Æon Flux

Æon Flux (2005), US
Laufzeit 93 Minuten, FSK 12, Actionfilm, Science Fiction-Film, Kinostart 16.02.2006

3.3 Kritiker
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5.3 Community
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65 Kommentare
Æon Flux - Bild 43659
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von Karyn Kusama, mit Charlize Theron und Marton Csokas

400 Jahre in der Zukunft: 99 Prozent der Menschheit sind ausgerottet. Vernichtet von einer heimtückischen Seuche. Die einzige Zuflucht der Überlebenden: der eingemauerte Stadtstaat Bregna, der streng von einer Partei von Wissenschaftlern regiert wird. Hier gibt es das perfekte Leben in perfekter Harmonie, das geradezu nach einer perfekten Revolution schreit. Als das Cybergirl Aeon Flux (Charlize Theron), Top-Agentin einer Untergrundbewegung, den Regierungschef töten soll, steigt sie hinab in die dunkelsten Tiefen dieser scheinbar so märchenhaften Welt. Was sie dort entdeckt, bringt ihr Bild gehörig ins Wanken. Plötzlich scheint nichts mehr, wie es war. Ist es die richtige Seite, auf der sie steht?

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Kritiken (6) — Film: Æon Flux

Fricki76: Asianfilmweb.de

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6.0Ganz gut

Im Jahr 2011 werden 99% der Erdbevölkerung von einem Virus vernichtet. Die Überlebenden werden von der Wissenschaftler-Familie der Goodchilds geheilt und finden ihr Refugium in der utopischen Stadt Bregna. 400 Jahre später ist die Goodchild-Dynastie immer noch diejenige, die die Schicksale in der scheinbar perfekten Welt lenkt. Doch es regt sich Widerstand in der Stadt, denn es verschwinden immer wieder spurlos Menschen und viele werden von merkwürdigen Träumen geplagt.

Die Rebellengruppe der Monicans hat sich zum Ziel gesetzt, das Regime um den Quasi-Alleinherrscher Trevor Goodchild (Marton Csokas) zu stürzen. Aus diesem Grund schicken die Monicans ihre beste Agentin Aeon Flux (Charlie Theron), um den vermeintlichen Despoten zu liquidieren. Doch dieser sieht sich nicht nur selbst einem Verrat ausgesetzt, sondern stellt sich schon bald als die gute Seele der Stadt heraus. Währenddessen gerät Aeon unfreiwillig zwischen die Fronten und macht sich tödlich und kalt auf die…

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Julio Sacchi: Das Manifest

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3.5Schwach

Karyn Kusamas zweiter Film nach GIRLFIGHT hat vor allem viele Girlfights. Ich wundere mich mal wieder, daß hier grünes Licht gegeben wurde, denn dem sensationsgeilen Multiplexabonnenten wird nichts Aufsehenerregendes geboten. In den meisten Momenten sieht AEON FLUX aus, als hätte man Albert Pyun etwas mehr Geld als sonst gegeben.

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Gnislew: Sneakfilm - Kino mal anders

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0.0Hassfilm

Für "Aeon Flux" ist die kostbare Lebenszeit viel zu wertvoll. Wer gerne 93 Minuten seines Lebens verschwenden will möge sich diesen Film ansehen, alle anderen sollten lieber auf andere Filme umsteigen oder es mit der Zeichentrickserie "Aeon Flux" versuchen.

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GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin GR0BI: Cinegate/Deadline-Magazin

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2.5Ärgerlich

Naja. "Ambitioniert". Aber ich hab' keine Ahnung, was das alles bis auf zwei, drei Einstellungen mit der großartigen MTV-Zeichentrickserie zu tun haben soll? Im Grunde ist es vollkommen unmöglich, die bizarren Kurzfilme in ein adäquates Mainstream-Format zu pressen und daran scheitert "Aeon Flux" dann auch massivst.

Nicht nur ein Prag kann man mittlerweile an den Kulissen von "großen Produktionen" wie "Blade II" oder "Hellboy" ablesen, auch Berlin definiert allmählich nach "Equilibrium" oder "V wie Vendetta" seinen eigenen Chic. Darin stelzt Charlize Theron in albernen Outfits und mit noch blöderen Frisuren durch ein gestalterisch durchaus interessantes Setting, das aber auf Spielfilmlänge gedehnt in keinster Weise fesselnde Qualitäten entwickelt. Hier und da gibt's ein paar unspektakuläre CGIs, schlecht gefilmte Shoot-Outs und noch schlechter inszenierte kleine Fights, aber da kann man auch Nachsicht…

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KiNGU: Couchhero - Held auf dem Sofa

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4.0Uninteressant

Tja, der Film hätte so schön werden können. Die Ausgangssituation war jedenfalls mehr als vielversprechend. Eine kultig-erfolgreiche Zeichentrick-Sciene-Fiction Serie von MTV und eine hochkarätige, oscargekrönte (und schön anzuschauende) Hauptdarstellerin, nämlich Charlize Theron. Dazu noch eine interessante (wenn auch nicht wirklich neue) Story. Da wäre schon einiges an Potential vorhanden gewesen. “Aeon Flux” ist mal wieder einer dieser Filme, die viel Potential und schöne Ideen mit sich bringen, von den Macher dann aber gnadenlos an die Wand gefahren wurden… So ist es nicht verwunderlich, dass der Film den Zuschauern trotz einer Lauflänge von nur knapp über 90 Minuten ermüdet und beinahe langweilt.

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Rochus Wolff: freier Journalist

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4.0Uninteressant

Es wird viel gerannt, gejagt und herumgeschossen in Æon Flux, und Charlize Theron hüpft leichfüßig und in hautengen Kostümen zwischen Verfolgern und Kugeln hindurch, dass es eine akrobatische Freude ist. Leider ist von ihren schauspielerischen Fähigkeiten hier nicht viel zu sehen.

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Kommentare (59) — Film: Æon Flux

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Oliver0403

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Bewertung3.0Schwach

Charlize Theron hat für Monster den Oscar bekommen... Dass Sie auch extrem schlecht spielen kann, bzw in einem extrem schlechten Film mitspielen, zeigt dieses Beispiel.
Der Film ist grottenschlecht, langweilig und uninteressant. Mehr gibts dazu nicht zu sagen..

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aberaber

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Bewertung5.0Geht so

Doch sehr enttäuschende Realverfilmung der Kult-MTV-Serie. Visuell interessant und voller Ideen, aber die Geschichte und das Schicksal der handelnden Personen läßt einen völlig kalt.

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RoosterCogburn

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Bewertung1.0Ärgerlich

Auf der Basis der MTV-Zeichentrickserie „Æon Flux“ wurde ein lauwarmer Sci-Fi Aufguss mit utopischen Elementen aus dem Zukunftsbaukasten inszeniert. Zu keiner Zeit jedoch vermag das Drehbuch oder die Inszenierung, die teilweise netten optischen Einfälle, zu einem grossen Ganzen zusammen zu führen.

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Lady Lipstick

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Bewertung2.0Ärgerlich

was ist das bloß für ein Murks .

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Henchman #2

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Bewertung7.5Sehenswert

Es gibt in diesem Film nicht ein Bisschen Humor. 'denke aber, dass das so gewollt ist, und was soll ich sagen: Es funktioniert. Das Scenario ist innovativ, wir haben Action, Handlung, Charaktere- Alles nicht so super tiefgründig, und vielleicht liegt's auch an mir, aber die 90 Minuten gehen flux rum. Hat mir alles in allem eigentlich sehr gut gefallen. Gerade wenn mann bedenkt was im Genre der weiblichen Science-Fiction-Heldinnen sonst so los ist. Es müssen ja nicht immer Laserkanonen, Flugautos und Roboter sein.

Was das alles mit der Comicvorlage(?) zutun hat, kann ich nicht sagen. Aber mal ernsthaft: Was bitteschön ist an diesem Film weniger als 5 Punkte wert!?

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Henchman #2

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Plausibilität? Du hast doch jetzt nicht ins DVD-Regal gegriffen, und Dir gedacht: 'Hey super, Science-Fiction-Comic-Verfilmung. Der is bestimmt plausibel'? Des weiteren, wüsste ich jetzt nicht, wo das Scenario mit der wohlwollenden Diktatur, die ganze Biotechnik, die Seuche, die mit einem mal gar keine mehr is, und der Polit-Komplot geklaut sein sollten. (Abgesehen davon, dass das ganze SF-Genre keinen abgeschlossenen Raum (wie der Mathematiker sagt) darstellt, und die Einzelelemente sowieso in irgendeiner FOrm schon mal in The Next Generation, in Akte X oder irgendwo in irgendeiner Form zu sehen waren).
Ist mir schon klar: mir gefällt auch nicht immer jeder Film der objektiv eigentlich ganz gut ist. Gerade die Handlung ist hier ja mal völlig in Ordnung, und Charlize Theron war offenbar extra nochmal im Fitnessstudio.


RoosterCogburn

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Wenn ich mich auf den Stoff einlasse, setzte ich doch nur vorraus, dass die Geschichte mir auf ihre Art glaubwürdig und stimmig erzählt wird (=plausibel). Das passiert nicht. Und über weite Strecken wirkt der Film wie ein Computerspiel, bei dem man die Regeln nicht kennt. Die meisten Dialoge sind langsam und gestelzt. Style und Trash liegen hier so eng beieinander, wie Gut und Böse klar getrennt sind. Stricktes Schwarz-Weiss-Denken. Teilweise hat der Streifen nette optische Einfälle, das gebe ich zu. Auch wenn der Setdesigner sich offenbar von "Metropolis" hat beeinflussen lassen. Ausserdem weicht der Film stark von der Vorlage ab. Charlize Theron darf in diesem Film zwar nicht ihre Schauspielerqualitäten zeigen, dafür stellt sie ihre Modelqualitäten unter Beweis.
Jedem das seine. Du findest den Film offenbar super. Alles findet seine Fans.


Aufgabe

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Bewertung3.5Schwach

boah, alter ist das langweilig.... !!!!

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TheWitness

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Bewertung5.0Geht so

Für utopische Sci-Fi - Freaks mag dieser Film gut sein. Für mich nicht. Ein paar schöne Ideen, Kostüme und die Thematik sorgen für 5 Punkte, aber mehr ist nicht drin.

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Falkenfluegel

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Ich kann dich beruhigen, auch für utopische Sci-Fi - Freaks ist dieser Film ziemlicher Mist ;)


Flunsi

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Bewertung3.0Schwach

nicht plausibel, völlig übertrieben und zu konstruiert. versucht künstlich gefühle hervorzurufen. hat auch geklappt, ich wurde mit jeder minute wütender.
eine ungewollte hollywood-parodie. nicht mal Charlie Theron war besonders sexy.

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Commentator

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Bewertung3.5Schwach

Eine tolle Charlize Theron macht hier leider keinen guten Film. Schade um Theron's vergeudetes Talent.

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Frollein B

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Bewertung3.5Schwach

Charlize Theron mit selten erblickten dunklen Haaren ist ein Augenschmaus. Die Handlung beginnt....äh...ja...scheint mir wohl entfallen zu sein, das spricht ja wohl für sich!? Sehr unwichtiger Film.

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vuvuzela

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Blöd, blöd und noch mal blöd! Darf man sich nicht antun:(

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Lutz Schrön

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Bewertung6.0Ganz gut

( Aeon Flux ) Charlie Theron, sehr heiß.. eigentlich das beste am film!

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N1ccolo

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Bewertung3.0Schwach

Charlize Theron heiß. An den Rest konnt ich mich schon 2 Minuten nach dem Film nicht mehr erinnern.

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Doom4408

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Bewertung2.0Ärgerlich

X-Men in blöd. Muss nicht sein. Die Produzenten hofften wohl, dass Charlize Theron in engem Latex genug Zuschauer ködert...

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doctorgonzo

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X-Men in blöd klingt nach heißem Feuer, rotem Fuchs und runden Rädern


Doom4408

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Ach, X-Men selbst fand ich gar nicht so übel. Sagen wir einfach mal, es gibt auch weiße Füchse :)


Kreator

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Bewertung2.5Ärgerlich

Hauchdünne Story und minderwertig inszenierte Actionsequenzen = ernüchterndes Sci-Fi Spektakel ohne Seele. Die lahme Schauspielerei und die spannungsfreie Handlung übermitteln keinerlei Tiefe, dass "Aeon Flux" den Zuschauer zu keiner Minute wirklich fesselt und dazu bewegt einzuschlafen. Einfach ärgerlich! Reine Zeitverschwendung.

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Venom

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Bewertung4.0Uninteressant

Aeon Flux ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits fand ich die wendungsreiche Handlung, die wohl einer Folge von 'Twilight Zone' oder 'Outer Limits' entsprungen sein könnte ziemlich interessant. Andererseits hat mir die gesamte Optik des Films überhaupt nicht zugesagt.
Vor allem die Actionsequenzen waren irgendwie total öde und währen bei so einer Geschichte auch eigentlich nicht nötig gewesen. Ansonsten hatte der Film ein paar nette Einfälle, wobei ein Großteil davon wohl eher dem Fantasy oder dem Trash Bereich entstammen als ernstzunehmender Sci-Fi.
Insgesamt kann man sich den Film aber durchaus mal anschauen, wenn man sich gerade langweilt und/oder nichts besseres läuft.

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stuforcedyou

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Bewertung0.0Hassfilm

Berlin bringt Hollywood kein Glück. Neben »Resident Evil« wurde auch »Aeon Flux« in den Babelsberger Filmstudios gedreht und auch »Aeon Flux« bleibt weit hinter allen Erwartungen zurück. Der Film wirkt langatmig, obwohl er für einen heutigen Blockbuster recht kurz ist. Seine Figuren bleiben blass und wirken wie die Kulissen unterkühlt und zu künstlich. Die Action ist nett aber nicht wirklich herausragend und einige Dialoge stammen geradewegs aus der Vorhölle der schlechten Scripts.
„Aeon Flux“ hätte das Zeug zum Hit, denn die Mangavorlage von Peter Chung war außergewöhnlich, hatte einen eigenen, innovativen Stil und war dazu noch unterhaltsam, all dies fehlt dem Film. „Aeon Flux“ ist neben „Ultraviolet“ einer der besten Argumentationen für Sci-Fi Hasser.

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stuforcedyou

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>>Ausspuck-Produkt Hollywoods<< Alleine dafür meine Hochachtung.


mikkean

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Das musste leider mal gesagt werden. Ein Lob muss sich Hollywood ja auch erstmal verdienen.


Lester Burnham

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Bewertung2.0Ärgerlich

Grausiges Drehbuch und maue Inszenierung, da ist selbst Charlize Theron chancenlos

Die arme Charlize Theron! Sie ist noch ein kleiner Lichtblick in einem katastrophalen Film von Newcomerin Karyn Kusama. Gerade das miserabele Drehbuch versagt kläglich; gegen ungewöhnliche Ideen, gerade im Sci-Fi-Genre ist ja nichts einzuwenden, aber wer kommt nur auf so etwas? Oftmals spielen Zufall und Willkür die entscheidende Rolle; insgesamt ist alles vollkommen sinnfrei. Auch die Inszenierung ist lausig: der Schnitt ist viel zu schnell und unübersichtlich und in den Actionszenen fehlt vielfach das richtige Timing. Beispielhaft steht der Showdown, der unglaublich misslungen in Szene gesetzt ist und mit desaströsen Effekten auswartet. Die "deutschen" Kulissen sind zwar gut gewählt und erfrischend hell, hieven den Film dennoch nicht mehr aus seiner dunklen Leblosigkeit. Bleibt nur die unglaublich attraktive Charlize Theron, die gerade in ihren Actionszenen zu überzeugen weiß. Schade, um diese tolle Schauspielerin!

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*little*boy

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

Am besten hat mir die Frau ohne Hände statt Füße gefallen ;)

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kinogaengerin

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Anime ist ziemlich abgedreht und bietet einen außergewöhnlichen Zeichenstil. Aufgrund dessen war es sicherlich schwierig eine brauchbare Adaption herauszufiltern. Eben das ist mit dem Film leider auch nur bedingt gelungen, wobei Charlize Theron ihre Rolle durchaus überzeugend spielt und als Aeon Flux recht gut ausgewählt wurde. Alle anderen Figuren wirken dagegen reichlich blass. Insgesamt hätte man aus der Story deutlich mehr rausholen können, wobei die Effekte ganz nett gemacht sind. Ich denke da vor allem an die Szene, als Aeon samt Freundin versucht in den Palast einzudringen und das Gras anfängt zu sprießen.

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