Æon Flux
Æon Flux (2005), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 16.02.2006
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65 Kommentare
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von Karyn Kusama, mit Charlize Theron und Marton Csokas
400 Jahre in der Zukunft: 99 Prozent der Menschheit sind ausgerottet. Vernichtet von einer heimtückischen Seuche. Die einzige Zuflucht der Überlebenden: der eingemauerte Stadtstaat Bregna, der streng von einer Partei von Wissenschaftlern regiert wird. Hier gibt es das perfekte Leben in perfekter Harmonie, das geradezu nach einer perfekten Revolution schreit. Als das Cybergirl Aeon Flux (Charlize Theron), Top-Agentin einer Untergrundbewegung, den Regierungschef töten soll, steigt sie hinab in die dunkelsten Tiefen dieser scheinbar so märchenhaften Welt. Was sie dort entdeckt, bringt ihr Bild gehörig ins Wanken. Plötzlich scheint nichts mehr, wie es war. Ist es die richtige Seite, auf der sie steht?
Cast & Crew
-
Karyn Kusama
-
Charlize Theron
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Æon Flux
-
Marton Csokas
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Trevor Goodchild
-
Jonny Lee Miller
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Oren Goodchild
-
Sophie Okonedo
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sithandra
-
Frances McDormand
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Amelia Warner
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Una Flux
Regie
Schauspieler
-
Pete Postlethwaite
-
Yangzom Brauen
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Caroline Chikezie
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Nikolai Kinski
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Claudius
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Paterson Joseph
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Lavinia Wilson
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sasha Prillos Mutter
-
Thomas Huber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Wissenschaftler
-
Thomas Huber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Scientist
-
Ralph Herforth
-
Maverick Quek
-
Megan Gay
-
Rainer Will
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Commander Puhl
-
Bruno Bruni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Armory Soldier
-
Anatole Taubman
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Sasha Prillos Vater
-
Phil Hay
-
Joost Siedhoff
-
Anna de Carlo
-
Milton Welsh
-
Natacza Boon
-
Lilja Loeffler
-
Axel Schreiber
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Polizist
-
Phil Hay
-
Matt Manfredi
- Genre
- Girls with Guns, Apokalypse & Postapokalypse
- Zeit
- 2415, Zukunft
- Ort
- Alternative Realität
- Handlung
- Attentat, Auftragsmord, Brüste, Catfight, Diktator, Doppelagent, Geheimagent, Genetik, Gewehr, Heldin, Kampfkunst, Kampfsport, Klon, Krankheit, Liebe, Nackte Frau, Pistole, Post-Apokalypse, Scharfschütze, Schwester-Schwester-Beziehung, Sexuelle Begierde, Spion, Spionage, Sterilität, Terrorismus, Terrorist, Verfolgung, Verschwörung, Waffe, Wettlauf gegen die Zeit
- Stimmung
- Hart, Sexy, Spannend
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails Æon Flux
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- Æon Flux: critic.de












Kritiken (6) — Film: Æon Flux
Fricki76: Asianfilmweb.de
Kommentar löschenIm Jahr 2011 werden 99% der Erdbevölkerung von einem Virus vernichtet. Die Überlebenden werden von der Wissenschaftler-Familie der Goodchilds geheilt und finden ihr Refugium in der utopischen Stadt Bregna. 400 Jahre später ist die Goodchild-Dynastie immer noch diejenige, die die Schicksale in der scheinbar perfekten Welt lenkt. Doch es regt sich Widerstand in der Stadt, denn es verschwinden immer wieder spurlos Menschen und viele werden von merkwürdigen Träumen geplagt.
Die Rebellengruppe der Monicans hat sich zum Ziel gesetzt, das Regime um den Quasi-Alleinherrscher Trevor Goodchild (Marton Csokas) zu stürzen. Aus diesem Grund schicken die Monicans ihre beste Agentin Aeon Flux (Charlie Theron), um den vermeintlichen Despoten zu liquidieren. Doch dieser sieht sich nicht nur selbst einem Verrat ausgesetzt, sondern stellt sich schon bald als die gute Seele der Stadt heraus. Währenddessen gerät Aeon unfreiwillig zwischen die Fronten und macht sich tödlich und kalt auf die…
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Julio Sacchi: Das Manifest
Kommentar löschenKaryn Kusamas zweiter Film nach GIRLFIGHT hat vor allem viele Girlfights. Ich wundere mich mal wieder, daß hier grünes Licht gegeben wurde, denn dem sensationsgeilen Multiplexabonnenten wird nichts Aufsehenerregendes geboten. In den meisten Momenten sieht AEON FLUX aus, als hätte man Albert Pyun etwas mehr Geld als sonst gegeben.
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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders
Kommentar löschenFür "Aeon Flux" ist die kostbare Lebenszeit viel zu wertvoll. Wer gerne 93 Minuten seines Lebens verschwenden will möge sich diesen Film ansehen, alle anderen sollten lieber auf andere Filme umsteigen oder es mit der Zeichentrickserie "Aeon Flux" versuchen.
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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin
Kommentar löschenNaja. "Ambitioniert". Aber ich hab' keine Ahnung, was das alles bis auf zwei, drei Einstellungen mit der großartigen MTV-Zeichentrickserie zu tun haben soll? Im Grunde ist es vollkommen unmöglich, die bizarren Kurzfilme in ein adäquates Mainstream-Format zu pressen und daran scheitert "Aeon Flux" dann auch massivst.
Nicht nur ein Prag kann man mittlerweile an den Kulissen von "großen Produktionen" wie "Blade II" oder "Hellboy" ablesen, auch Berlin definiert allmählich nach "Equilibrium" oder "V wie Vendetta" seinen eigenen Chic. Darin stelzt Charlize Theron in albernen Outfits und mit noch blöderen Frisuren durch ein gestalterisch durchaus interessantes Setting, das aber auf Spielfilmlänge gedehnt in keinster Weise fesselnde Qualitäten entwickelt. Hier und da gibt's ein paar unspektakuläre CGIs, schlecht gefilmte Shoot-Outs und noch schlechter inszenierte kleine Fights, aber da kann man auch Nachsicht…
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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa
Kommentar löschenTja, der Film hätte so schön werden können. Die Ausgangssituation war jedenfalls mehr als vielversprechend. Eine kultig-erfolgreiche Zeichentrick-Sciene-Fiction Serie von MTV und eine hochkarätige, oscargekrönte (und schön anzuschauende) Hauptdarstellerin, nämlich Charlize Theron. Dazu noch eine interessante (wenn auch nicht wirklich neue) Story. Da wäre schon einiges an Potential vorhanden gewesen. “Aeon Flux” ist mal wieder einer dieser Filme, die viel Potential und schöne Ideen mit sich bringen, von den Macher dann aber gnadenlos an die Wand gefahren wurden… So ist es nicht verwunderlich, dass der Film den Zuschauern trotz einer Lauflänge von nur knapp über 90 Minuten ermüdet und beinahe langweilt.
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Rochus Wolff: freier Journalist
Kommentar löschenEs wird viel gerannt, gejagt und herumgeschossen in Æon Flux, und Charlize Theron hüpft leichfüßig und in hautengen Kostümen zwischen Verfolgern und Kugeln hindurch, dass es eine akrobatische Freude ist. Leider ist von ihren schauspielerischen Fähigkeiten hier nicht viel zu sehen.
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Kommentare (59) — Film: Æon Flux
Kommentar schreibenOliver0403 2012/01/20 05:03:20
Kommentar löschenCharlize Theron hat für Monster den Oscar bekommen... Dass Sie auch extrem schlecht spielen kann, bzw in einem extrem schlechten Film mitspielen, zeigt dieses Beispiel.
Der Film ist grottenschlecht, langweilig und uninteressant. Mehr gibts dazu nicht zu sagen..
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aberaber 2011/11/08 14:21:14
Kommentar löschenDoch sehr enttäuschende Realverfilmung der Kult-MTV-Serie. Visuell interessant und voller Ideen, aber die Geschichte und das Schicksal der handelnden Personen läßt einen völlig kalt.
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RoosterCogburn 2011/10/16 13:06:44
Kommentar löschenAuf der Basis der MTV-Zeichentrickserie „Æon Flux“ wurde ein lauwarmer Sci-Fi Aufguss mit utopischen Elementen aus dem Zukunftsbaukasten inszeniert. Zu keiner Zeit jedoch vermag das Drehbuch oder die Inszenierung, die teilweise netten optischen Einfälle, zu einem grossen Ganzen zusammen zu führen.
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Lady Lipstick 2011/09/05 00:26:10
Kommentar löschenwas ist das bloß für ein Murks .
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten
Henchman #2 2011/07/11 22:39:58
Kommentar löschenEs gibt in diesem Film nicht ein Bisschen Humor. 'denke aber, dass das so gewollt ist, und was soll ich sagen: Es funktioniert. Das Scenario ist innovativ, wir haben Action, Handlung, Charaktere- Alles nicht so super tiefgründig, und vielleicht liegt's auch an mir, aber die 90 Minuten gehen flux rum. Hat mir alles in allem eigentlich sehr gut gefallen. Gerade wenn mann bedenkt was im Genre der weiblichen Science-Fiction-Heldinnen sonst so los ist. Es müssen ja nicht immer Laserkanonen, Flugautos und Roboter sein.
Was das alles mit der Comicvorlage(?) zutun hat, kann ich nicht sagen. Aber mal ernsthaft: Was bitteschön ist an diesem Film weniger als 5 Punkte wert!?
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RoosterCogburn 2011/10/16 13:15:47
Antwort löschenErkläre mir doch mal bitte, was an dem Szenario innovativ sein soll? Hat man doch alles schon mal so oder ähnlich gesehen. Das sich die Drehbuchautoren im großen Fundus des Genres bedient haben, werfe ich dem Film noch nicht einmal vor. Weil das inzwischen so viele machen. Aber ich verlange zumindest Plausibilität und eine schlüssige Handlung.
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Henchman #2 2012/01/27 02:26:21
Antwort löschenPlausibilität? Du hast doch jetzt nicht ins DVD-Regal gegriffen, und Dir gedacht: 'Hey super, Science-Fiction-Comic-Verfilmung. Der is bestimmt plausibel'? Des weiteren, wüsste ich jetzt nicht, wo das Scenario mit der wohlwollenden Diktatur, die ganze Biotechnik, die Seuche, die mit einem mal gar keine mehr is, und der Polit-Komplot geklaut sein sollten. (Abgesehen davon, dass das ganze SF-Genre keinen abgeschlossenen Raum (wie der Mathematiker sagt) darstellt, und die Einzelelemente sowieso in irgendeiner FOrm schon mal in The Next Generation, in Akte X oder irgendwo in irgendeiner Form zu sehen waren).
Ist mir schon klar: mir gefällt auch nicht immer jeder Film der objektiv eigentlich ganz gut ist. Gerade die Handlung ist hier ja mal völlig in Ordnung, und Charlize Theron war offenbar extra nochmal im Fitnessstudio.
RoosterCogburn 2012/01/27 14:55:12
Antwort löschenWenn ich mich auf den Stoff einlasse, setzte ich doch nur vorraus, dass die Geschichte mir auf ihre Art glaubwürdig und stimmig erzählt wird (=plausibel). Das passiert nicht. Und über weite Strecken wirkt der Film wie ein Computerspiel, bei dem man die Regeln nicht kennt. Die meisten Dialoge sind langsam und gestelzt. Style und Trash liegen hier so eng beieinander, wie Gut und Böse klar getrennt sind. Stricktes Schwarz-Weiss-Denken. Teilweise hat der Streifen nette optische Einfälle, das gebe ich zu. Auch wenn der Setdesigner sich offenbar von "Metropolis" hat beeinflussen lassen. Ausserdem weicht der Film stark von der Vorlage ab. Charlize Theron darf in diesem Film zwar nicht ihre Schauspielerqualitäten zeigen, dafür stellt sie ihre Modelqualitäten unter Beweis.
Jedem das seine. Du findest den Film offenbar super. Alles findet seine Fans.
Aufgabe 2011/06/19 21:44:01
Kommentar löschenboah, alter ist das langweilig.... !!!!
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TheWitness 2011/04/02 22:33:55
Kommentar löschenFür utopische Sci-Fi - Freaks mag dieser Film gut sein. Für mich nicht. Ein paar schöne Ideen, Kostüme und die Thematik sorgen für 5 Punkte, aber mehr ist nicht drin.
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Falkenfluegel 2011/06/01 17:54:11
Antwort löschenIch kann dich beruhigen, auch für utopische Sci-Fi - Freaks ist dieser Film ziemlicher Mist ;)
Flunsi 2011/03/08 12:36:55
Kommentar löschennicht plausibel, völlig übertrieben und zu konstruiert. versucht künstlich gefühle hervorzurufen. hat auch geklappt, ich wurde mit jeder minute wütender.
eine ungewollte hollywood-parodie. nicht mal Charlie Theron war besonders sexy.
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Commentator 2011/02/25 10:13:44
Kommentar löschenEine tolle Charlize Theron macht hier leider keinen guten Film. Schade um Theron's vergeudetes Talent.
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Frollein B 2011/01/05 04:30:05
Kommentar löschenCharlize Theron mit selten erblickten dunklen Haaren ist ein Augenschmaus. Die Handlung beginnt....äh...ja...scheint mir wohl entfallen zu sein, das spricht ja wohl für sich!? Sehr unwichtiger Film.
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vuvuzela 2010/12/27 01:28:12
Kommentar löschenBlöd, blöd und noch mal blöd! Darf man sich nicht antun:(
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Lutz Schrön 2010/12/12 20:25:48
Kommentar löschen( Aeon Flux ) Charlie Theron, sehr heiß.. eigentlich das beste am film!
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N1ccolo 2010/11/17 23:35:33
Kommentar löschenCharlize Theron heiß. An den Rest konnt ich mich schon 2 Minuten nach dem Film nicht mehr erinnern.
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Doom4408 2010/09/02 13:06:49
Kommentar löschenX-Men in blöd. Muss nicht sein. Die Produzenten hofften wohl, dass Charlize Theron in engem Latex genug Zuschauer ködert...
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doctorgonzo 2010/09/02 17:26:48
Antwort löschenX-Men in blöd klingt nach heißem Feuer, rotem Fuchs und runden Rädern
Doom4408 2010/09/06 20:15:05
Antwort löschenAch, X-Men selbst fand ich gar nicht so übel. Sagen wir einfach mal, es gibt auch weiße Füchse :)
Kreator 2010/07/08 13:59:47
Kommentar löschenHauchdünne Story und minderwertig inszenierte Actionsequenzen = ernüchterndes Sci-Fi Spektakel ohne Seele. Die lahme Schauspielerei und die spannungsfreie Handlung übermitteln keinerlei Tiefe, dass "Aeon Flux" den Zuschauer zu keiner Minute wirklich fesselt und dazu bewegt einzuschlafen. Einfach ärgerlich! Reine Zeitverschwendung.
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Venom 2010/07/02 01:43:38
Kommentar löschenAeon Flux ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits fand ich die wendungsreiche Handlung, die wohl einer Folge von 'Twilight Zone' oder 'Outer Limits' entsprungen sein könnte ziemlich interessant. Andererseits hat mir die gesamte Optik des Films überhaupt nicht zugesagt.
Vor allem die Actionsequenzen waren irgendwie total öde und währen bei so einer Geschichte auch eigentlich nicht nötig gewesen. Ansonsten hatte der Film ein paar nette Einfälle, wobei ein Großteil davon wohl eher dem Fantasy oder dem Trash Bereich entstammen als ernstzunehmender Sci-Fi.
Insgesamt kann man sich den Film aber durchaus mal anschauen, wenn man sich gerade langweilt und/oder nichts besseres läuft.
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stuforcedyou 2010/06/21 13:30:22
Kommentar löschenBerlin bringt Hollywood kein Glück. Neben »Resident Evil« wurde auch »Aeon Flux« in den Babelsberger Filmstudios gedreht und auch »Aeon Flux« bleibt weit hinter allen Erwartungen zurück. Der Film wirkt langatmig, obwohl er für einen heutigen Blockbuster recht kurz ist. Seine Figuren bleiben blass und wirken wie die Kulissen unterkühlt und zu künstlich. Die Action ist nett aber nicht wirklich herausragend und einige Dialoge stammen geradewegs aus der Vorhölle der schlechten Scripts.
„Aeon Flux“ hätte das Zeug zum Hit, denn die Mangavorlage von Peter Chung war außergewöhnlich, hatte einen eigenen, innovativen Stil und war dazu noch unterhaltsam, all dies fehlt dem Film. „Aeon Flux“ ist neben „Ultraviolet“ einer der besten Argumentationen für Sci-Fi Hasser.
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mikkean 2010/06/21 13:35:06
Antwort löschenEine überstylte Katastrophe. Hätten sie den kultigen Namen der Vorlage weggelassen, wäre die Häme vielleicht etwas geringer ausgefallen. So leider sehen wir hier wieder ein völlig misslungenes Ausspuck-Produkt Hollywoods. Entweder fangen die Macher endlich mal an, sich Gedanken vor dem Drehen zu machen oder sie hören auf, geliebte Lizensen einzukaufen.
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stuforcedyou 2010/06/21 13:38:14
Antwort löschen>>Ausspuck-Produkt Hollywoods<< Alleine dafür meine Hochachtung.
mikkean 2010/06/21 13:54:17
Antwort löschenDas musste leider mal gesagt werden. Ein Lob muss sich Hollywood ja auch erstmal verdienen.
Lester Burnham 2010/05/07 11:42:02
Kommentar löschenGrausiges Drehbuch und maue Inszenierung, da ist selbst Charlize Theron chancenlos
Die arme Charlize Theron! Sie ist noch ein kleiner Lichtblick in einem katastrophalen Film von Newcomerin Karyn Kusama. Gerade das miserabele Drehbuch versagt kläglich; gegen ungewöhnliche Ideen, gerade im Sci-Fi-Genre ist ja nichts einzuwenden, aber wer kommt nur auf so etwas? Oftmals spielen Zufall und Willkür die entscheidende Rolle; insgesamt ist alles vollkommen sinnfrei. Auch die Inszenierung ist lausig: der Schnitt ist viel zu schnell und unübersichtlich und in den Actionszenen fehlt vielfach das richtige Timing. Beispielhaft steht der Showdown, der unglaublich misslungen in Szene gesetzt ist und mit desaströsen Effekten auswartet. Die "deutschen" Kulissen sind zwar gut gewählt und erfrischend hell, hieven den Film dennoch nicht mehr aus seiner dunklen Leblosigkeit. Bleibt nur die unglaublich attraktive Charlize Theron, die gerade in ihren Actionszenen zu überzeugen weiß. Schade, um diese tolle Schauspielerin!
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*little*boy 2010/04/04 20:07:37
Kommentar löschenAm besten hat mir die Frau ohne Hände statt Füße gefallen ;)
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kinogaengerin 2010/02/12 15:38:47
Kommentar löschenDer Anime ist ziemlich abgedreht und bietet einen außergewöhnlichen Zeichenstil. Aufgrund dessen war es sicherlich schwierig eine brauchbare Adaption herauszufiltern. Eben das ist mit dem Film leider auch nur bedingt gelungen, wobei Charlize Theron ihre Rolle durchaus überzeugend spielt und als Aeon Flux recht gut ausgewählt wurde. Alle anderen Figuren wirken dagegen reichlich blass. Insgesamt hätte man aus der Story deutlich mehr rausholen können, wobei die Effekte ganz nett gemacht sind. Ich denke da vor allem an die Szene, als Aeon samt Freundin versucht in den Palast einzudringen und das Gras anfängt zu sprießen.
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