Across the Universe

Across the Universe (2007), US Laufzeit 133 Minuten, FSK 12, Musikfilm, Drama, Kinostart 22.11.2007

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7.5
Kritiker
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7.4
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von Julie Taymor, mit Jim Sturgess und Evan Rachel Wood

In dem Musical Across the Universe wird die Liebesgeschichte von Evan Rachel Wood und Jim Sturgess mit Musik von einer der berühmtesten Bands – The Beatles – untermalt.

New York, Mitte der 1960er Jahre: Als Jude (Jim Sturgess) und Lucy (Evan Rachel Wood) sich kennenlernen, deutet nichts darauf hin, dass die beiden einmal ein Liebespaar werden. Jude hat soeben seinen Job als Werftarbeiter in Liverpool aufgegeben, um nach Amerika zu reisen, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Dort will er das erste Mal seinen Vater treffen und macht dabei die Bekanntschaft des rebellischen Studenten Max Carrigan (Joe Anderson). Dessen Schwester Lucy ist zu der Zeit ihrer Begegnung mit Jude mit dem Soldaten Daniel (Spencer Liff) verlobt, der schon bald darauf nach Vietnam gerufen wird. Jude und Max zieht es in die große Stadt New York City, wo sie Unterschlupf in der bunt gemischten WG der Sängerin Sadie (Dana Fuchs) und ihrem Lover JoJo (Martin Luther) finden. Jude ist zum ersten Mal glücklich im Leben und widmet sich seiner Leidenschaft, der Malerei. Als Lucys Verlobter im Krieg fällt, reist sie den beiden Männern nach und Jude und Lucy verlieben sich ineinander. Doch schon bald werden die beiden inmitten den Rassenunruhen und Antikriegsbewegungen auseinandergerissen.

Hintergrund & Infos zu Across the Universe
Die Story des Musicals Across the Universe ist nur mit Songs der berühmten Band The Beatles hinterlegt, von All You Need Is Love über Lucy In The Sky With Diamonds bis hin zu Strawberry Fields Forever. Die Rechte an den Beatles-Nummern durften nur gegen Kosten in Höhe von 10 Millionen Dollar verwendet werden. Außerdem war es verboten, die Originalaufnahmen zu spielen, weshalb Jim Sturgess, Evan Rachel Wood und der Rest des Casts die Lieder neu aufgenommen haben.
Der Film wurde für mehrere Preise nominiert, wie zum Beispiel für den Golden Globe im Jahr 2008 in der Kategorie Beste Komödie oder Musical. Außerdem gab es eine Nominierung für den Grammy als auch für den Oscar in der Kategorie Bestes Kostümdesign für Albert Wolsky.
Across the Universe zeigt mehrere Gastauftritte von Musikern und Schauspielern. So wird der Hippieanführer Dr. Roberts von Bono verkörpert. Joe Cocker hat einen Cameo-Auftritt als Zuhälter, Tramp und Hippie. Salma Hayek, die schon seit der Verfilmung Frida von Regisseurin Julie Taymor begeistert war, mimte eine singende Krankenschwester. (LM)

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Cast & Crew


Kritiken (7) — Film: Across the Universe

fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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8.0Ausgezeichnet

Das Musical von Julie Taymor wirkt unbändig frisch.

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Ines Walk: Filmpublizistin seit 1998

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8.0Ausgezeichnet

Anfangs war ich skeptisch, aber nach und nach hat mich die Geschichte und besonders die Musik mehr und mehr hineingesogen in das Lebensgefühl der End-1960er. Die Schauspieler taten ihr Übriges dazu. Auch wenn es manchmal wie eine Nummernrevue wirkt: Einige Szenen sind brillant.

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Kubrick_obscura: CinemaForever

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6.0Ganz gut

Ist dieser Film das neue "Hair"? Ich kann es nicht beantworten. "Hair" den Film, habe ich noch nicht gesehen, nur eine Bühneversion, die mich angekotzt hat. Somit ist Across the Universe für mich das bessere Vietnam/Hippie-Musical. Zwar ist die Handlung ohne Überraschungen, aber bei weitem nicht so nervtötend wie beim Genre-Kollegen "Mamma Mia". Ehrlich gesagt ist hier alles besser als bei "Mamma Mia". Die Songs sind kreativer und besser arrangiert. Die Schauspieler dürfen Figuren spielen, die man mag und das machen sie auch sehr gut. Was aber wirklich Spaß macht an diesem Film ist die Inszenierung. Was Julia Taymor alles so drauf hat, konnte man in Titus und Frida ja schon erahnen, aber hier lässt sie richtig die Sau raus und sprüht nur so vor genialen und optischen Raffinessen. Manchmal ist sie dann doch ein wenig zu nah am Video-Clip als am Musical. Bei dieser Inszenierungswut ist es schwer zu vermeiden, dass der Film zur Aneinanderreihung von Clips mutiert. Manchmal kann es verhindert werden, manchmal nicht, dennoch sehenswert!

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Jörg von Grass: filminformer.de; stadtmagaz...

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8.0Ausgezeichnet

Wunderbar skurril und theatralisch erzählen Regisseurin Julie Taymor ("Frida", "Titus") und die Drehbuchautoren Dick Clement & Ian La Frenais ("Die Commitments") die wilde Liebesgeschichte von Jude und Lucy. In dem von den 60er Jahren inspirierten Musical, bei dem u.a. Bono, Salma Hayek und Eddie Izzard sowie Joe Cocker einen Cameo-Auftritt haben...

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patrickh: unclesallys*s, Style & the ... patrickh: unclesallys*s, Style & ...

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7.5Sehenswert

(...) Inhaltlich mag das nicht viel sein, aber in allen anderen Belangen trägt Regisseurin Julie Taymor ("Frida") ausgesprochen dick auf: Liverpools Arbeitermilieu und elitärer Princeton-Alltag, Kiffer-WGs und psychedelische Partys, Vietnamkriegswahnsinn und freie Liebe. Hier wird das zu einem einzigen visuellen Rausch, in dem sich auch Bono, Joe Cocker und Salma Hayek die Ehre geben. So viel Kitsch und Künstlichkeit ist selbst am Broadway selten zu erleben, aber irgendwie weiß "Across the Universe" bei aller Maßlosigkeit durchaus zu rühren. Es muss an den unverwüstlichen, hier von gesangsbegabten Schauspielern vorgetragenen Songs der Beatles liegen.

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

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7.0Sehenswert

[...] Das funktioniert an einigen Stellen grandios, an anderen nur mittelprächtig, unterhält insgesamt jedoch sehr gut, wenn auch das Format der Nummernrevue, der Videoclipsammlung nicht gänzlich gebrochen werden kann. Manche Songs entwickeln sich stimmig aus der Geschichte, andere wirken etwas aufgepfropft und da alle Figuren irgendwelche Namen aus Beatles-Songs haben, ist es oft absehbar, was als nächstes kommt.
Dennoch bleibt ein schönes Musical, dessen Songs man gleich beim ersten Anschauen auswendig mitsingen kann.

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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost

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7.5Sehenswert

Das einzige, was man dieser grandiosen Bilderflut vorwerfen könnte, ist die Tatsache, dass dieses Gesellschaftsporträt zu viele Themen anreißt (etwa den aufkommenden Terrorismus, aber auch die frühe Kommerzialisierung der Plattenindustrie), die zuweilen wieder verkümmern.

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Kommentare (28) — Film: Across the Universe


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Aristokratin

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vorgemerkt

Ich habe mir den Film noch nicht angesehen, da es sich wohl um ein Musicalfilm handelt. Aber aus dem Trailer klingt der Anfang des Songs: http://www.youtube.com/watch?feature=fvwp&v=hOZcFdYolOw&NR=1 richtig gut!

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Elman Smithee

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Bewertung7.0Sehenswert

Reicht im Singen zwar nicht an die Qualität der Originale heran, ist aber phantasievoll inszeniert. Und das hätte auch den Beatles gefallen.

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LauraMi

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich muss zugeben, dass Across the Universe schon ein paar Lücken hat. Viele Handlungsstränge werden angefangen, aber nicht richtig zum Ende geführt und es gibt auch nicht wirklich einen richtigen Konflikt, außer dass die zwei Hauptdarsteller für kurze Zeit nicht zusammen sind. Trotzdem hat mich Across the Universe mitgerissen. Die Beatles-Songs waren so passend eingesetzt und ich war begeistert von den Stimmen der einzelnen Schauspieler. Auch die Cameos von Bono und Joe Cocker waren Highlights des Films. Was soll ich sagen, ich liebe einfach Musicals und der wundervolle Soundtrack lässt mich dann auch über eine nicht immer ganz fehlerfreie Handlung hinwegsehen.

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Joone44

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Bewertung7.5Sehenswert

Lange stand ich keinem Film mehr so misstrauisch gegenüber wie „Across the Universe“. Und meine Skepsis bestätigte sich schon zu Beginn, wo Jim Sturgess melancholisch-süßlich „Girl“ in die Kamera singt und sich hinter ihm wilde Massenaufstände im Meer spiegeln.

Regisseurin Julie Taymor ist es jedoch hervorragend gelungen, zwischen den verschiedenen Stimmungen der Charaktere überzuwechseln. Und so zeigt sich schnell, dass „Across the Universe“ ein fantasie- und liebevoll inszeniertes Musical ist, das von seiner Musik mühelos und brillant getragen wird. Handwerklich gibt es wirklich nichts auszusetzen und das liegt vor allem an der grandiosen Symbolisierung der Texte. So wird Onkel Sam kurz vor Max’ Musterung (I want you/She’s so heavy) lebendig, beugt sich nach ihm greifend aus dem Plakat und lässt ihn per Laufband in den bürokratischen Albtraum der Armee hineinziehen.

Die vielen Spielerein und kreativen sowie oftmals überspizten Sinnbilder lassen jeden Song als eigene große Metapher dastehen. Und die sind neben der filmischen Darstellung allesamt wundervoll gecovert. Mein persönlicher Favorit: Prudences verträumt-sehensüchtige Variante von „I want to hold your hand“.

Trotzdem rettet sich auch „Across the Universe“ nicht davor zur genretypischen Nummernrevue auszulaufen. Man bedenke, dass hierfür 29 Songs in 120 Minuten gepackt wurden. Zudem konnte ich mich mit einigen der Charaktere nur bedingt anfreunden, abgesehen davon, dass diese eher überflüssig im Bild stehen und zur eigentlichen Handlung wenig beitragen.

Dennoch ist „Across the Universe“ psychedelisches, perfekt inszeniert und umgesetztes, farbenfrohes und berührerendes Musicalkino, das leider weit weniger Anerkennung erhielt, als eigentlich verdient.

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Brissenden

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Bewertung7.0Sehenswert

Leider folgt die Story des Film dem altbewährten Schema eines klassischen Teenie-Films mit dem klassisch-kitschigem Happy-End. Dafür gibt es saftige Punktabzüge. Ansonsten leistet sich Across the Universe keine weiteren gröberen Fehltritte. Sehenswert ist der Film allemal und schon aufgrund der Musik für jeden Beatle-Fan ein Muss. Auch die Animationen bezaubern.
Mein Fazit daher: Sehenswert - Ja. Herausragend - Nein. Ich kann ihn weiter empfehlen, werde ihn mir aber wahrscheinlich selbst kein zweites Mal ansehen.

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demien.bartok

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Bewertung5.0Geht so

Peinlicher, süßlicher Hippie-Quatsch. "Love-love-love" singen diese bekloppten Weiber mit ihrem debilen Grinsen und wollen damit die Polizisten weichkochen. Das ich nicht kotze! - Die Musterungsszene ist aber gut - ebenso ein paar andere psychedelischen Schmankerl. Alles in allem aber ein langweiliger Teenie-Film, der absolut nichts neues aussagt. Er sagt uns lediglich: "Das Leben ist nicht immer einfach, aber wir können uns ja wenigstens lieb haben und ein paar Drogen machen auch Spaß." Na ach!!

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jen4indie

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Bewertung7.5Sehenswert

man sollte sich vor dem anschauen unbedingt bewusst sein, worauf man sich hier einlässt. musicals sind nur bedingt etwas für mich, doch trotzdem hab ich mich allein schon durch das cover überzeugen lassen. tanz- und gesangseinlagen haben auf mich immer eine ziemlich gestelzte wirkung.
dennoch, ich weiß nicht ob der film ohne die ganze musik so gut dahergekommen wäre, wie er es tut. visuell wurde hier viel liebe fürs detail bewiesen, zum beispiel finde ich die ausmusterungsszene sehr gelungen, ebenso kleine gastauftritte von joe cocker und bono, sowie das vortragen einiger klassikerhits.
trotzdem muss ich ein paar punkte abziehen, da mich das ständige gesinge an ein paar stellen schon ein wenig genervt hat.
ein kleiner nachtrag: joe anderson sieht mit ende des films kurt cobain immer ähnlicher.

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Dr.Hasenbein

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Ein wirklich schöner Film aber ein noch viel schönerer Soundtrack!
Der Film und die Story wären auch ohne Musikeinlagen gut gewesen,
aber mit den wirklich toll vorgetragenen Beatles Songs die wohl jeder im Original kennen dürfte/sollte entfalltet er ein wunderschönes Erlebnis für Augen und Ohren!
Ich habe mir Across the Universe nun schon einige male angeschaut,
und doch packt er mich immer wieder aufs neue!
Wer mit Musical Filmen nix anfangen kann, sollte besser gleich die Finger von lassen.
Denn hier gibt es wirklich viel auf die Ohren!

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Mikrofon

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Bewertung2.5Ärgerlich

Ich wollte eigentlich einen Spielfilm sehen.. "Across the Universe" entpuppte sich mehr als Musical. Ich persönlich bin kein Fan von "Musical- bzw. Tanzeinlagen mitten im Film" á la Bollywood.

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Anomalie

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@*frenzy_punk<3 Das Genre "Musikfilm" kann aber auch um ca 200% besser repräsentiert werden. In diesem Fall musste ich leider überfrüht abbrechen weil ich dei Assoziation von High School Musical und diesem ganzen anderen Schrott nicht los wurde...
Trotzdem wagte ich mich an den nächsten Musikfilm (Dancer in the Dark) und konnte überglücklich feststellen, dass man einen "Musikfilm" auch wirklich, wirklich gut und interessant umsetzen kann.


*frenzy_punk<3

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@Anomalie: Da hast du schon recht, es gibt viel Kaugummi-Gesülze, wobei "High School Musical" und "Grease" jetzt nicht sooo schlecht sind. Kann man mal gucken, muss man aber nicht. "Mamma Mia" dagegen war zum davon rennen. "Rock of Ages" hat mich zum Beispiel musikalisch positiv überrascht. Schade ist halt immer, dass die Story dahinter immer so nichtssagend ist.
"August Rush" kann ich da aber noch empfehlen. Interessante Musik und nette Geschichte.
"Dancer in the Dark" habe ich noch vor mir. Schon wer "Les Miserable" gesehen? Lohnt der sich?


Lay_Dilay

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Bewertung4.0Uninteressant

Der Film wäre ja ganz gut, wenn das ständige Gesinge nicht wäre...aber wer Musicals mag, der wird den Film sicherlich mögen. :)

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Hetzer86

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Bewertung6.0Ganz gut

Was zum Teufel?!?!
Die...DIE... DIE SINGEN JA?!!?

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Clooney Toons

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@ Transformers 8 wird nicht gesungen, schau dir den mal an!


busybee

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Bewertung5.5Geht so

Wenn man mich in einem Monat noch mal über diesen Film befragt, werde ich wohl nur noch antworten können: "Ach ja, das war ja der Film der wie eine Mischung aus einer Überdosis an Acid und erschreckend platzierten Musicaletappen wirkte - und Bono hat mitgespielt!"
Es gibt zu viele Charaktere deren eigene Geschichte oft nur angeschnitten, teilweise vergessen, wieder aufgelebt und alle zusammen irgendwie nebeneinander laufen ohne eine homogene Geschichte zu erzählen. Ist es nun ein Film über die Liebe - sicher, denn die meisten Beatlessongs gehen über die Liebe oder Drogen (oder beides) - oder ein Antikriegsfilm - sicherlich auch, aber einfach nicht stringend darstellend - oder ist es eine Geschichte über einen Typen aus der Arbeiterklasse, der in Amerika die große Freiheit sucht - wenn ja, schien es mir nicht so, als ob er sie wirklich gesucht oder gefunden hätte...
Dieser Film hat mich verwirrt und manche Images waren wirklich ziemlich fu**ed up, um es mal in Neudeutsch auszusprechen. Trotzdem kann ich nicht sagen, dass es ein schlechter Film war, denn die Adaption der Beatlessongs waren, besonders von Jude, teilweise sehr schön umgesetzt. Und wer kann bitte die Beatles nicht leiden? :)

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Chaosmacherin

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Ich habe großes Interesse an den 60er Jahren, höre super gerne Beatlessongs und bekomme bei Musicals so gut wie immer Gänsehaut. Die Grundlage für eine gute Bewertung war also von Anfang an gegeben.

Alleine die Idee ausschließlich Songs einer Band zu nehmen und aus den Texten eine Geschichte zu basteln gefällt mir unwahrscheinlich gut. Jetzt muss die Geschichte nur noch gut werden. Gut ist sie geworden, für meinen Geschmack allerdings etwas zu dünn. Andererseits muss man natürlich das vorhandene Material in Betracht ziehen und kann dann letztlich doch sagen: Gut gemacht!

Across the Universe entführt uns in die 60er Jahre und lässt uns auch den einen oder anderen Trip miterleben. So taucht man ein, in eine teils realistische, teils phantastische Welt. Dem Zuschauer werden hervorragende, psychedelische Bilder geliefert.

Die neu interpretationen ist bei jedem der Lieder gelungen und die Sänger leisten tolle Arbeit. Vor allem Jim Sturgess und Joe Anderson haben mich mit ihren Stimmen sehr berührt und die Seele der Songs gut herrüber gebracht. Das musste man aber auch schon fast erwarten, denn wenn wirklich 10 Millionen Dollar alleine für die Songlizenzen gezahlt wurden, muss man auch was daraus machen.

Die Gastauftritte von Selma Hayek, Bono und vorallem Joe Cocker waren wirklich toll. Ein bisschen mehr Joe Cocker hätte vielleicht nicht geschadet :).

Und ruckzuck ist diese wunderbare Musical zu Ende und man fragt sich wo die Zeit geblieben ist. Jetzt will ich Frieda und Titus natürlich auch möglichst schnell sehen.

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cheshirefran

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Bewertung7.5Sehenswert

wundervoller, bildgewaltiger streifen...
der haken: natürlich nur die songs die jeder kennt und musiktechnisch von seiten der sänger viel zu überzogen und schmalzig...aber als weiblicher beatlesfan muss man es trotzdem lieben^^

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Kill_Diether

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Noch ein romantischer Film der mir gefällt, sogar
einen Tick besser, als "500 Days of Summer".
Hier kommt auch die Musik mehr zum tragen
und das Drumherum passt entsprechend zur Musik.
Die Story ist ergreifend, die Bilder phantastisch,
die Schauspieler super.
Hat ein bisschen dieses "Hair"-Feeling und leidet
deswegen teilweise an zuviel Zuckerguss auf'm
Ponyhof.

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*frenzy_punk<3

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Bewertung9.5Herausragend

"across the universe" ist ein herausragendes musical, untermalt mit den wunderbaren und einzigartigen beatles-songs. der film berührt nicht nur mit seiner geschichte, die so dramatisch, romantisch, fantastisch und wunderbar harmonisch ist, nein, er verleiht dem zuschauer auch ein regelrechtes gänsehautfeeling, mit den songs, die unter die haut gehen. julie taymors film ist ein meisterwerk unter den musicals, er bewegt und lässt das herz eines jeden beatles-fan höher schlagen. die choreographie war oft nicht ganz stimmig, dennoch überzeugt er mit fantasievollen, bunten szenenbildern, originellen tänzen und harmonischen übergängen. die darsteller singen die lieder hervorragend, vermitteln das richtige gefühl der songs und ziehen den zuschauer mit. "across the univers" fesselt den zuschauer schon in den ersten paar minuten und berauscht ihn bis hin zum unvergesslichen, musikalischen showdown. gigantisch!

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Nayuma

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Großartige Inszenierung, absolut geniale Interpretation der ganzen Beatles-Songs, unglaublich gute Schauspieler... einfach nur perfekt! Habe selten so etwas schönes gesehen! Immer immer immer wieder gern! Und Carol Woods hat definitv mein Herz berührt!

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phoenix409

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Psychodelisch verspieltes Coming-Of-Age-Musical, dessen Geschichte sich an ausgewählten Beatles-Songs entlanghangelt. Die Texte der Fab Four werden aber nicht plump oder zusammenhangslos runtergesungen, sondern beschreiben gezielt die Gefühle und Gedanken der Protagonisten in einer sich wild steigernden Bildmontage aus Liebe, Musik, Kunst, Krieg, Demonstration und Unabhängigkeit während der Hippie/Vietnam-Ära.

Auch der Rest des Films ist durchzogen mit allerlei Verweisen auf die Beatles und den Zeitgeist der 60er und 70er Jahre, die es zu entdecken gilt. Natürlich haben die Charaktere passende Namen wie Jude, Lucy, Max, Prudence oder JoJo, eine Referenz an Jimi Hendrix, und Rock-Sängerin Sadie (-> Janis Joplin) wird während dem Konzert auf einem Hausdach samt Band von der Polizei unterbrochen, wie es damals auch bei den Beatles auf dem Apple Records-Gebäude der Fall war (weitere interessante Infos findet man z.B. unter http://www.imdb.com/title/tt0445922/trivia).

Nebenbei darf man auch Cameo-Auftritte von Joe Cocker über Salma Hayek als singende Krankenschwester(n) bis hin zu Bono (der als Hippie-Boss Dr. Robert ganz großartig "I am the Walrus" und später zusammen mit Kollege The Edge im Abspann "Lucy in the Sky with Diamonds" covern darf) bewundern.
Erwähnenswert sind dabei durchaus die 10 Millionen Dollar, die angeblich allein für die Songrechte der Beatles gezahlt werden mussten. Eingesungen wurde dann alles selbst, die Originale durften nicht verwendet werden.

"Across the Universe" ist durch seine optisch originelle Inszenierung zwar außergewöhnlich aber nie sperrig und kann deshalb gut und gerne zu den besten Musikfilmen der letzten Jahre gezählt werden, und das nicht nur für Beatles-Fans.

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MartinAusBerlin

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Bewertung8.5Ausgezeichnet

Hab den Film gerade in einer großen Gruppe zur Silvester geschaut und alle waren sehr angetan. Klar. Teilweise ist es etwas kitschig, aber die Musik wurde sehr gut eingebaut und man merkt dem Film nicht an, dass er über 2h geht.
Unbedingt ansehen!

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doctorgonzo

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Wäre der männliche Hauptdarsteller nicht so gnadenlos überfordert mit seiner Rolle, hier wären deutlich mehr Punkte rausgesprungen, trotz einer teilweise holprigen Story. Der Soundtrack hingegen ist mindestens großartig, wenn nicht mehr: Joe Cocker singt mit seiner markigen Stimme "Come together" kann man das toppen? JAAAA, denn Bono singt "I am the Walrus" und liefert damit für mich den besten Coversong seit Erfindung des Liederklauens...Fantastisch, nein galaktisch!

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