Act of Valor - Kritik

US 2012 Laufzeit 111 Minuten, FSK 16, Actionfilm, Thriller, Kinostart 24.05.2012

Setze Act of Valor auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!

Was moviepilot noch bietet: Mach die TOUR.
Melde dich an!

Setze Act of Valor auf die Merkliste und wir sorgen dafür, dass du keine News zum Film mehr verpasst!
Auf Merkliste

Kritiken (16) — Film: Act of Valor

kobbi88: Die Drei Muscheln

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Story kann man nicht erwarten, tolle Schauspielleistungen noch weniger. Auch ne kritische Analyse der militärischen Aktionen ist nicht drin, stattdessen kriegt man Patriotismus und leider auch Propaganda und Nationalismus im Überfluss, aber gut, das wusste man, bevor man sich den Film ansieht. Darauf muss man sich also einlassen oder gar nicht erst anfangen.

Was man aber dann wenigstens erwarten konnte, das sind cool gemachte Actionszenen. Und ausgerechnet hier, im wahrscheinlich einzigen Metier, in dem der Film so richtig hätte punkten können, versagt er. Dabei war so richtig schön viel Potential vorhanden. Anfangs war es ja noch ganz in Ordnung, die Befreiungsaktion der Agentin war noch durchaus gut gemacht, aber mit zunehmender Spieldauer wiederholt sich alles einfach nur noch. Und es wurde immer langweiliger. Und langweiliger. Und wenn man denkt, es geht nicht mehr langweiliger… naja, ihr könnt es euch sicherlich denken.

Dialoge, dass es (wie mein Vater es ausgedrückt hat) „einer Sau graust“. Und der Versuch, am Ende plötzlich Emotionen aufzubauen, der scheitert kläglich.
Ganz interessant war der Versuch, mittels besonderer Ich-Perspektiven (keine Ahnung, wie man das mit Fachbegriff nennt) den Zuschauer am Geschehen teilhaben zu lassen. Ein bisschen so, wie bei einem Ego-Shooter. Man denkst, man ist einer der Soldaten.

Ich würde also sagen, wer keine Ego-Shooter mag, der wird an diesem Film außer ein paar durchschnittlichen Actionsequenzen nichts finden, was ihm gefällt und er wird auch diesen Film nicht mögen.
Und wer Ego-Shooter mag, der wird sich wohl denken, dass selber spielen viel besser ist als dieser Film.

Achja: Ich mag keine Ego-Shooter.

3 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, Moviebre...

Kommentar löschen
0.0Hassfilm

[....] Ein guter Actionfilm will und sollte unterhalten. So gesehen ist „Act of Valor“ also gar kein Actionfilm, da er seiner ausgeübten Propaganda-Maschenerie mehr Aufmerksamkeit schenkt als allem anderen. Dazu kommt, dass sämtliche Darsteller keinerlei Ausstrahlung besitzen. Dies verwundert aber nicht sonderlich, handelt es sich bei den Darstellern der Navy Seals doch nicht um Schauspieler, sondern um echte Soldaten, die bereits zig ähnlich wie im Film gelagerte Einsätze hinter sich haben. Das wäre für ein Ausbildungsvideo sicherlich eine gute Wahl gewesen, aber für einen Spielfilm war es keine gute Entscheidung. Durch ihre fast nicht existente Mimik und den pathetisch-patriotischen wie ärgerlichen Dialogen bringt „Act of Valor“ den Zuschauer in eine regelrechte Zwickmühle. Soll man sich als Publikum für so einen Film schämen? Soll man sich aufregen? Soll man laut lachen? Na ja, eigentlich lädt der Film eher zum dösen ein. Denn obwohl es einige Actionszenen gibt, ist der Film schläfrig, denn es fehlt ihm Adrenalin, weil seine Gewichtung mehr auf der Propaganda liegt, statt auf der Action. Scott Waugh und Mike McCoy inszenierten mehrere Schusswechsel, Infiltrationen und Verfolgungsjagden, aber diese erzeugen keine Spannung, sondern sind einzig dafür gut den amerikanischen Heldenmut der Navy Seals zu feiern. So öde wir ärgerlich.

Kritik im Original 17 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 3 Antworten

stuforcedyou

Antwort löschen

Du, ich hab ihn vor zwei Tagen gesehen und ich weiß es auch nicht mehr. Uncle Sam, vielleicht?


Prechtl

Antwort löschen

Das ist schon mal ein guter Tipp würde ich sagen. Und außer Uncle Sam? Nichts.


projekt2501: www.2501.eu projekt2501: www.2501.eu

Kommentar löschen
7.5Sehenswert

Ziemlich gut gefilmt, aufregende und nervenaufreibende Action, durchdachte Kamera, sehr realistisch, vom Kampfgeschehen bis hin zu den einfältigen Soldaten mitsamt ihren Dialogen, die klingen, als würden sie Filme nachsprechen. Genau so stelle ich mir die Wirklichkeit vor. Der Film selbst ist nicht patriotisch, eher ein wenig traurig und beklemmend. Trotz all des Excitements über tolle Gefährte und Waffen, die die Jungs verwenden dürfen, bleibt am Ende wenig Blöd-Sinn in den Worten des großen Kriegers - eher Ernüchterung, gerade auch über den portraitierten Patriotismus dieser einfachen und stolzen Menschen.

1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Dietmar Kesten: Filmmag.de

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

[...] Zu den Darstellern sollte nicht viel gesagt werden. Allesamt agieren sie hölzern und ohne Biss. Halbdokumentarisch will „Act of Valor“ sein, aber was rüberkommt, hat nichts mit Dokumentation zu tun. Die Soldaten werden nur in den Film hineingestellt. Das Ergebnis ist dementsprechend total enttäuschend, sozusagen ein filmischer Terrorangriff auf den Besucher. [...]

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

F.-M. Helmke: Filmszene.de F.-M. Helmke: Filmszene.de

Kommentar löschen
3.0Schwach

Eine unreflektierte, einseitige und in ihrer Verharmlosung fast schon gefährliche Lobeshymne auf Loyalität, Zusammenhalt, Vaterlandsliebe und die übermächtige Stärke der best-ausgerüsteten Armee der Welt.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de

Kommentar löschen
0.5Schmerzhaft

Und am Ende kommt tatsächlich ein vor Pathos triefender Rekrutierungs-Spruch. Sollte hier nicht eher Blut triefen? Das ekelhafteste Kinoprodukt seit langem.

Kritik im Original 4 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Anne Facompré: fluter Anne Facompré: fluter

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Am Ende ist "Act of Valor" ein beängstigender und zuweil berührender Film, dem eine Dosis US-amerikanischer Patriotismus weniger aber nicht geschadet hätte.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Michael Ranze: film-dienst, Spiegel Michael Ranze: film-dienst, Spiegel

Kommentar löschen
3.0Schwach

Hollywood hat sich mit exklusiven Innenansichten der US-Armee dazu verführen lassen, einen Werbefilm für die Navy Seals zu drehen.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Oliver Mai: Movie Maze Oliver Mai: Movie Maze

Kommentar löschen
4.0Uninteressant

Damit bleibt zusammenfassend die Erkenntnis, dass Action allein, ohne packende Rahmenstory, den Zuschauer einfach kalt lässt und in dem Film das Pulver leider umsonst verballert wird.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Rupert Sommer: Radio Köln Rupert Sommer: Radio Köln

Kommentar löschen
2.5Ärgerlich

Das patriotische Pathos - und das Ballern ist den Produzenten am wichtigsten. Und das ist die wirklich unerträgliche Seite des Films

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Bandrix: City of Cinema

Kommentar löschen
5.5Geht so

Gesneaked.
Ladies and Gentlemen,

hiermit präsentieren wir ihnen den neuesten Werbeclip für die Navy Seals!
Er bietet all das, was der junge und patriotische Amerikaner in uns sieht und verdammt noch mal sehen soll.
Wir sind Helden.
Wir stürzen uns ins Gefecht, als ob es kein Morgen gäbe. Wir lassen sogar unsere Familie zurück um die Welt von Terroristen, Schmugglern und sonstigem Abschaum zu befreien.
Dazu verfügen wir über die neueste Technik, die es uns ermöglicht, möglichst stylisch zu töten und vor der Kamera trotzdem gut auszusehen.
Eigentlich ist Hollywood ja mit ihren Actionfilmen vom Leben des normalen Soldaten gar nicht weit entfernt.
Das glaubt ihr uns nicht? Dann schaut unseren 90-minütigen Werbeclip.
Das Gezeigte verdeutlicht wie wir vorgehen, wie wir uns selbstlos für euch in die Schusslinie stellen.
Hauptsache, die Welt ist wieder einmal (durch uns) gerettet.
Trotz des harten Jobs haben wir Seals noch Zeit Gedichte zu rezitieren, rührende Briefe zu schreiben und Freundschaften mit unseren Teamkollegen zu knüpfen.
Wir haben vielleicht eine harte Schale, aber unser Kern ist weich.
Das glaubt ihr uns nicht? Dann schaut unseren 90-minütigen Werbeclip.
Computerspiele wie „Call of Duty“ sind, was viele gar nicht ahnen, sehr nah an der Realität. Die in diesen Spielen gezeigten Gefechte laufen wirklich so ab. Zur Veranschaulichung haben wir des Öfteren die Ego- Shooter- Perspektive miteingebaut. Damit alles für die heutige Jugend etwas realistischer wirkt, die Krieg nur vorm Monitor erlebt.
Das glaubt ihr uns nicht? Dann schaut unseren 90-minütigen Werbeclip.

Alles in allem ist Krieg also keine allzu große und gefährliche Sache. Immerhin tut man das ja für Glorie und Vaterland.
Und noch einmal: Wir sind HELDEN!

„Act of Valor“ ist genau das. Ein Werbefilm.
Und sicherlich lassen sich damit ein paar amerikanische Jungs einsacken. Deshalb ist der Film ideologisch gesehen natürlich übler Mist. Die Story ist zum Wegwerfen, generell gehören alle ruhigen Szenen auf die Müllkippe.
Dennoch ist die Action mehr als sauber inszeniert. Das macht Spaß, ist hin und wieder sogar einigermaßen kurzweilig und sorgt so für triviale Unterhaltung.
Das mag nicht sonderlich viel sein, denn Längen hat der Film grundsätzlich dann, wenn die Waffen schweigen, aber es reicht aus.
Als reiner Actionfilm annehmbar, der Gedanke dahinter ist allerdings mehr als bedenklich.

13 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 1 Antworten

altessockenfach

Antwort löschen

Perfekter Kommentar. Nix hinzuzufügen.


Joe Neumaier: New York Daily News Joe Neumaier: New York Daily News

Kommentar löschen
2.0Ärgerlich

Act of Valor ist vergleichbar mit den Betrachten von Wrestlern, die in Dramen, produziert von der WWE, spielen: Sie sind großartig, in dem, was sie tun, aber vor der Kamera überzeugend zu schauspielern, gehört nicht dazu.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Act of Valor ist in einem Geschenkpapier aus Patriotismus eingewickelt. Einst war der Film als Rekrutierungsfilm gedacht, und genauso kommt er rüber.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Steve Persall: St. Petersburg Times Steve Persall: St. Petersburg Times

Kommentar löschen
5.5Geht so

Act of Valor wird wahrscheinlich hohe Anerkennung bei Kriegsveteranen finden [...], Zivilisten hingegen, Filmkritiker und selbstredend Pazifisten werden nicht im Geringsten beeindruckt sein.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

Kommentar löschen
6.0Ganz gut

Das Beste, was ich über Act of Valor sagen kann, ist, dass ich mich zu keiner Zeit gelangweilt habe, obwohl ich andererseits auch nie überwältigt war. Es gibt genug kleine Dinge, die das Interesse aufrecht erhalten, auch wenn viele der großen Dinge misslingen.

Kritik im Original 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Amy Biancolli: San Francisco Chronicle Amy Biancolli: San Francisco Chronicle

Kommentar löschen
5.0Geht so

Für das, was es ist, ist Act of Valor gut gemacht: gut gefilmt, gut ausgestattet mit militärischem Material und, nun, auch spannend. Doch in Bezug auf das Drehbuch, die Charaktere und die Handlung bietet Act of Valor nur das Nötigste.

Kritik im Original Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (115) — Film: Act of Valor


Sortierung

Oskar Gleit

Kommentar löschen
Bewertung4.5Uninteressant

Endlich !!! Die Verfilmung von Call of Duty: Modern Warfare......

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hellgibson

Kommentar löschen
Bewertung3.0Schwach

anspruchsvoll ist was anderes, aber wie der einsatzleiter den roman polanski vergleich gezogen hat, hab ich flachgelegen

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

CrazyWizard

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Ja ... wer hätte es gedacht, dieser Film trieft nur so vor Patriotismus. Viel muss man nicht dazu sagen, ich wollte ihn sehen, weil er so beworben wurde, als ob die SEALs sich etwas in die Karten schauen lassen, wie sie vorgehen bei solchen Operationen. Aber statt eines leicht dokumentarischen Einschlags fand ich nur viel vom längst bekannten, überdrehte Story, eine Truppe, von der die menschliche Existenz abhängt, austauschbare Charaktere, ein Held, der sich natürlich für sein Land opfert ... und ganz, ganz viel verballerte Munition. Nunja, ob man dafür nun extra echte SEALs engagieren musste, möchte ich bezweifeln, immerhin sieht man ja in diesem Streifen, dass diese eher Tag und Nacht damit beschäftigt sind, ihr geliebtes und gelobtes Land zu verteidigen. ;)
Einer, der immernoch nicht genügend Action-Gedöns gesehen hat, kann aber sicherlich Gefallen daran finden.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Schlopsi

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Fuck yeah 'Merica! Michael Bay kann einpacken, wenn es um in Szene gesetztes Militärequipment geht!

Also, was erwartet man von so einem Film?
- flache Charaktere (Check)
- ungemein viel Ehrgefühl und noch viel mehr Pathos (Check)
- Geile Action (Check)
- stupide, filler Story (Check)
- flache Gegenspieler (Check)
- noch mehr Pathos (Check)
- noch viel viel mehr Pathos (Check)
- [...] (Check [....])
- führt diese Liste weiter.

Um es kurz zu machen, man bekommt genau das. Wer etwas anderes erwartet ist schlicht naiv. Okay, jetzt wusste ich in etwa, was auf mich zukommen würde und trotzdem nur 2 Punkte? Warum?
Ganz einfach: Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll.

Nehmen wir uns die Figuren zur Brust. Stolze (werdende) Papas und einsame Wölfe. Die Vatis sollen wohl für den emotionalen, leider durchweg nicht vorhandenen, Twist da sein. Im Prinzip ist es total egal wer verreckt und wer es schafft, mehr als das Surferboyimage steckt hier in den eindimensionalen Pappschuberkameraden eh nicht drin. Amüsant wird der Film erst, wenn man sich die Gegenseite anschaut. Noch viel schlechteres Schauspielamüsement, noch klischéehafter und vorallem: Von jedem etwas. Das Feindbild das hier generiert wird ist ekelhaft, wenn auch leider viel zu oft wahr. Zeugt übrigens auch von einer gewissen Paranoia... So tauchen Russen, Islamisten, pazifische Insulaner (Phillipinos, etc.) und die angrenzenden Mexikaner als unmittelbare Gefahr für die United States of America auf. Fehlten eigt. nur noch die Chinesen, aber die wurden wohl von den kommunistischen Russen abgedeckt.
Abziehbilder² treffen also auf Abziehbilder³, es wird Moral und Ethos suggeriert, wenn nicht sogar aufgedrängt, in einem Stützkorsett das sich Handlung nennt. Aber selbst Handlung umschreibt dieses Intermezzo von aneinandergeklatschten Storyfetzen nicht im Ansatz.
Hier bekommt man drei inszenatorisch beinahe astrein gelungene Ergreifungs-/Liquidierungsmissionen zu Gesicht, die sich von Friede-Freude-Eierkuchen Familien- und Kumpelgesprächen einrahmen lassen. Das sonstige Handlungsgerüst ist allerdings wiederum so dünn, dass man nichtmal von einer videospielmäßigen Geschichte sprechen kann. Wer CoD MW1-3 gezockt hat weiß, dass die Geschichte im Singleplayermodus teilweise wirklich fesselnd war. Diese Möchtegernhandlung von "Act of Valor" hingegen lässt einen kalt, und muss sich ganz klar hinter sämtlichen Videospielen verstecken. Kein einziges Element außer der Action vermag einen zu packen, geschweige denn mitzureißen. Und da der Film knappe 2 Stunden geht, kann man sich ja ausmalen wie hoch welcher Anteil wohl sein wird. Auch wenn sich die Verbindungselemente so knapp wie nur irgendwie möglich halten, sowas ist es echt nicht wert. Kurz gesagt: Wäre die Action nicht so genial in Szene gesetzt, ich hätte nach spätestens einer Stunde ausgemacht.

Gut, kommen wir also zum "besten" Teil des Films. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass die Amis alle Überkampfmaschinen sind, die irgendwie immer alles bewerkstelligen können und die doofen Dorfterroristen nicht einmal ordentlich mit einem RPG umgehen können... ja dann... aber nur dann offenbart sich ein kleines Actionspektakel. Auch wenn hier ganz klar eine Militärequipmentshow abgezogen wird, irgendwie sah das schon beachtlich aus. Wie aus der US Army/Navy/Air Force/Marine Corps. Broschüre. Zwar wird ordentlich viel aus dem Computer gezaubert, aber der handgemachte Teil kann voll und ganz überzeugen. Wenn das SEAL-Team am Zielort anrückt und die Stille im Wald drückt, man nichtmal einen Ast knacken hört, wenn Ziele aus dem Wasser ausgeschaltet werden... das hat was und das gebe ich zu. Wenn Militärboote durch kleine Flussabzweigungen cruisen, Dinghys auf eine Yacht zurasen, Transporthelis Boote abwerfen... wenn die Kampfhandlungen aus der Egoperspektive beinahe durch das Visier "erfahren" werden... dann vermag selbst "Act of Valor" eine kleine Trumpfkarte auszuspielen. Da kann Michael Bay's BAYHEM wirklich einpacken, wenn man mal an Transformers 1 und 2 denkt. Die Sonne geht unter, Hubschraubersillhouetten fliegen durch die letzten Sonnenstrahlen, der Rundumschwenk um Boote und Helis. Ich wusste doch dass mich das an etwas erinnert...
Aber liebe Leute von der Werbeabteilung: Es scheint nicht immer nur die Sonne bei Einsätzen und wenn ich noch einmal zusätzlich einen fliegenden Schatten während des obligatorischen Ritts in den Sonnenuntergangs hätte sehen müssen... ich hätte wohl im Kreis der Sonne gekotzt. Zumindest dieses Stilmittel wurde bis zum Erbrechen ausgereizt.
Aber abgesehen davon war es doch recht ansehnlich, was das Filmteam mitsamt seiner militärischen Berater auf die Beine stellen konnte. Wenn ich mich recht entsinne wurden bei dem Kamf im Dschungel sogar echte Geschosse verwendet. Hut ab.

Dass das Ende natürlich noch einmal versucht den roten (no pun intended!), emotionalen Faden aufzugreifen, kann man als relativ gelungen bezeichnen. Wie man eben zu solchen Enden steht. Natürlich ist es immer wieder entsetzlich traurig wenn ein Soldat in Erfüllung seines Dienstes sterben muss. Ich habe auch höchsten Respekt vor ihnen und insbesondere den Spezialeinheiten, die nie wissen ob sie überhaupt lebend zurückkehren oder nicht. Auch finde ich den Ehrenkodex beachtenswert und dass sie überhaupt an solch fundamentale Werte glauben können, wie Aufopferung und Tapferkeit, etwas, das ich als "Normalo" wohl eh nie verstehen werde. Da musste ich dennoch ganz kurz schlucken, auch wenn die abschließenden Worte immer mal wieder in zu tiefe Ehrgefühlsgefilde abdrifteten.

Abschließend bleibt mir zu sagen, dass der Film aus filmischer Hinsicht einfach totaler Mist ist, der bis auf die Action nichts wirklich gebacken bekommt und zudem noch äußerst bedenkliche Inhalte vermittelt.
Wie Propaganda und Pathos richtig geht, haben die Amis schon '68 gezeigt. Da war der Film ob seiner noch giftigeren Aussage wenigstens noch unterhaltsam, da er über eine geschickte Handlung verfügte. Aber "Act of Valor"?
Nicht wirklich. Also so gar nicht. Bis auf die paar gelungenen Actioneinlagen halt.

http://infernalcinematicaffairs.wordpress.com/2014/07/07/review-act-of-valor-us-2012/

bedenklich? 9 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

Schlopsi

Antwort löschen

Tu dir keinen Zwang an, Pooli ^^


Schlopsi

Antwort löschen

Kann nur besser sein als der Rotz hier. ;D


Max Cady

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

noch geiler als black hawk down.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

hallidalli

Kommentar löschen
Bewertung4.0Uninteressant

Was für ein Dreck. Bei so einem Film erwarte ich ja nicht viel Story aber wenigstens Spannung, etwas was den Film vorantreibt aber das hier war ja einfach nur bla bla bla...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

SneakPeek

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Act of Valor - der Titel alleine deutet schon auf das hin, was einen erwartet in diesem DOD-gesponsorten (nicht gesponsert, eine meiner Hass-Eindeutschungen...) Schinken, der sich auf so unglaublich ekelhafte Weise ernst nimmt und auf der Geschmacklosigkeitsskala (nach unten offen) einen neuen Tiefenrekord hinlegt. Das perfide: Kameraeinstellungen und Action sind großartig aufgenommen und es geht mächtig zur Sache, großes Hirn-aus Männerkino was die Materialschlacht angeht - wäre nur das der Inhalt wäre eine Wertung knapp unterhalb von Expendables (Teil egal) drin. So aber reduziert sich der klägliche Score auf 2,5 und das auch nur wegen des genannten Drumherums. Den Einstieg macht die rührselige Erzählung des tapferen Supersoldaten (Murrica!), die erahnen lässt, dass er seinem Kind erzählt, was sein Vater ihm immer zählt hat, und warum es wichtig ist, dass Papa als Black/Covered OPS-Heinz rund um die Welt in souveränen Staaten Leute killed abseits jedes internationalen Mandats. Weil, da verteidigt man die Freiheit und alles was die USA sonst noch so großartig macht. Klingt mächtig nach Werbe-/Propaganda-Video der Streitkräfte? Ist es ja auch. Die Hauptdarsteller sind größtenteils echte Soldbezieher. Es wird im Verlauf mächtig die Klischeekeule geschwungen, und Drogenkartelle sind drauf und dran mit Fanatikern, die Connections zu russischen Oligarchen pflegen (wir wussten es immer!), das öffentliche Leben zu gefährden. Moment, das sind ja gleich drei Klischees auf einmal?! Richtig, also wischen die Supersoldaten mit allen drei Parteien mal den Boden auf, und retten den Tag.

Das Schlimme an diesem ganzen Rotz ist, dass nicht ein verdammtes Mal ein wenig Selbstironie enthalten ist, von kritischer Sicht auf das, was dort portraitiert wird ganz zu schweigen. Aber jedes Wundern über diesen Malus ist ohnehin ein geistiger Schlag ins Leere, denn der Geldgeber und die Intention sind hier klar: Werbung für die Streitkräfte, die mit astrein amerikanischen Werten ihren Mann stehen und ihre idealblonden Ehefrauen, ihre zuckersüßen Töchter und jede Hinterfragung dieses Treibens für the American Thing zurücklassen, um dann gehorsam woanders niemanden zurückzulassen. Kotz. Dagegen war Zero Dark Thirty ein Juwel, The Hurt Locker ohnehin.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

huababuar

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Nun muss ich mal eine Lanze für unsere amerikanischen Freunde brechen. Was zur Hölle ist denn das schlimme am Patriotismus? An der Liebe zum eigenen Land? Sind wir hier in Deutschland denn so verbissen aufgrund unserer traurigen Vergangenheit, dass man mit Patriotismus immer etwas Schlechtes assoziieren muss? Wenn ich Kommentare wie etwa „Amerikanischer Patriotismus vom Feinsten.“ und dazu eine negative Bewertung sehe, dann kommt mir glatt mein Frühstück wieder hoch. Seine eigene Heimat zu lieben und zu ehren sollte das Recht eines jeden sein!!
Die Einsätze der Navy-SEALs werden natürlich (dem angesprochenen Patriotismus geschuldet) etwas verzerrt wiedergegeben und entsprechen so in ihren Ausführungen sicher nicht der Wahrheit, aber wer will das den Regisseuren verübeln? Für die Amerikaner sind die SEALs eben ihre Helden und so werden sie in „Act of Valor“ auch dargestellt. Auf der anderen Seite gibt es auch viele Filme, die sich mit solch einem Thema kritisch auseinandersetzen, wie zum Beispiel „Green Zone“. Beides meiner Meinung nach vollkommen legitim und sicher kein Grund, NUR wegen einer patriotischen Message eine schlechte Bewertung abzugeben.

Nun zum Film selbst: „Act of Valor“ ist technisch ein nahezu perfekter Kriegsstreifen. Ich kenne fast keinen Vertreter dieses Genres, bei dem Kameraführung (u.a. Ego-Shooter-Perspektive) und –effekte (Kugeltreffer; Blut etc.) so perfektioniert wurden. Die Einsätze der SEALs werden sehr detailgetreu und taktisch inszeniert. Dafür mangelt es an Charakterzeichnung und einer konsequent guten Handlung. Das Schicksal der Einzelnen lässt einen leider kalt und somit ist die Einführung der Charaktere zu Beginn überflüssig.

Alles in Allem trotzdem ein gutes Ding.

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 6 Antworten

SneakPeek

Antwort löschen

Mit allen Mitteln... aha. Das Militär darf also an allen Instanzen vorbei gegen jede Bedrohung eingesetzt werden. Wer definiert diese Bedrohung, wer steht dafür gerade, dass Menschen getötet werden, wer bewertet das? Genau dieses Gut/Böse-Denken kennzeichnet die Blindheit von Patriotismus, und es wird das Zepter aus der Hand gegeben, mit der Rechtfertigung "Wir werden bedroht, es muss sein, fragt nicht.". So ein blinder Gehorsam war noch nie gut, wir haben das in unserer eigenen Geschichte unauslöschlich vermerkt. Wenn die Authorität sich nicht mehr rechtfertigen muss vor dem eigenen Volk und einen Blankoscheck hat, geht was schief. Ist so und wird sich immer wieder reproduzieren. Und DAS hinterfragt dieser - ich bleibe dabei - Werbefilm kein Stück, er beschönigt es sogar als etwas Notwendiges. Hab ich kein Stück Achtung dafür, so etwas ist keine Unterhaltung, es ist Propganda.


cinemaalf

Antwort löschen

gerade das macht den Film aber "sehens-wert" um ebend diese
pro Kriegsführung-Propaganda zu erkennen, bzw. deren
Mechanismen.


kai.reichelt.5

Kommentar löschen
Bewertung0.5Schmerzhaft

Der Film war in einer Art peinlich das mir schlicht und ergreifend die Worte fehlen das im Detail zu beschreiben.
Es ist ein extrem unrealistischer, zusammenhangloser schwarz-malerischer ... Werbefilm
für die US-Streitkräfte.
Er bringt den ganzen Mist noch nicht einmal glaubwürdig rüber und langweilt dadurch komplett von Anfang bis Ende.
Ich bin auch nicht unbedingt auf absoluten Realismus bedacht (Sucker Punch gefällt mir) -
aber ich fühlte wie in einem Werbe -B- Movie das man nicht umschalten darf und von dem man immer hofft das es bald vorbei ist.
Ist halt von mitfinanziert von der Army/Navi die mit diesem Film arme Amis überzeugen wollen das sie am besten im Irak aufgehoben sind.

Ich könnte noch ins Detail gehen - braucht man aber bei diesem Machwerk nicht wirklich.

Kai

bedenklich? 1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Onefourty

Kommentar löschen
Bewertung2.0Ärgerlich

Wieviel Werbe-Etat für die US-Army ist bitte in diesen scheiß Streifen geflossen? Damit hätten Schulen gebaut und Kindergärten eingerichtet werden können.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

cosone

Kommentar löschen
Bewertung1.0Ärgerlich

ami-patriotismus vom feinsten...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Vegaz89

Kommentar löschen
Bewertung6.0Ganz gut

Die Action Szenen waren alle sehr gut. Weiß nicht was die Leute haben. Das hier keine ausgeklügelte Story zu finden sein wird ist doch von vornerein klar.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

TheNumber

Kommentar löschen
Bewertung5.5Geht so

Fand ich besser als befürchtet. Klar ist der Film übermäßig patriotisch und kitschig, aber das ist mir anscheinend nicht so sauer aufgestoßen wie den meisten. Dadurch dass die "Schauspieler" echte Soldaten waren, fand ich den Film doch authentisch und gerade den ersten Einsatz der Seals fand ich gut und spannend inszeniert, danach wird die (im Prinzip relativ irrelevante) Geschichte etwas abgefahren, aber ich wollte den Film doch zu Ende gucken und wurde okay unterhalten. Muss man echt nicht sehen, aber so schlecht wie sein Ruf fand ich ihn dann doch nicht...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Pascal Reinhalter

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Man muss wirklich von vom US Militär und deren Propaganda sein um dem Film schauen zu können. Soviel steht fest.

Man sollte sich bzgl. der schlechten Kritiken über die Schauspieler vor Augen halten, dass es eben keine Schauspieler sind sondern echte Soldaten. Die haben halt auf keiner Schule gelernt wie man sich am besten für die Kameras bewegt sondern wie man nach Möglichkeit heil wieder aus dem Einsatz zurück kommt. Von daher hat es mich interessiert zu sehen wie sich die Darsteller militärisch genau bewegen. Auch die Ego Shooter Sequenzen die ab und an zu Einsatz gekommen sind fand ich in diesem Genre mal angenehm abwechslungsreich. Auch das gezeigt militärische Material stammt nach meinem Wissen aus der Realität.

Von der Story her ist der Film, dass muss ich leider zugeben, sehr schwach. Der erste und leider kleiner Teil des Films beschäftigt sich mit einer Rettung aus einem Dchungelgebiet. Ich kann nicht mehr sagen wo das war aber die Szenerie war schön und es gab eine Menge Firepower. Danach verliert sich die Story in meinen Augen aber gänzlich. Oder man bekommt einfach nur zu wenig Informationen über die Zusammenhänge. Auch die Tiefe der Figuren lässt sehr zu wünschen übrig. Man erfährt kaum etwas.

7,5 von mir nur deshalb weil ich Fan von Militärfilmen bin

bedenklich? 2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

OldSnake

Kommentar löschen
Bewertung2.5Ärgerlich

Da hat ja selbst der Online-Modus von Battlefield 3 mehr story...

bedenklich? 5 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

gajer1978

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Actionszenen sind echt nicht schlecht...ist auch mal ganz interessant, anzuschauen wie die Seals operieren...aber sonst ist der Film nicht mein Fall...1x anschauen ok...

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

Laserdance

Kommentar löschen
Bewertung10.0Lieblingsfilm

Ich fand den Film überraschenderweise höllisch spannend. Wollte den erst gar nicht angucken.

Optisch fand ich den Film Grandios. Man hat einfach viel sehen lassen. Das wirkt dynamisch und mitreißend. Da kann sich manch ein Film einen von Abschneiden.

Das wird auch bei den Nacht Bildern deutlich. Ich glaube das ist seit 10 Jahren der einzige Film. In der die Nacht nicht grünstichig, sondern Schwarz ist. Das ist so selten, das es mir einfach stark aufgefallen ist.

Ok, die Story ist recht dünn das muss man schon sagen. Tut dem Ganzen aber keinen Abbruch. Ist ja auch kein Militärdrama.

Die Seals mache das auch schauspielerisch sehr gut. Wenn man sich mal die Nulpen von Nydenion
ansieht haben die einen Oscar verdient. :-)

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht 2 Antworten

New Cameron

Antwort löschen

Ist klar, die Schauspieler haben sich einen Oscar verdient, man kann sie auch so gut unterscheiden, alles spielen gleich einzigartig, nehmen sich gegenseitig die show, dass man gar nicht mehr weiß wer beeidrückender ist. Fehlt nur noch dass du erwähnen musstest, dass die "Bösen" sehr fein ausgearbeitet wurden und ihre Position klar deutlich machte, warum sie so handeln.
Ein unvergessliches propagandistisches Meisterstück, daumen hoch


Laserdance

Antwort löschen

Wenn schon, dann reißen Sie das bitte nicht aus dem Zusammenhang. :-)

„Wenn man sich mal die Nulpen von Nydenion ansieht haben die einen Oscar verdient. :-)“

Sagte ich, also im Vergleich zu anderen Leuten, die sich Schauspieler nennen. Waren die nicht Schauspieler recht gut.

Zum propagandistisch

Das ist ein Film über Seals. Was haben Sie erwartet?
Haben die gelaubt der Film zeigt eine feinsinnige Charakterstudie?

Die Seals zeigen, dass Sie herz haben und gern mit ihren Frauen schmusen und tiefsinnige Unterhaltungen über Gott und die Welt führen?

Und dem Humanismus frönen und täglich in die Kirche gehe.

Das erinnert mich an die Leute die in einen Film gehen wie „Wir waren Helden“ und dann dumm gucken, das der mssig Pathos hat. :-)

Das wäre so, wenn ich einen Porno auflege und mich dann über die Schwänze aufrege. :-)

Verstehen Sie mich nicht falsch. Sie dürfen den Film natürlich mist finden. Ich frage mich aber warum Sie den ansehen. Ich kann nicht erkennen, das der Film irgendwo als Drama oder Ähnliches beworben wird. Also das, da ein falsches Bild vermittelt wird. Und man zufällig in so einem Film landet.


bjorn.heinze.9

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Also, ich weiß nicht was hier alle über Propaganda flamen. Das ist ein Ami Film, da repräsentieren die sich natürlich ein bisschen und das die was gegen Terroristen haben ist klar. Sicherlich ist Story etwas grob und sicherlich nicht 100 pro der Realität entsprechend, aber ansonsten würde sich das langweilig in die Länge ziehen.

Ich finde den Film recht gut, er hat genug Action und gibt ein bisschen Einblick in solche Spezialeinsätze. Ich denke nicht, dass das ein Propaganda Film ist, viel mehr eine Unterstreichung der Meinung der Amis über Terroristen.

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

christian.niedermayr.9

Kommentar löschen
Bewertung7.5Sehenswert

Ein gut gemachter "Real Life" Film, nicht mehr und nicht weniger. Mal was anderes, auf das man sich einlassen KANN, aber nicht MUSS

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten

therob

Kommentar löschen
Bewertung5.0Geht so

Trailer verspricht leider mehr als der Film hergibt. Handlung könnte insgesamt besser sein. Die paar Action Szenen waren cool, hätte aber mehr erwartet. Wer also nach einem Actionblockbuster sucht, der sollte sich hier nicht zu viel versprechen!

bedenklich? Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Deine Meinung zum Film Act of Valor