Æon Flux

Æon Flux (2005), US Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Actionfilm, Kinostart 16.02.2006

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3.2
Kritiker
33 Bewertungen
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5.3
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6103 Bewertungen
70 Kommentare
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von Karyn Kusama, mit Charlize Theron und Marton Csokas

Charlize Theron übernimmt in Æon Flux die Rolle einer Top-Agentin, die den Regierungschef ausschalten soll. Doch sie bekommt Skrupel…

Handlung von Æon Flux
In 400 Jahren hat sich die Population der Spezies Mensch auf der Erde um 99 Prozent verringert. Nur wenige Angehörige unserer Zivilisation konnten die vielen Seuchen überleben, die mit der Zeit jede Region des Planeten Erde heimsuchten. Als letztes Bollwerk der Menschheit fungiert Bregna, ein von Mauern geschützter Stadtstaat. Beherrscht von einer mächtigen Partei, die sich aus führenden Wissenschaftlern zusammensetzt, soll innerhalb des meterhohen Betonzauns ein friedvolles, paradiesisches Leben garantiert werden. Doch die oberflächliche Harmonie beginnt schnell zu bröckeln, denn im Untergrund ringt man nach Revolution: Regierungschef Trevor Goodchild (Marton Csokas) muss sterben und Cybergirl Æon Flux (Charlize Theron) ist die einzige geeignete Agentin für diese Mission.

Hintergrund & Infos zu Æon Flux
Basierend auf der gleichnamigen MTV-Zeichentrickserie wollte Regisseur Karyn Kusama (Jennifer’s Body – Jungs nach ihrem Geschmack) Æon Flux ursprünglich in Brasília, die Hauptstadt Brasiliens, drehen. Aufgrund fehlender Grundvoraussetzungen hat sich das Produzententeam schließlich für Berlin entschieden. In Anbetracht des Budgets von 62 Millionen US-Dollar entpuppte sich der Film mit einem Einspielergebnis von 52 Millionen US-Dollar als finanzieller Misserfolg. Dennoch veröffentlichte Dark Horse Comics eine vierteilige, limitierte Comic-Serie. (MH)

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Cast & Crew


Kritiken (6) — Film: Æon Flux

Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.0Ganz gut

Im Jahr 2011 werden 99% der Erdbevölkerung von einem Virus vernichtet. Die Überlebenden werden von der Wissenschaftler-Familie der Goodchilds geheilt und finden ihr Refugium in der utopischen Stadt Bregna. 400 Jahre später ist die Goodchild-Dynastie immer noch diejenige, die die Schicksale in der scheinbar perfekten Welt lenkt. Doch es regt sich Widerstand in der Stadt, denn es verschwinden immer wieder spurlos Menschen und viele werden von merkwürdigen Träumen geplagt.

Die Rebellengruppe der Monicans hat sich zum Ziel gesetzt, das Regime um den Quasi-Alleinherrscher Trevor Goodchild (Marton Csokas) zu stürzen. Aus diesem Grund schicken die Monicans ihre beste Agentin Aeon Flux (Charlie Theron), um den vermeintlichen Despoten zu liquidieren. Doch dieser sieht sich nicht nur selbst einem Verrat ausgesetzt, sondern stellt sich schon bald als die gute Seele der Stadt heraus. Währenddessen gerät Aeon unfreiwillig zwischen die Fronten und macht sich tödlich und kalt auf die Suche nach…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Karyn Kusamas zweiter Film nach GIRLFIGHT hat vor allem viele Girlfights. Ich wundere mich mal wieder, daß hier grünes Licht gegeben wurde, denn dem sensationsgeilen Multiplexabonnenten wird nichts Aufsehenerregendes geboten. In den meisten Momenten sieht AEON FLUX aus, als hätte man Albert Pyun etwas mehr Geld als sonst gegeben.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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0.0Hassfilm

Für "Aeon Flux" ist die kostbare Lebenszeit viel zu wertvoll. Wer gerne 93 Minuten seines Lebens verschwenden will möge sich diesen Film ansehen, alle anderen sollten lieber auf andere Filme umsteigen oder es mit der Zeichentrickserie "Aeon Flux" versuchen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.5Ärgerlich

Naja. "Ambitioniert". Aber ich hab' keine Ahnung, was das alles bis auf zwei, drei Einstellungen mit der großartigen MTV-Zeichentrickserie zu tun haben soll? Im Grunde ist es vollkommen unmöglich, die bizarren Kurzfilme in ein adäquates Mainstream-Format zu pressen und daran scheitert "Aeon Flux" dann auch massivst.

Nicht nur ein Prag kann man mittlerweile an den Kulissen von "großen Produktionen" wie "Blade II" oder "Hellboy" ablesen, auch Berlin definiert allmählich nach "Equilibrium" oder "V wie Vendetta" seinen eigenen Chic. Darin stelzt Charlize Theron in albernen Outfits und mit noch blöderen Frisuren durch ein gestalterisch durchaus interessantes Setting, das aber auf Spielfilmlänge gedehnt in keinster Weise fesselnde Qualitäten entwickelt. Hier und da gibt's ein paar unspektakuläre CGIs, schlecht gefilmte Shoot-Outs und noch schlechter inszenierte kleine Fights, aber da kann man auch Nachsicht…

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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4.0Uninteressant

Tja, der Film hätte so schön werden können. Die Ausgangssituation war jedenfalls mehr als vielversprechend. Eine kultig-erfolgreiche Zeichentrick-Sciene-Fiction Serie von MTV und eine hochkarätige, oscargekrönte (und schön anzuschauende) Hauptdarstellerin, nämlich Charlize Theron. Dazu noch eine interessante (wenn auch nicht wirklich neue) Story. Da wäre schon einiges an Potential vorhanden gewesen. “Aeon Flux” ist mal wieder einer dieser Filme, die viel Potential und schöne Ideen mit sich bringen, von den Macher dann aber gnadenlos an die Wand gefahren wurden… So ist es nicht verwunderlich, dass der Film den Zuschauern trotz einer Lauflänge von nur knapp über 90 Minuten ermüdet und beinahe langweilt.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Es wird viel gerannt, gejagt und herumgeschossen in Æon Flux, und Charlize Theron hüpft leichfüßig und in hautengen Kostümen zwischen Verfolgern und Kugeln hindurch, dass es eine akrobatische Freude ist. Leider ist von ihren schauspielerischen Fähigkeiten hier nicht viel zu sehen.

Kritik im Original 14 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir Kommentar gefällt mir doch nicht Antworten


Kommentare (64) — Film: Æon Flux


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Uwe B.B.B.

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Bewertung7.0Sehenswert

Guter unterhaltsamer Sci-Fi-Film, der mit seinen Drehorten vor allem etwas für Berlinfans ist.

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Splashy

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Bewertung2.0Ärgerlich

Absolut vorhersehbare, lahme Story und Hong-Kong-Style Hauptdarsteller die auch einfach mal durch die Luft fliegen (das nervt einfach fast immer!).
Dazu kommt noch eine billige Optik, die eher an irgendeine MTV-Soap Serie erinnert und mäßige Action.

FAZIT: Billig und für die Tonne!

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Poor Boy

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Bewertung3.0Schwach

Diesen Film habe ich Weihnachten 2006 zusammen mit dem SF/Actioner Ultraviolet in der Videothek ausgeliehen und über die Feiertage gesehen.Beide Filme spielen in einer fernen Zukunft und zeigen eine völlige Neuordnung der Welt.In beiden Filmen spielt eine attraktive Frau die Hauptrolle um für Gerechtigkeit zu kämpfen.Nach Sichtung der Filme gab es einen klaren K.O. Sieg für die reizende Milla Jovovich in Ultraviolet.

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TheSilurium

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Bewertung6.0Ganz gut

Ich find er ist auf jeden Fall ein interessanter Film und ist irgendwie auch gut, hat aber ganz klar Schwächen z.B. bei der Aufklärung der Story.
Für mich trotzdem sehenswert, weil der Film gut gefilmt ist und wie bereits gesagt die Thematik interessant ist

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Mac_C_Tiro

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Bewertung2.5Ärgerlich

"400 Jahre in der Zukunft: 99 Prozent der Menschheit sind ausgerottet. Vernichtet von einer heimtückischen Seuche."
Heute, also 400 Jahre in der Vergangenheit, 1 Prozent der Menschheit macht den Fehler sich Æon Flux anzugucken... Heimtückische Seuchen sind nicht das schlimmste das einem passieren kann! 2,5 Punkte für Charlize Theron und Kulissen. Wer hat den Film bloß geschnitten? Edward mit den Scherenhänden auf Speed?

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Rainhard

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"Wer hat den Film bloß geschnitten? Edward mit den Scherenhänden auf Speed?" Geiler Kommentar:-) Hab den Film zwar nicht gesehen aber dein Kommentar ist herrlich :D


Mac_C_Tiro

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Danke für die Blumen :D Aber sieh ihn dir ruhig mal an, du wirst mir zustimmen.


julius.hibert

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Bewertung1.0Ärgerlich

Gähn. Aber 3 Punkte, dafür das ich den Buga- und den Sanssouci- Park Potsdam wiedererkannt und mich köstlich darüber amüsiert habe, genau zu erkennen wo was gedreht wurde und mir denken konnte, haha, da habe ich schon mal einen gekifft.

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doenef

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Also, zu diesem Film kann ich gar nicht allzu viel sagen, denn irgendwie habe ich diesen Film doch glatt unbeabsichtigt im Kino angeguckt, obgleich ich diesen vorher bereits, scheinbar unbewusst, schon gesehen hatte,...wobei "unbewusst" den Film haargenau trifft, denn der Film macht dem Sandmann Konkurrenz, beim versehentlichen zweiten Mal habe ich mich geärgert, weil mir doch tatsächlich nicht mehr bewusst war, wie KACKE dieser öde Streifen doch ist,...na ja, den Schluss hatte ich nicht mehr wahrgenommen, da ich verständlicherweise eingeschlafen war.
PS.: OKAY, OKAY, diesen ½ Punkt vergebe ich einzig(!!!) aufgrund der mehr als ansehnlichen Charlize Theron,...die für diesen MIST eigentlich ihren Oscar retournieren müsste oder zumindest eine große Himbeere in Empfang nehmen müsste.
Und noch was,...denn ich lese bei der Filmbeschreibung Science Fiction Actionfilm,...also letztere Charakterisierung ist gänzlich an mir vorbei gegangen, d.h. es könnte sein, dass etwaig vorhandene Action vom Sandsack des Sandmanns kaschiert wurde(?/!!!!!)

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Oliver0403

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Bewertung3.0Schwach

Charlize Theron hat für Monster den Oscar bekommen... Dass Sie auch extrem schlecht spielen kann, bzw in einem extrem schlechten Film mitspielen, zeigt dieses Beispiel.
Der Film ist grottenschlecht, langweilig und uninteressant. Mehr gibts dazu nicht zu sagen..

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aberaber

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Bewertung5.0Geht so

Doch sehr enttäuschende Realverfilmung der Kult-MTV-Serie. Visuell interessant und voller Ideen, aber die Geschichte und das Schicksal der handelnden Personen läßt einen völlig kalt.

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Stormbringer

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Absolut auf den Punkt gebracht.


RoosterCogburn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Auf der Basis der MTV-Zeichentrickserie „Æon Flux“ wurde ein lauwarmer Sci-Fi Aufguss mit utopischen Elementen aus dem Zukunftsbaukasten inszeniert. Zu keiner Zeit jedoch vermag das Drehbuch oder die Inszenierung, die teilweise netten optischen Einfälle, zu einem grossen Ganzen zusammen zu führen.

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Lady Lipstick

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Bewertung2.0Ärgerlich

was ist das bloß für ein Murks .

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Henchman #2

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Bewertung7.5Sehenswert

Es gibt in diesem Film nicht ein Bisschen Humor. 'denke aber, dass das so gewollt ist, und was soll ich sagen: Es funktioniert. Das Scenario ist innovativ, wir haben Action, Handlung, Charaktere- Alles nicht so super tiefgründig, und vielleicht liegt's auch an mir, aber die 90 Minuten gehen flux rum. Hat mir alles in allem eigentlich sehr gut gefallen. Gerade wenn mann bedenkt was im Genre der weiblichen Science-Fiction-Heldinnen sonst so los ist. Es müssen ja nicht immer Laserkanonen, Flugautos und Roboter sein.

Was das alles mit der Comicvorlage(?) zutun hat, kann ich nicht sagen. Aber mal ernsthaft: Was bitteschön ist an diesem Film weniger als 5 Punkte wert!?

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Henchman #2

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Plausibilität? Du hast doch jetzt nicht ins DVD-Regal gegriffen, und Dir gedacht: 'Hey super, Science-Fiction-Comic-Verfilmung. Der is bestimmt plausibel'? Des weiteren, wüsste ich jetzt nicht, wo das Scenario mit der wohlwollenden Diktatur, die ganze Biotechnik, die Seuche, die mit einem mal gar keine mehr is, und der Polit-Komplot geklaut sein sollten. (Abgesehen davon, dass das ganze SF-Genre keinen abgeschlossenen Raum (wie der Mathematiker sagt) darstellt, und die Einzelelemente sowieso in irgendeiner FOrm schon mal in The Next Generation, in Akte X oder irgendwo in irgendeiner Form zu sehen waren).
Ist mir schon klar: mir gefällt auch nicht immer jeder Film der objektiv eigentlich ganz gut ist. Gerade die Handlung ist hier ja mal völlig in Ordnung, und Charlize Theron war offenbar extra nochmal im Fitnessstudio.


RoosterCogburn

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Wenn ich mich auf den Stoff einlasse, setzte ich doch nur vorraus, dass die Geschichte mir auf ihre Art glaubwürdig und stimmig erzählt wird (=plausibel). Das passiert nicht. Und über weite Strecken wirkt der Film wie ein Computerspiel, bei dem man die Regeln nicht kennt. Die meisten Dialoge sind langsam und gestelzt. Style und Trash liegen hier so eng beieinander, wie Gut und Böse klar getrennt sind. Stricktes Schwarz-Weiss-Denken. Teilweise hat der Streifen nette optische Einfälle, das gebe ich zu. Auch wenn der Setdesigner sich offenbar von "Metropolis" hat beeinflussen lassen. Ausserdem weicht der Film stark von der Vorlage ab. Charlize Theron darf in diesem Film zwar nicht ihre Schauspielerqualitäten zeigen, dafür stellt sie ihre Modelqualitäten unter Beweis.
Jedem das seine. Du findest den Film offenbar super. Alles findet seine Fans.


TheWitness

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Bewertung5.0Geht so

Für utopische Sci-Fi - Freaks mag dieser Film gut sein. Für mich nicht. Ein paar schöne Ideen, Kostüme und die Thematik sorgen für 5 Punkte, aber mehr ist nicht drin.

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Falkenfluegel

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Ich kann dich beruhigen, auch für utopische Sci-Fi - Freaks ist dieser Film ziemlicher Mist ;)


Flunsi

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Bewertung3.0Schwach

nicht plausibel, völlig übertrieben und zu konstruiert. versucht künstlich gefühle hervorzurufen. hat auch geklappt, ich wurde mit jeder minute wütender.
eine ungewollte hollywood-parodie. nicht mal Charlie Theron war besonders sexy.

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Commentator

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Bewertung3.5Schwach

Eine tolle Charlize Theron macht hier leider keinen guten Film. Schade um Theron's vergeudetes Talent.

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tsighart

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Seien wir doch ehrlich, seit "Monster" hat Charlize Theron doch eh nichts gescheites mehr gemacht....


Frollein B

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Bewertung3.5Schwach

Charlize Theron mit selten erblickten dunklen Haaren ist ein Augenschmaus. Die Handlung beginnt....äh...ja...scheint mir wohl entfallen zu sein, das spricht ja wohl für sich!? Sehr unwichtiger Film.

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vuvuzela

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Blöd, blöd und noch mal blöd! Darf man sich nicht antun:(

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Lutz Schrön

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Bewertung6.0Ganz gut

( Aeon Flux ) Charlie Theron, sehr heiß.. eigentlich das beste am film!

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N1ccolo

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Bewertung3.0Schwach

Charlize Theron heiß. An den Rest konnt ich mich schon 2 Minuten nach dem Film nicht mehr erinnern.

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Doom4408

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Bewertung2.0Ärgerlich

X-Men in blöd. Muss nicht sein. Die Produzenten hofften wohl, dass Charlize Theron in engem Latex genug Zuschauer ködert...

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doctorgonzo

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X-Men in blöd klingt nach heißem Feuer, rotem Fuchs und runden Rädern


Doom4408

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Ach, X-Men selbst fand ich gar nicht so übel. Sagen wir einfach mal, es gibt auch weiße Füchse :)



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