Adam
Adam (2009), US Laufzeit 99 Minuten, FSK 6, Drama, Komödie, Kinostart 10.12.2009
9 Bewertungen
Skala 0 bis 10
783 Bewertungen
23 Kommentare
Keine
von Max Mayer und Max Mayer, mit Hugh Dancy und Rose Byrne
Nach dem Tod seines Vaters ist Adam erstmals allein und ganz auf sich gestellt. Bis die attraktive Beth in sein Leben tritt. Beth findet den gut aussehenden neuen und scheuen Wohnungsnachbarn ein bisschen merkwürdig, aber auch süß und erfrischend ehrlich. Ein Mann, der die Wahrheit und die Sterne liebt, die Welt darunter aber nicht verstehen kann. Denn Adam lebt in seiner eigenen Welt, hat das Asperger Syndrom, eine leichte Form von Autismus. Soziale Umgangsformen, das Erkennen und Interpretieren von Emotionen und Verhaltensmustern – all das ist Adam fremd. Doch Beth ist ihm schnell vertraut – und er auch ihr. Unbeeindruckt von Adams Kommunikationsproblemen, lässt sich Beth auf eine Beziehung ein, zeigt ihm, wie der Zauber der Romantik den Alltag der Routine verdrängen kann. Doch gibt es wirklich eine gemeinsame Zukunft für das ungewöhnliche Paar, wenn Adam die Liebe erst verstehen und Beth die Barrieren seiner Welt erst überwinden muss?
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Cast & Crew
- Genre
- Drama, Komödie, Romanze
- Ort
- Kalifornien
- Handlung
- Asperger-Syndrom, Autismus, Gegensätze, Gegensätzliche Liebe, Kinderbuch, Kindergarten, Kindergärtnerin, Teleskop, Trennung, Wahre Liebe
- Stimmung
- Berührend, Romantisch, Traurig
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Kritiken (4) — Film: Adam
Stefan Stiletto: fluter Stefan Stiletto: fluter
Kommentar löschenMit der großen Herzenswärme sowie den etwas verschrobenen, aber überaus liebenswert und einnehmend gespielten Figuren ist "Adam" ein typischer US-amerikanischer Independent-Film. Eine nette und süßliche Geschichte, die zur Weihnachtszeit passt – ganz ohne Rentiere, dafür aber mit Waschbären.
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José Garcia: Textezumfilm
Kommentar löschenDrehbuchautor und Regisseur Max Mayer umschifft sowohl die Klischees von tausendfach gesehenen Hochglanz-Liebeskomödien, in denen sich die auftauchenden Schwierigkeiten von allein lösen, als auch die aus Filmen mit autistischen Protagonisten à la „Rain Man“ oder „Forrest Gump“ bekannten Gemeinplätze. Wirkt der Erzählnebenstrang mit Beths Vater (Peter Gallagher), der sich wegen Steuerhinterziehung vor Gericht verantworten und seiner Frau eine Affäre gestehen muss, noch etwas konstruiert, so nimmt sich der Kern der Schwierigkeiten in einer solchen Liebesbeziehung authentisch aus. Mit gut aufgelegten Darstellern, ausgefallenen Bildeinstellungen und einer sensiblen Filmmusik glückt Max Mayer eine etwas andere, aber voll und ganz bezaubernde Liebeskomödie, in der auch interessante Dialoge („sich geliebt zu wissen, ist wichtig, aber zu lieben ist das Wichtigste“) Platz finden.
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Michael Kienzl: critic.de
Kommentar löschenObwohl es ein Qualitätsmerkmal von Adam ist, die Krankheit seines Protagonisten nicht zu problematisieren, raubt gerade ein Übermaß an Harmonie dem Film die Dynamik. [...] Wenn Adam nach jeder Taktlosigkeit mit Hundeblick fragt, was er denn falsch gemacht habe, wird das Asperger-Syndrom endgültig zur liebenswürdigen Eigenschaft verklärt. [...] Die berechnende Art, mit der Adam die Marotten seines Protagonisten einsetzt, um beim Publikum Entzücken auszulösen, ist verdächtig nahe an Zemeckis' kitschigem Epos Forrest Gump dran.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenIn vielerei Hinsicht ist Adam eine weitere romantische Komödie darüber, wie man eine Beziehung führt. Aber was den Film von der Flut an 20-30-Jahre-alt-Romanzen unterscheidet ist die Tatsache, dass die männliche Hälfte des Paares das Asperger-Syndrom hat. Regisseur Max Mayer behandelt die Symptome und Einschränkungen des Syndroms mit Behutsamkeit und Intelligenz. Er macht daraus kein großes Thema - aber es ist sicherlich wesentlich im Handlungsbogen, und in keinstem Sinne wird es heruntergespielt.
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Kommentare (19) — Film: Adam
Cooltiviert Sun, 17 Mar 2013 16:21:05 -0000
Kommentar löschenToller Film! Hugh Dancy und Rose Byrne spielen einfach unglaublich gut. Vor allem aber Hugh Dancy. Story ist auch gut, obwohl es hier und da ein paar Längen gibt. Das Ende ist auch nett.
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jannick.ganger Sun, 03 Mar 2013 00:07:54 -0000
Kommentar löschenEs gibt sie noch, diese Filme. Genau diese Filme, die einem nach dem Ende mit ein bisschen Pipi in den Augen zurücklassen. Genau das hat "Adam" bei mir geschafft. Achherrje, ich habe mich hoffnungslos in diesen Film verliebt.
Vielleicht liegt es daran, dass sich Liebe und Wut, Einsamkeit und Zweisamkeit, Schmerz und Euphorie die Klinke in die Hand geben. Gegenteilige Emotionen treffen hier aufeinander, immer wieder, Moment für Moment, Kuss für Kuss. Das liegt wohl am titelgebenden Adam, der an dem Asperger-Syndrom leidet und Emotionen seiner Gegenüber nur schwer verstehen und deuten kann. Doch dann verliebt er sich in seine Nachbarin, und sie verliebt sich in ihn. Eine Beziehung, die von Anfang an nicht funktionieren kann - oder doch?
"Adam" ist ein nahezu perfekter Film für mich. Während in den meisten anderen Liebeskomödien oft Stereotypen und Klischees bedient werden, begeistert mich dieser Film mit der Andersartigkeit seines Protagonisten. Adam ist hingebungsvoll, romantisch, spontan; er ist so, wie es sich viele Frauen wünschen. Das Problem: er weiß oft gar nicht, wie genau er ist, wie er wirkt, was seine Taten für emotionale Folgen bei seiner Nachbarin hat. Im nächsten Moment macht er wieder alles kaputt, er versteht nichts, weiß Emotionen nicht zu deuten, er verliert sich, in sich selbst, in seiner eigenen, etwas verschrobenen, doch brutal ehrlichen Welt.
Was folgt, berührt. Eben weil zwei Menschen aufeinander treffen, die nicht zusammen gehören können. Und doch versuchen sie es, versucht Adam es. Manchmal scheitert er. Eigentlich immer. Liebe, das vielleicht stärkste Gefühl des menschlichen Empfinden - was ist das schon? Weiß Adam, was Liebe ist? Kann er wirklich lieben, so, dass auch seine Nachbarin es spüren, sehen, erleben kann?
Obwohl Adam und Beth nicht wirklich zusammen passen, harmonieren sie doch perfekt zusammen. Zwei Welten treffen aufeinander: Normalität trifft Andersartigkeit, Liebe trifft Leere, Trauer trifft Unverständnis. Man weiß einfach nie, was Adam wirklich fühlt. Liebe, Freundschaft, oder gar nichts? Was Adam durchlebt, können wir nicht wissen. Wir sehen, wie er lebt, wie verschroben er manchmal wirkt - aber was er wirklich fühlt, in Momenten stärkster Gefühle, nein: das wissen wir zu keinem Zeitpunkt. Ich schätze, genau das macht diesen Film so tiefgehend: Ein Mann versucht zu leben. Ohne seinen Vater. Ohne völlig normal zu sein. Er versucht es einfach. Er hat Erfolg. Und scheitert. Gleichzeitig.
Der Film zieht seine Faszination daraus, von zwei Welten zu leben: der eisige Nordpol und der hitzige Süden. Gegensätze, Unterschiede. Liebe, Leere. Zwei Charaktere, zwei Persönlichkeiten, zwei Welten. Die eine sprudelt vor Gefühlen, die andere - man weiß es nicht.
Ob Adam nun liebt oder nicht, ob er glücklich ist oder nicht - ich hingegen bin mir meinen Gefühlen sehr sicher: ich liebe diesen Film.
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Ich-Bin-Viele Mon, 19 Nov 2012 16:43:41 -0000
Kommentar löschenSchöner Film, der vor allem durch seine sehr gefühlvoll komponierte Hauptfigur besticht. Adams Charakter ist vielschichtig konstruiert und ergibt über die komplette Spielfilmlänge hinweg ein rundes und glaubwürdiges Charakterbild; leider kann man das nicht von den restlichen Protagonisten behaupten. Jede andere Figur, insbesondere aber Adams Freundin, Beth Buchwald, scheint stets nur so konstruiert um Dynamik in Adams Umwelt zu bringen, in welcher er dann wiederum zur Schau gestellt werden kann. Die Echtheit der Nebenfiguren verliert sich dabei leider ziemlich stark. Das Zusammenspiel der Charaktere wirkt auf mich fast wie irgendein altes Theaterstück, das nur auf der Bühne Sinn macht, jenseits davon aber völlig überzeichnet wirken muss.
Glücklicherweise schafft es die Figur des Adam den Film so ziemlich alleine zu tragen - der Blick durch die Augen eines Aspies wird geschmackvoll umgesetzt und ich denke gut getroffen, das Leid das die Störung mit sich bringt wie auch das angenehm außerweltlich-exzentrische halten sich in der Darstellung die Waage. Die Geschichte ist bittersüß doch mündet in ein gutes Ende - "sieh mal Adam, wie weit wir gekommen sind"; ich finde das deutlich stärker als lediglich ein weiteres "and they lived happily ever after". Ich habe gerne meine Zeit mit Adam verbracht, aber es ist jetzt auch kein Film, den ich zwingend nochmal sehen müsste.
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eisbaerdios Fri, 13 Jul 2012 16:05:13 -0000
Kommentar löschenAlso entweder ich hab in letzter Zeit zu viele Indie-Romanzen gesehen, und das habe ich, oder der Film ist wirklich so belanglos und zähflüssig, wie ich ihn gerade wahrnehme.
Ein wenig von beiden, aber letztlich ist das leider kein guter Film, sondern Schema F, stellenweise ganz schlimm.
Dazu kommt, dass beide Hauptdarsteller nicht miteinander funktionieren. Alles ein wenig behauptet wird.
Ich bin derzeit aber sehr großherzig was Bewertungen angeht, vielleicht weil ich wirklich zu viele Indie-Schnulzen sehe.
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koks Wed, 04 Jul 2012 00:32:20 -0000
Kommentar löscheninspirationsloser Schund
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La Bardot Tue, 06 Sep 2011 18:55:39 -0000
Kommentar löschenEin junger Mann verliebt sich in seine schöne, intelligente Nachbarin und versucht, ihr näher zu kommen. Nichts neues, nichts besonderes. Alles schon einmal gesehen – denkt man. Denn in diesem Fall handelt es sich nicht um einen gewöhnlichen jungen Mann, sondern um Adam, welcher am Asperger Syndrom leidet, einer abgeschwächten Form des Autismus. Wie sehr dieser scheinbar kleine Unterschied einen Film zu etwas absolut liebenswertem und besonderem machen kann, zeigt Max Mayer in seinem romantisch-komödiantischem Drama "Adam", das mein Herz bisweilen mit trauriger Wehmut erfüllte, aber immer wieder ein Lächeln auf meine Lippen zauberte und mich vor allen Dingen zum Nachdenken anregte. Getragen wird der Film zusätzlich von Hugh Dancy, der die Figur des Adam unheimlich intensiv und authentisch spielte.
Der Film ist besonders für all diejenige empfehlenswert, die bereits ihre Freude an "(500) Days Of Summer" und "Garden State" hatten.
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SpiceWeasel Wed, 07 Sep 2011 13:52:05 -0000
Antwort löschenHast mich mit deinem Kommentar echt neugierig gemacht! Danke wird gesichtet! =)
La Bardot Wed, 07 Sep 2011 14:18:53 -0000
Antwort löschenGerne :-)
Bandrix Tue, 19 Jul 2011 16:30:42 -0000
Kommentar löschen„Adam“ wirkt in seinem Umgang mit dem Aspergersyndrom erfrischend ehrlich.
Er gibt seinen Protagonisten nicht der Lächerlichkeit preis, sondern zeichnet ihn als richtigen Menschen mit all seinen Gefühlen, Fehlern und Schwierigkeiten.
Es tut dem Film gut, dass es hier nicht übermäßig um das Zusammenfinden des Pärchen geht. Vielmehr dokumentiert „Adam“ das ZusammenLEBEN mit einem Aspergerpatienten.
Die vielen Probleme die das Paar hat. Die Dinge, die Adam ihr nicht zeigen kann. Die Missverständnisse zwischen Beiden.
All das erscheint stimmig, authentisch und rührend. Aber niemals kitschig.
Man empfindet sofort Sympathie für beide Figuren. Dies liegt nicht nur am klischeefreien Drehbuch, sondern auch an den Darstellern.
Rose Byrne und Hugh Dancy harmonieren vor der Kamera einfach wunderbar, die Chemie stimmt. Außerdem verkörpern sie die Achterbahnfahrten ihrer Gefühle mit großer Glaubwürdigkeit. Denn Beide machen Fehler und sind nicht perfekt.
Das ist keine amerikanische Durchschnittsromcom mit einem weinerlichen Happy End, sondern ein Film mit hoher Authentizität.
So überzeugt „Adam“ zu jederzeit und ist nach „Mary und Max“ der nächste Film, der einem das Aspergersyndrom glaubhaft und mit dem nötigen Humor näher bringt.
Und das ganz ohne grenzdebile Witze, sondern einfach nur mit Charme, Herz und Menschlichkeit.
So müssen Liebesfilme aussehen.
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neenchen Mon, 04 Jul 2011 09:30:32 -0000
Kommentar löschenEine süße Liebesgeschichte um einen Mann mit Asperger-Syndrom. Doch auch wenn seine Handlungen unbeholfen wirken und nicht so sind, wie es sich so im Allgemeinen die Frauen wünschen, hatte ich den Wunsch, dass alle Männer ein bisschen mehr wie er wären. Dass Beth nicht mit jedem Verhalten immer klar kommt ist ebenfalls verständlich, ansonsten unterstützt sie ihn wunderbar. Eine Geschichte, bei der man sich ein Happy End wünscht. Der zusätzliche Fokus auf die Geschichte von Beths Vater sollte vermutlich die Unterschiede in den Lebensweisen und Beziehungen unterstreichen und/oder die Gesellschaft repräsentieren, doch stört es eigentlich mehr die Atmosphäre der romantischen Geschichte der beiden.
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ordem1988 Thu, 03 Feb 2011 15:21:09 -0000
Kommentar löschenGroßartiger film! Lustig, emotionsvoll, traurig...einfach sehenswert. Tolle leistung von hugh dancy! ich war wirklich positiv von diesem film. Wunderbarer soundtrack. Alles in einem ein Film der mich vollkommen überzeugt hat :)
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Sozionaut Wed, 16 Jun 2010 08:48:40 -0000
Kommentar löschenErinnert ihr euch an Raymond (Dustin Hoffman) in Rainman? Der die Streichhölzer beim Fallen aus einer Streichholzschachtel zählen konnte und ansonsten das anders gepolte Superhirn unter Normalos war? Ja, genau den meine ich! Also in diesem Film spielt Hugh Dancy einen quasi Raymond aber ohne seine mathematischen Superfähigkeiten,. also nicht so ganz talentiert, sondern eher der Herzenbrecher-Autist. Es ist als hätte Tom Cruise die Rolle des Autisten übernommen und bricht die Herzen der Damen in dem er nach oben deutet, die Sterne zählt und darunter im South Park kuscheln sich die Dachse...
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annaberlin Fri, 12 Feb 2010 09:34:49 -0000
Kommentar löschenMelancholisch und schön, für alle, die gerne mal wieder einen kleinen Liebesfilm sehen möchten.
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PressMe Sun, 24 Jan 2010 18:51:42 -0000
Kommentar löschenTolle und hochgradig emotionale Szenen prägen den , wirklich sehr unterhaltsamen und interessanten Familienfilm. Die Schauspieler spielen excellent ihre , meiner Meinung nach , schwere Rolle mit Bravour. Der Film versetzt den Zuschauer in eine Art Gefühlschaos. Ich kam bei einem Moment nicht aus dem grinsen raus, im anderen Moment aber , war ich ( das ist kein Scherz) den Tränen nahe. Man wird nahezu in die kleine Welt des Adam hereingeführt und da fühlte ich mich persönlich wirklich wohl.
Es ist ein gelungener Indie Film mit Wendungen und Überraschungen,darüberhinaus ist das Ende schön und keinesfalls vorhersehbar.
Die Gesichter der Zuschauer waren am Ende , fast wie eine Art binärer Code , immer gleich.
Traurig, Lächelnd , Lächelnd , Traurig ,Lächelnd , Traurig, Traurig (..)
:)
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slartidan Wed, 13 Jan 2010 22:25:55 -0000
Kommentar löschenToller Film über einen Mann mit Asperger-Syndrom (so was wie Autismus). Einmalig authentisch gespielt, die Story ist absolut nachvollziehbar und sehr emotional. Ein mitreißender Film mit interessanten Wendungen und gelungenem, ehrlichem Ende!
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spyron Fri, 01 Jan 2010 16:34:07 -0000
Kommentar löschen"I'm not Forrest Gump, you know?". Schön gespielt, flacht ab der Hälfte aber stark ab hin zu einem Standard Happy End.
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Haze Fri, 01 Jan 2010 17:40:21 -0000
Antwort löschenWas fandest du denn daran so "Standard"? Happy End ja, aber doch eher von unkonventioneller Art. :)
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U-Kraina Sat, 02 Jan 2010 18:01:43 -0000
Antwort löschenAlso ich fand das ende nicht wirklich Standard.
KlausTrophobie2011 Mon, 16 Apr 2012 02:40:37 -0000
Antwort löschenDas Ende hat mich enttäuscht, es ist weder happy, noch ist es bad. Es ist so, dass es mich nicht berührt hat.
wastlh Tue, 29 Dec 2009 22:04:54 -0000
Kommentar löschenBezaubernd. "Ernst genug". Überraschend offenes Ende.
Gleitende Story, die Momente birgt, die einen dafür belohnen, diesen Film ausgesucht zu haben.
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Bandrix Tue, 29 Dec 2009 22:10:12 -0000
Antwort löschenEinfach.Der Satzbau. Trotzdem gut. Interessant.
PS: Schön, dass dir dein Kommetar gefällt. :)
wastlh Tue, 29 Dec 2009 22:31:48 -0000
Antwort löschenPrägnanz! :D
lucie Mon, 21 Dec 2009 07:56:30 -0000
Kommentar löschenEin Thema für unsere Zeit passend aufbereitet. Sehr anrührend aber nicht rührselig und zum großen Glück kein Hollywood Happyend. Obwohl oder gerade weil der Film in der Erzählform ruhig daher kommt, macht er wunderbar die Befindlichkeit der Gefühle deutlich und läßt den Zuschauer mitleiden und mitfreuen. Das Asperger-Syndrom des Darstellers wird nie zur Schau gestellt obwohl sich alles um diese Krankheit dreht. Der Film gönnt uns einen Einblick in die Lebenswirren dieser Menschen.
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slartidan Wed, 13 Jan 2010 22:31:46 -0000
Antwort löschenNur damit keine Missverständnisse aufkommen: Hugh Dancy hat kein Asperger-Syndrom :)
Jones Wed, 25 Nov 2009 00:46:52 -0000
Kommentar löschenEin liebenswerter Film der genau in diese Zeit passt. Der Film hat Romantik, Witz und einige sehr schöne Musiktitel. Die beiden Hauptdarsteller wissen zu überzeugen und so ist es nicht ganz so tragisch dass die Story sehr bekannt vorkommt und keine großen Überraschungen aufweist.
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Kris Mon, 16 Nov 2009 13:46:06 -0000
Kommentar löschenA story about two strangers. One a little stranger than the other... Im Orignal ergibt die Tagline deutlich mehr Sinn. Der "seltsame" Adam leidet am Asperger-Syndrom, weshalb er deutliche Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen hat. Ironie zum Beispiel, versteht er einfach nicht. Das sorgt in dieser ungewöhnlichen Lovestory für viele witzige Situationen, ohne dass sich der Film dabei jemals über die Krankheit lustig macht. Denn trotz seiner sozialen Einschränkungen ist Adam äußerst liebenswert und schafft es, das Herz seiner neuen Nachbarin Beth zu gewinnen. Hugh Dancy spielt den schüchternen Adam so überzeugend, wie ich es ihm nicht zugetraut hätte. Der Film ist wirklich was für Fans von niveauvoller Romantik.
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Blonder Mon, 16 Nov 2009 18:44:02 -0000
Antwort löschenAuch schon vorgemerkt, deine Kritik ist wirklich super
Kris Mon, 16 Nov 2009 19:31:11 -0000
Antwort löschenDas freut mich sehr, der Film ist wirklich toll!
Prestigeww Mon, 23 Nov 2009 14:54:08 -0000
Antwort löschenWo hast du den Film denn schon wieder vor allen anderen gesehen?! Ist Braunschweig so ein Kino-Mekka? Oder bist du eine ganz fiese Raubkopiererin?
Kris Mon, 23 Nov 2009 15:07:16 -0000
Antwort löschenÄhäm, also bitte! Ich bin passionierte Kinogängerin und habe einen wahren Kino-Marathon hinter mir: Braunschweig ist leider alles andere als ein Kino-Mekka, aber unser filmfest rockt!
nurleben Wed, 09 Dec 2009 21:08:15 -0000
Antwort löschenWenn ich diese Woche nur in einen gehe, ist dann Zombieland oder Adam besser :D? Ich kann mich grade noch nicht entscheiden ...
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Kris Wed, 09 Dec 2009 21:14:42 -0000
Antwort löschenSchwierig! Ich habe bisher nur den einen gesehen...
nurleben Fri, 11 Dec 2009 17:47:50 -0000
Antwort löschenTja, der Film läuft ja diese Woche noch nichtmal in DD, also hat sich das erstmal erledigt :D.
albiedo Fri, 06 Nov 2009 12:50:58 -0000
Kommentar löschenHatte bösen Kitsch erwartet, insofern bin ich positiv überrascht. Zwar bietet das Dramedy eine etwas vorhersehbare Story, aber man ist gerne dabei. Und es gibt wirklich ein paar bezaubernde und ein paar hinreißende Momente. Das richtige für kalte Herbst- und Wintertage!
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