Abraham Lincoln Vampirjäger - Kritik

US 2012 Laufzeit 105 Minuten, FSK 16, Historienfilm, Fantasyfilm, Actionfilm, Horrorfilm, Thriller, Kinostart 03.10.2012

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Kritiken (22) — Film: Abraham Lincoln Vampirjäger

Medienjournal: Medienjournal-Blog.de

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6.5Ganz gut

[...] In meinen Augen ist 'Abraham Lincoln Vampirjäger' ein überraschend gelungenes Mash-Up aus Historien-Drama und Vampir-Action geworden, das besser kaum hätte funktionieren können, zumal man sich das heutzutage übliche ironische Augenzwinkern komplett schenkt und wirklich und wahrhaftig so tut, als müsse es sich genauso zugetragen haben. Verständlicherweise mag die Ernsthaftigkeit, mit der seine Biografie um die Vampirgefahr ergänzt worden ist, denjenigen übel aufgestoßen sein, die sich ein hirnloses Action-Filmchen erwartet haben, bei dem in jeder Sekunde die Fetzen fliegen, aber dennoch sind meines Erachtens nach noch genügend einfallsreich gestaltete und temporeich inszenierte Vampirkloppereien enthalten, um über die Laufzeit von überschaubaren 105 Minuten zu unterhalten. Womöglich wäre Timur Bekmambetov sogar ein richtiger Kultfilm geglückt, wenn Abraham Lincoln als Figur nicht so ärgerlich blass bleiben würde, was gar nicht mal so sehr an Benjamin Walker, sondern vielmehr an der fragmentarischen Erzählweise liegen mag. [...]

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Xander8112: Xanders Blog

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6.0Ganz gut

Die Charaktere sind einem egal, die Story irgendwie auch, die ernsthaften politischen Szenen wirken deplaziert – so richtig rund wirkt der Film nicht, aber wie gesagt – der Schlussakt entschädigt ein wenig. Wenn man sich darauf einlässt und den Realismus mal außen vor lässt.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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6.0Ganz gut

[...]Grahame-Smith, der zuvor Jane Austens Literaturklassiker „Pride and Prejudice“ um ein „and Zombies“ erweiterte oder auch das „Big Book of Porn“ verfasste, schrieb „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ als biografischen Action-Horror, als Sammlung geheimer Aufzeichnungen einer der bedeutendsten Personen der US-Geschichte und, so irre das auch klingt, als Verknüpfung verbürgter historischer Ereignisse mit übernatürlichen Eingriffen eines geheimen Blutsaugerbundes. Und so kreuzt dann auch Bekmambetovs „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ völlig quer drehende, overstylte und brutal auf cool gedrehte Sequenzen mit solchen, die auch ohne großen Bruch in Spielbergs Award-Favoriten „Lincoln“ geschnitten werden könnten, fängt an wie „Batman Begins“, wird in der Mitte fast Polit-, Bürgerkriegs- und Charakterdrama, ehe ein furioser „Mad Max 2“-Schlussakt die schräge Prämisse nochmal voll auskostet. Formell, das deuten die Verweise wohl schon an, hat „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ nichts neues und wenig eigenes zu bieten, klingt zu Anfang beinahe wortgenau wie Christopher Nolans „Dark Knight“-Auftakt, mit Lehren rund um Rache und Schuld und deren Kanalisierung, den Trainingsmontagen und so weiter.[...]

[...]Das ist mehr Storybouncing denn –telling, was der Ernsthaftigkeit und Humorfreiheit, mit der „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ von seinem Blutsaugerkillerpräsidenten berichtet, eigentlich sogar noch heftigeren Wind entgegenbläst, als jede verzerrte Vampirfratze. Ironie ist auch nicht immer das Weihwasser filmgewordenen Kasperletheaters, hätte hier aber nicht geschadet und sich durch Lincolns Off-Kommentar angeboten, der jedoch schwer und bitter bleibt. Dennoch macht „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ Spaß, wenn schon nicht in seiner polithistorischen Deutung der Ereignisse, so doch zumindest immer dann, wenn’s den Vampiren so richtig an den Saft geht. Lincoln lässt die Axt wirbeln, was meistens nicht besonders zweckdienlich, aber cool ausschaut. Das R-Rating macht sich bezahlt, alles andere als kindgerecht wirbelt Abe durch die Reihen der Untoten, trennt Köpfe und Gliedmaßen ab, dass das schwarze Blut nur so sprudelt. Seine anfängliche Unsicherheit und kräfteverhältnismäßige Unterlegenheit nutzt „Abraham Lincoln: Vampire Hunter“ wiederum nicht für humoristische Einlagen, sondern ausschließlich zum Push von Grusel- und Gefahrensituationen, wenn sich Lincoln beispielsweise wie Schlachtvieh kopfüber gehängt in einem Keller voller ausgebluteter Menschenleiber wiederfindet und ihm ein ähnliches Schicksal droht.[...]

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Julio Sacchi: Das Manifest

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7.0Sehenswert

Sträflich unterschätzte Sause, in der Timur Bekmambetov Kollegen wie Zack Snyder mal zeigt, wie man so einen Unsinn so richtig mit Dampf auf die Leinwand bringt. Ohne den Kessel zum Überkochen zu bringen, erfreut Bekmambetov mit visuellem Ideenreichtum und leistet sich den Luxus, diesen letztlich etwas redundanten Quatsch auch noch ernst zu nehmen. Kantigere Darsteller hätten dem Film sicher gut getan, aber schon allein das ausgeklügelte Sound Design macht den Film sehenswert (so werden etwa die Geräusche eines fahrenden Zuges als perkussives Element eingesetzt - grandios)!

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

Ein Film der leider etwas unter dem "Snakes on a plane"-Syndrom neigt und es selten schafft einzulösen, was der großartig-trashige Titel verspricht, weil er sich insgesamt doch etwas zu ernst nimmt.

Was nicht bedeutet das ALVH langweilig oder wirklich schlecht wäre. Denn wenn man sich einmal mit dem merkwürdigen Digital-Look angefreundet hat, den Bekmambetov hier gewählt hat und der irgendwo zwischen 300, Sin City und Iron Sky liegt, dann bietet der Film doch einige sehr coole und einprägsame Momente.

Wobei Bekmambetov zu oft zuviel Respekt vor Lincoln hat und in jeder Sekunde versucht ist, ihn zwar als Vampirschlächter zu zeigen, aber auch seinen realen historischen Meriten gerecht zu werden. Was so mittelgut funktioniert, denn wenn wir ehrlich sind ist das genau der Grund warum uns Spielbergs-Film schon nicht hinter dem Ofen vorlocken wird. Ja Lincoln war schon ganz cool und stuff, aber wir wollen keine wichtige Geschichtslektion über Sklavenbefreiung und die Bürde der Verantwortung des Präsidentenamtes sondern... nunja Gore, Guts und Vampire die mit Pferden schmeissen.

Und zum Glück gibt es sie: Diese unglaublichen Momente, die uns dann doch zeigen dass Timur vielleicht immer noch kein begnadeter Geschichtenerzähler ist, aber immer noch ein Auge für interessante WTF-Momente hat. Die finale Schlacht auf dem Zug ist beeindruckend und originell inszeniert und versöhnt dann trotz der vielen Schwächen mit diesem Film, der zwar eine vertane Chance ist - aber eine die trotzdem noch gut unterhält.

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BlueSquirrel

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Scheint ja ein guter Monat für dich gewesen zu sein.


lieber_tee

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Batzi ich wusste gar nicht das du sooo ein Effekt-Junkie bist.


stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

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7.0Sehenswert

[...] Timur Bekmambetov hat hier einen äußerst effektiven No Brainer vorgelegt, der sich konsequent weigert seine irrwitzige Geschichte mit einem Augenzwinkern zu begegnen. Ja, das Lincoln mit einer Axt gegen Vampire kämpft ist schon eine seltsame Komposition aus Historie und Phantasie, aber gerade weil der Film sich beim Humor quer stellt macht er Spaß, weil er so das Absurde der Handlung noch etwas mehr anhebt. „Abraham Lincoln Vampirjäger“ will einfach nur unterhalten und das schafft es recht gut, wenn man über die eine oder andere regressive Minuten hinweg sehen kann und kein großes Epos erwartet. Wenn der Film als großes Epos angelegt wäre, hätte er dazu noch ein großes Problem: die Darsteller. Die wirken meist eher zweckmäßig als wirklich überzeugend, was bei der Ausrichtung von „Abraham Lincoln Vampirjäger“ aber nicht sonderlich ins Gewicht fällt. Wenn Steven Spielbergs kommendes Biopic „Lincoln“ mit mittelmäßigen schauspielerischen Leistungen zu tun hätte, ja dann wäre das ein Problem. Hier wirkt es fast wie zum Konzept des Films dazugehörig.

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Stefan_R.

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Sehr schön. Fand bereits die Buchvorlage überraschend gelungen.


Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty Lutz Göllner: Der Tagesspiegel, Zitty

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4.0Uninteressant

Zur fehlenden Ironie kommt ein Drehbuch voller unwahrscheinlicher Wendungen und Plotlöcher. Vertan.

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Petra Schrackmann: Outnow.ch Petra Schrackmann: Outnow.ch

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5.0Geht so

Gegen Ende findet der Film zum Glück wieder zu seiner Trashness zurück. [...] Die Inszenierung, die herrlich übertriebenen Actionsequenzen und der sympathische Hauptdarsteller machen den drögen Mittelteil jedoch einigermassen wett.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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4.5Uninteressant

Hauptdarsteller Benjamin Walker [wird] erdrückt von stärkeren Nebendarstellern (vor allem Rufus Sewell als Ur-Vampir Adam) und von den selbstverliebt immer wieder eingesetzten beilschwingenden Pirouetten.

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V. Robrahn: Filmszene.de V. Robrahn: Filmszene.de

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4.5Uninteressant

Insgesamt bleibt die 'Vampirjäger'-Idee somit eine zwar im Ansatz vielversprechende, aus der man letztlich aber leider nicht allzu viel herausgeholt hat. [...] das Beste an 'Abraham Lincoln Vampirjäger' ist tatsächlich der Titel.

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Stefan Benz: Echo - Online Stefan Benz: Echo - Online

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6.0Ganz gut

Dass ein amerikanischer Präsident als Axtkiller auch komisch sein könnte, dass in den Widersprüchen des Mash-up-Mischmasch auch Witz liegt, davon aber weiß der russische Regisseur offenbar nichts. So gibt es mit Lincoln denn auch nichts zu lachen, aber doch viel zu schauen.

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Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk Daniel Ronel: Bayerischer Rundfunk

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7.0Sehenswert

Heftig, aber kurzweilig: 'Abraham Lincoln Vampirjäger' ist atemlose bis irre Vampir-Action, die mit starken Szenen (und Gebissen) in 3D das inhaltlich Eindimensionale übertüncht.

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Annekatrin Liebisch: Radio Köln Annekatrin Liebisch: Radio Köln

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5.0Geht so

Wäre Abraham Lincoln Vampirjäger nicht in den Händen eines Regisseurs gelandet, der eher für schicke Bilder als für seine raffinierte Erzähltechnik bekannt ist, wäre vielleicht auch das Kinopublikum in den Geschmack dieser herrlich skurrilen Alternativhistorie gekommen.

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Jörg Gerle: Filmdienst Jörg Gerle: Filmdienst

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5.0Geht so

Fatal ist allerdings, dass Bekmambetov seinen in 2D produzierten Film in 3D veröffentlichen wollte. [...] Wenn dann in einem derart fatal ausgestalteten Film auch noch die Heldenrollen dermaßen blass besetzt sind, dann kann das Gesamtergebnis trotz vielversprechender Ansätze nur enttäuschen.

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BuzzG: filmfutter.com, kino-zeit.d...

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6.5Ganz gut

Hält, was der Titel verspricht: Einen kurzweiligen Crossover-Spaß, der aber kaum das Zeug zum späteren Kultstreifen hat. Zumindest die Idee mit Pferden als Wurfgeschoss ist neu und reichlich schräg anzusehen. Einige Längen gibt es hier aber leider auch zu beklagen und das 3D hätte man (mal wieder) nicht wirklich gebraucht ...

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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7.5Sehenswert

Ohne Zweifel - einer der besten Filme, die wir zu diesem Thema jemals sehen werden. Obwohl... da könnte ja noch ein Sequel auf uns warten. Oder doch nicht?

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Arthur A.

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LOL


Navarro Torres

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Oder vielleicht doch? :D


SoulReaver: CinemaForever;DieDreiMusche...

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4.0Uninteressant

[...] Wenn es dann jedoch mal zu Kämpfen kommt, dann hat man als Zuschauer das Problem, das man nie genau weiß, wo man sich gerade befindet. Entweder ist das Ganze so hektisch gefilmt, dass die Hastigkeit der Bilder den Kopf verdrehen, oder es kommt zur Ultrazeitlupe, in der das schwarze Blut demonstrativ durch die Lüfte fliegt, aber in keinem Moment etwas mit Coolnes zu tun hat, sondern nur mit banaler Erzwungenheit. So verknüpft sich die oberflächliche Charakterzeichnung mit einer sprunghaften Geschichtsstunde und die Vampire selbst sind nicht nur kläglich verschenkt, sondern auch ein nebensächliches und abgedroschenes Mittel zum Zweck. [...]

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Justin Lowe: The Hollywood Reporter Justin Lowe: The Hollywood Reporter

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6.0Ganz gut

In knapp 105 Minuten liefert Abraham Lincoln die Action und den Gore, den man vom Film erwartet. Trotzdem ist er am Ende zu harmlos und zu konventionell, um Kult- oder Klassikerstatus verdient zu haben.

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Justin Chang: Variety Justin Chang: Variety

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6.0Ganz gut

Die frühen Kampfszenen, in denen Abe ordentlich nach Ärger sucht, haben eine schaurige Spannung, die in den späteren Gefächten leider verblasst. Dort finden sich nur noch Serien von cool aussehenden aber auch zunehmend ermüdenten Zeitlupen Choreographien, die mit Ausbrüchen von schwarzen Blut geschmückt werden.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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5.0Geht so

Es klingt nach Spaß. Es ist auch ein wenig Spaß - zumindest für eine Weile.

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Richard Corliss: TIME Magazine Richard Corliss: TIME Magazine

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4.0Uninteressant

Es ist als würde man zwischen einem Meisterwerk und Splatter auf einem Schrottsender hin und her zappen.

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Rene Rodriguez: The Miami Herald Rene Rodriguez: The Miami Herald

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2.5Ärgerlich

Enorme in seinem Umfang und kolossalen in seiner Dummheit.

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Kommentare (207) — Film: Abraham Lincoln Vampirjäger


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vladvanhelsing

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Bewertung6.5Ganz gut

Abgefahrener Vampirspaß! Allein der Titel ist so schräg und unterirdisch-den Film musste ich mir einfach ansehen! In der herrlich protzigen Ausstattung und den wunderschönen, viktorianischen Kulissen erkennt man sofort Burtons guten Einfluss. Die Sache mit dem Beil hat`s mir besonders angetan. Wo steht denn geschrieben dass man Blutsauger immer nur pfählen muss? Ritsch, ratsch Rübe ab! Dann geschwind, geschwind zurück auf die Piknik - Decke. Cool! Fette Abzüge gibt`s allerdings dennoch, nämlich weil der Film mal wieder viiiieeeel zu laaaaaaang ist. Das kann ich irgendwie gar nicht mehr ab.

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Hypocrisy

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Bewertung3.0Schwach

Der Film war ganz genau so, wie ich ihn mir nach Sichtung des Trailers vorgestellt hatte.

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Mr.MoFritz

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und du guckst ihn trotzdem?! :D


Hypocrisy

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Klar. :)


Clamio

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Bewertung7.0Sehenswert

Unerwarteter guter Film.

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Bobby.Pumpgun

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Bewertung9.0Herausragend

diesen Film hab ich mir sehr widerwillig damals reingezogen
bei dem Namen^^
aber dann schön 3D uns so und er war der Hammer
durchweg gut unterhalten worden
Abraham Lincoln wie die Axt im Walde einfach super

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lennardB.

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Bewertung7.5Sehenswert

cooler ,unterschätzer und spannender Film, klar kein Meisterwerk. Trotzdem kann man ihn mal sehen.

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soundso.diesdas

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ihr könnt sagen was ihr wollt. Aber es gibt nichts bosshafteres als Abraham Lincoln, der mit einer Axt Vampire metzelt- Nichts! :D

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Sinneast

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Bewertung7.0Sehenswert

Ein erfrischend trashiger Vampirjägerfilm, der keine Scheu vor Amerikas Historie hat und sich somit ziemlich frech, munter und zu Recht in die Liste der besseren 3 D Action Spektakel verhilft. Bühnenbild und Effekte wissen in 3 D zu überzeugen und verleihen durch die bereits angesprochene trashige Optik den nötigen Biss. Benjamin Walker, hier als überwiegend jungen Lincoln zu sehen, füllt seine Rolle mit Leben und überträgt diesen Eindruck auch ins heimiische Wohnzimmer. Selbstverständlich beeinflusst auch die Liebe das Geschehen und erhält ihren festen Platz in der Geschichte. Zwischen Rachegelüsten, der fordernden Liebe zum Weib und der Verantwortung die Sklaverei zu beenden, hat Lincoln alle Hände voll zu tun.
Hierfür nimmt sich der Film nur das notwendigste an Erzählzeit und lenkt alles relativ zielstrebig in das gewünschte Chaos.
Der Versuch eine trashige Vampirjägergeschichte in die wohl wichtigste Entwicklungsphase Amerikas einzubetten funktioniert auf unterhaltsame Art und Weise.
In Abraham Lincolns Gesichtsausdruck habe ich schon immer etwas geheimisvolles vermutet und die Vorstellung, dass der Grund für seine schlaflosen Nächte nicht nur in der Reformierung Amerikas lag, gefällt mir.

Ein gelungener Vampir-Abenteuer-Action-Trasher mit Historienanteil. Das Drehbuch wirkt phasenweise etwas unausbalanciert, ist aber bei einem Effektfilmchen eher zu vernachlässigen, weil der Unterhaltungswert stimmt. Durchaus sehenswert! 6,5 - 7 / 10

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lars.putzmann.7

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Bewertung3.5Schwach

nicht gut hoffte mehr Kampfszenen zu sehen

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Sinneast

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Dann lieber gar keine Wertung abgeben, tut ja beim Lesen weh!


MaceWindu1998

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kein Interesse

Egal von wievielen Kumpels mir der Film empfohlen wird, keiner wird mich dazu bringen können, den anzuschauen!
Ich sehe den Film als Beleidigung gegenüber Lincoln!

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mona.kl5

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Bewertung3.0Schwach

Total übertrieben und der Sinn der Story erschließt sich mir auch nicht richtig?!
Effekte sind ganz nett, aber wie gesagt maßlos übertrieben und unrealistisch (gut es geht um Vampire, aber deswegen kann es abgesehen davon ja realistisch zugehen)

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churchdogem

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Bewertung3.0Schwach

Puh! Selten war ein Film anstrengender. Lediglich die spannenden und kreativen Szenenübergänge haben mich weiterschauen lassen. In allen anderen Punkten weiß nichts zu überzeugen: Die schauspielerische Leistung schwankt zwischen okay und atemberaubend schlecht. Der Plot ist Kraut und Rüben - was nicht zuletzt der uninspirierten Mischung verschiedener Genre geschuldet ist - und zudem noch außerordentlich vorhersehbar. Hinzu kommt, dass sich der Film - trotz seiner absurden Story - viel zu ernst nimmt, als dass er ernst genommen werden könnte. Eine wenig Augenzwinkern hätte nicht geschadet.

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KaosKani

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Bewertung5.5Geht so

Für seine Premisse nimmt sich der Film erstaunlich ernst und versucht sich an echter Dramatik. Mir hätte hochglanz Trash sicherlich mehr Spaß gemacht, da so der Film die ersten zwei Drittel in Belanglosigkeit und Langeweile versinkt. Die Schauspieler sind OK, können mich aber nicht mitreißen. Einzig der Schluss ist spannend inziniert und hat die Over-the-top Aktion, die ich mir erwartet hatte.
Letztendlich ein Film, der im Mittelmaß untergeht. Habe mich nicht geärgert, ihn angeschaut zu haben werde ihn aber auch nicht in absehbarer Zeit nochmals anschauen.

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DKennyK

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Bewertung6.0Ganz gut

Groß inszenierter Trashfilm, der seine Attraktivität vorwiegend aus seiner absurd-sympathischen Prämisse und stimmig inszenierten Axtschwingerein bezieht.
Alles wirkt hier im positiven Sinne hochwertig gemacht, die Optik ist stimmig und auch das Artdesign konnte mir gefallen. Leider hat ABRAHAM LINCOLN VAMPIRE HUNTER aber immer mal wieder unschöne Längen und bei seinen 1 3/4 Stunden Laufzeit leichte Pacingprobleme.
Trotzdem ein netter Film, den ich nicht bereue gesichtet zu haben.

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uncut123

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Bewertung5.5Geht so

er sieht toll aus und den hätte ich gerne in 3d gesehen aber wirklich spannend war es nun nicht grade...

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Mampfbeutel

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Bewertung3.0Schwach

Eine absolute Fehlentscheidung diesen Film anzusehen.
Es besteht hauptsächlich aus Kampf und Actionszenen, was ja die Bezeichnung bereits verrät, doch selbst für einen Actionfilm ist das Story - Technisch unter aller Kanone.
Es wird immer mal wieder dramatisch versucht den Zuschauer in Wallung zu versetzen, aber meiner Meinung nach erfolglos.
Die 3 Punkte die der Film von mir erhält, gibt es aus dem gleichen Grund wie bei meinem Vorredner. Die Animation ist aufwendig und gut.
Aber als in allem ein schwacher Film.

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KeVSTG

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Bewertung3.0Schwach

Leider ist der Film meiner Meinung nach kompletter Schwachsinn. Er konnte mich überhaupt nicht in seinen Bann ziehen und ich wollte nach 10 min schon abschalten, habs aber trotzdem durchgezogen. Was eigentlich Zeitverschwendung war denn es wurde kein bisschen besser! Einzig positive ist, das die Effekte nicht schlecht gemacht wurden, dafür gibt es 3 Punkte das wars dann auch schon. Nicht zu empfehlen.

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stainless

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Richtig guter Top-Level Trash! Hier wird die Geschichte zum Leben erweckt ;)

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Moviegod

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Bewertung7.5Sehenswert

Die Story ist zwar in ihren Ansätzen recht interessant, wird aber zu unspektakulär erzählt. Dafür sind allerdings die vielen Actionszenen mehr als spektakulär! Wow, was für ein Vergnügen. Sauber eingefangen, super choreografiert und mit einem vernünftigen Einsatz von Slow Motion. Der 3D-Effekt hat hier auch tatsächlich in vielen Szenen seine Berechtigung.

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Florian Starkilla Busch

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Bewertung2.5Ärgerlich

die ersten 45min erinnern mich so an django unchaind...

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Growlf

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Bewertung7.0Sehenswert

Tatsächliche Geschichte mit einer Jagd auf tagaktive Vampire zu verbinden, und das noch in absolut extremer 3D- Optik, das nenne ich mal ein Wagnis, das sich offenbar ausgezahlt hat.
Popcorn- Kino der neuen Art. Hat mir sehr zugesagt. In 2D würde der Film aber einiges verlieren.

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