Aftershock - Die Hölle nach dem Beben

Aftershock (2012), CL/US Laufzeit 89 Minuten, FSK 18, Horrorfilm, Katastrophenfilm, Thriller


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3.1
Kritiker
3 Bewertungen
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4.4
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158 Bewertungen
37 Kommentare
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von Nicolás López, mit Eli Roth und Andrea Osvárt

Produzent und Drehbuchautor Eli Roth präsentiert mit Nicolás López’ Horrorthriller Aftershock – Die Hölle nach dem Beben einen trashigen Erdbebenfilm – mit dabei: Selena Gomez.

Handlung von Aftershock – Die Hölle nach dem Beben
Nach dem schweren Erdbeben in Chile im Jahr 2010 entkommen zahlreiche Insassen eines Gefängnisses, das auf einer abgelegenen Insel liegt, und nun sorgen die Straftäter in den Straßen für Angst und Schrecken. Eine Gruppe von US-Touristen befindet sich gerade in einem Club, als die Erde zittert. Eigentlich wollten Gringo (Eli Roth) und seine Freunde beim Tanzen nur ein paar Mädels kennenlernen. Doch was als spaßige Partynacht geplant war, entpuppt sich als der blanke Horror, denn die Menschen können um einiges furchteinflößender sein als eine Naturkatastrophe, wie in Aftershock bewiesen wird.

Hintergrund & Infos zu Aftershock – Die Hölle nach dem Beben
Nicolás López inszenierte den Horrorthriller Aftershock – Die Hölle nach dem Beben und arbeitete gemeinsam mit Eli Roth (Hostel, Cabin Fever) und Guillermo Amoedo am Drehbuch zum Film. Eli Roth wirkt zudem neben Selena Gomez, Ariel Levy und Andrea Osvárt als Darsteller in Aftershock mit. (AP)

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Kommentare (34) — Film: Aftershock - Die Hölle nach dem Beben


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arzutomta

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Bewertung1.0Ärgerlich

Der Film ist ab 18? Wirklich? Aftershock ist nicht brutal, eklig, unheimlich und etc.
Er ist einfach nur ein dämlicher Trashfilm. Ich gebe nur 1 Punkte wegen dem Cameo Auftritt von Selena Gomez, sie ist einfach wirklich süß. Aber die restlichen Darsteller sind so bescheuert, genau wie die Story. Wenn in Chile so viele Erdbeben sind, müssen die Leute doch wissen wie sie sich darauf einstellen müssen, also damit meine ich die Menschen im Film. Bitte nicht anschauen.

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TheHunter

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Bewertung4.0Uninteressant

Final Destination lässt Grüßen

Nur statt der Katastrophen sterben hier die meisten an anderen Menschen.

Ausserdem weiß man in diesem Film einfach nicht um wenn es den jetzt tatsächlich geht?

Zudem wenn man besser aufpasst, verratet die Mitte des Filmes das Ende, So das die Emdszene nicht überraschent kamm, was es aber bestimmt vorhatte

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Mortva

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Bewertung6.0Ganz gut

Trotz der Unmenge von negativen Kritiken und Meinungen die ich hörte bevor ich den Film nun endlich sah, fand ich ihn eigentlich sogar ganz brauchbar. Oder besser gesagt liegt es warscheinlich genau daran. Denn meine Erwartungen an den Film waren dadurch so niedrig das ich ein von Uwe Boll produziertes Reboot von "Die Liga der ausergewöhnlichen Gentleman" erwartet habe.

Gerade der Prolog zieht sich ewig in die Länge. 35 Minuten lang Party, Amerikanisches Toristengeschmeiß und knackige, wackelnde Frauenhintern. Sicher nicht die schlechteste Art ein wenig Zeit zu verbringen. Aber bei einem Film mit derartiger Publicity und bei einer solchen Erwartungshaltung; das kann nur nach hinten losgehen. Wenn der Film dann endlich in Schwung kommt wird mit Blut und Gewalt nicht gegeizt. Allerdings wirken einige der Anfänglichen Szenen leider ungewollt komisch. Gab da tatsächlich einige Situationen bei denen ich unwillkürlich laut auflachen mußte. Danach gehts dann aber schon recht heftig zur Sache.

Leider bietet die Story auch keine großartigen Höhepunkte. In jeder Szene weiß man genau was passiert. Kein Tod kommt überraschend, kein Charakter ist symphatisch genug das man ihm das Überleben wünscht, und sogar das Ende ist mehr als vorhersehbar. (hab mir dabei sogar ein paar böse Blicke meiner Filmrunde und einen Knuff eingehandelt, weil ich das Ende schon in der Mitte des Filmes vorhergesagt hatte) Dennoch führten meine niedrige Erwartungshaltung und die gut inszenierte Zerstörung nach dem Beben zu einer positiven Bilanz meinerseits. Ich kann den Film also jedem empfehlen der seine Erwartungen auf ein Minimum runteschrauben kann (oder eben bekennenden Eli Roth Fans).

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Delf Lepidosiren

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Bewertung6.0Ganz gut

Der Film besteht bezüglich Handlung und Stimmung aus zwei drastisch unterschiedlichen Teilen. In den ersten 34 Minuten geht es nur um Tourismus, Sightseeing, Party, Clubs und Kennenlernen, und dieser erste Teil erinnert eher an einen Mix aus romantischer Komödie und Tourismus-Abenteuerfilm, quasi wie "Das Traumschiff" (nur halt ohne Schiff). Der Unterhaltungswert ist mäßig und die Stimmung pendelt zwischen ausgelassen-fröhlich und problembeladen hin undher. Ich lullte in dieser Zeit ziemlich ein und und hatte dann irgendwann sogar völlig vergessen, daß ich eigentlich einen Horrorfilm anschaue. In der 35sten Minute änderte sich dann alles schlagartig.
Ab der 35sten Minute wird es blutig. Die Stimmung kippt von ausgelassen-fröhlich zu panisch-angstvoll und pendelt nun nicht mehr zu problembeladen, sondern bleibt nun panisch-angstvoll UND problembeladen zugleich, wobei die Probleme nun zusätzlich wesentlich größer sind als die Problemchen zuvor. Der Body-Count schnellt in die Höhe, während die Zahl der "Guten" stetig sinkt. Das Erdbeben und seine Folgen erledigen den einen Teil, aus dem Gefängnis ausgebrochene Gangster den anderen - und das, wie Saschavonw im Kommentasr vor mir schrieb, "kompromisslos und hart". Ich bin ja kein Weichei, aber bei einer Szene wurde mir doch ganz mulmig zumute: Ich meine, Feuerbestattungen sind ja nichts Ungewöhnliches, aber wartet man damit sonst nicht, bis derjenige tot ist? O.o

Im Film "Aftershock" geht es nicht um die Entdeckung von Hämorrhoiden und, nein, liebe Lilli, dieser Film hat auch mit den Filmen der "Hangover"-Reihe nichts, aber auch wirklich gar nichts gemein. Aber der Typ mit Vollbart? Nein.

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Saschavonw

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Bewertung7.0Sehenswert

Für Fans von Eli Roth auf jeden Fall einen Blick wert.
Nicht sein bestes Werk aber auch nicht sein schlechtestes.
Wie immer kompromisslos und Hart....... Aber so soll es ja auch sein ;)

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horro

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Bewertung2.5Ärgerlich

Eli Roth, den ich bewusst und mit viel Goodwill immer noch so auf der Kippe behalten hatte, beweist hier, dass er einfach nur eine dämlich blöde unfähige Sau ist - als Produzent und als Darsteller. So ziemlich alle Klischees von stupiden notgeilen Ami-Böcken in Verbindung mit oberflächlichen Chicks auf der Jagd nach einer Green-Card, werden arschwackelnd zu Beginn des Films zelebriert. Zu hämmerden Minimal-Beats notabene, die in jedem chilenischen Bauernkaff im Edelschuppen geboten werden ... wers glaubt. Danach folgt noch ein klein wenig blutspritzendes Katastrophen-Gejammer mit vergeigten Heldeneinlagen, das wars. Die Mischung aus Hangover, Kannibalen-Gelüste und Hostel konnte mich nicht eine Minute lang in irgendeiner Weise überzeugen ... bäääh.

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lieber_tee

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Yo, das nenne ich mal für deine Verhältnisse echt heraus gekotzt.
Finde den Film gut...:)


horro

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hab ich schon gesehen, dass der dir gefällt ... der hat mich jetzt sicher auf dem ganz falschen Fuss erwischt und ich konnte mich einfach nicht dagegen wehren, dass sich mein Ärger bis zum Schluss ins Unermessliche gesteigert hat ... weiss eigentlich gar nicht so recht warum :)


Lazu

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Bewertung6.0Ganz gut

Aftershock , hätte ich mit einem Katastrophen Film verbunden. Nunja das kommt mit einem kleinem Ansatz auch ran aber was daraus im wesentlichen wird ist ein Film ala "chernobyl diaries" die Filmbesatzung stirbt auf die ein oder andere qualvolle Methode. Ist ganz lustig anzusehen , aber kein muss. Wer auf dein bisschen spaßvollte Tötungs rituale lust hat sollte allerdings nicht zögern...

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Lili 9ochefort

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Bewertung6.5Ganz gut

Aftershock von Nicholas Lopez vermixt hier Hangover, Backwoodhorror und Katastrophenfilm zu einem ganz soliden Horrothriller in dem es viele Tote gibt und ein paar extra fiese Todesarten. Der Film unterhält seine Laufzeit über ganz anständig, und die verschiedenen Genres greifen gut ineinander und der Härtegrad ist auch nicht ohne, der kleine Reißer macht auf mich einen runden Eindruck. Wer einige Drehbuchpatzer siehe Charakterentwicklung verziehen kann ** ich meine das mit dem Feuerwehrmann war ja richtig blöd ** und wer jetzt keine groß budgetierten Film haben möchte kann sich auf Aftershock - Die Hölle nach dem Beben einlassen. Ich fand ihn o.k. :)

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Lili 9ochefort

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Für welchen User und Kommi wäre der Film den gewesen, aber irgendwie hast du recht da habe ich kurz und bündig alles reingeschrieben, außer Eli Roth hätte vielleicht noch eine Zeile verdient, ich fand ihn hier ganz solide. :)


Lili 9ochefort

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Und danke fürs Lob. :) ♥


Marzellus

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Bewertung3.0Schwach

Blutig-debiler Katastrophen-Exploiter. Technisch, in Anbetracht des zur Verfügung stehenden Budgets und der teilweise angewandten Geruilla-Drehs, sicherlich recht achtbar, krankt der Streifen am unausgegorenen und mit reichlich Plotlöchern und durchweg unsympathischen Figuren angereicherten Drehbuch. Eli-Roth-Hasser dürfen zudem sein vollständiges Versagen in dramatischen Szenen belächeln und sich kurz darauf über den fies-derben Abgang seiner Figur freuen.

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Cupio

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Bewertung5.0Geht so

Bei einem derartig unglaubwürdigen Overkill an Pech und Katastrophen hätte eigentlich nur noch der Trophäen sammelnde Predator auf Alienjagd gefehlt, um die beschissene Nacht für alle Beteiligten abzurunden!
Solide inszenierter, reichlich abstruser Schocker..zumindest nicht zum Abschalten schlecht!

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Pablo.CH

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Bewertung4.5Uninteressant

Das wahr also Aftershock. Aus den Federn von Eli Roth, umgesetzt von einem Herr Nicolas Lopes wird Aftershock wohl als unkonsequenteste Katastrophen-Horror-Film in die Geschichte eingehen. Lustiger weise wurde das Party machen und die Fickgedanken unserer Hauptprotagonisten konsequent in Szene gesetzt. Der wahre Terror nämlich die Gefängnisinsassen, werden zu schnell eingeführt und werden dem Maßstab Terror nicht gerecht. Wie man nach einem Erdbeben aus einem Gefängnis ausbricht und ne halbe Stunde später drei Waffen in den Händen halten kann bleibt wohl das Geheimnis von Roth und Lopes. Die 4.5 Punkte gebe ich weil ich Eli Roth mag ( er ist ein schlaues Horror Kerlchen ((o; ) und doch ein gewisser Unterhaltungsfaktor besteht.

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Misfits_Films

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Bewertung6.0Ganz gut

Also die erste halbe Stunde: Bla bla bla dumm bla bla bla doof bla bla bla sinnlos bla bla bla

Typisch obligatorische "30-Bärenjuden-Geschwätz-Minuten", die langweilig und öde sind. Wenn man so was auf der Filmhochschule lernt, dann Prost Mahlzeit. Würde es wenigstens irgendwie zur Charakterentwicklung beitragen, oder das man mit den Leuten symphatisiert, aber Neeeeeein.
Egal, denn nach 30 Minuten fängt der Film dann eigentlich auch endlich an. Und dann wirds auch ganz lustig. Für ein Trashfilm. Mehr ist es nicht. Mehr Glanz als Asylum Produktionen, aber genauso billig. So sind eben die Filme von Eli Roth, ob als Regisseur oder Produzent. Sie sind absolut nichts besonderes. Niemand stirbt wenn man sie nicht sieht, außer die Figuren im Film. Und selbst die Marketing Strategien von Roth Filmen nerven mittlerweile. Denn jeder neue soll noch ekliger als der vorherige sein. Was auch irgendwie stimmt: sie sind eklig langweilig die ersten 30 Minuten, und den rest eklig billig ^^

Aber wenn man weiß worauf man sich einlässt, ist es ganz witzig. Und dient eigentlich nur folgenden Ziel: zu sehen wer wie wo drauf geht.

Immerhin besser als die "Resident Evil" Filme :-D

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Misfits_Films

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:-D


LaLaland2000

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Bewertung3.5Schwach

Ich weis nicht wie so ein Schrott teils so gute Bewertungen kassieren kann. Die ersten 30 Minuten gibt es neumodische, hektische Charaktere und nerviges Gesabbel von diesen. Dann setzt das Erdbeben ein und man sieht eine Gruppe wie sie flieht und nun Unterschlumpf sucht, mittlerweile ist auf den Straßen die Hölle los und alles zerstört. Die Opferdarsteller wirken dabei lächerlich durch reichlich Overacting, durch die Bank alle, besonders Szenegröße Eli Roth macht sich dabei zum Obst. Das gewollte ernste apokalyptische Szenario wird bei dieser Besetzung gar nicht erst aufgebaut. Zu erspähen ist Bibers Ex-Schnecke „Hupfdohle“ Selena Gomez in einer Nebenrolle.

Annehmbar sind hingegen die entflohenen Sträflinge als verfolgende Bösewichte, aber das hebt den Cast insgesamt auch kaum noch an, zumal es unerklärlich ist, wieso die Sträflinge stetig so sehr hinter den Opfercharakteren her sind, dass klappt bei einem Hinterwäldlerfilm ohne große Erklärung, aber nicht direkt nach einem Erdbeben in der Zivilisation. Zudem ist das spielen mit dem Smartphone mitten in der Apokalypse total überflüssig. Positiv herauszuheben ist das hohe Tempo und das stetig eine Hatz oder ein Nachbeben im Gange ist, mit dem lustigen Ende einer großen Tsunamiwelle abgeschlossen, somit es für die Opferdarsteller keine Zeit zum verschnaufen gibt, allerdings erst nach der ersten öden halben Stunde und das anschließende Gehampel der Darsteller ist alles andere als angenehm und glaubhaft.

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gajer1978

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Bewertung5.0Geht so

Fand den Film gar nicht mal schlecht, vielleicht auch deshalb, weil ich nach den Kommentaren hier das schlimmste erwartet habe.
Also ich hab definitiv schon schlimmere Filme gesehen... echt ganz ok der Streifen!!!

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MHolm

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Bewertung2.5Ärgerlich

"Dialoge auf niedrigem Niveau sind bei einem solchen Film verzeihlich. Unverzeihlich allerdings ist es heutzutage, wenn sich die Protagonisten wieder mal wie die letzten Deppen aufführen. [...] Mit seinem schönen Setting und dem treibenden Soundtrack hätte aus dem Film anständiger Katastrophen-Horror werden können. Leider bremst sich López mit seinem eigenen Drehbuch zu sehr selbst aus."
Meine komplette Rezension ist hier zu lesen: http://dienachtderlebendentexte.wordpress.com/2014/01/10/aftershock/

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Daymare

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Bewertung2.0Ärgerlich

Mit dem Intro hätte man glatt 5 Horrorfilme einleiten können...und wenn es dann nach sage und schreibe 34 Minuten endlich losgeht wird es auch prompt richtig beschissen. Um es kurz zu machen: Ganz großer Quark! Zumindest musste ich hin und wieder lachen, dafür gibt es dann noch die Gnadenpunkte.

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Martin Jurgeluks

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Bewertung2.0Ärgerlich

Puuh, ja hm war er nun...oder doch nicht...hm weiß auch nicht, aber eigentlich wenn ich es recht bedenke war er ziemlich mies, dafür musste ich am Ende aber ganz laut lachen! ;) Dafür gibts einen goldenen Extrapunkt!

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JackoXL

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Ich musste auch lachen, hat aber keine Punkte drauf gegeben.


Martin Jurgeluks

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Ok, jeden wie es ihm beliebt ;)


SylarMI

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Bewertung1.5Ärgerlich

Was für ein riesen Haufen Schrott. Dabei war die Prämisse doch eigentlich ganz cool. Horror trifft auf Katastrophenszenario. Wer ist grausamer? Natur oder Mensch? Aber was Eli Roth und dieser Nicolas Lopez daraus gemacht haben, ist typischer Straight-to-DVD-B-Movie Mist.

Die Protagonisten sind entweder nervig, dumm oder unsympatisch. Oder auch alles auf einmal. Am Anfang begleiten wir also erstmal besagte Protagonisten 30min, wie sie auf Partys gehen oder eine Sightseeing Tour machen. Gähn... das ist unfassbar langweilig. So eine Art "Spring Breakers" für Arme. Dann geht endlich das ersehnte Erdbeben los. Tja, leider sieht man hier deutlich das niedrige Budget an. Das sieht einfach wie eine durchschnittliche TV-Produktion aus. Obwohl das Chaos auf den Straßen hin und wieder ganz gut auf dem Bildschirm gebracht wurde. Irgendwann dreht sich der Film dann Richtung Horror. Wer sich bis dahin noch nicht langweilt, wird es bestimmt ab jetzt tun. Alles 0815 Gedöns und schon mal gesehen. Nur besser. Die Sträflinge sind lächerlich und fast so doof wie die Protagonisten. Es gibt ein paar krasse (ganz gut gemachte) Gore Szenen, die zeigen sollen was für ein kranker Scheiß der Film doch ist. Am Ende gibt es dann noch die lächerlichste Wendung seit langem und der Spuk ist endlich vorbei. Ach, hab ich schon erwähnt, dass Eli Roth ein miserabler Schauspieler ist? Ehrlich, Eli. Nimm lieber wieder hinter der Kamera Platz. Obwohl... ne, das ist auch nicht viel besser. Lass es am besten ganz bleiben und verschone uns mit deinem Mist.

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Miami Twice

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Bewertung5.5Geht so

Der Film startet Hangover-like aber in den ersten 30 Minuten passiet leider fast nix, hätte Eli Roth nicht mitgespielt hätte ich da wohl schon abgeschaltet. Nach einen langsamen aufbau geht es dann so richtig los und der blutige Kampf ums überleben beginnt. Wenn der Anfang nicht so langweilig wäre, dann wärs ein super Film geworden.

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Cinematic

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Bewertung2.5Ärgerlich

NAAAJA...Weder horror noch katastrophe..... WOBEI..wenn ichs mir recht überlege...darsteller und Story sprühen ja nicht gerade vor Ideenreichtum und Intelligenz..das war im wahrsten Sinne horror und ne Katastrophe..

Dagegen ist HOSTEL ja wiederum richtig gut ^^

auf jeden fall... einmal anschauen is ok aber mehr auch nich

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