Act of Valor

Act of Valor (2012), US Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 24.05.2012


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3.5
Kritiker
17 Bewertungen
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5.7
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1674 Bewertungen
122 Kommentare
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von Mike McCoy und Scott Waugh, mit Nestor Serrano und Alex Veadov

Act of Valor ist ein Action-Experiment, in dem echte Navy-Seals sich im Prinzip selber spielen und ihre Einsatzkräfte in den Dienst einer Geiselbefreiungsstory stellen.

Als die CIA-Agentin Lisa Morales (Roselyn Sanchez) in Costa Rica während ihrer Ermittlungen vom Drogenbaron Christo (Alex Veadov) in sein Dschungel-Versteck verschleppt wird, gibt es nur ein Team, das ihr zur Hilfe kommen kann: Die Navy-SEALs um Lt. Rorke. Bei einem halsbrecherischen Einsatz im Dschungel kann Morales zwar in letzter Sekunde gerettet werden, doch das bei der Flucht erbeutete Handy Christos hält eine düstere Überraschung parat: Der Drogenbaron hat Geschäfts-Kontakte zun phillipinischen Terroristen Abu Shabal (Jason Cottle) und plant Selbstmordattentäter gegen Bargeld über die Drogenrouten von Mexiko in die USA zu schleusen, um dort einen Anschlag von gewaltigem Ausmaß zu verüben.

Hintergrund & Infos zu Act of Valor
Anders als andere Actionfilme setzt Act of Valor nicht auf Stuntmen und Vollblut-Schauspieler, die in die Rollen von Soldaten schlüpfen. Die Mitglieder der Spezialeinheit in Act of Valor spielen dieselbe Rolle auch in ihrem wahren Leben als Navy SEALs: Rorke ist der Anführer eines Zuges, der außerdem aus dem Kampfexperten Ajay, dem Scharfschützen Weimy, dem Kommunikationsspezialisten Ray, dem ‘Frontmann’ Sonny, dem besonnenen Mikey und dem Verhörexperten Van O besteht. Sie spielen bei Act of Valor die eigentlichen Hauptrollen.

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Kommentare (115) — Film: Act of Valor


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Oskar Gleit

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Bewertung4.5Uninteressant

Endlich !!! Die Verfilmung von Call of Duty: Modern Warfare......

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hellgibson

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Bewertung3.0Schwach

anspruchsvoll ist was anderes, aber wie der einsatzleiter den roman polanski vergleich gezogen hat, hab ich flachgelegen

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CrazyWizard

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Bewertung2.0Ärgerlich

Ja ... wer hätte es gedacht, dieser Film trieft nur so vor Patriotismus. Viel muss man nicht dazu sagen, ich wollte ihn sehen, weil er so beworben wurde, als ob die SEALs sich etwas in die Karten schauen lassen, wie sie vorgehen bei solchen Operationen. Aber statt eines leicht dokumentarischen Einschlags fand ich nur viel vom längst bekannten, überdrehte Story, eine Truppe, von der die menschliche Existenz abhängt, austauschbare Charaktere, ein Held, der sich natürlich für sein Land opfert ... und ganz, ganz viel verballerte Munition. Nunja, ob man dafür nun extra echte SEALs engagieren musste, möchte ich bezweifeln, immerhin sieht man ja in diesem Streifen, dass diese eher Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihr geliebtes und gelobtes Land zu verteidigen. ;)
Einer, der immernoch nicht genügend Action-Gedöns gesehen hat, kann aber sicherlich Gefallen daran finden.

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Schlopsi

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Bewertung2.0Ärgerlich

Fuck yeah 'Merica! Michael Bay kann einpacken, wenn es um in Szene gesetztes Militärequipment geht!

Also, was erwartet man von so einem Film?
- flache Charaktere (Check)
- ungemein viel Ehrgefühl und noch viel mehr Pathos (Check)
- Geile Action (Check)
- stupide, filler Story (Check)
- flache Gegenspieler (Check)
- noch mehr Pathos (Check)
- noch viel viel mehr Pathos (Check)
- [...] (Check [....])
- führt diese Liste weiter.

Um es kurz zu machen, man bekommt genau das. Wer etwas anderes erwartet ist schlicht naiv. Okay, jetzt wusste ich in etwa, was auf mich zukommen würde und trotzdem nur 2 Punkte? Warum?
Ganz einfach: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Nehmen wir uns die Figuren zur Brust. Stolze (werdende) Papas und einsame Wölfe. Die Vatis sollen wohl für den emotionalen, leider durchweg nicht vorhandenen, Twist da sein. Im Prinzip ist es total egal wer verreckt und wer es schafft, mehr als das Surferboyimage steckt hier in den eindimensionalen Pappschuberkameraden eh nicht drin. Amüsant wird der Film erst, wenn man sich die Gegenseite anschaut. Noch viel schlechteres Schauspielamüsement, noch klischéehafter und vorallem: Von jedem etwas. Das Feindbild das hier generiert wird ist ekelhaft, wenn auch leider viel zu oft wahr. Zeugt übrigens auch von einer gewissen Paranoia... So tauchen Russen, Islamisten, pazifische Insulaner (Phillipinos, etc.) und die angrenzenden Mexikaner als unmittelbare Gefahr für die United States of America auf. Fehlten eigt. nur noch die Chinesen, aber die wurden wohl von den kommunistischen Russen abgedeckt.
Abziehbilder² treffen also auf Abziehbilder³, es wird Moral und Ethos suggeriert, wenn nicht sogar aufgedrängt, in einem Stützkorsett das sich Handlung nennt. Aber selbst Handlung umschreibt dieses Intermezzo von aneinandergeklatschten Storyfetzen nicht im Ansatz.
Hier bekommt man drei inszenatorisch beinahe astrein gelungene Ergreifungs-/Liquidierungsmissionen zu Gesicht, die sich von Friede-Freude-Eierkuchen Familien- und Kumpelgesprächen einrahmen lassen. Das sonstige Handlungsgerüst ist allerdings wiederum so dünn, dass man nichtmal von einer videospielmäßigen Geschichte sprechen kann. Wer CoD MW1-3 gezockt hat weiß, dass die Geschichte im Singleplayermodus teilweise wirklich fesselnd war. Diese Möchtegernhandlung von "Act of Valor" hingegen lässt einen kalt, und muss sich ganz klar hinter sämtlichen Videospielen verstecken. Kein einziges Element außer der Action vermag einen zu packen, geschweige denn mitzureißen. Und da der Film knappe 2 Stunden geht, kann man sich ja ausmalen wie hoch welcher Anteil wohl sein wird. Auch wenn sich die Verbindungselemente so knapp wie nur irgendwie möglich halten, sowas ist es echt nicht wert. Kurz gesagt: Wäre die Action nicht so genial in Szene gesetzt, ich hätte nach spätestens einer Stunde ausgemacht.

Gut, kommen wir also zum "besten" Teil des Films. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass die Amis alle Überkampfmaschinen sind, die irgendwie immer alles bewerkstelligen können und die doofen Dorfterroristen nicht einmal ordentlich mit einem RPG umgehen können... ja dann... aber nur dann offenbart sich ein kleines Actionspektakel. Auch wenn hier ganz klar eine Militärequipmentshow abgezogen wird, irgendwie sah das schon beachtlich aus. Wie aus der US Army/Navy/Air Force/Marine Corps. Broschüre. Zwar wird ordentlich viel aus dem Computer gezaubert, aber der handgemachte Teil kann voll und ganz überzeugen. Wenn das SEAL-Team am Zielort anrückt und die Stille im Wald drückt, man nichtmal einen Ast knacken hört, wenn Ziele aus dem Wasser ausgeschaltet werden... das hat was und das gebe ich zu. Wenn Militärboote durch kleine Flussabzweigungen cruisen, Dinghys auf eine Yacht zurasen, Transporthelis Boote abwerfen... wenn die Kampfhandlungen aus der Egoperspektive beinahe durch das Visier "erfahren" werden... dann vermag selbst "Act of Valor" eine kleine Trumpfkarte auszuspielen. Da kann Michael Bay's BAYHEM wirklich einpacken, wenn man mal an Transformers 1 und 2 denkt. Die Sonne geht unter, Hubschraubersillhouetten fliegen durch die letzten Sonnenstrahlen, der Rundumschwenk um Boote und Helis. Ich wusste doch dass mich das an etwas erinnert...
Aber liebe Leute von der Werbeabteilung: Es scheint nicht immer nur die Sonne bei Einsätzen und wenn ich noch einmal zusätzlich einen fliegenden Schatten während des obligatorischen Ritts in den Sonnenuntergangs hätte sehen müssen... ich hätte wohl im Kreis der Sonne gekotzt. Zumindest dieses Stilmittel wurde bis zum Erbrechen ausgereizt.
Aber abgesehen davon war es doch recht ansehnlich, was das Filmteam mitsamt seiner militärischen Berater auf die Beine stellen konnte. Wenn ich mich recht entsinne wurden bei dem Kamf im Dschungel sogar echte Geschosse verwendet. Hut ab.

Dass das Ende natürlich noch einmal versucht den roten (no pun intended!), emotionalen Faden aufzugreifen, kann man als relativ gelungen bezeichnen. Wie man eben zu solchen Enden steht. Natürlich ist es immer wieder entsetzlich traurig wenn ein Soldat in Erfüllung seines Dienstes sterben muss. Ich habe auch höchsten Respekt vor ihnen und insbesondere den Spezialeinheiten, die nie wissen ob sie überhaupt lebend zurückkehren oder nicht. Auch finde ich den Ehrenkodex beachtenswert und dass sie überhaupt an solch fundamentale Werte glauben können, wie Aufopferung und Tapferkeit, etwas, das ich als "Normalo" wohl eh nie verstehen werde. Da musste ich dennoch ganz kurz schlucken, auch wenn die abschließenden Worte immer mal wieder in zu tiefe Ehrgefühlsgefilde abdrifteten.

Abschließend bleibt mir zu sagen, dass der Film aus filmischer Hinsicht einfach totaler Mist ist, der bis auf die Action nichts wirklich gebacken bekommt und zudem noch äußerst bedenkliche Inhalte vermittelt.
Wie Propaganda und Pathos richtig geht, haben die Amis schon '68 gezeigt. Da war der Film ob seiner noch giftigeren Aussage wenigstens noch unterhaltsam, da er über eine geschickte Handlung verfügte. Aber "Act of Valor"?
Nicht wirklich. Also so gar nicht. Bis auf die paar gelungenen Actioneinlagen halt.

http://infernalcinematicaffairs.wordpress.com/2014/07/07/review-act-of-valor-us-2012/

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Schlopsi

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Tu dir keinen Zwang an, Pooli ^^


Schlopsi

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Kann nur besser sein als der Rotz hier. ;D


Max Cady

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Bewertung0.5Schmerzhaft

noch geiler als black hawk down.

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hallidalli

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Bewertung4.0Uninteressant

Was für ein Dreck. Bei so einem Film erwarte ich ja nicht viel Story aber wenigstens Spannung, etwas was den Film vorantreibt aber das hier war ja einfach nur bla bla bla...

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SneakPeek

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Bewertung2.5Ärgerlich

Act of Valor - der Titel alleine deutet schon auf das hin, was einen erwartet in diesem DOD-gesponsorten (nicht gesponsert, eine meiner Hass-Eindeutschungen...) Schinken, der sich auf so unglaublich ekelhafte Weise ernst nimmt und auf der Geschmacklosigkeitsskala (nach unten offen) einen neuen Tiefenrekord hinlegt. Das perfide: Kameraeinstellungen und Action sind großartig aufgenommen und es geht mächtig zur Sache, großes Hirn-aus Männerkino was die Materialschlacht angeht - wäre nur das der Inhalt wäre eine Wertung knapp unterhalb von Expendables (Teil egal) drin. So aber reduziert sich der klägliche Score auf 2,5 und das auch nur wegen des genannten Drumherums. Den Einstieg macht die rührselige Erzählung des tapferen Supersoldaten (Murrica!), die erahnen lässt, dass er seinem Kind erzählt, was sein Vater ihm immer zählt hat, und warum es wichtig ist, dass Papa als Black/Covered OPS-Heinz rund um die Welt in souveränen Staaten Leute killed abseits jedes internationalen Mandats. Weil, da verteidigt man die Freiheit und alles was die USA sonst noch so großartig macht. Klingt mächtig nach Werbe-/Propaganda-Video der Streitkräfte? Ist es ja auch. Die Hauptdarsteller sind größtenteils echte Soldbezieher. Es wird im Verlauf mächtig die Klischeekeule geschwungen, und Drogenkartelle sind drauf und dran mit Fanatikern, die Connections zu russischen Oligarchen pflegen (wir wussten es immer!), das öffentliche Leben zu gefährden. Moment, das sind ja gleich drei Klischees auf einmal?! Richtig, also wischen die Supersoldaten mit allen drei Parteien mal den Boden auf, und retten den Tag.

Das Schlimme an diesem ganzen Rotz ist, dass nicht ein verdammtes Mal ein wenig Selbstironie enthalten ist, von kritischer Sicht auf das, was dort portraitiert wird ganz zu schweigen. Aber jedes Wundern über diesen Malus ist ohnehin ein geistiger Schlag ins Leere, denn der Geldgeber und die Intention sind hier klar: Werbung für die Streitkräfte, die mit astrein amerikanischen Werten ihren Mann stehen und ihre idealblonden Ehefrauen, ihre zuckersüßen Töchter und jede Hinterfragung dieses Treibens für the American Thing zurücklassen, um dann gehorsam woanders niemanden zurückzulassen. Kotz. Dagegen war Zero Dark Thirty ein Juwel, The Hurt Locker ohnehin.

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huababuar

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Bewertung7.5Sehenswert

Nun muss ich mal eine Lanze für unsere amerikanischen Freunde brechen. Was zur Hölle ist denn das schlimme am Patriotismus? An der Liebe zum eigenen Land? Sind wir hier in Deutschland denn so verbissen aufgrund unserer traurigen Vergangenheit, dass man mit Patriotismus immer etwas Schlechtes assoziieren muss? Wenn ich Kommentare wie etwa „Amerikanischer Patriotismus vom Feinsten.“ und dazu eine negative Bewertung sehe, dann kommt mir glatt mein Frühstück wieder hoch. Seine eigene Heimat zu lieben und zu ehren sollte das Recht eines jeden sein!!
Die Einsätze der Navy-SEALs werden natürlich (dem angesprochenen Patriotismus geschuldet) etwas verzerrt wiedergegeben und entsprechen so in ihren Ausführungen sicher nicht der Wahrheit, aber wer will das den Regisseuren verübeln? Für die Amerikaner sind die SEALs eben ihre Helden und so werden sie in „Act of Valor“ auch dargestellt. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Filme, die sich mit solch einem Thema kritisch auseinandersetzen, wie zum Beispiel „Green Zone“. Beides meiner Meinung nach vollkommen legitim und sicher kein Grund, NUR wegen einer patriotischen Message eine schlechte Bewertung abzugeben.

Nun zum Film selbst: „Act of Valor“ ist technisch ein nahezu perfekter Kriegsstreifen. Ich kenne fast keinen Vertreter dieses Genres, bei dem Kameraführung (u.a. Ego-Shooter-Perspektive) und –effekte (Kugeltreffer; Blut etc.) so perfektioniert wurden. Die Einsätze der SEALs werden sehr detailgetreu und taktisch inszeniert. Dafür mangelt es an Charakterzeichnung und einer konsequent guten Handlung. Das Schicksal der Einzelnen lässt einen leider kalt und somit ist die Einführung der Charaktere zu Beginn überflüssig.

Alles in Allem trotzdem ein gutes Ding.

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SneakPeek

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Mit allen Mitteln... aha. Das Militär darf also an allen Instanzen vorbei gegen jede Bedrohung eingesetzt werden. Wer definiert diese Bedrohung, wer steht dafür gerade, dass Menschen getötet werden, wer bewertet das? Genau dieses Gut/Böse-Denken kennzeichnet die Blindheit von Patriotismus, und es wird das Zepter aus der Hand gegeben, mit der Rechtfertigung "Wir werden bedroht, es muss sein, fragt nicht.". So ein blinder Gehorsam war noch nie gut, wir haben das in unserer eigenen Geschichte unauslöschlich vermerkt. Wenn die Authorität sich nicht mehr rechtfertigen muss vor dem eigenen Volk und einen Blankoscheck hat, geht was schief. Ist so und wird sich immer wieder reproduzieren. Und DAS hinterfragt dieser - ich bleibe dabei - Werbefilm kein Stück, er beschönigt es sogar als etwas Notwendiges. Hab ich kein Stück Achtung dafür, so etwas ist keine Unterhaltung, es ist Propganda.


cinemaalf

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gerade das macht den Film aber "sehens-wert" um ebend diese
pro Kriegsführung-Propaganda zu erkennen, bzw. deren
Mechanismen.


kai.reichelt.5

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film war in einer Art peinlich das mir schlicht und ergreifend die Worte fehlen das im Detail zu beschreiben.
Es ist ein extrem unrealistischer, zusammenhangloser schwarz-malerischer ... Werbefilm
für die US-Streitkräfte.
Er bringt den ganzen Mist noch nicht einmal glaubwürdig rüber und langweilt dadurch komplett von Anfang bis Ende.
Ich bin auch nicht unbedingt auf absoluten Realismus bedacht (Sucker Punch gefällt mir) -
aber ich fühlte wie in einem Werbe -B- Movie das man nicht umschalten darf und von dem man immer hofft das es bald vorbei ist.
Ist halt von mitfinanziert von der Army/Navi die mit diesem Film arme Amis überzeugen wollen das sie am besten im Irak aufgehoben sind.

Ich könnte noch ins Detail gehen - braucht man aber bei diesem Machwerk nicht wirklich.

Kai

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Onefourty

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Bewertung2.0Ärgerlich

Wieviel Werbe-Etat für die US-Army ist bitte in diesen scheiß Streifen geflossen? Damit hätten Schulen gebaut und Kindergärten eingerichtet werden können.

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cosone

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Bewertung1.0Ärgerlich

ami-patriotismus vom feinsten...

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Vegaz89

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Bewertung6.0Ganz gut

Die Action Szenen waren alle sehr gut. Weiß nicht was die Leute haben. Das hier keine ausgeklügelte Story zu finden sein wird ist doch von vornerein klar.

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TheNumber

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Bewertung5.5Geht so

Fand ich besser als befürchtet. Klar ist der Film übermäßig patriotisch und kitschig, aber das ist mir anscheinend nicht so sauer aufgestoßen wie den meisten. Dadurch dass die "Schauspieler" echte Soldaten waren, fand ich den Film doch authentisch und gerade den ersten Einsatz der Seals fand ich gut und spannend inszeniert, danach wird die (im Prinzip relativ irrelevante) Geschichte etwas abgefahren, aber ich wollte den Film doch zu Ende gucken und wurde okay unterhalten. Muss man echt nicht sehen, aber so schlecht wie sein Ruf fand ich ihn dann doch nicht...

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Pascal Reinhalter

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Bewertung7.5Sehenswert

Man muss wirklich von vom US Militär und deren Propaganda sein um dem Film schauen zu können. Soviel steht fest.

Man sollte sich bzgl. der schlechten Kritiken über die Schauspieler vor Augen halten, dass es eben keine Schauspieler sind sondern echte Soldaten. Die haben halt auf keiner Schule gelernt wie man sich am besten für die Kameras bewegt sondern wie man nach Möglichkeit heil wieder aus dem Einsatz zurück kommt. Von daher hat es mich interessiert zu sehen wie sich die Darsteller militärisch genau bewegen. Auch die Ego Shooter Sequenzen die ab und an zu Einsatz gekommen sind fand ich in diesem Genre mal angenehm abwechslungsreich. Auch das gezeigt militärische Material stammt nach meinem Wissen aus der Realität.

Von der Story her ist der Film, dass muss ich leider zugeben, sehr schwach. Der erste und leider kleiner Teil des Films beschäftigt sich mit einer Rettung aus einem Dchungelgebiet. Ich kann nicht mehr sagen wo das war aber die Szenerie war schön und es gab eine Menge Firepower. Danach verliert sich die Story in meinen Augen aber gänzlich. Oder man bekommt einfach nur zu wenig Informationen über die Zusammenhänge. Auch die Tiefe der Figuren lässt sehr zu wünschen übrig. Man erfährt kaum etwas.

7,5 von mir nur deshalb weil ich Fan von Militärfilmen bin

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OldSnake

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Bewertung2.5Ärgerlich

Da hat ja selbst der Online-Modus von Battlefield 3 mehr story...

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gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Actionszenen sind echt nicht schlecht...ist auch mal ganz interessant, anzuschauen wie die Seals operieren...aber sonst ist der Film nicht mein Fall...1x anschauen ok...

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Laserdance

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Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich fand den Film überraschenderweise höllisch spannend. Wollte den erst gar nicht angucken.

Optisch fand ich den Film Grandios. Man hat einfach viel sehen lassen. Das wirkt dynamisch und mitreißend. Da kann sich manch ein Film einen von Abschneiden.

Das wird auch bei den Nacht Bildern deutlich. Ich glaube das ist seit 10 Jahren der einzige Film. In der die Nacht nicht grünstichig, sondern Schwarz ist. Das ist so selten, das es mir einfach stark aufgefallen ist.

Ok, die Story ist recht dünn das muss man schon sagen. Tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Ist ja auch kein Militärdrama.

Die Seals mache das auch schauspielerisch sehr gut. Wenn man sich mal die Nulpen von Nydenion
ansieht haben die einen Oscar verdient. :-)

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New Cameron

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Ist klar, die Schauspieler haben sich einen Oscar verdient, man kann sie auch so gut unterscheiden, alles spielen gleich einzigartig, nehmen sich gegenseitig die show, dass man gar nicht mehr weiß wer beeidrückender ist. Fehlt nur noch dass du erwähnen musstest, dass die "Bösen" sehr fein ausgearbeitet wurden und ihre Position klar deutlich machte, warum sie so handeln.
Ein unvergessliches propagandistisches Meisterstück, daumen hoch


Laserdance

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Wenn schon, dann reißen Sie das bitte nicht aus dem Zusammenhang. :-)

„Wenn man sich mal die Nulpen von Nydenion ansieht haben die einen Oscar verdient. :-)“

Sagte ich, also im Vergleich zu anderen Leuten, die sich Schauspieler nennen. Waren die nicht Schauspieler recht gut.

Zum propagandistisch

Das ist ein Film über Seals. Was haben Sie erwartet?
Haben die gelaubt der Film zeigt eine feinsinnige Charakterstudie?

Die Seals zeigen, dass Sie herz haben und gern mit ihren Frauen schmusen und tiefsinnige Unterhaltungen über Gott und die Welt führen?

Und dem Humanismus frönen und täglich in die Kirche gehe.

Das erinnert mich an die Leute die in einen Film gehen wie „Wir waren Helden“ und dann dumm gucken, das der mssig Pathos hat. :-)

Das wäre so, wenn ich einen Porno auflege und mich dann über die Schwänze aufrege. :-)

Verstehen Sie mich nicht falsch. Sie dürfen den Film natürlich mist finden. Ich frage mich aber warum Sie den ansehen. Ich kann nicht erkennen, das der Film irgendwo als Drama oder Ähnliches beworben wird. Also das, da ein falsches Bild vermittelt wird. Und man zufällig in so einem Film landet.


bjorn.heinze.9

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Bewertung7.5Sehenswert

Also, ich weiß nicht was hier alle über Propaganda flamen. Das ist ein Ami Film, da repräsentieren die sich natürlich ein bisschen und das die was gegen Terroristen haben ist klar. Sicherlich ist Story etwas grob und sicherlich nicht 100 pro der Realität entsprechend, aber ansonsten würde sich das langweilig in die Länge ziehen.

Ich finde den Film recht gut, er hat genug Action und gibt ein bisschen Einblick in solche Spezialeinsätze. Ich denke nicht, dass das ein Propaganda Film ist, viel mehr eine Unterstreichung der Meinung der Amis über Terroristen.

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christian.niedermayr.9

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Bewertung7.5Sehenswert

Ein gut gemachter "Real Life" Film, nicht mehr und nicht weniger. Mal was anderes, auf das man sich einlassen KANN, aber nicht MUSS

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therob

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Bewertung5.0Geht so

Trailer verspricht leider mehr als der Film hergibt. Handlung könnte insgesamt besser sein. Die paar Action Szenen waren cool, hätte aber mehr erwartet. Wer also nach einem Actionblockbuster sucht, der sollte sich hier nicht zu viel versprechen!

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