Act of Valor

Act of Valor (2012), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 24.05.2012

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3.6
Kritiker
17 Bewertungen
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5.6
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113 Kommentare
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von Mike McCoy und Scott Waugh, mit Nestor Serrano und Alex Veadov

Act of Valor ist ein Action-Experiment, in dem echte Navy-Seals sich im Prinzip selber spielen und ihre Einsatzkräfte in den Dienst einer Geiselbefreiungsstory stellen.

Als die CIA-Agentin Lisa Morales (Roselyn Sanchez) in Costa Rica während ihrer Ermittlungen vom Drogenbaron Christo (Alex Veadov) in sein Dschungel-Versteck verschleppt wird, gibt es nur ein Team, das ihr zur Hilfe kommen kann: Die Navy-SEALs um Lt. Rorke. Bei einem halsbrecherischen Einsatz im Dschungel kann Morales zwar in letzter Sekunde gerettet werden, doch das bei der Flucht erbeutete Handy Christos hält eine düstere Überraschung parat: Der Drogenbaron hat Geschäfts-Kontakte zun phillipinischen Terroristen Abu Shabal (Jason Cottle) und plant Selbstmordattentäter gegen Bargeld über die Drogenrouten von Mexiko in die USA zu schleusen, um dort einen Anschlag von gewaltigem Ausmaß zu verüben.

Hintergrund & Infos zu Act of Valor
Anders als andere Actionfilme setzt Act of Valor nicht auf Stuntmen und Vollblut-Schauspieler, die in die Rollen von Soldaten schlüpfen. Die Mitglieder der Spezialeinheit in Act of Valor spielen dieselbe Rolle auch in ihrem wahren Leben als Navy SEALs: Rorke ist der Anführer eines Zuges, der außerdem aus dem Kampfexperten Ajay, dem Scharfschützen Weimy, dem Kommunikationsspezialisten Ray, dem ‘Frontmann’ Sonny, dem besonnenen Mikey und dem Verhörexperten Van O besteht. Sie spielen bei Act of Valor die eigentlichen Hauptrollen.

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Cast & Crew


Kritiken (13) — Film: Act of Valor

projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

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7.5Sehenswert

Ziemlich gut gefilmt, aufregende und nervenaufreibende Action, durchdachte Kamera, sehr realistisch, vom Kampfgeschehen bis hin zu den einfältigen Soldaten mitsamt ihren Dialogen, die klingen, als würden sie Filme nachsprechen. Genau so stelle ich mir die Wirklichkeit vor. Der Film selbst ist nicht patriotisch, eher ein wenig traurig und beklemmend. Trotz all des Excitements über tolle Gefährte und Waffen, die die Jungs verwenden dürfen, bleibt am Ende wenig Blöd-Sinn in den Worten des großen Kriegers - eher Ernüchterung, gerade auch über den portraitierten Patriotismus dieser einfachen und stolzen Menschen.

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Dietmar Kesten: Filmmag.de

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2.0Ärgerlich

[...] Zu den Darstellern sollte nicht viel gesagt werden. Allesamt agieren sie hölzern und ohne Biss. Halbdokumentarisch will „Act of Valor“ sein, aber was rüberkommt, hat nichts mit Dokumentation zu tun. Die Soldaten werden nur in den Film hineingestellt. Das Ergebnis ist dementsprechend total enttäuschend, sozusagen ein filmischer Terrorangriff auf den Besucher. [...]

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F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

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3.0Schwach

Eine unreflektierte, einseitige und in ihrer Verharmlosung fast schon gefährliche Lobeshymne auf Loyalität, Zusammenhalt, Vaterlandsliebe und die übermächtige Stärke der best-ausgerüsteten Armee der Welt.

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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

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0.5Schmerzhaft

Und am Ende kommt tatsächlich ein vor Pathos triefender Rekrutierungs-Spruch. Sollte hier nicht eher Blut triefen? Das ekelhafteste Kinoprodukt seit langem.

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Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

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6.0Ganz gut

Am Ende ist "Act of Valor" ein beängstigender und zuweil berührender Film, dem eine Dosis US-amerikanischer Patriotismus weniger aber nicht geschadet hätte.

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Michael Ranze: film-dienst Michael Ranze: film-dienst

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3.0Schwach

Hollywood hat sich mit exklusiven Innenansichten der US-Armee dazu verführen lassen, einen Werbefilm für die Navy Seals zu drehen.

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Oliver Mai: Movie Maze Oliver Mai: Movie Maze

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4.0Uninteressant

Damit bleibt zusammenfassend die Erkenntnis, dass Action allein, ohne packende Rahmenstory, den Zuschauer einfach kalt lässt und in dem Film das Pulver leider umsonst verballert wird.

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Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

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2.5Ärgerlich

Das patriotische Pathos - und das Ballern ist den Produzenten am wichtigsten. Und das ist die wirklich unerträgliche Seite des Films

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Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

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2.0Ärgerlich

Act of Valor ist vergleichbar mit den Betrachten von Wrestlern, die in Dramen, produziert von der WWE, spielen: Sie sind großartig, in dem, was sie tun, aber vor der Kamera überzeugend zu schauspielern, gehört nicht dazu.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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6.0Ganz gut

Act of Valor ist in einem Geschenkpapier aus Patriotismus eingewickelt. Einst war der Film als Rekrutierungsfilm gedacht, und genauso kommt er rüber.

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Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

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5.5Geht so

Act of Valor wird wahrscheinlich hohe Anerkennung bei Kriegsveteranen finden [...], Zivilisten hingegen, Filmkritiker und selbstredend Pazifisten werden nicht im Geringsten beeindruckt sein.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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6.0Ganz gut

Das Beste, was ich über Act of Valor sagen kann, ist, dass ich mich zu keiner Zeit gelangweilt habe, obwohl ich andererseits auch nie überwältigt war. Es gibt genug kleine Dinge, die das Interesse aufrecht erhalten, auch wenn viele der großen Dinge misslingen.

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Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

Für das, was es ist, ist Act of Valor gut gemacht: gut gefilmt, gut ausgestattet mit militärischem Material und, nun, auch spannend. Doch in Bezug auf das Drehbuch, die Charaktere und die Handlung bietet Act of Valor nur das Nötigste.

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Kommentare (100) — Film: Act of Valor


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Bastominator

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Bewertung7.0Sehenswert

Dieser Film wirkt wie die Verfilmung von 2 hintereinander folgenden Missionen eines Call of Duty Spiels, allerdings sind die Spiele actionreicher inszeniert als dieser Streifen. Die Kameraeinstellungen "à la FPS" haben mir persönlich gut gefallen. Lediglich, die monotone Erzählstimme, die irgend etwas labbert ist nicht wirklich berauschend... Außerdem fehlt es Film etwas an Dynamik. Doch für eine kurzweilige Unterhaltung zwischendurch ist der Film empfehlenswert, vor allem durch seine videospielähnliche Aufmachung.

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BlueEyedDevil80

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Bewertung6.5Ganz gut

Etwas hölzern gespielt, ansonsten ganz passabel.

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Kino-TV

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Bewertung2.5Ärgerlich

Echt traurig ACTIONFILM des Jahres mit echten Navy Seals. Dies ist amerikanische Propaganda. In diesem Film kann nur die Action punkten.
Mein Fazit nicht anschauen verherrlicht eher den Krieg.

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erik.stein.12

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Bewertung1.5Ärgerlich

Da ist er nun also. Der nächste Werbefilm der US Armee. Diesmal bekommen die Navy Seals ihr neuestes Propagandamaterial zur Verfügung gestellt und lassen es, wie es sich für anständige Patrioten gehört, auch gleich auf die Zivilbevölkerung los. Na Danke!
Act Of Valor oder Act Of Failure, wie ich ihn ab sofort nennen werde ist eine pseudo-realistische Darstellung wahrer Geschichten – zu mindestens behauptet der Film auf wahren Einsätzen der Seals zu beruhen.

Alles aber auch wirklich alles wirkt, wie eine Mischung aus Soldier Of Fortune: Payback, Call Of Duty: Black Ops und Call Of Duty: Modern Warefare. Dies fängt bei einer Story an, die aufgesetzter nicht seien könnte und mit Szenenübergängen à la Kapiteleinspielungen von Call Of Duty aufgepeppt wurde. In diesen Mix schmeißt man noch ein paar Ego-Shooter-Perspektiven, damit das Offensichtliche noch augenscheinlicher ist und ein paar pseudo-künstlerische Kamerazooms. Wirklich?!?! Was sollen diese vollkommen unangebrachten Zooms durchs Gras? Das ist nichts Besonderes. Und immer wieder die Aufnahmen von Insekten oder einer Spinne, die ihre Beute gerade erlegt. Echt jetzt?!?! Das bezeichnen die Amis also als tiefgründig und erhoffen sich ein Ah-Erlebnis beim Publikum.

„Ey Buddy. Hast du gemerkt, wie tiefgründig, die Szene mit der Spinne und ihrer Beute war? Wir als Seals sind die Spinne und haben die bösen Schurken, diese Insekten, die Maden, diesen Abschaum, in unserem High-Tech-Netz gefangen und es gibt kein, aber auch gar kein Entkommen! Boa ey…wenn das mal nicht Oscar-verdächtig und tiefgründig war. Ey…ich sag´s dir. Kubrick oder wie der komische, alte Typ mit Brille hieß oder der andere, dicke mit Bart…ich glaub der heißt Copolla oder so ähnlich, was wollten die uns denn sagen?!?! Ey mann ey…Spinne und Insekt. Boah. Tiefgründig, Alter! Ich sag´s Dir…TIEFGRÜNDIG!“ – „NEIN! PSEUDO-tiefgründig!!!“

I n diesem Film ist alles „pseudo“. Pseudo-tiefgründig, pseudo-realistisch (dazu später mehr), pseudo-emotional und Pseudo-Schauspieler. Echte Seals, spielen echte Seals. Na Danke. Zwar ist die Leistung für Laiendarsteller okay und schon fast bemerkenswert, wirkt aber stark aufgesetzt – Pseudo-Schauspieler liefern eine pseudo-gute Leistung ab.
Hat man uns in unzähligen Making Ofs und anderen Filmen nicht gelehrt, dass niemand, der eine entsprechende Ausbildung an Feuerwaffen genossen hat, mit dem Lauf nach oben durch Türen und um Ecken geht, sondern den Lauf IMMER nach unten hält ? – schließlich lässt sich ein Schuss in den Kopf weniger gut verschmerzen, als einer in den Fuß. Unsere Navy Seals möchten aber für die Kamera toll aussehen und liefern dementsprechend oft eine pseudo-realistische Darbietung ab.
Auch zum Brüllen ist die Szene in der ein Seal von einer Blindgänger RPG auf seine kugelsichere Weste getroffen wird, umfällt, wieder aufsteht als sei nichts gewesen und seinem sinnfreien Treiben weiter freien Lauf lässt. Hallo?!?!? So ein Geschoss hätte dem Bübchen alle Knochen im Oberkörper zerbröselt, aber hey… wenn es ECHTE Seals sind, muss das ja realistisch sein. Bin kein Mathe-Genie, aber bei einem Gewicht von ca. 3-5 kg und einer Geschwindigkeit von ca. 300m/s hilft auch ne läppische kugelsichere Weste nichts mehr.
Den ganzen anderen Schwachsinn lass ich mal außen vor.

Oh ja… auch gut. Der Anfang. Unsere Helden, unsere Väter, unsere Familie, unser Land, unser Bla Bla Bla. Navy Seals sind die tollsten Daddys, haben super Ratschläge und sind überhaupt die allerbesten Familienmitglieder. Für Jemand der so sehr an seiner Familie hängt, am liebsten gar nicht loslassen würde und permanent davon träumt wieder nach Hause zu kommen hat sich der Typ aber einen Job ausgesucht, wie er unpassender nicht seien könnte.
„Ey Seal! Mal ne Frage: Magst du Fallschirmspringen?“ – „ Äh nee, Du. Lass mal. Das ist mir zu aufregend. Zu viel Adrenalin im Spiel.“
„Und wie ist es mit Tauchen, Anschleichen, Menschen töten, mit deinen Buddys ne flotte Verfolgungsjagd hinlegen, Etwas in die Luft jagen…?“ – „Ja Mann spinnst du denn??? Das ist doch gefährlich. Da könnte man sich weh tun. Stell dir mal vor dabei würde jemand zu Schaden kommen???“ – „Danke. Keine weiteren Fragen.“

Also. Was braucht man um ein waschechter Navy Seal zu werden? Zu allererst eine kräftige tiefe Stimme (es ist so lächerlich, wie alle „Schauspieler“ in diesem Film klingen. Zunächst lässt man sich die Eier auf Melonengröße anschwellen und nutzt nur noch einen Vokal, das „O“.), ein paar Kinder und eine Frau, die man NIE alleine lassen möchte, ein paar super coole stereotypische Freunde, die auch ALLE Seals sind, ein Surfbrett natürlich, Call Of Duty und Soldier Of Fortune, High-Tech-Waffen ganz dicht am Kopf und ??? einen furchtbar bitterbösen Schurken, der am liebsten Kinder in die Luft jagt.

Von Navy Seals für Navy Seals – von Hirnwäschern für Hirngewaschene und alle die Special Forces auch schon gaaaaanz toll fanden.
Für alle anderen, die keinen Bock auf schlechte Schauspieler, schwarz-weiss gezeichnete Charaktere, Kameraarbeit aus dem letzten Videospiel kopiert, eine dümmliche und uninteressante Geschichte, pseudo-realistische Kampfgeschehen und Möchtegern-emotionale Szenen haben, lassen besser die Finger davon.

Zur Blu Ray Bewertung geht´s hier:
http://mr-stone-movies.blogspot.de/search?q=act+of+valor

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gabriel.rost.77

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Du sprichst mir aus der Seele. :)
Mir war der Schwachsinn aber nicht mal einen halben Punkt wert.


erik.stein.12

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Merci für´s Kommentar. Ja, ich weiss... desto länger man drüber nachdenkt, umso schlimmer wird der Stinker :-D


the assassin 666

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Bewertung6.0Ganz gut

US Navy Werbespot auf Spielfilmlänge auf lange 115 Minuten, aber davon abgesehen waren die Actionszenen gelungen und trotz simplen Gut/Böse Schema ist der Film fesselnd und packend inszeniert. :)

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sharingwithoutschere

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Bewertung2.0Ärgerlich

Vorab war mir vermutlich schon bewusst, dass ich dem Film nur zwei Punkte geben würde. Geschaut habe ich ihn einfach, weil ich mal etwas Ablenkung brauchte und wir erwartet waren nur die Kampfszenen ganz unterhaltsam, aber um ehrlich zu sein, hatte ich diesbezüglich eigentlich etwas mehr erwartet. Propaganda und Gesülze hat mich nicht gestört, da ichs kommen sehen hab (an den Stellen hab ich einfach vorgespult^^). Der Trailer hat irgendwie noch mehr Hochglanz-Kriegs-Action versprochen, als zu sehen ist, finde ich.

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dustyOn3

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Bewertung4.0Uninteressant

"Act of Valor" passt hervorragend in dieses neue Zeitalter von Militärfilmen: Unrealistisch, überzeichnet und langweilig. Genau das ist auch der Grund, warum für solche Filme nie eine auch nur halbwegs gute Besetzung gewährleistet werden kann. Die Ausrüstung und Einsatzgebiete sind immer relativ gut an der Realität orientiert, wofür die U.S. Streitkräfte mit einer speziellen Abteilung, welche ausschließlich für Filmumsetzungen zuständig ist, sorgen. Die Umsetzung der Akteure ist in der Regel, wie auch in diesem Film, mangelhaft. Genauso wie die gesamte Aufmachung des Films. Klischees werden ohne Ende bedient und das übliche Familiengesülze wird dem Zuschauer absolut übertrieben in's Gehirn gehämmert.

Jede Dokumentation über die glorreichen Navy SEALs (USA), das Kommando Spezialkräfte (Deutschland) oder sonstigen Spezialeinheiten ist 1000x interessanter und spannender. Dieser Satz am Anfang des Films, dass alle Einsätze "an Original-Einsätzen der Navy SEALs orientiert sind", birgt genau den gleichen Sinn wie derartige Hinweise bei Horrorfilmen: Dem Zuschauer soll ein realistischer Eindruck bereits vor dem eigentlichen Film vermittelt werden, damit all das unrealistische Overacting, was dann folgt, nicht mehr so auffällt.

Aus "Act of Valor" wird ein Akt der Langeweile, lediglich die Kampfszenen sind relativ unterhaltsam inszeniert.

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ahmet8038

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ich stehe auf Killerspiele :-D bin also ein Egoshooterfan.
Und dieser Film ist nichts für EgoShooterfans, weil man nicht aktiv ist.
Diese Sicht, hat schon damals bei Doom genervt. Hört bitte auf "...ist wohl eher was für Egoshooterfans.... "zu schreiben" Danke !
Es sind ein paar schöne aufnahmen bei , die Falschirmsprünge sind referenzklasse aufgenommen (Ton war leider nicht realistisch bei 200 kmh fällt man nicht so leise wie ein Blatt ;- D). Und bei der Action, war es jetzt leider nicht so der Hit, Sound war mir einfach nicht dynamisch genug. Hatte nicht genug gerummst, da hätte man vielleicht einen anderen Tonmeister ranlassen sollen.
Und diese Papfiguren mäßigen Genger waren ja richtig geil und abwechlungsreich. Kommt ein Terrorist gelaufen, steht vor einer Wand, Kopfschuss, Roter Fleck an der Wand, und spätestens nach dem 24. mal war diese Szene ausgelutscht. Story war totaler misst.
Also 2 Punkte sind für die Fallschirmsprünge.

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kobbi88

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Bewertung3.5Schwach

Story kann man nicht erwarten, tolle Schauspielleistungen noch weniger. Auch ne kritische Analyse der militärischen Aktionen ist nicht drin, stattdessen kriegt man Patriotismus und Propaganda im Überfluss, aber gut, das wusste man, bevor man sich den Film ansieht. Darauf muss man sich also einlassen oder gar nicht erst anfangen.

Was man aber dann wenigstens erwarten konnte, das sind cool gemachte Actionszenen. Und ausgerechnet hier, im wahrscheinlich einzigen Metier, in dem der Film so richtig hätte punkten können, versagt er. Dabei war so richtig schön viel Potential vorhanden. Anfangs war es ja noch ganz in Ordnung, die Befreiungsaktion der Agentin war noch durchaus gut gemacht, aber mit zunehmender Spieldauer wiederholt sich alles einfach nur noch. Und es wurde immer langweiliger. Und langweiliger. Und wenn man denkt, es geht nicht mehr langweiliger… naja, ihr könnt es euch sicherlich denken.

Dialoge, dass es (wie mein Vater es ausgedrückt hat) „einer Sau graust“. Und der Versuch, am Ende plötzlich Emotionen aufzubauen, der scheitert kläglich.
Ganz interessant war der Versuch, mittels besonderer Ich-Perspektiven (keine Ahnung, wie man das mit Fachbegriff nennt) den Zuschauer am Geschehen teilhaben zu lassen. Ein bisschen so, wie bei einem Ego-Shooter. Man denkst, man ist einer der Soldaten.

Ich würde also sagen, wer keine Ego-Shooter mag, der wird an diesem Film außer ein paar durchschnittlichen Actionsequenzen nichts finden, was ihm gefällt und er wird auch diesen Film nicht mögen.
Und wer Ego-Shooter mag, der wird sich wohl denken, dass selber spielen viel besser ist als dieser Film.

Achja: Ich mag keine Ego-Shooter.

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matzems

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Bewertung7.0Sehenswert

Der Film hält zu 100% was er verspricht, cooler, realistischer Militäraction. Wer bei solchen Filmen über die Story nachdenkt, dem ist nicht zu helfen. Ich spule da immer gleich vor und überspring jegliches Gelaber. So bleiben ca.5 tolle Actionszenen übrig.

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sharingwithoutschere

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@dustyOn3: Ähm, die Frage könnte man dir auch stellen, denn ihne "matzems" zu kennen, würde ich doch meinen, dass er das wohl ironisch gemeint hat ;-) (Ironie: auch nachzuschauen bei Wiktionary.org)


sharingwithoutschere

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Okay sorry, jetzt hab ich mich selber zum Affen gemacht^^ Du meintest vermutlich den Kommentar von matzems und nicht den von ahmet8038. Dachte das, weil sein Kommentar direkt vor deinem steht. Und darüber hinaus hab ich auch noch ahmet8038 und matzems durcheinandergebracht^^. Und falls du dir jetzt eine Frage stellst: ja, bin ich, ist die Antwort^^ *übermichselbstlach*


floppyx

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Also man sieht schon ganz glasklar das dies ein Film von US-Amerikanern für US-Amerikaner ist.
Aber zu viel Patriotismus wie viele meinen hab ich nicht entdecken können. Und selbst wenn, mich stört sowas in der Regel nicht, im Gegenteil sehe ich sowas auch ab und zu mal recht gerne. So auch heute als ich "Act of Valor" in den Player schmiss. Hat mich sehr gut unterhalten der Film Die Action war Klasse Inszeniert, da kann glaube ich auch keiner was gegen sagen. Nette Ideen mit der Kamera und die Story war auch Grundsolide. Da kann man nicht meckern Teils hat der Film auch schon sehr an einen Ego-Shooter ala Call of Duty und konsorten erinnert. Fans der Spiele sollten hier also unbedingt mal reinschauen

Klasse Action, Solide Story, reichlich Pathos. Macht für mich verdiente 8 Punkte :-)

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gabriel.rost.77

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Bewertung0.0Hassfilm

Zunächst einmal: ich habe mir diesen Film nicht freiwillig angesehen. Bei einem Filmabend mit Kumpels (wir waren an die 12 Leute! ich hatte ein paar zuviel eingeladen) wollte ich mir mit denen "Phantom Kommando" und "From Dusk Till Dawn" angucken. Ersteren fanden alle sehr unterhaltsam, danach wurde ich jedoch überstimmt. Als Nächstes schauten wir uns "Jackass 3" an, wogegen ich auch nichts einzuwenden hatte; schließlich besitze ich alle Folgen der Serie und alle Filme, weil ich auch ein Fan von Bad-Taste-Humor bin. Aber dann bestanden alle ausgerechnet auf diesem Film. Nachdem er vorbei war, gingen die meisten, weil es schon zu spät war und ich konnte mir "From Dusk Till Dawn" (den man einfach in einer Gruppe sehen muss; keine Sorge, zu gegebener Zeit schreibe ich dazu auch noch eine Kritik) nur noch mit zwei übriggebliebenen ansehen. Zu "Act of Valor" machten wir glücklicherweise ein Trinkspiel, sodass er zumindest halbwegs erträglich war. Aber es ist und bleibt ein verabscheuungswürdiger Film.
Zwar ist die Action hier wirklich realistisch dargestellt, aber wenn davon viel aus der Egoshooter-Perspektive gefilmt ist, fragt man sich, warum man nicht gleich "Battlefield" oder "Call of Duty" zockt (wobei ich ja generell kein großer Zocker bin und letzteres nur angetestet habe). In den Nachtszenen ist noch dazu kaum was zu erkennen. Und das CGI-Blut nervt einfach nur. Die Schauspieler sind schlecht (was aber auch zu erwarten war), die Story ist unoriginell und entbehrt jeglicher Spannung und die Dialoge sind z.T. einfach peinlich. Aber das Schlimmste am Film waren dieser unsägliche Hurra-Patriotismus, militärische Pathos und die gefährliche antisemitische, antiarabische und muslimfeindliche Botschaft. Ausnahmslos alle Amerikaner werden als Helden dargestellt; die Terroristen sind einfach nur klischeehafte Bösewichte, deren Motive überhaupt nicht hinterfragt werden. Jetzt fragen sich sicher einige: "Aber "Phantom Kommando" findest du besser?" Ja, denn den kann man zu keiner Sekunde ernst nehmen. Außerdem handelt es sich bei den Bösewichtern in dem Film um Leute, die eine Militärdiktatur errichten und ihr eigenes Volk terrorisieren wollen. Die brauchen einem also überhaupt nicht leid zu tun. Und es handelt sich dabei auch nur um ein fiktives Land.
Das Thema, worum es in "Act of Valor" geht, ist jedoch viel ernster. Beim internationalen Terrorismus handelt es sich nunmal um ein reales Problem und den kann man nicht so unreflektiert darstellen wie hier. Die Serie "Sleeper Cell" ist da wesentlich besser (denn da wird ein differenzierteres Bild des Terrorismus gezeigt). Aber dass die Macher sich erdreisten und einen Bombenanschlag, bei dem Kinder sterben und die Folterung einer Frau zeigen, nur um ihre militarische Propaganda zu festigen, ist einfach nur verabscheuungswürdig. Dieser Film verharmlost den Krieg und den Armeealltag zwar nicht unbedingt, aber er stellt ihn als etwas heroisches dar und ergreift unreflektiert Partei. Danke, nein. Solche Filme schüren eher Hass, als dass sie das Problem wirklich darstellen.
Hier in Deutschland landen ja ständig Filme auf dem Index, weil darin zu viel Gewalt sein soll. Ich finde, dieser Film gehört definitiv auf den Index. Und zwar nicht wegen der Gewalt, sondern wegen seiner Botschaft. Solche Filme braucht man wirklich nicht.

So, das war mein erster Hassfilm hier auf Moviepilot. Ich garantiere euch, es wird nicht mein Letzter sein.

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pischti

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Und warum nervt es Dich? Und warum sind die, die es so sehen Dummbrote? Versteh ich nicht. Ich meine mal im Ernst, was macht denn das US Militär außer sich überall einzumischen? Es gab nie Massenvernichtungswaffen im Irak, Chuck Norris wohnt in Oklahoma verdammte Scheiße nochmal!


gabriel.rost.77

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@VIGILANTE84: Zunächst einmal bin ich nicht auf irgendeinen beknackten Zug aufgesprungen, sondern bewerte den Film nur so, wie ich es für richtig halte. Ich habe den Film nicht so schlecht bewertet, weil das alle anderen tun, sondern weil es meine persönliche Meinung dazu war. Kapiert???!!!
Und von jemandem, der so arrogant ist und sich für klüger als andere hält, lasse ich mir garnichts sagen.
Und übrigens: Ich BIN Pazifist und kein "Pseudopazifist" (was auch immer das sein soll).

Diese Diskussion führt zu nichts. Ich werd dich ab jetzt einfach ignorieren.


RalfAlfa

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Bewertung5.0Geht so

"Ein weiser Mann sagte einmal: 'Ein Ast bricht, aber ein Bündel Äste hält stand!'" - Moviepiloten wissen genau, dass der weise Mann Hidetora Ichimonji heißt, ein japanischer Samurai war, der Ast in Wirklichkeit ein Pfeil und der alte Haudegen diese Metapher benutzte, um seine Söhne zum Zusammenhalt zu ermahnen. Man spielt die alte Bushido-Karte auf amerikanisch, ohne die ein echtes Act of Valor auch nicht auskommen mag.

Lange überlegt, ob ich mir diesen Film anschauen soll; nun hab ich es doch getan und es überrascht nicht, dass es genau der US-Navy-Seals-Rekrutierungsmovie ist, der zu erwarten war. Die Handlung, wenn man so frech sein mag, um tatsächliche eine zu erwähnen, ist so hauchdünn, wie der Seidenfaden einer Kreuzspinne; etwas aufgebläht durch eben solchen Kitsch und was sonst nicht fehlen darf, ist natürlich der nötigen Dampfhammer an (US-)Pathos. Nichtsdestotrotz perfekt ausgestattet und - tatsächlich - teilweise mit ganz passablen schauspielerischen Leistungen - d.h. zumindest von den Schauspielern, die nicht zum Sealteam selbst gehören, sondern für die Gegenseite agieren. Leider laufen die Einsätze für das Team beinahe wie am Schnürchen und einfach zu glatt, so ist der Zuschauer auch vor größeren Überraschungen bzw. Wendungen im Film gefeit, was ihn [den Fim] leider handlungstechnisch nicht besser, sondern umso langweiliger macht. Doch die Action stimmt und wer auf die gute, alte Call of Duty MW-Videospielreihe steht, wird sich hier praktisch wie zu Hause fühlen. So lässt sich der Streifen auch am besten und umfassendsten beschreiben: Ein Call of Duty Modern Warfare als Realfilm. Der nötige Rums ist also da und kommt auch nicht zu kurz. Und so ist es auch kein Wunder, wenn man nach dem Genuss des Films einen ununterdrückbaren Drang verspürt eine kleine Runde an der Konsole zu zocken - oder gleich im nächsten Rekrutierungsbüro vorzusprechen, um bei der Navy anzuheuern.

Für First-Person-Shooter-Fans zu empfehlen - alle anderen lassen die Finger davon. 5 MPP.

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LeeHe

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Bewertung6.0Ganz gut

Da ich das große Gelästere der Kritiker aus verschiedenen Magazinen und Foren gehört habe war ich natürlich so senationsgeil und hab mir den Film mal ausgeliehen und an einem Freitagabend reingezogen.Um einen Film den Titel Hassfilm zu verleihen beachte ich folgende Kriterien: - Effekte
-Story
-Realismus (oder bei Sci Fi Filmen Logik)
-Unterhaltungsfaktor

Über Act of Valor kann ich folgendes sagen : Die Effekte bei den Actionszenen waren sehr gut (Der Film wurde ja auch von der Army finanziert)Die Story ist ziemlich seicht und ausgelutscht aber die Einsätze waren real dargestellt und er taugte für seichte Freitagsunterhaltung! Man kann es als Call of Duty verfilmt sehen oder auch als guten Kriegsfilm! Ich sehe Act of Valor dazwischen und gebe deshalb 6 Punkte!

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Jack24

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Thank you for serving our country and protecting our freedom! UNITED WE STAND!

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Weltenkind

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You're welcome.


c3istgleich8

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Bewertung7.0Sehenswert

Zuerst an alle Hater: Warum tut ihr euch dann überhaupt den Film an. Wer stumpfe Action sucht, sollte sich einfach einen Exploitationfilm anschauen.
Ich empfehle die Film weiter, besonders an alle die mit dem gedanken spielen, selbst ein Soldat zu werden. Denn es ist nich immer so, wie es in anderen Filmen scheint. Außerdem zeigt der FIlm sehr gut auf, wie die Elitesoldaten physisch ticken, nach dem Motto ''Einer für alle - alle für einen''. Einer opfert sich, für das Leben vieler anderer. Nicht jeder guter Film braucht ein ''Happy End'', und meiner Meinung nach hätte es auch nicht in das Schema des Filmes gepasst. Es wird meist zwischen ''Third-Person'' und ''First-Person'' unterschieden, wobei man sich bei letzterer, wie in einem hochmodernen FPS fühlt mit realistischer Grafik. Ein weiteres Highlight ist, dass die Schauspieler von echten und noch aktiven Seals besetzt sind,was das ganze noch realer wirken lässt. Kein Schauspielerder Welt kann besser spielen, als diese, die solche Situation selbst schon erlebt haben.
Warum ich keine 10 Punkte gebe? Gut, es fehlen die ''großen'' Schauspieler, was mir aber nichts ausmacht. Die Handlung könnte auch etwas besser sein. Dennoch find ich ihn sehenswert.

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widescape

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Bewertung5.5Geht so

Solange man keine großartige Handlung erwartet, ganz unterhaltsam. Also auf einer Stufe mit Filmen wie Crank, Mission Impossible und Co.

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cpt.oneeye

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Bewertung3.0Schwach

Ich empfehle neben dem Betrachten Hausarbeit zu machen wie z.B. Bügeln. Dann hat man nicht das Gefühl 111 Minuten Zeit verschwendet zu haben.

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Commentator

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe mir den Film aus dem Regal genommen und habe mir gedacht, dass ich das Pathos außen vorlasse. Wer sich an so etwas stört, der sollte sowieso nicht bei diesem Film zugreifen. Also bewerte ich nur das Actionerlebnis. Das war äußerst ernüchternd, die Eingangsmission im Dschungel hatte ja noch etwas, der Rest wiederholte sich irgendwie und war auch absolut vorhersehbar. Traurig, hatte ich mir doch mehr als nur ein paar Schießereien gewünscht. Schade, schade, schade... Das hätte ein Revolution im Actiongenre werden können, stattdessen blieb eine schwache Umsetzung eines Call of Duty - Modern Warfare, allerdings ohne packende Geschichte. Also Finger weg, auch die reinen Actionfans.

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Zwiebo

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Mir kam es auch genauso wie Call of Duty vor. Beim Spiel funktioniert das. Beim Film leider nicht. Am schlimmsten fand ich, das man noch versucht hat, am ende ein bisschen Emotion einzubauen. Das hat leider komplett nicht geklappt. Den Film kann man getrost im Regal verstauben lassen. Dabei war die erste Mission im Dschungel echt nicht schlecht. Kann mich Commentator in allen Punkten anschließen.


HaudenLukas

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Gesehen; gegähnt; gelangweilt... Ein vor Pathos übertriefende US-Militär Propagandafilm. Dessen kräftemäßige Weltmachtzurschaustellung noch ekelhafter ist als die übliche oberflächliche einseitige Darstellung des widerspenstigen Antikapitalismus der östlichen Welt. Null Tiefe, kein Raum für Story und Actionszenen bei gleißendem Sonnenunter-aufgang ala Bay. Nur das dessen Action wenigsten Spass macht.

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