Affentraum
Ciao maschio (1978), IT/FR Laufzeit 113 Minuten, FSK 16, Science Fiction-Film, Drama, Komödie, Fantasyfilm, Dokumentarfilm, Kinostart 20.04.1979
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von Marco Ferreri, mit Gérard Depardieu und Marcello Mastroianni
Im New York der Zukunft hat ein verheerendes Virus tausende Menschen dahingerafft. Das tägliche Leben ist geprägt von Zerfall und Barbarei. Gérard Lafayette hat die menschliche Sprache bereits verlernt und kann sich nur noch durch Pfeifen und andere Geräusche artikulieren. Der alte Herumstreicher Luigi Nocello vertraut ihm ein Affenbaby an. Während ihn das eigene Kind, das bei seiner Frau lebt, nicht interessiert, entwickelt Gérard für das Affenbaby eine fast väterliche Liebe. Er träumt davon, mit Hilfe des Schimpansen das Fortbestehen der Menschheit zu sichern.
Cast & Crew
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Marco Ferreri
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Gérard Depardieu
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Gerard Lafayette
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Marcello Mastroianni
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Luigi Nocello
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James Coco
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Andreas Flaxman
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Geraldine Fitzgerald
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Toland
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Gail Lawrence
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Angelica
Regie
Schauspieler
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Rafael Azcona
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Gérard Brach
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Marco Ferreri
Drehbuch
Filmdetails Affentraum
Trailer zum Film Affentraum
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Kommentare (3) — Film: Affentraum
Kommentar schreibenPeppi_Pepp 2011/12/15 00:05:42
Kommentar löschenEhrlich gesagt, hat mir der Film nur durch das mitwirken von Abigail Clayton (Gail Lawrence) ganz gut gefallen. Sie ist schon eine Augenweide und kann sogar noch gut schauspielern. Ich kannte sie zuvor nur durch ihre Pornofilme und die sind allesamt, Klassiker dieses Genres.
Den eigentlichen Film habe ich nicht so ganz verstanden. Vielleicht weil ich ihn auf Englisch gesehen habe (Bye Bye Monkey), aber mein Englisch ist eigentlich gut (Englisch verhandlungssicher :) ).
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alter.native 2009/03/19 08:32:42
Kommentar löschenWas die hier und überall im www kursierende Kurzbeschreibung des Films mit diesem Film zu tun hat, kann ich auch nicht erkennen. Vielleicht ist es aber auch zu kompliziert, den wirklichen Handlungsfaden finden zu können. Hier sind Einzelcharaktere mit ihren Sonderlichkeiten nebeneinander gestellt in einer Stadt ohne Geschichte, die von Ratten "beherrscht" wird. Dass diese (männlichen!) Charaktere, bei Ferreri Produkte einer kapitalistischen Welt, keine Zukunft haben, zeigt der Film drastisch, aber er macht auch Hoffnung mit dem Schlussbild. Und das größte Symbol dieses Films (das der Macher natürlich damals nicht als solches sehen konnte) sind die dort am Rande des noch unbebauten Battery Parks zum Greifen nah stehenden Twin Towers, die ebenfalls untergegangen sind.
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strangelet 2008/04/20 00:00:47
Kommentar löschenErstmal ist die Moviepilot-Beschreibung Blödsinn. Mit Science Fiction hat das alles nichts zu tun, von einem Virus erfährt man nichts, und die Hauptfigur kann auch noch ganz gut sprechen. Und wie so viele preisgekrönte europäische Filme leidet auch dieser unter seinem blasierten Symbolismus bei völliger Abwesenheit einer Story. Allerdings schafft er es dennoch, unterhaltsam zu bleiben, und der ungewohnte Blick auf New York entschädigt für vieles.
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Brentano 2010/10/17 00:06:36
Antwort löschenManche Filme haben eine Story, bloss der Zuschauer sieht sie nicht, warum eigentlich?