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Alex Cross

Alex Cross (2012), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller


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3.9
Kritiker
14 Bewertungen
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5.1
Community
332 Bewertungen
56 Kommentare
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von Rob Cohen, mit Tyler Perry und Matthew Fox

Tyler Perry (Good Deeds) ersetzt Morgan Freeman als Polizeipsychologe Alex Cross im gleichnamigen Film. In seinem ersten Fall nach der Wachablösung bekommt es Perry mit einem Ex-Agenten zu tun, der jetzt sein Unwesen als Serienkiller treibt.

Als Polizeipsychologe ist es die Aufgabe von Alex Cross (Tyler Perry), sich in die Köpfe von Mördern, Vergewaltigern, Perversen, schlicht in die derangierten Gedankenwelten der schlimmsten der Kriminellen hinein zu versetzen. Auch wenn er ein unumstrittener Experte auf diesem dunklen Fachgebiet ist, so scheint er in Michael ‘The Butcher’ Sullivan (Matthew Fox) seinen Meister gefunden zu haben. Denn Sullivan kennt als Ex-Geheimagent sämtliche Kniffe der polizeilichen Ermittlung und ist den investigativen Kräften immer einen Schritt voraus. Als er jedoch die Frau von Alex Cross, Maria (Carmen Ejogo), kaltblütig eliminiert, ist The Butcher einen Schritt zu weit gegangen, denn nun startet Cross einen persönlichen Rachefeldzug.

Hintergrund & Infos zu Alex Cross
Wie schon zu …denn zum Küssen sind sie da und Im Netz der Spinne lieferte auch diesmal wieder Schriftsteller James Patterson die Vorlage zu Alex Cross. Der Film Alex Cross basiert auf dem 12. Fall des promovierten Polizeipsychologen. Nachdem in den ersten zwei Verfilmungen der Fälle Morgan Freeman Alex Cross noch verkörperte, ist es nun an Tyler Perry, die kriminellen Gedanken zu lesen. Während Tyler Perrys Arbeiten (Auch Liebe macht mal Ferien, Das verrückte Familienfest) in Deutschland bisher kaum auf größere Resonanz stießen, ist er in den USA im Showbusiness einer der Größten: 2011 war er laut Forbes mit Einnahmen von 130 Millionen Dollar die am besten bezahlte Person im Unterhaltungsbereich.
Sein Kontrahent in Alex Cross, Matthew Fox, bekannt vor allem durch seine Serienauftritte in Party of Five und Lost, musste für seine stark physisch ausgelegte Rolle des Psychopathen ein extremes Fitnessprogramm durchlaufen.
Regie führte bei Alex Cross Rob Cohen (Dragonheart, Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers).

In weiteren Nebenrollen sind in Alex Cross u.a. Jean Reno, Edward Burns und John C. McGinley zu sehen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Alex Cross
Genre
Kriminalfilm, Mysterythriller, Thriller
Produktionsfirma
Envision Entertainment Corporation, IAC Productions, James Patterson Entertainment, QED International

Kritiken (13) — Film: Alex Cross

stuforcedyou: Die Drei Muscheln, CinemaFo...

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2.0Ärgerlich

[...] Abseits seines fehlerhaften Castings versagt „Alex Cross“ aber auch in der Paradedisziplin des Thriller-Genres. Rob Cohen gelingt es wirklich über die gesamte Laufzeit keinerlei fesselnde Momente aus der einfach gestrickten Handlung zu konzentrieren. Da können auch keine harten Schicksalsschläge weiterhelfen, die hier immer wieder zu finden sind. Wie könnten sie auch? Schließlich sind, wie bereits erwähnt, die Figuren in „Alex Cross“ wenig überzeugend. Egal ob Empathie (die Helden) oder Abneigung (Bad Guys), nichts davon tritt ein. Einzig eine wirkliche Stärke hat die dritte Cross-Verfilmung, denn anders als seine Vorgänger, bzw. Nachfolger, wird nicht versucht die kriminalistische Klischeeparade mit Hochglanz zu tarnen. „Alex Cross“ ist durch und durch ein B-Movie moderner Art. Mit bekannten Gesichtern vor der Kamera und wenig innovativen Inhalt, versucht Rob Cohen einfach nur einen Thriller auf die Beine zu stellen, der nicht mehr sein will als ein Spannungs-Happen für Zwischendurch. Auch wenn dieser filmische Snack nie seinen vollen Geschmack entfaltet, so ist der Grundgedanke, die Rezeptur im Hintergrund, zumindest recht ehrbar. Ändert dies aber etwas daran, dass „Alex Cross“ nicht wirklich taugt? Nein. Nicht im Geringsten.

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evants.com: eventsandtrends.com

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5.0Geht so

"Alex Cross" ist düster, zeitweise brutal - und teilweise leider unausgegoren. Die Charaktere werden nur wenig eingeführt und der Tod der Polizistin findet emotional kaum statt. Regisseur Rob Cohen ("The Fast and the Furious") lässt hier viel Potenzial liegen, um dem Film mehr Tiefe, Spannung und Abwechslung zu geben. Somit ist "Alex Cross" ein Actionthriller, der zwar funktioniert, sich aber nicht von anderen Genrevertretern abheben kann. Schade, denn der Cast kann sich durchaus sehen lassen, ist bis in die Nebenrollen mit bekannten Gesichtern besetzt.

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GrammatonCleric: Equilibrium, X-RATED, DAS M...

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4.0Uninteressant

Ich beschränke mich absichtlich auf diese Aufzählungen, denn sie sind immerhin das einzige, was an "Alex Cross" einigermaßen ansehnlich respektive amüsant ist. Die Perücke von Perrys Filmmutter ist auch so ein Ding, bei dem man sich fragt, ob das nun volle Absicht oder einfach nur Schlampigkeit ist. Genau so wie bei den Gesichtsausdrücken von Matthew Fox, der als Psychokiller Grimassen schneidet, bei denen man sich nicht ganz sicher ist, ob seine offensichtlichen Schmerzen von Hämorrhoiden oder dem extremen Overacting herrühren. Für den unfassbar mies inszenierten Endkampf entschuldigt immerhin eine coole Szene, in der Fox aus der S-Bahn mal eben eine Panzerfaust abfeuert – darauf muss man erst mal kommen! Nein, so richtig reicht es am Ende noch nicht einmal für ein "guilty pleasure", das man sich mit genügend Bier und den richtigen Freunden durchaus noch mal ansehen würde. Wer etwas mit den Romanen anfangen konnte, der sollte vielleicht bei diesen bleiben und sich die Verfilmung gar nicht erst antun. Es verwundert jedenfalls nicht weiter, dass Fox seit vier Jahren keine richtige Rolle hatte und Perry in Comedies (die meisten davon anscheinend ja ebenfalls Katastrophen) besser aufgehoben ist.

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ChristiansFoyer: Cellurizon.de

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1.0Ärgerlich

[...]„Alex Cross“ versteht sich für seine Titelfigur als Reboot und Franchise-Kickstarter, „interpretiert“ so lange an seinem Quellmaterial herum, bis dieses geografisch und in der ungelenken Verschmelzung von Figuren und Ereignissen dahinter nicht mehr erkennbar ist, worüber Fans wohl nichts als ein ungläubiges Kopfschütteln bleibt, schafft es dann aber außerdem, als Neustart einer Figur oder zumindest als solider stand alone-Thriller für den Unkundigen durch alle Wände krachend zu versagen. Nichtmals die gröbsten Vorgaben seiner Genrebezeichnung, also Thrill, Aufregung, Tempo, Spannung, bekommt der Film ins Fenster gestellt, um wenigstens die mangelhafte Ausstattung dahinter zu kaschieren. „Alex Cross“ ist so wenig Thriller, wie ein Heimvideo von klein Lieschen beim Blümenchen pflücken, die Story so spannend wie Lava beim Trocknen zuzugucken, wälzt sich ebenso behäbig voran und sorgt am Ende für ein unförmiges Gebilde. Das jetzt auf Hauptdarsteller Tyler Perry zu übertragen wäre der Gemeinheit vielleicht zu viel, aber mit trägem Wälzen und Behäbigkeit liegt man auch bei ihm nicht ganz weit falsch.

Weshalb Perry, nicht gänzlich unerwartet, natürlich eine gnadenlose Fehlbesetzung ist. Zu Hause in einer ganz eigenen und fanverehrten Ecke des Comedy-Dramas mit Gospel-Einschlägen und am bekanntesten für seine Bühnen- und Filmperformances als drag character Madea, wagt sich Perry hier aus seinen sicheren Gewässern hervor und offenbart schon nach wenigen Minuten in und als „Alex Cross“, dass er an Land nicht atmen kann. Abgesehen von ein paar Kilos zu viel bekommt der Charakter durch Perry kein Gramm Gewicht, wirkt nicht überzeugend als scharfanalytischer Profiler und nicht als entschlossener „Punisher“-Verschnitt, ist mit seinen „Schlussfolgerungen“ und Evaluierungen aus dem blanken Nichts kaum mehr als der Sehrest-im-Promillebereich-Vermögende unter den Stockblinden, aber zur Institution, zum „only Cross can“ macht ihn das nicht.[...]

[...]Allerdings, um Perrys Ehre ein klein wenig zu behüten: der Mann muss mit Dialogzeilen arbeiten, die auf irgendwelchen ranzigen Rastplatzhinterhöfen noch nichtmal an die Klowände geschmiert stünden. So stammelogisiert sich Superprofiler Cross ein Täterprofil à la »He is a killer. He kills people because he… likes to kill people.« zusammen und der teddybärige Perry macht dazu seine Stimme ganz tief und flüsterig, bekommt noch ordentlich Schatten über’s Knautschgesicht gelegt und zack – voll deep und so. Mitnichten erzeugt das Anspannung, die Szenen, in denen Cross bedeutungsschwanger daher monologisiert wirken im Gegenteil wie die Spoof-Version ihrer selbst. Aber, und damit nahtlos zum nächsten Punkt: so plump und aus „Psychologie für Dummies“-zitiert Cross‘ Analysen auch ausfallen, sie treffen doch den Kern: da ist ein irrer Killer und der killt wie irre Leute. Liest man mal die US-Presse quer ist Matthew Fox mit die einzige Konstante, über die sich lobende Worte zu „Alex Cross“ finden lassen, verdient sind auch die nur bedingt. Fox sieht aus, als hätte er sich Fett absaugen und ein Drahtgestell in den Körper implantieren lassen, faselt einen von Schmerz, rollt die Augen, als spiele er Hirnbowling, bekommt ein paar Verfremdungseffekte drüber geklatscht wenn er in den psych-out-Modus übergeht – und bis zum Schluss bleibt die Frage, wo das nun besonders ist. Fox spielt einen Soziopathen, aus dem Urschlamm des Thrillereinerleis zusammen gestanzt, egal wie anorektisch und fahlgesichtig er dabei aussieht.[...]

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Spideragent: http://darkagent.blogsit.net/

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6.0Ganz gut

Es gibt ja ein paar Filme, bei denen man einem (oder mehreren) der Darsteller wünscht, sie hätten ihr großartiges Schauspiel in einem ebenbürtigen Film abgeliefert. “Alex Cross” ist genau so ein Film. Matthew Fox ist wahrscheinlich den meisten Serienfans aus “Lost” ein Begriff, doch wer ihn hier gesehen hat, wird ein ganz neues Bild seiner Schauspielkunst bekommen. In all seinen Szenen beherrscht er den Bildschirm, wenn er es nicht gerade mit seinem irren Blick, dem Zucken seines Kopfes oder der Betonung seiner Worte macht, dann ist seine physische Präsenz alleine schon einschüchternd genug.

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Julio Sacchi: Das Manifest

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4.0Uninteressant

Zynisch-dummer Gewaltfilm, so dumpf wie Tyler Perrys unglaublich bräsige "Interpretation" der Alex Cross-Rolle. Beinahe noch schlimmer: Matthew Fox' alberne Schinkenshow als augenrollender Superpsychopath. Am Strassenrand dürfen sich Fistelstimme Ed Burns, Hackfresse John McGinley und Jean "Lochfraß" Reno um Kopf und Kragen chargieren. In ALEX CROSS tragen Deutsche Nazifrisuren und brüllen "Jawohl!", Franzosen sind arrogante Besserwisser und der Böse hört Rockmusik. Könnte also auch unterhaltsame Big Budget-Exploitation sein, was Rob Cohens sleazige Inszenierung zunächst vermuten lässt, ist aber einfach zu langweilig.

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silentsign

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Besonders der letzte Abschnitt lässt mich glauben, dass Sie einen andern Film gesehen haben als ich.


Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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5.0Geht so

Alex Cross ist ein zusammenhangloser Thriller mit zu vielen herumgeisternden Charakteren.

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J. Berardinelli: ReelViews J. Berardinelli: ReelViews

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5.0Geht so

Es gibt in Alex Cross nichts, das eine weitere Fortsetzung in Abrede stellt, aber viel wird davon abhängen, ob Tyler Perrys Publikum ihm in dieses bisher unbekannte Umfeld [des Thrillers] folgen wird.

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Mick Lasalle: San Francisco Chronicle Mick Lasalle: San Francisco Chronicle

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5.0Geht so

[Durch die bemerkenswerte Regie von Rob Cohen] ist es ein Film, der fast sehenswert zu nennen ist. Zumindest werden die Leute, die in Alex Cross reinstolpern, Wege finden, sich daran zu erfreuen.

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Betsy Sharkey: Los Angeles Times Betsy Sharkey: Los Angeles Times

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2.0Ärgerlich

Das beste an dem Alex-Cross-Debakel ist immerhin, dass Perry das Talent hat, um über seine berühmte Rolle als Madea hinaus, als Schauspieler in Erscheinung zu treten - sollte er einen solchen Rollenwechsel überhaupt in Betracht ziehen. Er sollte in Zukunft nur Ausschau nach besseren Projekten halten.

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Mary Pols: TIME Magazine Mary Pols: TIME Magazine

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4.5Uninteressant

Wo Morgan Freeman warmherzig aber rätselhaft war, ist Tyler Perry warmherzig aber leer. [...] Alex Cross ist weniger ein Reboot als ein schlaffes Spin-Off.

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Manohla Dargis: New York Times Manohla Dargis: New York Times

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2.0Ärgerlich

Alex Cross ist eine grimmige, entmutigend dumme Verschwendung an Zeit, Energie, Geld und Talent.

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Peter Debruge: Variety Peter Debruge: Variety

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5.5Geht so

Der schwerfällige Thriller versucht offensichtlich den proftablen Perry in einem neuen Licht zu zeigen. [...] Leider stellt sich die Vielseitigkeit des Schauspielers begrenzter dar, als vermutet. Das ist hauptsächlich Cohens Fehler: Der Regisseur ist an der Action-Front heimisch, aber der lässt die restlichen Plotelemente hälzern und melodramatisch wirken, besonders die kitschigen Familien-Szenen.

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Kommentare (42) — Film: Alex Cross


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HaudenLukas

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Bewertung2.5Ärgerlich

...während Matthew Fox wohl der einzige war der wirklich Lust hatte diesen Film zu drehen, versprühen die anderen Darsteller, je nach Höhe ihres Gehaltschecks, ihre charmante Schauspielkunst. Wobei sich gerade die Besetzung der Titelgebenden Hauptfigur mit Tyler Perry dann als größter Schwachpunkt herausstellt. Er wirkt einfach wie ein knuddeliger Teddybär, mehr aber auch nicht. Edwards Burns aggiert hier auch nur als Stichwortgeber mit genau der richtigen Frage zum richtigen Zeitpunkt. Das nun ausgerechnet Rob Cohen bei der Wiederbelebung der Thrillerreihe um den Porschefahrenden Ermittler Regie führen musste, erweist sich ebenso nicht gerade als Geistesblitz. Subitilität sieht anders aus. Wo sich die Vorgänger oder Nachfolger (wie man es halt sehen mag) wenigstens noch Stimmungsvoll, so wie ein Thriller sein sollte, abmühten, verzichtet Cohen nach gut einer halben Stunde darauf um eben zu zeigen was er kann. Ihn interessieren die eigentlichen Gemühtszustände seiner Figuren so gar nicht. Alles wird brav nach Schema F abgehakt ohne sich tiefer mit den dahinterliegenden Problemen oder Gefühlen der Figuren und der Geschichte sich zu beschäftigen. Zu dem Reihen sich dann völlig unpassend in einen Thriller überbordernde Actionszenen aneinander. Abschließend muss man einfach eingestehen das Rob Cohen mit seiner Art des "Thrillers" um die Figur Alex Cross, völlig am Ziel vorbei schiesst...man kann auf die Fortsetzung gespannt sein.

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fuerchtegott

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Hab die DVD-Sammlung der Serie.


HaudenLukas

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Cool. :D
Aber im Dezember diesen Jahres kommt das große Kinoabenteuer des kleinen Bären. :D


mazinger

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Bewertung4.5Uninteressant

Tyler Perry wahr irgendwie ne doofe Besetzung,
Bösewicht Matthew Fox hingegen hat vollends überzeugt und
dem Film zumindest noch ein paar Punkte beschert

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markus.rittner

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Bewertung6.5Ganz gut

Aufgrund der vielen schelechten Kritiken und Meinungen habe ich meine Erwartung runtergescharaubt und wurde mit solider Thrillerkost überrascht, Vielen Dank an Euch! Der Hauptdarsteller Tyler Perry war mir Anfangs sehr unsympatisch, hat im Laufe des Film an sympatie gewonnen. Matthew Fox, OMG der schaut aus und mich hat sehr gefreut Edward Burns mal wieder zu sehen, der mich in Soldat James Ryan sehr überzeugt hat. Detroit ist toll in Szene gesetzt, ich mag diese Satdt gerne als Location. Die Bilder recht kühl und kantig, gerade wenn Fox Screentime hatte.Die Story fand ich durchaus passabel und die Darsteller haben in dem Bezug ihr Sache ganz ordentlich gemacht! (Ich habe aber keine der Bücher gelesen) Die "dramatischen" Ereignisse haben mich allerdings nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hätte, da mekte man halt doch die B-Darsteller wieder raus. Unterm Strich wirkt das Werk wie eine hochglanz TV Produktion. Teil 2 wird auf alles Fälle angeschaut!

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Moe Szyslak

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Bewertung4.0Uninteressant

Puh, also der war phasenweise richtig übel. Hier stimmte irgendwie fast überhaupt nichts. Dieser Action-Auftakt aus dem Nichts war ein total hölzerner Einstieg in den Film, der in Folge auch nicht wirklich besser wurde. Die extrem schwachen Dialoge und hölzern spielenden Charaktere hatten da einen sehr großen Anteil daran. Vor allem Tyler Perry fand ich abgrundtief schwach, und da braucht man ihn noch nicht mal an Morgan Freeman messen, der den Charakter Alex Cross in den vorherigen Filmen verkörpert hat. Im Gegensatz dazu spielte aber Lostie Matthew Fox den total abgemagerten, sadistischen, knochenharten Psychopath/Auftragskiller wirklich großartig. Er und allein er ist es, der den Film nicht total in den Unterdurchschnitt versinken ließ, aber auch er konnte letztendlich nicht alles retten. Selbst als sich die Filmhandlung auf die persönliche Ebene begab war er immer noch nicht gut inszeniert. Sowas wie Atmosphäre ging dem Machwerk sowieso vollkommen aber, Spannung war allerhöchstens auf sehr oberflächlicher Weise geboten. Immerhin war das Finale noch ganz ordentlich gemacht, aber insgesamt ein ganz schwacher Film, bei dem es einem richtig leid tut, dass man Fox und dessen krassen Charakter darin verschwendet hat.

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Cinemen

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute den Film auf Blu-ray gesehen. Hat mir sehr gut Gefallen. Spannung ist genug da , ab und an verliert sich die Story aber in Belanglosen. doch war doch Ordentlich gemacht.
Das Finale war natürlich Top.
2015 gibts noch Einen - der ist auf alle Fälle im Hinterkopf gespeichert.

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Rafu

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Bewertung5.0Geht so

Nun ja ein eher durchschnittlicher Streifen, hätte ich mehr erwartet.
Dem Film fehlt mehr Tiefe und Tyler Perry als Alex Cross ... hmmm naja ... mit Morgen Freeman wäre der Film denke ich besser.
Matthew Fox hebt das Werk deutlich an, vor allem mit den Schuhen (VIBRAM), die er nach der Wasser Szene an hat :-)

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Hueftgold

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei weitem nicht so schlecht wie es einige schreiben!
Dennoch nicht das gelbe vom Ei aber zum 1 mal anschauen und einem Popcorn Abend genau das richtige!

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Wendigo

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Unkoordienierter, auf mich bescheuert wirkender Trash.

23 Minuten habe ich geguckt und beschlossen Ihn nicht zu Ende zuschauen. Wie ich gelesen habe, ist dieser Film ein Remake von zuvor mit Freeman in der Hauptrolle des Alex Cross, gedrehten Filmen ('...denn zum Küssen sind sie da' und 'Im Netz der Spinne'). Diese sollen deutlich besser sein, vllt. schaue ich diese ja wider Erwarten zu Ende, aber hier konnte ich es nicht. Die Dialoge, Schnitte, Synchro, und vor allem die Art des Auftretens von Perry liesen mich schaudern. Ich konnte Perry nicht ernstnehmen, genauso wie die bis zu diesem Zeitpunkt des Ausschaltens im Film erschienen anderen Charaktere. Es wikte auf mich schlecht, übertrieben (Cross hat sowas wie Godmode inne), weshalb ich Ihn nicht zu Ende schaute.

Eine Bewertung schenke ich mir hier - wie schon bei 20 years after vor einigen Tagen - weil ich Ihn ja nicht ganz gesehen habe.

Empfehlen kann ich Ihn aber definitiv nicht!

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determined86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

guter film im runtergekommenem detroit,
gute schauspieler, gute handlung hat mich nicht enttäuscht.

das opernparkhaus zum ende hin im film, und das große verwaltungegebäude (bombenanschlag) steht im richtigen leben komplett leer

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AmabaX

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Bewertung4.5Uninteressant

Langweiliger Thriller, bei dem die Story einfach nicht fesseln kann. Ausserdem hat mich die Synchro von Matthew Fox tierisch genervt.

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The_Woman

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu den Meisten hier habe ich diesen Film gesehen, ohne vorher die anderen beiden "Alex Cross" Filme mit Morgan Freeman geschaut zu haben. Daher kann ich keine Vergleiche ziehen und den Film nur für sich alleine bewerten.
Tyler Perry lag mit seiner schauspielerischen Leistung im guten Mittelfeld und wurde daher neben Matthew Fox, der die Rolle des Picassos sehr überzeugend gespielt hat, im Laufe des Films für mich immer uninteressanter. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass ein bisschen mehr über die Geschichte von Picasso berichtet wird und man somit weiß, wieso er so ist, wie er ist.
Insgesamt bin ich ziemlich zwiegespalten, was die Bewertung des Films angeht, da die Szenen mit Perry eher langweilig und uninteressant waren, dafür aber die Stellen mit Fox herausragend.

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Peter Hofbauer

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Bewertung5.5Geht so

So, hab nun Alex Cross geguckt. War ok, mehr auch nicht. Unpassender Hauptdarsteller (wer auch immer darauf kam Tyler Perry hier zu besetzen, sollte mit Matthew Fox in den Ring steigen ), Edward "Kassengift" Burns ebenfalls fehlbesetzt, Jean Reno komplett verschenkt und die Story plätschert nur so vor sich hin ohne richtige Spannungsmomente aufzubauen. Lediglich Matthew Fox war ganz gut.
Schade.....fand die beiden Alex Cross Filme mit Morgan Freeman erheblich besser.

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RalfAlfa

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Bewertung1.5Ärgerlich

Uhhhhhh! - Ganz, ganz übel zusammengeschusterte 08/15-Nummer.
Zum Abgewöhnen!

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung6.5Ganz gut

Alex Cross erinnert mich irgendwie an Sherlock Holmes... Der namenlose Gegner ist natürlich stark gespielt und fast immer einen Schritt voraus. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit vielen Opfern, was das ganz sehr realitätsnah wirken lässt und natürlich schockiert. Leider kommt die Story viel zu kurz, aber der Film geht auch nur 90 Minuten.
Ein Film-Fan sollte diesen Film gesehen haben. Auch ein Krimi-Fan kann sich diesen Film anschauen.

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Weichfloete

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Bewertung4.0Uninteressant

Psych-Thriller als Hollywood-BLockbuster?!
Das geht einfach nicht. Da fehlt die Atmosphäre, das Flair. Diese geschniegelte Hochglanzoptik, die hochdramatische Action, die Superspürnase des Detectives. Zu viele Sachen passen einfach nicht...

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TheAtticChild

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe lange nicht mehr so einen unlogischen Mist gesehen. Die Spürnase von Alex Cross kann nur auf Superkräften basieren, anders kann ich mir das gar nicht vorstellen. Wie teilweise der Tathergang ermittelt wurde war extrem lächerlich und wurde durch die dämlichen Dialoge nicht gerade aufgewertet. Aber zum Glück waren sich alle einig und haben brav genickt. Die Story ist gar nicht so blöd aber bei der schwachen Charakterdarstellung hat mich der Verlauf nicht weiter angehoben. Alles wirkt wirr zusammengestrickt und das über das Finale verliere ich kein Wort oder doch...bahhh...so ein Mist. Einzig allein Matthew Fox konnte mich begeistern. Ein wirklich cooler Mistkerl. Somit fällt die Punktevergabe nicht so extrem mau aus.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Grunde ein guter Thriller, aber ich hätte mir mehr Psychoduell gewünscht und etwas weniger Action, den Alex Cross wirkt schon eher wie ein Actionfilm als den ein Sereinmörderthriller. Die Schauspieler sind ganz gut, der Hauptermittler bleibt ein wenig blass aber der Bösewicht hat mich überzeugt. Etwas schade das Jean Reno nur sehr kurz zu sehen ist. Rein technisch und inhaltlich finde ich Alex Cross aber gelungen. Kann man sich mal ansehen. :)

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TheAtticChild

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7.0...hmmm...den Film bewerten ja alle so schlecht aber wenn du 7.0 gibst, werde ich mir den doch mal anschauen :-)


Lili 9ochefort

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Ich bin ja allgemein Thrillerfan da drücke ich ab und zu ein Auge zu, aber mir gefielen "... den zum Küssen sind sie da",... und "Im netz der Spinne" mit Morgan Freeman besser,.. das leigt auch an Freeman der sowohl warmherzig ist als auch seiner Figur Tiefe geben kann.
Der neue Schauspieler kann das nicht so transportieren. :)


svensen

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Bewertung3.0Schwach

Ich dachte als ich Jean Reno gelesen habe, der Film muss gut sein....hmm...nunja, hätte ich gewusst das er so eine kurze Rolle hat, hätte ich anders gehandelt. Schlechte Schauspielerwahl, kommt nix bei rüber, lahme Story, matte Bilder....das beste war die Chinesin in der heissen Unterwäsche, dafür 3 Punkte ;)

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alex.borgardt

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der Film war mal echt...langweilig! Alles war so vorhersehbar, Alex Cross wechselte von Hellseher zum Volltrottel. Matthew Fox dagegen großartig! Während des Films hab ich mir so gedacht, dass er der perfekte Hitman wäre anstatt Timothy Olyphant.

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ShayaNova

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Bewertung1.0Ärgerlich

genauso unterdurchschnittlich wie die bücher. wem's gefällt... mir jedenfalls nicht.

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