All in - Alles oder nichts
Deal (2008), US Laufzeit 91 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 12.06.2008
3 Bewertungen
Skala 0 bis 10
165 Bewertungen
12 Kommentare
Keine ?
von Gil Cates Jr. und Gil Cates Jr., mit Burt Reynolds und Bret Harrison
Aus Liebe zu seiner Frau hat Profi-Spieler Tommy Vinson (Burt Reynolds) dem Pokern schon lange abgeschworen und sich mit seinem neuen, bürgerlichen Leben mehr oder weniger arrangiert. Dieses ruhige Leben nimmt eine Wendung, als er das aufstrebende Poker-Talent Alex Stillman (Bret Harrison) in einem TV-Pokerturnier entdeckt. Tommy erkennt schnell das Potential des spielbegeisterten Studenten und überredet ihn zu einem für beide folgenschweren Deal: er übernimmt die Startgebühren für die hochdotierten Turniere wenn Alex sich bereit erklärt, seine Spiele nach Tommys Anweisungen zu spielen. Zunächst zögert Alex, doch Tommys selbstbewusstes Auftreten und seine Überzeugungskraft lassen ihn umdenken. Erste große Erfolge stellen sich ein und Alex lernt die geheimnisvolle Michelle (Shannon Elizabeth) kennen, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Alles scheint perfekt, bis eine Reihe von irritierenden Vorkommnissen Alex dazu bringen, sein enges Verhältnis zu Tommy zu hinterfragen und bald bemerkt er, dass nicht das Spiel selbst, sondern sein Partner Tommy die größte Herausforderung für ihn ist … (omdb)
Cast & Crew
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Gil Cates Jr.
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Gil Cates Jr.
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Burt Reynolds
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Bret Harrison
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Shannon Elizabeth
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Michelle
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Maria Mason
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Helen Vinson
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Gary Grubbs
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mr. Stillman
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Caroline McKinley
Fan werden!Du bist Fan! (löschen) Mrs. Stillman
Regie
Schauspieler
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Charles Durning
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Brandon Olive
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Jennifer Tilly
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Jon Eyez
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J.D. Evermore
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Michael Sexton
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Vincent van Patten
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Phil Laak
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Antonio Esfandiari
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Courtney Friel
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Scott Lazar
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Isabelle Mercier
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Chris Moneymaker
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Joe Hachem
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Greg Raymer
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Wallace Merck
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Gil Cates Jr.
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Marc Weinstock
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Marc Weinstock
- Genre
- Komödie
- Handlung
- Callgirl, Geld, Gewinn, Lernen und Lehren, Mentor, Neubeginn, Poker, Prostitution, Turnier, Verlierertyp, Vertrauen, Wettkampf
- Mitmachen
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Kritiken (1) — Film: All in - Alles oder nichts
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenEinen Film zu drehen, in dem Pokern der heimliche Hauptdarsteller ist, ist bei diesem statischen Spiel, das seinen Spielern zudem jegliche emotionale Regung verbietet, eine diffizile Angelegenheit. Bereits Curtis Hanson hatte sich in „Glück im Spiel“ daran versucht und war gescheitert. Allerdings bei weitem nicht so sehr, wie es Gil Cates jr. mit seinem Poker-Drama tut. Erzählt wird darin die Geschichte des alternden Poker-Profis Tommy Vinson (Burt Reynolds), der den jungen und aufstrebenden Alex (Bret Harrison) unter seine Fittiche nimmt, um ihn von seinem Wissen profitieren zu lassen und ihn als Spieler aufzubauen. Warum er dies tut, bleibt völlig offen und auch den weiteren Verlauf der Story kann sich jetzt jeder selbst zusammen reimen. Denn an dem Drehbuch hätte der CDU-Politiker Friedrich Merz seine Freude gehabt, findet es doch problemlos auf einem Bierdeckel oder auch - der Casino-Umgebung angemessen - auf einer Cocktailserviette Platz und bietet eine Dramaturgie und Dialoge, die einfach nur zum Davonlaufen sind. Sein Werk hat Regisseur und Drehbuchautor Gil Cates jr. dazu noch ohne jegliche Atmosphäre als ein in allen Belangen flaches TV-Movie inszeniert, das zudem penetrant Werbung für ein Online-Kasino macht. Damit konnte wahrscheinlich die Gage von Burt Reynolds finanziert werden, dessen Salär der garantiert mit Abstand größte Posten im ansonsten eher kargen Budget dieser Billigproduktion war. Angesichts dieses Komplettdesasters kann es in Abwandlung des Titels nur einen Ratschlag geben: All out – Alle raus aus dem Kino (oder am besten gar nicht erst rein)!
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Kommentare (11) — Film: All in - Alles oder nichts
Kommentar schreibenGrimlock 2011/12/12 14:36:30
Kommentar löschenVorweg sei gesagt, dass es schon sehr lange her ist das ich den Film gesehen habe. Daher kann ich nur im Groben wiedergeben weshalb ich den Film als Beleidigung meiner Intelligenz und im Großen und Ganzen als bodenlose Frechheit empfunden habe. Neben der dumpfen Darstellung des Lebens eines Pokerspielers welches vor schwachsinnigen Klischees nur so strotzt war es insbesondere (SPOILER) das Heads Up das mir die Galle hochkommen ließ. So ein Schwachsinn. Burt schaut nicht mehr in seine Karten - wozu auch? Man spielt ja nicht seine eigenen Karten, sondern die des Gegners. Einer der holsten Pokersprüche die es gibt. Man könnte ein zwanzigseitiges Essay darüber verfassen mit wievielen Einschränkungen dieser Satz allein schon in NLH verbunden ist. Aber selbst wenn jemand der nicht wirklich Ahnung vom Spiel hat das vielleicht noch als coolen Pokermove hinnehmen kann, so ist die Umsetzung dieser Szene einfach nur erbärmlich. Raise Pre - Bet Flop - Und Bam!
Einen halben Punkt gibt es nur weil es einfach keinen Film gibt der so schlecht ist das ich ihn mit "Leg dich nicht mit Zohan an" auf eine Stufe stellen möchte.
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cyranorick 2011/08/07 20:04:50
Kommentar löschenWeia... wenn man jetzt noch die Punkte für die Deutsche Synchronisation abziehen würde, und zusätzlich noch die, die ich nur vergeben habe, weil ich als passionierter Pokerspieler natürlich Filme mit entsprechender Handlung mag.. wäre nicht mehr viel übrig.
Die Handlung entspricht dem normalen Standard solcher Filme... vom loser zum Gewinner in 48 Stunden oder so ähnlich.
Ob nun Eishockey, American Football, Basketball, Billard... für so ziemlich jede Sportart gibt es einer Vertreter dieser Filme. Mit "Over the Top" sogar für´s Armdrücken.
Peinlicherweise hat letzterer deutlich mehr Handlung und Spannung als diese Krücke von Film hier.
Positiv ist lediglich zu erwähnen, dass man viele bekannte Gesichter aus der Poker-Pro-Circuit sieht.
Man sieht auch jede Menge Werbung einschlägiger Anbieter und Veranstalter, so dass die Frage im Raum steht, ob das nicht einfach nur ein Poker-Werbefilm mit Starbesetzung ist. ^^
Letztlich muss ich noch einmal zur deutschen Synchro zurückgehen... denn die ist so ziemlich das Schlimmste, was ich in langer, langer Zeit gehört habe. Das übertrifft fast sogar noch "Supa Richie" in "Waterboy".. ^^
Die Übersetzungen, die hier gewählt worden, sind grottig, jeder Trottel sollte inzwischen zumindest die Poker-Lingo der gängigsten Begriffe kennen. Aber mein, hier wurde nicht nur "eingedeutscht", sondern auch noch völlig entfremdet, so dass einiges nicht einmal mehr Sinn macht in der deutschen Fassung.
Letztendlich weiss ich nicht, ob der Streifen für einen "nicht-Pokerspieler" überhaupt Sinn macht, wenn sogar ich als Pokerspieler wenig Gutes an dem Film lassen kann.
In wessen Player sich der Film dann noch verirren sollte... der sollte auf jeden Fall die englische Originalfassung anschmeissen.. sonst ärgert man sich wirklich nur masslos.
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duffy 2011/08/07 20:12:09
Antwort löschenDen gucke ich mir wegen Tilly schon nicht an.
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cyranorick 2011/08/07 20:35:17
Antwort löschenDie ist auch komischerweise, soweit mir aufgefallen ist, die Einzige, dei sich im Film nicht selbst spielt ^^
.. naja, mehr als 3 minuten ist die eh nicht zu sehen XD
cyranorick 2011/08/07 20:37:01
Antwort löschen*lach* Der Streifen hat´s mir gerade so verhagelt, dass ich gerade nicht mal mehr Lust habe, wie eigentlich geplant, noch mal "Rounders" anzugucken.. ^^
d2k2 2011/05/17 17:07:55
Kommentar löschenNur was für Pokerfans. Schönes, aber vorhersehbares Ende...
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Kill_Diether 2010/04/20 21:47:32
Kommentar löschenÄhnlich cool wie in "Boogie Nights" aber mit
würdigem Altersbonus spielt gerade
Burt Reynolds seine Rolle souverän.
Unaufgeregter, guter Zockerfilm.
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Melcon 2010/04/09 23:53:24
Kommentar löschenNach wirklich einem gelungen Pokerfilm wie "Rounders" hatte ich mich nicht weniger darauf gefreut All-in zu sehen. Gerade weil auch das ausgekochte Schlitzohr Burt Reynolds mitspielt, der nun wirklich als Schauspieler für einen guten Pokerfilm wie geschaffen ist und dann sehe ich so einen totalen Schrott...(
Ich weiß nicht, gibts auch D-Movie´s ?
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Manuciao 2009/11/27 20:41:44
Kommentar löschenUm eins vorweg zu nehmen...für jemand der noch nie Poker gespielt hat ist der Film relativ langweilig. Eine Liebesgeschichte mit einer fragwürdigen Moral. Aber für Leute aus der Szene durchaus amüsant, weil wahnsinnig viele Stars aufkreuzen und auch die Innenräume der Casinos echt sind.
Für Pokerfreunde ok, und für die anderen eher ein durchschnittlicher Film der eher den Daumen nach unten dreht als nach oben. Ein Pokerfreak wird sich jedoch nicht beschweren.
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Jones 2009/11/16 00:42:01
Kommentar löschenSehr stumpfer Werbefilm, mit einer mehr als fragwürdigen Moral.
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Ekki 2009/10/15 13:13:24
Kommentar löschenZiemlich flache, zusammengeklaubte Story mit deutlichen Anleihen bei 'Die Farbe des Geldes'.
Passionierte Pokerspieler mögen dem Film aufgrund der 'Atmo' vielleicht etwas abgewinnen - als 'Uneingeweihter' fand ich den Streifen aber ziemlich öde.
Bemerkenswert ist allenfalls der deutsche Verleihtitel, zumindest vor dem Hintergrund des OT ('Deal').
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Nayuma 2009/10/12 19:36:39
Kommentar löschenÄhnlicher Film wie "21". Schöner Einblick in die Pokerszene und alles auch relativ glaubhaft. Da ich selber Poker spiele konnte ich vieles nachvollziehen. Es war mir nur etwas zu viel Hollywood-Touch. Aber ansonsten gelungene runde Sache das ganze.
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invwar 2008/08/02 12:30:47
Kommentar löschenFür Leute, die auch gerne mal auf DSF Pokertuniere anschauen, ist der Film wie geschaffen. Denn neben netten Spielen und auch Einblicken ins drumherum bietet der Film auch ne seichte Story um einen ehemligen Spielsüchtigen.
Trotzdem ist das auch ein gewisser Schwachpunkt, denn im Grunde wird Spielsucht hier verharmlost. Es wird zwar angesprochen, dass der Charakter des Burt Reynolds wegen Spielsucht sein Geld und seine Ehe fast verspielt hatte, dann aber zum Glück abgebrochen hatte. 20 Jahre später wird er aber rückfällig, erst lässt er andere für sich spielen, dann übernimmt er selbst wieder das Ruder. Zwar wird er deswegen kurzzeitig bestraft, aber am Ende wendet sich dann alles zum Guten. Im Grunde ist die Botschaft also, dass Spielsucht gar nicht so schlimm ist und auch noch belohnt wird.
Wer das aber ausblenden kann (bzw nicht bemerkt), wird doch gut, aber auch seicht, unterhalten.
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Smartness 2008/07/10 21:28:03
Kommentar löschenEin netter Film für alle Freunde des HoldEm-Pokers. Gerade beim derzeitigen Poker-Boom findet dieser Film sicher einige Freunde!
Auch wenn es hier haupsächlich ums pokern geht, sind auch die Nebenhandlungen stimmig, witzig, fesselnd und zum Ende auch überraschend.
Der gute alte Reynolds brilliert als Ego und Souverän...
Garnicht so schlecht wie an anderer Stelle behauptet!
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