Filmplakat von All the Boys Love Mandy Lane All the Boys Love Mandy Lane

US 2006 — Kritik

Kritiker — Geht so 5.5

Der Film All the Boys Love Mandy Lane wurde von 21 Kritikern bewertet.

fko: filmsprung.ch

8.0Ausgezeichnet

Trotz gemächlicher Entwicklung ist «All the Boys Love Mandy Lane» keinesfalls ein zahmer Teeniefilm. Die Mordszenen sind durchaus erschreckend brutal. Der Film ist aber eben auch eine zynische Sozialstudie der auf Äusserlichkeiten bedachten, sexsüchtigen Schuljugend. Wer ist zu fett? Wer ist hübscher? Wer hat den Längsten? Im munteren Ensemble sticht Amber Heard hervor, die wie eine jüngere Schwester von Scarlett Johansson aussieht. Aber auch die übrigen Darsteller füllen ihre Rollen sehr authentisch aus.

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Xander8112: at the movies

7.0Sehenswert

Mit “Scream” wurde der Slasher bzw. Teenie-Horror wiedergeboren. Während viele Nachahmer im ersten Ansatz eigentlich gut waren (”Ich weiß was du letzten Sommer getan hast”, “Faculty”, vielleicht auch noch “Düstere Legenden”), wurde die Kuh bis aufs letzte gemolken, bis die Qualität vollends den Bach runterging, letztes Beispiel: “Ich werde immer wissen was du letzten Sommer getan hast”. Dann war im Grunde lange Zeit Ruhe. Hier und da mal ein Teen-Horrorfilmchen, mal ganz gut (”Jeepers Creepers”), dann mal schlecht (äh… “Jeepers Creepers 2″?). Und plötzlich lieben alle Mandy Lane. Mein erster Gedanke: Danke für den nicht eingedeutschten Titel!

“Mandy Lane” ist im Grunde schwer einzuordnen. Stylish, modern kommt er daher, ganz im Stil von “Michael Bays Texas Chainsaw Massacre” oder “The Hills Have Eyes”. Cool siehts schon aus. Richtig cool. Der Soundtrack hingegen ist nicht nur cool, sondern meiner Meinung nach - zumindest die S… Mehr

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Kaltduscher: MoviezKult.de

6.0Ganz gut

Mandy Lane. Mandy Lane (Amber Heard) ist ein Mädchen wie gemalt. Sie ist blond, heiß, intelligent - aber keine dieser Highschool-Schlampen. Vielmehr ist Mandy Lane von der schüchternen Sorte und trotz der Appetenz ihrer männlichen Mitschüler bekennende Jungfrau. Genau das macht sie zum Wunsch-Objekt aller Jungs. Mandy Lane zieht mit ihrer unverschämten Schönheit alle in ihren Bann. Auch Dylan (Adam Powell) ist ganz hin und weg und will ihr Herz auf einer Pool-Party auf besondere Weise erobern: mit einem Sprung ins kühle Nass vom Dach. Leider missglückt der Sprung und Dylan stirbt an Ort und Stelle an seinen Verletzungen. 9 Monate später begleitet Mandy eine Clique bei einem Wochenendausflug auf eine Ranch in die Provinz. Die koksenden und kiffenden Teens ahnen dabei noch nicht, dass ein Killer dort sein Unwesen treibt…

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Patrick Wurster: www.indiskretion-ehrensache...

3.5Schwach

Wenn das Autobahn-Label des Senator Filmverleihs mit unkonventioneller Ware à la „Hard Candy“ an den Start geht, darf man hellhörig werden. Hinschauen muss bei Mandy Lane (Amber Heard) sowieso jeder.

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TheCorey: Wicked Vision, Das Manifest...

4.5Uninteressant

Die Schulzeit ist eine harte Zeit, vor allem in den USA. Cliquenwirtschaft existiert während der Pubertät, man versucht sich selbst zu finden und versammelt sich mit Leuten, die gleich oder ähnlich denken wie man selbst. Wer seit vierzig Jahren Kinofilme kennt, der weiß, dass dies in den amerikanischen High Schools noch etwas versierter ist, als hier in Deutschland. Dort hat es die Football-Spieler, die quasi die Könige der Schule sind und ihre Königinnen bestehen aus den Cheerleaderinnen. Prestige ist alles, Aufmerksamkeit auch und diese holt man sich wenn nötig auch auf die rabiate Weise. Und wenn es Könige gibt, existieren auch Narren, die Nerds, Freaks, Streber der Schule. Die Dicken, die Bebrillten, die Schmächtigen, sie werden von den Sportlern und Attraktiven als „Tunten“, „Schwuchteln“ und „Loser“ bezeichnet. Dieses Klischee einer High School lebt in den meisten Teenager-Filmen fort und wurde auch durch TV-Serien wie The O.C. bestärkt und getragen.

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Suchsland: FAZ, FR, filmdienst, Berlin...

8.5Ausgezeichnet

Ein Teenager-Drama. Ein Hauch von "Lolita", "Donnie Darko" und "The Virgin Suicides" zieht sich durch diesen Film, verträumte Bilder, träumende Gefühle, Hoffnung und Lebensfreude, bittersüß gewürzt durch die Ahnung eines kommenden Dramas und in Szene gesetzt im pastellfarbenen, flanierenden Stil eines Gus Van Sant. [...] Ein böser Film, eine fesselnde Geschichte. Es geht um Obsession, um die Qualen der Jugend und um die schwarze Seite der Unschuld. Denn nicht Sex und Lust werden hier bestraft, wie das gewöhnlich im puritanischen Hollywood der Fall ist. Sondern im Gegenteil ist es die Unschuld.

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Evie: www.inderzange.de

3.0Schwach

Also ein einzige was an dem Film gut war, war die Optik. Sowohl an der Hauptdarstellerin als auch am Film ansich. Aber der Rest war sowas von dumm... Man wartet die ganze Zeit das etwas passiert und wird dann mit einer kurzer Metzelei abgespeist. Von Slasher bis zum Horrorfilm war hier nichts zu erkennen, das einzige war Langeweile.
Und auch der ach so gute "Schlusstwist" war wirklich unter aller Sau, wenn man bedenkt das es sowas schon zu Zeiten von Scream gab.

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Mr Vincent Vega: Manifest / Deadline / gamon...

7.0Sehenswert

[...] "All the Boys Love Mandy Lane" ist somit in gewisser Hinsicht der Versuch, den Teen-Slasher seiner Oberflächlichkeit zu berauben. Die Jugendlichen bei Levine entsprechen nicht den gängigen Klischeeprofilen. Eingeführt als promiskes Saufgelage, deren ausgiebiges Sündigen schon deshalb mit dem Tod bestraft gehört, damit die Leinwand von diesen holzschnittartigen Arschlochfiguren endlich befreit wird, bürstet Levine die Opfer in spe schließlich allesamt gegen den Strich. [...] Indem er die genreimmanenten Abfolgen auf den Kopf stellt, durchschüttelt und letztlich doch sich selbst überlässt, ist er ein mustergültiges Beispiel für den postmodernen Umgang mit dem Teenfilm und ein weitgehend ironiefreies Äquivalent zu "Scream".

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Flibbo: [neue Website coming soon]

6.0Ganz gut

"All the boys love Mandy Lane"... ein herrlich simpler wie treffender Titel, mit einem Augenzwinkern zu verstehen, im Hinblick auf das Genre, aus dem Jonathan Levines Regiedebut kommt. Es handelt sich nämlich nicht etwa um eine romantische Komödie, auch nicht um einen Highschool-Streifen, letzteres höchstens bedingt.

Mandy Lane, so heißt diesmal die Schul-Schönheit, die in Zeitlupe den Gang entlang läuft, begleitet von den neidischen und begehrenden Blicken der Mitschüler. Den Geschmack der breiten Masse dürfte Amber Heard alias Mandy sicherlich treffen, doch rein optisch gesehen kann sie dem "Girl Next Door" Elisha Cuthbert, oder Meagan Fox aus "Transformers" nicht das Wasser reichen. Mandy gehört eher zu den zurückhaltenden Schönheiten, bei denen man oft zweimal hinsehen muss, um in ihren Bann zu geraten.

Die jugendliche Gruppe, die sich um Mandy schart, ist nicht weiter erwähnenswert. (Schon in "Solstice" sahen e… Mehr

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Batzman: moviepilot / Fünf Filmfreunde

4.0Uninteressant

Jonathan Levine liefert hier ein kleines Kuriosum ab: Ein Teenieslasher, der kein Teenieslasher sein möchte. Sondern mehr. Überraschender, tiefer. Anders.

Leider ist er voll allem eines: Ziemlich spannungsfrei. Denn auch wenn anderes suggeriert wird, die Protagonisten des Films bleiben extrem blass, oberflächlich und vor allem unsympathisch.

Es bleibt Langeweile und der Verdacht, dass der Plan der Weinsteins den Streifen als Direct-to-Video-Premiere zu vermarkten, doch kein so schlechter gewesen ist, denn im Kino hat diese eher fade und unausgegorene Story eigentlich nichts verloren.

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Dirk Lüneberg: Stadtmagazin [030], film.de...

6.5Ganz gut

Dreckiger, kleiner Highschool-Thriller mit Slasher-Elementen, der - kurz bevor er in die Belanglosigkeit abzudriften droht - noch eine überraschende Wendung erfährt. Jonathan Levine ist der Name, den es sich zu merken gilt. Denn er liefert hier ein eindrucksvolles und sonnendurchflutetes Regiedebüt ab, dank dem Mandy Lane unter den (zumeist wohl männlichen) Kinobesuchern ihre Fangemeinde noch vergrößern wird.

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Mike Beilfuß: Cinema Musica, Film-Dienst,...

2.0Ärgerlich

Vor ein paar Jahrhunderten wurde den Menschen öffentlich, und zur Freude vieler, lebendig die Haut vom Leib abgezogen – heute werden diese Gelüste filmisch bedient. "Mandy Lane" fährt bis zur leidlich überraschenden Wendung am Schluss konsequent gewalttätig fort. Mehr muss über die zweite Hälfte des Films nicht gesagt werden. Er bedient schlicht und einfach eine Genre-Klientel, die sich die Frage gefallen lassen muss, warum es den Drang verspürt, solche Filme zu goutieren.

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Hausmeister: Nerdtalk.de

4.0Uninteressant

Sie waren jung, sie waren frei. Sie liebten und begehrten sich und dachten heute noch nicht an das Morgen. Sie tranken, sie feierten und lebten ihre Begierde offen aus. Jeder mit jedem. Und allesamt waren sie die typischen Opferlämmer aus dem Besetzungs-Baukasten, wie es schon Generationen von Teenagern in anderen Thriller-Streifen wie etwa der „Scream“- oder „Final Destination“-Reihe waren. Dumm wie ein Meter Feldweg und zudem nicht fähig, den Hosenstall für fünf Minuten geschlossen zu halten. Und selbst das einzige Mädchen, das durch fehlende Verhaltensstörungen eher positiv auffällt, ist alles andere als normal…

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Mr.Vengeance: Lost In Imagination

8.0Ausgezeichnet

Postmodern, stylish und doch wahnsinnig Retro. MANDY LANE gibt nicht nur vor einer zu sein - Er ist ein 70s Slasher. Gleichzeitig verarbeitet er aber auch die Post-Columbine Gedanken einer jungen Gesellschaft und spinnt sich eine kleine aber feine Coming-Off-Age Geschichte zusammen, wehrend er dennoch soviel Eleganz besitzt, stichhaltige Gesellschaftskritik unterzubringen. So viel Ideenreichtum muss belohnt werden! Soundtrack und Amber Heard sind eine Offenbarung! Da verzeiht man ein paar kleine Ausrutscher ins "Style over Substance"-Gefilde gerne.

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alviesinger: Frankfurter Stadtkurier

2.0Ärgerlich

Teenie-Fleischbeschau, die sich in einen Slasher-Mantel hüllt. Ansonsten wird mit viel Überblendungen und Filtern gearbeitet - verpasst dem herzensblutarmen Streifen noch mehr Kälte. Wieso die talentfreie Amber Heard - never heard of her before - die Hauptrolle bekam, ist mir und den wenigen Zuschauern, die sich nicht an den lüsternen Kamerafahrten aufgeilen wollten, ein Rätsel. Der Twist kommt überraschend, wirkt aber in seiner Inkonsequenz deplatziert. Videotheken-Ausschuss.

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Kommentare — Geht so 5.9

Der Film All the Boys Love Mandy Lane wurde von 521 Mitgliedern bewertet.

regiseurin

Bewertung7.5Sehenswert

Sher gut inszenierter Streifen. An manchen Stellen sogar richtig spannend und gruslig. Allerdings hatte ich bei der Szene, wo Mandy mit der anderen Blonden im Bad ist das Gefühl dass Mandy lesbisch ist und deshalb die Jungs nicht ranlässt.
Dem ende zu hat mich nur mehr interessiert wer überlebt und wer stirbt. Zwei Fragen bleiben für mich aber bis ende noch ungeklärt, wieso hat sie alle umgebracht und weshalb wollte sie nicht das der Cowboy getötet wird??????

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Zichi03

Bewertung6.5Ganz gut

Kennen wir das nicht alle schon von Scream? Viele Fragen bleiben offen...Warum haben sie das getan????

Naja was solls?!?!

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Ben Harbour

Bewertung7.0Sehenswert

Ein Interessanter Film. Der Beginn zog sich ungewöhnlich weit hin. Die Spannung kam dabei leider ein wenig zu kurz. Doch umso weiter der Film vortschreitete, desto Spannender wurde er.

Ich muss zugeben, zuerst dachte ich der Cowboy von nebenan ist der Killer. Doch diese Vermutung hat sich sehr schnell erledigt. Die Mordszenen sind gut gelungen. Schön brutal, dennoch nicht zu brutal. Ein Gemetzel nach dem Motto "Kopf und Beine ab" hätte auch nicht zum Film gepasst. Das oft diskutierte Ende, hat mich im ersten Moment auch sehr überrascht. Mandy Lane hat alles mit dem Killer geplant, dass hat man gesehen. Warum sie den Killer am Ende aber trotzdem getötet hat, dafür gibt es meiner Meinung nach nur eine Erklärung:

Mandy hat sich in den Cowboy von nebenan verliebt, und hat deshalb ihren Plan kurzerhand geändert. Anders kann ich mir das Ende nicht erklären, oder sie ist einfach total durchgeknallt, wäre ja auch möglich.

Fazit: Der Film ist durch die unerwartete Wendung zum Schluss durchaus Sehenswert. Wer aber ein reines gemetztel sehen will, wo es gleich von Anfang an zur Sache geht, ist bei "All The Boys Love Mandy Lane" sicherlich an der Falschen Adresse. 7 / 10

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SamRamJam

Bewertung5.5Geht so

Man braucht schon ein Faible für Teenhorrorfilme. Wäre Mandy Lane zu zeiten von Scream herausgekommen dann hätte er wohl mehr Aufmerksamkeit bekommen. Alles in allem aber ein nettes Filmchen mit nettem Aha- Effekt am Ende.

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Tobobias

Bewertung7.5Sehenswert

Ein recht Guter Film bei dem mich das Ende verwirrt und überrascht hat!
Aber ein Film den man sich ruhig mal ansehn kann.

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Darbon

Bewertung6.5Ganz gut

Romantischer Teenie-Slasher: Wer ist am Ende der Herzbube oder die Herzdame der braven Miss Lane? Die Tusse mit den falschen Brüsten, die kleine Dicke mit dem Piercing, der Heißsporn mit dem Blutpenis, der Quoten-Brillenträger, der notgeile Frauenversteher, der überaus smarte Gärtner (Anson Mount) oder gar ihr böser bester Freund (Michael Welch)? Hauptsache "Sealed with a Kiss" zum Abspann und als Drumherum um diese romantische Frage etwas Gemetzel und ein schmuckes Fräulein Unschuld (Amber Heard als Inger Stevens ohne Grübchen). Gemein und nett.

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patcharisma

Schon wieder neues MP-Design? Diesmal ists echt qualvoll für Augen & Hirn, gell? ;-(


Darbon

War nur halbtags irritiert, bin doch ein Gewohnheitstierchen; Mode und Design sind immer albern, nutzlos und stets nur was für Schwachköppe. Hauptsache MP, denn nur der Inhalt zählt!


Obscure

Bewertung2.5Ärgerlich

Ich kann die allgemein herschende 'Euphorie' für diesen Film weder teilen noch verstehen. Die Story war lahm, hatte keinen richtigen Hintergrund und die 'Dialoge', wenn man das noch so bezeichnen darf, zum Niederknien - vor der Kloschüssel.
Ob die Charaktere als Kritik an der Gesellschaft oder aus Mangel an Kreativität seitens der Autoren zu dem geworden sind, was sie sind, sei mal dahingestellt.
Alles in allem war 'All the boys love Mandy Lane' keine sehr originelle Zeitverschwendung.

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jubilee

Bewertung9.0Lieblingsfilm

Ich bin mit relativ niedrigen Erwartungen ins Kino gegangen und wurde dann doch sehr überrascht - niedliche Charaktere, klasse Ende, definitiv einer der richtig guten Teenie-Schocker.

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GrafKoks

Bewertung7.0Sehenswert

Reißerischer Hochglanz-Neo-Slasher mit einigen psychologischen Ansätzen, sowie konventioneller Inszenierung und nettem Twist am Ende.

Geht in Ordnung...

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willy50

Bewertung7.5Sehenswert

and I almost love this movie...

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jigsawx23

Bewertung7.5Sehenswert

Wenn man mit wenig Erwartungen den Film anschaut wird man mit spannender Unterhaltung belohnt. Guter Teenie Slasher den man ruhig an einem Filmabend anschauen kann!

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danielkoehler90

Bewertung7.5Sehenswert

Halt ein Teenie Slasher, aber aufgrund des hervorragenden und gut platzierten Soundtracks und der schockierenden Momente gibts 7,5.

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BobbyIII

Bewertung7.5Sehenswert

Find den Film recht gelungen.
Hebt sich doch etwas vom Einheitsbrei des üblichen Teenie-Slashers ab. Durch einige wirklich gelungene Kameraperspektiven, die Art wie der Killer ausführlich gezeigt wird und nicht verheimlicht wird wer rummetzelt und durch die genre-untypische Wendung am Schluss.
Natürlich muss man sagen dass die genretypische Darstellung von Sexualität in diesem Film besonders stark ist. Ob einem das gefällt oder nicht oder ob man das vielleicht auch als kritischen Aspekt gegenüber der heutigen Jugend sehen will bleibt wohl jedem selbst überlassen.
Aber ich denke trotzdem das man sich hier wenigstens Gedanken gemacht hat mehr als nur einen genretypischen Film zu produzieren.

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Chaosmacherin

Bewertung5.5Geht so

Ein Glück das meine Erwartungen nicht all zu hoch waren, so konnte ich nicht ganz enttäuscht werden. Bei "All the Boys love Mandy Lane" handelt es sich um ein Optisches und Musikalisches Goldstück. Leider können Story und Schauspieler da nicht mithalten. Vorallem Whitney Able ist ja wohl die schlechteste Schauspielerin die ich seit langen in einem Spielfilm sah. Ihre Qualitäten reichen gerade für eine Dailysoap... Kameraführung und Belichtung waren hervorragend. Selbst die Morde konnten sich für Leute die es brutal mögen sehn lassen. Ein interessanter Twist am Ende reicht leider nicht um einen ganzen Film zu retten. Ausserdem ist das nervige "Teenies müssen sich besaufen, nehmen alle Drogen die ihnen in die Finger kommen und haben Sex mit allen"-Klischee hier größer als in jedem bishergesehen Teenie-Horrorfilm... Wenigstens istMandy Lane wirklich bezaubernd! Danke Amber Heard! Fazit: Ohne hohen Anspruch an Story oder schauspielerische Fähigkeiten kann man "All the Boys love Mandy Lane" gut ansehen.

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BlueEyedDevil80

Bewertung5.0Geht so

08/15 Horror mit überraschender Wendung. Jedoch zu sehr gespickt mit sinnfreien Dialogen und üblichen Sex, Drogen und Teenieklischees.

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1oOwaCk

Bewertung8.5Herausragend

Ich muss sagen, von den ganzen langweiligen Horror-Schlitzer-Filmen ist der hier einer der Besten. Die Story ist gut, das Ende halbwegs überraschend - für mich zumindest xD - und auch die Spannung hält sich durch den Film. Die Darsteller gut gewählt. Also los Schlitzer-Freunde, ziehts euch rein ;)

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BAD ONI0N

Bewertung6.0Ganz gut

Style over Substance! Was ist mit der Auflösung des Plots? Es gehört schon viel Mut dazu 90 Minuten lang Spannung aufzubauen und halbwegs Interesse an den Hintergründen zu wecken und diese dann einfach fallen zu lassen. "All the boys..." versucht cool zu sein und das merkt man ihm leider an. Denn merke: Cool ist nur wer/was cool ist und nicht wer/was cool sein will!

Story:--------5
Genre:-------6
Acting:-------6
Kamera:-----7
Sound:-------7

6/10 Blondienen

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Bandrix

Bewertung6.0Ganz gut

Hebt sich meiner Meinung nach nur knapp übers Mittelmaß des Teenhorroreinheitsbreis. Zwar sind die Schauspieler und vor allem die Atmosphäre sehr gelungen, jedoch fehlt es dem Film etwas an Drive und einem durchgehenden Spannungsbogen. Zudem fand ich das doppelte Ende nicht so überraschend wie andere, was aber denke ich damit zusammenhängt, dass das so viele schon gesagt hatten und ich dann einfach vom Unwahrscheinlichsten ausgegangen bin!

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Sanylein

Bewertung5.0Geht so

Das einzige was einen an diesen Film fesselt sind die hübschen darsteller ... sonst ist das ganze überhaupt net spannend .

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Zitrone

Bewertung5.5Geht so

Der Film war nicht gerade das Gelbe vom Ei. Die ganze Handlung verläuft schleppend, bis endlich mal was passiert vergeht zu viel Zeit. Das Ende hat mir auch nicht gefallen, es war zwar überraschend, wirkte aber auch total hanebüchend. Zum Schluß bleiben meiner Meinung nach zu viele Fragen offen, das trübt den Filmgenuss.

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Mr Lee

Bewertung5.0Geht so

Mehr oder weniger unterhaltsam. wobei alles vorhersehbar ist. Eine kleine Entschädigung sind die sehr schönen Filmischen Spielereien und schöne Kameraeinstellungen.

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Kevin2803

Bewertung3.0Schwach

Nach all den guten Kritiken, habe ich mich auf ein guten Horrorfilm gefreut, wurde aber maßlos enttäuscht. Der Film hat zwar eine hübsche Optik zu bieten, ist aber sonst nichts weiter als ein 0815-Horrorfilm, den man so oder so ähnlich schon ein Dutzend mal gesehen hat.

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Cangil

Bewertung10.0Lieblingsfilm

Von Anfang an hat mich der Film gefesselt.
Richtig spannend und interessant.
Obwohl ich wusste, dass am Ende was überraschendes passiert, kam ich nicht auf diese Version. Einfach super überraschendes Ende. Amber Heard macht den Film dann ganz perfekt ;)

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Afrin Alburu

Bewertung6.0Ganz gut

Da ist sie also, diese Mandy Lane: Hübsch, hübsch und nochmal hübsch. Und dann auch noch hübsch in Szene gesetzt. Der Filmauftakt in dem es um nichts Anderes geht als Mandy Lane hübsch aussehen zu lassen, streckt sich erstmal ungewöhnlich lang. An dieser Stelle ist gleich zu erwähnen, dass der Film an und für ich sich ganz gut gedreht wurde. Er hat wirklich ein paar nette Einstellungen und wirkt bei weitem nicht so trashig wie er wegen Handlung, Charakteren und Setting tatsächlich ist. Wenn ich mir einen Slasher ansehe, dann gehe ich schon davon aus, dass zwischen 5 und 10 Leuten irgendwo in der Pampa sitzen und dann einer nach dem anderen umgebracht wird. Das ist hier nicht wirklich anders.

Wie gesagt, elend lange Exposition mit nur einem Toten, der auch eher unspektakulär stirbt und nicht gerade dazu bewegt, dass man den Film weitersehen will. Es dauert dann auch noch eine ganze Weile bis mal wieder etwas Interessantes passiert. In irgendeiner anderen Kritik habe ich gelesen, dass das mit diesem langen Vorspann ja toll ist, weil die Teeniecharaktere so hervorragend ausgearbeitet werden, wenn auch klischeehaft. Ausarbeiten ist ja relativ. Es gibt halt den koolen Kiffer, den aufopferungsvollen Schwarzen, das dumme Blondchen, das notgeile Brünettchen und einen unsympathischen Spast. Und natürlich Mandy Lane. Die haben insgesamt alle so viel Charakter wie von einem Slasher zu erwarten: 0 + eine spezifische Eigenschaft + Aussehen, das diese verdeutlicht.
Dafür kann man also nicht wirklich Lob finden, aber ganz ehrlich? In einem Slasher muss das auch gar nicht unbedingt sein. So hart das für etwaige Pazifisten klingen mag: Solche Filme unterhalten ihr Publikum mit Gewalt und Spannung.

Die Spannung ist erst nicht vorhanden, weil sie nach dem ersten Todesfall kontinuierlich abklingt. Danach taucht Unbekannter X auf und dem Zuschauer werden mehrere mögliche Verdächtige hingeworfen, aber recht schnell wird erst klar wer es schon einmal sicher nicht sein kann und dann wird auch noch offenbart wer es denn nun ist. Am Ende wird dann nochmal alles was man weiß in den Mixer geschmissen und so lange rumgedreht bis man Logik nicht mal mehr mit Suppenbuchstaben buchstabieren könnte, aber das macht ja nichts.

Die Gewalt ist respektabel und konsequent. Konsequent im Sinne von gnadenlos, nicht im Sinne von durchgehend sinnvoll und effektiv inszeniert: Der eine stirbt schon nach einem Minimalangriff, der andere verträgt 'nen Durchschuss + mehrere Klingenhiebe inklusive Reinrammen derselbigen. Naja, es unterhält. Manches mehr, manches weniger.

Fazit: Die 6 Punkte bekommt der Film dafür, dass ich sehr viel gelacht habe -was aber wohl nicht wirklich im Sinne der Filmemacher gewesen sein dürfte-, dafür, dass er doch ein paar nette blutige und gut in Szene gesetzte Momente hat und für das Ende, das trotz absoluten Unfuggehalts durchaus irgenwie kool ist. Aber alles in allem muss man sich den Film nicht unbedingt anschauen.

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Haze

Bewertung4.5Uninteressant

08/15 Streifen der mehr sein will als nur ein gewöhnlicher Teen-Slasher.

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Gingerboy

Bewertung6.0Ganz gut

Mandy Lane ist blond, hübsch und sexy. Wie der Titel bereits verrät, wird sie stets von Jungs verehrt und umworben. Aber sie ist kein billiges Flittchen, das ihren Freund periodisch wechselt. Im Gegenteil, sie ist ein charakterlich gefestigtes Mädchen, das besonders viel Wert auf sexuelle Moral legt und ihre Jungfräulichkeit nur für "Mr. Right" opfern würde. Mandy Lane ist die Britney Spears, die auch hält was sie verspricht.
Doch umso klischee-freier Mandy ist, umso klischee-lastiger ist der gesamte Rest des Films. Während der Film ein sehr genaues Bild von Mandy zeichnet, werden die übrigen Figuren bloß oberflächlich dargestellt. Auch Mandys bester Kumpel(der neben Mandy eine weitere besondere Person des Streifens hätte werden können) bleibt im wahrsten Sinne des Wortes ständig im Dunkeln. Außerdem muss sich der Zuschauer bis zum überraschenden Ende durch eine vorhersehbare Standardhandlung hindurchkämpfen
Doch dafür hat ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE viele optische Reize zu bieten. Dies verdankt der Film nicht nur seiner Hauptdarstellerin Amber Heard, sondern auch der brillanten Regie-Arbeit von Jonathan Levine. Denn für einen Horrorstreifen wurde dieser Film sehr stilistisch und originel umgesetzt. Somit bleibt der Streifen trotz seines schwachen Drehbuches immer noch sehenswert.

Fazit: Während man nach den meisten Horrorfilmen (wie z.B. dem Freitag-der-13te-Remake) sagen kann: "Das hat man doch alles schon mal gesehen, nur viel besser", so kann man nach ALL THE BOYS LOVE MANDY LANE getrost behaupten: "Das hat man zwar alles schon mal gesehen, nur viel schlechter".

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Stormbringer

Bewertung8.0Herausragend

Fängt ruhig an wird dann aber ungemein spannend.
Außerdem is das Ende schön fies gelungen.
Super Slasher

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alanger

Bewertung6.5Ganz gut

macht einiges her, hällt am ende aber nicht was die erste halbe stunde verspricht.

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derblonde

Bewertung7.0Sehenswert

Der Filmtitel trifft genau ins Schwarze. Sehr attraktive und nett anzuschauende Hauptprotagonistin. Auch wenn es ein Luder is.
Der Film selber ist nicht sonderlich spannend, weiß aber trotzdem zu unterhalten. Untermalt von einem super Soundtrack steht man diesen Slasher locker durch.

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Strikerth

Bewertung6.0Ganz gut

Mir hat ganz einfach der Aspekt des verstoßenen gefhelt ... einem der nicht so hübsch ist und von allen verachtet wird und sich nun endlich an der Geselschaft recht und dabei von Mandy Lane an der NAse herrum geführt wird. Leider konnte der liebe Killer seine Wut nicht auf Mandy ausbauen als sie ihn betrogen hatte dies ist das wichtigste was mir den Film versaut hatte.

Gute Film mit einem ach zu simplen Ende und der Mörder... einmal kalt und dann wieder mit so tiefen Gefühlen?

Ich hätte anderst gehandelt ... ^^

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