After Earth
After Earth (2013), US Laufzeit 100 Minuten, FSK 12, Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm, Kinostart 06.06.2013
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Keine
von M. Night Shyamalan, mit Will Smith und Jaden Smith
In M. Night Shyamalans Sci-Fi-Blockbuster After Earth müssen Will Smith und Jaden Smith auf einer postapokalyptischen Erde um überleben kämpfen.
Im Jahr 1908 stürzte auf der Erde ein mysteriöses Raumschiff ab, was letztlich nicht nur bahnbrechende technische Erkenntnisse mit sich brachte, sondern auch katastrophale Folgen für die Umwelt hatte. Die Menschheit war daraufhin gezwungen, von der Erde zu fliehen. Die Überlebenden wurden umgesiedelt. Die Familie Skylar stieg zu einer der einflussreichsten Familien überhaupt auf.
In After Earth treibt die Menschheit seit 1000 Jahren ohne einen Heimatplaneten ziellos durchs All. Als der legendäre General Cypher Raige (Will Smith) und sein Sohn Kitai (Jaden Smith) in einen Asteroidensturm geraten, stürzen sie mit ihrem Raumschiff ab und landen auf der Erde. Doch die Erde ist zu einem gefährlichen Ort geworden. Cypher wird bei der Bruchlandung schwer verletzt. Der 13-jährige Kitai muss nun einen Weg finden, ihn zu retten. Sein ganzes Leben träumte Kitai davon, in die Fußstapfen seines legendären Vaters zu treten. Jetzt erhält der Junge seine Chance.
Hintergrund & Infos zu After Earth
Ursprünglich lautete der Titel von After Earth ‘1000 A.E.’ und legte damit die Vermutung nahe, dass es sich um ein Remake oder Sequel des Filmes Titan A.E. handelt. Beide Filme haben trotz ihrer Namensähnlichkeit jedoch nichts miteinander zu tun.
M. Night Shyamalan (Signs – Zeichen) führte Regie bei After Earth, er verfilmte aber noch nie zuvor ein fremdes Drehbuch. Das Skript zu After Earth wurde von Gary Whitta (The Book of Eli) und Stephen Gaghan (Syriana) entwickelt und basiert auf einer Idee von Will Smith selbst.
Nach der Veröffentlichung von After Earth entstand in den USA eine Debatte, nachdem The Hollywood Reporter After Earth Propaganda für Scientology vorwarf. Will Smith ist zwar offiziell kein Mitglied in Scientology, doch gilt er als enger Sympathisant der Organisation.
Das Science-Fiction-Abenteuer After Earth wurde mit digitaler Technik (mit der neuen digitalen CineAlta-Produktionskamera F65 von Sony und in 4K-Auflösung) gedreht, wie der Kameramann Peter Suschitzky (Das Imperium schlägt zurück) verriet. Suschitzky musste M. Night Shyamalan jedoch erst von den Vorteilen des neuen Aufnahmeverfahrens überzeugen. Für den Regisseur war After Earth der erste Film, den er mit Digitaltechnik drehte. Ein wesentliches Argument für die Entscheidung war das feuchte Klima am Set von After Earth.
Für After Earth standen Will Smith und sein Sohn bereits zum zweiten Mal nach Das Streben nach Glück gemeinsam vor der Kamera. In dem Sci-Fi-Abenteuer übernahm jedoch nicht der berühmte Vater die Rolle des Protagonisten, sondern sein Sohn Jaden Smith (Karate Kid). (AP)
Mehr Bilder (34) und Videos (13) zu After Earth
Cast & Crew
- Genre
- Science Fiction-Film, Abenteuerfilm, Actionfilm, Abenteuerfilm
- Zeit
- 1908
- Ort
- Erde, Planet, Raumschiff, Universum
- Handlung
- Absturz, Alien, Angst, Angst vor dem Tod, Apokalypse, Asteroid, Bruchlandung, Chance, Einfluss, Ende der Menschheit, Erkenntnis, Familie, Familienname, Flucht, Fortschritt, Heimatlosigkeit, Kampf, Katastrophe, Lebenstraum, Legende, Letzter Überlebender, Macht, Menschheit, Nachfolger, Natur und Umwelt, Post-Apokalypse, Reise in die Zukunft, Rettung, Rettungsversuch im All, Sohn, Sturm, Technik, Umsiedlung, Umweltverschmutzung, Umweltzerstörung, Unfall, Unfall mit Raumschiff, Vater, Vater-Sohn-Beziehung, Verletzung, Zwang, Zwangshandlung, Überleben, Überlebender, Überlebenskampf
- Stimmung
- Spannend


























Kritiken (26) — Film: After Earth
Beeblebrox: dasfilmfeuilleton.wordpress...
Kommentar löschen[...] Im Waldraum hört dich niemand schreien. Wo sich Flora und Fauna gegen den Menschen gewand haben und die verbliebene Erde zum Survival-Park auf todbringendem Niveau mutiert ist, entstehen im besten Fall atmosphärisch fesselnde Momente und gerade weil M. Night Shyamalan für einen Blockbuster dieser Größenordnung ein außergewöhnliches Maß an ruhiger Inszenierung an den Tag legt, verkommt After Earth nicht zum kreativen Totalausfall auf sämtlichen Ebenen. Nichtsdestotrotz bleibt das Werk ein unrundes Unterfangen, das sich selten einig ist und gelegentlich respektive zu oft ins Nirgendwo abdriftet. [...]
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SoulReaver: CinemaForever
Kommentar löschen[...] Das elegische Tempo der höhepunktlosen Erzählungen verdeutlicht Shyamalans Desinteresse an Sci-Fi-Blockbustern mit eindringlicher Deutlichkeit und die vorherrschende Emotionsleere kann sich dank der eindimensionalen Charakterisierung im Generationskonflikt problemlos auf die energielose Vorführung legen. Die wiederkehrenden Flashbacks wirken dazu – genau wie die verkrampft-stoischen Gespräche zwischen Vater und Sohn - einfach nur unfreiwillig komisch und brechen den eh schon schläfrigen Erzählfluss bis nahe an den Nullpunkt runter. „After Earth“ ist unbedeutendes Geseiere, ohne jede philosophische oder zwischenmenschliche Substanz. Und als wäre das nicht schon genug, erwartet den Zuschauer noch eine plakative Öko-Botschaft, die dem grauenhaften Smithtology-Machwerk den mehr als passenden Stempel aufdrückt.
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Deathpool Thu, 13 Jun 2013 13:26:05 -0000
Antwort löschenOch schade hätte ne 10 von dir erwartet.Is ja langweilig.
Aber schön das du das Scientology Thema nur kurz anreißt und nicht drauf rum reitest.
Weil das is mir ziemlich Wurcht da ich mich damit gar nicht befasse.
Also schöne Kritik
SoulReaver Thu, 13 Jun 2013 13:35:52 -0000
Antwort löschenIn Wahrheit fand ich den Film ja auch genial, ich wollte nur auf den Konsenszug aufspringen. Smithtology <3
Deathpool Thu, 13 Jun 2013 13:42:04 -0000
Antwort löschenGut dann denke ich mir im Geiste bei Souli eine 10 mit <3.
Wusste es doch.
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Mimuschka Thu, 13 Jun 2013 14:49:31 -0000
Antwort löschenwollt gerade schon sagen! letzte woche beim smithtology monatstreffen hast du noch ganz andere reden geschwungen vorne am pult...
SoulReaver Thu, 13 Jun 2013 16:18:05 -0000
Antwort löschenDu hast mich doch so angefeuert, irgendwann redet man sich nun mal in Rage...
Filmering: Filmering.at
Kommentar löschenAfter Earth ist leider zu gemächlich und unspannend um wirklich als Actionfilm durchzugehen, aber gleichzeitig ist er zu simpel und oberflächlich um für die anspruchsvollen Filmfans zu funktionieren. Herausgekommen ist also eine unzureichende Mischung, die man keinem so richtig empfehlen kann. M. Night Shyamalan versteckt sich als Regisseur förmlich hinter seinen Darstellern, denen es aber nicht gelingt den Film zu tragen - das muss man als Zuseher nicht unbedingt mit einem Kinoticket würdigen.
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Stefan_R.: Mann beisst Film
Kommentar löschen[,,,] Scheinbar jeder Gefühlsregung beraubt, erklärt der Vater dem Sohne aus seiner „Kommandozentrale“ die Grundwerte des Lebens, ohne auch nur eine Miene zu verziehen. Denn er, der ein Gefühl wie Angst für eine bloße Entscheidung hält, die ein Mensch treffen kann, aber bestimmt nicht muss – vor allem nicht jemand von seinem Fleisch und Blut! –, hat das sogenannte „Ghosting“ perfektioniert. Eine Eigenschaft, die nichts weiter als den bloßen Verzicht auf jegliche Gefühlsregung bedeutet. Vorteil: Feinde können jemanden, der „ghostet“, nicht mehr sehen, geschweige denn überhaupt wahrnehmen – die Person ist quasi unsichtbar. Nachteil, den anscheinend niemand jemals bedacht hat: auch Familien bleiben hiervon nicht gefeit, wie sich am Beispiel Cypher / Cypher junior zeigt. Übervater Will Smith wird somit gewissermaßen zum Opfer seiner durchaus beachtlichen Fähigkeit, wenn sein Film- und leiblicher Sohn Jaden Smith versucht, ihn zu erreichen, aber hierbei ein ums andere Mal scheitert. Ja, Vatersein ist wirklich schwer. Da hilft es auch nicht, die längst überfällige Familientherapie bis ins Kino zu bringen. Vor allem nicht, wenn sie derart unfreiwillig komisch ausfällt wie hier. Beispiel gefällig? Nachdem die Funkverbindung zwischen ihm und seinem Sohn abgebrochen ist, gibt Papa Cypher stoisch zu Protokoll, dass er den Kontakt zu seinem Sohn verloren hat. Spricht hier gar die späte Einsicht aus dem einstigen Alienbezwinger? Oder ist es doch nur das starke Betäubungsmittel? Wir werden es nicht erfahren. [...]
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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde
Kommentar löschenWill Smith und sein Sohn stürzen auf der verwilderten Erde mit ihrem Raumschiff ab. Hilarity ensues.
Eins vorweg: Ja der Film hat sehr starke Scientology-Anklänge auch über die Tagline “Fear is a choice” hinausgehend. Aber es wäre zu einfach ihn nur deswegen zu verurteilen, weil Will Smith und seine Frau die das ganze produzieren, konzipieren und orchestrieren anscheinend der Psychosekte doch näher stehen, als sie es öffentlich gerne zugeben. Und auch das Smith und Sohn sehr bizarre Interviews geben, die die Frage stellen, von welchem Planeten sie beide stammen soll nicht der Grunde der Verurteilung sein. Auch das die letzten Filme des Gun-for-Hire Regisseurs M. Night Shyamalan grauenhaft waren spielt keine Rolle, denn auch wenn er am Drehbuch dieses Debakels mitgeschrieben hat (zusammen mit dem Typen der Book of Eli verbrochen hat), geht es nicht darum den Ruf des Regisseurs zur Vorverurteilung heranzuziehen.
Nein After Earth ist einfach nur ein schlechter SciFi-Film,…
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ready2fall Sat, 08 Jun 2013 12:37:54 -0000
Antwort löschenDa warst du aber noch gnädig mit den Punkten. Waren es nicht zuerst 2,0?
senistro.zoodiac Sat, 08 Jun 2013 13:43:32 -0000
Antwort löschenPerfekt getroffen und humorvoll geschrieben.
Cristina Nord: taz Cristina Nord: taz
Kommentar löschenSmith und Shyamalan schmuggeln in After Earth keine Botschaften, die alsdann im Verborgenen wirken könnten; sie setzen den Mindfuck vielmehr so offenkundig in Szene, dass ihr Film jede Attraktivität verliert. [...] Der 'Yes, Sir'-Sound nervt gewaltig, und die Mischung aus esoterischen Floskeln und Autoritarismus macht die Sache nicht besser.
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Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de Günter H. Jekubzik: Filmtabs.de
Kommentar löschenDer gut gestaltete Science Fiction ist zum Glück spannend genug, um sich über die gerade mal ausreichende Küchenpsychologie keine Gedanken machen zu müssen. [...] Der spannende Smith-Film After Earth ist dabei leider kein richtiger M. Night Shyamalan-Film.
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C. Horn: fluter, kino-zeit C. Horn: fluter, kino-zeit
Kommentar löschenWährend der oft überdeutlich und plump erzählte Konflikt zwischen Vater und Sohn nicht allzu viel hergibt, unterhält After Earth mit seinem durchaus ansehnlichen Setting. Die überwucherte Erde zeigt M. Night Shyamalan in malerischen Panoramen: ein mächtiger Wasserfall, die dichte Vegetation oder ein Vulkan – auch dies ein Scientology-Motiv – sorgen für Schauwerte [...].
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Lars Tuncay: Filmtabs, Intro Lars Tuncay: Filmtabs, Intro
Kommentar löschenKörnig-schmalzig, aber visuell ist After Earth äußerst reizvoll. Die Spezialeffekte beeindrucken und verzichten auf überflüssiges 3D. Die Landschaftsaufnahmen sind von Leinwand füllender Pracht.
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Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt Sascha Westphal: epd-Film, Die Welt
Kommentar löschenLetztlich sind es Männer wie Cypher, die mit ihrer Angst vor Gefühlen und ihrem Hang zu (selbst-)zerstörerischer Gewalt die [...] die Menschheit in die Katastrophe getrieben haben.
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Dirk Henninger: Echo Online Dirk Henninger: Echo Online
Kommentar löschenDa der Film aber ohnehin auf ganzer Linie versagt, ist er so oder so ein erneuter Tiefpunkt in der Karriere von M. Night Shyamalan. Und [...] Will Smith [darf sich] gleich anschließen.
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Anke Leweke: taz, Deutschland Radio Anke Leweke: taz, Deutschland Radio
Kommentar löschenSchon wünscht man sich in die Zeiten zurück, als Will Smith noch Aliens mit einfachen Kinnhaken das Fürchten lernte.
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Krischan Koch: NDR Krischan Koch: NDR
Kommentar löschenOhne die penetrante Scientology-Botschaft wäre das nicht der Rede wert. Nur ein langweiliger und ziemlich alberner Science Fiction.
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Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de Dimitrios Athanassiou: moviemaze.de
Kommentar löschenDer Smith-&-Smith-Streifen After Earth enttäuscht in der Endabrechnung nahezu komplett. Die Story hat sich Old-Will vermutlich während einer Sitzung auf dem stillen Örtchen herausgepresst; das Kreaturendesign liegt deutlich hinter den aktuellen Möglichkeiten zurück; zudem gibt es schlichtweg viel zu wenig Außergewöhnliches auf der mutierten Erde zu bestaunen [...].
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Walli Müller: br-online, NDR Walli Müller: br-online, NDR
Kommentar löschenKlingt schon ein wenig, als könne das Drehbuch auch von L. Ron Hubbard stammen. [...] Es will auch keine rechte Spannung aufkommen in diesem [...] vorhersehbaren Zukunfts-Thriller.
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Tim Slagman: spiegel online, fluter Tim Slagman: spiegel online, fluter
Kommentar löschenWill Smith spielt [...] als sei ihm mit seiner Angst auch noch jede andere emotionale Regung abhanden gekommen, [...] mehr Chiffre als Mensch.
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Mr Vincent Vega: Die 5 Filmfreunde, gamona, ...
Kommentar löschen[...] Shyamalans erster nicht von ihm selbst geschriebener Film besticht vorrangig durch eine geradezu narkotische Inszenierung, spärlich gesäte und dürftig getrickste Effekte sowie einen wenig originellen Zukunftsentwurf, dessen sanftmütige Öko-Botschaft ein James Cameron in zwei Einstellungen abwickelt. Hier kollidieren mit Blockbuster-Desinteresse des einstigen Regiewunderkinds und Smiths Star-Bestrebungen zwei völlig gegensätzliche Vorstellungen von Kino zu einem fulminanten Crash des Nichts.
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DerDude_ Tue, 04 Jun 2013 16:05:39 -0000
Antwort löschenNaja, wer ahnte es nicht ?
Hfonda15 Tue, 04 Jun 2013 17:46:07 -0000
Antwort löschenEntspricht ganz genau den Erwartungen, die ich an dieses Machwerk habe :)
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Maniac131 Wed, 05 Jun 2013 02:21:54 -0000
Antwort löschenDer "Fresh Prince" und Sohn in einem der "Blockbuster" des Jahres. Naja Hauptsache, der Film war teuer. Warum bin ich nicht überrascht (von der Wertung)...:)
@ Vega: Wieder einmal 2 Stunden deines Lebens, die du nicht wiederbekommst...
il padrino Wed, 05 Jun 2013 14:44:01 -0000
Antwort löschenOh, Gott, du sprichst mir aus der Seele!
Lou Lumenick: New York Post Lou Lumenick: New York Post
Kommentar löschen'Kann extreme Benommenheit zur Folge haben', steht auf dem Schmerzmittel, das Will Smith in After Earth einnimmt. Das gilt auch für den ganzen Film.
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Owen Gleiberman: Entertainment Weekly Owen Gleiberman: Entertainment Weekly
Kommentar löschenWir sind nicht es gewohnt, Will Smith seiner Leichtigkeit und seines Humors beraubt zu sehen, er ist aber charismatisch genug, um uns das zu verkaufen. Dies ist aber bereits das Beste an After Earth.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenSeien wir mal ehrlich: After Earth hätte es nie gegeben, wenn Will Smith das Projekt nicht als ein weiteres Star-Vehikel seines Sohnes unterstützt hätte. [...] Jaden Smith hat einfach nicht die Präsenz, diesen Film zu tragen. Ein grauenvoller Schauspieler ist aber trotzdem nicht.
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Alle Kritiken (26)
Kommentare (75) — Film: After Earth
Ira Luporum Thu, 20 Jun 2013 00:18:51 -0000
Kommentar löschenVom Trailer her hatte ich mehr erwartet, aber großartig enttäuscht bin ich auch nicht.
Ein Blockbuster ist der Film gewiss nicht, aber ich habe es auch nicht bereut ihn mir im Kino angesehen zu haben.
An sich würde ich den Film im oberen Mittelfeld einordnen. Die Effekte, die man zu gesicht bekommt, sind ganz hübsch, und schmücken die ansonsten eigentlich karge Story ein wenig aus.
Leider ist der Film schneller zuende gewesen, als gedacht, und die Handlung schien sich zwischendurch auch zu sehr zu überschlagen.
Aber wie auch immer: Er war ganz ok. ;-)
Und ich will diese Ursa-Viecher als Haustiere! >D
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stalker Tue, 18 Jun 2013 17:14:03 -0000
Kommentar löschenVäter sind überbewertet und irgendwann erlischt jede Autorität in Inkontinenz. Nein!, ich möchte jetzt keinen Tee!
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Brennegan Tue, 18 Jun 2013 17:31:24 -0000
Antwort löschenIch tendiere mittlerweile immer mehr dazu, mein Vorhaben, ihn nicht gucken zu wollen, nicht aufzugeben.
ready2fall Tue, 18 Jun 2013 17:34:46 -0000
Antwort löschenGuter Plan, Brennegan!
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stalker Tue, 18 Jun 2013 19:23:41 -0000
Antwort löschenLangweilig, belehrend, autoritär, spirtuell, nervig...ich hatte nichts erwartet und war trotzdem schockiert von diesem Bäh und Nichts...After Earth hat alles für die Obergurke des Jahres.
Andy Dufresne Wed, 19 Jun 2013 01:16:47 -0000
Antwort löschenVäter sind alles andere als überbewertet...
Dieser (smithige) Vater ist es wohl extrem...
Alles andere: ja, is wohl so...:)
FrankB2B Tue, 18 Jun 2013 07:51:15 -0000
Kommentar löschenDas ist erneut ein Film der viele Erwartungen geweckt hat und diese überhaupt nicht bestätigen konnte.
Wie bei einem M.Night Shyamalan Film typisch wirft der Film unzählige Fragen auf und gibt nur Bruchstückhaft hier und da mal eine Antwort.
Der Film konzentriert sich hauptsächlich auf die Thematik die mich bei einem Science Fiction Film am wenigsten interessiert : Das Verhältnis zwischen einem weitestgehend emotionslosen Vater & seinem mit fehlendem Selbstvertrauen gebeutelten Sohn.
Das ist auch eines der großen Probleme die ich mit 'After Earth' habe.....'Will Smith' gibt den harten Knochen eigentlich recht cool nur da er die meiste Zeit mit gebrochenen Beinen in dem Raumschiffswrack hockt und Anweisungen gibt ist seine Rolle mehr als dürftig.....alles in allem dreht sich der Film um Sohneman 'Jaden Smith' der wie ich finde fast ununterbrochen recht tölpelhaft von einer Szene zur nächsten stolpert um die Distanz zwischen beiden Schiffswracks zu überwinden.
Die ganze Zeit wirkt Junior irgendwie bemitleidenswert,fast schon jämmerlich und mutiert erst in den letzten 5 Minuten des Films zum ultrahrten Kämpfer der seine Angst überwinden kann um seine Aufgabe zu erfüllen.
Dieser Film kann lediglich durch seine beeindruckenden Landschaftsaufnahmen punkten nur reicht das alleine nicht aus.....schöne Bilder von der Landschaft kann ich mir auch auf dem Discovery Channel anschauen und muss dafür ich nicht ins Kino.
Mehr Sci-Fi und dafür weniger Familienthetralik hätte dem Film ganz gut getan ebenso Action und Spannung welche hier eigentlich kaum vorhanden ist.
Das war nun also schon der dritte Versuch von 'Will Smith' seinen Sohn in Hollywood ganz groß rauszubringen und ist auch dieses mal nicht wirklich geglückt und was Regisseur 'M.Night Shyamalan' angeht kann ich nur sagen : 'Halt dich raus aus dem Science Fiction Genre' du hast dafür kein Gespür' !!!
Schade,Schade.....bei 'After Earth' wurde sehr viel Potenzial verschenkt,da wäre viel mehr drin gewesen.
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tetris84 Mon, 17 Jun 2013 20:45:02 -0000
Kommentar löschenZiemlich schwach und langweilig. Nach 5 Minuten wusste man wie es endet.
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City666 Sun, 16 Jun 2013 16:30:29 -0000
Kommentar löschenSol was langweiliges hab ich schon lang nicht mehr gesehen!! Und über Jaden kann ich nur eines sagen " Verpiss dich aus Hollywood"!!!
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Mein Senf Mon, 17 Jun 2013 12:15:22 -0000
Antwort löschenGenau. und Jeff Bridges und Michael Douglas gleich mit - scheiß Schauspieler-Kinder. Die sind doch nur wegen ihrer berühmten Väter so bekannt geworden.
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il padrino Mon, 17 Jun 2013 12:36:53 -0000
Antwort löschenWie oft muss man dir es eigentlich noch erklären? Diese Leute haben Talent- er nicht.
City666 Mon, 17 Jun 2013 18:30:50 -0000
Antwort löschensorry bei meinem kommentar war ich besoffen aber michael ist nicht sooo schlecht!
StoniS Sat, 15 Jun 2013 20:15:05 -0000
Kommentar löschenWo soll ich anfangen? Hätte ich die Karten nicht bei einem Gewinnspiel gewonnen, wäre ich gar nicht hingegangen. Zu vernichtend waren die Kritiken auf moviepilot. Durch den Gewinn und das damit verbundene Gratispopcorn habe ich mir gedacht: Entweder zu Hause vorm Fernseher einen schlechten Film schaun oder lieber auf dem großen Fernseher im Kino einen schlechten Film ansehen - also lieber letzteres. Die Grafik überzeugt, das ist der Pluspunkt. Und - das sei hinzugefügt - macht ALLE der 4.0 Punkte aus, die ich herzugeben hatte. Story: schwach, schwach, und nochmal schwach. Erstens relativ uninteressant vom Verlauf her, zweitens lieblos umgesetzt. Wo wir auch schon zu den Schauspielern kommen. Vernichtend schlechte Leistung von Jaden Smith, Will Smith habe ich noch nie so schlecht spielen gesehen. Scientology mit wirren Einstellungen zu Angst usw an jeder Ecke, einfach fürchterlich. Also wenn Will Smith Quentin Tarantino für die Rolle in Django Unchained absagt, um dann sowas zu veranstalten, ist es besser er hört auf, in dieser Branche zu arbeiten. Vor allem behauptete er im Interview ernsthaft, dass der ein Sommerhit im Kino wird. Auf jeden Fall.
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udowegener Sat, 15 Jun 2013 18:00:25 -0000
Kommentar löschenWirklich tolle Kamera-Arbeit. Aber auch 1 Mio k hätten dieses Machwerk nicht retten können. Uninspirierte Geschichte in uninspiererter Umsetzung und inszenierung von unsinspirierten "Schauspielern" dargebracht.. Ach, Mist! Ich will die verlorene Zeit zurück
Bitte M. Knight, mach wieder kleine eigene Geschichten. Mehr kannst du nicht, aber damit verzauberst du Millionen.
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justice Sat, 15 Jun 2013 17:21:35 -0000
Kommentar löschenDer wohl schlechteste Film mit Will Smith. Über sämtliche Interviews hinaus, hat sich Smith Jr. auch auf der Kinoleinwand als nervend erwiesen. Uns hat der Film absolut kaltgelassen.
Smith Senior, dein Sohn hat vor der Kamera nichts verloren, versteh es endlich.
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Fabienne Schneider Sat, 15 Jun 2013 10:01:28 -0000
Kommentar löschenDieser Film war für mich die größte Enttäuschung seit langem! Ich habe mich sehr auf den Film gefreut, doch keine meiner Erwartungen konnte er erfüllen: Story? langweilig. Spannung? kaum vorhanden. Eindrucksvolle Kulisse? Leider nein. Animationen & Effekte? Nicht überwältigend. Rätsel- und Mitdenkfaktor? Gleich null...
Bis auf Intro und die letzten 10 Minuten hätte das kein SienceFiction sein müssen sondern ein normaler Flugzeugabsturz in der Wildniss. Sehr sehr schade...
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isedings Sat, 15 Jun 2013 00:34:03 -0000
Kommentar löschenich hatte ja die ganze zeit vorfreude auf diesen film - davor schon ging es los und der anfang war schon ganz vielversprechend aber während dem film wartete und wartet ich mit meiner vorfreude bis der film endlich richtig los ging - und dann als es endlich ansatzweise soweit war, war er schon vorbei.. wirklich entäuschend
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centurio Fri, 14 Jun 2013 15:17:50 -0000
Kommentar löschenIch glaub ich hab bisher kein schlechteren Film mit Will Smith gesehen.
Planlos,Ideenlos,Fantasielos,Humorlos,Actionlos,Spannungslos, um es klar auszudrücken, total langweilig und scheisse.
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Machimo Fri, 14 Jun 2013 07:52:23 -0000
Kommentar löschenNach den Vorkritiken wenig erwartet und trotzdem enttäuscht worden.
Lange nicht mehr so einen langweiligen Film gesehen. Bisher war ich großer Will Smith Fan aber dieses gepushe was seinen Sohn angeht wird langsam peinlich...
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uncut123 Fri, 14 Jun 2013 05:38:27 -0000
Kommentar löschender verliert so an fart der film...einmal schauen und gut is
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Reaper13 Thu, 13 Jun 2013 13:35:54 -0000
Kommentar löschenPuh, wo soll ich anfangen?
Zu allererst: Will Smith ist in Sci-fi (schreibt man das so?) Filmen und Dramen völlig fehl am Platz. In "Der Prinz von Bel air" fand ich ihn okay, aber jetzt...nee, bloß weg damit. Und sein Sohn Jaden ist mir einfach zu...zu papa-mäßig. Äh, ja, mehr sage ich dazu nicht.
Aber nun zum eigentlichen Film:
>>>Positives<<< (Wow, das gib's?!)
~ Die Effekte sind eigentlich ganz gut; allerdings bekommt man von diesen nicht allzu viel zu sehen.
Und, ähm...gib's noch mehr positives? Ach, egal...
>>>Negatives<<<
~ Die Darsteller sind einfach nur...keine Ahnung. Will wirkte die ganze Zeit über unterfordert, während Jaden eher überfordert wirkte. Nun, es ist auch nicht ganz einfach, 100 Minuten durch einen Wald zu rennen, und das noch spannend zu machen.
~ Mal im Ernst: Die beiden sind sogar im Real life Vater und Sohn, schaffen es aber nicht, eben das in einem Film rüber zu bringen! Warum?! Das wird doch wohl nicht so schwer sein!
Achja, und der unaussprechliche Inder hat auch wieder ganze Arbeit geleistet. Toll gemacht Typ, dessen Name ich vergessen habe! -.-"
~ Die Rückblenden haben genervt. Aber richtig! Besonders, weil sie rein gar nichts mit dem eigentlichen Geschehen zu tun hatten. Was soll das?!
Aber jetzt fragt ihr euch bestimmt, warum dann die 5 Punkte?
Nun, trotz allem fühlte ich mich eigentlich ganz gut unterhalten. Zumindest streckenweise...
>Fazit<: Nun, im Kino würde ich ihn mir definitiv nicht ansehen. Auch nicht kaufen. Vielleicht mal für ein paar Eure leihen, wenn man auf sowas steht...
Muss jeder eben selbst wissen.
Peace & liebe Grüße, Reaper
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marco.mainz.7 Fri, 14 Jun 2013 00:49:18 -0000
Antwort löschen"Nun, im Kino würde ich ihn mir definitiv nicht ansehen. Auch nicht kaufen."
Der Film ist doch gerade in den Kinos, geschweige denn käuflich erwerblich. Wo hast du den bitte gesehen? NaNaNa!
Reaper13 Fri, 14 Jun 2013 13:45:19 -0000
Antwort löschenIch meinte damit, dass ich ihn mir an _eurer Stelle_ nicht im Kino ansehen würde - ich habe den Fehler gemacht.
greatgazoo Thu, 13 Jun 2013 05:51:31 -0000
Kommentar löschenMöchte mal Shyamalan in Schutz nehmen, seine Regieleistung hat den Film noch gerettet. Die Story kam vom Herrn Willhelm Schmidt, welche wirklich sehr vorhersehbar und nach Schema F ablief. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn, sowie zwischen Alien und Mensch hätten vertieft werden soll. Die Stimmung wurde fast durchweg gut vermittelt und die Action-Sequenzen wurden zum Glück nicht durch einen Hektik-Cut versaut.
Es gab schlechtere Filme. Es gab bessere Filme. Dieser wird somit in Vergessenheit geraten.
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SophieTeri Wed, 12 Jun 2013 21:36:39 -0000
Kommentar löschenDas schwache 'After Earth' Drehbuch, welches zuweilen Scientology Parallelen aufweist, zeigt Will Smith als strengen Vater dessen Sohn ziellos und schon fast lustlos im Wald auf der apokalyptischen Erde umher rennt. Zweifellos ein großes Filmfiasko!
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Dj Rise Wed, 12 Jun 2013 02:47:28 -0000
Kommentar löschenJa ja ich hab es irgend wie gewusst das dieser Film schlecht wird ich glaube davon wird es auch ne Fortsetzung geben die After Smith heist
! Da würde ich rein gehen ! : )
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hansfinanz1 Wed, 12 Jun 2013 01:03:32 -0000
Kommentar löschenich hatte mich auf diese "1000 jahre ohne mensch"-welt gefreut...aber viel zu bieten hat die nicht. da wäre deutlich mehr drin gewesen. aber einen punkt lasse ich mir dafür rausziehen.
und dann...wirds dünn.
achja und diese mega heiße schwester war da auch noch. die bekommt 4 extra punkte.
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p1colo Tue, 18 Jun 2013 13:22:11 -0000
Antwort löschensign :D
Milchmädchenrechnung Tue, 11 Jun 2013 19:10:44 -0000
Kommentar löschenSelten, dass bereits der Trailer eines Films Brechreiz verursacht!
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graveyardstory Tue, 11 Jun 2013 18:54:01 -0000
Kommentar löschenIch bewundere ja Menschen die die Fähigkeit haben das Kino zu verlassen wenn der Film doof ist... - ich wünschte ich könnte sowas auch. -.-
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pischti Tue, 11 Jun 2013 19:16:06 -0000
Antwort löschenIch habe auch noch nie einen Kinosaal verlassen, bin hart im Nehmen ^^
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RX1 Wed, 12 Jun 2013 18:44:54 -0000
Antwort löschenIch fand ja noch nie einen Film im Kino wirklich schlecht. (obwohl ich mir viel Müll reingezogen habe) Erst später beim darüber nachdenken kommts.
graveyardstory Thu, 13 Jun 2013 14:48:43 -0000
Antwort löschenMag sein, ich hab allerdings schon diverse Male im Kino gesessen und innerlich geflucht...