All Inclusive

Couples Retreat (2009), US
Laufzeit 114 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 05.11.2009

4.4 Kritiker
16 Bewertungen
Skala 0 bis 10
5.5 Community
2579 Bewertungen
77 Kommentare
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von Peter Billingsley, mit Vince Vaughn und Jason Bateman

Warmes, leuchtend blaues Wasser, Palmen, Strand und Sonne. Angelockt vom exotischen Luxus Bora Boras begleiten drei Pärchen ein befreundetes Paar ins tropische Schlaraffenland und Urlaubsressort mit dem bezeichnenden Namen Eden. Dass dort allerdings keineswegs nur Erholung, sondern auch ungewollte Eheberatung auf sie wartet, wird ihnen leider erst viel zu spät klar. Um Geld zu sparen, haben ihre Freunde sie zu einer Gruppenreise in einen Club mit Therapieangebot für Paare überredet, wo die Teilnahme an den Sitzungen der eifrigen Paar-Gurus vor Ort alles andere als freiwillig ist. So gibt es anstelle von Jet Ski, Sonnenbad und Cocktails reihenweise Paar-Übungen, Konflikttherapie und Sex-Tipps vom Baum der Erkenntnis – und wer nach Beziehungsproblemen sucht, der findet sie wohl auch.

HandlungWarmes, leuchtend blaues Wasser, Palmen, Strand und Sonne. Angelockt vom exotischen Luxus Bora Boras begleiten drei Pärchen ein befreundetes Paar ins tropische Schlaraffenland und Urlaubsresort mit dem bezeichnenden Namen Eden. Dass dort allerdings keineswegs nur Erholung, sondern auch ungewollte Eheberatung auf sie wartet, wird ihnen leider erst viel zu spät klar.

Um Geld zu sparen, haben ihre Freunde sie zu einer Gruppenreise in einen Club mit Therapieangebot für Paare überredet, wo die Teilnahme an den Sitzungen der eifrigen Paar-Gurus vor Ort alles andere als freiwillig ist. So gibt es anstelle von Jet Ski, Sonnenbad und Cocktails reihenweise Paar-Übungen, Konflikttherapie und Sex-Tipps vom Baum der Erkenntnis – und wer nach Beziehungsproblemen sucht, der findet sie wohl auch …

Mit einem komödienerprobten Starensemble schickt All inclusive seine vier Paare in ein herrliches Luxusrefugium aus Therapie-Wahn und Harmonie-Sehnsucht. Ein freches Lustspiel über heikle Missverständnisse, verkrampfte Versöhnungsrunden und auch delikate Sündenfälle im Paradies.

QuellenPressematerial Universal Pictures

Weiterführende Informationen

Filmkritik zu All inclusive auf KultHit.de
All inclusive bei moviepilot.de
All inclusive – Pressespiegel auf film-zeit.de

All inclusive – Trailer bei moviepilot.de
All inclusive – Trailer auf film-zeit.de

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Cast & Crew


Kritiken (10) — Film: All Inclusive

Rouven: www.cineclub.de

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5.0Geht so

Wenn man sich mit Leuten unterhält, die diesen Film vor einiger Zeit im Kino gesehen haben, erfährt man von einer lustigen Szene, die gleich zweimal vorkommt: Der kleine Kevin verrichtet sein Geschäft in der Ausstellungstoilette eines Baumarkts – sehr zum Entsetzen von Vater bzw. Großvater. Wenn diese eigentlich völlig belanglose Szene das einzige ist, was von dieser Beziehungs-(Laber-)Komödie in Erinnerung geblieben ist, sagt das eigentlich schon alles...

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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs

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2.5Ärgerlich

Die karibischen Schauwerte und ein paar bekannte Schauspieler täuschen über die Unsinnigkeit des ganzen Unterfangens hinweg. Das Gruppen-Projekt (einige sichtbar nicht ausgelastete Darsteller betätigten sich teilweise auch als Autoren und Produzenten) liefert weder Erkenntnisse oder emotionale Regungen, noch funktioniert es als Komödie. Selbst Jean Reno als Monsieur Marcel ist nie komisch. Dagegen hätte man von den einzelnen Therapeuten-Spielern, welche die Chance ihrer kleinen Rollen nutzen wollten, gerne mehr gesehen.

Das Paar-Ressort nennt sich übrigens „Eden“. So hieß auch die Waldhütte in Lars von Triers „Antichrist“ und vor die Wahl gestellt zwischen dessen Horror und diesem Humor bereitet von Trier weniger Qualen und Schmerzen.

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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch

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5.0Geht so

«Couples Retreat» ist eine unverschämte Komödie über die Herausforderungen von Partnerschaften, der aber gegen Ende die Luft und vor allem der Humor ausgeht.

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alviesinger: bummelkino

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4.5Uninteressant

Comedies für die Generation 25plus: Popkulturelle Referenzen, dreckige Witze, reflektierender Retro-Charme und ein R-Rating um die nervigen Blagen aus dem Kinosaal fernzuhalten – damit ließ sich in der Vergangenheit ordentlich Kasse machen. Auf das früher einmal kassenfeindliche Restricted verzichtet „Couples Retreat“ und witzelt lieber über süße Kinder, die in der Sanitärabteilung des Handwerkermarkts in das Klo-Ausstellungsstück urinieren oder macht brave Scherze über bekannte Paarprobleme. Putzige Klischees und doch irgendwie wahr. Das Problem dabei: Lustig ist das nicht. Der entschärfte, ja, zahnlose, Humor von „Couples Retreat“ zieht den netten Film in die Länge. Viele Szenen funktionieren überhaupt nicht. Der Schnitt ist teilweise erbärmlich. Die Autoren und Hauptdarsteller Vince Vaughn und Jon Favreau konnten sich wohl nicht entscheiden ob sie nun eine romantische Komödie schreiben oder Apatowschen Prollhumor fabrizieren wollen. Ein paar Lacher sind unter den vielen Nieten trotzdem dabei und das Wichtigste ist doch, dass die Stars eine schöne Zeit auf Bora-Bora hatten – siehe Abspann.

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Flacey

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Ich hätte es nicht besser sagen können - genau so sehe ich das auch!


Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

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5.5Geht so

Sie fliegen zwar ins Paradies, werden dort aber konfrontiert mit der Hölle ihrer eigenen Beziehung. Denn eigentlich wollten die vier befreundeten Paare ein Schnäppchen-Urlaub unter Palmen im Luxusresort Eden genießen. Und dort sieht es in der Tat so idyllisch aus wie im Katalog - also nichts wie rein ins Urlaubsvergnügen. Doch dann folgt die Ernüchterung: Jetskifahren, Schnorcheln, Cocktailschlürfen oder Hängematten-Abhängen sind in dem gebuchten Urlaubspaket nicht enthalten, stattdessen allerlei paardynamische Unternehmungen inklusive einer frühmorgendlichen Therapiesitzung. Bedingung ist außerdem, dass alle daran teilnehmen, andernfalls droht die sofortige Vertreibung aus dem Paradies. Vince Vaughn spielt hier nicht nur eine der Hauptrollen, er hatte auch die Idee zu der Psycho-Komödie. Und bringt dazu eine bunte Auswahl an Klischee-Pärchen an den Start: Das Klammer- und Kontroll-Paar, das Durchschnittsehepaar mit zwei Kindern, das Zu-früh-geheiratet-Pärchen sowie den Ex-Ehemann mit seiner neuen, blutjungen Freundin. So wird in diesem Abräumer an den US-Kinokassen zwar viel Geistreiches und wenig Schmuddelhumoriges geredet, wirklich zünden wollen die spärlich gesäten und gut durchgehangenen Gags jedoch nicht. So kann man hier vielleicht noch den einen oder anderen Beziehungstipp mit nach Hause nehmen – gepaart mit der Einsicht, dass hier zugleich viel komisches Potenzial verschenkt wurde.

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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times

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4.0Uninteressant

Der Film erzählt die Geschichte von vier problembehafteten Paaren und wie sie durch formelhafte Lösungen geheilt werden. Warum sind sie problembeladen? Weil es das Drehbuch so vorschreibt. Es enthält wenig Witziges, außer ein paar one-linern, und keine Spannung außer der Erwartung, wie schnell sich die Paare obligatorisch wieder vertragen. Es macht noch nicht einmal, das jemand dieses Inselparadies besuchen will.

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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune

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3.0Schwach

Die lieblos dahingeschriebenen Stories, welche den Film ausmachen, existieren nur für den Star Vince Vaugh (der das Drehbuch mitschrieb und co-produzierte): er hat immer das letzte Wort, die Oberhand in jeder Situation und nichts Neues, mit dem er etwas anfangen könnte. Regisseur Peter Billingsley hat den Großteil des Films auf Bora Bora gedreht, und heraus kam: langweilig, langweilig.

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Edward Douglas: ComingSoon.net

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5.5Geht so

Dies ist erneut ein klarer Fall: man kann sehr viele witzige Leute zusammen in einen Film bringen, und dieser kann trotzdem so schmerzhaft unkomisch sein, dass man sich wundert wie niemand in der Produktion darauf kommen konnte zu sagen, dass die Grundidee zu schwach ist für solch ein Ensemle. Wenn es nur um das Paar Vince Vaughn und Malin Akerman ginge, die in verrückte Situationen geworfen werden, wäre es vielleicht noch gar nicht so schlecht gewesen. Leider versucht der Film, vier Stories gleichzeitig zu verschmelzen.

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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel

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3.0Schwach

Keines der Paare ist interessant genug, um den Film tragen zu können, und die Szene in der Sauna ist nur ein leises Echo des alten Vince Vaughn und Jon Favreau. Sie werden nun reduziert auf kindische Witze und kitschichte Sex-Gags. Wenn das Höhepunkt ein Guitar-Hero-Finale ist, sollten sich die Drehbuchautoren selbst mal näher mit dem Wort „Rückzug“ auseinandersetzen. Es sei denn, sie möchten wirklich so gerne nach Bora Bora.

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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today

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3.5Schwach

Ein seltsames Thema kristallisiert sich heraus am Ende des mühsamen, unromantischen, amateurhaften, nur sporadisch lustigen Films: Mach dich für die Liebe zum Idioten. Der Liebes-Teil ist weniger durchsichtig, aber einige der beteiligten Schauspieler werden öfter dazu gezwungen, sich zum Idioten zu machen. Genützt hat es trotzdem nicht. Es ist immer noch kein lustiger Film. Trotz des exotischen Schauplatzes ist der Film nervig und langweilig.

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Kommentare (67) — Film: All Inclusive

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nilswachter

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Bewertung5.0Geht so

Allen Seitenhieben Richtung Psychologisierung, Esotherik, Yoga und Selbsthilfeblabla zum Trotz, ist diese Komödie letztlich zu vorhersehbar, zu bemüht witzig und schnulzig um wirklich überzeugen zu können. Zwischendurch gibt es interessante Gespräche über partnerschaftliche Probleme, die mit mehr oder minder gutem Witz unterlegt sind, aber so richtig ernst nimmt sich der Film freilich nie. Zwischenzeitlich etwas dunkler im Ton endet er dann in einem obligaten hollywoodschen Happyend, das ihn nochmals gehörig in den Keller zieht. Für einen netten Fernsehabend mit dem Schatz i.o. aber auch nicht mehr.

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Nicki Minaj Lover

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Bewertung4.0Uninteressant

ich wollte eig. lachen ... der film war aber eher zum weinen ... weil er wirklich beschissen ist ... und sowas nennt sich komödie ? ich raff das net

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lil_phoenix88

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Bewertung4.5Uninteressant

gibt bessere Kömödien ..

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Chewbacca

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Bewertung4.0Uninteressant

Wiedermal ein Film mit Vince Vaughn, der nicht so richtig in die Gänge kommt und weder originell noch lustig ist. Natürlich gibt es witzige Szenen, besonders wenn es um Yoga geht oder Jean Reno als Guru auftritt, doch wird immer wieder derselbe Witz abgespult und am Ende nicht viel geboten außer fadem Humor.

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Filmexperte_Denizcan

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Bewertung3.5Schwach

Lasst euch von der Besetzung nicht täuschen: Der Film bietet eine unglaubliche Location und schöne Bilder, aber er ist alles andere als witzig.
Peter Billingsley hat bisher nur einen einzigen Film gedreht, und nach diesem Film weiß ich auch wieso. Die ganze Umsetzung hätte man viel besser machen können, man hätte es vorallem lustiger gestalten können. Die Story ist lahm erzählt und nur selten fesselnd. Zwar haben Jon Favreau und Vince Vaughn am Drehbuch gearbeitet und beide sind wirklich sehr komisch, hier wirkte das Drehbuch für mich zu lustlos. Sie haben aus einer vielversprechenden Ausgangssituation wenig rausgeholt.
Vince Vaughn versucht alles um den Film einigermaßen zu retten, aber er spielt einen langweiligen Familienvater und ist deswegen überhaupt nicht witzig. Seine Frau Malin Akerman bleibt auch unterfordert und langweilt sich manchmal. Ich mag eigentlich Jason Bateman, finde er ist ein guter und witziger Schauspieler. Hier spielt er einen Ehemann, der seine Ehe unbedingt retten will. Seine Figur ist aber so nervig gezeichnet, das ich am liebsten vorgespult hätte. Immer wieder sein Gerede um die Eherettung blablabla. Kristen Bell ist zwar wie ihr Ehemann anstrengend, wenigstens sieht sie aber gut aus. Jon Favreau kann den Film auch nicht retten, auch wenn er gute Momente hatte. Die Kamera hätte mehr und länger auf seine Frau Kristin Davis zeigen sollen, die sieht immer noch sehr heiß aus. Faizon Love ist ganz lustig. Jean Renos Auftritt war aber nicht so spektakulär und witzig wie ich es erwartet hatte.
Statt auf die Handlung zu setzen vertraut man den Darstellern, das sie alle Schwachstellen ausgleichen. Das klappt manchmal, hier aber nicht. Die Idee war ja gar nicht mal so schlecht, aber die Szenen auf der Insel hätte man viel witziger gestalten können. Der Film plätscherte einfach vor sich hin, bis zum unausweichlichem Happy End, das für mich auch zu aufgesetzt wurde. Die Kulisse ist aber toll, und der Name erst. Manche Szenen sind aber schon unterhaltsam, der Powerpoint-Running Gag zu Beginn, oder das Yoga mit dem Muskelprotz. Die Effekte, damit meine ich die Haie, waren aber sehr billig. Das Gitarrensolo sollte glaube ich das Highlight des Films sein, war aber alles andere als toll. Der Film bietet unwitzige Dialoge und nur wenige kleine Lacher. Jetzt brauche ich erstmal eine Therapie.

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chs88

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Bewertung1.5Ärgerlich

Das sich so etwas Kömodie nennen darf, ist eine Frechheit.
Nicht mal der kleinste Schmunzler überkam mich.
Nur wegen der schön fotografierten Bilder überhaupt 1,5 Punkte.
Ansonsten der letzte Schrott.

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ansgarc

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Bewertung3.5Schwach

Wer eine langweilige Beziehungs-/Liebeskomödie mit sehr schönen Bildern sucht ist hier richtig. An alle anderen mein Rat: Lasst es einfach sein. Die Story ist nicht besonders ausgefallen. Die Schauspieler sind ok aber dafür sind die Strände ein Traum.

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Pheycia

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Bewertung0.5Schmerzhaft

Alle witzigen Szenen sind im Trailer. Bin im Kino 'ne halbe Stunde vor Schluss aufgestanden und gegangen - schade um's Geld!

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LostBen

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Bewertung3.5Schwach

Ziemlich langweilig, weit entfernt von lustig und vorhersehbar.
Meine Kritikpunkte:
1. Kulisse allein trägt nun einmal keinen kompletten Film
2. Vince Vaughn war noch nie witzig
3. Wer den Trailer gesehen hat hat den Film gesehen

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Dysta

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ziemlich zutreffend zusammengefasst :)


Just-a-Dream

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Bewertung7.5Sehenswert

Mir hat der Film wirklich gut gefallen.
Er hat mich öfters zum lachen, oder wenigstens zum schmunzeln gebracht.
Da ich aber sowieso die Schauspieler mag und auch die Umgebung hammer finde, war es wohl nicht all zu schwer für den Film, mich zu begeistern. :P

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churchdogem

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Bewertung3.0Schwach

Wer glaubt, dass Komödien lustig sein müssen, unterliegt einem Irrtum. Das belegt All Inclusive problemlos. Selbst das Star Ensemble kann an keiner Stelle des Films überzeugen. Lediglich die Therapeuten und der kleine Kevin heben sich positiv vom negativen Gesamtbild ab.

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Jim Panse

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Bewertung5.0Geht so

Ohne Erwartungen geschaut und auch nicht enttäuscht worden. Zwar nicht der Überflieger, aber ein paar nette Gags sind schon dabei. Die Darsteller sind größtenteils sympathisch und für das männliche Auge ist auch etwas geboten ;) Und auch für Reno als Esoterik-Guru kann man einen Punkt geben.
Für zwischendurch zum einmaligen Anschauen ganz gut geeignet.

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Sanylein

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Bewertung4.0Uninteressant

Eigentlich hatte der Film kaum einen Gag wo man lachen konnte, was für eine Komödie ja schon wichtig ist. Außerdem ist alles viel zu vorhersehbar...

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Nayuma

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Bewertung5.0Geht so

Goldene Mitte für eine mittelprächtige Komödie... Da hätte an WItz und Gags doch einiges mehr verpackt werden können. Trotzdem muss ich dem ein oder anderen Witz Repekt zollen, allein die Figur, die Jean Reno verkörpert ist einfach nur zum Schreien oder der Yogalehrer... Alles klar soweit... :)

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moiCheCker

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Bewertung2.0Ärgerlich

Der war mal so richtig kacke. Der war wirklich sowas von schlecht. Die guten Szenen waren wirklich alle schon im Trailer. Und der Trailer war nicht mal richtig gut. Das einzig schöne an dem Film war die schöne Insel. Aber auf die kann ich total und ganz verzichten, für so einen schlechten Film! Versteh nicht, wie manche Leute den toll finden können, die haben keinen Humor! Das ist nämlich nicht lustig!

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stuforcedyou

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Bewertung1.0Ärgerlich

Ohne Pep, Charisma und besondere humoristische Höhepunkte lahmt sich diese Beziehungskomödie von einem langatmigen und vorhersehbaren Dialog zum nächsten. Das sommerliche Ambiente und Jean Reno als Beziehungsexperte sind die einzigen Lichtblicke in diesem lustlosen Zusammenspiel aus Romantic Comedy, hysterischem Beziehungsblabla und aufgesetzter Verständnismoral

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mikkean

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Zum Glück ist der Film aus den deutschen Kinos rausgebucht worden.


karma-karman

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Bewertung3.5Schwach

Eine unterdurchschnittliche Komödie, die ein ernstes Thema (Ehe, Beziehungen) behandelt. Letzteres kommt teilweise gut rüber, denn die Monologe und Dialoge vermitteln durchaus etwas Wahres. Leider ist das Ganze in einem absolut dümmlichen Szenario verpackt, vermischt mit flachem Klamauk und - bei aller Liebe - völlig unlustigen Ideen (Vince Vaughn liefert sich ein Guitar-Hero-Duell mit einem Aufapsser, versprüht dabei aber die Ausstrahlung eines alten Schinkens).

Nichtsdestotrotz gibt es auch einige Lacher, aber insgesamt dann doch zu wenige. Des weiteren sind nicht alle Charaktere besonders glaubwürdig in ihren Rollen. Außerdem sind auch ein paar richtige Unsympathen dabei. Allen voran Jon Favreau, dessen Filmcharakter einfach ein scheinheiliger Arsch ist, dem man beim besten Willen nur das Schlechteste wünscht. Und zwar nicht auf eine komische Art und Weise, wie man es sonst aus einigen Komödien kennt, in denen der Arsch im Kern doch ein netter Typ ist. Das ist ja das traurige daran... Wer sich hier mit diesem Charakter identifizieren kann, tut mir wirklich Leid.

Auch muss ich sagen, dass die Chemie zwischen den Darstellern kaum spürbar ist. Der cast erweckt den Eindruck völlig willkürlich zusammengewürfelt worden zu sein, einfach nur um ein paar bekannte und hübsche Gesichter dabei zu haben. Bemerkenswert ist darum auch, dass die eher unbekannten Schauspieler - neben Jean Reno - mit ihren Nebenrollen diejenigen sind, die am besten glänzen. Carlos Ponce als langhaariger, übermotivierter Gute-Laune-Fitnesstrainer ist ein echtes Highlight.

Fazit: Anschauen lohnt nicht. Zu unlustig. Zu langweilig. Zu uninteressant.

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BaitfroN

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Bewertung2.0Ärgerlich

Langatmiger Beziehungsprobleme Film. Als Komödie kann man das echt nicht bezeichnen, es ist alles andere als lustig sich durch Szenen vo eine dümemr als die andere sit zu schauen...

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butch25

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Boah!
Hatte mich so auf diesen Film gefreut und wesentlich mehr erwartet!
Schade,der Film ist echt Kacke!
Und total langweilig,ich hoffe ihr wart nicht im Kino,was für mich als Filmtester leider nicht anders ging!
Leider!Dickes Minus!

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vidar86

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Bewertung0.0Hassfilm

Mit den verschwendeten Filmrollen hätte ich mich auch 90 Minuten beim Kacken Filmen lassen können. Dieser Film ist dermaßen flach, langweilig und unlustig wie es Rüdiger Hoffmann niemals sein könnte. Da schmeiss ich mir lieber die x-te Fips Asmussen Kassette rein anstatt mir nochmal diesen Schund durch meine Linse projezieren zu lassen....

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