraham Lincoln gegen Vampire in den Krieg zu schicken, grenzt schon an purem Unsinn. Warum nicht gleich George Washington...oder Angela Merkel? Ich habe nicht wirklich etwas Großartiges erwartet. Walker als Lincoln wirkt zudem sehr unpassend. Warum nimmt man sich einen Mann heran, der mit der Form seiner Nase und dem etwas leicht dümmlichen Gesichtsausdruck eher als Tollpatsch in einer Teenie-Komödie durchgehen könnte? Das verstehe ich bis jetzt nicht. Da hätte es sicher sinnvollere Casts gegeben.
    Allgemein betrachtet ist der Film zwar wohl eher etwas für Teens, kann aber durch die Actionsequenzen, in denen häufig mit mit dem Zeitlupen-Effekt gearbeitet wird und einer Story, die sich zum Ende hin schliesst, dennoch auch Erwachsene unterhalten. Man darf eben nur nicht zu hohe Ansprüche mitbringen.

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    • 8

      Hier wird die Geschichte zum Leben erweckt!

      • 3

        Richtig schlecht. So sieht Trash aus wenn Hollywood es nicht drauf anlegt sondern versucht Billig einen Blockbustermovie mit einem Erwachsenen Thema für alle Altersgruppen zugängig zu machen. Der Film krankt total an einer Langweilen Story mit schlechten Effekten sowie praktisch kaum sichtbarer Blutiger Effekte.
        Wäre der Stoff Interesanter und auch Freizügerer in den Kills Umgesetzt wurden wäre es ein netter Horrortrasher geworden. So wie jetzt ist der Film nur als Einschlafhilfe brauchbar. Hatte ich ganz klar mehr von erwartet.

        • 5

          Trash!

          • 4
            alexa.krebs 23.03.2015, 19:16 Geändert 23.03.2015, 19:17

            hat mich doch sehr gelangweilt!!! auch den schaupieler des abraham lincoln fand ich nicht so dolle!

            • 4
              abendrot 19.03.2015, 17:47 Geändert 19.03.2015, 17:51

              Krass, wie wenig man aus dieser guten Idee gemacht hat. Langweilig, völlig uninspiriert und mit oberflächlichen, total glatten und geschniegelten Figuren. 0815 Vampire (und Jäger) wie bei Twilight oder Buffy. Total irrelevant, dass das hier DER Abe ist, man hätte auch sonst irgendeinen Hirni hinstellen können. Statt der Produktionskosten hätte man vielleicht die Regie gleich mit in die Hände von Burton legen sollen.

              • 4

                Ich wollte mir den Film erst auf Blue Ray 3D holen, für ca. 30 Euro. Gut, dass ich es nicht getan habe, denn ich hätte mir in den Arsch gebissen.

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                • 3

                  "Abraham Lincoln Vampirjäger" ist ein guter Beweis dafür, wie man eine witzige Geschichte in den Sand setzen kann.
                  Der Film ist vollkommen seelenlos hingeklatscht wurden und ist weder lustig noch besonders Actionreich gestaltet. Zudem passt die Blutarmut nicht in das Gesamtkonzept des Filmes, deshalb hätte man es auch gleich lassen können.

                  3 von 10

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                  • 3 .5

                    Autsch! CGI-Bilder wie aus einem Computerspiel, Schnitte die schlecht inszenierte Action übertüchen sollen, eine komplett übertrieben Tim-Burton-Wannabe-Farbgestaltung die nur blau oder orange kennt und ein holzschnittartiges Drehbuch, das mich fassungslos zurücklässt. Was um Himmels Willen ist das für ein Schrott, der sich selbst dabei auch noch so dermaßen ernst nimmt?!

                    • 10

                      Nun was soll man denken wenn man ,,Abraham Lincoln Vampirjäger" hört?
                      Einige sagen: ,, Oh mein Gott, wie kommt man auf diesen Schrott" und andere ,,Wow, scheint ja sehr kreativ zu sein"
                      Ich jedenfalls gehöre definitiv zu den Leuten die es gut finden wenn die Ideen sehr verrückt sind ^^
                      Die Effekte sind sehr gut und die Grund Idee gefällt mir sehr da,
                      ACHTUNG SPOILER!!!!!!!!!
                      Es Richtung Ende darum geht das die Südstaatler Vampire sind und der gute Abraham heute noch als Vampir unter uns lebt.....in Nachtclubs.....aber unter uns :)
                      Was mir auch gut gefällt ist das der Film nun schon etwas einzigartiges hat - Auf diese Idee muss man erst mal kommen ^^
                      Dialoge, Charaktere, Look und Stärkenverhälltnis haben sie auch sehr gut getroffen.
                      Erst hat er auch einige ernste Szenen - gegen Ende reichlich lustige.
                      Glücklicherweise nimmt sich nicht der gesammte Film todernst - das würde hier einfach nicht passen (allgemein in Filmen mit sehr Skurrilen Ideen wie hier)
                      Dennoch hat er eher einen Düsterlook.....passt aber sehr gut ;)

                      Würde mich freuen mit anderen über den Film zu diskutieren,

                      LG, Peter Griffin :)

                      • 6

                        In der Regel muss man einen Film natürlich schlussendlich sehen um ihn bewerten zu können. Aber es gibt so Filme, wo man schon allein beim Namen ein Bild im Kopf hat, und der tatsächliche Film dann auch exakt zu einhundert Prozent diesem Bild entspricht. Abraham Lincoln Vampirjäger ist so ein Film. Wer schon bei der blossen Vorstellung des jagenden Präsidenten kichern muss, der wird auch gute Unterhaltung am Film finden. Wer sich indess entnervt an den Kopf wegen so einem Quatsch fässt, der sollte auch weiter seiner ersten Intention folgen und auch weiterhin die Finger vom Film lassen.

                        Ich gehöre zur ersten Kategorie von Mensch (irgendwer überrascht?). Natürlich könnte ich nun auf etwaige Logiklücken hinweisen, oder die Szenerie mühsam auseinander klamüsern um zu überprüfen warum der Film denn nun kein Meisterwerk des B-Films geworden ist, obwohl die Idee als solche schon in so eine Richtung tendiert. Aber Pfff, pfeiff der Hund drauf. Ich hatte Spass, die vollen 105 Minuten, und das nun schon zum zweiten Mal.Das reicht mir als Unterhaltung vollkommen.

                        Und im Gegensatz zu vielen anderen ähnlichen Filmen kann ALV seine Spannung die ganze Zeit über aufrecht erhalten. Sonst knicken solche Filme ja gerne ein, nachdem man sich an die abgedrehte Grundidee gewöhnt hat, hier aber nicht. Im direkten Vergleich ähnlich gelagerter und vor allem bugetierter Filme im selben (groben) Entstehungszeitraum ist das sogar schon fast wieder eine Leistung. Oder ein Armutszeugnis heutiger High Budget B-Filme.

                        Wie auch immer, bei Abe Lincoln wird bei den meisten wohl genau das rauskommen, was sie sich auch Anfangs gedacht haben. Dafür ist der Film zu linear aufgebaut um überraschen zu können. Aber das muss ja nichts schlimmes sein.

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                        • 6 .5

                          Puh, ich habs mir gerade nicht so einfach gemacht mit der Entscheidung. Also das Konzept hat mir wirklich gefallen. Manchen Actionszenen nicht so richtig. Die Kulissen waren ziemlich gut, leider dafür das Schauspiel manchmal wirklich zuu übertrieben. Aber so als roten Faden durch den ganzen Film hat mich einfach Henry Sturgess gezogen. Der hat den Film irgendwie zusammengehalten.

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                          • 6 .5

                            Hand auf's Herz, das ist Hochglanztrash, der doch irgendwo Spaß macht.
                            Zwar ist die Story so zerhackt und holprig, die Twists kommen alles andere als unerwartet und von den Figuren fangen wir besser auch gar nicht erst an... aber wenn Abe Lincoln in eleganter Slow Motion auf Zom... ähhh Vampire einschnetzelt, dann kann "Abraham Lincoln Vampirjäger" durchaus Spaß machen. Die feine Optik in den Kampfszenen ist dann nämlich doch zu fesselnd, als das ich mich über sämtliche Over the top-Einlagen wie die Pferdehatz echauffieren könnte, bzw. möchte. Ganz klarer Style over Substance Kram, aber den gibt es in wesentlich unschöneren Ausführungen.
                            Ein amüsanter Abschluss eines nicht minder amüsanten Halloweenabends.

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                            • 6

                              Also völlig unvoreingenommen betrachtet ist das kein schlechter Film.
                              Wirklich anspruchsvoll kann er sich zwar nicht nennen, aber neben einigen ziemlich langatmigen Szenen hat man auf der Haben-Seite doch einige positive Punkte. Zum Beispiel sind die Action-Szenen jetzt nicht wirklich neu erfunden worden oder top durchanimiert, aber sie sind originell und auch die Vampire wirken nicht lächerlich.
                              Die Axt als Waffe ist mal was anderes. Sie ist kraftvoll(solange ein eben solcher Besitzer sie führt) und mal ehrlich: ein axtwirbelnder, vampirjagender Abraham Lincoln? Wie cool ist das denn xD
                              Wirklich bis zum Ende durchhalten lassen hat mich aber Dominic Cooper als Henry. Er verleiht dem Ganzen mit seinem Charakter eine Menge Charme. Ich mag ihn.

                              Alles in allem solides Mittelmaß und nicht so schlecht wie erwartet.

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                              • 3 .5

                                Nicht wirklich fesselnd. Die "Verfolgungsjagd" mit/auf den Pferden wirkt lächerlich.

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                                • 3

                                  Wenn Guillermo del Toro der "Latino Peter Jackson" ist, dann ist Timur Bekmambetov der "Russian Zack Snyder".
                                  Was steht als nächstes auf dem Programm? Ach ja...

                                  BEN HUR und Jesus Christ Superstar vs. MoCap Charlton Heston, Maximus Decimus Meridius und Zombies, die auch alle so aussehen wie Russell Crowe.

                                  Already in Elysium, already dead!

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                                  • 5 .5

                                    Abraham Lincoln Vampirjäger ist ein Vampirfilm, der mit mit einigen neuen Ideen aufwartet, die nicht alle gut umgesetzt wurden. Er bietet eine Story, in der die Vampirjagd in Kontext mit dem Amerikanischen Bürgerkrieg und der Sklaverei gestellt wird. Die Darsteller sind okay und die Bilder (die manchmal splatterhaft wirkenden), die bewußt auf zu viel Farbe verzichten und somit gut in die Zeit, in der der Film spielt, passen, sind zum Teil sehr schön anzuschauen. Das wars aber dann auch schon.
                                    Fazit: Naja, ein guter Vampirfilm schaut für mich anders aus.

                                    • 6

                                      KÖNNTE SPOILER ENTHALTEN!
                                      Amerikas 16. Präsident Abraham Lincoln (Benjamin Walker) muss als Kind mit ansehen, wie seine Mutter scheinbar vergiftet wird. Später stellt sich heraus, sie wurde von einem Vampir ausgelutscht. Abraham will sich rächen, aber gegen Vampire stinkt ein Mensch nur ab.
                                      Da kommt ihm gelegene Hilfe durch Henry Sturgess (Dominic Cooper), der ihm in 80er-Jahre-Collagen-Manier die Fertigkeiten beibringt, um Vampire töten zu können. Doch Lincoln muss ein Versprechen abgeben: er soll nicht nur an sich und seine Rache denken, sondern der ganzen Menschheit dienen, ergo jeden Vampir, den er trifft, zur Strecke bringen.
                                      Daneben entspringt dem Drehbuch noch eine Liebesgeschichte in der Stadt Springfield, in der Lincoln auf Weisung des Herrn Sturgess verweilen soll.

                                      Jo. Soweit zum Plot des Films. Klingt erst mal reichlich bescheuert - ist es auch. Lincoln als Vampirjäger? Und JFK tötet Zombies.
                                      Aaaaaaaaber: der Film war unfassbar unterhaltsam. Der digitale Look, die offensichtlich als 3D konzipierte Inszenierung, beides fetzt. Dazu beinhaltet der Film einen zwar überstilisierten, an 300 erinnernden, aber doch zufriedenstellenden Anteil an Gewalt, und, und da kommt ein großer Pluspunkt, er nimmt sich selbst tatsächlich völlig ernst. Das treibt die Absurdität dieser Geschichte nochmals um einige Level nach oben.
                                      Auch der von mir als ziemlicher Bruch gesehene Zeitsprung in etwa der Mitte tut dem Spaß keinen Abbruch - im Gegenteil: die Kampfszenen erreichen ein ungeahntes Maß an Irrsinn. Was der ersten Hälfte der mit Pferden schmeißende Vampir, ist der zweiten Hälfte der Kampf auf der Lokomotive auf einer brennenden Holzbrücke. Äh...
                                      Einen weiteren Daumen hoch gibt es zudem für die durch und durch sympathischen Charaktere; sei es Bram selbst oder seien es Henry und sein blonder Kumpel Speed, von dem man so gar nicht wirklich weiß, was mit ihm geschehen ist (Sequel?).
                                      Zum Ende hin gibt es dann noch einen Gag für die Geschichtskenner und Henry in der Gegenwart (SEQUEEEEEEEELLL???).
                                      Trotz einiger Längen, der 300-Optik und der vollkommen debilen Prämisse gibt's

                                      6/10. Bei einer Moviepilotdurchschnittswertung von 5,2 (Kritiker) und 5,9 (Community) äußerst überraschend.

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                                      • 6 .5

                                        Abgefahrener Vampirspaß! Allein der Titel ist so schräg und unterirdisch-den Film musste ich mir einfach ansehen! In der herrlich protzigen Ausstattung und den wunderschönen, viktorianischen Kulissen erkennt man sofort Burtons guten Einfluss. Die Sache mit dem Beil hat`s mir besonders angetan. Wo steht denn geschrieben dass man Blutsauger immer nur pfählen muss? Ritsch, ratsch Rübe ab! Dann geschwind, geschwind zurück auf die Piknik - Decke. Cool! Fette Abzüge gibt`s allerdings dennoch, nämlich weil der Film mal wieder viiiieeeel zu laaaaaaang ist. Das kann ich irgendwie gar nicht mehr ab.

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                                        • 6 .5

                                          [...] In meinen Augen ist 'Abraham Lincoln Vampirjäger' ein überraschend gelungenes Mash-Up aus Historien-Drama und Vampir-Action geworden, das besser kaum hätte funktionieren können, zumal man sich das heutzutage übliche ironische Augenzwinkern komplett schenkt und wirklich und wahrhaftig so tut, als müsse es sich genauso zugetragen haben. Verständlicherweise mag die Ernsthaftigkeit, mit der seine Biografie um die Vampirgefahr ergänzt worden ist, denjenigen übel aufgestoßen sein, die sich ein hirnloses Action-Filmchen erwartet haben, bei dem in jeder Sekunde die Fetzen fliegen, aber dennoch sind meines Erachtens nach noch genügend einfallsreich gestaltete und temporeich inszenierte Vampirkloppereien enthalten, um über die Laufzeit von überschaubaren 105 Minuten zu unterhalten. Womöglich wäre Timur Bekmambetov sogar ein richtiger Kultfilm geglückt, wenn Abraham Lincoln als Figur nicht so ärgerlich blass bleiben würde, was gar nicht mal so sehr an Benjamin Walker, sondern vielmehr an der fragmentarischen Erzählweise liegen mag. [...]

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                                          • 3

                                            Der Film war ganz genau so, wie ich ihn mir nach Sichtung des Trailers vorgestellt hatte.

                                            • 7

                                              Unerwarteter guter Film.

                                              • 9

                                                diesen Film hab ich mir sehr widerwillig damals reingezogen
                                                bei dem Namen^^
                                                aber dann schön 3D uns so und er war der Hammer
                                                durchweg gut unterhalten worden
                                                Abraham Lincoln wie die Axt im Walde einfach super

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                                                  cooler ,unterschätzer und spannender Film, klar kein Meisterwerk. Trotzdem kann man ihn mal sehen.

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                                                  • 8

                                                    Ihr könnt sagen was ihr wollt. Aber es gibt nichts bosshafteres als Abraham Lincoln, der mit einer Axt Vampire metzelt- Nichts! :D

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