Alex Cross

Alex Cross (2012), US Laufzeit 90 Minuten, FSK 16, Kriminalfilm, Thriller


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3.9
Kritiker
14 Bewertungen
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5.1
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372 Bewertungen
48 Kommentare
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von Rob Cohen, mit Tyler Perry und Matthew Fox

Tyler Perry (Good Deeds) ersetzt Morgan Freeman als Polizeipsychologe Alex Cross im gleichnamigen Film. In seinem ersten Fall nach der Wachablösung bekommt es Perry mit einem Ex-Agenten zu tun, der jetzt sein Unwesen als Serienkiller treibt.

Als Polizeipsychologe ist es die Aufgabe von Alex Cross (Tyler Perry), sich in die Köpfe von Mördern, Vergewaltigern, Perversen, schlicht in die derangierten Gedankenwelten der schlimmsten der Kriminellen hinein zu versetzen. Auch wenn er ein unumstrittener Experte auf diesem dunklen Fachgebiet ist, so scheint er in Michael ‘The Butcher’ Sullivan (Matthew Fox) seinen Meister gefunden zu haben. Denn Sullivan kennt als Ex-Geheimagent sämtliche Kniffe der polizeilichen Ermittlung und ist den investigativen Kräften immer einen Schritt voraus. Als er jedoch die Frau von Alex Cross, Maria (Carmen Ejogo), kaltblütig eliminiert, ist The Butcher einen Schritt zu weit gegangen, denn nun startet Cross einen persönlichen Rachefeldzug.

Hintergrund & Infos zu Alex Cross
Wie schon zu …denn zum Küssen sind sie da und Im Netz der Spinne lieferte auch diesmal wieder Schriftsteller James Patterson die Vorlage zu Alex Cross. Der Film Alex Cross basiert auf dem 12. Fall des promovierten Polizeipsychologen. Nachdem in den ersten zwei Verfilmungen der Fälle Morgan Freeman Alex Cross noch verkörperte, ist es nun an Tyler Perry, die kriminellen Gedanken zu lesen. Während Tyler Perrys Arbeiten (Auch Liebe macht mal Ferien, Das verrückte Familienfest) in Deutschland bisher kaum auf größere Resonanz stießen, ist er in den USA im Showbusiness einer der Größten: 2011 war er laut Forbes mit Einnahmen von 130 Millionen Dollar die am besten bezahlte Person im Unterhaltungsbereich.
Sein Kontrahent in Alex Cross, Matthew Fox, bekannt vor allem durch seine Serienauftritte in Party of Five und Lost, musste für seine stark physisch ausgelegte Rolle des Psychopathen ein extremes Fitnessprogramm durchlaufen.
Regie führte bei Alex Cross Rob Cohen (Dragonheart, Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers).

In weiteren Nebenrollen sind in Alex Cross u.a. Jean Reno, Edward Burns und John C. McGinley zu sehen. (EM)

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Cast & Crew

Regie
Schauspieler
Drehbuch
Filmdetails Alex Cross
Genre
Kriminalfilm, Mysterythriller, Thriller
Produktionsfirma
Envision Entertainment Corporation, IAC Productions, James Patterson Entertainment, QED International

Kommentare (45) — Film: Alex Cross


Sortierung

Daymare

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Bewertung4.0Uninteressant

"Alex Cross" dümpelt irgendwo zwischen belanglos und ganz nett herum - kein Totalausfall, aber auch nicht wirklich gut. Besonders Tyler Perry trägt viel dazu bei. Er füllt die Rolle einfach nicht richtig aus. Ganz im Gegensatz zu Matthew Fox, der den Sadisten mit einer echten Hingabe spielt.

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Reaper13

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Bewertung6.0Ganz gut

Film ist gut, Ende hat mir aber nicht gefallen.

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Mil82

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Bewertung4.0Uninteressant

Ein Film mit etlichen Schwachpunkten:

- Grauenhafte Dialoge; Pointen zünden nicht. Komplette Dialoge sind stellenweise lächerlich
- Regie
- Hauptdarsteller
- Kamera
- Schnitt
- Nebencharaktere
- Drehbuch

oder kurzum: ALLES, außer Matthew Fox. Er spielt den psychopathischen Killer mit voller Hingabe und sehr sehr überzeugend. Ich würde mich freuen ihn öfter auf der Leinwand zu sehen.

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HaudenLukas

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Bewertung2.5Ärgerlich

...während Matthew Fox wohl der einzige war der wirklich Lust hatte diesen Film zu drehen, versprühen die anderen Darsteller, je nach Höhe ihres Gehaltschecks, ihre charmante Schauspielkunst. Wobei sich gerade die Besetzung der Titelgebenden Hauptfigur mit Tyler Perry dann als größter Schwachpunkt herausstellt. Er wirkt einfach wie ein knuddeliger Teddybär, mehr aber auch nicht. Edwards Burns aggiert hier auch nur als Stichwortgeber mit genau der richtigen Frage zum richtigen Zeitpunkt. Das nun ausgerechnet Rob Cohen bei der Wiederbelebung der Thrillerreihe um den Porschefahrenden Ermittler Regie führen musste, erweist sich ebenso nicht gerade als Geistesblitz. Subitilität sieht anders aus. Wo sich die Vorgänger oder Nachfolger (wie man es halt sehen mag) wenigstens noch Stimmungsvoll, so wie ein Thriller sein sollte, abmühten, verzichtet Cohen nach gut einer halben Stunde darauf um eben zu zeigen was er kann. Ihn interessieren die eigentlichen Gemühtszustände seiner Figuren so gar nicht. Alles wird brav nach Schema F abgehakt ohne sich tiefer mit den dahinterliegenden Problemen oder Gefühlen der Figuren und der Geschichte sich zu beschäftigen. Zu dem Reihen sich dann völlig unpassend in einen Thriller überbordernde Actionszenen aneinander. Abschließend muss man einfach eingestehen das Rob Cohen mit seiner Art des "Thrillers" um die Figur Alex Cross, völlig am Ziel vorbei schiesst...man kann auf die Fortsetzung gespannt sein.

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fuerchtegott

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Hab die DVD-Sammlung der Serie.


HaudenLukas

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Cool. :D
Aber im Dezember diesen Jahres kommt das große Kinoabenteuer des kleinen Bären. :D


mazinger

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Bewertung4.5Uninteressant

Tyler Perry wahr irgendwie ne doofe Besetzung,
Bösewicht Matthew Fox hingegen hat vollends überzeugt und
dem Film zumindest noch ein paar Punkte beschert

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markus.rittner

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Bewertung6.5Ganz gut

Aufgrund der vielen schelechten Kritiken und Meinungen habe ich meine Erwartung runtergescharaubt und wurde mit solider Thrillerkost überrascht, Vielen Dank an Euch! Der Hauptdarsteller Tyler Perry war mir Anfangs sehr unsympatisch, hat im Laufe des Film an sympatie gewonnen. Matthew Fox, OMG der schaut aus und mich hat sehr gefreut Edward Burns mal wieder zu sehen, der mich in Soldat James Ryan sehr überzeugt hat. Detroit ist toll in Szene gesetzt, ich mag diese Satdt gerne als Location. Die Bilder recht kühl und kantig, gerade wenn Fox Screentime hatte.Die Story fand ich durchaus passabel und die Darsteller haben in dem Bezug ihr Sache ganz ordentlich gemacht! (Ich habe aber keine der Bücher gelesen) Die "dramatischen" Ereignisse haben mich allerdings nicht so gepackt, wie ich es mir erhofft hätte, da mekte man halt doch die B-Darsteller wieder raus. Unterm Strich wirkt das Werk wie eine hochglanz TV Produktion. Teil 2 wird auf alles Fälle angeschaut!

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Moe Szyslak

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Bewertung4.0Uninteressant

Puh, also der war phasenweise richtig übel. Hier stimmte irgendwie fast überhaupt nichts. Dieser Action-Auftakt aus dem Nichts war ein total hölzerner Einstieg in den Film, der in Folge auch nicht wirklich besser wurde. Die extrem schwachen Dialoge und hölzern spielenden Charaktere hatten da einen sehr großen Anteil daran. Vor allem Tyler Perry fand ich abgrundtief schwach, und da braucht man ihn noch nicht mal an Morgan Freeman messen, der den Charakter Alex Cross in den vorherigen Filmen verkörpert hat. Im Gegensatz dazu spielte aber Lostie Matthew Fox den total abgemagerten, sadistischen, knochenharten Psychopath/Auftragskiller wirklich großartig. Er und allein er ist es, der den Film nicht total in den Unterdurchschnitt versinken ließ, aber auch er konnte letztendlich nicht alles retten. Selbst als sich die Filmhandlung auf die persönliche Ebene begab war er immer noch nicht gut inszeniert. Sowas wie Atmosphäre ging dem Machwerk sowieso vollkommen aber, Spannung war allerhöchstens auf sehr oberflächlicher Weise geboten. Immerhin war das Finale noch ganz ordentlich gemacht, aber insgesamt ein ganz schwacher Film, bei dem es einem richtig leid tut, dass man Fox und dessen krassen Charakter darin verschwendet hat.

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Cinemen

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Bewertung7.0Sehenswert

Heute den Film auf Blu-ray gesehen. Hat mir sehr gut Gefallen. Spannung ist genug da , ab und an verliert sich die Story aber in Belanglosen. doch war doch Ordentlich gemacht.
Das Finale war natürlich Top.
2015 gibts noch Einen - der ist auf alle Fälle im Hinterkopf gespeichert.

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Rafu

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Bewertung5.0Geht so

Nun ja ein eher durchschnittlicher Streifen, hätte ich mehr erwartet.
Dem Film fehlt mehr Tiefe und Tyler Perry als Alex Cross ... hmmm naja ... mit Morgen Freeman wäre der Film denke ich besser.
Matthew Fox hebt das Werk deutlich an, vor allem mit den Schuhen (VIBRAM), die er nach der Wasser Szene an hat :-)

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Hueftgold

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Bewertung6.5Ganz gut

Bei weitem nicht so schlecht wie es einige schreiben!
Dennoch nicht das gelbe vom Ei aber zum 1 mal anschauen und einem Popcorn Abend genau das richtige!

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Wendigo

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Unkoordienierter, auf mich bescheuert wirkender Trash.

23 Minuten habe ich geguckt und beschlossen Ihn nicht zu Ende zuschauen. Wie ich gelesen habe, ist dieser Film ein Remake von zuvor mit Freeman in der Hauptrolle des Alex Cross, gedrehten Filmen ('...denn zum Küssen sind sie da' und 'Im Netz der Spinne'). Diese sollen deutlich besser sein, vllt. schaue ich diese ja wider Erwarten zu Ende, aber hier konnte ich es nicht. Die Dialoge, Schnitte, Synchro, und vor allem die Art des Auftretens von Perry liesen mich schaudern. Ich konnte Perry nicht ernstnehmen, genauso wie die bis zu diesem Zeitpunkt des Ausschaltens im Film erschienen anderen Charaktere. Es wikte auf mich schlecht, übertrieben (Cross hat sowas wie Godmode inne), weshalb ich Ihn nicht zu Ende schaute.

Eine Bewertung schenke ich mir hier - wie schon bei 20 years after vor einigen Tagen - weil ich Ihn ja nicht ganz gesehen habe.

Empfehlen kann ich Ihn aber definitiv nicht!

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determined86

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Bewertung8.0Ausgezeichnet

guter film im runtergekommenem detroit,
gute schauspieler, gute handlung hat mich nicht enttäuscht.

das opernparkhaus zum ende hin im film, und das große verwaltungegebäude (bombenanschlag) steht im richtigen leben komplett leer

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AmabaX

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Bewertung4.5Uninteressant

Langweiliger Thriller, bei dem die Story einfach nicht fesseln kann. Ausserdem hat mich die Synchro von Matthew Fox tierisch genervt.

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The_Woman

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Gegensatz zu den Meisten hier habe ich diesen Film gesehen, ohne vorher die anderen beiden "Alex Cross" Filme mit Morgan Freeman geschaut zu haben. Daher kann ich keine Vergleiche ziehen und den Film nur für sich alleine bewerten.
Tyler Perry lag mit seiner schauspielerischen Leistung im guten Mittelfeld und wurde daher neben Matthew Fox, der die Rolle des Picassos sehr überzeugend gespielt hat, im Laufe des Films für mich immer uninteressanter. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass ein bisschen mehr über die Geschichte von Picasso berichtet wird und man somit weiß, wieso er so ist, wie er ist.
Insgesamt bin ich ziemlich zwiegespalten, was die Bewertung des Films angeht, da die Szenen mit Perry eher langweilig und uninteressant waren, dafür aber die Stellen mit Fox herausragend.

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Peter Hofbauer

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Bewertung5.5Geht so

So, hab nun Alex Cross geguckt. War ok, mehr auch nicht. Unpassender Hauptdarsteller (wer auch immer darauf kam Tyler Perry hier zu besetzen, sollte mit Matthew Fox in den Ring steigen ), Edward "Kassengift" Burns ebenfalls fehlbesetzt, Jean Reno komplett verschenkt und die Story plätschert nur so vor sich hin ohne richtige Spannungsmomente aufzubauen. Lediglich Matthew Fox war ganz gut.
Schade.....fand die beiden Alex Cross Filme mit Morgan Freeman erheblich besser.

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RalfAlfa

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Bewertung1.5Ärgerlich

Uhhhhhh! - Ganz, ganz übel zusammengeschusterte 08/15-Nummer.
Zum Abgewöhnen!

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Wu-Tang-Sven

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Bewertung6.5Ganz gut

Alex Cross erinnert mich irgendwie an Sherlock Holmes... Der namenlose Gegner ist natürlich stark gespielt und fast immer einen Schritt voraus. Ein Katz-und-Maus-Spiel mit vielen Opfern, was das ganz sehr realitätsnah wirken lässt und natürlich schockiert. Leider kommt die Story viel zu kurz, aber der Film geht auch nur 90 Minuten.
Ein Film-Fan sollte diesen Film gesehen haben. Auch ein Krimi-Fan kann sich diesen Film anschauen.

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Weichfloete

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Bewertung4.0Uninteressant

Psych-Thriller als Hollywood-BLockbuster?!
Das geht einfach nicht. Da fehlt die Atmosphäre, das Flair. Diese geschniegelte Hochglanzoptik, die hochdramatische Action, die Superspürnase des Detectives. Zu viele Sachen passen einfach nicht...

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TheAtticChild

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Bewertung3.0Schwach

Ich habe lange nicht mehr so einen unlogischen Mist gesehen. Die Spürnase von Alex Cross kann nur auf Superkräften basieren, anders kann ich mir das gar nicht vorstellen. Wie teilweise der Tathergang ermittelt wurde war extrem lächerlich und wurde durch die dämlichen Dialoge nicht gerade aufgewertet. Aber zum Glück waren sich alle einig und haben brav genickt. Die Story ist gar nicht so blöd aber bei der schwachen Charakterdarstellung hat mich der Verlauf nicht weiter angehoben. Alles wirkt wirr zusammengestrickt und das über das Finale verliere ich kein Wort oder doch...bahhh...so ein Mist. Einzig allein Matthew Fox konnte mich begeistern. Ein wirklich cooler Mistkerl. Somit fällt die Punktevergabe nicht so extrem mau aus.

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Lili 9ochefort

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Bewertung7.0Sehenswert

Im Grunde ein guter Thriller, aber ich hätte mir mehr Psychoduell gewünscht und etwas weniger Action, den Alex Cross wirkt schon eher wie ein Actionfilm als den ein Sereinmörderthriller. Die Schauspieler sind ganz gut, der Hauptermittler bleibt ein wenig blass aber der Bösewicht hat mich überzeugt. Etwas schade das Jean Reno nur sehr kurz zu sehen ist. Rein technisch und inhaltlich finde ich Alex Cross aber gelungen. Kann man sich mal ansehen. :)

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TheAtticChild

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7.0...hmmm...den Film bewerten ja alle so schlecht aber wenn du 7.0 gibst, werde ich mir den doch mal anschauen :-)


Lili 9ochefort

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Ich bin ja allgemein Thrillerfan da drücke ich ab und zu ein Auge zu, aber mir gefielen "... den zum Küssen sind sie da",... und "Im netz der Spinne" mit Morgan Freeman besser,.. das leigt auch an Freeman der sowohl warmherzig ist als auch seiner Figur Tiefe geben kann.
Der neue Schauspieler kann das nicht so transportieren. :)



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