All Inclusive
Couples Retreat (2009), US Laufzeit 114 Minuten, FSK 6, Komödie, Kinostart 05.11.2009
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83 Kommentare
Keine
von Peter Billingsley, mit Vince Vaughn und Jon Favreau
Warmes, leuchtend blaues Wasser, Palmen, Strand und Sonne. Angelockt vom exotischen Luxus Bora Boras begleiten drei Pärchen ein befreundetes Paar ins tropische Schlaraffenland und Urlaubsressort mit dem bezeichnenden Namen Eden. Dass dort allerdings keineswegs nur Erholung, sondern auch ungewollte Eheberatung auf sie wartet, wird ihnen leider erst viel zu spät klar. Um Geld zu sparen, haben ihre Freunde sie zu einer Gruppenreise in einen Club mit Therapieangebot für Paare überredet, wo die Teilnahme an den Sitzungen der eifrigen Paar-Gurus vor Ort alles andere als freiwillig ist. So gibt es anstelle von Jet Ski, Sonnenbad und Cocktails reihenweise Paar-Übungen, Konflikttherapie und Sex-Tipps vom Baum der Erkenntnis – und wer nach Beziehungsproblemen sucht, der findet sie wohl auch. (omdb)
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Cast & Crew
-
Peter Billingsley
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Vince Vaughn
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Jon Favreau
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Malin Akerman
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Peter Serafinowicz
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Temuera Morrison
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Jonna Walsh
Regie
Schauspieler
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Colin Baiocchi
-
Vernon Vaughn
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Jim McMahon
-
Vince Vaughn
-
Jon Favreau
- Genre
- Screwball-Komödie, Romantische Komödie, Komödie
- Zeit
- Gegenwart
- Ort
- Bora Bora, Französisch-Polynesien, Gesellschaftsinseln, Pazifik
- Handlung
- Ehe, Ehefrau, Ehefrau-Ehemann-Beziehung, Ehekrise, Exotische Insel, Familienurlaub, Gruppentherapie, Insel, Paartherapie, Pazifik, Sommerurlaub, Therapeut, Therapie, Urlaub
- Stimmung
- Eigenwillig, Geistreich, Gutgelaunt, Witzig
- Mitmachen
- Wie gut passen diese Schlagworte? Stimm ab und hilf uns sie neu zu gewichten!
Drehbuch
Filmdetails All Inclusive
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Trailer zum Film All Inclusive
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Kritiken (10) — Film: All Inclusive
Rouven: www.cineclub.de
Kommentar löschenWenn man sich mit Leuten unterhält, die diesen Film vor einiger Zeit im Kino gesehen haben, erfährt man von einer lustigen Szene, die gleich zweimal vorkommt: Der kleine Kevin verrichtet sein Geschäft in der Ausstellungstoilette eines Baumarkts – sehr zum Entsetzen von Vater bzw. Großvater. Wenn diese eigentlich völlig belanglose Szene das einzige ist, was von dieser Beziehungs-(Laber-)Komödie in Erinnerung geblieben ist, sagt das eigentlich schon alles...
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G. Jekubzik: Filmtabs G. Jekubzik: Filmtabs
Kommentar löschenDie karibischen Schauwerte und ein paar bekannte Schauspieler täuschen über die Unsinnigkeit des ganzen Unterfangens hinweg. Das Gruppen-Projekt (einige sichtbar nicht ausgelastete Darsteller betätigten sich teilweise auch als Autoren und Produzenten) liefert weder Erkenntnisse oder emotionale Regungen, noch funktioniert es als Komödie. Selbst Jean Reno als Monsieur Marcel ist nie komisch. Dagegen hätte man von den einzelnen Therapeuten-Spielern, welche die Chance ihrer kleinen Rollen nutzen wollten, gerne mehr gesehen.
Das Paar-Ressort nennt sich übrigens „Eden“. So hieß auch die Waldhütte in Lars von Triers „Antichrist“ und vor die Wahl gestellt zwischen dessen Horror und diesem Humor bereitet von Trier weniger Qualen und Schmerzen.
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fko: filmsprung.ch fko: filmsprung.ch
Kommentar löschen«Couples Retreat» ist eine unverschämte Komödie über die Herausforderungen von Partnerschaften, der aber gegen Ende die Luft und vor allem der Humor ausgeht.
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alviesinger: bummelkino
Kommentar löschenComedies für die Generation 25plus: Popkulturelle Referenzen, dreckige Witze, reflektierender Retro-Charme und ein R-Rating um die nervigen Blagen aus dem Kinosaal fernzuhalten – damit ließ sich in der Vergangenheit ordentlich Kasse machen. Auf das früher einmal kassenfeindliche Restricted verzichtet „Couples Retreat“ und witzelt lieber über süße Kinder, die in der Sanitärabteilung des Handwerkermarkts in das Klo-Ausstellungsstück urinieren oder macht brave Scherze über bekannte Paarprobleme. Putzige Klischees und doch irgendwie wahr. Das Problem dabei: Lustig ist das nicht. Der entschärfte, ja, zahnlose, Humor von „Couples Retreat“ zieht den netten Film in die Länge. Viele Szenen funktionieren überhaupt nicht. Der Schnitt ist teilweise erbärmlich. Die Autoren und Hauptdarsteller Vince Vaughn und Jon Favreau konnten sich wohl nicht entscheiden ob sie nun eine romantische Komödie schreiben oder Apatowschen Prollhumor fabrizieren wollen. Ein paar Lacher sind unter den vielen Nieten trotzdem dabei und das Wichtigste ist doch, dass die Stars eine schöne Zeit auf Bora-Bora hatten – siehe Abspann.
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Flacey 2009/10/27 00:54:55
Antwort löschenIch hätte es nicht besser sagen können - genau so sehe ich das auch!
Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...
Kommentar löschenSie fliegen zwar ins Paradies, werden dort aber konfrontiert mit der Hölle ihrer eigenen Beziehung. Denn eigentlich wollten die vier befreundeten Paare ein Schnäppchen-Urlaub unter Palmen im Luxusresort Eden genießen. Und dort sieht es in der Tat so idyllisch aus wie im Katalog - also nichts wie rein ins Urlaubsvergnügen. Doch dann folgt die Ernüchterung: Jetskifahren, Schnorcheln, Cocktailschlürfen oder Hängematten-Abhängen sind in dem gebuchten Urlaubspaket nicht enthalten, stattdessen allerlei paardynamische Unternehmungen inklusive einer frühmorgendlichen Therapiesitzung. Bedingung ist außerdem, dass alle daran teilnehmen, andernfalls droht die sofortige Vertreibung aus dem Paradies. Vince Vaughn spielt hier nicht nur eine der Hauptrollen, er hatte auch die Idee zu der Psycho-Komödie. Und bringt dazu eine bunte Auswahl an Klischee-Pärchen an den Start: Das Klammer- und Kontroll-Paar, das Durchschnittsehepaar mit zwei Kindern, das Zu-früh-geheiratet-Pärchen sowie den Ex-Ehemann mit seiner neuen, blutjungen Freundin. So wird in diesem Abräumer an den US-Kinokassen zwar viel Geistreiches und wenig Schmuddelhumoriges geredet, wirklich zünden wollen die spärlich gesäten und gut durchgehangenen Gags jedoch nicht. So kann man hier vielleicht noch den einen oder anderen Beziehungstipp mit nach Hause nehmen – gepaart mit der Einsicht, dass hier zugleich viel komisches Potenzial verschenkt wurde.
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Roger Ebert: Chicago Sun Times Roger Ebert: Chicago Sun Times
Kommentar löschenDer Film erzählt die Geschichte von vier problembehafteten Paaren und wie sie durch formelhafte Lösungen geheilt werden. Warum sind sie problembeladen? Weil es das Drehbuch so vorschreibt. Es enthält wenig Witziges, außer ein paar one-linern, und keine Spannung außer der Erwartung, wie schnell sich die Paare obligatorisch wieder vertragen. Es macht noch nicht einmal, das jemand dieses Inselparadies besuchen will.
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M. Phillips: Chicago Tribune M. Phillips: Chicago Tribune
Kommentar löschenDie lieblos dahingeschriebenen Stories, welche den Film ausmachen, existieren nur für den Star Vince Vaugh (der das Drehbuch mitschrieb und co-produzierte): er hat immer das letzte Wort, die Oberhand in jeder Situation und nichts Neues, mit dem er etwas anfangen könnte. Regisseur Peter Billingsley hat den Großteil des Films auf Bora Bora gedreht, und heraus kam: langweilig, langweilig.
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Edward Douglas: ComingSoon.net
Kommentar löschenDies ist erneut ein klarer Fall: man kann sehr viele witzige Leute zusammen in einen Film bringen, und dieser kann trotzdem so schmerzhaft unkomisch sein, dass man sich wundert wie niemand in der Produktion darauf kommen konnte zu sagen, dass die Grundidee zu schwach ist für solch ein Ensemle. Wenn es nur um das Paar Vince Vaughn und Malin Akerman ginge, die in verrückte Situationen geworfen werden, wäre es vielleicht noch gar nicht so schlecht gewesen. Leider versucht der Film, vier Stories gleichzeitig zu verschmelzen.
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Roger Moore: Orlando Sentinel Roger Moore: Orlando Sentinel
Kommentar löschenKeines der Paare ist interessant genug, um den Film tragen zu können, und die Szene in der Sauna ist nur ein leises Echo des alten Vince Vaughn und Jon Favreau. Sie werden nun reduziert auf kindische Witze und kitschichte Sex-Gags. Wenn das Höhepunkt ein Guitar-Hero-Finale ist, sollten sich die Drehbuchautoren selbst mal näher mit dem Wort „Rückzug“ auseinandersetzen. Es sei denn, sie möchten wirklich so gerne nach Bora Bora.
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Claudia Puig: USA Today Claudia Puig: USA Today
Kommentar löschenEin seltsames Thema kristallisiert sich heraus am Ende des mühsamen, unromantischen, amateurhaften, nur sporadisch lustigen Films: Mach dich für die Liebe zum Idioten. Der Liebes-Teil ist weniger durchsichtig, aber einige der beteiligten Schauspieler werden öfter dazu gezwungen, sich zum Idioten zu machen. Genützt hat es trotzdem nicht. Es ist immer noch kein lustiger Film. Trotz des exotischen Schauplatzes ist der Film nervig und langweilig.
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Kommentare (73) — Film: All Inclusive
Kommentar schreibenkinogaengerin 2012/05/15 09:58:06
Kommentar löschenMan nehme vier Paare, von denen eines mit Eheproblemen zu kämpfen hat, und verfrachte sie auf eine wunderschöne Südseeinsel, wo plötzlich die anderen drei Paare merken, dass die Beziehung ebenfalls nicht rund läuft und schon hat man 'All Inclusive' gebucht. Nach Genuss dieses reichhaltigen Buffets mit Vince Vaughn, Jason Bateman, Jon Favreau als Hauptgerichte und Malin Akerman, Kristen Bell und Kristin Davis auf der Dessertseite weiß ich wieder, warum ich immer nur Halbpension bezahle! Viel zu schnell überfrisst man sich an den zotigen Gags, an den blöden Yoga-Stunden mit noch blöderen Yoga-Trainern und vor allem an den Allerwelts-Problemen von mehr oder weniger sympathischen Darstellern. Einzig Jean Reno als Therapeut würde ich mir auch im Urlaub gönnen und sogar extra bezahlen, einfach nur, um am Ende ein persönliches Geschenk von ihm zu bekommen. Aber 'All Inclusive' ist für mich jetzt endgültig gestorben, das braucht echt niemand!
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mikkean 2012/04/23 14:38:49
Kommentar löschenOh Mann, ich weiß gar nicht, was mich an "All Inclusive" am meisten beschämt. Die geringe Gag-Dichte einer belanglosen Romantic-Comedy über Paare in der Sackgasse-Krise oder die Tatsache, dass ich mir einen solchen Urlaubstrip nach Bora Bora erst nach Organverkauf annähernd leisten kann. Was hat Vince Vaughn nur geritten, sich seine Ferien für best Buddies und Co. von einem Filmstudio finanzieren zu lassen? Und dafür, nur so als Grundlage, ein beachtenswert jämmerliches Etwas als Drehbuch zu verkaufen? Ist nur so ein Gedanke, aber im Urlaub haben Leute wie Ridley Scott bessere Finger-Übungen abgedreht. "All Inclusive" dagegen fühlt sich wie eine überproduzierte Mogelpackung an. Ein Film, dessen einziger Existenzgrund lediglich die Aussicht auf Sonne, Strand und Luxus war. Für die Darsteller wohlgemerkt und die - namentlich vor allem Herr Vaughn, ebenso Produzent und Co-Autor, Jason Bateman und Jon Favreau, legen einfach die Beine hoch und spielen auf Autopilot. Nervtötend eintönig, relaxt und selbstgefällig witzelnd über Beziehungsstress, missglücktes Wichsen oder Guitar Hero, Mann, ist der Film schon alt!!! Und auch die Damenwelt tut sich hier keinen großen Gefallen, sich jeweils als Ehe-Partner zur Verfügung zu stellen. Kristen Bell ist hier völlig fehl am Platz und lässt mich tief erschüttert zur "Veronica Mars"-Box greifen und auch Malin Akerman verspielt wiedermal jeden "Watchmen"-Kredit. Was treibt sie bloß in diese Romcoms? Und überhaupt, wie sollen zwei drei lichte, humoristische Momente die fade Idee von vermeintlich glücklich/unglücklichen Paaren im Paradies-Tempel der Paar-Beratung ohne Fun und Party auf eine vernünftige Laufzeit jenseits der zwanzig Minuten strecken? Wenn schon Herr Vaughn erst noch lernen muss, dass Jungs, die im Baumarkt immerzu auf Ausstellungsklos gehen müssen, nicht zu lustigen Running Gags taugen. Oh weh, so schön auch das Meer glitzert, so hell und einladend das Strand-Panorama. So leblos und unlustig gespielt dieses Projekt. Das Genre an sich mag ich nicht verdammen, die Qualität dieser Schlaftablette hingegen schon. Auch wenn Vince Vaughn als Komödiant immerzu neue Filme erfinden muss, um den stets selben Charakter zu verkaufen, hier hätte er echt im eigenen Land bleiben müssen.
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tobiasschoeler 2012/03/06 11:08:53
Kommentar löschenAls Komödie kann man den Film eigentlich nicht bezeichnen, denn dafür bietet er einfach zu wenige Lacher. Auch der Rest ist wenig inspiriert und plätschert so vor sich hin.
Aber die Insel war wirklich schön.
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Hendrik 2012/03/05 23:00:02
Kommentar löschenGut gemeintes Beziehungskomödchen das in der Belanglosgkeit versandet und ungefähr genauso wenige gelungene Gags bietet wie die meisten anderen seiner derzeitigen Hollywood-Genrekollegen. Eingeschaltet habe ich wegen Kristen Bell (und war sehr überrascht auch Jean Reno zu sehen), aber man kann sie und karibische Traumstände in FORGETTING SARAH MARSHALL auch in einem weitaus besseren Film bewundern.
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TheNumber 2012/03/05 13:18:41
Kommentar löschenganz nette rom-com. hab schlimmeres erwartet. der film hat eine nette idee, bietet mal etwas anderes, hat eine schöne kulisse, eine gute besetzung und eine recht unterhaltsame handlung. dem film fehlt nur etwas die witzigkeit. ich kann verstehen, dass da leute enttäuscht von sind, aber ich habe wenig erwartet und wurde ganz gut unterhalten. solide rom-com, aber man verpasst auch nichts, wenn man den film nicht sieht...
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vanilla 2012/03/05 11:56:14
Kommentar löschenweiß nicht warum der hier so schlecht wegkommt, gibt viel schlimmere Komödien. Der überzeugt durch die herrliche Kulisse, gute Schauspieler und Paar nette Gags. Was mich aber beeindruckt ist die originelle Idee des Films, nicht der Einheitsbrei der letzten Jahre.
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JackoXL 2012/03/05 09:00:43
Kommentar löschenAn solche Filme sollte natürlich kein großer Anspruch gestellt werden, aber wenn es schon eine Komödie ist, dann doch zumindest einen: Es sollte mal lustig oder mindestens halbwegs zum Schmunzeln sein. Wenn selbst das nicht geboten wird, welche Daseinsberechtigung hat so was?
Comedyallesdreher Vince Vaughn war's wohl auch schnuppe. Verständlich, wenn man mich für mehrere Wochen an so ein geiles Set verfrachten und dafür auch noch bezahlen würde, wär es mir das auch. Anstrengend kann das auch nicht gewesen sein, sein Standardgesicht aufgesetzt, ein wenig blöd-irritiert aus der Wäsche gucken und fertig ist die Laube. Wirklich schade, dass auch so ein guter Mann wie Jean Reno sich scheinbar nicht mehr selber so einen Urlaub finanzieren kann und sich deshalb auch genötigt fühlt, da mit zu machen. Wobei sein Auftritt noch fast das Beste ist.
Am Ende ärgert es mich, dass die Jungs wochenlang im Paradies rumlungern, und ich bei Scheisswetter zu hause mir dann anschaue, dass dabei nicht mal was vernünftiges rumkommt. Ach, und Productplacement ist ja nun auch nichts neues mehr, das hier fand ich aber schon mehr als aufdringlich. Pech für "Guitar Hero", da hätte man sich besser einen erfolgreicheren Film rausgesucht.
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U talkin' to me? 2012/03/04 21:41:42
Kommentar löschenDieser "Film" ist eine einzige sinnlose Frechheit & Beleidigung der menschlichen Intelligenz. Mein 2. Hassfilm mit Vince Vaughn.
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nilswachter 2012/01/08 23:05:22
Kommentar löschenAllen Seitenhieben Richtung Psychologisierung, Esotherik, Yoga und Selbsthilfeblabla zum Trotz, ist diese Komödie letztlich zu vorhersehbar, zu bemüht witzig und schnulzig um wirklich überzeugen zu können. Zwischendurch gibt es interessante Gespräche über partnerschaftliche Probleme, die mit mehr oder minder gutem Witz unterlegt sind, aber so richtig ernst nimmt sich der Film freilich nie. Zwischenzeitlich etwas dunkler im Ton endet er dann in einem obligaten hollywoodschen Happyend, das ihn nochmals gehörig in den Keller zieht. Für einen netten Fernsehabend mit dem Schatz i.o. aber auch nicht mehr.
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Nicki Minaj Lover 2011/12/03 23:39:14
Kommentar löschenich wollte eig. lachen ... der film war aber eher zum weinen ... weil er wirklich beschissen ist ... und sowas nennt sich komödie ? ich raff das net
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lil_phoenix88 2011/11/07 00:54:54
Kommentar löschengibt bessere Kömödien ..
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Chewbacca 2011/09/21 12:16:22
Kommentar löschenWiedermal ein Film mit Vince Vaughn, der nicht so richtig in die Gänge kommt und weder originell noch lustig ist. Natürlich gibt es witzige Szenen, besonders wenn es um Yoga geht oder Jean Reno als Guru auftritt, doch wird immer wieder derselbe Witz abgespult und am Ende nicht viel geboten außer fadem Humor.
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chs88 2011/05/10 14:43:56
Kommentar löschenDas sich so etwas Kömodie nennen darf, ist eine Frechheit.
Nicht mal der kleinste Schmunzler überkam mich.
Nur wegen der schön fotografierten Bilder überhaupt 1,5 Punkte.
Ansonsten der letzte Schrott.
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ansgarc 2011/03/19 18:08:27
Kommentar löschenWer eine langweilige Beziehungs-/Liebeskomödie mit sehr schönen Bildern sucht ist hier richtig. An alle anderen mein Rat: Lasst es einfach sein. Die Story ist nicht besonders ausgefallen. Die Schauspieler sind ok aber dafür sind die Strände ein Traum.
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Pheycia 2011/03/09 15:42:50
Kommentar löschenAlle witzigen Szenen sind im Trailer. Bin im Kino 'ne halbe Stunde vor Schluss aufgestanden und gegangen - schade um's Geld!
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LostBen 2011/01/22 09:32:49
Kommentar löschenZiemlich langweilig, weit entfernt von lustig und vorhersehbar.
Meine Kritikpunkte:
1. Kulisse allein trägt nun einmal keinen kompletten Film
2. Vince Vaughn war noch nie witzig
3. Wer den Trailer gesehen hat hat den Film gesehen
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Dysta 2011/04/24 12:59:57
Antwort löschenziemlich zutreffend zusammengefasst :)
Just-a-Dream 2011/01/07 01:02:46
Kommentar löschenMir hat der Film wirklich gut gefallen.
Er hat mich öfters zum lachen, oder wenigstens zum schmunzeln gebracht.
Da ich aber sowieso die Schauspieler mag und auch die Umgebung hammer finde, war es wohl nicht all zu schwer für den Film, mich zu begeistern. :P
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churchdogem 2010/12/26 02:24:34
Kommentar löschenWer glaubt, dass Komödien lustig sein müssen, unterliegt einem Irrtum. Das belegt All Inclusive problemlos. Selbst das Star Ensemble kann an keiner Stelle des Films überzeugen. Lediglich die Therapeuten und der kleine Kevin heben sich positiv vom negativen Gesamtbild ab.
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Jim Panse 2010/12/13 13:40:43
Kommentar löschenOhne Erwartungen geschaut und auch nicht enttäuscht worden. Zwar nicht der Überflieger, aber ein paar nette Gags sind schon dabei. Die Darsteller sind größtenteils sympathisch und für das männliche Auge ist auch etwas geboten ;) Und auch für Reno als Esoterik-Guru kann man einen Punkt geben.
Für zwischendurch zum einmaligen Anschauen ganz gut geeignet.
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Sanylein 2010/11/06 00:09:33
Kommentar löschenEigentlich hatte der Film kaum einen Gag wo man lachen konnte, was für eine Komödie ja schon wichtig ist. Außerdem ist alles viel zu vorhersehbar...
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