Einen Roman, der so sehr von seiner Sprache lebt, überhaupt in Drehbuchform zu fassen, ist alleine schon ein echter Kraftakt. Hauptdarsteller Elijah Wood spielt Foer mit glaubwürdigen Nerd-Qualitäten: Bis ins kleinste, unauffällig-neurotische Brillehochschieben lotet er die Figur präzise aus, so dass man sie dem Buch bzw. der eigenen Vorstellung entsprungen wähnt. [...] ALLES IST ERLEUCHTET ist ein ordentlicher Erstling, der eben ab und zu in die Fallen tappt, die sich bei Literaturverfilmungen und Debüts so auftun.
Selten hat Erinnern so Spaß gemacht. Selten auch ist eine Verfilmung eines Buchs, das wir für unverfilmbar hielten, so geglückt. Jonathan Safran Foer hat sich beim Drehbuch nicht eingemischt. Eine kluge Entscheidung. Nur ganz am Anfang des Films tritt er persönlich auf - um Laub von der Straße zu pusten.
Eine der großen Tragikkomödien, fast schon Genre-Mix, denn zunächst ist es fast reine Komödie mit sprödem, trockenem und dabei doch überbordendem Humor, exakt meine Wellenlänge. Dann der Wechsel ins Tragische, der einen nach der lustigen "Vorstimmung" ziemlich krallt, der Wechsel dient der Vermittlung des "neuen Themas" äußerst gut.
Und, nicht täuschen lassen: Elijah Wood ist zwar erst seit HdR dem Massenpublikum bekannt, er dreht aber vor allem kleinere Nischen-Produktionen und hat dabei ein ziemlich sicheres Händchen bei der Auswahl seiner Rollen - der vorliegende Film stellt da keine Ausnahme dar.
Wer erwartet sehen wir einen sehr ruhigen Beginn, Elijah war eine sehr gute Wahl für die Rolle. Allerdings gibt’s schon nach wenigen Minuten eine überraschende Wendung. Der Film verwandelt sich in eine Art Roadtrip-Film, da Jonfan von 2 skurilen Ukrainern begleitet wird, die für Witz sorgen. :) Da hat er sich genau die richtigen Leutz für die Reise gefunden. Der Score passt sehr gut, abwechslunsreich, ukrainisch. Tolle Landschaftsbilder, ruhige Kameraführung, interessante Orte, absolut kein Mainstream Film!
Es gibt viele ruhige, nachdenkliche Szenen wo nur Bilder + Musik sind, aber auch die Dialoge zwischen dem Ukrainer Alex und Jonfan sind toll, da sie so gegensätzliche Menschen sind, aber doch ein gemeinsames Ziel haben. Witzig auch die Kurzfassung des Plots: „Du bist wegen des (Ehe-)Rings hier!“ Jaja, der Elijah und die Ringe...
Am Ende handelt es sich um mMn mit einen der allerbesten Filme der letzten Jahre, der fast mit Garden State auf einem Level ist.
Bilder von träumerischen Landschaften begleitet von Paul Cantelons stilvoller und anrührender Musik erinnern an Jean-Pierre Jeunets Werk "Die fabelhafte Welt der Amélie". Isaac Liev Schreiber nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise von Odessa in den Norden nach Trachimbrod durch die grünen Lande der Ukraine. Alles ist Erleuchtet ist ein tiefgehender Film mit Witz, Charme und Schwermut den man immer wieder gerne anschaut.
Alles ist erleuchtet ist eine Tragikkomödie, in der sich der amerikanische Jude Jonathan in der Ukraine auf die Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters begibt. Auf dieser helfen ihm der Ukrainer Alex und dessen Großvater.
Der Film lebt vom Zusamenspiel dieser drei skurillen Charaktere. Der introvertierte Jonathan, solide gespielt von Elijah Wood, ist ein Sammler. Überall wo er ist nimmt er Erinnerungsstücke mit und verpackt diese in kleine Plastiktüten. Alex ist ein junger, leicht prolliger Ukrainer. Er hat aber eine sehr nette Art, und wenn er Jonathan in schlechtem Deutsch/Englisch “Jonfen” nennt, muss man ihn einfach gern haben.
Die fast schon zentrale Figur ist für mich aber Alex’ Großvater. Er repräsentiert auch den Film ganz gut, denn seine Figur entwickelt sich ähnlich wie die Stimmung des Films. Zu Beginn sorgt er noch für einige Lacher, so erzählt er zB, er sei blind, fährt aber munter mit dem alten Trabant durch die Gegend. Später aber zeigt sich seine tragische Vergangenheit (kurze Rückblenden, passend zum Titel immer mit Überblendungseffekten eingeleitet, ein tolles Stilmittel). So ist es auch im Film, am Anfang noch voller Witz, wozu vor allem die Dialoge zwischen den kauzigen Ukrainern und Jonathan beitragen (”Ich bin vegetarier, ich esse kein Fleisch.” – “Wie, er ist kein Fleisch?” – “Nein, gar kein Fleisch.” – “Auch keine Wurst? Was fehlt ihm?”), später aber entfaltet sich eine traurige Hintergrundgeschichte über die Leiden im zweiten Weltkrieg.
Ein tolles Kleinod an Film, dass nur ein wenig daran krankt, dass die Ukraine als hinterwäldlerisches Land dargestellt wird wie es sich nur die Amis vorstellen können, das ist aber imerhin gut dem Humor zuträglich. Insgesamt ein wirklich großer kleiner Film, immer mit einem Augenzwinkern und einem nachdenklichen Unterton, und dabei immer mit toller folklorischer Musik unterlegt.
Ein sehr schöner Film, mal lustig dann wieder richtig traurig. Einfach ein überzeugender Streifen mit gut spielenden Stars und sehr poetischen Bildern. Liev Schreiber überzeugt auf dem Regiestuhl vollkommen und bringt die Buchvorlage gut auf die Leinwand rüber.
"Hey, Jonfen" - "Ich heiße Jonathan!" Die Dialoge zwischen dem aus Odessa stammenden Möchtegern-Ami und dem etwas übertrieben maskierten Elijah Wood haben mir am besten gefallen. Der Film im Übrigen: Etwas kitschig, etwas pathetisch, aber insgesamt ist die Note gut gerechtfertigt.
Skurriles Roadmovie der leiseren Art. Nach der Einführung der 3 schrägen Hauptdarsteller durchstreift der Film stille Komik, um dann zum Ende hin das Vergessen in den Vordergrund zu stellen.
Am Anfang ist der Film noch richtig lustig, aber zum Ende hin wird er dann immer komplizierter und nachdenklicher. Wirklich nicht schlecht, aber trotzdem langweilig.
Ein netter Film, der mich allerdings nicht so ganz überzeugt hat. Der Ausdruck der Figuren wie der gesamte Humor sind schon sehr trocken, leider auch hier und da ein wenig abgedroschen.
Märchenhaftes Drama, das ein wenig an Garden State erinnert. Wieder einmal ein Beispiel für einen völlig verfehlten deutschen Untertitel...Everything is Illuminated, so der Titel der Romanvorlage, klingt weiaus würdevoller als der deutsche Untertitel, der an einen 27. Otto-Film denken lässt.
Man muss gestehen, dass Elijah Wood schon viele tolle Rollen gespielt hat, aber hier in dieser Figur lebt er perfekt auf. Da passt einfach alles! Das kann man auch über die weiteren Charaktere sagen.
Auch ein großes Lob für die Bilder, die die Kamera eingefangen hat!
"Alles ist erleuchtet....im Licht der Vergangenheit!" - Dem stimme ich nur zu. Vielleicht ein Anreiz selbst auf Ahnenforschung zu gehen?! Who knows?! ;)
Ein sehr beeindruckender Film!
Nicht zuletzt wegen den tollen Bildern und der schönen Musik. Die Darsteller spielen ihre Rollen sehr überzeugend & wer bei diesem Film nicht auch lachen muss - obwohl es sicherlich keine Komödie ist - hat wohl was nicht verstanden :)
Sehr empfehlenswert!!!!
Tolle Musik, wunderbare Darsteller und eine denkwürdige Geschichte. Bestimmen in der ersten Hälfte überwiegend Chaos und Witz das Geschehen, wird der Film im zweiten Teil plötzlich sehr ernst. Großes Gefühlskino und Kompliment an Liev Schreiber!
Herrliche Charaktere. Elijah Wood gerät an zwei Käuze und einen Hund, macht sich mit ihnen im engen Gefährt auf die Suche nach den Spuren seiner Vorfahren. Sehr sehens- und wegen der witzigen Dialoge auch hörenswert.
Sehr gelungene Bilder, zum Teil wunderschöne Landschaftsaufnahmen. Wirkt an manchen Stellen wie eine Komödie, kriegt aber dann doch noch die Kurve zum Thema. Gelungener Film!
Zunächst sehr schräger aber zunehmend sensibler Film der die Suche nach den familiären Wurzel auf sehr unamerikanische Weise beschreibt. Hat mir gut gefallen.
Kritiker — Ganz gut 6.9
Der Film Alles ist erleuchtet - Nichts ist normal wurde von 9 Kritikern bewertet.
Julia Teichmann: Berliner Zeitung, film-dienst
Einen Roman, der so sehr von seiner Sprache lebt, überhaupt in Drehbuchform zu fassen, ist alleine schon ein echter Kraftakt. Hauptdarsteller Elijah Wood spielt Foer mit glaubwürdigen Nerd-Qualitäten: Bis ins kleinste, unauffällig-neurotische Brillehochschieben lotet er die Figur präzise aus, so dass man sie dem Buch bzw. der eigenen Vorstellung entsprungen wähnt. [...] ALLES IST ERLEUCHTET ist ein ordentlicher Erstling, der eben ab und zu in die Fallen tappt, die sich bei Literaturverfilmungen und Debüts so auftun.
Link zu vollständiger Kritik (externer Link)
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Peter Zander: Welt, Berliner Morgenpost
Selten hat Erinnern so Spaß gemacht. Selten auch ist eine Verfilmung eines Buchs, das wir für unverfilmbar hielten, so geglückt. Jonathan Safran Foer hat sich beim Drehbuch nicht eingemischt. Eine kluge Entscheidung. Nur ganz am Anfang des Films tritt er persönlich auf - um Laub von der Straße zu pusten.
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Kommentare — Sehenswert 7.6
Der Film Alles ist erleuchtet - Nichts ist normal wurde von 454 Mitgliedern bewertet.
willy50 2009/11/08 11:08:51
Spitzenklasse: Hut ab, Herr Schreiber.
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dbeutner 2009/09/23 15:42:28
Eine der großen Tragikkomödien, fast schon Genre-Mix, denn zunächst ist es fast reine Komödie mit sprödem, trockenem und dabei doch überbordendem Humor, exakt meine Wellenlänge. Dann der Wechsel ins Tragische, der einen nach der lustigen "Vorstimmung" ziemlich krallt, der Wechsel dient der Vermittlung des "neuen Themas" äußerst gut.
Und, nicht täuschen lassen: Elijah Wood ist zwar erst seit HdR dem Massenpublikum bekannt, er dreht aber vor allem kleinere Nischen-Produktionen und hat dabei ein ziemlich sicheres Händchen bei der Auswahl seiner Rollen - der vorliegende Film stellt da keine Ausnahme dar.
1 Mitglied gefällt das Kommentar gefällt mir Antworten
Weltensegler 2009/09/06 16:34:19
Wer erwartet sehen wir einen sehr ruhigen Beginn, Elijah war eine sehr gute Wahl für die Rolle. Allerdings gibt’s schon nach wenigen Minuten eine überraschende Wendung. Der Film verwandelt sich in eine Art Roadtrip-Film, da Jonfan von 2 skurilen Ukrainern begleitet wird, die für Witz sorgen. :) Da hat er sich genau die richtigen Leutz für die Reise gefunden. Der Score passt sehr gut, abwechslunsreich, ukrainisch. Tolle Landschaftsbilder, ruhige Kameraführung, interessante Orte, absolut kein Mainstream Film!
Es gibt viele ruhige, nachdenkliche Szenen wo nur Bilder + Musik sind, aber auch die Dialoge zwischen dem Ukrainer Alex und Jonfan sind toll, da sie so gegensätzliche Menschen sind, aber doch ein gemeinsames Ziel haben. Witzig auch die Kurzfassung des Plots: „Du bist wegen des (Ehe-)Rings hier!“ Jaja, der Elijah und die Ringe...
Am Ende handelt es sich um mMn mit einen der allerbesten Filme der letzten Jahre, der fast mit Garden State auf einem Level ist.
2 Mitgliedern gefällt das Kommentar gefällt mir 2 Antworten
Tyler 2009/09/06 22:03:11
Nach deiner persönlichen Empfehlung an mich, ein absoluter Pflichtkauf :)
Greenz 2010/02/02 22:29:11
richtig
Mum Pitz 2009/08/31 19:41:59
ein intelligent-absurdes road-movie
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Bruce Lee 2009/08/10 04:09:26
Bilder von träumerischen Landschaften begleitet von Paul Cantelons stilvoller und anrührender Musik erinnern an Jean-Pierre Jeunets Werk "Die fabelhafte Welt der Amélie". Isaac Liev Schreiber nimmt den Zuschauer mit auf eine Reise von Odessa in den Norden nach Trachimbrod durch die grünen Lande der Ukraine. Alles ist Erleuchtet ist ein tiefgehender Film mit Witz, Charme und Schwermut den man immer wieder gerne anschaut.
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M_C 2009/08/03 18:30:39
Alles ist erleuchtet ist eine Tragikkomödie, in der sich der amerikanische Jude Jonathan in der Ukraine auf die Suche nach der Vergangenheit seines Großvaters begibt. Auf dieser helfen ihm der Ukrainer Alex und dessen Großvater.
Der Film lebt vom Zusamenspiel dieser drei skurillen Charaktere. Der introvertierte Jonathan, solide gespielt von Elijah Wood, ist ein Sammler. Überall wo er ist nimmt er Erinnerungsstücke mit und verpackt diese in kleine Plastiktüten. Alex ist ein junger, leicht prolliger Ukrainer. Er hat aber eine sehr nette Art, und wenn er Jonathan in schlechtem Deutsch/Englisch “Jonfen” nennt, muss man ihn einfach gern haben.
Die fast schon zentrale Figur ist für mich aber Alex’ Großvater. Er repräsentiert auch den Film ganz gut, denn seine Figur entwickelt sich ähnlich wie die Stimmung des Films. Zu Beginn sorgt er noch für einige Lacher, so erzählt er zB, er sei blind, fährt aber munter mit dem alten Trabant durch die Gegend. Später aber zeigt sich seine tragische Vergangenheit (kurze Rückblenden, passend zum Titel immer mit Überblendungseffekten eingeleitet, ein tolles Stilmittel). So ist es auch im Film, am Anfang noch voller Witz, wozu vor allem die Dialoge zwischen den kauzigen Ukrainern und Jonathan beitragen (”Ich bin vegetarier, ich esse kein Fleisch.” – “Wie, er ist kein Fleisch?” – “Nein, gar kein Fleisch.” – “Auch keine Wurst? Was fehlt ihm?”), später aber entfaltet sich eine traurige Hintergrundgeschichte über die Leiden im zweiten Weltkrieg.
Ein tolles Kleinod an Film, dass nur ein wenig daran krankt, dass die Ukraine als hinterwäldlerisches Land dargestellt wird wie es sich nur die Amis vorstellen können, das ist aber imerhin gut dem Humor zuträglich. Insgesamt ein wirklich großer kleiner Film, immer mit einem Augenzwinkern und einem nachdenklichen Unterton, und dabei immer mit toller folklorischer Musik unterlegt.
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Marie Krolock 2009/07/15 02:08:08
Die Reise der 3 Männer + Hund in die Vergangenheit ist lustig, anrührend und traurig.
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Bandrix 2009/07/11 12:38:33
Ein sehr schöner Film, mal lustig dann wieder richtig traurig. Einfach ein überzeugender Streifen mit gut spielenden Stars und sehr poetischen Bildern. Liev Schreiber überzeugt auf dem Regiestuhl vollkommen und bringt die Buchvorlage gut auf die Leinwand rüber.
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DarkMermaid 2009/06/22 16:09:40
Die Verfilmung des Romans von Jonathan Safran ist, trotz des Hauptdarstellers Elijah Wood, mehr als gelungen.
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pixtur 2009/06/22 16:28:15
Trotz?
Tenzing 2009/06/11 20:59:15
"Hey, Jonfen" - "Ich heiße Jonathan!" Die Dialoge zwischen dem aus Odessa stammenden Möchtegern-Ami und dem etwas übertrieben maskierten Elijah Wood haben mir am besten gefallen. Der Film im Übrigen: Etwas kitschig, etwas pathetisch, aber insgesamt ist die Note gut gerechtfertigt.
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derblonde 2009/06/07 16:37:26
Skurriles Roadmovie der leiseren Art. Nach der Einführung der 3 schrägen Hauptdarsteller durchstreift der Film stille Komik, um dann zum Ende hin das Vergessen in den Vordergrund zu stellen.
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Berg233 2009/06/02 03:05:56
Am Anfang ist der Film noch richtig lustig, aber zum Ende hin wird er dann immer komplizierter und nachdenklicher. Wirklich nicht schlecht, aber trotzdem langweilig.
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Moviefan29 2009/05/31 11:41:31
Ein schöner Film mit Humor, aber doch sensibel.
Sehr gut gespielt. Gute Buchverfilmung.
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maslobojew 2009/04/24 17:19:47
Ein netter Film, der mich allerdings nicht so ganz überzeugt hat. Der Ausdruck der Figuren wie der gesamte Humor sind schon sehr trocken, leider auch hier und da ein wenig abgedroschen.
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annaberlin 2008/10/06 14:31:18
Märchenhaftes Drama, das ein wenig an Garden State erinnert. Wieder einmal ein Beispiel für einen völlig verfehlten deutschen Untertitel...Everything is Illuminated, so der Titel der Romanvorlage, klingt weiaus würdevoller als der deutsche Untertitel, der an einen 27. Otto-Film denken lässt.
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AgentGuhl86 2008/08/15 19:26:33
Man muss gestehen, dass Elijah Wood schon viele tolle Rollen gespielt hat, aber hier in dieser Figur lebt er perfekt auf. Da passt einfach alles! Das kann man auch über die weiteren Charaktere sagen.
Auch ein großes Lob für die Bilder, die die Kamera eingefangen hat!
"Alles ist erleuchtet....im Licht der Vergangenheit!" - Dem stimme ich nur zu. Vielleicht ein Anreiz selbst auf Ahnenforschung zu gehen?! Who knows?! ;)
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Nunny 2008/04/13 13:24:26
Ein sehr beeindruckender Film!
Nicht zuletzt wegen den tollen Bildern und der schönen Musik. Die Darsteller spielen ihre Rollen sehr überzeugend & wer bei diesem Film nicht auch lachen muss - obwohl es sicherlich keine Komödie ist - hat wohl was nicht verstanden :)
Sehr empfehlenswert!!!!
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AylaView 2008/03/14 19:02:24
Tolle Musik, wunderbare Darsteller und eine denkwürdige Geschichte. Bestimmen in der ersten Hälfte überwiegend Chaos und Witz das Geschehen, wird der Film im zweiten Teil plötzlich sehr ernst. Großes Gefühlskino und Kompliment an Liev Schreiber!
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blaubunt 2008/03/02 17:51:56
Hätte nicht gedacht, dass jemand es schafft dieses tolle Buch so gut zu verfilmen
köstlich.
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doctorgonzo 2008/02/04 14:55:39
Kino, wie es sein sollte!Witzig, stark gespielt, kurzweilig und dazu noch mit einem gewissen Tiefgang!
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keepon 2007/12/26 21:31:51
Herrliche Charaktere. Elijah Wood gerät an zwei Käuze und einen Hund, macht sich mit ihnen im engen Gefährt auf die Suche nach den Spuren seiner Vorfahren. Sehr sehens- und wegen der witzigen Dialoge auch hörenswert.
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Fatzenbolt 2007/09/25 10:43:42
Schönes Machwerk in Bild und Plot mit einem überzeugenden und herrlich vielseitigen Elijah Wood.
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Rape87 2007/09/24 13:45:41
Sehr gelungene Bilder, zum Teil wunderschöne Landschaftsaufnahmen. Wirkt an manchen Stellen wie eine Komödie, kriegt aber dann doch noch die Kurve zum Thema. Gelungener Film!
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ameise 2007/07/30 15:32:50
Zunächst sehr schräger aber zunehmend sensibler Film der die Suche nach den familiären Wurzel auf sehr unamerikanische Weise beschreibt. Hat mir gut gefallen.
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